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Harry Potter - Fan Fictions
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Harry Potter und die Demenzia liquare
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 12.10.2007, 10:29 Titel: |
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Echt tolles Chap!!! Mal sehen, wie Ginny auf das Geschenk reagiert!!
Hoffentlich kommt das nächste Chap bald... |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 12.10.2007, 14:59 Titel: |
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Das hoffe ich auch (also das mit dem Chap^^)!!!!!!
Ich fands nähmlich auchtoll und ich bin ebenso gespannt wie meine Vorgängerin wie Ginny wohl auf das Geschenk reagiert und was er denn für ein Bild gewählt hat.Auch gespannt bin ich auf die anderen Geschenke Harrys(falls sie erwähnt werde was ja nicht umbedingt sein muss*gg*)
Also mach doch weitewr ich bin schon sehr gespannt  |
_________________
"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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Lhirael Vertrauensschüler


Anmeldungsdatum: 30.09.2007 Beiträge: 392 Wohnort: Grimmauldplatz 12 ;)
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Verfasst am: 13.10.2007, 13:27 Titel: |
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Super Sache, diese Verwandlung vom Grimmauldplatz gefällt mir wirklich, kann man sich auch schön vorstellen. Gut, dass du auch daran gedacht hast, dass Lupin Dobby noch gar nicht kennt
Was ist denn das bei Dobby, dieses "Ma..Harry"? Will er da Master sagen?
| Zitat: | | welches er in einem Zustand von fortgeschrittenen Chaos verlassen hatte. |
da musste ich echt lachen, ich kenne das nur zu gut
| Zitat: | | Ohne Schwierigkeiten konnte er eine nur millimeterlange Schramme an der Stirn erkennen, welche von einem Besenunfall zurück geblieben war. Oder die 39 Sommersprossen, welche unregelmäßig von links nach rechts verteilt waren. Oder die kleine Stupsnase… |
super beschrieben! Ich finde auch diese 39 Sommersprossen wirklich cool an dieser Stelle
Dass Harry kaum mehr Kondition hat, find ich gut. Immerhin hat er ja wirklich in der Schulzeit nichts dafür gemacht. Das zeigt mal wieder, dass er auch nur ein Mensch ist
| Zitat: | Seine sonst ordentlich gekämmten Haare standen auf der linken Seite waagerecht vom Kopf ab und auf seiner Wange war immer noch ein Kissenabdruck zu erkennen. Harry musste sich wirklich beherrschen, um nicht laut loszulachen, doch sein breites Grinsen entging noch nicht einmal dem verschlafenen Remus.
„Ich weiß, dass ich Morgens keinen Schönheitswettbewerb gewinnen kann“, gab er unverständlich zu, wobei die Worte eher einem Brummen glichen. „Aber ich brauchte erst einmal einen Kaffee.“ |
*lol* die absolut beste Stelle in dem Chap. Kann man sich super vorstellen und ich musste echt lachen, als ich das gelesen hab
Gefällt mir auch gut, dass du Remus' und James' Vergangenheit immer mal wieder reinbringst. Der Laden gefällt mir auch gut, besonders dieser kleine Junge heitert das ganze echt auf
Super FF, freu mich schon auf das nächste Chap, auch wenn ich da wohl noch ne ganze Weile warten muss |
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I solemnly swear that I am up to no good
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Lady Voldemort Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 32 Anmeldungsdatum: 22.03.2006 Beiträge: 1230 Wohnort: Little Hangleton
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Verfasst am: 14.10.2007, 20:58 Titel: |
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Kann mich nur meinen Vorrednerinnen anschließen. Aber immer noch weiß ich nicht was in dem Verließ von Sirius ist. *grr*  |
_________________ Feinde des Erben, nehmt euch in Acht!
Virtual Galopp
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 23.10.2007, 19:24 Titel: |
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Wann gehts weiter?? |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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Snape_126 Viertklässler

 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Darmstadt
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Verfasst am: 03.11.2007, 18:16 Titel: |
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SO, auf vielfachen Wunsch nun das nächste Kapitel! Vielen Dank für eure netten Kommentare *mich geschmeichelt fühl*
@Lhirael: Ja Dobby will immer noch Master Harry sagen und kann sich das nicht ganz verkneifen.
Weihnachten bei den Weasleys
Obwohl es noch einige Stunden vor ihrer verabredeten Ankunft im Fuchsbau war, stand Harry bereits seit längerem vor seinem Kleiderschrank und versuchte sich zu entscheiden, was er anziehen sollte. Irgendwie schien alles nicht gut genug zu sein für das Weihnachtsfest und vor allem für Ginny. Gerade hatte er wieder den purpurroten mit Goldfäden durchwirkten Umhang in der Hand, als Remus in sein Zimmer stolperte.
„Ahhhh ... hier bist du. Kleidest du dich für deinen Abschluß ein?“, fragte Remus amüsiert als er das Zimmer betrat und das Chaos vor Harrys Kleiderschrank entdeckte.
„Sehr witzig“, gab Harry etwas frustriert zurück; „je länger ich suche, desto mehr habe ich den Eindruck, ich hätte zu wenig gut aussehende Kleidung.
Remus teilte diese Befürchtung scheinbar nicht, da er sich ein Grinsen erlaubte, bevor er antwortete: „Du bauchst nur etwas in dem du dich wohl fühlst.“ Und nach einer kurzen Pause fügte er noch hinzu: „Ginny nimmt dich in jeder Kleidung, bestimmt auch ohne…“.
Bevor ihn ein Umhang treffen konnte verschwand er wieder aus dem Zimmer und hatte Harry dabei kein bisschen weiter geholfen. Im Gegenteil, der Gedanke, dass Ginny ihn auch ohne Kleidung nehmen würde hatte sich in seinem Kopf festgesetzt und lies sich nur mühsam zur Seite schieben.
Erstaunlicherweise hatte Harry eine halbe Stunde später doch etwas, für seinen Geschmack passendes, gefunden und stand nun mit seinen verkleinerten Geschenken in der Tasche abreisebereit vor dem großen Kamin im Grimmauldplatz. Er hatte sich für einen türkisgrünen Umhang entschieden, unter dem er ein Hemd in weasley-haar-rot trug. Nach endlosen Minuten kam Remus, für Harrys empfinden viel zu spät, aus seinem Zimmer. Eine Moralpredigt über pünktliches Erscheinen blieb ihm dann aber im Hals stecken, da seine Uhr verräterischerweise Remus recht gab.
„Was ist los?“, fragte Remus unschuldig. „Hat mein Umhang die falsche Farbe?!“ Während Harry das Flohpulver vom Kamin nahm, grinste Remus unverschämt verständnisvoll zu seiner Sprachlosigkeit. ´Na warte´, dachte sich Harry, ´ich kann auch anders`.
„Alter vor Schönheit“, mit dem Flohpulver in der Hand drehte Harry sich um und hielt es Remus hin.
Als Harry im richtigen Kamin aus dem Feuer trat, hatte noch niemand ihre Ankunft bemerkt. Remus stand neben dem Kamin und hatte sich gerade einen Überblick von dem festlich geschmückten Wohnzimmer gemacht, was Harry nun rasch nachholte.
Wie erwartet hatte sich Mrs. Weasley wieder einmal die größte Mühe gegeben und dafür wohl alle ihre Kinder eingespannt. Denn die Fensterscheiben hinter dem Tannenbaum blitzten wie frisch geputzt und der Esstisch war vor lauter Tellern, Gläsern, Vorspeisen und Salaten kaum mehr zu erkennen. Besonderes Interesse weckte bei Harry der Gnom, der an der Decke baumelte zu dessen Leidwesen ein Minibesen um ihn herum flog.
„HARRY“, riss ihn ein Schrei aus der Betrachtung des Zimmers und einen Moment später bekam er einen Kuss auf seinen Mund und spürte die Arme von Ginny um seinen Rücken gewickelt. Und zum ersten Mal seit Tagen, genauer gesagt seit er Ginny auf dem Bahnhof verabschiedet hatte, fühlte er sich wieder ganz und vollständig. Doch allzu lange währte ihre Begrüßung nicht, da sich Ron mit einem: „Alles Klar, Kumpel“, recht unsanft zwischen sie schob. Und nach Ron folgte Molly, die Harry erst auf Ginny’s drängen wieder Luft zum atmen gab und auch die restlichen Weasleys bis auf Percy. Auch Hermine war da und hatte sich nach der Begrüßung auffällig nah neben Ron platziert.
Nachdem alle sich nach Mrs. Weasleys Geschmack ausreichend begrüßt hatten, schob sie alle entschlossen in Richtung des Esstisches. Ginny hatte sich zu Harrys Freude direkt neben ihn gesetzt und lehnte nun mehr an ihm, als dass sie auf dem Stuhl saß. Während die anderen sich nach und nach niederließen nutzte Harry den Moment um seinen Arm um Ginny zu legen. Am Kopfende des Tisches hatte Arthur auf Mollys Geheiß hin Platz genommen, was ihm recht unangenehm schien, was wohl daran lag, dass Molly die wahre Chefin war. Doch als Remus auf der anderen Seite neben ihm Platz nahm, vertiefte er sich gleich in ein Gespräch mit ihm. Molly schien heute nach Paaren geordnet zu haben, so dass neben Remus der Platz für ´die liebe Tonks´ frei blieb.
Fred und George hatten es geschafft noch vor dem Essen zu verschwinden, was Mollys Laune wieder stark gedämpft hatte. Daher waren nur noch Bill mit Fleur und Charly mit Lucia, die Harry noch nicht kannte aber recht nett schien, da. Und damit die Plätze aufgingen hatte Mrs. Weasley Hermine neben Ron platziert, was diesen etwas nervös umherschauen lies.
Doch als das Essen begonnen hatte, fiel jegliche Nervosität von Ron wieder ab. Essen schien auf ihn eine heilsame Wirkung zu haben. Bedauerlicherweise brauchte Harry zum Essen auch seinen Arm wieder, so dass er widerwillig Ginny loslassen musste. Aber dieser Schmerz war durch einen Blick von ihr schon wieder vergessen und Harry erinnerte sich erst nach einem Moment wieder daran, dass es Essen gab und wandte den Blick auf seinen Teller.
Während des Essens erfuhr Harry, dass Charly seine Freundin Lucia in Paris kennen gelernt hatte, als er Bill und Fleur besucht hatte.
„Oui, isssch ábe ihm meine Freundin vorgestellt et voila wir áben die beiden dann lange nischt mehr geseh´n“, fiel Fleur in ihr Gespräch ein.
„Du warst ganz froh“, wandte Bill ein, da Charly verträumt lächelte, „das du mehr Zeit mit ihr allein hattest.“
„Oui, oui, du ást ganz Recht mein Cherie, aber esss ist sooo schon, dass die beiden sisch gefunden áben, nischt wahr?“
Während Fleur unaufhaltsam weiterplapperte, hatte Harry sich in ein Gespräch mit Charly vertieft. Immerhin wollte er wissen wie es Norbert ergangen war. Zu seiner Freude hatte sich der nicht mehr ganz so kleine Drache sehr gut in Rumänien eingelebt.
Nachdem sie alle zumindest den größten Teil des Nachtischs aus Törtchen, Pudding mit Früchten und allerlei Eis und Kuchen gegessen hatten, hatte Mrs. Weasley den Tisch abgeräumt und Mr. Weasley hatte ihn ganz verschwinden lassen, um den Sesseln und Sofas mehr Platz zu geben.
Vor ihnen hatten sich schon etliche Geschenke aufgetürmt und auch Harry hatte seine unauffällig dazugelegt. Während die anderen noch dabei waren sich einen Platz zu suchen hatte Ginny ihn neben sich auf ein Sofa gezogen und ihm einen etwas längeren Kuss als bei der Begrüßung gegeben. Erst Mrs. Weasley Räuspern unterbrach ihren Kuss. Scheinbar sollte das verteilen der Geschenke durch ihr Regiment nicht ins Chaos abgleiten.
Um Ron zu Ärgern oder um besonders höflich zu ihren Gästen zu sein, sollten Harry und Hermine zuerst ihre Geschenke auspacken. Unter Harrys Geschenken befand sich ein Set von Scherzartikeln der Zwillinge, ein Buch über magische Fallen von Hermine, von Arthur und Molly einen vergrößerten Rucksack der sich selbst reinigte, von Remus ein undefinierbarer grauer Stein, von Charly und Bill Handschuhe aus Drachenleder, von Ron eine Eintrittskarte für ein Quidditchspiel und von Ginny einen edlen Umhang in Harrys Augenfarbe. Schnell bedankte er sich bei allen, besonders bei Ginny für die Geschenke. Aber er war mehr darauf bedacht Hermine beim Auspacken seines Geschenkes zu beobachten. Als sie das Papier von dem Buch entfernt hatte, nahm ihr Gesicht schneller als je zuvor einen roten Farbton an und sie schloss hastig ihre Hände um das Buch. Harry konnte sich köstlich amüsieren als alle anderen ihr Geschenk sehen wollten, besonders Ron dem sie es aber unter keinen Umständen zeigen wollte und es daher schnell in ihrem Zimmer verstaute.
Doch mittlerweile hatten auch die anderen mit dem Ausspacken der Geschenke begonnen und Harry konnte immer wieder ausrufe der Freude im Raum vernehmen.
„Mensch, Harry“, rief gerade Arthur laut in den Raum, „das ist ja toll.“
Staunend hatte er sich über die Verpackung einer Videokamera gebeugt und nahm diese wie ein rohes Ei aus der Verpackung. Begeistert tippte er auf den Knöpfen der Kamera herum und schon bald hatte er es geschafft die ersten Aufnahmen zu machen.
Doch seine Aufmerksamkeit wurde davon abgelenkt als Ginny ihm mit Tränen in den Augen um den Hals fiel. In ihrer Hand schwang der Anhänger mit einem Bild von Colin. Auf dem Bild saßen Harry und Ginny im Gryffindor Gemeinschaftsraum und sahen sich verliebt an, bevor sich Harry zu einem Kuss zu Ginny herunter beugte.
„Ich dachte du freust dich über mein Geschenk und weinst nicht“, versuchte Harry sie zu necken. Als Reaktion landete Ginnys Faust in seiner Seite.
„Blödmann“.
„Sie schlägt mich“, jammerte Harry theatralisch.
„Ich mach´s wieder gut“, versprach sie und ihr sehnsüchtiger Kuss beruhigte Harry überhaupt nicht.
„Ich hab´ alles im Kasten unterbrach ihn Arthurs Stimme und eine Sekunde später vernahm er seine eigene „Sie schlägt mich“ und dann Ginnys „Ich machs wieder gut“ und dann die Geräusche eines sehr intensiven Kusses. Immer wieder kamen die Worte und dann der Kuss, scheinbar hatte Arthur die AB-Schleife gefunden und Harry beeilte sich diese wieder auszuschalten, bevor Molly auftauchte.
„Danke Harry“, seufzte Arthur, „das Ding ist echt magisch. Es macht immer etwas anderes und so überraschende Dinge…“. Fasziniert beobachtete er nun den Rücklauf, von seinen Aufnahmen und löschte zu Harrys vergnügen kurz darauf die eben gemachten Aufnahmen.
Die Weihnachtsfeier wurde mit zunehmender Dauer und Feuerwhisky für die Erwachsenen und Butterbier für alle anderen immer lustiger. Besonders als die Zwillinge auftauchten und ´aus versehen´ ihre Scherzartikel verloren oder als Remus der überraschten Tonks vor aller Augen einen Kuss gab, was Arthur geschafft hatte aufzunehmen und es jedem der wollte noch mal zeigte.
Harry hatte sich derweil mit Ginny etwas in die Dunkelheit hinter dem Tannenbaum zurückgezogen. Dort konnte er endlich ohne Unterbrechung seine Freundin so oft und so lange küssen wie er wollte, ohne Mollys Intervention zu befürchten. Vorsichtig sah er in Richtung Küche, ob Gefahr drohte, doch Molly war nicht zu sehen und einige tanzende Pärchen verdeckten die Sicht zur Küche, so dass Harry unbesorgt seine Hände unter Ginnys Umhang verschwinden lies. Als Harrys Hände über ihr Kleid zu ihrem Po glitten, schob sich Ginny zustimmend näher an ihn heran. Ihre Bewegungen trugen alles andere als dazu bei ruhig zu bleiben.
„Ginny du bringst mich um, wenn du so weiter machst“, flüsterte er in ihr Ohr als sie ihre Brüste aufreizend an seine Brust drückte.
„Und wenn ich das will“, flüsterte Ginny zurück während ihre Hände nun auch unter Harrys Umhang verschwanden.
Einen Moment war Harry verblüfft nur um dann einzuwenden: „Aber nicht hier.“
„Mum will mich nicht zu dir zum Grimmauldplatz lassen“, nörgelte Ginny ohne ihre aufreizenden Bewegungen zu unterbrechen.
„Vielleicht sollte ich sie mal fragen“, überlegte Harry laut.
„JA“, rief Ginny begeistert und wollte sich eilends in Richtung ihrer Mutter bewegen, bevor sie von Harry wieder zurückgezogen wurde.
„Moment noch“, sagte er wobei er rot anlief, „ich kann so nicht gehen“. Ginny blickte einen Moment irritiert, bis sie den Grund für Harrys Einwand an ihrem Bauch spürte.
„Ohhhh“, erwiderte sie und errötete ebenfalls.
Als sich Harry wieder einigermaßen ungefährdet bewegen konnte machten sie sich auf, um Molly zu suchen. Schneller als erwartet hatten sie Molly gefunden. Sie nahm gerade Remus Lob auf ihr Essen geschmeichelt auf. Vielleicht der richtige Moment.
„mhhh…Molly“.
„Harry, mein Lieber“, rief sie begeistert. „Was willst du?“
„Ich… würde gerne Ginny zu mir einladen“, schaffte er fast stotterfrei zu sagen.
„Was?“
„Naja, ich würde gerne mit Ginny einen Teil meiner Weihnachtsferien verbringen“, versuchte er zu erklären.
„Warum bleibst du dann nicht hier?“, fragte Mrs. Weasley stirnrunzelnd.
„Ich will… ihnen nicht zuviel Arbeit machen und naja Ron und Hermine wollen vielleicht auch etwas Zeit für sich haben. Außerdem will ich Ginny noch die neue Einrichtung von meinem Zimmer zeigen“, fiel es ihm glücklicherweise ein.
„Ich weis nicht…“, sagte Mrs. Weasley und klang dabei schon halb überzeugt. Noch ein Argument, ein gutes, dass Ginny dort gut aufgehoben war.
„Biiiiitttttteeeeeee, Mum“, fiel Ginny nun ein. „Ich will so gerne sehen wie es jetzt im Grimmauldplatz aussieht“.
Als Harry seinen Blick hob, den er vorsichtshalber vor Mrs. Weasley gesenkt hatte, sah er Remus vor sich. Er schaffte es gerade so sein Lachen zu verhindern.
„Mrs. Weasley… Molly“, verbesserte er sich sofort nach einem strengen Blick,
„Remus ist auch da und kann auf uns aufpassen, dass uns nichts passiert“, warf er ein letztes Argument in die Wagschale, während Ginny immer noch
„Biitttteeeee, biiiiittttteeeeeee“, flüsterte.
„Remus, bist du wirklich die ganze Zeit da?“, fragte Molly erfreut.
„Ähh… Ja“, beeilte er sich auf einen drohenden Blick Harrys zu sagen. „Tonks kommt auch vorbei und kann auf die beiden aufpassen.
„Dann ist es ja gut“, sagte Mrs. Weasley und Harry war sich sicher, dass nur Remus Aufsicht sie überzeugt hatte.
Während Ginny erst Molly umarmte und dann Harry begeistert küsste, nahm Molly Remus in die Mangel um ihm einige `Kleinigkeiten´ zu sagen, auf die er aufpassen müsse.
Während Harry und Ginny sich auf der Tanzfläche vergnügten, auf der überraschenderweise auch Hermine und Ron zu finden waren, musste sich Remus genauste Vorschriften anhören.
Interessiert beobachtete Harry Mrs. Weasley, welche nicht enden wollende Anweisungen gab und dabei immer wieder vorwurfsvoll in ihre Richtung zeigte.
Doch Harry war das schon egal. Sie hatten Molly überredet und Ginny durfte mit ihm zum Grimmauldplatz mitkommen. Alles andere zählte nicht mehr.
Erst spät in der Nacht brachen Ginny, Harry und Remus wieder zum Grimmauldplatz auf. Doch der Plan der beiden Jugendlichen ein Zimmer zusammen zu nehmen, um Dobby zu entlasten, lies sich nicht Remus verkaufen. Mit dem Argument, dass Molly das alles bestimmt hatte, lies er gar keine Diskussion zu.
Schmollend lies sich Ginny daher in ihr Zimmer führen, nachdem sie sich mit einem besonders langen Kuss von Harry getrennt hatte und Remus schloss hinter ihr die Tür.
„Tut mir leid“, sagte er, „aber Molly hat mich ganz schön in die Mangel genommen“.
„Schon ok“, sagte Harry, obwohl er es nicht so meinte. „Gute Nacht, Remus“.
Als er langsam seine Tür schloss konnte er noch sehen wie Remus kurz seinen Zauberstab schwang und dann in sein Zimmer verschwand.
Vorsichtig zog er seinen Tarnumhang über und machte sich auf den Weg zu Ginnys Zimmer, nur um sich leise fluchend wieder zurück zu ziehen. Remus hatte tatsächlich einen Alarmzauber auf die Zimmertür von Ginnys Zimmer gelegt, so dass er sie nicht öffnen konnte. Doch als er frustriert seinen Umhang in den Koffer warf, fiel ihm ein Buch auf, das er aus Hogwarts wieder mitgebracht hatte und ihm eine ganz andere Möglichkeit eröffnete zu Ginny zu kommen.
Ein Lächeln breitete sich in seinem Gesicht aus und nur Sekunden später war sein Zimmer verlassen. Der Tarnumhang fiel geräuschlos in den Koffer und in dem Zimmer breitete sich Stille aus.
Was denkt ihr was Harry gemacht hat? Ist eigentlich einfach, oder nicht?!?  |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 04.11.2007, 15:45 Titel: |
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Wieder total geniales Chap^^
Echt cool die Geschenke und alles andere war einfach perfekt toll beschrieben!!!
Ich frage mihc ,was hat Hermine nochmal von Harry bekommen ich habs irgendwie vergessen weil du hast es doch erwähnt oder??Was war das nochmal für nen Buch*nochmalallesdurchsuch*???
Auch cool das Harry nicht bei Ginny ins Zimmer kommt *gg*
Auf jeden Fall mach weiter so |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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Lhirael Vertrauensschüler


Anmeldungsdatum: 30.09.2007 Beiträge: 392 Wohnort: Grimmauldplatz 12 ;)
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 08.11.2007, 17:04 Titel: |
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Echt tolles Chap!! Ja, mütter...
Ich muss auch fragen: Was hat Hermine von Harry bekommen?
ich habs vergessen...
Bitte weiter!! |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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Lily Lupin Orden des Merlin 3. Klasse

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 02.12.2007, 18:43 Titel: |
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Endlich hab ich die letzten drei Kapitel auch gelesen und ich bereue, dass ich es nicht eher gemacht habe. Es war wieder so spannend und so schön geschrieben! Die Gedanken und Gefühle kamen wunderbar rüber und deine vielen Ideen... einfach toll!
Ich finde es ja total cool, dass Harry Arthur eine Videokamera geschenkt hat *gg* Grandioser Einfall! Und die Kette für Ginny war auch eine total süße Idee!
Ich dachte zwar erst, er habe ein Bild von Colin reingemacht, aber dann fiel mir ein, dass er ja immer die Fotos macht und du meintest, dass Colin es geknipst hat.
Auch das Verhältnis von Harry und Ginny macht einen glücklich^^ Sie sind ja so verliebt!
Was hat Harry Hermine geschenkt... Hast du das überhaupt schon geschrieben? Wenn ja, dann hab ich es auch überlesen...
Und was für ein Buch war das, mit dem er zu Ginny gekommen ist? Irre ich mich, oder hatte sie ihm ein Buch zum gegenseitigen Kommunizieren geschenkt!? Aber kann man damit in andere Zimmer kommen???
Bitte, bitte, bitte, bitte schreib weiter!!!! Du kannst uns das nicht antun, dass du solange nichts geschrieben hast!!! Wenn du die FF abbrichst, werden wir alle eine super tolle FF verlieren!!!
„Biitttteeeee, biiiiittttteeeeeee“
lg |
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Hauspokalgewinner Mai 07
Meine FF: Freunde für immer!? |
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Snape_126 Viertklässler

 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Darmstadt
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Verfasst am: 03.12.2007, 13:57 Titel: |
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Ich bin schon am weiter schreiben, aber irgendwie ist das nächste Kapitel nicht so einfach. Hermines Geschenk hatte ich noch nicht erwähnt, was in dem nächsten Kapitel ebenso aufgelöst wird. Aber ich will noch nicht alles verraten. Das Kapitel wird wohl noch eine Woche (plus minus etwas mehr Tage) dauern.
Tut mir leid, aber schneller komme ich nicht voran |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 03.12.2007, 17:45 Titel: |
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Macht nix, hauptsache du schreibst überhaupt weiter!! |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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Snape_126 Viertklässler

 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Darmstadt
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Verfasst am: 10.12.2007, 09:43 Titel: |
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Liebe Leser/innen, dem folgenden Kapitel muss ich ein höheres Raiting geben. Ich habe schon überlegt, ob ich die ganze Geschichte höher setzen sollte. Aber da es sich nur um einzelne Kapitel handelt die ein höheres Raiting erfordern, werde ich diese extra kennzeichnen. Die Geschichte kann auch ohne das Kapitel problemlos weiter gelesen werden. Dieses Kapitel erhält das Raiting M. Alle Leser/innen unter dem Alter von 16 Jahren bitte ich dieses Kapitel nicht zu lesen!
Kapitel 30.3: Die schönste Nebensache der Welt
Das Zuschlagen der Tür hallte noch in Ginnys Ohren nach als sie sich auf einen Stuhl in ihrem Gästezimmer nieder lies. Doch so ruhig sie dabei nach außen auch wirken mochte, war sie nicht. Im Gegenteil, sie war wirklich wütend. Eigentlich war wütend auch noch eine Untertreibung ihrer Stimmung…
Da hatten sie es geschafft sogar ihre Mutter zu überzeugen, dass sie mit zu Harry durfte und nun waren sie in getrennten Zimmern eingesperrt.
„Blöder Lupin, murmelte sie und erlaubte ihrer Wut sich durch einen Fußtritt gegen den Schreibtisch zu äußern. Der Schmerz, durch die Unnachgiebigkeit des massiven Eichenschreibtisches hervorgerufen, hielt sie einen Moment davon ab überhaupt noch einem Gedanken zu folgen. Laut fluchend hüpfte sie auf einem Bein wieder auf den Schreibtischstuhl zurück.
„Das ist alles Mums Schuld. Sie hatte Remus dazu veranlasst diese völlig überflüssigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Das stetige Pochen an ihrem linken Schienbein erinnerte sie daran, dass es nicht besonders klug wäre noch einmal gegen den Schreibtisch zu treten, besonders da nun langsam eine hübsche Verfärbung an dieser Stelle einsetzte.
Statt noch einmal ihrem Ärger Luft zu machen, versuchte sie sich lieber in Gedanken an den schönen Abend zu erinnern. Ihr Vater war hin und weg von Harrys Geschenk gewesen und eine besondere Freude für Ginny dabei war, dass dieses Geschenk ihrer Mutter noch einiges Kopfzerbrechen bereiten würde. Harry hatte überhaupt für alle Geschenke recht gute Ideen gehabt. Bei diesem Gedanken fuhr sie mit ihrer Hand zu ihrem Anhänger auf der Brust, wobei ihr Herz unerwartet schneller schlug.
Oder erst Hermines Geschenk… Sie musste sich bei dem Gedanken ein Lachen verkneifen. Harry hatte ihr nach einigen Erpressungsversuchen erzählt, dass er ihr ein Buch geschenkt hatte mit dem Titel: Wie finde ich den richtigen Zauberer. 1000 Möglichkeiten der Verführung. Ob Hermine so etwas wirklich brauchen würde, bezweifelte Ginny, aber vielleicht war es in Buchform der richtige Anstoß für sie. Beim Tanzen hatten Hermine und Ron jedenfalls schon gut zusammen ausgesehen. Insgeheim hatte sie Neville im Verdacht, dass er Ron etwas tanzen beigebracht hatte, denn es sah deutlich besser aus als bei seinem ersten Tanzball in Hogwarts. Vielleicht würden den beiden ein paar Tage allein reichen, um endlich…
Sie brach diesen Gedanken vorsichtshalber ab, bevor sie sich zu sehr ausmalen würde, was sie mit Harry allein alles anstellen würde. Aber da sie allein in ihrem Zimmer war, konnte sie genauso gut auch schlafen gehen, um den Tag morgen besser genießen zu können. Sie stand auf und humpelte noch etwas um den Stuhl herum, bevor sie begann ihren Umhang abzulegen, als sie ein leises „Plopp“ herumfahren lies. Doch in dem Zimmer war niemand zu sehen, obwohl sie den Eindruck hatte, dass jemand da war.
Als sie gerade den Umhang über die Stuhllehne ablegte, spürte sie wie sich jemand an sie drückte und mit seinen Händen über ihren Bauch streichelte.
„Wolltest du schon ohne mich zu Bett gehen?“, hörte sie Harrys Stimme in ihr Ohr flüstern.
„HARRY“, rief sie laut und begeistert, bevor sie ihren Kopf erschrocken umdrehte um zu schauen, ob sie gehört worden war. Nach einem Moment angespannten Schweigens entspannte sie sich wieder oder es lag an Harrys immer noch unsichtbaren Händen die gerade ihre Brust erreicht hatten und sanfte Bögen über den Stoff zogen.
„Keine Sorge, flüsterte seine Stimme ihr dabei beruhigend ins Ohr, „ich habe einen Stillezauber über das Zimmer gelegt.“
„Aber wie bist du hier herein…“, begann Ginny bevor sie wieder unterbrochen wurde.
„Apparriert“.
Während Harrys Hände über ihre erwartungsvoll aufgerichteten Brustspitzen fuhren, zog Ginny den Tarnumhang von seinen Schultern. Es war eher ein Reißen als ein Ziehen, bis sie Harrys Gesicht sehen konnte und ihm einen stürmischen Kuss auf die Lippen drückte.
“Ich habe dich so vermisst” sagte sie zwischen zwei atemlosen Küssen. Gerade nachdem sie schon erwartet hatte, allein schlafen zu müssen, konnte sie gar nicht genug von ihm bekommen.
„Ich auch, antwortete Harry atemlos, „gerade heute wollte ich nicht ohne dich schlafen gehen.“
„Du willst wirklich schlafen?“, fragte Ginny scheinheilig, während sie seine Hände wieder einfing und zu ihren Brüsten zurückzog. Ein wohliger Seufzer entrann sich ihrem Mund während sie sich bestätigend an seine Brust zurück lehnte.
Bevor sich Harrys Kopf vollkommen verabschiedete, hob er Ginny hoch, die leise protestierte da seine Hand ihre Streicheleinheiten unterbrechen musste und trug sie zu ihrem Bett. Dort lies er sich einfach auf seinen Rücken fallen und zog seine Freundin mit sich. Bevor er allerdings seine Streicheleinheiten fortsetzen konnte, hatte ihm Ginny das Hemd über den Kopf gerissen und arbeitete sich mit ihren Lippen von seinem Mund bis zu seinem Hals hinunter.
In seinem Magen fühlte er das bekannte flattern und er schien wieder fast zu schweben. Jeder Kuss von ihr erzeugte in ihm einen warmen Schauer.
Zu seinem eigenen Erstaunen fand Ginny dabei ihm bisher völlig unbekannte Punkte, bei denen sich eine Gänsehaut über seine ganze Haut ausbreitete. Mit seiner eigenen Hand streichelte er ihr währenddessen sanft über den Rücken.
Die streichelnden Hände auf seiner Brust machtem ihm bewusst, dass Ginny einfach mit ihren Händen unter sein Hemd geschlüpft war. Ihre Augen wanderten dabei bewundernd über seine Brust und die muskulösen Oberarme, das Training hatte sich also wirklich gelohnt. Seine Hände hatten in diesem Moment ihren Po erreicht, welcher sich rund und fest unter seiner Handfläche anfühlte. Während seine Hände weiter über ihren Po strichen, drückte sich Ginny seufzend näher an ihn, wobei sie nicht umhin kam seine Erregung zu spüren.
Ein angenehmes Prickeln breitete sich überall in Harrys Körper aus, während Ginny überall auf seiner Brust Küsse hinterließ. Weil die Knöpfe seines Hemdes nicht schnell genug aufgehen wollten, riss sie einfach an beiden Seiten daran, sodass die Knöpfe auf und davon sprangen. Doch damit nicht genug. Als sie sich noch näher an ihn lehnte, fühlte er ihre Brüste mit welchen sie sich provozierend auf und ab bewegte.
Mit dieser Provokation konnte Harry allerdings gut leben, sehr gut sogar. Doch er wollte ihre Brüste nun auch mit seinen Händen spüren und schob diese unter ihr Top.
Kaum hatten seine Hände diese wundervollen Rundungen gefunden, streifte sich Ginny ihr Top über den Kopf und warf es in einem hohen Bogen davon. Der Anblick ihrer apfelkleinen Brüste in dem Nichts von einem roten BH, war fast zu viel optischer Reiz für ihn.
„Ginny, wenn du so weiter machst, stöhnte er leise, „platzt mir gleich meine Hose.
„Dem muss ich dann wohl abhelfen, meinte Ginny unschuldig grinsend und machte sich daran seine Hose zu öffnen. Ob absichtlich oder nicht, bewegte sie ihre Hand dabei immer wieder über seine riesige Beule. Nach scheinbar endlos quälenden Minuten, sprang sein bestes Stück aus seiner Hose und spannte seine Boxershorts wie ein Zelt direkt vor den Augen seiner Freundin auf.
Begeistert näherten sich Ginnys Hände seiner Männlichkeit, während sie sich unbewusst über die Lippen leckte. Fast ehrfürchtig umfasste sie seine Erhebung und befreite diese auch aus der Boxershorts. Interessiert beobachtet sie mit fast wissenschaftlichem Interesse seine Männlichkeit und zog dafür auch ihre Hände hinzu.
“Mhhhh … das … ist …wunderbar, brachte Harry gerade noch heraus, bevor Ginny nun auch ihre Zunge benutzte, um sein bestes Stück zu erforschen. Erst vorsichtig und langsam, aber nach kurzer Zeit immer schneller. Als sich ihr Mund über seinem besten Stück senkte, gab sich Harry ganz diesem Gefühl hin und schloss seine Augen. Seine Hände hatten sich in Ginnys roter Haarmähne verstrickt und er atmete stoßweise immer schneller aus und ein. Harry wollte Ginny noch warnen, doch es war bereits zu spät. Mit einem heftigen Stöhnen ergoss er sich in Ginnys Mund.
Als Harry wieder zu Atem gekommen war und seine Augen öffnete, war sein Ejakulat schon mit einem Zauber beseitigt und Ginnys Lippen näherten sich seinen eigenen zu einem langen sanften Kuss. Je länger sich ihre Lippen berührten, desto drängender wurde der Kuss. Harry spürte die Zunge seiner Freundin, welche um Einlass in seinen Mund bat, den er ihr nur zu gerne gab.
Nervös nestelte Harry an Ginnys Hose und brauchte für sein Verständnis viel zu lange um diese zu öffnen. Als er sie endlich geöffnet hatte und ihr rotes Höschen darunter zum Vorschein kam, drückte er Ginny auf das Bett zurück. Ginny nahm seine Hände und führte sie auf ihren Bauch, auch wenn seine Hände erst eine andere Richtung einschlagen wollten. Dort begann sie seine Hände über ihren Körper zu bewegen.
Ginny führte seine Hand Stückchen für Stückchen weiter nach oben, bis seine Hände wieder über ihre Brust strichen. Ginny stöhnt leise auf und verstärkte den Druck von Harrys Hand auf ihrer Brust.
Harry drehte Ginny zu sich herum und küsste sie leidenschaftlich, während er ihren BH öffnete. Während seine Hände ihre Brüste streichelten und sanft über ihre harten rosigen Spitzen strichen, hatte seine Zunge die Erkundung von Ginnys Mund und Zunge begonnen.
Zwischen zwei Küssen blickte Harry auf ihren nackten Oberkörper und seine Augen blitzten gefährlich auf.
“Du hast wirklich wundervolle Brüste, bemerkte Harry und tat so als wäre er ein Experte im Brüste vergleichen. „So schöne habe ich noch nie gesehen”
Dann kniete er sich vor dem Bett hin und befreite Ginny ebenfalls von ihren Schuhen und Socken.
Langsam begann er ihre Füße und ihre Beine sanft entlang zu streicheln. Als ihre Hose die Knien erreicht hatte, lies er seine Hand über die unbedeckten Stellen fahren während seine andere zu ihren Brüsten zurück kehrte
Harry fuhr über ihren Oberschenkel bis er ihr Höschen erreicht hatte. Ginny entfuhr ein weiteres Stöhnen und sie zog Harrys Kopf zu ihrem Mund. Während sie sich wild küssten, schaffte es Ginny ihre Hose zu entfernen.
Harry wanderte mit seiner Zunge über ihren Hals und ihre Brust und umspielt mit seiner Zunge ihre Brustwarzen. Er hörte wie ihr atmen schneller wurde als seine Hand über ihre Oberschenkel bis zu ihrem Slip fuhr. Ginnys Hände krallten sich in Harrys Rücken als Harry sie sanft zu streicheln begann.
Bevor Harry daran denken konnte, auch ihren intimsten Bereich zu verwöhnen, schnappte sich Ginny seine Hand und schob sie unter ihren Slip. Dort empfing ihn eine wohlige Wärme, die alle Hemmungen in ihm löste. Er beeilte sich mit seinen Küssen schnell tiefer zu kommen.
Während dessen streichelt er mit seiner Hand über ihre Schamlippen und lies ab und zu seinen Finger in sie gleiten.
Während er mit seiner Zunge ihre intimste Stelle erkundete fuhren seine Hände wieder über ihre Brüste. Kaum hatte seine Zunge ihren empfindlichsten Punkt gefunden, drückte Ginny ihn mit ihren Händen zwischen ihren Schenkel. Harry konnte sich nicht mehr von ihrem feuchten Paradies fliehen, als ob er das jemals vorgehabt hätte. Es war das schönste was er je erlebt hatte und es erregte ihn, wie er Ginny zum Wahnsinn treiben konnte. Er spürte die Spannung die sich in ihr aufbaute bis sie mit einem Schrei auf das Bett zurück fiel. Da sie ihn wieder losgelassen hatte, konnte Harry in ihr Gesicht blicken. Sie hatte die Augen geschlossen und ein Lächeln umspielte ihr Gesicht.
“Du bist so wunderschön, bemerkte Harry während seine Augen über ihren Körper glitten. Sie öffnete wieder ihre Augen in denen er ein unheilvolles Blitzen erkenn konnte, bevor sie ihm den Mund mit ihren Lippen verschloss. Dabei spürte er ihre immer noch aufgerichteten Brustspitzen über seine Haut streichen, was ihn warme und kalte Schauer durch den Körper jagte.
Sie küsste sich über seinen Hals und Oberkörper bis zum Bauch vor und strich über seine wieder deutlich erigierte Männlichkeit.
Immer fordernder fuhr sie mit ihrer Hand darüber und knabberte an seiner Brust.
„Ich will dich in mir spüren, flüsterte sie ihm zu, während sie mit weit geöffneten Augen zu ihm aufsah. Ihren Worten verlieh sie durch ihre Bewegungen an seinem Glied Nachdruck.
Bevor sich Harry nicht mehr kontrollieren konnte, stieß er sie sanft zurück und drang mit einem Stoß in sie ein. Harry hörte einen kurzen Schrei von Ginny, bevor er sich langsam in ihr bewegte. Während er seine Augen geschlossen hielt und mit seinen Händen über ihren Körper fuhr, wurden seine Bewegungen immer schneller. Er spürte das flache Atmen seiner Freundin direkt vor seinen Lippen, bevor er sich nicht mehr halten konnte und sich in ihr ergoss.
Für einen Moment schien es ihm als wäre die Zeit stehen geblieben, bevor er seine Augen wieder öffnete. In Ginnys Augen konnte er das reinste Glück lesen. Nach einem schier endlosen Moment, zog sich Harry vorsichtig aus ihr wieder zurück. Er sprach schnell einen Reinigungszauber und zog sie dann zu sich unter die Bettdecke.
“Das war eine wunderschöne Nacht” flüsterte Harry ihr zu. Während er einschlief und sich von hinten eng an sie kuschelte, wusste er dass er diese Nacht nie vergessen werden würde.
Einige vorwitzige Sonnenstrahlen bewegten sich unaufhaltsam in die Richtung von Harrys Gesicht. Schon zweimal hatte er sich leicht bewegt um ihnen zu entkommen, doch nun war er an einen Gegenstand gestoßen, wahrscheinlich die Wand neben seinem Bett. Genüßlich lies er seine Gedanken zu seinem Traum zurück gleiten. Er hatte es geschafft zu Ginny ins Zimmer zu apparrieren. Und was danach geschehen war malte unwillkürlich ein breites Grinsen auf sein Gesicht. Ein bisschen schade war es schon das es nur ein Traum war, vielleicht sollte er es einfach mal probieren am heutigen Abend...
Merkwürdigerweise fing sich nun langsam die Wand hinter ihm an zu bewegen und sehr bekannte Arme schlossen sich um seinen Bauch. Träumte er etwa immer noch? Ein vorsichtiger Kniff in seinen Arm belehrte ihn eines besseren. Es war wirklich wahr. Er lag hier bei Ginny im Bett.
“Morgen Ginny, sagte eine raue Stimme die er gar nicht so von sich kannte, bekam allerdings keinerlei Reaktion darauf außer, dass sich ihre Hände auf seiner Brust leicht bewegten. So schön es hier im warmen Bett war, er musste unbedingt wieder in sein Zimmer verschwinden, bevor Remus hier auftauchte.
“Ginny, mein Schatz, versuchte er es noch mal, was ihr zumindest ein “mhhhh” entlockte.
“Ich sollte von hier verschwinden, bevor Remus zum wecken vorbei kommt.”
Doch Ginny schien nicht damit einverstanden zu sein, da sie sich bei diesen Worten nur näher an Harry herangekuschelt hatte. An seinem Rücken konnte er bereits ihre Brüste spüren und ihn für einen Moment aller anderen Gedanken beraubte.
Doch es half nichts, wenn Remus ihn hier drin fand... Er wollte gar nicht daran denken wie Molly reagieren würde. Doch bevor er einen weiteren Versuch unternehmen konnte, klopfte es schon an der Tür. Sowohl Harry als auch Ginny erstarrten und Harrys Augen huschten durch den Raum auf der suche nach seinem Tarnumhang.
“Ginny schläfst du noch, hörte sie die gedämpfte Stimme von Remus an der Tür.
Während Ginny laut hinter ihm rief, ”Ich bin gerade auf dem Weg zur Dusche, erhob sich Harry leise und warf sich nach einem kurzen Kuss den Tarnumhang über.
“Dann sehen wir uns gleich beim Frühstück, antwortete Remus, während Harry eilig in sein Zimmer zurück apparrierte.
Als Harry sich nur kurze Zeit später mit noch nassen Haaren von der Dusche nach unten bewegte, war Remus schon an seinem Platz, aber von Ginny noch keine Spur zu sehen.
“Morgen Remus, begrüßte er den Werwolf gut gelaunt. Überrascht grüßte ihn Remus zurück.
“Du bist heute so gut gelaunt, bemerkte er, “ ich hatte schon damit gerechnet, dass du immer noch auf mich sauer bist. Warst du heute Morgen schon wieder laufen?”
“Laufen?”, fragte Harry irritiert. Irgendwie war sein Gehirn noch nicht in Schwung gekommen.
“Als ich dich heute Morgen zum Frühstück rufen wollte, warst du nicht in deinem Zimmer, daher dachte ich du bist wieder laufen gewesen.”
“Ähm, ja ... ich war wieder laufen, begann Harry dankbar die angebotene Ausrede auszubauen. “Es war irgendwie besonders anstrengend heute.”
„Ginny wollte auch gleich kommen, bemerkte Remus um ihn aufzuheitern. „Ich war übrigens überrascht, dass du nicht probiert hast dich zu Ginny ins Zimmer zu schleichen. Wir hätten uns das früher nicht entgehen lassen, besonders nicht Sirius und James...”
Praktischerweise musste Harry darauf gar nicht antworten, da in diesem Moment Ginny die Treppe herunter gerauscht kam. Überschwänglich begrüßte sie Remus, der etwas verwirrt aussah, während sie sich auf Harry zu bewegte.
Während Harry und Ginny mit den Lippen zusammen gewachsen schienen, schweiften Remus Gedanken in die Vergangenheit. Aber trotz aller Anstrengungen fand er nicht heraus, wann er schon einmal eine ähnliche Szene gesehen hatte. Doch auf einmal durchzuckte ihn ein Gedankenblitz. James und Lily. Und es war nach der Nacht gewesen, als James und Lily das erste Mal die Vorrichtung an den Treppen zu den Mädchenschlafsaalen außer Betrieb gesetzt hatten und miteinander geschlafen hatten.
Schleunigst erhob er sich um den Alarmzauber an Ginnys Tür zu kontrollieren, aber dieser zeigte ihm nur an, dass eine einzige weibliche Person vor einigen Minuten die Tür übertreten hatte. Irgendetwas war faul an der ganzen Sache, aber Remus hoffte, dass er es sich nur einbildete. Molly würde er bestimmt nichts von seinem Verdacht berichten, er war ja nicht lebensmüde.
Als er wieder zum Frühstückstisch zurück kam und ihn Harry ganz unschuldig fragte:“ Was ist denn los? Ist irgendetwas passiert, du warst so schnell weg?“, konnte er nur den Kopf schütteln und etwas wie „Rumtreiber… genau wie James“ murmeln. |
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Zuletzt bearbeitet von Snape_126 am 20.12.2007, 22:27, insgesamt einmal bearbeitet |
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Lily Lupin Orden des Merlin 3. Klasse

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 17.12.2007, 22:41 Titel: |
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max 7160 Muggel

Anmeldungsdatum: 18.12.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 31.12.2007, 10:46 Titel: |
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´das ist echt krasses ff von dir |
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Miss Snape Muggel

Anmeldungsdatum: 08.01.2008 Beiträge: 1
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Verfasst am: 08.01.2008, 14:19 Titel: Einfach klasse |
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Also wirklich snape126, du kannst wirklich gut schreiben.
Schon mal darüber nach gedacht Autor/Autorin zu werden?  |
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Lily Lupin Orden des Merlin 3. Klasse

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 17.05.2008, 09:27 Titel: |
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Snape_126 Viertklässler

 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Darmstadt
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Verfasst am: 21.07.2008, 19:55 Titel: |
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Ich bin gerade dabei die Geschichte nochmal zu lesen, damit sich nach so langer Abstinenz keine logischen Fehler einschleichen und schreibe dann in den nöchsten Tagen weiter. Zu schnell wird es wohl nichts, aber nicht die Hoffnung aufgeben. Immerhin soll es ja auch gut werden, um meinen Anspruch an die Geschichte zu erfüllen.
Ich hoffe ich kann euch so lange vertrösten! |
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Snape_126 Viertklässler

 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 08.10.2006 Beiträge: 207 Wohnort: Darmstadt
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Verfasst am: 01.08.2008, 17:26 Titel: |
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Es geht weiter für alle die immer noch meine Fan Fiktion lesen (gibt es die noch?)... Danke für das Warten!
Auch wenn Hermine schon oft den Anblick des sich nähernden Fuchsbaus genossen hatte, so war es dieses Jahr doch etwas anders als in den letzten Jahren. Zuerst einmal war dieses Jahr das Wetter ungewöhnlich gut. Schon die letzten 2 Wochen hatten sie so viel Sonnenschein gehabt, als wollte die Sonne ihnen sagen, es wäre schon der Frühling angebrochen und der Winter läge weit hinter ihnen. Doch gerade wegen dieses sonnigen Wetters vermisste sie den Schnee, welcher die ganze Landschaft mit unberührtem Glanz verschönern konnte.
Eine weitere Veränderung war das Harry dieses Jahr nicht mit ihnen hier her gekommen war, wenn sie auch gut verstehen konnte, warum er zum Grimmauldplatz fahren wollte.
Während sie dem Fuchsbau in einem wenig unauffälligen orangefarbenen Auto näher kamen, den Arthur mit Begeisterung steuerte, schweifte Hermines Blick immer wieder von dem Fuchsbau über die weite Landschaft zu Ron, der neben ihr im hinteren Teil des Wagens saß. Erstaunlicherweise hatte er Ginny sofort den Vortritt für den Beifahrersitz gegeben und seine langen Beine eingefaltet, um sich hinter den Fahrersitz zu quetschen.
„Ich habe es noch nicht geschafft den Wagen magisch zu vergrößern“, warf Arthur ein, „im Moment ist im Ministerium die Hölle los.“
Hermine störte diese Enge allerdings ganz und gar und so unauffällig wie möglich rutsche sie zu Ron hinüber. Obwohl der Abstand zwischen ihnen von Anfang an gering war, kam er Hermine unendlich weit vor, als sie sich in Ron Richtung bewegte. Bei einer rasanten Rechtskurve nutzte Hermine die Gelegenheit um gegen Ron zu fallen und sich auch nicht mehr von ihm zu entfernen. Im ersten Moment konnte Hermine Rons Anspannung deutlich spüren, die nur langsam nachließ, was aber auch daran liegen konnte, dass sich ihre Beine immer wieder in den Kurven berührten.
Für einen Moment schloss Hermine die Augen. Diese Fahrt sollte niemals enden, obwohl sie gleichzeitig so unter Strom stand, dass sie den Eindruck hatte jeden Moment durch das Dach des Wagens schießen zu müssen.
„HERMINE“, erschrocken fuhr Hermine auf als sie die laute Stimme Ginnys hörte, „wir sind da.“
Wie vom Blitz getroffen richtete sich Hermine und bemerkte sofort, dass sie die ganze Zeit gegen Ron gelehnt geschlafen hatte. Jedenfalls standen sie vor dem Fuchsbau und Arthur war schon ausgestiegen. Mühsam öffnete sie die Augen etwas weiter nur im das wissende Grinsen von Ginny zu sehen. Ohne es verhindern zu können wusste Hermine das sie nun rot im Gesicht wurde. Ein vorsichtiger Blick zu Ron verstärkte diese Farbe nur noch. Schnell erhob sich Hermine und kletterte aus dem Wagen.
„Hermine…, aufwachen“, hörte sie eine leise Stimme, die Stimme von Ron.
„Mhhh…“
„Bist du wach?“, kam zögerlich und leise eine weitere Frage.
Das war wirklich Ron und sie war im Fuchsbau und hatte wieder vom ersten Tag dieser Ferien geträumt. Nach und nach versuchte sie sich auf das öffnen der Augen vorzubereiten. Ein kalter Lufthauch wehte über ihre Füße, Knie und Oberschenkel hinweg… Ohhh Merlin. Ihre Decke musste in der Nacht hoch gerutscht sein. Nach einem Moment der Starre versuchte sie so elegant wie möglich sich unter die Bettdecke zu drehen und öffnete vorsichtig ihre Augen.
Ron schien wie unter einem Lähmzauber zu stehen und das rot seiner Wangen biss sich ziemlich mit dem orange seiner Haare. Trotz seines Umhangs konnte Hermine ein erstaunlich großes Zelt in seiner Hose entdecken.
„Guten Morgen“, nuschelte Hermine, wobei die Lippen kaum über der Decke zu sehen waren.
„Morg´n“, brachte Ron nach einem weiterer erstarrten Moment hervor und verschwand so schnell, dass Hermine einen Moment den Eindruck hatte das ganze nur geträumt zu haben, bis unten die Tür zuknallte.
Ron rannte förmlich in den Garten, so weit vom Haus weg wie möglich. Er hatte eigentlich gedacht über Hermine hinweg gekommen zu sein. Scheinbar war das ganz im Gegenteil der Fall. Als Molly ihm ausgerichtet hatte, er solle Hermine wecken und zum Frühstück holen, hatte er nicht mit solchen Komplikationen gerechnet. Wie immer hatte er etwas unsanft die Tür geöffnet und dann hatte er Hermine so daliegen gesehen. Wie versteinert hatte er scheinbar endlos in der offenen Tür gestanden, während seine Augen über ihre Zehen, den Knöchel, die Unterschenkel, dem Knie entlang bis zu dem Ansatz ihres Pos gewandert waren. Von diesem Anblick konnte er gar nicht genug bekommen. Am liebsten hätte er sich sofort auf sie gestürzt oder gleichzeitig geflüchtet. Und wie sie sich beim aufwachen geräkelt hatte, hatte Ron fast in den Wahnsinn getrieben. Warum war es eigentlich immer so kompliziert mit den Mädchen?
“Bis zum Ende der Ferien werde ich sicherlich verrückt sein”, murmelte Ron leise vor sich hin.
Harrys Gedanken gingen da eher in eine andere Richtung. Obwohl die Ferien dieses Jahr seine bisher schönsten waren, errinnerte ihn der Grimmauldplatz auch nach Dobbys großen Veränderungen weiter noch an Sirius. Seine Gedanken waren mit der Zeit weniger darauf gerichtet, das sein Pate fast ein Jahr in diesem Haus verbracht hatte ohne das Haus verlassen zu können, sondern mehr und mehr begannen die wenigen glücklichen Momente in den Vordergrund zu treten.
Trotz seinem Interesse daran, was Sirius ihm in seinem Gringotts Verlies hinterlassen haben könnte, war er bisher nicht dazu gekommen das Verlies in der Winkelgasse zu besuchen. Vielleicht hatte er auch nur Angst gehabt, den damit verbunden Erinnerungen nicht gewachsen zu sein. Aber nun hatte er mit seiner Freundin auch eine moralische Unterstützung gefunden und wollte es endlich schaffen, mit weniger Schuldgefühlen Sirius Hinterlassenschaften anzuschauen.
Obwohl Harry schon öfters bei Gringotts gewesen war, war es jedes Mal ein spannendes Ereignis durch die hohen, weiß schimmernden Türen die Schalterhalle zu betreten. Besonders in der Zaubererbank war nun deutlich zu sehen, dass ein Krieg herrschte. Zwar waren die Kobolde darin nicht aktiv involviert, doch jede der beiden Seiten hätte durch das Gold der Kobolde einen unschätzbaren Vorteil im Kampf. Die auf beiden Seiten neben der Tür postierten Kobolde überprüften alle Kunden mit einem stechenden Blick. Und auch an den Verteidigungszaubern schienen sie gearbeitet zu haben, da sich Harry beim Betreten wie geröntgt vorkam.
Die Kobolde an den Schaltern waren dagegen in ihrer Ruhe und Gelassenheit, mit welcher sie ihrer Arbeit nachgingen, immer noch ein Pol der Ordnung und Ruhe. Hätte Harry nicht eine Hand in seiner eigenen gespürt, hätte es auch sein erster Besuch mit Hagrid hier sein können. Hier veränderte sich nichts so schnell.
Die Schlangen vor den Schaltern kamen Harry dagegen heute besonders lang vor. Entweder waren nur besonders viele Hexen und Zauberer gerade heute gekommen, oder es gab weitere Sicherheitsmaßnahmen, welche den Ablauf verzögerten.
Das Warten dauerte allerdings nicht so lange wie von Harry befürchtet. Die Kobolde hatten eine straffe Organisation in ihren Arbeitsabläufen, wodurch sie diesen Reichtum erst verwalten konnten.
„Mr. Und Mrs. …?“, fragend sah der Kobold sie kurz an, bevor er einige Unterlagen noch beiseite räumte.
„Potter“, antwortete Harry automatisch. „Ich wollte in dieses …“, er kramte in seiner Tasche um den richtigen Schlüssel zu finden, „Verlies. Nummer 889!“
„Folgen Sie mir bitte“, sagte der Kobold nach einem prüfenden Blick auf den Schlüssel. Während sie aus der marmorverkleideten Halle durch eine Tür zu den Wägelchen geführt wurden, konnte Harry den Blick auf weitere bewaffnete Kobolde werfen.
„Ich wusste noch gar nicht, dass ich deine Frau bin“, flüsterte ihm Ginny in sein Ohr, während sie von einem Ohr bis zum anderen strahlte und ein merkwürdiges Glitzern in den Augen hatte.
Der Weg zu dem Verlies schien allein Harry Spaß zu machen. Ginny hatte sich an ihn gedrückt und ihren Kopf an seiner Brust versteckt und auch der Kobold schien kein begeisterter Mitfahrer zu sein, was Harry noch nie erlebt hatte. Der Weg zu Sirius Verlies erschien ihm deutlich länger als der zu seinem eigenen.
Die Tür des Verlieses sah allerdings genauso aus wie die seines eigenen, nur dass eine andere Nummer darüber hing. Der Kobold steckte den Schlüssel in die Tür und öffnete mit seinen Fingern das Verlies. Als er einen Schritt zur Seite trat und Harry und Ginny vorbei lies konnte Harry schon das Strahlen der golden glänzenden Galeonen und eine Unmenge von Schränken und Truhen erkennen.
Was im Verlies sonst noch so ist, erfahrt ihr beim nächsten Update...  |
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