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Harry und Draco

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 20.08.2006, 08:06    Titel: Und noch eins! Antworten mit Zitat

29. Kapitel – Eine Überraschung mit Folgen
3 Jahre später:
Hermine und ich hatten geheiratet. Sie hieß also jetzt Malfoy. Harry war auch bei der Hochzeit gewesen und ich hab mich um ehrlich zu sein wirklich gefreut. Ich hab mich gefreut ihn wieder in den Arm nehmen zu können. Ich hab ihm auch einen Kuss gegeben um ehrlich zu sein. Irgendwie fehlt er mir. Aber ich liebe Hermine und ich will sie nicht betrügen. Und ich werde sie auch nicht betrügen.

Als ich an einem Morgen von der Nachtschicht nach Hause komm, sitzt Hermine in der Küche und strahlt. „Was ist denn mit dir los?“ „Morgen Hermine! Wie war dein Tag? Danke mein Tag war schön, ich hab alles im Haushalt erledigt. Und wie war dein Tag Draco?“ „Ach Hermine lass den Quatsch ich bin hundemüde.“ Meinte ich gereizt und sie wusste, dass sie mich nicht reizen durfte, wenn ich von der Nachtschicht kam. „Schatz, du weißt doch wies gemeint ist.“ Dann kam sie zu mir, gab mir einen Kuss und meinte: „Setz dich mal hin.“ „Warum denn? Ich will duschen und dann nur noch ins Bett.“ „Nein, du setzt dich jetzt mal hin.“ Dann schubste sie mich auf einen Küchenstuhl. „Ich hab dir was zu sagen!“ Ich sah sie mit großen Augen an. „Was ist?“ fragte ich sie. „Ich… ich hab dir doch gesagt, dass ich heute morgen beim Arzt war.“ „Ja und?“ „Ich… ich… ich bin schwanger.“ Strahlte sie mich an.

Mir fiel in dem Moment alles aus dem Gesicht. Doch dann registrierte ich im Bruchteil einer Sekunde, was sie gesagt hatte, sprang auf und umarmte sie total glücklich. „Ich werd Vater das ist nicht wahr.“ „Ja du wirst Vater. Ich bin im vierten Monat schwanger.“ Erklärte sie mir lächelnd. Mit einem mal wurde mir schwarz vor Augen und ich kippte um. Als ich wieder zu mir kam, lag ich im Krankenhaus. „Schatz? Wie geht's dir?“ fragte mich Hermine. „Ich hab üble Kopfschmerzen aber ansonsten geht's mir gut.“ „Du bist ja auch mit dem Kopf auf den Boden aufgeschlagen. Du hast ein Loch im Kopf.“ Erklärte sie mir und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Ich fasste mir an den Kopf und merkte das ich einen Verband um den Kopf hatte. „Oh man. Ich hab was schräges geträumt. Ich hab geträumt du hast mir gesagt, dass wir ein Kind kriegen.“ „Wir kriegen auch ein Kind. Das ist kein Traum gewesen. Das ist die Wahrheit.“

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AngelfromDraco
Viertklässler


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Anmeldungsdatum: 19.08.2006
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BeitragVerfasst am: 20.08.2006, 08:06    Titel: Und noch eins! Antworten mit Zitat

30. Kapitel – Ein Schock und ein One – Night – Stand mit Harry
Ich wusste nicht wie mir geschah. Ich war völlig neben der Spur. Ich konnte aber am gleichen Tag wieder nach Hause. Ich lag auf dem Sofa und hatte einen Eisbeutel auf dem Kopf. „Hermine kommst du bitte mal?“ rief ich sie aus der Küche. „Ja was ist denn?“ „Setz dich bitte mal zu mir.“ Dann setzte sie sich auf den Rand des Sofas. „Du bist also schwanger?“ „Ja! Freust du dich nicht?“ „Doch, aber es ist irgendwie ungewohnt. Ich bin voll fertig mit der Welt. Ich muss das erst mal verdauen.“ Dann stand ich auf und meinte: „Ich geh mal zu Harry. Ich weiß nicht wann ich wieder komm.“ Dann schnappte ich mir meinen Umhang und verschwand.

Ich lief völlig neben der Spur durch die Straßen bis ich vor Harrys Wohnung stand. Dann klingelte ich. „Ja?“ fragte er. „Hey hier ist Draco. Kann ich hochkommen?“ fragte ich. „Klar komm hoch.“ Dann surrte der Türöffner und ich ging nach oben. Die Wohnungstür stand offen und ich ging rein. „Harry?“ „Hier!“ Dann ging ich ins Wohnzimmer und setzte mich zu ihm. „Hey wie geht's dir?“ „Na ja geht schon.“ „Was ist los?“ fragte er mich. „Hermine ist schwanger und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich werde damit irgendwie nicht fertig.“ „Wieso denn?“ fragte er. „Ich weiß es nicht. Es kommt einfach zu überraschend. Und ich war halt nicht darauf vorbereitet.“ Meinte ich völlig durch den Wind und hatte schon wieder Tränen in den Augen. „Du hast deine Empfindliche Seite immer noch nicht abgelegt.“ „Das werde ich auch nicht.“ meinte ich und fing an zu weinen.

„Komm mal mit.“ Dann zog er mich ins Schlafzimmer. „Was hast du vor?“ fragte ich ihn. „Nichts. Du solltest erst mal schlafen! Was hast du eigentlich mit deinem Kopf gemacht?“ „Ich bin nachdem Hermine mir gesagt hatte, dass ich Vater werde auf den Boden aufgeknallt. Und jetzt hab ich ein Loch im Kopf.“ Als wir im Schlafzimmer standen, zog er meinen alten Pyjama aus dem Schrank. „Du hast ihn noch?“ fragte ich ihn. „Ja. Obwohl du gesagt hast, dass ich ihn wegschmeißen oder zur Altkleidersammlung geben soll.“

Ich ging also ins Bad, ging duschen und zog mich um, als die Tür aufging und Harry reinkam. Ich stand nur im Oberteil da, weil ich grade geduscht hatte und dabei war, mich anzuziehen. Ich wollte grade meine Hose anziehen, als Harry zu mir kam und meinte: „Lass die Hose unten. Ich will dich.“ „Äh… Harry…“ doch weiter kam ich nicht, denn er zog mich an sich und küsste mich. Dann zog er sich die Hose runter, setzte sich auf den Toilettendeckel und zog mich auf sich. Ich spürte seinen Penis in mir und stöhnte auf. Ich ritt ihn wie ich ihn noch nie geritten hatte. Es machte mir eine Freude mit ihm zu schlafen. Komischerweise. Auch wenn ich eigentlich hetero war. Aber der Sex mit ihm war schon immer geil gewesen. Ich lehnte mich gegen ihn und bewegte meinen Unterleib immer schneller, bis mich ein Orgasmus überrollte der mich völlig erschöpfte.

Harry klammerte sich an mich und küsste mich auf den Hals. Ich war zwar immer noch verrückt nach ihm, wie eh und je, aber ich war ja jetzt mit Hermine zusammen und wurde Vater.

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AngelfromDraco
Viertklässler


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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Das nächste Kapitel!

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31. Kapitel – Eine Affäre mit Sven oder
Ein One – Night – Stand mit Harry
Ein paar Monate später:

Hermine hatte so dermaßen Stimmungsschwankungen, dass es mir zu viel wurde und deswegen machte ich mich auf den Weg zu Harry. Als ich vor seiner Tür stand, klingelte ich. „Ja?“ fragte er. „Hey hier ist Draco. Kann ich hochkommen?“ „Klar komm hoch.“ Dann öffnete er die Tür und ich ging nach oben. Ich kam zu ihm ins Wohnzimmer und setzte mich neben ihn. Ich beschwerte mich darüber das Hermine Stimmungsschwankungen hatte und das ich das die nächsten vier Monate nicht mehr aushalten könnte und dass ich es toll finde, dass Harry doch für mich da ist usw.

Er legte vorsichtig seine Hand auf mein Knie. Ich reagierte gar nicht. Doch als er dann weiter nach unten glitt, fing ich an zu zittern. Ich zog ihn an mich und küsste ihn. Nach einem kurzen Augenblick, ließ er von mir ab, stand auf und ging ins Bad. Er zog sein Hemd aus und war grade dabei seine Jeans auszuziehen, als ich die Tür geöffnete hatte. Dann trat ich ein und schloss die Tür hinter mir. Ich verriegelte sie auch noch. Dann sah ich Harry zu, wie er sich weiter auszog. Er war am Bund seiner Boxershorts angekommen und zog sie nun nach unten. Dann stieg er aus seiner Boxershorts und ich sah seinen knackigen Hintern. Am liebsten hätte ich ihn jetzt schon genommen, aber ich war ja noch angezogen und deswegen riss ich mich auch zusammen.

Er öffnete jetzt ganz langsam die Duschentür und stieg rein. Dann schaltete er das Wasser an und stellte sich unter den Strahl. Ich sah wie seine Hand weiter nach unten glitt und er sich selbst befriedigte. Ich zog mein Hemd aus, dann öffnete ich langsam die Jeans und anschließend ließ ich die Boxershorts auf den Boden gleiten. Ich öffnete die Duschtür und mir kam warmer Dampf entgegen. Ich ging rein und schloss die Duschtür wieder. Seine Hand wanderte von seinem Glied zu meinem Glied und er fing an mir einen runter zu holen. Ich hatte ein flatteriges Gefühl im Magen. Dann kniete er sich hin und nahm ihn in den Mund. Er liebkoste meine Hoden und blies mir dann wieder einen. Ich hielt mein Becken komischerweise total ruhig. Das hatte ich anscheinend in der Beziehung zu Hermine gelernt. Sie hatte ja jedes mal auf mir gesessen und deswegen musste ich nicht viel machen. Harry wunderte das auch, aber er sagte nichts. Dann nahm er wieder seine Hand und holte mir wieder einen runer. Kurze Zeit später spritzte ich ab. Er schluckte mein Sperma und ich sank erschöpft an den kalten Kacheln nach unten. Dann sah mich Harry an und küsste mich. Ich schmeckte mein Sperma auf seiner Zunge. „Lass uns im Schlafzimmer weiter machen!“ hauchte er mir ins Ohr. Dann stand er auf und ging ins Schlafzimmer.

Meine Knie waren immer noch total weich, aber ich stand auf, band mir ein Handtuch um die Hüfte und schlüpfte ins Schlafzimmer. Harry lag – so wie ihn Gott geschaffen hatte – auf dem Bett und wartete auf mich. Ich ging zum Bett und stand nun genau vor ihm. Ich riss mir das Handtuch von der Hüfte und legte mich auf ihn. Er küsste mich gleich total stürmisch. Ich drehte ihn um, drückte seine Pobacken auseinander und drang von hinten in ihn ein. Er stöhnte laut auf. Ich bewegte mein Becken langsam und zärtlich. „Draco gibs mir. Ich will's hart und heftig.“ Stöhnte er. Also stieß ich immer härter zu und er stöhnte dabei noch erotischer. Kurz bevor ich kam, drehte ich ihn wieder um, zog ihn nach oben und steckte meinen Penis in seinen Mund. Er schluckte mein Sperma erneut. Das war der geilste Sex den ich je hatte. Harry wollte aber noch mal. Er fing an, an meinem Penis zu lutschen und drückte mich sanft nach hinten. Ich lag nun breitbeinig vor ihm und er kniete vor meinem Glied und blies mir einen. Er hatte mich bestimmt schon eine halbe Stunde oral befriedigt, doch ich kam und kam und kam nicht. Dann meinte ich zu Harry: „Lass gut sein.“ Und drehte mich weg. Doch Harry ließ nicht von mir ab, nahm seine Hand und meinte: „Lass mich nur machen. Ich weiß was du brauchst, wenn du nicht kommst.“ Kurze Zeit später spritzte ich alles in Harrys Mund.

Ich stand auf, schnappte meine Sachen zog mich an und ging. Ich irrte durch die Straßen und wusste nicht wohin. Zurück zu Hermine? Nein! Zurück zu Harry? Nein, nicht nachdem was passiert war. Also ließ ich mich auf eine Bank fallen und fing an zu weinen. „Draco?“ fragte mich plötzlich jemand. „Ja?.... Sven! Was machst du denn hier?“ fragte ich ihn. „Ich wollte dich mal wieder sehen, aber deine Mitbewohnerin hat gesagt, dass du nicht da bist und sie auch nicht weiß, wann du wieder kommst.“ Erklärte mir Sven mit seinem süßen isländischen Akzent. „Sie ist nicht meine Mitbewohnerin. Sie ist meine Frau!“ meinte ich lachend. „Wie? Deine Frau? Ich denke du bist schwul.“ „Ich bin ja auch schwul, aber nach der Trennung von Harry, hab ich mich in sie verliebt und jetzt sind wir verheiratet. Ich weiß selber nicht was mich geritten hat.“ „Warum hast du geweint?“ „Ich hab eben mit Harry geschlafen und als er ein drittes mal mit mir schlafen wollte, bin ich nicht gekommen. Er musste mich mit der Hand befriedigen, damit ich kam.“ Erklärte ich ihm. „Ich bin ja eigentlich nicht für untreue in einer Beziehung, aber komm mit.“

Dann nahm mich Sven an der Hand und zog mich zu einem Hotel. Als wir auf seinem Zimmer waren, hängte er das ‚Bitte nicht stören!’ Schild raus, schloss ab und schubste mich aufs Bett. Dann zog er sich das Hemd aus und machte sich über mein Hemd her. „Ich weiß nicht ob ich noch mal einen hoch krieg!“ meinte ich zu Sven und wurde rot. „Hey wenn nicht ist das auch nicht schlimm. Aber selbst als du besoffen warst hast du einen hoch gekriegt und ich denke auch nach dreimal abspritzen und vor allem nach meinen Zärtlichkeiten kriegst du noch einen hoch.“ Grinste er.

Er zog seine Jeans und seine Boxershorts aus. Dann öffnete er ganz langsam meine Jeans und verteilte Küsse auf meiner Boxershorts und ich merkte, wie sich was da unten regte. Diese blonden Haare, dieser zärtliche Mund, diese zärtlichen Hände, das alles machte mich total verrückt. Dann schob ich langsam seinen Kopf nach oben und hauchte: „Reiß mir die Klamotten vom Leib und besorgs mir.“ Gesagt getan. Er riss mein Hemd auf und zog meine Jeans und meine Boxershorts zusammen aus. Dann drückte er meine Schenkel auseinander und drang in mich ein. Er stieß am Anfang nur langsam zu und dann immer schneller. Ich krallte mich in seinen Rücken und zog meine Finger nach oben. Als er zum Höhepunkt kam, setzte ich mich auf, krallte mich an ihn und stöhnte laut in sein Ohr.

Erschöpft lag ich neben ihm und er massierte meinen Penis. „Draco, du machst mich immer noch so heiß, wie damals in Island.“ Hauchte er mir ins Ohr. Ich sagte gar nichts, drehte meinen Kopf in seine Richtung und küsste ihn. Kurze Zeit später spritzte ich alles in seinen Mund und er schluckte auch. Dann zog ich ihn hoch, zog seine Hände an mich und küsste ihn. „Jetzt ist aber gut. Ich muss wieder. Meine Frau macht sich bestimmt Sorgen um mich.“ Dann stand ich auf und zog mich an. Die Knöpfe ließ ich auf, weil sie ja alle abgerissen waren. „Sehen wir uns wieder?“ fragte mich Sven. „Ich weiß es nicht. Wie lange bist du noch hier?“ „Solange du willst!“ hauchte er. „Nein wie lange bist du noch hier?“ fragte ich noch mal. „Ich bin noch ungefähr zwei Monate hier.“ „Okay. Ich meld mich bei dir, oder ich komm im Ministerium vorbei. Bis dann.“ Dann gab ich ihm einen Kuss und verschwand.

Als ich auf dem Weg zu Hermine war, fiel mir die Nacht mit Sven von damals wieder ein. Ich war total am Boden, weil ich Harry so vermisste und dann war ich in dieser Schwulenbar. Da hat mich Sven dann aufgelesen und ich bin mit zu ihm. Er hat angefangen mich zu küssen und mich dann langsam ausgezogen und dann ist er von hinten in mich eingedrungen. Wir haben es nur in dieser Stellung getrieben in der Nacht. Er hatte mir erzählt, dass ich ein paar Mal Harry gestöhnt hatte, aber das war ihm egal. Er wollte ja zu dem Zeitpunkt nur Sex.

Nachdem Treffen im Hotel gab es noch ein paar Mal Tage an denen ich bei ich ihm war und wir miteinander schliefen. In den zwei Monaten, war ich 30 mal bei ihm. Also fast jeden zweiten Tag. Zwei Monate darauf brachte Hermine dann unseren Sohn zur Welt. Wir nannten ihn Alexander. Ich liebte den Kleinen, aber nachdem er auf der Welt war, sagte ich ihr, dass ich doch wieder schwul war. Ich durfte den Kleinen immer noch sehen, war aber auf der Suche nach einer Beziehung mit einem Mann. Die Scheidung lief auch schon.

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Zuletzt bearbeitet von AngelfromDraco am 11.10.2006, 17:33, insgesamt 2-mal bearbeitet
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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

32. Kapitel – Die Scheidung ist durch oder
Ich muss Harry zurück holen
Ich hatte Harry schon ziemlich lange nicht mehr gesehen. Ich wusste nicht warum, aber wir hatten uns nach dem wir das letzte mal miteinander geschlafen hatten, nicht mehr gesehen. Ich bekam auch komischerweise keine Eulen mehr von ihm. Wir hatten uns vor sechs Monaten das letzte mal gesehen. Also beschloss ich ins Ministerium zu gehen und ihn zu besuchen. Doch als ich zu seinem Büro kam, war es leer.

Also ging ich zu Ginny. „Hey Ginny!“ „Draco! Was machst du denn hier?” fragte sie mich. „Ich wollte eigentlich zu Harry.“ Meinte ich lächelnd. „Hat er dir nichts gesagt?“ fragte sie. „Nein. Was soll er mir gesagt haben?“ „Er hat sich in ein anderes Land versetzen lassen. Wegen dir. Er hat es nicht ausgehalten, dass du mit Hermine eine Beziehung hattest. Er weiß ja nicht mal, dass du dich von ihr hast scheiden lassen und jetzt wieder auf der Suche nach einem Freund bist.“

Ich sank auf den Sessel vor ihrem Schreibtisch und fing an zu weinen. „Ach Draco! Wenn du ihn so sehr vermisst, dann solltest du nach America fliegen und ihn zurück holen. Wir wissen doch alle, dass er auf dich hört. Er liebt dich immer noch und ich denke, wenn du ihm sagst, dass ihn seine Freunde und vor allem du vermissen, dann wird er zurückkommen. Er hört nur auf dich. Hermine, Ron und ich haben versucht ihn zurück zu halten. Wir haben ihn sogar versucht damit zu überzeugen, dass du ihn immer noch liebst. Aber selbst das hat ihn nicht zurück halten können. Er ließ sich nicht davon abringen nach America zu gehen.“ „Das werde ich auch machen. Ich werde Harry hierher zurückholen.“ Dann ging ich nach Hause und packte ein paar Sachen zusammen.

Am nächsten Tag saß ich schon im Flieger nach America. Als ich da war, apparierte ich ins Ministerium. Das war auch ganz einfach. Als ich da war, ging ich zum Empfang. „Hello! I got a question.“ “Yes.“ “Can you tell me, where is the office from Mr. Potter?” “You got to go to the elevator und push the button for the fourth floor. Then you go out of the elevator and turn left. The third office on your right is the office from Mr. Potter.” “Thank you.” Also machte ich mich auf den Weg zu den Fahrstühlen. Dann stieg ich ein und fuhr in den 4. Stock. Ich stieg aus und ging nach links. Auf der rechten Seite standen die Namen auf den Büros und so war es ein leichtes Harry finden.

Als ich vor seinem Büro stand, atmete ich tief durch und klopfte. „Yes. Come in!“ meinte er mit seinem süßen englischen Akzent. „Hey Harry!“ meinte ich, als ich eingetreten und die Tür hinter mir geschlossen hatte. „Draco? What are you doing here? Sorry, was machst du denn hier?” fragte er mich. „Ich bin hier, weil ich dich zurück nach England holen will. Das hier ist nicht deine Welt. Du gehörst zu uns nach London. Ginny, Dean, Seamus, Neville, Ron und Hermine vermissen dich. Bitte komm zurück.“ „Warum sollte ich? Einzig wegen meinen Freunden? Nein. Ich werde hier bleiben. Ich hab meine Gründe Draco. Bitte geh.“ Dann drehte er sich um und sah aus dem Fenster.

Ich ging hinter seinen Schreibtisch und legte ihm eine Hand auf die Schulter. In dem Moment klopfte es. „Yes?“ „Hey Harry. Here are the maps you want. Can I show you New York tonight?” “No Jamie. I got a visitor. Thank you!” “Ok. See you tomorrow @ work, or?” “I don’t know. Let’s see.” ”Bye Harry.“ lächelte er. Dann drehte sich dieser Jamie um und ging wieder. „Hast du etwa was mit dem?“ fragte ich gereizt. „Und wenn? Eifersüchtig?“ fragte er mich zurück. „Soll ich ehrlich sein?“ „Ich bitte darum, das weißt du!“ meinte er. „Ja. Ich bin eifersüchtig. Ich liebe dich verdammt noch mal noch!“ schrie ich ihn schon fast an. Dann senkte ich meinen Kopf und sah zu Boden. „Du… du… du liebst mich noch?“ fragte er mich. „Aber was ist mit Hermine? Und Alexander?“ „Vergiss die beiden. Ich bin zwar Alex’ Vater, aber ich liebe dich. Und Hermine akzeptiert meine Entscheidung.“ Erklärte ich ihm.

Er sagte gar nichts, ging zur Tür, drehte den Schlüssel und kam dann wieder zu mir. Er ließ mit einem Wink seines Zauberstabs, alles wieder in die Regale verschwinden. Dann kam er immer näher, machte eine weitere Bewegung mit seinem Zauberstab und die Jalousien versiegelten die Fenster vor neugierigen Blicken. Dann setzte ich mich auf den Schreibtisch. Ich sah ihn an und meinte: „Was hast du vor?“ „Tja, wenn du mich wirklich noch liebst, dann beweis es mir und schlaf mit mir.“ „Hier?“ fragte ich geschockt. „Ja hier!“ „Harry… dass… dass geht doch gar nicht.“ „Gut, dann liebst du mich also nicht mehr.“ „Doch klar. Ich will dich ja auch wieder haben, aber… ich kann doch gar nicht mit dir schlafen, wenn die anderen, dass mitkriegen, könnte das ziemlich peinlich werden.“ „Die kriegen nichts mit. Auf den Türen liegen Schweigezauber. Damit wir unsere Verhöre in Ruhe führen können und die nicht an die falschen Ohren geraten.“ Erklärte er mir während er anfing mein Hemd zu öffnen.

Ich wollte mich erst dagegen wehren, doch als ich Harrys Zunge auf meinem Hals spürte, ließ ich mich fallen. Ich legte meine Arme um seinen Hals und genoss es endlich wieder seinen Mund zu spüren und seine Erektion, die sich mittlerweile ergeben hatte. Er knöpfte mein Hemd auf und begann meine Brust zu küssen. Ich bäumte mich ihm entgegen. Er konnte mit Sicherheit meine Erektion sehen und spüren. Er stand nicht mal mehr 20cm von meinem Unterleib entfernt. Aber er war so mit meinem Oberkörper beschäftigt, dass er das gar nicht mitbekam. Er ließ auf einmal von mir ab und setzte sich in seinen Sessel. „Ich kann das nicht Draco. Ich bin mit Jamie zusammen. Es tut mir leid.“ Ich knöpfte mein Hemd wieder zu, schloss die Tür auf und verschwand. „Draco warte!“ rief er mir hinterher. Doch es war mir alles egal. Ich hatte es nicht anders verdient. Ich hatte ihn ja auch wegen Hermine verlassen. Aber wenn er Sex mit mir ausschlug, dann musste es schon ziemlich ernst zwischen den beiden sein.

“Hey where are you going?“ rief mir Jamie hinterher. “Fuck you!” rief ich ihm zu und sprang in den Aufzug. Als ich auf der Straße vor dem Ministerium stand, wusste ich nicht wo ich hin sollte. Also ging ich in ein Hotel und buchte ein Zimmer für zwei Wochen. Als ich auf meinem Zimmer war, warf ich mich aufs Bett und weinte. Ich hatte es nicht anders verdient. Harry hatte einen Jungen gefunden, den er liebte und mit dem er glücklich werden würde. Plötzlich klackerte etwas an der Scheibe. Ich öffnete und eine Eule ließ sich auf meinem Stuhl nieder. „Na von wem kommst du denn?“ Dann nahm ich ihr den Brief ab und sie flog wieder davon. Sie musste gerochen haben, dass ich keinen Keks für sie hatte.

Dann öffnete ich den Brief und las ihn. Er war von diesem komischen Jamie.

„Hey Draco,
this is Jamie.
I’ve heard from Harry what happened.
If you love him so much, you can get ihm back.
I’m just @ his side, for Sex.
And I know you love him.
He told me the hole story, about you and him.
I know you love him.
You can get him.
I’ve told him the plan and he was so happy.
You can visit him in this appartement.
Fith Ave.
23 Street.
The second house on the left side.
#2496.
I hope he’ll give you a chance.
I know you love him and you are much better then me.
Jamie”

Als ich den Brief gelesen hatte, traf mich fast der Schlag. Jamie hatte mit Harry wegen mir Schluss gemacht und er war nur mit ihm zusammen, weil er Sex haben wollte? Ich war stinksauer auf den Typ, aber gleichzeitig war ich ihm dankbar, dass er mir Harrys Adresse gegeben hatte und mir gesagt hatte, dass ich ihn besuchen könnte.

Also machte ich mich an diesem Abend auf den Weg zu Harry. Ich stand bestimmt schon seit mehr als einer halben Stunde vor dem Appartement und überlegte, ob ich klingeln sollte, als sich die Tür plötzlich öffnete und Harry im Türrahmen stand. „Draco?“ fragte er mich. „Hey!“ meinte ich vorsichtig. „Komm rein!“ Dann stand ich plötzlich in seiner Diele. „Du wolltest weg?“ fragte ich traurig. „Jetzt nicht mehr.“ Meinte er leise.

„Hab gehört Jamie hat sich von dir getrennt.“ Meinte ich leise. „Ja. Hat er auch. Er hat mir gestanden, dass er nur mit mir zusammen war, weil er Sex wollte.“ Erklärte er mir. „Das tut mir Leid.“ Log ich. „Nein tut's dir nicht. Und das ist auch gut so. Mir tut's nämlich auch nicht Leid. Der Sex mit ihm, war eh nicht so schön, wie der mit dir.“ Grinste er. „Dann lass uns doch einfach da weiter machen, wo wir in deinem Büro aufgehört haben.“ Schlug ich vor. Ich knöpfte mein Hemd auf und er hing sofort an meinem Hals. Er fuhr mit seiner Hand über meine Nippel und massierte kurze Zeit später durch die Hose mein Glied. Ich merkte wie sich mein kleiner Freund immer mehr erregte durch die Berührungen, die ich so sehr vermisst hatte.

Dann hielt ich Harry zurück, zog ihm sein Pullover aus und küsste seine Brust. Ich schob ihn vorsichtig ins Wohnzimmer, dass von der Diele aus sehr leicht zu erreichen war. Dort sah ich einen weißen, flauschigen Teppich auf dem Boden liegen und beschloss Harry dort hin zu schieben. Dann stellte ich ihm ein Bein. Er ließ von mir ab und krallte sich in meine Arme als er nach hinten kippte. „Keine Angst ich hab dich.“ Meinte ich. Er meinte „Accio Musikanlagenfernbedienung“ und schon kam sie angeflogen. Dann schaltete er die Anlage an und im Hintergrund ertönte leise, aber so laut, dass man es trotzdem noch hören konnte „Just be careful von Amica.“ Ich hatte schon viel von ihr gehört, aber der Song sagte mir, dass ich sehr zärtlich zu Harry sein sollte und vor allem vorsichtig.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

33. Kapitel – Harry und ich sind endlich wieder zusammen,
oder doch nicht
Er lag vor mir auf dem Teppich und ich küsste seinen Bauch. Ich hatte ihm seinen Pullover ausgezogen und war nun mit dem Mund immer weiter auf seinen Bauch gewandert. Er hatte meine Haare außer Form gebracht und ich wollte ihn endlich wieder spüren. Ich hatte nur Angst, dass er das nicht wollte. Er musste den nachdenkend Ausdruck in meinen Augen gesehen haben, als er meinte: „Was ist denn los Draco?“ „Nichts. Schon okay.“ Dann legte ich meinen Kopf in seine Halsbeuge und fing an ihn zu küssen. Sanft drückte mich Harry weg und meinte: „Draco, was ist los? Warum bist du so komisch?“ Der Abend endete damit, dass wir auf dem Sofa saßen und über unsere vergangene Beziehung redeten.

Das war wunderschön für mich. Ich fühlte mich richtig geborgen. Als ich grade aufstand und meinte: „Ich geh dann mal wieder.“ Hielt mich Harry am Handgelenk fest und meinte: „Bleib doch heute Nacht hier. Ich würde mich freuen.“ In meinem Bauch begannen die eingeschlafenen Schmetterlinge wieder zu fliegen. Harry hatte mich gebeten, bei ihm zu schlafen. „Als Entschuldigung für vorhin.“ Fügte er noch hinzu. „Gerne. Wo soll ich schlafen?“ fragte ich. „Wo wohl? Bei mir im Bett.“ Meinte er und sah mich fragend an. „Okay.“ Meinte ich und wurde rot. Ich wollte ihn zwar spüren, aber ich hatte Angst, dass er mich nicht spüren wollte.

„Draco, was ist denn los?“ „Ich… ich… ich… ich will dich einfach nur spüren, aber…“ „…du hast Angst, dass ich dich nicht spüren will?“ fragte er mich. Ich nickte nur. „Draco, auf was für dumme Ideen du kommst. Aber so bist du. So kenn ich dich.“ Dann gab er mir einen Kuss auf die Wange und verschwand. „Harry? Wo willst du hin?“ rief ich ihm nach. „Komm schon mal hoch. Das zweite Zimmer auf der linken Seite.“ Rief er mir zu. Also machte ich mich langsam, aber doch irgendwie schnell auf den Weg in sein Schlafzimmer. Als ich in sein Zimmer kam, traf mich fast der Schlag.

Auf seinem Bett lag Jamie. „What are YOU doing here?“ schrie ich ihn. “What? What are YOU doing here?” “You told me, that you broke up the relationship with Harry!” “Okay, I still love him. Please give him back to me. Let him come back to me.” Erklärte er mir und fing an zu weinen. „Jamie go out of this house.“ hörte ich Harry sagen. “But Harry… …” “Nothing But Harry. Go out.” Jamie senkte den Kopf und verschwand. „Sorry für den kleinen Zwischenfall.“ Entschuldigte sich Harry bei mir.

„Schon okay. Wo warst du?“ „Da wo ich jetzt auch wieder hin geh. Mach's dir schon mal gemütlich.“ Zwinkerte er mir zu. Dann verschwand er wieder. Ich zog meine Schuhe aus, meine Jeans und mein Hemd. Ich lag jetzt nur noch in Boxershorts auf dem Bett und wartete auf Harry. Ich verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf. Als Harry wieder kam, hatte auch er nur noch seine Boxershorts. Dann drehte er sich um und mich traf fast der Schlag. Er hat ein riesiges Tattoo auf dem Rücken. Es war ein Drache und darunter stand ‚Draco’. „Sag mal spinnst du?“ „Nein! Ich spinne mit Sicherheit nicht. Ich liebe dich Draco und das will ich der ganzen Welt zeigen.“ Dann kam er zu mir und kniete sich zwischen meine Beine. „Draco bitte bleib bei mir. Ich fühl mich total einsam ohne dich. Ich liebe dich Draco! BITTE BLEIB BEI MIR!!!!!!“ flehte er mich an. Als ich das leichte glitzern in seinen Augen sah, meinte ich: „Okay, ich bleib hier. Erst mal.“

Dann überfiel er mich und drückte mich in die Kissen. Er küsste mich so leidenschaftlich wie er es noch nie getan hatte. Langsam glitt seine Hand in meinen Schritt. Ich drehte fast durch, als er seine Hand wieder zurück zog und anfing mit seinen Händen meinen ganzen Körper zu erkunden. Als er seine Hände auf meinen Rücken legte, spürte er dort zwei Narben. „Draco? Von wem sind die Narben?“ fragte er mich. „Die hat mir Hermine gemacht. Aber vergiss es, die Zeiten sind vorbei. Ich liebe dich und ich will dich auch zurück. Ich liebe dich und ich hoffe, du gibst mir noch eine Chance.“ Bat ich ihn. „Die hab ich dir doch schon gegeben, als du unten auf dem Teppich lagst.“ Meinte er strahlend. „Na dann ist ja gut.“ Gekonnt zog ich ihm die Boxershorts aus und drang in ihn ein. Für ihn kam, dass alles überraschend. Er konnte gar nicht schnell genug reagieren, als ich auch schon zu stieß. Er krallte sich in die Bettlacken. Wollte mich, dass merkte ich sofort. Es war so schön wieder mit ihm zu schlafen und das wir nun wieder zusammen waren, machte es noch schöner.

Er schob mich nach kurzer Zeit von sich runter, packte mich an den Schultern und mit einer gekonnten Drehung lag ich nun unter ihm. Er küsste erst meine Lippen, dann küsste er meine Brust, dann meinen Bauch und er wanderte immer tiefer. Er nahm meinen Penis und befriedigte mich mit dem Mund. Ich konnte nicht anders und musste laut stöhnen. „Shht! Meine Nachbarin ist voll die dumme Kuh. Die verpetzt alles bei den anderen Nachbarn. Also reiß dich ein bisschen zusammen.“ Erklärte mir Harry. „Na das bringt mich doch auf eine Idee.“ Harry ließ von mir ab und meinte: „Was hast du vor?“ „Das wirst du schon noch sehen.“ Ich rückte mit meinem Rücken noch näher an die Wand und fing an laut Harrys Namen zu stöhnen. Harry begriff und stieg mit ein.

Kurze Zeit später lagen wir lachend auf seinem Bett und er kuschelte sich an mich. „Das war spitze Draco!“ grinste er und gab mir einen Kuss. „Tja, bin ja auch ich.“ Dann drehte ich mich um und schlief ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf und fühlte mich total wohl. Harry war schon weg. Er war auf der Arbeit. So vermutete ich es jedenfalls. Und die Vermutung sollte sich bestätigen. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel:

„Hey Schatz,
bin zur Arbeit.
Wenn du willst kannst du mich um 12 zum Mittagessen abholen.
Ich liebe dich!
Harry“

Als ich auf die Uhr sah, war grade mal halb 11. Dann zog ich mich an und frühstückte erst mal. Harrys Kühlschrank war zwar schon fast leer, aber ich machte mir ein Sandwich. Dann beschloss ich mein Geld umzutauschen und erst mal einkaufen zu gehen. Ich fand mich ziemlich schnell zurecht und fand auch einen Supermarkt. Ich kaufte alles möglich ein. Gegen halb 12 war ich wieder zu Hause. Dann machte ich mich langsam auf den Weg zum Ministerium. Ich stand vor Harrys Büro an der Wand gelehnt und wartete auf ihn. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Jamie kam raus. Er knöpfte sich grade sein Hemd zu. Ich schloss die Augen und hielt mich erst mal zurück. „Hey Draco!“ meinte er dann freundlich zu mir. „Hey Jamie! How are you?“ fragte ich freundlich. „I’m fine thank you. It was the best Sex I’ve ever had.” Als ich das gehört hatte, hätte ich Harry am liebsten umgebracht.

Ich ging zu Harry ins Büro und sah, dass er sich grade die Hose zu gemacht hatte und im Begriff war, sich das Hemd anzuziehen. „Ach, so sieht deine Beschäftigung auf der Arbeit aus!“ fauchte ich. Ich schmiss die Tür hinter mir zu. Harry drehte sich um und sah mich geschockt an. „Draco… es… es ist nicht so wies aussieht!“ versuchte er mir zu erklären. „Ah ja. Und warum hat Jamie mir dann gesagt, dass das der beste Sex war, den er je hatte? Kannst du mir das mal erklären? Harry, du hast mir versprochen treu zu sein und jetzt auf einmal hälst du dich nicht dran. Ich versteh dich nicht. Du gaukelst mir die große Liebe vor und dann schläfst du mit ihm? Ich hatte gedacht, dass wir hier einen Neuanfang machen könnten. Aber da du es ja nicht für nötig hälst, mir treu zu sein. Werde ich morgen wieder zurück nach England fliegen. Und versuch nicht mich aufzuhalten.“

An dem Abend tauchte er im Hotel auf und entschuldigte sich bei mir. Er erklärte, dass die Sache mit Jamie nicht so war, wie sie aussah und dass Jamie versucht hatte, mit ihm zu schlafen, er es aber abgeblockt hatte und ihm erklärt hatte, dass er nur mich liebte und nichts mit ihm haben wollte. Also waren wir wieder zusammen.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

34. Kapitel – Der Neuanfang und eine Überraschung für Draco
Wir zogen gleich zusammen um es noch mal miteinander zu probieren. Die ersten Wochen verliefen wunderbar. Harry war wieder hier im Ministerium und ich konnte auch wieder im Ministerium arbeiten. Wir hatten beide unsere alten Jobs wieder. Und im Bett ging's immer noch total rund. Aber wir haben uns darauf geeinigt, dass wir das mit dem Sex ein bisschen reduzieren. Gesagt, getan.

Als ich an meinem freien Tag in die Küche kam, lag auf dem Tisch ein Zettel.

„Hey Baby,
würde mich freuen, wenn wir uns um acht im ‚Staunton’ treffen könnten.
Ich hab dir was wichtiges zu sagen.
Keine Angst es ist nichts schlimmes.
Ich liebe dich!
Harry“

Also machte ich mich gegen 8 auf den Weg ins ‚Staunton’. Als ich da war wartete ich auf Harry. Ich hatte ja noch 10 Minuten. Da kam er auch schon. „Hey Schatz! Schön dass du gekommen bist.“ Meinte er gut gelaunt und gab mir einen Kuss. „Auf lass uns reingehen.“ Meinte er und zog mich ins Restaurant. Ja, es war ein Restaurant und keine Imbissbude. Was ziemlich selten bei uns vorkam. Wir gingen nicht sehr oft, ins Restaurant, deswegen hackte ich auch gleich nach, was er denn wollte.

„Was wollen wir denn hier? Wir hätten doch genauso gut, zu McDonalds oder BurgerKing gehen können.“ „Für das, was ich mit dir vor habe nicht.“ meinte er. „Ich zahl auch. Keine Angst.“ Dann bestellten wir und Harry fuhr fort. „Schatz, auch wenn in unserer Beziehung viel schief gegangen ist und ich nicht treu sein kann, liebe ich dich trotzdem. Und es bedeutet mir auch sehr viel, dass du gekommen bist. Du weißt, dass ich sehr oft mit Nico fremdgegangen bin und ich weiß selber nicht, was mich geritten hat. Ich weiß nur, dass ich dich überalles liebe. Und für immer mit dir zusammen sein will. Gib mir die Chance, dir zu beweisen, dass ich treu sein kann und das ich dich nie und ich schwöre auf Hermine, Ron, Ginny und meine ganzen Angestellten, nie wieder betrügen werde. Ansonsten sollen die 6 tot umfallen.“ „Du solltest nicht auf deine Freunde schwören. Du weißt, dass das bei uns in der Welt schief gehen kann.“ „Solange ich dich nicht betrüge und das wird für immer sein, wird den sechsen auch nichts passieren.“ Erklärte er mir.

Dann kam das Essen und er hielt die Klappe. Zumindest von dem was er vorhin erzählte hatte. Harry erzählte mir, was auf der Arbeit so los war und ich dachte darüber nach was er vor hatte. Ich kam aber nicht darauf. Nach dem Essen blieben wir noch eine Weile sitzen. Harry zahlte und kurze Zeit später gingen wir zum Strand. Die Sonne stand noch am Himmel und war kurz davor unter zu gehen. Harry hielt mich am Arm fest, blieb neben mir stehen, kniete sich dann vor mich, holte irgendwas aus seinem Umhang und meinte dann: „Draco, du weißt, dass ich dich überalles liebe, auch wenn ich in unserer Beziehung schon so einiges falsch gemacht hab und sie eigentlich nur wegen mir mehrere male kaputt gegangen ist. Draco ich liebe dich wirklich überalles und ich wollte dich fragen, ob du mich heiraten willst?“ Im Hintergrund ging grade die Sonne unter, als ich Harry nach oben zog, in seine Augen sah und leise „Ja“ sagte. Dann küssten wir uns leidenschaftlich.

Wir verbrachten die Nacht am Strand. Als die Sonne aufging, lag Harry in meinen Armen und schlief. Ich stand auf, ging zum Meer und sprang hinein. Es tat gut, das kalte Wasser machte mich schlagartig wach. Erst als ich wieder am Strand war und in ein Handtuch eingewickelt neben dem schlafenden Harry lag, wurde mir bewusst, dass er mir gestern Abend einen Antrag gemacht hatte. Ich musste echt wieder totales Vertrauen zu ihm haben, dass ich den Antrag angenommen hatte. Ich hatte Angst davor, dass er mich wieder betrügen würde, aber er hatte ja auch Hermine, Ginny und seine ganze Belegschaft geschworen, dass er mich nie wieder betrügen würde. Ich war gespannt.

Als wir dann wieder zu Hause waren, kuschelte sich Harry an mich und schlief in meinen Armen ein. Wir hatten die letzte Nacht nicht wirklich geschlafen. Wink Als er so in meinen Armen lag, sah ich dieses Bild wieder vor mir. >Harry saß auf Nicos Becken und sah mich erschrocken an< Ich wischte das Bild aus meinem Gedächtnis und sah Harry wieder an. Irgendwie hatte er ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Ich wusste nicht wovon er träumte und warum er es träumte. Aber es musste was schönes sein.

Er drehte sich um und sah mich verschlafen an. „Morgen Harry!“ meinte ich leise. „Morgen Draco!“ gähnte er und streckte sich. Er setzte sich auf und sah mich an. „Was denn?“ fragte ich ihn genervt. Ich hasste es, wenn er mich ohne Grund ansah und das wusste er auch. „Nichts.“ „Harry du weißt, dass ich es nicht leiden kann, wenn du mich ohne Grund anstarrst.“ „Ich starr dich nicht ohne Grund an. Ich hab einen Grund!“ „Und der wäre?“ fragte ich ihn. „Du bist süß, hübsch, gut gebaut vor allem im Intimbereich und du bist super sexy.“ Meinte er grinsend. Das war seine Masche, wenn er versuchte mich ins Bett zu kriegen, aber heute hatte ich keine Lust. „Lass mich in Ruhe. Ich bin hundemüde.“ „Draco! Was ist denn los? Warum willst du mich nicht?“ „Ich will dich schon, aber ich bin hundemüde. Du hast mir ja nicht mal die Chance gegeben irgendwann schlafen. Ich hab grade mal eine Stunde geschlafen. Du weißt, dass ich – wenn ich meinen Schlaf nicht krieg – ungenießbar bin. Und das willst du doch nicht, oder?“ Dann drehte ich mich um und schlief.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:54    Titel: Antworten mit Zitat

35. Kapitel – Harry beweist mir, dass er mich doch liebt oder
Soll ich ihm noch mal vertrauen
Ich ging in mein Hotel zurück, legte mich aufs Bett und dachte nach. Hatte ich wirklich etwas zu überreagiert? Doch dann schmiss ich den Gedanken aus meinem Kopf und gab mir nur recht, dass ich mit Recht Schluss gemacht hatte. Ich wollte einen Freund der mir treu war und dem ich auch vertrauen konnte. Aber das konnte ich bei Harry nicht.

Plötzlich riss mich ein Klopfen aus den Gedanken. Ich öffnete die Tür und vor mir stand Jamie. „What are you doing here?“ fuhr ich ihn an. “Can I come in?” Ich ging ein bisschen aus dem Weg, so das er eintreten konnte. “I want to talk to you. The thing in the office today!” “And?” “Draco, I know he loves you. And I want to have sex with him but, he was telling me, that he loves you and that he doesn’t cheat on you. We didn’t have sex today. It was only a lie. Sorry. Please give him a Chance.” “I can’t give him a Chance. He has cheating on me in our first realtionship. I had given him three or four chances. It will be the fith chance. I can not anymore.” Meinte ich zu ihm und hatte schon ein zittern in der Stimme.

“Hey come here! Sit down.” Meinte Jamie und zog mich zu sich aufs Bett. Ich lehnte meinen Kopf gegen seine Schulter und er strich mir über die Wange. Ich wehrte mich nicht. Komischerweise gefiel es mir. Ich zog ihn noch näher an mich heran. Er schob mich vorsichtig von sich weg und meinte: „You are Harrys boyfriend. Not mine. Go to him und give him a chance. Go to him.” Dann stand er auf und ging zum Fenster. „Look!“ meinte er zu mir. Ich stand auf und ging zu ihm.

Als ich aus dem Fenster sah, sah ich ein riesiges Plakat auf der anderen Seite. Es war ein Bild von Harry darauf. Er stützte sich auf ein seinem Ellenbogen auf und in einer Sprechblase stand: „Draco, ich liebe nur dich! Bitte gib mir noch eine Chance.“ Und Harry stand unten und sah zu mir hoch. Ich drehte mich um, rannte nach unten und fiel Harry um den Hals. Die Leute, die das mitbekommen hatten, standen um uns herum und klatschten. Auch wenn sie wahrscheinlich nicht verstanden was auf dem Plakat stand. Dann sah ich Harry an, küsste ihn und meinte: „Ja, ich geb dir noch eine Chance. Aber nur weil ich verrückt nach dir bin.“ Dann schloss er mich wieder in die Arme und mir liefen die Tränen die Wangen runter.

Oben stand Jamie am Fenster. Ihm lief auch eine leise Träne die Wange runter. Er liebte Harry, aber er wollte das wir zwei zusammen blieben. Ich war ihm dankbar dafür, aber ich hatte schon geahnt, dass er Harry liebte und dass er trotzdem wollte, dass wir zwei zusammen blieben. Harry sah mich an und meinte: „Hey, du bist ja gar nicht bei der Sache. Was ist denn los?“ „Ich denk grade an Jamie. Er steht da oben und weint. Er liebt dich auch, aber er hat seine Liebe zu dir aufgegeben, weil er will, dass wir zusammen bleiben.“ „Ach komm vergiss Jamie. Was heißt vergessen? Er hat es geschafft, dass wir wieder zusammen sind. Komm bleib bei mir.“ „Ich bleib ja bei dir, aber irgendwie tut mir Jamie schon Leid.“ Meinte ich.

Doch ehe ich reagieren konnte, zog mich Harry mit sich. Wir standen vor seinem Appartement, als Jamie plötzlich kam. „Hey Draco! Wait!” “What?” fragte ich vorsichtig. „Ahm… this is your bag. I brought it to you because I know, that you want to live @ Harrys appartement!” erklärte er mir. “Thank you!” bedankte ich mich bei ihm und Harry zog mich hinein. Er wollte in dieser Nacht mit mir schlafen, aber ich konnte nicht. Ich dachte an Jamies trauriges Gesicht.. Er tat mir so Leid. Also beschloss ich am nächsten Morgen zurück nach England zu fliegen, wenn er auf der Arbeit war.

Als es kurz vor neun war, stand ich auf, schrieb einen Zettel:
„Hey Harry,
ich kann nicht mit dir zusammen sein.
Es tut mir leid.
Ich seh immer nur Jamies trauriges Gesicht vor mir, wenn ich dich anseh.
Es tut mir leid.
Geh bitte zu Jamie.
Ihr zwei gehört einfach zusammen.
Bye + Ich liebe dich!
Draco“

Danach packte ich meine Sachen wieder zusammen. Dann machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Als ich im Flugzeug saß, fing ich an zu weinen. Als ich in London war, ging ich zum Ministerium. Ich ging zu Ginny und setzte mich zu ihr an den Schreibtisch. „Draco! Wie geht's dir?“ Sie wollte mich in den Arm nehmen. Doch als sie mich ansah und meine rotgeweinten Augen sah, wusste sie das irgendwas passiert war. „Was ist los?“ hackte sie nach. „Nichts schon okay.“ Meinte ich leise und mir stiegen wieder Tränen in die Augen. „Du lügst. Was ist los?“ hackte sie nach. „Ich hab Harry wieder verlassen. Mir tat dieser Jamie einfach leid. Ich wusste, dass er Harry liebte und ich wusste auch, dass er nur für unsere Liebe Schluss gemacht hatte. Aber ich konnte seinen traurigen Ausdruck vor meinen Augen sehen. Deswegen hab ich Schluss gemacht und bin zurück hierher.“

Dann war es vorbei und ich fing an zu weinen. Ginny kam hinter ihrem Schreibtisch vor und wollte mich in den Arm nehmen, als ich plötzlich Harrys Stimme hörte. „Nein. Lass mich das machen.“ Ich drehte mich und sah nur noch wie sich Harry an meinen Hals warf und mich stürmisch küsste. „Bleib bei mir. Ich liebe dich. Ich will nicht mit Jamie zusammen sein. Ich will mit dir zusammen sein. Du weißt alles über mich und ich weiß alles über dich. Du bedeutest mir wirklich alles. Ich liebe dich, wie ich nie zu vor einen Jungen geliebt habe. Und um ehrlich zu, warst du damals mein erster Mann. Draco, du hast mir meine Jungfräulichkeit genommen. Und ich freu mich, dass du es warst. Ich liebe dich wirklich.“ Dann sah er mir tief in die Augen und kurze Zeit später küssten wir uns. „Heißt das du gibst mir trotz allem, noch eine Chance?“ fragte er mich. „Ja. Wir vergessen alles was passiert ist, und fangen noch mal von vorne an.“ erklärte ich ihm. „Danke!“ Dann warf er sich wieder an meinen Hals und drückte mich an sich.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

36. Kapitel – Hermines Unfall und seine Folgen
„Draco… Draco… Draco wach auf.“ „Was ist denn?” Fragte ich total verschlafen. „Werd erst mal wach!“ meinte Harry. „Was ist denn?“ fragte ich noch mal, nachdem ich ausgiebig gegähnt hatte und nachdem ich kurz im Bad war. „Hermine und Seamus hatten einen Autounfall. Sie liegen beide im Krankenhaus. Wir müssen so schnell wie möglich zu den beiden.“ „Was? Hermine!“ meinte ich tonlos, zog mich an, schnappte Harrys Hand und zog ihn zu meinem Auto. Harry setzte sich ans Steuer, weil er merkte, dass ich total fertig war. Als wir im Krankenhaus waren, rannten wir zur Information. „Was meinst du unter welchem Namen sie sich angemeldet hat?“ „Ich denke mal Hermine Granger. Ihr seid doch geschieden.“ „Okay.“

Ich fragte: „Ist eine Hermine Granger hier eingeliefert worden?“ „Nein. Hier ist nur eine Hermine Malfoy eingeliefert worden. Und ein Seamus Malfoy.“ „Okay, welche Zimmer!“ „Zimmer 406. Und die Kinderstation 203.“ „Danke!“ dann rannten wir zur Station. „Harry geh du zu Hermine und sag ihr, ich komm gleich. Ich guck nach Seamus.“ Dann ging ich zu Zimmer 203. Als ich es öffnete, war es leer. „Ich bin zu spät!“ meinte ich und sank auf die Knie. „Papa!“ rief plötzlich einen Jungenstimme. Ich drehte mich und meinte: „Seamus! Mein Kleiner wie geht's dir?“ „Papa!“ freute er sich und ich nahm ihn auf den Arm. Er drückte sich an mich. Dann kam die Schwester. „Seamus du musst doch ins Bett.“ „Kann ich den Kleinen mit zu seiner Mutter nehmen? Ich bring ihn nachher auch wieder hierher.“ „Okay.“

Dann ging ich mit Seamus zu Hermine. Als ich klopfte, hörte ich nur Harrys Stimme. Also ging ich rein. Hermine hat ein Bein in Gips und einen Arm. Sie trug eine Halskrause und hatte ein Pflaster auf der Stirn. Seamus hatte einen gebrochenen Arm und auch ein Pflaster auf der Stirn. Ich setzte mich zu Hermine und nahm ihre Hand. „Na Süße, wie geht's dir?“ fragte ich sie. „Ganz gut! Bis auf das ich Kopfschmerzen hab und mein Bein wehtut. Ach Draco, ich bin so froh, dass du gekommen bist.“ Dann nahm sie mich in den Arm und gab mir einen Kuss. „Seid ihr wieder zusammen?“ fragte Seamus. „Nein Kleiner tut mir Leid.“ Seamus sah mich an und klammerte sich dann wieder an meinen Hals. „Ach Kleiner, ich weiß doch wie gerne du es hättest, dass wir wieder zusammen wären, aber es gibt da was in Daddys Leben, was du noch nicht verstehst.“ Erklärte ich ihm leise. Dann nahm ich Harrys Hand und er merkte, dass ich zitterte.

„Hey beruhig dich.“ Dann gab er mir einen Kuss und meinte: „Ich warte unten im Wagen auf dich! Gibst du mir die Schlüssel?“ Ich gab sie ihm. Dann verschwand er. Ich sah Hermine nicht an. Sie wusste, was ich dachte. „Sag mal Draco, hast du vielleicht Lust dich um mich und Seamus zu kümmern? Also wenn wir wieder zu Hause sind!“ schlug Hermine mir vor. „Ich weiß es nicht. Ich muss erst mit Harry reden. Nicht dass er eifersüchtig wird.“ „Klar schon kapiert.“ Sie lächelte mich an. Sie hatte wirklich ein süßes Lächeln. Ich fragte mich warum ich sie eigentlich verlassen hatte.

Kurze Zeit später brachte ich Seamus zurück auf die Kinderstation und ging dann nach unten zu meinem Auto. Als ich da war, meinte Harry: „Und? Wie geht's dir?“ „Ja ihr geht's halt wieder besser. Du?“ „Ja!“ „Sie hat mich gefragt, ob ich mich um sie kümmern könnte, wenn sie wieder zu Hause ist. Hättest du was dagegen, wenn ich bei ihr einziehen würde. Also vorübergehend?“ „Nein warum sollte ich? Nur weil sie deine Exfrau ist? Ich mach mir keine Gedanken um dich und Hermine. Du liebst mich und damit Ende.“ Dann zog er mich an sich und küsste mich.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

37. Kapitel – Draco muss sich seinen Gefühlen klar werden

Als wir zu Hause waren, zog er mich ins Schlafzimmer. Doch ich wehrte mich. „Schatz, ich kann nicht. Ich muss über einiges nachdenken. Mach dir keine Sorgen, wenn ich vor 10 nicht zurück bin. Vielleicht bin ich bei Ginny, oder irgendjemand anderem von unseren Freunden!“ Dann zog ich meinen Umhang über und ging nach draußen. Ich lief durch die Straßen und dachte über meine Gefühle nach. Ich liebte Harry, keine Frage, aber irgendetwas in mir wühlte mich so emotional auf, dass ich keinen klaren Gedanken fassen konnte. Also ließ ich mich auf eine Parkbank sinken und dachte darüber nach, was es sein könnte. Dass es vielleicht die Tatsache war, dass Hermine mich gebeten hatte, mich um sie zu kümmern, wenn sie wieder zu Hause war, daran dachte ich natürlich nicht.

Ich dachte an alles. Nur nicht an Hermines Vorschlag. Ich dachte, sogar komischerweise daran, dass Harry mich mit Jamie hatte versucht zu betrügen. Den Gedanken an Hermine schob ich weg. Ich wollte mich nicht noch mal in sie verlieben. Ich liebte doch Harry. Doch plötzlich übermannten mich meine Gefühle und ich wusste, dass ich mich wieder in Hermine verliebt hatte. Wie sollte ich das bloß Harry beibringen? Ich hatte nicht mal gemerkt, dass es mittlerweile dunkel geworden war.

Erst als mich jemand an der Schulter packte, sah ich auf. Es war Harry. „Mensch Draco. Ich hab bei unseren ganzen Freunden angerufen und gefragt, ob du da bist, aber du warst bei niemandem. Also bin ich los um dich zu suchen und zum Glück hab ich dich auch gefunden.“ Dann nahm er mich in den Arm und ich fing an zu weinen. Ich wusste nicht warum, aber ich weinte einfach und es war mir egal, wer es alles mitbekam. „Ey Goyle ist das nicht Malfoy?“ hörte ich plötzlich Crabbes Stimme. Ich sah auf. „Jungs? Was macht ihr denn hier?“ fragte ich sie. „Wir waren grade auf den Weg zu Zabini, der schmeißt eine Party. Und was machst du mit Potter hier?“ fragte er mich. „Hör auf ihn Potter zu nennen er heißt Harry und ist mein Verlobter.“ Seine Augen wurden immer größer und er stotterte: „Du… du… du bist mit Potter verlobt?“ „Ja, was dagegen?“ fauchte ich. „Nein, ist nur komisch. Mach's gut. Komm Goyle.“ Dann zog er den anderen weg.

„War das okay für dich?“ „Was denn?“ „Das ich dich vor den beiden verteidigt hab?“ fragte ich Harry. „Hättest du nicht machen müssen, aber trotzdem danke.“ Dann sah er mich an und küsste mich. Seine Zunge drückte sich langsam durch meine Lippen und spielte, dann mit meiner. Ich zog ihn auf meinen Schoß und fing an seinen Hintern zu massieren. Natürlich unter dem Umhang, damit es keiner mitbekam. „Komm lass uns nach Hause gehen.“ Meinte Harry und zog mich von der Bank hoch. Als wir zu Hause waren konnten wir uns nicht mehr zurück halten. Wir ließen achtlos unsere Klamotten auf den Boden fallen und machten uns auf den Weg ins Schlafzimmer.

Dort schmiss ich Harry aufs Bett und fing an ihn ganz langsam von oben nach unten zu küssen. Erst seine Lippen, dann sein Hals, dann seine Brust, seinen Bauch und schlussendlich seinen Penis. Ich nahm ihn in den Mund und fing an zu blasen. Er bewegte ganz leicht seinen Unterleib. Dann ließ ich von ihm ab und mit einer gekonnten Drehung, lag ich jetzt unter ihm. „Nimm mich!“ hauchte ich ihm ins Ohr. Gesagt, getan. Er drang ganz langsam in mich ein. So das es noch erotischer und erregender war. Er stieß zu und ich stöhnte laut auf. Er wurde immer schneller. Dann hauchte er mir atemlos ins Ohr: „Jetzt will ich von dir genommen werden!“ Ich ließ ihn natürlich nicht warten. Mit einer gekonnten Drehung lag er nun unter mir. Er zog seinen Penis aus mir und ich drang in ihn ein. Er fühlte sich geil an. als ich kam ergoss ich mich in ihn. Erschöpft, aber irgendwie glücklich ließ ich mich auf ihn sinken. „Ich liebe dich Draco!“ meinte er leise. Ich sagte gar nichts.

Als Hermine wieder zu Hause war, zog ich bei ihr ein. Natürlich nur für die Zeit in der sie Hilfe brauchte. Seamus freute sich natürlich, aber ich war mir nicht sicher, ob er wusste, dass ich nur vorrübergehend bei ihnen einziehen würde, oder ob er dachte, dass ich für immer bei ihnen bleiben würde. Aber Hermine hatte ihm anscheinend erklärt, was los war und deswegen ließ er mich auch komischerweise ziemlich oft in Ruhe.

An einem Abend saß ich mit Hermine auf ihrem Bett und redete mit ihr über unsere Beziehung. „Draco, ich liebe dich immer noch, auch wenn ich weiß, dass du mit Harry zusammen bist.“ Sie strich mir mit der Hand über die Wange und ich drückte meine Wange leicht gegen ihre Hand. Dann konnte ich nicht anders, zog sie an mich und küsste sie. Dann ging sie mir unters Hemd und strich mir über den Bauch. Ich ließ mich fallen und zog ihr langsam und vorsichtig die Bluse aus. Dann streichelte ich ihre Brüste und küsste sie. Ich schob ihr den Rock aus, denn sie an hatte. Dann die Unterhose die sie anhatte. Sie zog mir die Hose und die Boxershorts aus. Dann drang ich in sie ein. Sie fühlte sich total geil an. ich stieß vorsichtig zu. So, das ich ihr nicht wehtat, weil sie ja nicht so kräftig wie Harry war. Es war schön sie mal wieder zu spüren. Doch diesmal musste ich aufpassen, weil ich nicht noch mal wollte, dass sie schwanger wurde. Hermine setzte sich auf und klammerte sich an mich.

Ich spürte ihre Brüste auf meiner Brust und irgendwie wurde ich dadurch noch erregter. Ich drückte Hermine an mich und küsste sie auf den Hals. Sie stöhnte leise auf. „Draco, ich liebe dich und ich will dich zurück.“ Hauchte sie mir kurze Zeit später – als wir nebeneinander auf dem Bett lagen – ins Ohr. „Hermine ich liebe dich doch auch, aber Harry ist doch auch noch da.“ „Vergiss Harry. Wir zwei gehören zusammen. Wir haben schließlich auch noch einen Sohn.“ Erklärte sie mir, als sie mir über die Brust strich.

Ich stand auf und zog mich an. „Hermine, ich muss mir über einiges klar werden. Ich geh jetzt ins Bett.“ Dann ging ich in mein Zimmer. Ich lag auf dem Bett und dachte über meine Gefühle nach. Nach sehr, sehr, sehr, sehr langer Zeit traf ich eine Entscheidung.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

38. Kapitel – Draco trifft eine Entscheidung
Am nächsten Morgen saß ich mit Hermine und Alex beim Frühstück und überdachte noch mal meine Entscheidung. Doch an der Entscheidung gab es nichts zu rütteln. Ich hatte mich entschieden. Also rief ich nach dem Frühstück bei uns zu Hause an und lud Harry zum Kaffeetrinken ein.

Hermine wusste nicht, was ich vor hatte. Und das war auch besser so. Ich spielte den ganzen Tag bis zum Mittagessen mit Alex. Der Kleine gewöhnte sich langsam daran, dass ich jetzt den ganzen Tag bei ihm war und das war auch gut so. Das unterstrich meine Entscheidung noch mehr.

Gegen 12 gab es Mittagessen. Hermine ging es wieder gut und sie hatte auch keinen Gips mehr. Nur noch einen Verband an ihrem Arm. Alex hatte auch keinen Gips mehr. Also hob ich ihn hoch und trug ihn in die Küche. Er klammerte sich an mich und meinte: „Papa, ich hab dich lieb!“ das trieb mir die Tränen in die Augen und ich drückte den Kleinen etwas fester an mich. Aber so, dass ich ihm nicht wehtat.

Ich fütterte ihn, obwohl Hermine mir gesagt hatte, dass er alleine essen könnte. Danach brachte ich ihn in sein Bett. Er schlief auch sofort ein. Ich saß also mit Hermine im Wohnzimmer und warf ihr immer wieder kurze Blicke von der Seite zu. „Draco, warum willst du eigentlich, dass Harry nachher kommt?“ „Ich werde meine Entscheidung bekannt geben.“ „Wie? Was für eine Entscheidung?“ „Das wirst du schon noch sehen. Er kommt ja um vier hierher.“

Ich wurde immer nervöser und als es um vier klingelte, drehte ich dann völlig am Rad. Ich ging ins Bad und übergab mich. Dann sah ich in den Spiegel und merkte, dass ich total fertig aussah. Ich raffte mich auf, schmiss mir ein bisschen Wasser ins Gesicht und gelte meine Haare wieder zurück.

Dann ging ich nach unten. „Hey Harry!“ meinte ich. Er kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. Ich wollte, dass eigentlich nicht, aber ich ließ es über mich ergehen. Dann setzten wir uns ins Wohnzimmer und Hermine stellte den Kaffee und den Kuchen auf den Tisch.

„So Draco, du hattest mich gebeten zu kommen! Weshalb denn?“ Alex krabbelte auf meinen Schoss und setzte sich hin. Ich nahm Hermines Hand und sie drückte sie leicht. Ich hatte ihr erklärt, was los war und nur Harry noch in Ungewissheit. „Ja. Ich hatte dich gebeten zu kommen, weil ich eine Entscheidung getroffen habe.“ Meinte ich leise. Mir fiel es schwer. Harry sah verdammt gut aus. Aber es musste raus. „Ich… ich… ich werde bei Hermine und Alex bleiben. Ich merke, dass das Schwul sein nicht so unbedingt mein Ding ist. Hier ist dein Ring. Es tut mir leid, wenn ich dich verletzt hab und ich weiß, dass ich dich verletzt hab.“ „Nein hast du nicht. Ich hab das gemerkt, wenn du das Wochenende bei mir warst. Du warst viel zärtlicher und viel gefühlvoller als sonst. Ich hab gemerkt, dass sich was zwischen uns geändert hatte. Ich akzeptiere deine Entscheidung und um ehrlich zu sein. Ich hab dich schon wieder betrogen mit Nico.“ Erklärte er mir. „Dann geh zu ihm. Ihr zwei solltet zusammen sein. Es tut mir leid.“ Dann stand ich auf, setzte Alex neben mich und umarmte Harry. Er fing an zu weinen. „Hey ist doch alles okay. Ich bin trotzdem noch für dich da. Egal wie es aussieht.“ Erklärte ich ihm. „Danke Draco.“ Dann stand er auf und ging.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 27.08.2006, 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

39. Epilog
Hermine und ich waren nun schon wieder mehr als 3 Jahre zusammen und wir waren glücklich.
Wir hatten wieder geheiratet.
Es gab eine Doppelhochzeit.
Ich hatte Hermine geheiratet und Harry hatte Nico geheiratet.
Es war eine schöne Feier.
Wir haben bis in den frühen Morgen gefeiert.
Alex war mittlerweile 6 Jahre alt und sein Halbbruder Tyler war schon fast 12.
Die beiden verstanden sich super.
Ron war froh, dass sie mich geheiratet hatte und keinen anderen.
Wir wurden alle die besten Freunde.
Harry war auch nicht mehr sauer, dass ich mich für Hermine entschieden hatte.

Wir fuhren dann alle zusammen in Urlaub.
Tyler, Alex, Hermine und ich.
Wir verbrachten zwei wunderschöne Wochen in Spanien.
Danach zogen wir zusammen und Alex und Tyler wurden die besten Freunde.
Ron tauchte natürlich jeden Tag oder jeden zweiten Tag oder auch manchmal nur am Wochenende auf um nach Tyler zu sehen.

>THE END<

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Hopi
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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

also ich muss jetzt ehrlich sagen das ich bis jetzt nur die ersten drei Kapitel gelesen habe und ich hab ein bisschen Kritik:
Also zunächst mal ist es nicht so gut wenn der erste Satz einer FF gleich offensichtlich falsch ist (ich bin sauschlecht in Rechtschreibung aber das ist ein ganz Offensichtlicher Fehler der eigtl auch mehr mit Grammatik zu tun hat):
"Harry und ich kannten uns seit ihrem 11. Lebensjahr."
"Harry und ich kannten uns seit unserem 11. Lebensjahr" muss es sein.
Das ist mit 100%iger Sicherheit nur ein Flüchtigkeitsfehler aber er gibt den lesern das Gefühl das der Autor es nicht so ernst nimmt mit seiner FF. Das war bei mir auch so weshalb ich die FF lgeich nach diesem Satz abgebrochen habe bis ich deinen Eintrag im Gemeinschaftsraum sah und doch noch mal anfing.
Dann finde ich ist die Geschichte etwas zu locker vom Verlauf her geschrieben, also die Zusammenhänge fehlen. Draco läd Harry ohne erkennbare Motivation zum essen ein. Einen Satz nachdem er noch sagte das er Harry hasserfüllte Blicke zu wirft und man als leser nicht den Eindruck bekommt als ob ihm irgendwas an Harry liegt. Ohne das irgendwas passiert ist kommt Draco auf die Idde zu sagen "Ach, lass uns den Streit doch vergessen!". Das wirkt nicht so realistisch (es ist natürlich generell schwer Draco und Harry realistisch aussehen zu lassen, auch wenn ich das Paaring mag).
Ansonsten ist der Stil nicht so meins weil ich finde Ich-Erzählungen gehören mit zu den schwersten und es gibt nur selten Geschichten die mich da beeindrucken und gut in Fluss kommen. Das ist aber nur meine Subjektieve Meinung, jeder mag ja andere Stile.
Was gut ist sind die Dialoge die nicht so holprig sind wie sonst in manchen FF's und die relatiev realitätsnah rüber kommen.
Ja das nächste ist wieder sehr Subjektiev: ich hab nichts gegen Slash und auch nichts gegen die genaue Beschreibung etc. aber ich Persönlich bin nicht so Fan von Geschichten wo zwei Charaktere die sich vorher nicht leiden konnten oder die sich erst seit kurzem kennen Direkt in Kapitel Drei (ich hab FF's gelesen da wars gleich das erste....schrecklich...) im Bett landen. Liegt vielleicht auch an meiner generellen realen Einstellung zu dem Thema, nenn es spießig wenn du willst Wink

So...wie gesagt über Kapitel drei bin ich noch nicht.
Die Kritik hier ist auch nicht böse/Persönlich gemeint sondern soll lediglich so n bisschen meine Meinung darstellen und evtl. hilfe für Verbesserungen geben. Ich schreibe auch nicht so oft Kritiken von daher hoffe ich mal das ich jetzt den richtigen Ton/die richtigen worte getroffen habe und du weißt worauf ich hinaus will.

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AngelfromDraco
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BeitragVerfasst am: 16.09.2006, 07:53    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist doch schön, wenn man als Autor auch mal Kritik bekommt.
Ich finde das gehört dazu.

Und mit dem Satz hattest du völlig recht.
Ich wollte es vorher in einer anderen Form schreiben, aber dann hab ich mich doch dazu entschieden in der Ich-Form zu schreiben.
Also das mit dem Satz war nur ein Flüchtigkeitsfehler, bei der Änderung der Geschichte.

Ich hoffe, du liest trotzdem mal weiter.


Auch wenn dir bestimmte stellen nicht gefallen.

LG Angel

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Patil_Twin
Erstklässler


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Alter: 21
Anmeldungsdatum: 14.11.2007
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bin jetzt gerade fertig mit der FF und ich finde sie super! Deine FF war es die mich inspiriert hat, eine eigene FF zu schreiben (Parvati&Harry) Daumen Hoch!!! Keep up the work! Exclamation
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