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I need you

 
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AmelyGoldstein
Erstklässler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 09.11.2008
Beiträge: 40
Wohnort: Shell Cottage

BeitragVerfasst am: 02.12.2008, 23:07    Titel: I need you Antworten mit Zitat

Hallo ihr da =)… ich hatte mal wider eine FF Idee und musste diese mal wider in Worte fassen und hier ist das Ergebnis…

Titel: I need you
Autor: AmelyGoldstein
Altersbeschränkung: mhm… ich würde sagen so zwischen 12 und 13
Kapitel: ein neues pro Woche mindestens
Genre: Romanze, Abenteuer
Hauptcharakter: Scarlett Jonsen (OC), Harry, Hermine, Ron, Anthony Goldstein, Michael Corner, Terry Boot…
Pairings: Lest und findet es heraus =)
Inhaltsangabe: Dies ist glaub ich eine etwas andere Geschichte in der ich die Handlung der Bücher nach dem fünften Buch geändert habe. Mein FF beginnt am Ende der Sommerferien 1996.
Anmerkungen: Die Figuren sind hauptsächlich von J.K.R. ich verdiene hier mit kein Geld sondern mach das aus Spaß am schreiben.
Ich freu mich immer über Verbesserungsvorschläge.

Prolog: Ein rätselhaftes Medallion

Die warmen Sonnenstrahlen der Spanischensonne trangen durch die Vorhänge eines sehr gemütlichen Landhaus.
In einem der Zimmer in diesem Haus lag ein Mädchen mit rabenschwarzen Locken und roten Strähnen in ihrem Bett. Eine Hälfte der Decke lag auf dem Boden, mit der anderen hatte sie sich bedeckt. Neben ihr auf dem Nachttisch lag ein edeler Stab- oder wie ihn Leute wie Sie es war nannten, ein Zauberstab- aus Rosenholz und einem Mähenhaar eines Einhorns. Über ihrem Bett hing ein Kalender der heute den 31.August. anzeigte.
Langsam wurde die Tür geöffnet und eine Frau, Mitte 30, mit roten Haaren und grau blauen Augen schlich sich herein. Sie schloss die Tür ganz leise hinter sich
„Guten Morgen, meine Kleine.“, flüsterte die Frau leise und setzte sich zu ihrer Tochter auf deren Bett. Das Mädchen wand sich von ihrer Mutter ab und murmelte etwas unverständliches.
„Aber Liebes, heute ist dein 16 Geburtstag.“, sagte die Mutter und streichelte ihrer Tochter sanft über die Schulter.
Das Mädchen grummelte etwas vor sich hin, setzte sich aber dennoch auf. Lorean küsste ihre Tochter sanft auf die Stirn, diese verzog das Gesicht und wischte sich mit ihrem Arm über die Stirn.
„Mum… bitte, ich bin 16 keine 6.“, sagte sie dazu.
„Komm, zieh dich an, deine Großeltern sind da.“ Lorean erhob sich und lief zur Tür wo sie eine Hand auf die Klinke legte aber sich noch mal zu ihrer Tochter umwand.
„Nicht wider einschlafen.“, sagte sie.
„Keine Angst.“, kam es verschlafen zurück. Aber erst als das Mädchen sich aus dem Bett schwang verlies die Mutter das Zimmer.
Die schwarzhaarige griff in ihren Kleiderschrank und zog eine ¾ Jeans und ein hellblaues Top heraus, schnell griff sie nach ein paar weißen Schuhen und band ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen.
„Scarlett, meine Liebe, da bist du ja endlich.“, wurde sie von ihrer Großmutter, Dorea Jonsen, begrüßt. Die alte, aber feine Dame, drückte ihre Enkelin eng an sich.
„Grandma… ich bekomm keine Luft mehr.“, jappste Scarlett.
„Tut mir leid, Liebes.“ Dorea lies das sportliche Mädchen wider los, welches von ihrem Großvater in die nächste Umarmung gezogen wurde.
„Alles Gute, Kleines.“, sagte der 58 Jährige und lies das Mädchen dann wider los.
„Jetzt gibt es erst einmal Kuchen. Setzt dich, Scarlett.“, warf Lorean ein.
Vor Scarlett auf dem Tisch fand ein großer Kuchen seinen Platz- ein großer Kuchen mir 16 Kerzen.
„Endlich 16.“, verkündete Scarlett glücklich.
„… und 14 Jahre ohne Vater.“, ergänzte Lorean den Satz ihrer Tochter in ihren Gedanken und kein Wort war gelogen. Den kurz vor Scarlett´s zweiten Geburtstag hatte ihr Vater sie verlassen. Wo hin er war? Das war für Lorean nicht erwähnenswert. Er war für sie gestorben. Damals hatte sie alle Erinnerungen an ihn verbrannt, von Fotos über Briefe und alles andere was sie so gefunden hatte. Scarlett hatte das Fragen nach dem Namen ihres Vater schon längst aufgegeben.
Für Scarlett gab es wie jedes Jahr einen Haufen Geschenke. Von ihrem Onkel und von ihrer Tante bekam sie einen neuen Umhang, ein Buch über die Geister von Hogwarts und eins mit dem Titel `Quidditsh im Wandel der Zeit´. Am meisten von den Beiden Büchern interessierte sie dies in dem über die Geister ihrer neuen Schule berichtet wird. Den ab morgen würde sie Hogwarts die Schule für Hexerei und Zauberei besuchen. Warum das? Nun, ihre Mutter hatte beschlossen sich dem Orden des Phönix anzuschließen, den ein gewisser dunkler Zauberer bekam erneut immer mehr Macht.
Von ihren Großeltern bekam sie eine Kette mit ihrem Namen und ebenfalls ein Buch über Hogwarts.
Von ihrer Mutter bekam sie ein Tagebuch und ein Fotoalbum, in das sie alle Bilder einkleben sollte die sie in Hogwarts machen würde.
Und als sie einen großen Stapel von Geschenke von Schülern ihrer alten Schule abgearbeitet hatte lag dort nur noch ein kleines hellgraues Kästchen mit einem Brief.
„Von wem ist das?“, fragte Scarlett und nahm den Brief und das Kästchen in die Hand.
„Öffne es, dann weißt du es.“, sagte Lorean.
Scarlett legte das Kästchen bei Seite und öffnete vorsichtig den feinen Umschlag des Briefes auf dem ihrer Name stand. Sie entnahm das Pergerment darin und faltete es auseinander.
Liebe Scarlett,
nun bist du endlich 16. Ich hätte dir gerne das beiliegende Kästchen selbst überreicht, dazu aber hatte ich leider keine Zeit. In ihm befindet sich ein Medallion. Pass gut auf es auf. Du wirst sicher irgendwann heraus finden für was es gut ist, nur braucht es Zeit. Und wenn diese Zeit gekommen ist, wird es dir offenbaren für was es nützlich ist.
Mit freundlichen Grüßen,
ein Freund

Sie legte den Brief bei Seite und öffnete nun das Kästchen. Darin lag ein goldenes Medallion, welches sie nun, zum näheren betrachten, aus dem Samt verkleideten Kästchen nahm. Eingraviert waren die Worte `Alles was wir verlieren, kommt wider zu uns zurück.´. Vorsichtig legte sich Scarlett die goldene Kette um den Hals. Sanft fuhr sie über die Buchstaben.

Nun, ich hoffe es hat euch gefallen =)...

_________________
Ohne Träume könnte der Mensch heute nicht fliegen.

Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
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Snape16
ZAG-Schüler


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Alter: 17
Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beiträge: 266
Wohnort: Nähe Bremen

BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

echt toll geworden, ich freue mich schon wie es weitergeht und das ma ein anderes Mädchen da vorkomt als immer die gewohnten Charas Very Happy

Also schreib Schnell weiter´!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


MFG Snape16
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AmelyGoldstein
Erstklässler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 09.11.2008
Beiträge: 40
Wohnort: Shell Cottage

BeitragVerfasst am: 04.12.2008, 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Freut mich das es dir gefällt Very Happy

Kapitel 1.: Ein Name und ein Brief

Schon am Nachmittag war wider mal der Umzugsstress ein gekehrt.
Scarlett hatte den Auftrag bekommen einen alten Schrank ihrer Mutter in deren Arbeitszimmer lehr zu räumen. Sie kniete vor dem Schrank und verstaute die Ordner und andere Unterlag in einem Umzugskatong.
Ein paar der Sachen sah sie sich etwas genauer an, tat sie dann aber doch noch weg. Als sie das unterste Fach ausgeräumt hatte entdeckte sie ein zusammen gefaltetes Pergerment in einer der Ecken. Es sah alt aus. Scarlett nahm es und faltete es auseinander.
Name des Kindes: Scarlett Roxana Riccarda Jonsen
Geburtsdatum: 31.August.1980
Geburtszeit: 1:51
Krankenhaus: St. Mungo Hospital
Mutter: Lorean Mary Jonsen
Vater: Sirius Black

Scarlett musste das Pergerment mehrere Male lesen um zu verstehen, dass dort wirklich der Name ihres Vaters stand. Also war dieser Sirius Black ihr Vater. Scarlett dachte nach. Wer war dieser Mann? Hatte sie den Namen nicht schon mal irgendwo gehört? Wohl eher nicht. Sie faltete das Pergerment schnell wider zusammen und steckte es in ihre Hosentasche. Dann machte sie sich wider an die Arbeit.
So richtig freuen konnte sie sich noch nicht darüber, sie wusste ja noch nicht einmal ob das stimmte was auf diesem Pergerment stand. Sie beschloss ihrer Mutter darauf anzusprechen, aber sie war sich sicher dass diese ihr nicht freiwillig die Wahrheit sagen würde. Sie beschloss dieses Thema so zufällig heute beim Abendessen anzusprechen.
Gegen 18 Uhr saß sie alleine mit ihrer Mutter am Esstisch in der Küche den im Wohnzimmer stapelten sich nun die Kisten.
„Bist du schon aufgeregt?“, fragte Lorean ihre Tochter.
„Ein wenig.“, sagte diese.
„Das wird schon, du wirst sehen es wird dir dort genau so gefallen wie es mir damals gefallen hat.“, sagte Lorean zuversichtlich.
„Mum?“, fragte Scarlett.
„Ja?“
„Wer ist Sirius Black?“
Lorean, die grade einen Schluck Wasser zu sich genommen hatte, verschluckte sich nun an diesen. Als sie sich wider gefangen hatte sah sie ihre Tochter fassungslos an.
„WAS? Wo her weißt du von Black?“, fragte sie schockiert.
„Nur so, ich hab den Namen mal irgendwann in der Zeitung gelesen und vor hin ist es mir halt wider eingefallen.“, log Scarlett.
„Nun… ich glaube nicht dass dich das interessiert.“, sagte Lorean und versuchte ziemlich schnell das Thema zu wechseln. Für Scarlett war das ein Beweis dafür, dass das was auf dem Pergerment stand wohl Stimmen musste. Den ohne einen gewaltigen Grund würde ihre Mutter über Rosenkohl reden wollen.
Als Scarlett später am Abend alleine in ihrem Zimmer saß schnappte sie sich eins ihrer Pergerment und ihre Feder, sie tauchte die Feder in die Tinte und setzte sie auf das Pergerment:
Sehrgeehrter Sirius Black,
ich weis leider nicht wie ich anfangen soll, aber ich denk mal ich fang am besten bei heute Nachmittag an. Den da habe ich ein Pergerment gefunden, was eine Geburtsurkunde von mir sein könnte. Darauf waren Sie als mein Vater eingetragen. Ich beschloss beim Abendessen meine Mutter auf Ihren Namen anzusprechen. Ihre Reaktion hat mehr verraten als tausend Worte und dann wollte sie urplötzlich über Rosenkohl reden was sie sonst für gewöhnlich Nie tut. Nun wollte ich sie fragen, ob das was auf dem Pergerment stand seine Richtigkeit hat.
Ich bitte sie um eine schnelle Antwort.
Mir sehr freundlichen Grüßen,
Scarlett Jonsen

Sie las die Zeilen noch einmal durch, bevor sie aufstand und hinüber zum Käfig ihrer Schleiereule, Merlin, ging und dieser sich auf ihrem Arm nieder lies.
„Na, mein Guter? Ich habe mal wider einen Auftrag für dich.“, sagte sie mit freundlicher Stimme und streichelte ihm sanft über sein Gefieder. Er klackerte auffordernd mit seinem Schnabel.
„Würdest du diesen Brief bitte zu Sirius Black bringen? Wenn du mit der Antwort wider kommst, werde ich wohl schon in Hogwarts sein.“, sagte sie. Als Merlin ihr sein Bein entgegen streckte lächelte sie kurz und befässtigte das Pergerment an seinem Bein.
„Pass gut auf dich auf.“, sagte sie bevor sie ihm noch einen Eulenkeks zusteckte. Die Eule breitete ihre Flügel aus und entflog dann durch das geöffnete Fenster.
Scarlett stand noch eine Weile am Fenster und sah ihrer Eule nach oder zu mindest in die Richtung in der diese entflogen war.
Als ihre Uhr dann aber schon kurz vor 21 Uhr anzeigte verschwand sie im Bett.

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Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
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Snape16
ZAG-Schüler


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Alter: 17
Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beiträge: 266
Wohnort: Nähe Bremen

BeitragVerfasst am: 05.12.2008, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

auch echt tol das Chap ich bin ma gespannt ob Sirius antwortet, freu mich schon wenn es weiter geht !!!


Schreib schön weiter Smile Lg Snape16
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AmelyGoldstein
Erstklässler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 09.11.2008
Beiträge: 40
Wohnort: Shell Cottage

BeitragVerfasst am: 05.12.2008, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

hi... hab schon das nächste Chap xD... freut mich echt total das es dir gefällt...

Kapitel 2.: Für alles gibt es ein erstes Mal

„SCARLETT! STEH JETZT ENDLICH AUF!!!“, rief Lorean nun schon zum dritten Mal die Treppe rauf. Scarlett schnaubte genervt und stand nun endlich auf.
„SCARLETT-.“, setzte ihre Mutter erneut an.
„Ich bin ja schon wach!“, rief Scarlett dazwischen und öffnete das Fenster.
„Beeil dich, es ist schon 20 nach 9.“, rief ihre Mutter.
Genervt machte sich Scarlett auf den Weg zu ihrem Kleiderschrank. Sie entnahm einen Knielangen grauen Rock, eine weiße Bluse und graue Schuhe. Dies war ein Teil der Schuluniform was Scarlett noch als Muggelkleidung durch gehen ließ. Den dort wo heute ihr Zug nach Hogwarts abfahren würde, am Bahnhof King´s Cross, hielten sich auch Muggel auf. Und sie empfand es als höchst unpassend dort in einem Zauberumhang auf zu treten. Sie band ihre Haare wie so oft zu einem Pferdeschwanz zusammen und eilte die Treppe hinunter.
„Dieses spät aufstehen musst du dir in Hogwarts unbedingt ab gewöhnen.“, sagte ihre Mutter und legte ihrer Tochter ein Brötchen auf den Frühstücksteller.
„Ja Mum, ich wird mir mühe geben.“, sagte Scarlett.
„Nun, freust du dich darauf in Gryffindor zu sein? Ich war zu meiner Schulzeit ebenfalls in Gryffindor.“ Lorean setzte sich zu ihrer Tochter und sah diese erwartungsvoll an.
„Mum, das hast du gestern Abend schon zahlreiche Male gesagt.“, sagte Scarlett gelangweilt und griff nach der Marmelade.
Um halb 11 standen sie im Garten des Hauses.
„Komm schon, Scarlett.“, forderte Lorean sie auf.
„Ja, ja.“, kam es genervt zurück. Lorean griff nach dem Koffer ihrer Tochter und mit der freien Hand ergriff sie die Hand ihrer Tochter.
Wenige Augenblicke später spürten sie das gewohnte Gefühl durch einen Schlauch hindurch gezogen zu werden. Als sie wider festen Boden unter den Füßen hatten lies Lorean ihre Tochter los und hievte deren Koffer auf einen Gepäckwagen in der Nähe.
Sie schob den Wagen durch das dichte Gedränge der Muggel. Hier und dort sah man Leute die sich verabschiedeten oder die vor Wiedersehensfreude sich weinend um den Hals fielen. Scarlett liebte Bahnhöfe, niergend wo anderst sah man so viele verschiedene Emotionen.
„Scarlett, geh du zu erst.“, riss Lorean sie wider aus ihren Träumen.
„Da durch?“, fragte Scarlett ungeleubisch, als sie vor einer Wand zwischen den Bahngleisen 9 und 10 stand.
„Ja.“, sagte Lorean nur. Scarlett schloss die Augen bevor sie auf die Wand zu ging. Als sie dachte gleich würde sie gegen etwas stoßen, passierte dies auch, aber es war sicherlich keine Wand. Schnell öffnete sie ihre Augen und langsam hob sie ihrem Blick bis sie in ein paar grün blauer Augen sah.
„Tut- tut mir leid.“, stotterte sie.
„Macht nichts, ich steh drauf wenn mich so hübsche Mädchen umrennen, wie du. Ich bin übrigens Terry.“, sagte der braun haarige Junge.
„Scarlett Jonsen.“, stelle sich Scarlett kurz vor.
„Scarlett Roxana Riccarda Jonsen, man kann dich nicht einen Moment aus den Augen lassen ohne das etwas passiert.“, schimpfte ihre Mutter, die grade durch die Absperrung getreten war.
„Mum, bitte.“, flüsterte Scarlett, als sie sich zu ihrer umgedreht hatte und sah sie bittend an.
„Ich leb ja noch.“, warf Terry ein.
„Ein Wunder.“, sagte Lorean und schob eilig das Gepäck weiter.
„Da muss ich jetzt mit. Wir sehen uns später sicher noch.“, wand sich Scarlett schnell an Terry bevor sie ihrer Mutter durch die Menschenmenge folgte.
„Lorean!“, drang es zu ihnen durch. Lorean schritt auf eine etwas ältere, rundlichere Frau mit roten Haaren zu, welche ihr freudig zu winkte.
„Molly, schön dich endlich wider zu sehen.“, sagte Lorean und umarmte die Frau freundlich.
„Ist das die kleine Scarlett?“, fragte Molly und sah das Mädchen ihre gegenüber an.
„Ja, das ist meine Tochter Scarlett.“, sagte Lorean und zog ihre Tochter neben sich.
„Mensch, du bist wirklich hübsch geworden. Als wir dich das letzte Mal gesehen haben warst du zwei. Bill? Ron? Könnt ihr euch noch an sie erinnern?“, wand sich Molly an ihre beiden Söhne.
Ron schüttelte nur den Kopf, doch auf Bills Gesicht entstand ein Lächeln.
„Natürlich, die kleine Letti, die mit uns immer im Sandkasten gespielt hat.“, grinste er.
„Ja, genau die. Mensch ist das lange her. 14 Jahre sind eine lange Zeit.“, sagte Molly.
„Nun sind wir ja wider da.“, sagte Lorean.
„Schade das es wegen solch einem Grund ist.“, sagte Molly und sprach von keinem anderen als ihr-wisst-schon-wem.
„Mum, ich geh dann.“, sagte Scarlett genervt.
„Ron wird dich begleiten, er ist Vertrauensschüler von Gryffindor.“, sagte Molly stolz.
„Nun Scarlett, ich wünsch dir ein wunderschönes Jahr. Hab viel Spaß und lern fleißig. Schreib mir und wenn du was vergessen hast schick ich es dir nach.“, sagte Lorean wehrend sie ihre Tochter fest an sich drückte.
„Mum, ich werde nicht aus der Welt treten. Ich geh nur zur Schule und komm in einem Jahr genau wider hier an.“, sagte Scarlett noch mehr genervt.
„Hoffen wir es.“, sagte ihre Mutter und lies sie los.
Scarlett wand sich von ihr ab und verschwand samt Koffer im Zug. Ron folgte ihr eilig.
Sie suchten sich ein freies Abteil wo sie ihre Koffer verstauten.
Scarlett lies sich auf die Sitzgelegenheit fallen und sah Ron abschätzend an, wehrend dieser etwas verlegen seinen Blick abwendete.
Erst als ein Mädchen mit langen, braunen, gelockten Haaren dicht gefolgt von einem schwarz haarigen Jungen mit grünen Augen und einer Brille das Abteil betrat sah er auf.
„Ron, wo warst du? Du warst auf einmal weg.“, sagte das Mädchen.
„Hi.“, warf Scarlett ein, woraufhin die zwei Neuen im Abteil sie fast erschrocken ansahen.
„Ich bin Scarlett, und ihr?“, stellte sich Scarlett vor als keiner etwas sagte.
„Ich bin Hermine und das ist Harry.“, sagte Hermine schnell.
Die Stunden vergingen wie im Flug. Für Scarlett dauerte die Fahrt nur geschätzte 2 Stunden, aber als sie am Bahnhof von King´s Cross ankamen war es schon dunkel. Sie hätte nicht gedacht, das sie in so kurzer Zeit so tolle Freunde finden würde wie Ron, Hermine und Harry es waren.
Sie liefen hinauf wo Kutschen auf sie warteten die von nichts gezogen wurden. Sie nahmen in einer der zahlreichen platz und als sie die Tür geschlossen hatten fuhr sie mit einem leichten Ruck los. Scarlett beobachtete durch das Fenster das immer größer werden Schloss- das Schloss mit seinen zahlreichen Lichtern. Es wirkte für Scarlett wie in einem Traum- wie ein wunder schöner Traum der nie enden sollte. Sie würde diesen Anblick nie vergessen, da war sie sich mehr als sicher.
Als die Kusche wider anhielt befanden sie sich direkt vor dem riesigen Schloss.
„Wilkomen in Hogwarts.“, sagte Hermine lächelnd.
„Danke.“, sagte Scarlett und sah hoch zu dem Türmen des Schlosses.
„Kommt, lasst uns rein gehen.“, sagte Ron.
Die große Halle war festlich Geschmückt und übertraf alle Vorstellungen die Scarlett hatte. Kerzen schwebten über den vier Haustischen hinweg, die Wände waren in den Hausfarben geschmückt und die Geister schwebten durch die Reihen.
„Komm schon, die Auswahl geht bald los.“, forderte Hermine und zog Scarlett am Arm hinter sich her.
„Die was?“, fragte diese und folgte ihrer neuen Freundin.
„Du wirst es gleich selber erleben.“
Sie setzten sich gemeinsam an den Gryffindortisch, Scarletts Blick viel auf einer kleinen Gruppe von Jungs am Ravenclawtisch. Ein Junge mit braunen Haare wank ihr zu. Scarlett musste kurz überlegen bevor sie erkannte, dass es sich wohl um Terry handeln musste. Sie lächelte ihn freundlich an und er hörte auf zu winken, staß dafür aber seinen Nachbarn unsanft mit dem Ellebogen in die Seite, worauf hin dieser sich anscheinend beschwerte. Aber nach einer kurzen Geste zum Gryffindortisch verstummte der blondhaarige und folgte dem Blick seines Freundes. Als sich sein und Scarletts Blick traf, wand Scarlett ihren Blick schnell ab.
„Scarlett, es geht los.“, flüsterte Hermine ihr zu, als die Tür der Halle aufschwang und eine Frau herein trat, ihre Haare waren hoch gesteckt und sie wirkte streng. Sie hatte einen Stuhl in der einen Hand und einen alten Hut in der anderen, dicht hinter ihr bewegte sich eine Schar von Erstklässlern. Die Lehrerin schritte den Gang zwischen dem Gryffindor und dem Slytherintisch entlang bis sie vor dem Lehrertisch anhielt und den Stuhl abstellte, den Hut legte sie darauf und sie blieb in der nähe des Stuhles stehen. Ein Schlitz an der Krempe des Hutes öffnete sich und eine Stimme erklang.
Der Hut sang ein Lied, er sang darüber dass sie alle zusammen halten mussten, dass sie sich nicht erlauben konnten große Streitigkeiten anzufangen. Scarlett war überrascht, so was hatte sie sicherlich noch nie erlebt. Nun begann die Verteilung der Erstklässler auf die Vier Häuser. Es war eine freudige Stimmung die sich in der Halle breit machte und jeder erst Klässler wurde von seinem Haus mit einem lauten Applaus begrüßt.
Als auch der letzte auf sein Haus verteilt wurden war erhob sich der Schulleiter persönlich- Albus Dumbledore.
„Erst mal Herzlich Wilkomen oder Herzlich Wilkomen zurück. Ich weis das ihr alle erst einmal etwas essen wollt, also warte ich mit meiner Rede bis nach dem Essen. Also haut rein.“, verkündete er und als er in die Hände klatschte einige Speisen auf den Tischen. Das Essen war eine fröhliche Angelegenheit, es wurde sich über die neusten Ereignisse, über den Sommer und über die neusten Gerüchte unterhalten. Die Hausgeister ließen sich es nicht nehmen sich in die Unterhaltungen mit ein zu beziehen.
Als auch wirklich der letzte fertig war erhob sich Dumbledore erneut.
„Meine Lieben, ich möchte euch erst Mal ein paar Änderungen im Lehrerkollegium bekannt geben. Es freut mich euch einen alten Freund von mir vorzustellen, Professor Slughorn, er wird in diesem Jahr das Fach Zaubertränke über nehmen.“ An dieser Stelle machte Dumbledore, da einige Schüler ihren Lehrer mit Applaus wilkomen hießen.
„Nun, die zweite Änderung im Kollegium ist die, das Professor Snape nun die Stelle als Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste über nehmen wird.“, verkündete Dumbledore.
„WAS?“, kam es von Ron und Harry gleichzeitig.
Doch durch den lauten Applaus konnte Scarlett nichts weiter verstehen. Snape hob die Hand um sein Haus wider leise zu stimmen.
„Nun, ich glaube ich muss kaum erwähnen das auch diese Jahr der Verbotene Wald nicht um sonst seinen Namen trägt. Unteranderen wurde ich von unserem Hausmeister, Mr. Filch, gebeten euch alle daran zu erinnern, das alle Weasley Produkte im Schloss nicht erlaubt sind. Alle weiteren verbotenen Gegenstände könnt ihr auf einer Liste im Büro von Mr. Filch nach lesen. Nun kommen wir zu etwas sehr wichtigen, ich weis das ich euch allen eure Hogsmead Besuche nicht verbieten kann, aber ich bitte euch besonderst Acht zugeben und nicht alleine zu gehen. Nun, eure Stundenpläne bekommt ihr wie immer morgen früh. Bis dahin wünsche ich euch eine Gute Nacht.“ Lauter Applaus brach aus. Nach und Nach verliesen die Schüler die Halle.
Als Scarlett mit Harry die Halle verlassen wollte legte jemand von hinten seine Hand auf ihre Schulter.
„Und?“, fragte Terry.
„Es ist wirklich schön, besser als jeder Traum.“, sagte Scarlett lächelnd.
„Naja, ich möchte dir meine Freunde vorstellen. Das sind Anthony Goldstein und Michael Corner.“ Er wies auf den blond Haarigen Jungen hinter sich und auf einen Jungen mit schwarzen Haaren der unmittelbar neben ihm stand.
„Hi.“, sagte Scarlett freundlich.
„Scarlett oder?“, fragte der blond haarige, den Terry ihr als Anthony Goldstein vorgestellt hatte.
„Ja, denk schon.“, antwortete sie mit einem frechen Grinsen.
„Wilkomen in Hogwarts. Wenn du Fragen hast kannst du dich auch ruhig an mich wenden, ich bin Vertrauensschüler von Ravenclaw.“ Anthony wirkte stolz, schien das aber verbergen zu wollen.
Gemeinsam liefen sie die Treppen hoch.
„Wir müssen jetzt da lang. Schlaf Gut, Scarlett.“, sagte Terry und blieb vor ihr stehen.
„Wir sehen uns sicher morgen, oder?“, fragte Scarlett.
„Denk schon.“, antwortete Anthony.
„Na dann, Gute Nacht.“, sagte Scarlett und drückte jedem der drei noch einen Kuss auf die Wange bevor sie mit Harry weiter ging.
„Du scheinst ihnen ja zu gefallen.“, spottete Harry.
„Du bist ja nur neidisch.“, sagte Scarlett.
„Wenn du das sagst.“, grinste Harry bevor er vor dem Potrai der Fetten Dame stehen blieb,
„Niffler.“, sagte er kurz.
„Wilkomen und wilkomen zurück.“, sagte die Dame bevor sie zur Seite schwang und den Blick auf den Gemeinschaftsraum der Gryffindors frei gab.
„Das ist einfach traumhaft.“, sagte Scarlett völlig begeißdert, als sie sich im Gemeinschaftsraum umsah.
Als sie am Abend wurde sie im Schlafsaal von den Mädchen erst einmal über alles mögliche ausgefragt.
„Seid mir bitte nicht böse, aber ich würde jetzt wirklich gerne schlafen gehen.“, sagte sie nach einer Stunden.
„Na dann… bis morgen früh.“, sagte Lavender.

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Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beiträge: 266
Wohnort: Nähe Bremen

BeitragVerfasst am: 05.12.2008, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

auch wieder echt schön geworden das Chap, schreib bitte so schnell weiter, mir gefällt deine FF und dein schreibstil echt gut, Cool
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AmelyGoldstein
Erstklässler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 09.11.2008
Beiträge: 40
Wohnort: Shell Cottage

BeitragVerfasst am: 14.12.2008, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitel 3.: Der erste Tag
Der Morgen begann für Scarlett viel zu schnell. Verschlafe saß sie mit den anderen in der großen Halle am Gryffindortisch und bemühte sich dabei nicht ein zu schlafen.
„Guten Morgen.“, sagte eine Stimme hinter ihr. Scarlett drehte sich langsam um und blickte in das Gesicht von Professor McGonegel, welche ihre Haare streng hoch gesteckt hatte und einen langen altertümlichen Umhang trug.
„Guten Morgen, Professor.“, antworteten sie im Chor.
„Nun, ihre neuen Stundenpläne.“, sagte McGonegel und händigte jedem seinen Stundenplan aus.
„Noch einen schönen Tag.“ McGonegel wand sich von ihnen ab und bahnte sich den Weg zu einer Gruppe Drittklässlern.
„Was hast du jetzt, Scarlett?“, fragte Hermine und sah sie an.
„Ähm…“ Scarlett betrachtete ihren Plan genauer. „Ich hab jetzt Arithmantik.“
„Das habe ich leider abgewählt.“, sagte Hermine bedauernd.
„Ich liebe dieses Fach, obwohl es nicht so wichtig ist für das was ich später machen will.“, stellte Scarlett fest.
„Was willst du später machen?“, fragte Ron sie.
„Ich möchte Aurorin werden.“
„Hast du den die Fächer dazu belegt?“, fragte Ginny nach.
„Ja, Zaubertränke, Verteidigung, Verwandlung und so weiter.“,
Als Scarlett sich später auf den Weg zum besagten Raum machte wurde sie von Anthony und Terry eingeholt.
„Wo hin führt den ihr Weg?“, fragte Terry.
„Zu dem Arithmantik Klassenzimmer.“, sagte Scarlett.
„Oh Terry, ich fürchte wir haben eine weitere Wegbekleiterin.“, stellte Anthony fest.
„Dieses Gefühl werde ich auch nicht los.“, erwiderte Terry. Scarlett sah zwischen den Beiden hin und her bevor sie zu grinsen begann.
„Wir müssen aufpassen sonst greift sie uns vielleicht noch an.“, scherzte Anthony.
„Ja… ich fresse euch gleich.“, warf Scarlett ein.
„Siehst du, Terry, sie gibt es sogar zu.“
„Ja, ich hab es mit meinen eigenen Ohren gehört, Tony. Sie will uns fressen, das müssen wir sofort Professor Collins berichten, nachher frisst sie noch die ganze Klasse oder so.“
„Ja, das wehre wirklich schrecklich. Sehr tragisch, wenn die Slytherins nicht mehr unter uns wehren. Sehr tragisch.“
„Ja, sag ich doch. Wir sollten uns beeilen.“
„Meinst du nicht wir sollten sie vorher fesseln, Terry?“
„Ach, ich glaub das geht schon gut, wenn wir jetzt los rennen.“
„Meinst du?“
„Ja, bin mir sicher.“
„JUNGS! Hört auf!“, rief Scarlett dazwischen und Beide sahen sie an.
„Ist ja gut. Und, erste Nacht gut überstanden?“, fragte Anthony sofort.
„Ja, bisschen früh aber sonst ganz okey.“, erklärte Scarlett.
„Schön zu hören.“, warf Terry ein.
Endlich waren sie an einer alten Holztür angekommen.
„Treten sie ein.“, bat Anthony mit einer übertriebenen Verbeugung.
„Danke schön, der Herr.“
Scarlett sah sich kurz um. Das Klassen Zimmer war hell und wirkte freundlich, überall hingen Bilder berühmter Arithmantiker.
„Du kannst dich zu uns setzen.“, stellte Terry fest, als er sich einen Platz am Fenster gesucht hatte.
„Bleibt mir wohl nichts anderes übrich.“, grinste Scarlett und lies sich neben Anthony nieder, welcher auf dem Tisch saß.
„Mr. Goldstein und Mr. Boot, überpünktlich wie immer. Wilkomen zurück.“, erklang eine freundliche Stimme und wenigspäter erkannte Scarlett einen etwas rundlicheren Mann Mitte 50, mit grau braunen Haaren und einem dunkelroten Umhang.
„Und sie müssen, Mrs. Jonsen sein.“, wand sich der Professor an Scarlett.
„Stimmt.“, antwortete diese.
„Nun, dann herzlich wilkomen in Hogwarts und in meinem Kurs. Wenn ich mich vorstellen darf, Professor Collins.“ Er reichte ihr die Hand welche Scarlett ergriff und kurz schüttelte.
„Wie ich sehe, haben sie schon Freunde gefunden. Wie gefällt es ihnen hier in Hogwarts den bis jetzt?“, fragte der Professor nach.
„Bis jetzt ganz gut.“, sagte Scarlett.
„Das freut mich. Nun, ich muss noch mal kurz in mein Büro.“ Er eilte davon, durch eine etwas kleinere dunkelbraune Holztür.
„Scheint ja ganz nett zu sein.“, sagte Scarlett.
„Ist er auch.“, bestätigte Anthony ihre Aussage.
„Guten Morgen, Klasse. Ich freu mich sie auch in diesem Jahr hier begrüßen zu dürfen. Wie sie wissen stehen ihn im nächsten Schuljahr die UTZ´s bevor. Die Vorarbeit beginnt aber auch schon in diesem Jahr, also bitte ich sie auch jetzt schon gut aufzupassen. Wir werden am Anfang des Schuljahres erst einmal ein paar Sachen aus den letzten Jahren wiederholen und dann mit etwas neuen anfangen. Dann fangen wir mal an…“, mit diesen Worten wand sich der Professor der Tafel zu und begann Formeln, Zahlen und Buchstaben an die Tafel zuschreiben.
Für Scarlett war dies ein perfekter erster Tag, erst zwei Stunden Arithmantik, dann zwei Stunden Verwandlung, eine Stunde Verteidigung und eine Stunde Kräuterkunde.
Als sie nach einem kleinen Ausflug mit Hermine in die Bücherei zurück in den Gemeinschaftsraum kam, saßen Harry und Ron auf dem Sofer und auf Rons Schulter hatte es sich eine Eule bequem gemacht.
„Oh Merlin! Na endlich, ich dachte schon du hättest ihn nicht gefunden!“, rief Scarlett und stürzte auf Ron zu der sie völlig perplex an sah, wie er auf sie zu stürzte. Aber Scarlett nahm nur ihre Eule und streichelte ihr sanft über das weiche Gefieder. Merlin streckte ihr ein Bein mit einem Brief entgegen, welcher etwas mitgenommen aussah.
„Danke mein Lieber.“, sagte sie und nahm ihm das Pergerment ab. Kurz darauf entschwebte die Eule durch das offene Fenster. Scarlett lies sich auf einen Sessel fallen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Das war also die Antwort ihres Vaters. Sie schloss kurz die Augen und öffnete dann das Pergerment. Schnell überflog sie die Zeilen.
Traurig lies sie das Pergerment sinken. Dies- Das waren ihre eigenen Zeilen, Merlin hatte ihn anscheinend nicht gefunden. Noch nie hatte sie gehört, dass eine Eule eine Person nicht gefunden hat. Schnell drehte sie das Pergerment um, aber auch auf der Rückseite befand sich kein einziges Wort.
„Scarlett? Ist alles in Ordnung?“, fragte Hermine vorsichtig.
„Ja, ja.“, log Scarlett.
„Wirklich?“, fragte Hermine nach.
„Ja, verdammt noch mal!“, fauchte Scarlett und sprang auf, sie eilte die Treppen hoch in ihren Schlafsaal und warf sich auf ihr Bett. Hermine war ihr gefolgt und setzte sich nun neben sie.
„Lass mich einfach bitte, Hermine.“, bat Scarlett sie den Tränen nahe.
„Ich möchte dir Helfen, Scarlett.“, sagte Hermine.
„Das tust du wenn du mich einfach alleine lässt, damit ich nachdenken kann.“, sagte Scarlett.
„Okey, Ron, Harry und ich sind unten wenn du jemanden zum reden brauchst.“, sagte Hermine und stand wider auf. Sie lies Scarlett alleine zurück.
Tausend Gründe gingen ihr durch den Kopf warum ihr Vater nicht zu rück geschrieben hat. Es dauerte ewig bis Scarlett an diesen Abend einschlafen konnte, zu viel ging ihr einfach durch den Kopf. Tausend Dinge kamen ihr in den Sinn, manche absolut absurd. Irgendwann, es war schon lange nach Mitternacht, schlief sie dann ein.

_________________
Ohne Träume könnte der Mensch heute nicht fliegen.

Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
HP 5... S. 195

Mein FF´s:
Normality - What else?
I need you
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DoraLupin13
Drittklässler


Online
Alter: 13
Anmeldungsdatum: 30.11.2008
Beiträge: 139
Wohnort: Hogwarts, Attersee (Österreich), Burghausen

BeitragVerfasst am: 20.12.2008, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

find ich echt geil des FF
echt geiles Chap und die anderen auch
freu mich scho wies weiter geht baby.gif:
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AmelyGoldstein
Erstklässler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 09.11.2008
Beiträge: 40
Wohnort: Shell Cottage

BeitragVerfasst am: 26.12.2008, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Freut mich das es auch dir gefällt... ich hänge im Moment nur wegen den Weinachtsfeiertagen etwas nach Rolling Eyes Ich denk mal das ich am Wochenende mit dem nächsten Chap fertig werde... Weinachten ist ja jetzt erst mal vorbei Laughing

_________________
Ohne Träume könnte der Mensch heute nicht fliegen.

Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
HP 5... S. 195

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