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Hija De La Luna

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~*Erdbeerschnute*~
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 16
Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 1463
Wohnort: Niedersachsen/Osnabrück

BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 10:40    Titel: Hija De La Luna Antworten mit Zitat

Titel: Hija De La Luna
Autor: Me *gg*, wobei ich sagen muss, dass die reine Grundidee von einer guten Freundin (Daniela <<33) stammt.
Also habe ich ihren Vorschlag einfach angenommen, und versucht, diesen zu einer hoffentlich (halbwegs^^) vernünftigen FF auszubauen.
FSK: ab 12
Genre: Romantik, aber später auch Fantasy/Abenteuer … vielleicht auch ein bisschen Humor *gg*
Charaktere: Fred und George Weasley, Holly Fraser (OC), Luna Lovegood, Cormac McLaggen… uvm.
Inhalt: dazu wird erst mal noch nichts gesagt… (weil ich Inhaltsangaben schlichtweg hasse^^)
Kapitel: Zur Zeit 16, aber es kommt noch Einiges dazu.
Anmerkung: Die FF spielt parallel zum 5. Band, aber bei mir wird es einige Änderungen geben.
Die Weasley-Zwillinge verlassen die Schule natürlich nicht, obwohl ich mir überlegt habe, die Szene mit dem
Feuerwerk trotzdem irgendwie einzubauen.
Weitere Abweichungen sind nicht ausgeschlossen….

Ich denke, es versteht sich von selbst, dass das ganze HP-Universum J. K. Rowling gehört, und ich damit kein Geld verdiene. Wink




1. Ein Streich...


Die Schüler fanden sich zum Mittagessen in der Großen Halle ein. “Oh man, habe ich einen Hunger!”, stöhnte Ron
und belud seinen Teller mit ein paar großzügigen Löffeln Nudelauflauf.
“Du hast immer Hunger, Ronniespatz!” Seine beiden älteren Brüder ließen
sich, einer links, einer rechts von ihm auf der Bank nieder.
“Und wenn nicht…”
“Dann streitet er mit der lieben Hermine…”
“…wegen Hausaufgaben…”
“…oder…anderen Sachen.”, ergänzte George, der sich nur zu gut an den letzten
Weihnachtsball erinnerte. Ron wurde rot.
“Das stimmt doch gar nicht! Harry, sag was! Hermine?” Hilfe suchend sah er
sich nach seinen Freunden um. Harry konnte sich bei Rons Anblick das Lachen nur schwer verkneifen.
Doch Hermine hatte einen ernsten Dazu-sag-ich-jetzt-besser-gar-nichts-Blick aufgesetzt.
“Siehst du…”, grinste George.
“… wir haben Recht!”, führte Fred den Satz seines Zwillings zu Ende.

“Was habt ihr beide eigentlich gemacht, als ihr vorhin so schnell davon gelaufen seid!?”, fragte Hermine spitz.
“Sei nicht immer so neugierig, Miss Superschlau!”, George
zupfte ihr an den Haaren. “Das werdet ihr bald sehen!”, meinte Fred mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Ein Mädchen, das gerade vorbei gegangen war, hatte seine Worte gehört:
“Was habt ihr jetzt schon wieder angestellt, Weasley?”. Sie musterte die Zwillinge missbilligend.
“Nichts, was dich was angeht, Fraser!” , gab Fred zurück.
Neugierig nahm das Goldene Trio die fremde Gryffindor näher in Augenschein. Obwohl sie
ziemlich klein und schmächtig war, vermittelte sie einen sehr aufgeweckten Eindruck.
Ein paar Strähnen ihres hellbraunen Haares hatte sie sich hinten zusammen gesteckt, so dass
sie locker über ihre Schulter fielen und unter ihren Arm hatte sie ein Exemplar von “Zaubertränke für Fortgeschrittene”
geklemmt, das bereits arg mitgenommen aussah. Hermine kam sie bekannt vor, aber sie wusste
weder in welche Klasse sie ging, noch wie sie hieß.
Das Mädchen zog eine Augenbraue hoch: “Ich hoffe es ist nichts Gefährliches oder Dummes. Nein warte, es handelt sich wieder um einen eurer ‘sehr‘ intelligenten Streiche.”
Ach ja, jetzt fiel es Hermine wieder ein. Sie war in der selben Klasse wie die Weasley-Zwillinge.
Oft saß sie bis spät in die Nacht im Gemeinschaftsraum, und lernte oder erledigte Hausaufgaben. Auf ihren Namen
kam sie allerdings immer noch nicht.
George zog hinter ihrem Rücken eine Grimasse. “Haben sie dich jetzt zur
Vertrauensschülerin ernannt, Fraser?”
“So weit wird es zum Glück nie kommen. Mir tun die Leute richtig Leid, die euch ständig im
Auge behalten müssen. Wenn ich euch für jeden eurer Streiche Punkte abziehen sollte… Glaubst du, ich hätte
Lust, Gryffindor den Hauspokal zu versauen?”
Fred musterte sie mit abschätzendem Blick. “Und wieso hältst du uns dann eine Predigt, Fraser? Ach ja, wir wissen
übrigens, dass unsere Streiche überaus intelligent sind, vielen Dank!”
Das Mädchen zuckte bloß mit den Schultern, und stolzierte davon.
“Wer war das?”, platzte es aus Harry und Ron gleichzeitig heraus.
Fred schnaubte. “Holly Fraser!” “Total unscheinbar.”, meinte George.
“Nicht zu vergessen wären: Eingebildet, besserwisserisch, strebsam, vernünftig und langweilig.”, zählte Fred auf.
Ron schielte zu Hermine hinüber, die seinen Blick finster erwiderte. “Sag
jetzt bloß nichts Falsches, Ronald! Einige dieser Eigenschaften sind durchaus-”
Plötzlich schallte ein lauter Schrei vom Slytherintisch zu ihnen herüber. Einige Mädchen waren aufgesprungen und
starrten mit entsetzten Gesichtern den vier Slytherins hinterher, die gerade wie von der Tarantel gestochen aus der Großen Halle stürmten.
Draco Malfoy war kalkweiß im Gesicht. Panisch drückte er die Hand vor seine Nase, aus der nun Blut spritzte und
schrie nach seinen Freunden. Doch die waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Pansy presste sich die Hand vor den Mund und verließ die Große Halle eilends in Richtung Mädchenklo.
Das einzige, was man noch von ihr hörte, waren ein paar würgende Laute. Während Crabbe sich wie wild zu kratzen begann, tastete Goyle mit fassungslosem Gesichtsausdruck seine Wangen
ab, die von großen roten Furunkeln nur so übersäht waren. Für einen Moment herrschte Stille, doch kaum waren die vier durch die Eingangstür verschwunden, brach die ganze Halle in tosendes Gelächter aus.
“Volltreffer!” Fred und George gaben sich grinsend ein High Five.
“Oh nein,” seufzte Hermine, “Sagt nicht, dass ihr das wart!”
“Gut, dann sagen wir’s eben nicht.”, gluckste Fred. Ron und Harry lagen vor Lachen beinahe unter dem Tisch. Nur Hermine war die einzige die ernst blieb. “Das ist so widerlich und kindisch, aber echt mal! Komm Ginny, wir gehen!” Sie hakte sich bei Ginny Weasley ein, die gerade mit Luna zu ihnen an den Gryffindortisch gekommen war, und zerrte sie hinter sich her.
“Also, ich fand euren Streich sehr lustig!”, kicherte Luna, und blickte George mit ihren mondhellen, blauen Augen an. “Äh, danke!”, erwiderte er nervös grinsend. Luna schenkte ihnen noch ein letztes Lächeln, bevor sie den anderen beiden Mädchen hinterher eilte. “Ich glaube, sie fand’s nicht so gut.”, murmelte George, während er immer noch verträumt Luna hinter her starrte, deren silberblonde Haare unablässig auf und ab wippten.
“Und wenn schon!”, grinste Fred. “Diese Ratten haben es verdient.”
“Was habt ihr eigentlich mit ihnen gemacht?”, fragte Harry, als er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.
“Kotzpastillen!”, antwortete George. Er schien außergewöhnlich fröhlich zu sein, obwohl er eigentlich nie
besonders schlecht gelaunt war.
“Wir haben Kotzpastillen, Krätzetabletten, Furunkelsaft und Nasenblutnugat in ihr Essen getan.”, erklärte
Fred schließlich seinem jüngeren Bruder und dessen Freund, die von ihrer Idee mindestens genauso begeistert waren, wie die Zwillinge selbst.
“Chm, chm!”, jemand räusperte sich hinter ihnen, worauf sich die Vier erschrocken umdrehten.
Es war Minerva Mcgonagall, die Hauslehrerin von Gryffindor, und sie blickte alles andere als glücklich drein.
“Danke für ihr ausführliches Geständnis, Mr. Weasley. Wenn sie mir nun bitte in mein Büro folgen würden.”
“Aber wir haben jetzt eine Doppelstunde Zaubertränke!”, protestierte George.
“Nun Mr. Weasley, das tut mir Leid für Sie, aber das hätten Sie sich früher überlegen sollen. Jetzt müssen
Sie beide die Konsequenzen für ihr Benehmen tragen. Also folgen sie mir!”, sagte Professor Mcgonagall mit Nachdruck, und schritt mit einem letzten, strengen
Blick auf
die beiden zu ihrem Büro davon.
Wie zwei getretene Hunde schlichen die Weasley-Zwillinge hinter ihr her. “Aber gelohnt hat es sich doch!”, meinte Fred leise.


“Oh Mist, wir kommen zu spät zu Zaubertränke!”, fluchte George, während er
und sein Bruder durch das Schloss hetzten. “Na ja, wir haben doch einen triftigen Grund!” Fred grinste, “Dieser Idiot von Draco Malfoy war schon lange fällig!”
Sie mussten beide lachen, als sie an sein schockiertes Gesicht dachten.
“Zum Glück müssen wir nur Toiletten putzen!”, meinte George, als die beiden die Kerkertreppen hinunter stiegen.
“Ja, aber ohne Magie!”, entgegnete Fred missmutig.
“Es hätte auch schlimmer kommen können!”
“Ach ja?”
“Erinnerst du dich an Harrys Strafarbeit in der Zweiten?”
“Würg, ja der Arme. Stundenlang mit Gilderoy Lockhart in einem Zimmer , dann doch lieber Toiletten putzen!”
Sie erreichten das Klassenzimmer. “Snape wird ausrasten!”, gluckste
Fred mit einem zufriedenen Unterton in der Stimme.
“Oh ja, immer schön lächeln!”, und mit diesem Vorsatz öffnete George die Kerkertür.

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Zuletzt bearbeitet von ~*Erdbeerschnute*~ am 23.09.2007, 12:20, insgesamt 3-mal bearbeitet
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herminegirl
Orden des Merlin 2. Klasse


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Alter: 14
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Beiträge: 2314
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BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir sehr gut auch das es mal hauptsächlich um die twins geht ich mag die beiden wirklich sehr gerne^^
George scheint luna ja zu mögen oder?*GG*
Aber mach ruhig mal weiter bin schon total gespannt

_________________


"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse)
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Lily Lupin
Orden des Merlin 3. Klasse


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Alter: 18
Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 1618

BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich stimme meiner Vorrednerin zu. Die FF gefällt mir wirklich sehr gut!
Auch ich mag die Zwillinge sehr gern (George und Luna ist übrigens ne tolle Idee!). Ich tippe mal, dass Humor da vorprogrammiert ist.
Aber auch Holly ist mir irgendwie sympathisch. Die wird ja dann eher was für Fred!? Mr. Green Naja, er kann sie ja nicht ausstehen.
Auch die Dialoge mit Ron waren mehr als amüsant!
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

lg

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Hauspokalgewinner Mai 07




Meine FF: Freunde für immer!?
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~*Erdbeerschnute*~
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 16
Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 1463
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BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Erst mal ein herzliches Dankeschön für die lieben Kommis. =)

Ja, ich dachte mir auch, dass George/Luna vielleicht eine interessante Idee wäre. Wink
Und wie sich das mit Holly und Fred entwickelt, werden wir ja noch sehen.^^

Aaaalso... hier kommt auch schon das 2. Chap.

2. ... und seine Folgen







Ah, Mr und Mr Weasley, schön dass sie uns auch mit ihrer Anwesenheit erfreuen!” Snapes Stimme klang wie immer höhnisch und verächtlich. “Ja, schön würde ich das nicht nennen.”, zischte Fred zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
“Zügeln sie ihr vorlautes Mundwerk, Weasley. Fünfzig Punkte Abzug für jeden von Ihnen, mangels Disziplin!”
Die Weasley-Zwillinge schnappten empört nach Luft. Hundert Punkte!
“Wenn Sie sich nicht sofort setzen, ziehe ich Gryffindor noch weitere Punkte ab.”, schnarrte Professor Snape mit einem schadenfrohen Lächeln auf den Lippen. Schnell setzten sie sich nebeneinander auf eine Bank und erdolchten ihren Lehrer mit tödlichen Blicken.
“Alte Fledermaus!”, schimpfte George, worauf er von Fred ein zustimmendes Nicken erntete.
“Also, was ich ihnen mitteilen wollte, bevor diese beiden Herren den Unterricht störten”, Snape blickte die Zwillinge herablassend an, “war, dass ich Sie in Zweiergruppen einteilen werde. Jedes Paar wird in den nächsten Stunden jeweils einen verschiedenen Trank ausarbeiten. Meine Idee war es nicht, sondern die des Schulleiters. Er ist der Meinung, es würde die Zusammenarbeit zwischen Ihnen fördern.”
Fred und George sahen sich an. Es war klar, dass sie zusammenarbeiten würden. Ein Raunen ging durch die Bankreihen, da sich bereits jeder nach einem Partner umsah, doch ein kalter Blick des Zaubertrankprofessors genügte, um die Schüler zum Schweigen zu bringen. “Freuen Sie sich nicht zu früh! Professor Dumbledore hat mir die Zusammensetzung der Paare überlassen. Ich habe bereits eine Liste zusammengestellt.” Damit kramte er in seiner Tasche und zog ein Blatt Pergament hervor. Von der Klasse waren ein genervtes Stöhnen und laute Beschwerden zu hören, Snape jedoch fuhr ungehindert fort. “McLaggen Cormac und McCartney Amy, Spinnet Alicia und Diggory Cedric, Johnson Angelina und Rosebud Kevin, Weasley George und Bell Katie, Bolton Troy und Jordan Lee, Harriet Josh und Montez Gabriella, und zum Schluss Fraser Holly und Weasley Fred. Ich denke, das dürften alle gewesen sein. Setzen Sie sich zu ihrem Partner und ziehen Sie eine Karte aus der Schale dort drüben auf dem Tisch. Auf der zufällig gezogenen Karte wird der Trank stehen, den sie die nächsten Stunden behandeln sollen. Ich möchte keine Widerrede hören!”
Fred saß starr auf seinem Platz und starrte seinen Lehrer hasserfüllt an. Der Professor zog eine Augenbraue hoch: “Haben sie etwa ein Problem, Mr Weasley?”
“Allerdings! Ich weigere mich mit der da-”, er zeigte verächtlich auf Holly, “zusammenzuarbeiten!”
Snape grinste fies. “Nun, es wird Ihnen nichts Anderes übrig bleiben. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, und wenn Sie sich nicht sofort zu Miss Fraser setzen, wird Gryffindor den Hauspokal dieses Jahr sicher verlieren!”
‘Er wusste es! Er will mich bestrafen und ärgern!’, dachte Fred wütend, während er seine Sachen zusammenpackte. Aber eigentlich war dies nichts Neues mehr.
“Kopf hoch, Bruder!” George schlug ihm mitleidig auf die Schulter. “Das wird schon!”
“Ja klar!”, knurrte sein Zwilling und schlurfte davon.

“Glaub bloß nicht, dass ich gerne mit dir zusammenarbeite, Weasley, aber da es hier um meine Noten geht, und ich dieses Jahr nicht wieder absacken darf, muss ich dich wohl ertragen!”, meinte Holly, als er sich neben sie auf die Bank fallen ließ.
“Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite, Fraser!”, erwiderte Fred mit gespielter Höflichkeit.
“Oh, zum ersten Mal in unserem Leben sind wir uns einig!”
“Das bleibt aber auch das einzige Mal!, entgegnete er. “Hey, wo willst du hin!?”
Holly war in der Zwischenzeit aufgestanden. “Den Zettel ziehen!”, antwortete sie und drehte sich um.
“Ich mach das!”
“Nein!”
“Wieso nicht?”
“Weil ich das mache!” Mit diesen Worten warf Holly ihr hellbraunes Haar zurück und stürmte davon.
Fred sprang nun ebenfalls auf . “Das kommt gar nicht in Frage!”
Das Mädchen sah ihn angriffslustig an. “Ach ja? Mal sehen, wer schneller ist!” Und schon hatte sie sich wieder in Bewegung gesetzt. Fred stürzte ihr nach, doch natürlich erreichte sie als Erste den kleinen Tisch, auf dem der mit Zetteln gefüllte Kupferkessel stand. Gerade als sie ihre Hand ausstreckte um hinein zugreifen, tauchte Fred hinter ihr auf. Bevor sie reagieren konnte, wurde sie von ihm am Handgelenk gepackt.
“Lass mich los, Weasley!”, zischte Holly. Doch der Gryffindor dachte gar nicht daran, und steckte blitzschnell seine andere Hand in den Kessel. Holly war viel zu sehr damit beschäftigt sich loszureißen uns sah es erst, als Fred den Zettel triumphierend hin und her schwenkte.
“DU!”, keifte das Mädchen und schlug auf ihn ein.
“Na, wer ist jetzt der Schnellere?”, lachte er. Auf einmal hatte er viel bessere Laune. Während er sie immer noch am Handgelenk festhielt, gab Holly ihm einen wütenden Schubs. Damit hatte er nicht gerechnet. Taumelnd stürzte er nach hinten und riss dabei den Kessel vom Tisch und das zappelnde Mädchen mit sich. Der Kessel landete klappernd neben den beiden Streithähnen auf dem harten Steinboden. Plötzlich war im Kerker Stille eingekehrt, so dass Fred nur noch das schnelle Atmen Hollys hörte, die auf ihm gelandet war. Sie funkelte ihn aus ihren grünen Augen böse an. “Das hast du ja toll hingekriegt, Weasley!”
“Von wegen, das war deine Schuld!”, gab er zurück. Die Gryffindor hatte gerade den Mund geöffnet, um etwas zu erwidern, als sie von jemandem grob am Umhang gepackt und hoch gezerrt wurde.
Snapes kalte, schwarze Augen starrten sie durchdringend an. “Weasley! Fraser! Sofort zum Direktor!”, donnerte er, und ließ seine Schülerin wieder los.
Eilig sprang Fred zurück auf die Beine.
Holly wich empört vor Snape zurück. “Hätten Sie mich nicht diesem Idioten zugeteilt, dann wäre-”
“Wie können sie es wagen, Fraser! Weitere 50 Punkte Abzug für Gryffindor, und nun gehen Sie mir aus den Augen! Sie beide!”, schrie ihr Lehrer und deutete wütend in Richtung Tür.
Unter den neugierigen Blicken der Anderen verließen Fred und Holly schließlich den Klassenraum.
“Hättest du mich nicht geschubst, wäre das alles nicht passiert!”, meinte Fred wütend, während sie nebeneinander durch die Gänge liefen. “Ach ja? Du hast natürlich überhaupt nichts gemacht!”, fauchte sie sarkastisch und rieb sich das schmerzende Handgelenk. “Nein, habe ich auch nicht. Es ist ja wohl schlimm genug, dass Snape mich ausgerechnet mit dir zusammengesteckt hat!” Seine Stimme zitterte vor Wut. Holly schwieg ärgerlich. Sie hatte keine Lust weiter mit ihm darüber zu diskutieren.

Plötzlich blieben die sie stehen, denn die Beiden hatten den Eingang zu Dumbledores Büro inzwischen erreicht.
“Kennst du zufällig das Passwort?”, fragte Holly.
Seufzend trat Fred einen Schritt vor. “Lakritzzauberstäbe!”
Der Wasserspeier sprang zur Seite und gab den Weg auf eine schmale Wendeltreppe frei.
Der Zwilling grinste über das erstaunte Gesicht des Mädchens. “Klapp den Mund wieder zu, Fraser!”
“Ich will gar nicht wissen, woher du es hast, Weasley!”, sagte sie spitz, um ihre Bewunderung etwas zu überspielen.
“Ich würde es dir auch nicht verraten.”
Augen verdrehend eilte Holly die steilen, gewundenen Stufen hinauf. Fred warf noch einen Blick zurück, bevor er ihr mit einem breitem Grinsen folgte.

Vorsichtig klopfte die Schülerin an die Tür des Schulleiters. “Herein!”, forderte sie eine vergnügte Stimme von drinnen auf. Die zwei Gryffindors betraten das Büro.
“Oh, Mr Weasley, Miss Fraser, was verschafft mir die Ehre?”. Dumbledore lächelte.
“Professor Snape schickt uns.”, erklärte Holly.
“Oh, dann setzen Sie dich doch!” Er deutete auf die zwei gepolsterten Stühle vor seinem gewaltigen Schreibtisch. Sie taten wie ihnen geheißen. Albus Dumbledore sah die beiden erwartungsvoll an.
“Also… ähm..”, begann Holly und spielte nervös mit ihren Fingern. Sie wusste nicht, was sie ihrem Schulleiter erzählen sollte.
“Wir hatten ein paar … kleine Defizite miteinander. Deshalb hat uns Snape aus dem Unterricht zu Ihnen geschickt.”, murmelte Fred schnell.
Der Professor gluckste. “Ah, ich verstehe. Und Professor Snape möchte anscheinend, dass ich euch bestrafe!”
“Genau!”
“Vielleicht solltet ihr mir die Geschichte von Anfang an erzählen, dann kann ich immer noch über eure Strafe entscheiden.”
Fred nickte und fing eilig an zu berichten. An einigen Stellen wurde er allerdings von Holly unterbrochen, die nun versuchte ihre eigene Sicht der Dinge zu schildern. Dumbledore hörte dem Jungen geduldig zu, und es sah so aus, als müsste er sich das Lachen verkneifen.
“…und dann hat er uns zu Ihnen geschickt!”, beendete Fred schließlich seinen Bericht. Er warf Holly einen Seitenblick zu, doch von ihr folgte nur ein zustimmendes Nicken.
Dumbledore erhob sich nachdenklich und schritt in seinem Büro auf und ab. Die Augen der beiden Siebtklässler waren gespannt auf ihn gerichtet. “Ich denke, ihr seid schon genug mit eurer Zusammenarbeit bestraft, aber wenn ich noch einmal davon höre, dass ihr euch gegenseitig angreift, sei es körperlich oder mit dem Zauberstab, dann muss ich härtere Maßnahmen ergreifen! Also versprecht mir, dass ihr ab heute den jeweils anderen ein wenig respektiert.” Beide, wenn auch etwas widerwillig, nickten.
“Gut!” Dumbledore lächelte. “Dann dürfen sie jetzt gehen.”
Eilig stand Holly auf, und Fred wollte ihr folgen, jedoch…
“Ach, Mister Weasley. Ich möchte sie bitten, den nächsten Streich in einem friedlicheren Rahmen zu halten. Mr Malfoy, Miss Parkinson, Mr Crabbe und Mr Goyle sehen ziemlich schlimm zugerichtet aus.” Er zwinkerte ihm zu. Fred grinste, und auch Holly musste sich lächelnd eingestehen, dass sie den Streich der Zwillinge doch ziemlich amüsant gefunden hatte. Schweigend verließen die Beiden schließlich das Büro. Ja, Albus Dumbledore war einfach der beste Schulleiter, den Hogwarts je gesehen hatte.

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Lily Lupin
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BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, DD ist in der Tat der beste Schulleiter! Mr. Green
Ich bin ja wirklich sehr gespannt, wie die beiden die Zusammenarbeit verkraften. Auf jeden Fall hat es sehr viel Spaß gemacht über die beiden zu lesen.
Du hast irgendwie jeden Charakter super getroffen!
Aber Fred hätte ruhig sagen können, woher er das Passwort kennt. Nunja... ich würde tippen entweder durch die Karte der Rumtreiber oder aber durch die häufiger eintretenden Besuche beim Direktor.
Aber das Fundament für eine Beziehung zwischen Holly (der Name ist übrigens sehr passend^^) und Fred ist ja geschaffen.
Ich bin gespannt, auf welche Hindernisse die beiden noch stoßen werden.^^

lg

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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir wieder super gut ich finde es auch gut dass du so schnell postet!!
So jetzt zum chap ,es war mir fast klar als Snape die Namen vorgelesen hat das fred und george nicht zusammen machen dürfen und dass einer der twins mit Holly machen muss auch was mir aufgefallen ist du hast zwei namen aus HSM benutzt:Troy Bolton und gabriella montez*gg*
also ich freu mich schon auf fortsetzung
es stimmt übrigens ich finde auch dumbledore ist der beste schulleiter von hogwarts ich find es nur voll bescheuert snape hat ihnen insgesamt 150 punkte abgezogen*schluck*echt fies

_________________


"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse)
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BeitragVerfasst am: 16.09.2007, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

@ Lily: *gg* Ich freue mich, dass es so wirkt, als würde ich die Charaktere treffen,
da mir das normaler Weise besonders schwer fällt. Mr. Green

@herminegirl: Das mit den HSM-Namen war eigentlich nicht beabsichtigt, aber in dem
Moment sind sie mir gerade eingefallen.^^

Na dann, noch mal danke für eure Reviews. =)
Ich denke, morgen Abend wird's irgendwann weitergehen... Wink

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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 17.09.2007, 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Freu mich schon Wink

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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
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BeitragVerfasst am: 17.09.2007, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Und schon kommt das dritte Chap. Wink
Demnächst könnte es vielleicht etwas länger dauern, bis ich was poste.
Ich habe zwar noch einiges im Vorrat, aber ich weiß nicht, wie ich in der
nächsten Zeit mit dem Schreiben vorran komme, da bei mir in der Schule
im Moment auch ne Menge Stress ansteht. -.-
Na ja, mal sehen...



3. Amortentia




“Und, was hat er gesagt?” George wartete ungeduldig am Wasserspeier. “Ach, so dies und jenes, dass wir uns nicht mehr streiten sollen, und dass er härtere Maßnahmen ergreift, wenn das so weiter geht… eben so was.”
“Also hat er euch nicht bestraft?”
“Doch, allerdings”, brummte Fred. “Wir müssen weiter zusammen an diesem Projekt arbeiten.” Sein Bruder seufzte: “Na das kann ja noch was werden!”
“Das kannste aber glauben. Wenn sich Fraser weiter so zickig benimmt, kann ich für nichts garantieren.”
George sagte nichts weiter dazu. Er wusste, dass sein Bruder größtenteils Recht hatte. Holly war schon immer ziemlich ruppig zu ihnen gewesen, aber gaben sie ihr nicht auch den Grund dazu? Wenn er daran zurückdachte, was für Streiche sie ihr schon gespielt hatten, konnte er sie verstehen. Sie war aber auch das perfekte Opfer! Eine typische Außenseiterin, die immer ihren Kopf durchsetzen musste, und sich von niemandem etwas Recht machen ließ. Da war ein Streich nun mal gelegentlich angebracht. Manchmal erinnerte sie ihn an ihren älteren Bruder Percy, der durch seine pflichtbewusste Art ein fast noch beliebteres Opfer darstellte.
“Lass uns in den Gemeinschaftsraum gehen!”, riss Fred ihn aus seinen Gedanken. “Lee wartet bestimmt schon auf uns.” Gemeinsam eilten sie in den Gryffindorturm.

Nach dem Gespräch mit Dumbledore verzog sich Holly in die Bibliothek. Die Einzige, die außer ihr anwesend war, war Luna Lovegood. Sie saß über ein Heftchen gebeugt an einem Tisch in der Ecke. Offenbar war es der Klitterer, den sie wie immer verkehrt herum las. Nebenbei kaute sie nachdenklich an einer ihrer hellblonden Haarsträhnen, was sie des Öfteren sie beim Lesen des Öfteren tat. Holly mochte sie. Luna teilte ihre Leidenschaft zum Außergewöhnlichen und war eine sehr vernünftige Person, die auf ihre eigene Weise sehr intelligent war, und sich selbst treu blieb. Egal, ob die anderen sie dabei für verrückt hielten, oder nicht. Doch manchmal tat sie ihr Leid, da sie so gut wie keine Freunde hatte. Aber wer brauchte die schon? Man hatte viel Spaß mit ihnen, sie erlebten mit einem die tollsten Dinge. Um einen hinterher im Stich zulassen, wenn man sie gerade am dringendsten brauchte. Nein, Freunde waren einfach nur überflüssig!
Holly schnappte sich ein Buch (“Die Spriggans - was sie fühlen, wie sie leben, und wo sie zu finden sind.”) und ließ sich auf einen der roten Polstersessel fallen. Doch sie konnte sich einfach nicht auf den Text konzentrieren. Ihre Gedanken schweiften immer wieder ab. Dass sie mit Fred Weasley zusammenarbeiten musste, war schlichtweg grauenvoll. Er würde mit Sicherheit keinen Finger rühren, und ihnen die ohne hin schon stressige Arbeit mit seinen Streichen erschweren. Seit sie die Zwillinge kannte, hatten die beiden sie terrorisiert.

~*Flashback*~
Ein kleines Mädchen mit langen, hellbraunen Haaren stand schüchtern am Bahnhof Kings Cross, und starrte ehrfürchtig zu dem großen, roten Zug der die Aufschrift “Hogwarts Express” trug, empor. Der schwere Gepäckwagen stand neben ihr, und in der Hand hielt sie ein Körbchen, in dem eine süße Babykatze friedlich schlummerte. Nicht weit entfernt von ihr, unterhielt sich ihre Mutter mit anderen Hexen und Zauberern, die ihre Kinder ebenfalls zum Zug brachten.
Das Mädchen sah sich neugierig auf dem Bahnhof um. Männer in schwarzen Anzügen und mit Aktentaschen unter den Armen eilten an ihr vorbei.
Doch dann wurde sie auf eine besonders seltsame Familie aufmerksam. “Jedes Jahr das Selbe mit ihnen!”, schimpfte eine Frau, offenbar die Mutter. An der einen Hand hielt sie ein kleines Mädchen, an der anderen einen kleinen Jungen. Neben ihr liefen noch ein Mann, und zwei weitere Jungen, die einen Gepäckwagen vor sich her schoben. Jeder Einzelne von ihnen hatte fuchsrotes Haar und Sommersprossen. Holly erkannte sofort an ihrer Kleidung, dass dies eine typische Zaubererfamilie sein musste. “Percy, Charlie, ihr geht schon mal vor!”, meinte die Frau zu ihren beiden älteren Söhnen.
“Aber natürlich, Mum!” Der Jüngere zog eine wichtige Miene und stolzierte voran. Aber der Andere lachte bloß, und stieß ihm den Ellenbogen in die Rippen. “Hey, mach dich locker, Alter!” Und schon waren die Beiden mit ihren Wägen verschwunden.
“Arthur!”, sagte die Frau. “Du nimmst Ron und gehst in diese Richtung! Ich schaue mit Ginny dort nach! Irgendwo müssen die beiden Lausebengel doch stecken. Oh, wenn ich die in die Finger kriege!” Der Mann nickte, und nahm seiner Frau den kleinen Jungen ab. “Beruhige dich, Molly. Wir werden Fred und George schon finden!” Die Frau sah allerdings nicht so aus, als würde sie die Meinung ihres Mannes teilen. Jedoch machten sich beide auf die Suche nach den Vermissten.

Das kleine Mädchen schaute ihnen noch eine Weile nach, bis sie außer Sichtweite waren. Ihr Blick fiel auf die große Bahnhofsuhr über ihr. In einer Viertelstunde würde ihr Zug abfahren, und ihre Mutter machte immer noch keine Anstalten zu ihr herüber zukommen. Seufzend stellte sie das Körbchen mit Luzifer, ihrem Kätzchen, auf den Boden, und hockte sich im Schneidersitz daneben.
Als sie vor einigen Wochen ihren Brief bekam, hatte sie sich riesig gefreut. Endlich würde sie auch richtig Zaubern lernen, so wie ihre Mum. Holly hatte sich vorgenommen im Unterricht gut aufzupassen, um gut in der Schule zu sein, und sie stolz zu machen, denn sie hatte es wirklich nicht gerade leicht gehabt. Seit ihr Vater damals mit dieser jungen Hexe durchgebrannt war, hatte sie sich alleine um Holly kümmern müssen. Er war auf nimmer Wiedersehen verschwunden, und hatte sich in den letzten 16 Jahren kein einziges Mal gemeldet. Obwohl Holly ihn dafür hasste, wünschte sie sich doch manchmal, ihn richtig kennen gelernt zu haben. Ihre Mutter sprach so gut wie nie von ihm, und auch sonst hatte sie nie mehr über ihren Vater erfahren.
Böse Zungen behaupteten allerdings, dass er ein Anhänger von Lord Voldemort geworden wäre. Das Mädchen erschauderte jedes Mal, wenn sie daran dachte, die Tochter eines Todessers zu sein und hoffte, dass dies nicht der Wahrheit entsprach.

Sie war so in Gedanken versunken, dass sie die zwei Gestalten, die sie schon einige Zeit beobachteten, gar nicht bemerkt hatte.
Plötzlich ertönte ein lautes Knallen und Zischen. Erschrocken sprang sie auf, und schrie. Um sie herum funkte und blitze es. Es waren explodierende Feuerwerkskörper. Das Mädchen erkannte, dass es Dr. Filibusters Magisches Feuerwerk war. (der Vorgänger von Dr. Filibusters Fabelhaftem-Nass-Zündendem-Hitzefreiem Feuerwerk, noch nicht ganz so ausgereift) Ein ganz besonders fieser Knaller hüpfte auf ihre Hand, so dass sie vor Schmerz aufschrie.
Die anderen Leute waren stehen geblieben und beobachteten das Feuerwerk mit offenen Mündern.
“FRED UND GEORGE WEASLEY! WAS HABT IHR EUCH NUR DABEI GEDACHT!”, keifte eine Stimme hinter ihr. Die Frau von vorhin kam herangeeilt. Ihr Gesicht war wutverzerrt. Als sie das wimmernde Mädchen sah, wechselte sich ihre Miene schlagartig. “Ist dir was passiert, Schätzchen?”, fragte sie besorgt.
Nun kam auch ihre Mutter zu ihnen geeilt. “Holly!”, rief sie, und zog ihre Tochter in ihre Arme. “Oh Gott Holly, hast du dich verletzt?”
Holly zeigte ihr die verbrannte Hand und ihre Mutter wurde bleich. Schnell zog sie die Kleine in eine der Bahnhofstoiletten, und hielt ihre Hand unter den Wasserhahn. Holly wimmerte erneut, als das kalte Wasser ihre Haut traf.
“Ich kann deine Verletzung leider nicht heilen,” sagte sie mit prüfendem Blick, “Es wird eine Narbe zurück bleiben. Am besten, du gehst in Hogwarts sofort zu Madam Pomfrey!” Vorsichtig wickelte ein Taschentuch um die verletzte Hand. “Dr. Filibusters Feuerwerkskörper sollten verboten werden!”, schimpfte sie immer noch, als die Beiden zurück zu den Gepäckwagen gingen.
Die Frau mit den roten Haaren war immer noch da, nun jedoch nicht mehr allein. Vor ihr standen zwei Jungen, die sich glichen wie ein Ei dem anderen, und genauso feuerrote Haare hatten wie ihre Mutter. “IHR SEID DOCH NICHT MEHR GANZ GESCHEID. GERADE ZUM ERSTEN MAL AUF DEM WEG NACH HOGWARTS, UND SCHON STELLT IHR DEN GANZEN BAHNHOF AUF DEN KOPF! WISST IHR EIGENTLICH, WIE LEICHTSINNIG DAS VON EUCH WAR? DAS MÄDCHEN HAT SICH WEGEN EUCH VERBRANNT! UND UNTER SCHOCK STEHT SIE AUCH NOCH!” Der Frau schien es völlig egal zu sein, dass sie die Aufmerksamkeit des gesamten Bahnsteigs hatte.
“Aber Mom…”, begann einer der Jungen.
“… wir konnten doch nicht wissen, dass die so blöd ist, und mitten im Feuerwerk stehen bleibt!”, beendete der andere den Satz mit unschuldiger Miene.
“WAS HÄTTE DIE ÄRMSTE DENN MACHEN SOLLEN?”, Molly funkelte ihre Söhne zornig an, “WENN ICH AUCH NUR EINMAL HÖRE, DASS IHR EUCH IN DER SCHULE DANEBEN BENEHMT, SITZT IHR SCHNELLER IM ZUG NACH HAUSE ALS IHR ‘HOGWARTS’ SAGEN KÖNNT!”
Die Zwillinge grinsten sich an und sagten dann beide gleichzeitig: “Hogwarts!”
Die Frau schnappte empört nach Luft und packte die Zwillinge am Kragen: “IHR WERDET EUCH JETZT SOFORT BEI DEM MÄDCHEN ENTSCHULDIGEN, IST DAS KLAR?”
“Klarer als klar!”
“Klar, klar!”
Unter dem strengen Blick ihrer Mutter kamen die Jungen auf Holly und ihre Mutter zu.
“Wir wollten uns entschuldigen…”
“Auch wenn das nicht unser, sondern der Wille unserer Mutter war:”
“Wir hoffen…”
“…dass du unsere Entschuldigung animmst!”
Holly sah die beiden entgeistert an, aber sagte schließlich: “Okay, fürs Erste nehme ich sie an!”
“Dann können wir ja jetzt zum Gleis.” Ihre Mutter nahm den Gepäckwagen. “Kommst du, Holly?” Das Mädchen warf den Zwillingen noch einen letzten bedrohlichen Blick zu und zischte: “Das gibt noch Rache!” Dann drehte sie sich um und folgte ihrer Mutter.
“Was war’n das jetzt?”, fragte Fred und sah seinen Bruder verwirrt an. George zuckte nur mit den Schultern. “Ich glaube, wir haben uns gerade den ersten Feind gemacht!”
~*Flashback*~

Holly betrachtete das Brandmal an ihrer linken Hand. “Ich hasse euch, Fred und George!”
Ungefähr das Gleiche dachte Fred von Holly, als er den Zettel las, den er in Zaubertränke aus dem Kessel gezogen hatte. “Amortentia - der stärkste Liebestrank aller Zeiten!”, stand dort in Snapes schnörkelloser Schrift.

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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 17.09.2007, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ohh das ist fies die arme Holly mit der verbrannten Hand mein ich jetzt^^
Uhh das dürfte noch was geben zwischen Fred und Holly mit Amortentia,aber fred wollte ja umbedingt ziehen*gg*also ich freu mich auf jeden fall schon auf Fortsetzung und ich werde geduldig warten Wink

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Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
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Lily Lupin
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BeitragVerfasst am: 18.09.2007, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,
also was damals in Kings Cross passiert ist, war ja echt fies. Die arme Holly. was ist denn aus ihrem Kater geworden?
Da war aber irgendwie ein Logikfehler drin. Es hieß (als sie auf den Zug wartete), dass ihr Vater sich seit 16 Jahren nicht hätte blicken lassen. Dann könnte es aber nicht ihr Vater sein xD
Am genialsten fand ich ja den letzten Satz Mr. Green
Also ich bin auch mal ganz gespannt, was die beiden bei diesem Trank erwartet Mr. Green

Auf jeden Fall wieder ein tolles Chap!

lg

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Meine FF: Freunde für immer!?
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BeitragVerfasst am: 18.09.2007, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

thx für die lieben Reviews! ^^

@Lily: Holly ist dcoh 17, da wäre es doch durchaus möglich, dass sich ihr Vater
16 Jahre nicht hat blicken lassen, oder?
Und ihr Kater... ja, um den habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht,
aber ich denke, ihm geht's so weit gut.^^

LG Isabell

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BeitragVerfasst am: 19.09.2007, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

4.Eine Wette und Herzklopfen


Fred saß gerade mit seinem Bruder und Lee im Gemeinschaftsraum, als das Portrait der Fetten Dame zur Seite schwang, und eine ziemlich düster dreinschauende Holly hineinkletterte. Wie immer trug sie ihre Kette mit der silbergrauen Hippogreiffeder um den Hals. Schon seit der ersten Klasse lief sie so herum, und erinnerte ihn damit sehr an Luna Lovegood, eine Viertklässlerin aus Ravenclaw, die mit ihrer Schwester befreundet war. Auch wenn sie vom Wesen her etwas aufbrausender tickte.
“Hey, Fraser!” brüllte Fred.
Gelangweilt sah das Mädchen ihn aus ihren grünen Augen an. “Was gibt’s, Weasley?”
“Komm mal kurz”
“Ich wüsste nicht warum!”, schnaubte sie. Fred verdrehte die Augen.
“Ich will nicht durch den ganzen Gemeinschaftsraum schreien!”
“Ach ja? Das machst du doch sonst auch immer!”, entgegnete sie und verschränkte die Arme. Am liebsten hätte er ihr einen Fluch auf den Hals gehetzt. George und Lee konnten sich das Lachen kaum verkneifen, während Fred versuchte ruhig zu bleiben. . Er lehnte sich in seinen Sessel zurück und meinte bloß: “Gut, wenn dich deine Zaubertränkenote nicht interessiert, können wir es auch gerne bleiben lassen!”
Holly biss sich auf die Unterlippe. Innerlich grinste Fred. Er wusste, dass sie letztes Jahr fast sitzen geblieben wäre, und wie wichtig ihr ihre Noten deshalb waren. Man konnte in ihrem Gesicht ablesen, dass sie insgeheim mit sich kämpfte. Entweder, sie gab nach und ging zu ihm herüber, was hieße, sie müsste sich eine Niederlage eingestehen, oder sie stolzierte davon und riskierte eine schlechte Note. Aber schließlich straffte sie die Schultern und schritt erhobenen Hauptes auf ihn zu. “Grins nicht so blöd!”, fauchte Holly, als sie neben seinem Sessel stand. “Also, was ist jetzt?”
“Das ist unser Zaubertrank. Ich dachte mir, dass du gerne wissen würdest, voran wir eigentlich arbeiten.” Er drückte ihr das kleine Zettelchen in die Hand. Holly zog eine Augenbraue hoch, nahm jedoch das Stück Pergament und faltete es auseinander. “Oh nein!”, stöhnte sie, und ließ sich ohne nachzudenken in den nächst besten Sessel fallen. “So viel Pech kann man doch gar nicht haben!”
“Denkst du ich find’s gut, dass wir gerade so etwas brauen müssen? Schon schlimm genug, dass wir Partner sind!”
“Tu mir einen Gefallen, Weasley! Nenne uns nicht Partner! Wir ziehen das Ding durch, und dann ist gut!”, gab das Mädchen wütend zurück. “Ganz meine Meinung. Aber das eins klar ist: Wir bleiben immer noch Feinde!”
“Worauf du dich verlassen kannst!”
“Erstes Treffen neunzehn Uhr, Bibliothek!”, legte Fred fest, der inzwischen aufgesprungen war. “Warum bestimmst du das eigentlich? Glaubst du, ich hätte nichts Besseres zu tun als-”
“Weil es das Quiddischtraining nicht überschneiden darf, Fraser!“, sagte er schnell, damit sie gar nicht erst dazu kam, ihm eine Predigt zu halten. “Na gut”, stimmte Holly schließlich, wenn auch etwas widerwillig, zu. “Also, dann bis Montag, Weasley! Ich muss jetzt noch meinen Aufsatz über Aphodyllewurzeln verbessern!”
Lee sah sie erstaunt an. “Du bist schon fertig damit?”
“Ja, allerdings!”
Seine Augen begannen zu leuchten. “Ich habe ein paar Probleme mit meinem Aufsatz. Kann ich vielleicht mal einen Blick darauf werfen?”, fragte er scheinheilig.
“Vergiss es Jordan, ich lasse dich nicht abschreiben!” Mit diesen Worten drehte sie sich um und rauschte davon.
“Diese Frau macht mich noch krank!”, stöhnte Fred, sobald sie außer Hörweite war.
“Warum will sie mir denn nicht ihren Aufsatz zeigen!”, murrte Lee. “George lachte. “Das würde ich an ihrer Stelle auch nicht. Oder willst du mir wirklich erzählen, dass du nicht abschreiben wolltest?” Lee grinste. “Stimmt, sie hat mich durchschaut! Schlau ist sie ja!”
“Aber nervig..”, meinte Fred. “…und altklug.” fügte George hinzu. “Vielleicht aber auch verdammt hübsch!”, ertönte plötzlich eine 4. Stimme hinter ihnen.
“Oh, McLaggen.”, sagte Fred gelangweilt. Cormac McLaggen war im selben Jahrgang wie die anderen 3 Gryffindors, trotzdem gehörte er nicht wirklich zu ihnen. Er war das genaue Gegenstück zu Holly, nur mit dem Unterschied, dass er sich nicht selbst ausgrenzte, sondern ignoriert wurde. “Sagt bloß ihr habt das noch nicht gemerkt! Also, wenn sie nicht so in ihre Bücher verliebt wäre, dann hätte sie doch schon längst einen Freund!”
“So einen wie dich?”, Lee grinste unverschämt. Lässig ließ sich Cormac in einen der Sessel sinken und lehnte sich zurück: “Vielleicht.”
“Du willst doch nicht im ernst sagen, dass du auf diese Furie stehst!” Fred zog eine Augenbraue hoch.
“Wieso? Sie ist wirklich ganz hübsch.”, stellte Lee fest, und zuckte mit den Schultern. “Bist du noch ganz dicht?” Fred sah seinen Freund ungläubig an. “Wir reden hier von Holly Fraser, der Oberzicke schlechthin!” Bevor Lee etwas erwidern konnte, sagte George an McLaggen gewandt: “Du würdest doch ohne hin nicht an sie rankommen!” Ein hinterhältiges Grinsen huschte über Cormacs Gesicht. “Wetten wir?”
“Na klar!”, antworteten die Zwillinge im Chor. Einer Wette konnten sie einfach nicht widerstehen.
“Und wer ist Schiedsrichter?”, fragte George.
“Ich!”, meldete sich Lee sofort, doch Cormac warf ihm einen misstrauischen Blick zu. “Du bist zu parteiisch! Wir brauchen jemanden, der nicht so viel mit uns zu tun hat!”
“Hermine”, schlug George vor.
“Spinnst du, dann müssen wir uns wieder ellenlange Vorträge anhören!”, zischte sein Bruder. “Kein Mädchen, es muss schon ein Junge sein!”, meinte Cormac.
Lee hatte plötzlich eine Idee. “Wie wär’s mit Harry?”
“Harry Potter?”, McLaggen sah sie zweifelnd an.
“Ja genau!”, Fred nickte.
“Ich geh ihn holen!”, sagte George, und schon war er durch das Portraitloch davon gestürmt.

Da sich im Gemeinschaftsraum weder Harry, noch Ron oder Hermine blicken ließen, machte er sich auf den Weg zur Bibliothek. Doch auch dort fand er nur Luna vor, die in einer Ecke saß und in ein Buch vertieft war. Auch wenn sie nicht all zu viel mit den Dreien zu tun hatte, wusste sie vielleicht wo Harry steckte.
Entschlossen ging George zu ihr hinüber. “Äh Luna, hast du ne Ahnung, wo Harry ist?” Sie hob ihren Kopf und sah ihn aus ihren leuchtend blauen Augen verwundert an. Warum begann er auf einmal so zu schwitzen? “Tut mir Leid, George. Er hat Nachhilfe in Zaubertränke, bei Snape!” (Wir wissen ja, dass er eigentlich Okklumentik lernt Wink!)
“Und Ron?”
Sie zuckte bloß mit den Schultern. “Oh, ich glaube er wollte Hagrid besuchen. Zusammen mit Hermine!”
“Oh..” George wusste nicht, was er noch sagen sollte. Er war einfach völlig durcheinander. So kannte er sich sonst gar nicht.
“Kann ich dir vielleicht helfen?”, fragte Luna mit ihrer verträumten Stimme und lächelte freundlich. Konnte sich dieses verdammte Herzklopfen nicht mal abstellen? Dies hier war Luna Lovegood, die kleine verrückte Freundin ihrer Schwester! Kein Grund für Schmetterlinge im Bauch! “Äh..n-nein, i-ich denke nicht! Danke Loony… Ich meine Luna:”, stotterte er.
“Okay.”, damit beugte sie sich wieder zurück über ihr Buch. Plötzlich fiel George noch etwas ein. “Woher wusstest du eigentlich, dass ich George bin?”
Sie errötete leicht. “Hm… vielleicht gut geraten?” Er nickte stumm und lief dann schnell aus der Bibliothek. Er war immer noch so durcheinander, dass er gar nicht merkte, wie er geradewegs in Seamus hinein rannte. “Sorry Fred oder George!”
“Ich bin.. Hey, warte Seamus!” Er hielt ihn am Umhang fest.
“Was?”
“Hast du kurz Zeit?”

“Da bist du ja endlich!”, meinte Fred erleichtert, als sein Bruder mit Seamus den Gemeinschaftsraum betrat.
“Das ist aber nicht Harry Potter!”, bemerkte Cormac und musterte den Fünftklässler misstrauisch. “Natürlich ist er das nicht, du Troll!”, entgegnete George und verdrehte die Augen. “Harry war nicht aufzutreiben, aber ich dachte, dass Seamus diesen Job auch übernehmen kann!”
“Jedenfalls besser als Jordan!”, brummte Cormac
“Okay, worum wetten wir?”, fragte Fred.
“Wenn ich es schaffe Fraser innerhalb eines Monats zu küssen, macht ihr für den Rest des Schuljahres meine Hausaufgaben!”, sagte McLaggen siegessicher.
“Gut, aber es muss schon ein…”
“… leidenschaftlicher Kuss sein, und…”
“… von ihr erwidert werden.”
“Wenn du es nicht schaffst, dann…”
“… spielst du freiwillig Testperson…”
“… für unsere neuen Produkte!”
Fred war sich zu hundert Prozent sicher, dass Cormac McLaggen es nie schaffen würde, denn er passte überhaupt nicht zu Holly. Er hatte nicht die geringsten Bedenken, dass ihr Plan auch nach hinten losgehen könnte.

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Zuletzt bearbeitet von ~*Erdbeerschnute*~ am 22.09.2007, 11:35, insgesamt 2-mal bearbeitet
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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 20.09.2007, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Oh lalala Harry und Co. kommen vielleicht auhc ins spiel stört mich bis jetzt überhaupt nicht das die drei nicht dabei waren na ja^^
Also ich mag McLaggen sowas von überhaupt nicht aber ich hab da so nen komisches Gefühl´dass er die wette gewinnt hoffen wir mal nicht ich kann ihn einfach nciht leiden ob sich da was zwischen george und luna anbahnt?! Wink
Und auch Fred und holly würden i-wie zusammen passen find ich *gg*
Freu mich schon wieder aufs nächste chap machste ganz toll anbet.gif *g*

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Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
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~*Erdbeerschnute*~
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BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, ich weiß noch nicht, ob ich Harry und die Anderen noch etwas mehr mit
einbeziehe, da ich mir über das Ende der FF noch nicht ganz im Klaren bin.
Einfach mal abwarten...^^

So, hier kommt Chap 5:


5. Von Schleimern und Hass


Am nächsten Morgen saß Holly beim Frühstück und blätterte etwas abwesend im aktuellen Tagespropheten herum. Immer mehr Hetzartikel gegen Harry Potter und Albus Dumbledore, die beide steif und fest behaupteten, dass Voldemort zurückgekehrt war.
Ihre Mutter war eine treue Anhängerin Dumbledores, und hatte sich schlichtweg geweigert zu glauben, dass er verrückt geworden sei. Sie hatte immer geahnt, dass Voldemort eines Tages wieder an Macht gewinnen würde. Holly war also mit dieser Einstellung aufgewachsen, und fand die Artikel im Tagespropheten einfach nur unmöglich. Sie hatte Harry immer für einen mutigen und anständigen Kerl gehalten, auch wenn sie ihn nicht persönlich kannte, konnte sie sich nicht vorstellen, dass er log. Der Minister, die elenden Reporter, das ganze Ministerium. Alles Ignoranten!
Seufzend faltete sie die Zeitung zusammen und verstaute sie in ihrer Tasche.
Gerade, als sie sich wieder ihrem Frühstück widmen wollte, ließ sich jemand neben sie auf die Bank plumpsen . “Na Holly, wie geht’s dir?” Cormac grinste. “Wie soll es einem schon gehen, wenn eine Doppelstunde Verteidigung Gegen die Dunklen Künste mit Umbridge ansteht?”, schnaubte sie. Sie war von seiner Gesellschaft alles Andere als angetan. Doch sein Grinsen wurde breiter, als er etwas dichter an sie heran rückte. “Vielleicht sollten wir den Unterricht einfach vergessen und uns zusammen aus dem Staub machen?”
“Du willst schwänzen?” Das Mädchen blickte ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.
“Ja, aber nur mit dir zusammen!”
Angewidert rutschte Holly ein paar Zentimeter zur Seite. Diesen Kerl hatte sie noch nie gemocht! “Nein danke, McLaggen!”
Mit gespielter Traurigkeit sah er sie an. “ Aber warum denn nicht? Schließlich hat sich auch das intelligenteste Mädchen des ganzen Jahrgangs mal eine Auszeit verdient! Und zusammen mit dem bestaussehenden Jungen der Schule könnte das die schönste Zeit ihres Lebens werden!” Er rutschte wieder ein wenig auf sie zu und flüsterte: “Na, wie wär’s?”
Entgeistert starrte sie ihn an, obwohl sie nicht genau wusste, ob sie nun lachen oder weinen sollte. Baggerte er sie gerade in aller Öffentlichkeit an? Ja, das tat er, und zwar heftig. “Ich weiß nicht, was du damit bezwecken willst, aber es bringt bei mir nichts!”, zischte Holly bedrohlich leise. “Auch wenn ich Umbridge noch so sehr hasse, ich würde nie den Unterricht schwänzen. Aber noch viel, viel weniger, würde ich meine Zeit mit dir verschwenden!” Holly sprang auf, packte ihre Tasche, und lief ohne einen Blick zurück aus der Großen Halle.
‘Was sollte das?’, fragte sie sich, als sie Richtung Klassenraum davon eilte. ‘Will er wirklich was von mir, oder tut er nur so?’ Eines stand jedoch fest: Sie würde sich eher ein Messer in die Brust rammen, als mit dem ekelhaftesten Typen ihres Jahrgangs (abgesehen von Fred Weasley) etwas anzufangen.

Mit spöttischem Grinsen beobachtete Fred beim Frühstück McLaggens ersten Versuch, sich an Fraser ranzuschmeißen. Der Kerl war auch zu dumm! Bei Mädchen wie Holly musste man vorsichtig sein, denn sie hatten sehr scharfe Krallen, und wenn man nicht aufpasste, fuhren sie diese auch sofort aus. Er sah die Abneigung in ihrem Gesicht, als McLaggen sich zu ihr setzte, und wie sich ihr Blick immer weiter verfinsterte, während er mit ihr sprach. Bis sie schließlich schockiert aufsprang, ihn anschrie und dann eilends davon stürmte. McLaggen ließ sie mit einem dümmlichen Gesichtsausdruck zurück.
Fred blickte ihr grinsend nach. Seine Wetter hatte er schon so gut wie gewonnen. “So wie’s aussieht, ging McLaggens Anbaggerungsversuch nach hinten los!”, raunte George ihm zu.
Grinsend drehte er sich zu seinem Zwillingsbruder um. “Ich glaube, mein geliebter Zwilling, wir haben bald ein neues Opfer für unsere Scherzartikel!” Beide lachten.
“Was ist denn mit euch Beiden los?”. Ginny sah die beiden Stirn runzelnd an. “Nichts, was kleine Mädchen angeht!”, entgegnete George immer noch lachend. “Ihr habt doch nicht wieder irgendwas angestellt?”, fragte Luna, die sich neben Ginny gesetzt, und alles mitbekommen hatte.
“Wie kommst du darauf?”, fragte Fred, mit einem gespielt empörtem Unterton in der Stimme. “Wir würden es uns doch nie wagen, in deiner Gegenwart jemandem einen Streich zu spielen!”
“Das will ich auch hoffen!”
“Ach Luna, sei nicht so gehässig zu den Beiden, die sind eben so!”, meinte Harry grinsend. “Wohl eher lebensmüde und verrückt!”, gab Luna zurück, obwohl sie dabei nicht wütend klang, sondern eher etwas besorgt. Harry und Ron verdrehten die Augen.
George spürte innerlich einen kleinen Stich. Dachte sie das wirklich von ihm? Auf einmal fühlte er sich nicht mehr so gut. Er beobachtete sie, wie sie Ginny angeregt etwas aus dem Klitterer vorlas. Dabei bewegten sich ihre Lippen schnell, während ihr eine Strähne ihres silberblonden Haares ins Gesicht fiel. Ihre großen, blauen Augen huschten über die Textzeilen.
Fred warf ihm einen verwunderten Seitenblick zu. “Was ist los, Brüderchen?”
“Nichts.” George lächelte verträumt, während er immer noch zu Luna herüber starrte. Fred folgte seinem Blick und verschluckte sich beinahe an seinem Müsli. “Stehst du etwa auf Luna Lovegood?”
George sah seinen Bruder verärgert an. “Spinnst du? Sie ist die Freundin unserer kleinen Schwester, und drei Jahre jünger als ich!”
“Na und?”
“Was, na und?”
“Es ist doch egal, wie alt sie ist!”
“Finde ich nicht. Und außerdem kenne ich sie doch kaum!”
“Wer’s glaubt…”
George sprang wütend auf. “Hör auf mit diesen krankhaften Fantasien. Sie interessiert mich nicht, und damit basta!”
“Hey Alter, kein Grund sich gleich aufzuregen, das war doch nur Spaß!”, meinte Fred beschwichtigend, während er sich das Lachen kaum noch verkneifen konnte. “Das will ich auch hoffen!”, knurrte George, und setzte sich unter den entgeisterten Blicken seiner Mitschüler wieder hin. ‘Mein Bruder hat sich doch tatsächlich in einen Freak verliebt!’, dachte Fred lächelnd. Darauf wäre er nie im Leben gekommen, aber es war nur zu offensichtlich. Ob sie das gleiche fühlte? Er schaute unauffällig zu Luna, die gerade mit Ginny diskutierte. Seine Schwester versuchte offenbar ihr etwas auszureden.
Hässlich war sie ja nicht, da musste er George Recht geben. Er beschloss, einfach abzuwarten, wie sich das ganze entwickelte. Das Schuljahr hatte gerade erst angefangen, und George hatte noch genug Zeit, ihr seine Gefühle zu gestehen.
“Kommst du?”, riss ihn sein Zwilling aus den Gedanken. “Wir müssen zu Verteidigung!” Fred verzog sein Gesicht. “Würg! Darauf kann ich gut und gerne verzichten!” Gemeinsam mit Lee, Angelina und Alicia machten sie sich jedoch schließlich auf den Weg zu ihrem Klassenzimmer.

Holly saß bereits an ihrem Platz und starrte missgelaunt an die Tafel. Sie hob nicht einmal den Kopf, als die anderen hereinkamen. Fred vermutete, dass sie gerade über Cormac McLaggen nachdachte. Irgendetwas in ihm freute sich diebisch darüber, dass sie den Jungen überhaupt nicht zu mögen schien. Er und George setzen sich in die Reihe hinter sie.
Kaum hatten sich die Gryffindors niedergelassen, betrat auch schon Professor Umbridge mit entschlossenen Schritten und gekünsteltem Lächeln den Raum. Wie immer trug sie ihre Strickjacke und eine knallpinke Haarspange.
“Guten Morgen!”, sagte sie fröhlich.
“Guten Morgen Professor!”, kam es von den Schülern gelangweilt zurück.
“Bitte schlagt die Bücher auf und lest die Anweisungen für Straftaten dritten Grades und die Maßnahmen bei kriminellen Machenschaften und Verstoß gegen das Gesetz unserer Zauberergemeinschaft, auf Seite 304!”, sagte sie zuckersüß und setzte sich hinter ihr Pult. Murrend schlugen die Siebklässler ihre Bücher auf und begannen zu lesen. Alle außer Holly. Sie saß immer noch da und sah mit abwesendem Blick zur Tafel.

Umbridge wandte sich von ihren Aufsätzen ab, die sie gerade korrigierte und runzelte die Stirn. “Haben sie mich nicht verstanden, Miss Fraser? Sie sollten 304 lesen!” Holly erwachte aus ihrer Trance und schaute ihre Lehrerin fragend an. “Tut mir Leid, Professor. Ich war in Gedanken!” “Nun, Miss Fraser, es waren sicherlich Gedanken, die nichts mit dem Unterrichtsgeschehen zu tun hatten. Deswegen ziehe ich Gryffindor 20 Punkte ab. Ich hoffe, das wird ihnen eine Lehre sein!” Ein Raunen ging durch die Klasse, während Holly Professor Umbridge einen vernichtenden Blick zuwarf.
“Geschieht ihr mal ganz Recht”, wisperte George und Fred nickte. “Ich wüsste nicht, was es da zu tuscheln gibt! Wenden Sie sich wieder ihren Texten zu, oder ich werde mich nicht zurück halten können und Gryffindor noch mehr Punkte abziehen!”
Schnell versenkten alle ihre Nasen wieder zwischen den Seiten ihrer Bücher. Dieses Mal auch Holly, obwohl sie diese Umbridge am Liebsten dem Riesenkraken ausgeliefert hätte.

Einige Minuten später flog die Klassenzimmertür auf, und Cormac McLaggen stolzierte herein, als hätte er nichts Verbotenes getan. Alle hoben ruckartig die Köpfe. “Guten Tag, Professor!”, meinte er gut gelaunt und setzte sich neben Holly in die erste Reihe, die -ganz zu Freds Belustigung sofort ans andere Ende der Bank rutschte.
“Sind Sie sich eigentlich darüber bewusst, dass Sie eine viertel Stunde zu spät erschienen sind, Mr McLaggen?”, fragte Professor Umbridge mit ihrem künstlichen Lächeln. Cormac nickte. “Jaa, Professor. Das tut mir auch ehrlich Leid. Zu Mal ihr Unterricht der durchaus beste an Hogwarts ist, aber ich wurde leider aufgehalten. Mein Onkel, Sie werden ihn sicher kennen, ist Abteilungsleiter der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe und hält sich zur Zeit in Hogsmeade auf, weil dort eine wild gewordene Meute von Kitzpurfeln ihr Unwesen treibt. Er hat mich gebeten, ihm zu erzählen, ob die Viecher sich auch im Schloss eingenistet haben, und deswegen hat er mich noch abgepasst! Ich hoffe, es ist nicht schlimm, aber ich denke, es geht hierbei um unsere Sicherheit!”
“Pass auf, dass du nicht auf deiner Schleimspur ausrutscht, McLaggen!”, rief Fred spöttisch dazwischen. Einige Schüler brachen in lautes Gelächter aus.
“Ich verbitte mir solche Kommentare, Mr Weasley! Ich denke, dass Mr McLaggen völlig richtig gehandelt hat! Sicherheit ist oberste Priorität! 10 Punkte für Gryffindor!” Fred öffnete empört den Mund, doch Umbridge brachte ihn mit einem Blick zum Schweigen. Cormac grinste ihm über seine Schulter hinweg hämisch zu, worauf Fred seine Hände mit einem wütenden Knurren zu Fäusten ballte. Das war so was von ungerecht! Auch Holly hätte Umbridge am Liebsten verfluchen können. Ihr wurden Punkte abgezogen, nur weil sie für einen Moment gedanklich abwesend war, und dieser Schleimer bekam für seine dicke Lüge auch noch Punkte dazu! Doch da sie es nicht riskieren wollte, noch mehr Punkte zu verlieren, warf sie ihrer Lehrerin nur einen hasserfüllten Blick zu und vergrub sich wieder in ihr Buch.

“Das ist so was von absolut ungerecht!”, beschwerte sich Alicia, als sie auf dem Weg zu Verwandlung waren. “Dieser elende Kotzbrocken! Ich könnte ihm echt eine reinhauen!”
“Da bist du nicht die einzige”, brummte Holly, die zur Abwechslung neben den anderen Gryffindors her ging. Alicia sah sie erstaunt an. “Seit wann redest du mit uns?” “Ich kann auch gerne wieder gehen!”, fauchte das Mädchen zurück.
“Sorry, das war nicht so gemeint. Ich habe mich nur etwas gewundert!”
“Schon gut, ich reagiere manchmal etwas über!”
“Manchmal ist gut”, brummte Fred, “Du bist immer so kratzbürstig!”
“Wer hat dich nach deiner Meinung gefragt, Weasley?”
“Wer hat dich gebeten, bei uns mitzugehen? Wenn es dir nicht passt, dass ich sage, was ich denke, kannst du auch gleich wieder gehen!”
“Weißt du was? Das mache ich jetzt auch! Auf Wiedersehen!” Mit diesen Worten rauschte sie an ihnen vorbei und lief nun ein paar Meter vor ihnen.
Alicia funkelte ihn böse an: “Danke du unsensible Tomate! Jetzt redet sie schon mal vernünftig mit uns, und du streitest dich gleich wieder mit ihr!”
“Erstens heißt das eigentlich untreue Tomate, und zweitens kann ich sie nun mal nicht leiden!”
“Das wissen wir langsam!”, meinte Angelina, “Aber du kannst dich ja auch mal zusammenreißen!” Fred murmelte etwas in sich hinein, aber schwieg dann. Er wollte nicht weiter darüber reden. Er und Holly hatten sich schon immer gehasst, und er wusste, dass sich daran nie etwas ändern würde.

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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 18:14    Titel: