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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 12.08.2008, 07:24 Titel: Dunkles Geheimnis |
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23 Uhr und 55 Minuten.
Genug Zeit, um noch einige Dinge klären zu können. In exakt 5 Minuten schlägt der Goldene Zeiger der Kirchenuhr von Godric Hollow auf Mitternacht um. Mitternacht ist die Stunde der Geister, der Dämonen und die der Vampire. Genau 60 Minuten, in denen sie ihr Unwesen treiben. Wenn man denn den Muggeln Glauben schenken mag. Muggel verdrehen ja ständig etwas und machen ihren lieben Kleinen Angst mit solchen Geschichten über blutsaugende Vampire. Wie sie um Mitternacht auf ahnungslose Opfer warten, ihnen das Blut bis auf den letzten Tropfen aus den Adern saugen und sich dann sattgetrunken in ihre Särge zurückziehen.
Was sagt uns der Blick auf die Uhr im Kirchenturm? Ah ja … noch ganze 2 Minuten Zeit, bis die Glocke 12 Mal schlägt und somit Mitternacht einläutet. Reden wir über das kleine Dörfchen Godric Hollow und wer hier so alles lebt. James Potter, seine Frau Lily und ihr gemeinsamer Sohn Harry James Potter. Seid nunmehr 2 Jahren wohnen sie in diesem idyllischen Ort und nie ist etwas geschehen.
Bis jetzt jedenfalls nicht
DONG!!
Die Uhr fängt an zu schlagen und binnen Sekunden ist Geisterstunde
DONG!!
Hinter den Wolken liegt der Vollmond, rund und schön wie ein der nackte Busen einer Frau
DONG!!
Lässt die Erde erzittern
DONG!!
Er durchbricht die Stille der Nacht
DONG!!
Lässt uns erschauern
DONG!!
Vertreibt Katzen aus den Straßen
DONG!!
Ein Todesschrei hallt durch die Nacht
DONG!!
Das Wimmern eines Kindes klagt
DONG!!
Die Gänsehaut dich packt
DONG!!
Dunkel Schatten in der Nacht
DONG!!
Erneuter Todesschrei
DONG!!
Mitternacht
Mitternacht. Nun treiben all Jene ihr Unwesen, vor denen wir uns als Kind immer gefürchtet hatten… |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 12.08.2008, 07:24 Titel: Bluttaufe |
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Zur selben Zeit als die Bluttaufe des Vampirfürsten stattfand, standen zwei äußerst besorgte Männer vor einem Kinderbett, schauten in zwei traurig, smaragdgrüne Augen, die sie fast bittend anschauten und einem die Tränen in die Augen trieben. Einer der beiden Männer griff sich den kleinen Jungen, der Andere besah sich der beiden leblosen Körper im Kinderzimmer und konnte nur noch den Tod der Eltern des Kleinen feststellen.
Festentschlossen nahmen Tom Marvolo Riddle und Albus Dumbeldore den Kleinen mit und verließen Godric`s Hollow für immer. Nie wieder wollten sich auch nur einen Fuß in das Dorf setzten und schon gar nicht in das Haus der Potters.
Nachdem Minister Fudge über den Angriff und dem Tod der Potters erfuhr, apparierte dieser sofort nach Hogwarts und nahm den völlig verängstigten Jungen in Augenschein. Der Junge schien wie weggetreten, schloss immer wieder panisch die Augen und schrie nach seiner toten Mutter. Dieser Anblick zerriss einem fast das Herz und man wünschte sich die Zeit vor dem Unglück zurück. Besorgt starrte Fudge die beiden Männer an, beschloss aber dann den Kleinen bei Tom und dessen Ehefrau Helena zu lassen. Harry hatte zwar noch eine Tante und einen Onkel, aber im Anbetracht der Umstände, war er da wohl nicht sicher vor den Mördern seiner Eltern.
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Dunkle Kerzen, dunkle Gestalten und ein in dunkles gekleidetes Kleinkind betraten eine Art Gruft, einen Raum der dunkler und düsterer nicht sein konnte. Ein blonder großer Mann trat in die Mitte, nahm das Kind in seine Arme und schien es seiner Folkschaft zu zeigen.
Engel Der Nacht,
Du bist der Wächter der dunklen Macht
Die Schwarze Sonne sie gibt Dir Kraft
Der kalte Mond erleuchtet Dich
Dein Antlitz stolz und Hoheitlich
Das Kleinkind schien keinerlei Angst zu zeigen, es starrte wie gebannt jeden Einzelnen an und gluckste vor Freude.
Engel der Nacht,
Leuchtend strahlen wie ein Edelstein
Mit Dir unendlich im Kosmos kreisen
Durch die Gezeiten mit Dir reisen
Der Blonde nahm das Kind enger an sich, holte eine seiner Frauen an seine Seite und bat sie ihr den blutgefüllten Kelch zu reichen.
Engel der Nacht,
Von den großen Göttern auserkoren
Mächtig mit dir im Universum thronen
Herrscher über die weiten Dimensionen
Auf ewig als Engel der Nacht geboren
Der kleine Blondschopf grabschte mit seinen kleinen Fingern nach dem Kelch und schrie laut, als der Ältere ihn ermahnte noch zu warten.
Engel der Nacht,
Aus Träumen gemacht
Aus dem Schlafe erwacht
Nach und nach blickten die dunkel gekleideten Gestalten den kleinen Jungen an, verfolgten jede Bewegung und warteten gespannt wie er den Kelch leerte und zu einem von ihnen wurde.
Engel der Nacht,
Draco Angelus Malfoy,
Aus dem Schlafe erwacht
Das Feuer entfacht
Engel der Nacht,
Über Dir die dunklen Wolken sind
Deine Worte den Donner bringen
Du schwebst so leicht wie der Abendwind
Auf Deinen Schwingen aus Messerklingen
Die sturmgrauen Augen fingen an zu leuchten, der Kleine machte Anstalten von den Armen seines Vaters zu kommen und stellte sich mit seinen gerade mal 15 Monaten in die Mitte des Raums und fing an mit düsterer Stimme zu sprechen.
„Ich bin der Herr der Schatten, bedrohlich und düster. Ich bin die Finsternis, der Herr der Schatten und der Dunkelheit. Beherrschter des Lichts des Raums und der Zeit. Ich befehle über das Heer der Schatten, erschaffen aus der Finsternis. Die schwarzen Reiter der Apokalypse, scharren sich zu tausenden um mich. Sende sie aus zu allem was lebt und existiert in dieser Welt, damit all Jenes der Macht der Dunkelheit zum Opfer fällt. Wenn euer Leben zum Ende geht und der Sturm des Todes euren letzten Atem wegweht. Sind wir die, die bei euch bleiben, mit euch euern Sarg besteigen.
Stets an eurer Seite auch wenn man euch zur Hölle fährt und euren kranken Seelen das Paradies verwehrt. Wir sind Schatten von Wasser und Gestein, vermehren uns wie Ratten und Maden im Gebein“!
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So das war es vom ersten Kapitel im nächsten geht es dann richtig weiter! Ich hoffe es hat euch gefallen. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 14.08.2008, 15:21 Titel: Zwischen Traum und Wirklichkeit |
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Während Harry elf Jahre in völliger Abgeschiedenheit und mit größter Vorsicht von Tom und Helena Riddle aufgezogen wurde, genoss ein anderes Kind seine Freiheiten und erlegte gar manche Nacht ein Tier nach dem anderen. Dieser kleine Blonde Teufel erlebte gerade was es hieß in einen Blutrausch zu verfallen. Tiere langten diesem kleinen blutrünstigen Vampir schon lange nicht mehr und so kam es öfter vor, dass auch ein Mensch zu seiner Beute wurde.
Sein Vater machte es ihm ja auch nicht anders vor, er konnte also gar nicht anders handeln und er wollte auch gar nicht. Das Blut eines Menschen schmeckte einfach süßer, reinlicher und wärmer als das eines Rehs oder das eines Wildschweins. Draco hatte schnell gelernt alleine auf die Jagt zu gehen, wie man einen Menschen in seinen Bann zog und ihn schließlich erlegte und ihm das Blut bis auf den letzten Tropfen aussaugte.
Draco hatte großen Spaß zuzusehen wie ein Mensch ganz langsam unter ihm starb, wie dabei der Körper heftig zuckte und dieser schließlich ermattet zusammensackte. Doch der Blonde wusste auch dass er auf der Hut sein musste, dass man sie verfolgte und versuchte seines Gleichen auszurotten. Doch Draco war schnell, zu schnell und so entkam er schon so manchen Vampirjäger oder einem gewissen Tom Marvolo Riddle.
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Nachdem der Sommer sich langsam dem Ende zuneigte und die Nächte wieder etwas kürzer wurden, bekam Harry seinen Brief aus Hogwarts, war fortan Schüler an dieser Zauberschule die unter der Leitung von Albus Dumbeldore stand und ab jetzt sein zweites Zuhause war. Harry freute sich riesig, nur seine Ziehmutter Helena war besorgt und verstand nicht warum Dumbeldore das zuließ, warum er ihn an dieser Schule haben wollte und warum Tom nichts dazu sagte. Tom versprach seiner Frau, dass er Harry in die Winkelgasse begleiten würde und dass er Sirius mitnahm, zusammen würden sie den Jungen nicht aus den Augen lassen.
Einigermaßen beruhigt ließ sie ihre beiden Männer losziehen, gönnte sich eine Tasse Tee und las den Tagesprofeten. Schon wieder stand dort, dass zwei weitere Muggel getötet wurden und dass man den Mörder noch immer nicht hatte. Wenn da mal nicht wieder diese Brut von Vampiren dahintersteckte oder gar der Baron selber! Noch ahnte Helena nicht, dass auch der Ranghöchste dieser Sippe einen Sohn gezeugt hatte und dieser auch nach Hogwarts kommen sollte.
Wütend über diese hinterlistigen Morde, warf sie die Zeitung achtlos in den Kamin und trank ihren Tee aus. Danach stellte sie ihre Tasse in der Küche ab wandte sich einem guten Buch zu und hoffte das Harry nichts zustoßen würde.
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Zur selben zeit streiften Tom, Sirius und Harry durch die Winkelgasse, da aber heiligteter Tag war, passierte nichts außergewöhnliches und sie konnten sich Zeit mit den Einkäufen lassen. Die Drei hatten alles was Harry für die Schule brauchte und so konnten sie noch in ruhe einen Kaffee trinken gehen, was sie dann in einem Muggelcafe taten und den restlichen Nachmittag genossen.
Währen die drei im Café saßen, huschten zwei düstere Gestalten durch die Seitengasse und entkamen ungesehen in die Winkelgasse, wo sie die besagten Sachen für Draco besorgten und dann genauso schnell verschwanden wie sie aufgetaucht waren. Lediglich einen Windhauch hatte Sirius gespürt und genauso schnell wie er ihn spürte, drehte er sich um und sah… Nichts.
„Seltsam, ich hätte schwören können, dass da eben etwas war“, faselte der Braunhaarige irritiert und schaute noch einmal über die Schulter, um festzustellen dass er sich wohl getäuscht haben musste.
„Da war nichts und nun gib Ruhe. Versau uns nicht mit deinen Hirngespinsten den Tag“, zischte Tom genervt, zündetet sich eine Zigarette an und nippte an seinem Kaffee.
„Nicht streiten“, warf Harry schüchtern ein und schaute die Beiden bittend an, ehe er sich wieder seinem Kakao zuwendete und einen großen Schluck nahm.
„Schon gut Harry, wir streiten ja nicht. Nun trink deinen Kakao aus, wir wollen deine Mutter nicht so lange warten lassen. Sie macht sich nur wieder Sorgen um dich und das wollen wir ja nicht“, lächelte Tom liebevoll und wuschelte dem Kleinen durch sein schwarzes Haar.
Sirius lächelte und dann apparierten die Drei zurück zum versteckten Anwesen der Riddles, fanden Toms Frau im Salon vor wie und sahen, das sie mit dem Buch eingeschlafen war und scheinbar unruhig träumte.
„Helena. Schatz wach auf. Wir sind wieder zuhause und Harry geht es gut“, flüsterte Tom sanft seiner Frau zu und tätschelte sie sachte aus dem Schlaf.
Sofort schlug die braunhaarige die Augen auf, schaute zu Harry und lächelte ihn an. Es ging ihm also wirklich gut und sie hatte nur geträumt, dass man die Drei angegriffen und getötet hatte. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 21.08.2008, 07:02 Titel: Schatten |
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Gegen Abend brachte Helena Harry schon sehr früh ins Bett, deckte den elfjährigen liebevoll zu ,las ihm die letzte Gutennacht- Geschichte vor und küsste ihn zärtlich auf die Wange, ehe sie das Licht löschte und die Tür hinter sich schloss .In dieser Nacht schlief der schwarzhaarige sehr unruhig, wälzte sich immer wieder von einer Seite zur anderen und stammelte unverständliche Dinge im Schlaf.
Ein seltsamer Raum wurde nur mit Kerzenlicht erleuchte, an den Wänden hingen Köpfe allerlei tote Tiere, Fenster waren mit dunklen Stoffen verhangen und in der Luft lag der Geruch von Erde und Fäulnis. Seine nackten Füße schmerzten vor Kälte, er zitterte, wagte es kaum zu atmen und doch war er neugierig geworden und trat näher. Nur im Schlafanzug bekleidet stand er auf den kalten Marmorboden, blickte sich weiter um und stellte fest, dass trotz des Feuers im Kamin eisige Temperaturen herrschten.
Sachte flackerten die Flammen der Kerzen und das obwohl alle Fenster geschlossen waren und er kein Wind wahr nehmen konnte. Wie war das nur möglich? Plötzlich öffnete jemand die schwere Holztür, trat näher und doch konnte Harry die Person nur von hinten sehen. Es folgte eine weitere Person und Harry glaubte er würde gleich in Ohnmacht fallen. Sah doch dieser Junge aus wie er, nur das dieser etwa 5 Jahre älter war und ganze zwei Köpfe größer. Was zum Teufel ging hier vor und wer waren diese beiden?
Harry klopfte das Herz hart gegen die Brust, sein Atem flachte langsam ab und ihm wurde schlecht. Warum war es hier nur so kalt und wieso sahen die Beiden ihn nicht? Harry stand mitten im Raum und doch nahmen sie keine Notiz von dem elfjährigen.
Die beiden älteren lagen vor dem Kamin, sahen sich sekundenlang an, ehe lange Fangzähne aufblitzen und sich im Hals des jeweils anderen verbissen. Harry schrie, er wollte wegrennen und doch kam er nicht von der Stelle, seine Füße waren wie festgefroren und hinderten ihn daran den Raum zu verlassen. Nun wurden die beiden doch auf den jungen aufmerksam, umschlichen ihn wie ihre Beute und kicherten wie Hyänen, als sie ihn versuchten zu packen, an sich zu reißen und….
Schweißgebadet wachte der Schwarzhaarige aus seinem Traum auf, blickte ängstlich in die Augen seines Ziehvaters und klammerte sich hilfesuchend an ihn. Beruhigend strich Tom seinem Kleinen über den Rücken, sprach immer wieder zu ihm und versuchte Harry langsam die Angst zu nehmen. Zitternd blickte Harry seinen Vater an, erzählte was er gesehen und was er dabei gefühlte hatte. Behutsam sprach Tom auf ihn ein, erklärte Harry das es nur ein Traum war, das das was er gesehen hatte niemals geschehen würde und das er ihn mit allen Mitteln davor schützen würde.
Nachdem sich der Ältere vergewissert hatte, dass Harry sich beruhigt hatte, knipste er die Nachttischlampe an, lehnte die Tür einen Spalt an und ließ Harry weiter schlafen, da dieser morgen um elf nach Hogwarts fahren würde. Schnell schlief der Elfjährige wieder ein, träumte bis zum nächsten morgen kaum etwas das ihn Angst machte und wurde mit einem liebevollen Küsschen auf die Wange geweckt. Etwas verschlafen richtete Harry sich auf, rieb sich den Schlaf aus den Augen und strahlte Helena wie die Sonne den Himmel an.
„Hat mein Engel gut geschlafen?“, fragte sie sanft und strich dem Kleinen zärtlich über die Wange, ehe sie aufstand und die Gardinen aufzog.
„Ich hatte einen Alptraum, aber Papa war da und dann war alles wieder gut“, antwortete der kleine Knirps, sprang aus dem Bett, begrüßte den Tag und verschwand im anliegenden Badezimmer.
Helena sah Harry lächelnd hinterer, machte sein festlegte seine Sachen raus, ging runter in die Küche, wo sie das Frühstück für ihrer beiden Männer machte und sich eine kurze Kaffeepause gönnte. Tom betrat gutgelaunt die Küche, küsste seine Frau auf die Wange, schnappte sich ein Brötchen und schaute sich nach seinem Sohn um, der sich in der Zwischenzeit angezogen hatte und verlegen in der Küchentür stand.
„Guten Morgen“, sagte Tom freundlich und bat den kleinen sich neben ihn zu setzen, was Harry gleich tat und munter sein Müsli kaute.
„Und freust du dich schon auf Hogwarts?“, fing Helena vorsichtig an zu fragen und schaute kurz zu Tom der ihre Frage allerdings etwas lächerlich fand, jedoch dazu nichts sagte und weiter seinen Kaffee trank.
„Ja und wie“, strahlte Harry über das ganze Gesicht, mampfte munter sein Müsli weiter und sah freudestrahlend seinen Papa an.
Vage lächelte die braunhaarige Hexe, nippte an ihrem Kaffee, räumte schließlich den Esstisch ab, ehe sie die beiden zum Auto begleitete und Abschied von Harry nahm. Zum Bahnhof wollte sie keineswegs mit, sie wollte lieber zuhause bleiben und das Haus in Ordnung halten. Sirius würde die Beiden am Bahnhof ebenfalls begleiten und das verschaffte Helena doch etwas Ruhe und Sicherheit für ihren Sohn.
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Etwa nach einer halben Stunde kamen ton und Harry am Londoner Bahnhof an, wurden herzlich von Sirius empfangen und eilten zusammen zu Gleis 9 ¾, wo der Zug schon dampfte und zur Abfahrt bereit stand. Zögernd und eine Spur von ängstlich, verabschiedete sich Harry von seinem Vater Tom und Patenonkel Sirius, stieg in den Zug ein, winkte noch einmal zum Fenster raus, ehe der Zug sich langsam in Bewegung setzte und laut pfiff.
Nachdem der Zug den Londoner Bahnhof verlassen hatte, machten sich Tom und Sirius auf den Nachhauseweg und Harry suchte im Zug nach einem noch freien Platz, den er bei einem rothaarigen Jungen namens Ronald Weasley fand. Dankbar lächelnd setzte sich der Schwarzhaarige ans Fenster, blickte auf die vorbeifahrenden Ländereien und seufzte leise.
„Aufgeregt?“, riss Ron den gedankenverlorenen Harry aus seiner Traumwelt, lächelte vage und suchte nach seiner Butterstulle.
„Ja, du denn nicht?“, antwortete der Angesprochene und taute ganz langsam auf, setzte sich aufrecht hin und schaute den Rotschopf neugierig an.
Als Ron auf diese Frage antworten wollte, riss ein braunhaariges Mädchen die Tür auf und fragte die Beiden ob sie eventuell eine Kröte gesehen hätten, da ein gewisser Neville Longbottom seine vermisste. Beide schüttelten den Kopf und so schnell wie das Mädchen da war, war sie auch schon wieder verschwunden und sie waren erneut unter sich.
Dann passierte etwas seltsames, schattenartige Wesen schienen sich vorbei zu schweben, doch nur Harry sah diese, kniff erschrocken die Augen zusammen, während Ron nur einen Windhauch spürte und sich fröstelnd in seinen Sitz kuschelte.
Was war das und warum hatte er diese Schatten nur gesehen?
Auf zitternden Beinen stand Harry auf, öffnete kurz die Tür des Abteils und blickt sich auf dem Gang um, doch wie es der Zufall wollte, war da rein gar nichts zu sehen …. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 02.09.2008, 10:44 Titel: Gefallener Engel |
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Ein seltsames Gefühl kroch durch den Schwarzhaarigen, ein leichter Schauer wanderte durch seinen gesamten Körper von seinem Kopf beginnend, bis hin zu seinen seinem kleinen Zeh. Schnell schloss er wieder die Tür des Zugabteils, setzte sich an seinen Platz und versuchte sich wieder zu beruhigen, was aber nicht gerade leicht Warda er deutlich etwas spürte, das aber irgendwie nicht wirklich anwesend zu sein schien. Den Rest der Zugfahrt schaute Harry teilnahmslos aus dem Fenster heraus und als sie endlich am Bahnhof ankamen, musste Ron ihn unsanft aus den Gedanken rütteln. Etwas zerknittert blickte Harry den Rotschopf an, ehe er sich erhob, sie gemeinsam den Zug verließen und mit kleinen Booten zum Schloss ruderten.
Oben in der großen eingangshelle sollten die Neuankömmlinge warten und Professor McGonagall nahm sie anschließend mit in die große Halle, rief sie dem Alphabet nach auf und setzte ihnen den sprechenden Hut auf, der einen nach dem anderen auf die vier Häuser aufteilte. Ziemlich zum Ende der feinsäuberlichen Liste kam dann auch endlich Harry Potter an die Reihe, tapste wie ein Unschuldiger Welpe zum Hocker, nahm platz drauf und wartete geduldig was der Hut zu sagen hatte und in welches Haus er ihn stecken würde. Aufgeregt saß der schwarzhaarige Junge mit der Brille auf dem Hocker und wurde zu Dumbeldores Entsetzen nach Slytherin gesteckt.
Mit einem unguten Gefühl in der Magengegend erhob sich Harry, schritt langsam zum Tisch der Slytherins und setzte sich neben ein Mädchen, das Pansy Parkinson hieß und ihn gleich mit tausend nervigen Fragen löcherte. Warum mussten Mädchen auch immer so nerven? Hilfesuchend sah er zu einem Jungen der Benjamin hieß und ihn dämlich angrinste, da er diese weibliche Nervensäge wohl schon besser kannte und Harry ihm einfach leid tat. ohne lange zu überlegen bat der braunhaarige Junge Harry sich zwischen ihn und Draco zu setzten, was Harry gerne tat und sich genau in ein Schlangennest setzte.
„Das sind Blaise, der Blonde heißt Dracos und ich bin Benny“, stellte der Braunhaarige die Jungs vor, lächelte Harry an und reichte diesem freundschaftlich die Hand.
„Ich bin Harry“, antwortete der Schwarzhaarige knapp und nahm zaghaft lächelnd die Hand des Slytherins entgegen, ehe sie sich über Gott und die Welt unterhielten und sich dem Festessen zuwandten.
Harry fand es schade, das Ron in einem anderen Haus untergebracht war und er ihn wohl nur beim Essen und im Unterricht sehen würde, aber seine Hausmitbewohner waren scheinbar auch ganz nett und Harry fing langsam an sich zu entspannen. Nur dieser blonde Junge macht ihm etwas Angst, seine Augen wirkten so kalt und leer, fast wie tot und ohne jedes Leben. Nicht mal ein Lächeln zeigte dieser, es war als hätte er keinerlei Emotionen, keinerlei Gefühle und keinen Bezug zu seiner Außenwelt.
Auch Draco fielen ein paar Dinge an Harry auf, die ihn stutzig machten, er kratzte sich ratlos am Kopf und aß sein Hähnchenschenkel weiter. Harry war eingeschüchtert, gar nicht so wie er eigentlich hätte sein sollen, aber das konnte man noch hinbiegen und seine Haltung war auch seiner Art nicht wirklich würdig. Harry saß da wie ein Schluck Wasser in der Kurve und nicht aufrecht und kühn wie Dracos es selber tat. Der Blonde sah schon, dass wohl eine Menge auf ihn zukommen würde und das dies nicht leicht werden würde, da dieser schwarzhaarige Junge ängstlich und unnahbar schien.
Nachdem das Festessen dem Ende zuneigte, machten sich die Vertrauensschüler auf und zeigten den neuen Schülern ihre Schlaf und Gemeinschaftsräume. Schweigend lief Harry durch die dunklen Gänge von Hogwarts, schaute sich immer wieder neugierig die Bilder die sich bewegten an und schaute immer wieder zu seinen Mitschülern die sich eifrig unterhielten. Je näher sie dem Räumlichkeiten der Slytherins kamen, desto unbehaglicher wurde es dem Schwarzhaarigen, immer wieder spürte er blicke in seinem Rücken, doch wenn er sich umdrehte war dort niemand zu sehen.
`Warum ist dir auf seiner Suche kein Opfer zu groß, um zu erreichen was du verfluchst? Gibst du sich auf? Warum ist dir die Akzeptanz Oberstes Gebot? Siehst du nicht der Wahrheit Glanz tief in dir? Ich hab zu viele Engel fallen sehen, unter dem Rad der Zeit. Seelenleer und entstellt, wenn der letzte Schatten fällt. Warum erkennst Du nicht einmal im letzten Augenblick, dass Du ein Leben nur aus Lügen lebest, ohne klar zu sehen? Dass nichts mehr von Dir übrig ist, was Dich zusammenhält! `, diese Worte hallten immer wieder durch Harrys Kopf, doch wer sprach sie und was hatten sie zu bedeuten? |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 29.09.2008, 09:00 Titel: Bittersüßer Kuss |
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Harry verschwand gleich in seinem Bett, schlief ein und hoffte diesmal nicht solchen Mist zu träumen wie die Nacht zuvor. Doch leider machte im sein Unterbewusstsein einen Strich durch die Rechnung und er träumte wieder seltsam, noch seltsamer als vorher. Harry sah in seinem Traum Menschen die er nicht kannte, die sich um ihn sorgten und doch irgendwie seltsam waren. Personen die scheinbar seine Eltern waren und ihm doch irgendwie Angst machten, ihn in die Enge trieben und ihm die Luft zum atmen nahmen.
Noch merkwürdiger war allerdings das in Harrys Traum ein Mann rumspuckte der Draco sehr ähnelte, nur das dieser Mann lange blonde Haare hatte und gefährlich lange Eckzähne. Was war das, bessergesagt wer war das? War dieser Mann tatsächlich einer von Dracos Familie und wenn ja, was wollte er von seinen Eltern? Moment, waren das überhaupt seine Eltern oder sponn Harry sein Unterbewusstsein ein Netz aus Lügen?
Weiter konnte Harry darüber nicht nachdenke, er war aufgewacht und saß kerzengrade im Bett, schaute zu Draco rüber und murmelte nur „das kann nicht sein, das darf einfach nicht sein!“. Müde schlürfte der Schwarzhaarige in den Waschraum, lehnte sich gegen die kalten Fließen und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Seine nächtliche Ruhe wurde jedoch je gestört, als jemand den Waschraum betrat, müde zum Waschbecken schlürfte und erst mal keine Notiz von Harry nahm. Der Schwarzhaarige blickte auf, sah zum Wachbecken rüber und wurde fast vom Schlag getroffen, als er sah dass es sich um Draco ohne Spiegelbild handelte.
Wie konnte das sein, warum hatte der Blonde kein Spiegelbild? Moment mal, hieß das etwa dass er einer dieser dunklen Schatten war, war er einer von denen vor denen Tom ihn immer gewarnt hatte? Erschrocken über dieses Fazit sprang Harry auf, wollte den Raum verlassen, wollte wieder in sein Bett und nichts wie weg von dieser blonden Ratte, die ihn schamlos angelogen hatte. Doch er war wohl zu langsam, Draco hatte ihn längst bemerkt, schritt fast schwebend auf den völlig verängstigten Harry zu und grinste ihn schadenfroh an.
„Na wo willst du denn so schnell hin?“, fragte er leicht spöttisch, sah Harry finster an und grinste dunkel.
„Ich wollte ins Bett zurück“, faselte der Angesprochene und versuchte auszuweichen, drückte sich zitternd gegen die kalte Wand und schaute den Blonden verwirrt und gleichzeitig mit geweiteten Augen an.
„Soso ins Bett also, nun ja… das kann ich nur leider nicht zulassen. Vorerst jedenfalls nicht, da du scheinbar mein Geheimnis kennst“, grinste Draco noch fieser und Schritt näher an Harry heran.
„Draco bitte, ich erzähl es auch keinem. Bitte lass mich gehen“, wimmerte der Schwarzhaarige panisch und versuchte weiter auszuweichen, was aber keinen Zweck hatte, da der Blonde sehr schnell reagierte und ihn an der Tür stoppte.
„Das glaub ich dir nur nicht, ich weiß was dieser Narr von Dumbeldore und dein Ziehvater vorhaben, aber damit kommen sie leider nicht durch! Ich krieg dich schon noch, zwar nicht heute aber irgendwann krieg ich dich!“, zischte der Blonde bösartig, hielt Harry am Handgelenk fest und küsste ihn beinahe brutal auf den Mund.
Dieser Kuss ließ Harry vorerst die Geschehnisse dieser Nacht vergessen und noch etwas bewirkte dieser Kuss, doch davon hatte Harry keinen blassen Schimmer. Draco löste sich von dem Verängstigten, schritt leichtfüßig aus dem Badezimmer und ließ Harry alleine zurück. Noch immer unter Schock stehend, brach Harry in sich zusammen, fasste sich an den Kopf und spürte wie sich alles um ihn herum drehte und wie er schließlich das Bewusstsein verlor. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 27 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1432
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Verfasst am: 28.10.2008, 09:52 Titel: Verwirrung am Morgen |
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Kurz vor Sonnenaufgang, der den Himmel in ein zartes Farbenmeer verwandelte, wachte Harry leicht angeschlagen aus seinem traumlosen Schlaf auf und erinnerte sich nicht was er heute Nacht gesehen oder erlebt hatte. Etwas jedoch hatte sich an Harry verändert, sein erster Blick galt nicht wie sonst immer dem Sonnenaufgang, sondern vielmehr dem Blonden der 2 Betten neben ihm schlief und sich im Schlaf unruhig umher wälzte. Kopfschüttelnd wendete der Schwarzhaarige seinen Blick ab, trottete ins anliegende Badezimmer, putzte sich die Zähne und schaute sich kurz im Spiegel an, nur um festzustellen das er heute Morgen besonders schlimm auf dem Kopf aussah. Warum konnten seine Haare nicht mal so liegen dass man sie einfach nur kämen und nicht jeden morgen aufs Neue bändigen musste? Seufzend drehte Harry den Wasserhahn auf, befeuchtete seine Haare und versuchte diese einigermaßen hinzubekommen, was aber wieder nicht klappen wollte und er erst mal einen lauten Prall losließ. Erschrocken rissen Blaise und Benny die Tür zum Waschraum auf, starrten den Schwarzhaarigen ungläubig an, ehe sie im schallenden Gelächter ausbrachen und sich beinahe vor Lachen kugelten.
„Haha, sehr witzig“, maulte Harry als er die beiden bemerkte, sich wütend umdrehte und die Beiden mehr als giftig anschaute.
„Langsam müsstest du doch wissen, dass deine Haare nicht so wollen wie du es gern hättest“, amüsierten sich beide, lehnten sich lässig an die Badezimmerfließen und grinsten breit.
„Ja danke, ich lieb euch auch“, antwortete der Angesprochene ironisch, nahm seine Sachen und verließ schlechtgelaunt den Raum.
Immer noch miesgelaunt, zog sich Harry rasch an, verließ ohne ein Wort den Schlafsaal, den Gemeinschaftsraum und lief langsam zur großen Halle. Wieder setzte er sich ohne ein Wort an den Tisch der Slytherins, schnappte sich das Müsli und schaute gelangweilt durch die Halle, wobei sein Blick bei Hermine und Ron kleben blieb. Wie konnte man schon am frühen morgen solch gute Laune haben, wie diese Beiden? Ging das überhaupt, oder hatten sie irgendwelche Stimmungsaufheller in ihrem Kürbissaft? Moment mal…, wo war denn seine gute Laune hin? Normalerweise war Harry doch auch besser gelaunt, warum heute nicht? Lag es etwa nur an seinen Haaren, oder gab es noch andere Gründe? Gerade als er darüber ausführlicher nachdenken wollte, kam auch schon Draco an den Tisch, setzte sich neben Harry und schmierte sich ein Brot.
„Guten morgen, na gut geschlafen?“, grinste der Blonde ihm zu, biss in sein Brot und schaute seinen Sitznachbarn abwartend an.
„Naja geht so“, murrte der Schwarzhaarige zurück, schob seine Müslischale von sich und gähnte herzhaft.
„War heute Nacht etwa irgendwas?“, fragte Draco mit leichter Besorgnis in der Stimme, musterte Harry eingehend von der Seite und lächelte kurz. Er wusste doch ganz genau was heute Nacht war, nur Harry wusste es eben nicht mehr, aber das sollte sich noch ändern.
„Keine Ahnung, mir ist nur so komisch, als hätte ich einen Black-out oder sowas in der Art“, erwiderte Harry darauf hinschaute Draco sanft lächelnd an und wunderte sich über sich selber.
„Aja und wie kommst du darauf?“, forschte der Blonde weiter, nippte an seinen Saft und grinste kurz, als auch Benny, Pansy und Blaise sich zu ihnen setzen.
„Nun ja, ich war heute Nacht kurz auf dem Klo und seit dem her weiß ich nix mehr. Ich bin mir aber sicher, dass da noch irgendwas war“, murmelte Harry so leise, dass es nur Malfoy hören konnte und innerlich grinste.
„Sowas ist mir auch schon passiert, du siehst also sowas ist völlig normal“, versuchte dieser ihm klar zu machen, hoffte jedoch innerlich das Harry endlich den Schnabel hielt und dieses leidige Thema endlich vom Tisch wäre.
Stumm nickte der Schwarzhaarige dem Blonden zu, stand auf und ging zusammen mit Pansy und Benny schon mal runter in die Kerker, da sie gleich Unterricht bei Snape hatten und da wollten sie keinesfalls zu spät kommen.
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Wie immer kam Snape pünktlich auf die Minute, sah seine Schüler streng und herablassend an, schritt zur tafel und schrieb an was sie heute für einen Trank zu machen hatten. Natürlich war wieder Gruppenarbeit ein `Muss` und so kam Harry nicht Drumherum mit Draco zusammenzuarbeiten, was den Blonden innerlich mehr als nur erfreute und ihm ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Harry fing an die Kräuter zu schneiden, während Draco den Kessel aufsetzte und leise vor sich hin summte, somit Harry fast in den Wahnsinn trieb und doch sagte dieser nichts, sondern ertrug alles im stillen. Den Unterricht verbrachten alle sehr ruhig, strengten sich an um ja keine Fehler zu machen und am Ende gab jeder eine kleine Probe seines Zaubertrankes ab, den Snape mit dem größten Vergnügen benoten würde und den Gryffindors vermutlich wieder eine dementsprechende Note gab.
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Sorry ich muss erst wieder mit Harry Potter warm werden, das nächste wird wieder länger. Versprochen! |
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