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I want to be loved (Prolog+Kapitel 7!!!)

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SummerTime
Vorschüler


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Alter: 20
Anmeldungsdatum: 13.10.2007
Beiträge: 19
Wohnort: Ganz nah bei Siri löl

BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 21:01    Titel: I want to be loved (Prolog+Kapitel 7!!!) Antworten mit Zitat

Titel: I want to be loved

Autor: SummerTime^^

Altersbeschränkung: Erstmal ab 12

Hauptcharaktere: Amy Jordan(OC), Remus Lupin, Sirius Black, James Potter, Lily Evans

Nebencharaktere: Alle anderen *gg*

Pairings: wird noch nicht verraten^^

Inhaltsangabe: Amy Jordan, ein beliebtes Opfer der Rumtreiber, berichtet über ihren Alltag und ihre Erlebnisse mit Sirius Black und Co. ...

Anmerkungen: Alle Figuren gehören natürlich JKR, außer die von mir frei Erfundenen *gg*
Ich poste Prolog und Chap eins zusammen, damit es lang genug wird. Dass Chap eins diesmal so kurz ist, ist also nur eine Ausnahme! Die anderen Chaps werden dann länger^^
Achja und die FF hab ich schon in einem anderen Forum laufen, wo ich aber Midna heißte, also nicht wunder, wer sie schon kennt löl



So... dann kann es ja losgehen!


I want to be loved



Prolog
Mein Name ist Amy.
Ich bin nicht sicher ob euch meine Geschichte überhaupt interessiert, aber ich möchte sie euch dennoch erzählen.
Man hört so viele dieser herzerweichenden Liebesgeschichten, mit einem ganz großen Happy End.
Ich möchte euch eine etwas andere Liebesgeschichte erzählen. Und zwar die, von der unerwiderten, unglücklichen Liebe.
Selten kümmert sich jemand um diese Menschen, die allein, unglücklich und total unzufrieden mit sich selbst sind. Klar, es interessiert ja auch keinen, was mit diesen Menschen ist. Alle wollen immer nur diese wunderbaren, tollen, romantischen und ach so schöne Liebesgeschichten hören…
Nun, ich möchte euch endlich einen Menschen vorstellen, der ein solches unglückliches Leben geführt hat: Mich!
Ob es für mich dann doch noch ein Happy End gegeben hat? Wenn ihr weiter lest werdet ihr es sehen.
Um mich erst einmal richtig vorzustellen. Ich heiße Amy Jordan, bin nun 18 Jahre alt und eine Hexe. Meine Geschichte allerdings spielt in der Zeit in der ich noch in Hogwarts war, die Schule für Zauberei und Hexerei.
Ich bin ein so genanntes Halbblut, mein Vater ist ein Zauberer und meine Mutter ein Muggel. Es hat lange gedauert, bis meine Mutter sich endlich damit abfinden konnte, dass ihr Mann ein Zauberer ist. War ja auch kein Wunder, er hat es ihr bis zu meinem zehnten Lebensjahr verschwiegen…
Ihr könnt euch sicher vorstellen, was dann los war. Meine Eltern sind ein bisschen von der Sorte, wo der Mann bei der Frau unter dem Pantoffel steht.

Im Laufe der Zeit bekam ich mit, dass es für Einige eine gewisse Rangordnung gab.
Reinblüter stehen ganz oben und alles andere ganz unten. Darunter natürlich auch ich, also ein Halbblut. Es gab nur noch eine Gruppe von Zauberern und Hexen, die selbst noch weiter unten in dieser Rangordnung standen. Das waren die Muggelgeborenen, Also Hexen, oder Zauberer, die Muggel als Eltern hatten. Weiter unten konnte man der Meinung von den Reinblutfanatikern nach, gar nicht mehr sein.

Mir wurde oft von den Slytherin gesagt, dass ich nur Schmutz sei und eine Schande für die Zaubererwelt, eben weil ich ein Halbblut bin. (Wie schlimm mussten sie dann erst ein Muggelgeborenen beschimpfen?)
Kein Wunder, dass ich dies irgendwann auch glaubte, oder?

Was aber alle gewundert hatte, war, dass gerade aus einer der größten reinblütigen Familien, deren Familienmitglieder immer nach Slytherin gekommen waren, nur ein Einziger nach Gryffindor kam! Dem größten Feind Slytherins!
Ich rede natürlich von der Familie Black. Also, wer noch nie etwas von schwarzer Magie oder so gehört hat, der sollte einfach einen Tag bei dieser Familie verbringen, dann weiß er was es heißt ein Schwarzmagier zu sein.

Der Junge, der von dem Tag an wohl so was wie eine kleine Berühmtheit war, weil er damit wirklich alle geschockt hatte, ist Sirius Black.

Ja. Richtig. Ich habe den wohlbekannten Mädchenschwarm Sirius Black kennen gelernt. Tse…Kennen gelernt ist vielleicht ein klein wenig untertrieben.
Ich war in seinem Jahrgang. Leider.
Aber zu meinem größeren Leidwesen war ich auch noch im gleichen Haus, wie er. Gryffindor.

Aber egal.
Es geht hier schließlich nicht nur um Black.
Natürlich habe ich auch die bezaubernde Lily kennen und schätzen gelernt. Aber beste Freunde waren wir wirklich nicht. Hier mal ein „Hallo“, dort mal ein paar Nettigkeiten und das war’s auch schon.
Richtige Freunde hatte ich eigentlich überhaupt nicht. Sie haben mich geduldet. Was mich trotzdem zu einem beliebten Opfer von Streichen der Rumtreiber machte.

Ja, mit kleinen unschuldigen Schülern kann man es ja machen. Naja.
Ich denke langsam reicht es mit dem Vorwort. Soviel mal zu mir und meinem Standpunkt in Hogwarts.
Nun will ich aber nicht mehr allzu viel vorweg nehmen, sonst bräuchte ich ja meine Geschichte nicht mehr erzählen.

Ich könnte ja eigentlich direkt von meinem ersten Jahrgang beginnen, doch das würde euch nach kurzer Zeit sicher langweilen. Also beginne ich in meinem 6. Schuljahr, wo das tragische (Achtung Ironie!)Schicksal seinen Lauf nahm…






Kapitel 1



Ich traf am Bahnhof Kings Cross ein und begab mich zu Gleis 9 3/4. Meine Eltern brachten mich diesmal nicht zum Zug, da mein Vater noch ins Ministerium musste, und meine Mum kein Auto fahren konnte.
Naja, ich war schließlich schon alt genug, um auch allein zum Hogwarts-Express zu finden.
Kaum hatte ich den Zug erreicht hörte ich auch schon wieder die verhassten Stimmen von Potter und Black.
„Na wenn dass nicht die kleine Jordan ist!“, rief Black, der lässig in einer Abteiltür stand.
„Wieder auf der Suche nach einem einsamen Abteil? Du bist doch so gern allein, nicht wahr?“, meinte nun auch Potter, der hinter Black aufgetaucht war.
Es gab so vieles, was ich den beiden am Liebsten an den Kopf knallen würde, doch raus bekam ich nur ein klägliches: „Ach lasst mich doch in Ruhe!“
Und damit hatte ich natürlich wieder die vollste Aufmerksamkeit von den zwei Herren. Sirius stellte sich mir sofort in den Weg, was die vorbeikommenden Schüler nicht sonderlich interessierte. Sie dachten nicht einmal daran mir zu helfen.
Nahmen sie mich überhaupt noch wahr? Naja, auf jeden Fall nahmen diese zwei Exemplare mich sehr wohl wahr.
„Du kannst dich auch zu uns gesellen, Moony und Wurmschwanz haben sicher nichts dagegen. Ehrlich, du tust mir manchmal richtig leid, wenn man dich immer so allein sieht“, sagte Black mit seinem typischen Grinsen auf dem Gesicht.
Grrr.
Allein dafür hätte ich ihn schon wieder windelweich hexen können.
Er wusste ja nicht wie es war, ein Außenseiter zu sein und ständig allein zu sein.
Er hatte ja seine ach so tollen Freunde.
Na gut, gegen Remus Lupin alias Moony hatte ich ja nichts. Er macht sogar manchmal mit mir Hausaufgaben oder unterhält sich einfach so mit mir. Und er ist auch derjenige der sich immer wieder bei mir entschuldigt für die Strapazen die mir seine zwei arroganten Freunde immer antaten.
Ja, ich war ständig ein Opfer ihrer Streiche. Fehlte nur noch, dass sie mich Schniefelus 2 nennen würden, dann wäre alles perfekt.
Aber zum Glück taten sie dies nicht, denn sonst wäre ich ja ein offizieller Feind von ihnen.
Es war kein Geheimnis, dass Potter und der Slytherin Severus Snape sich hassten. Ich glaube sogar, sie hassten sich vom ersten Tag an, als sie sich begegneten.
Nun gut. Zurück zu meiner misslichen Lage.
Also, Black stand vor mir und Potter mittlerweile hinter mir. Ich blieb mit gesenktem Kopf stehen und tat gar nichts.
Irgendwann würden sie mich schon vorbei lassen. Irgendwann.
Warum ich mich nicht traute, ihnen zu sagen sie sollten mich vorbei lassen? Warum ich nicht einfach meine Zauberstab nahm und sie ordentlich durchhexte?
Nun ja, ich war fast eineinhalb Köpfe kleiner als die beiden und so fühlte ich mich ihnen gegenüber auch.
Ich hatte nie gelernt, mich zu verteidigen, geschweige denn gegen Zwei von dieser Sorte. Also wartete ich ab, bis irgendetwas geschah.
Und es passierte etwas.
„Potter! Black! Könnt ihr sie nicht einmal in Ruhe lassen? Lasst sie durch! Sofort!“ Jeder hätte kommen können aber nicht sie, nicht sie! Doch bei ihren Rufen parierte Potter sofort, nur Black blieb weiterhin grinsend stehen.
Lily Evans, die Hexe mit feuerroten Haaren, sie war echt nie zu übersehen. Sie hatte außerdem noch diese jedem- Jungen- den- Atem- stehlende smaragdgrüne Augen. Sie war eine echt wunderschöne Hexe. Und das war der Grund, warum ich mich in ihrer Gegenwart nie so richtig wohl fühlte.
Sie war so schön und jeder Junge wollte sie haben- Im Gegensatz zu mir… ich mit meinen schulterlangen gelockten braunen Haaren, die mir nur schlapp ins Gesicht hingen und meine ebenso nicht auffallenden grünen Augen. Ich hatte eher dieses mattere dunklere Grün, während Lilys Augen nur so strahlten und glänzten. Ob ich neidisch war? Nein ich bewunderte sie. Sie war eine Art Vorbild für mich. Deswegen wollte ich auch nicht, dass sie es war die mich immer wieder aus den Fängen der Rumtreiber befreite. Sie sollte nicht auch noch denken, dass ich ein nichts könnendes immer allein sein wollendes kleines Mädchen war, das sich nicht durchsetzen konnte.
Naja, obwohl… Das war ich ja auch.
Aber ich wollte so sein wie Lily, und ich fühlte mich eben immer unwohl, wenn sie mir aus der Patsche half. Ich kann nicht so richtig erklären woran das lag.
Auf jeden Fall kam Lily angestürmt, stellte sich schützend vor mich und funkelte Black böse an. Potter hatte sich schon wieder in sein Abteil verdrückt. Man könnte echt meinen, dass er Angst hatte vor Lily Evans.
Black jedoch nicht. Er baute sich noch mehr vor Lily auf, die auch fast ein Kopf kleiner war als Black, sodass er gekonnt auf sie herab sehen konnte.
„Black! Sag ja nichts! Du weißt wohl noch nicht, dass ich dieses Jahr Vertrauensschülerin bin! Ich kann zwar nicht verstehen, warum Remus seinen Pflichten gerade nicht nachkommt, sondern nur still neben Potter sitzt, aber egal. Zum Glück gibt es ja noch mich! Also verzieh dich besser, oder soll ich dir schon jetzt die ersten Punkte dieses Jahr abziehen?“, rief Lily aus und stemmte noch dazu ihre Arme in die Hüften, was ihrer bedrohlichen Geste den letzten Kick dazu gab.
Ich warf bei der Gelegenheit einen Blick in das Abteil der Rumtreiber, wo tatsächlich Remus Lupin neben Potter saß und irgendwie bedrückt wirkte. Er war also der zweite Vertrauensschüler. Ich war mir sicher, er wäre liebend gern seinen Pflichten nachgekommen, doch da es sich hier um seine Freunde handelte…
Ich wüsste auch nicht was ich machen sollte, wenn ich in seiner Situation wäre. Vermutlich würde ich ebenfalls so tun als wäre ich so dermaßen in mein Buch vertieft, dass ich gar nichts mitbekam.
Ich war so in meinen Gedanken vertieft, dass ich erst jetzt merkte, dass Remus mir in die Augen sah. Stumm formte er das Wort „Sorry“.
Ich lächelte leicht und nickte.
Es war schon in Ordnung. Ich wäre sicherlich auch irgendwann allein aus dieser Situation herausgekommen.
In der Zwischenzeit hatte sich Sirius Black wohl dafür entschieden, sich nicht mit Lily anzulegen, denn er grinste sie nur noch einmal frech an und rauschte dann an ihr vorbei in sein Abteil.
„So das hätten wir. Ist alles in Ordnung bei dir, Amy?“, fragte mich Lily freundlich und lächelte mich aufmunternd an. Ich nickte und sagte: „Dankeschön Lily.“ Ich kam mir gerade irgendwie vor wie eine Erstklässlerin….
„Nichts zu danken“, meinte sie nur und fügte noch hinzu: „Du kannst dich gerne zu mir mit ins Abteil setzen. Meine Freundinnen Mel und Catrin sind auch schon da.“
Eigentlich hätte ich jetzt liebend gerne abgesagt, doch ich brachte wie immer kein Wort heraus.
„Ich muss dann noch mal ins Vertrauensschülerabteil, aber ich komme dann später wieder. Da vorne rechts ist mein Abteil. Du kannst ruhig rein gehen.“, sagte Lily noch freundlich zu mir. Ich lächelte sie dankbar an und ging dann auf das besagte Abteil zu. Kurz bevor ich die Tür öffnete atmete ich noch einmal tief durch.
„Lily hat gemeint ich kann mich zu euch setzen.“, fing ich schüchtern an und sah die beiden abwechselnd an. Mel, die eigentlich Melissa hieß, hatte lange blonde Haare und braune Augen. Ihre Haare waren leicht gewellt. Sie war auch hübsch, genauso wie Catrin. Diese hatte ebenfalls blonde Haare, jedoch so wie ich nur schulterlang. Ihre Augen hatten die Farbe eines tiefen Meeres.
Beide sahen mich verdutzt an. Mel war es schließlich die zuerst das Wort ergriff. „Oh natürlich. Komm rein, Amy. Du…du heißt doch Amy, oder?“
Sie kannte meinen Namen? Wow, das hätte ich nun doch nicht gedacht. Irgendwie machte mich das gerade ein wenig glücklich…
Ich nickte nur und setze mich auf den freien Platz am Fenster. Die restliche Zugfahrt verbrachte ich damit, den Gesprächen der Mädchen zu lauschen und die Landschaft zu betrachten. Ab und zu wechselten sie auch ein paar Worte mit mir, doch es war meistens Lily die sich bemühte sich mit mir zu unterhalten, nachdem sie aus dem Schulsprecherabteil zurückgekommen war.
Schließlich kamen wir in Hogwarts an und für mich begann ein weiteres trostloses Jahr in Hogwarts….

_________________
»Sie schmeicheln mir«, sagte Dumbledore leise. »Voldemort hatte Kräfte, die ich nie besitzen werde.«
[Prof. McGonagall] »Nur weil Sie zu -ja – nobel sind, um sie einzusetzen.«
»Ein Glück, dass es dunkel ist. So rot bin ich nicht mehr geworden, seit Madam Pomfrey mir gesagt hat, ihr gefielen meine neuen Ohrenschützer.«
*Dumbledore*


Zuletzt bearbeitet von SummerTime am 19.12.2007, 10:56, insgesamt 4-mal bearbeitet
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~*Erdbeerschnute*~
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 16
Anmeldungsdatum: 14.09.2007
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

*Juhu, Erste!*
Hey! f77afce4.gif
Ich muss ja zu geben, dass ich Texte in Ich-Form eigentlich nicht so gerne lese,
aber du hast einen lockeren aber guten Schreibstil, der das Lesen unkompliziert und
interessant macht.
Meiner Ansicht nach hast du die Charaktere alle super getroffen, und auch die
Persöhnlichkeit von Amy und ihre Gefühle sind toll beschrieben. Kann einem richtig Leid tun, aber sie wird doch noch Freunde finden, oder?


Zum Pairing... Amy/Sirius? Oder vielleicht Moony? Mr. Green
Na ja, im Grunde genommen ist es gut, noch nichts zu verraten.

Ein sehr guter Anfang bis jetzt, freu mich auf die Fortsetzung!

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Wuermchen93
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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Und ich bin die Zweite^^
Dein Schriebstiel ist echt gut,macht echt spaß es zu lesen,bitte schrieb ganz schnell weiter!

_________________


Das Geheimnis einer glücklichen Ehe liegt in vier Worten: "Du hast recht Liebling!"
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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 14.10.2007, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Dritte^^ zumindest Bronze Wink

Ich scließe mich den beiden an ich finds schonmal super gut wie du die Charas getroffen hast!!!!Respekt!
Auch schön das Lily sie verteidigt und zum Pairing kann man wirklich noch nichts sagen aba ich würd auch Tatze oder vllt Moony tippen Cool

_________________


"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse)
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SummerTime
Vorschüler


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BeitragVerfasst am: 14.10.2007, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu ihr!!!

Hey danke für die tollen Reviews!!
Hab echt nicht damit gerechnet^^

Jaa das Pairing lol! Aber wer sollte es denn auch anderes sein außer Moony oder Siri....James ist schon an Lily versprochen und Peter? Neeee löööl

Also danke danke danke danke danke für eure Revs und jetz kommt auch schon chap 2!!


Kapitel 2


Die ersten zwei Wochen waren also schon vergangen. Wir hatten unsre proppenvollen Stundenpläne erhalten und ich war glücklich sagen zu können, dass ich viele Fächer mit Lily hatte, so wurde ich wenigstens im Unterricht nicht allzu oft von den Rumtreibern geärgert.
Ich weiß, man denkt sich wahrscheinlich, so schlimm waren die Rumtreiber nun auch wieder nicht, doch ich muss sagen, sie waren wirklich so schlimm! Welcher von den Schülern, die sie oft aufs Korn genommen hatten, trauten sich schon jemandem etwas zu erzählen? Ja richtig. Fast keiner.
Nur ich bin mal so mutig und schreibe alles auf, was ich mit den Rumtreibern erlebt habe.
Gut, ich schweife schon wieder ab.

Das erste Hogsmeade Wochenende stand vor der Tür und ich würde wohl wieder nicht hingehen. Ich war bisher zweimal in Hogsmeade. Allein. Und wie die Leute mich da angesehen haben, hat mir schon gereicht. Es ist wohl eine Schande allein nach Hogsmeade zu gehen.
Doch dieses Mal war es mir scheinbar nicht gegönnt, in Hogwarts bleiben zu können. Remus hatte mich doch tatsächlich gefragt, ob ich mit ihm gehen möchte.
Ich war so erstaunt darüber, dass ich im ersten Moment gar nichts sagte.
Er sah mich fragend an. „Alles in Ordnung mit dir?“
Ich antwortete schnell: „Äh ja, ja natürlich würde ich gern mit dir nach Hogsmeade gehen.“
Er lächelte mich an. „Schön. Dann treffen wir uns am Samstag um 14 Uhr vor der großen Halle, okay?“
Ich nickte nur und ging dann freudestrahlend davon. Ich konnte es kaum glauben, doch ich freute mich tatsächlich auf den kommenden Samstag. Nicht nur, weil Remus mich eingeladen hatte, nein auch weil ich allen anderen endlich zeigen würde, dass ich eben nicht nur allein sein wollte.

Ich wartete also ungeduldig um Punkt 14 Uhr vor der großen Halle. Viele Schüler strömten in einzelnen Gruppen an mir vorbei, doch kein Remus war zu sehen.
Nach einer halben Stunde Wartezeit, fragte ich mich, ob er überhaupt noch kommen würde. Nach einer weiteren halben Stunde, fragte ich mich schließlich, wie ich nur so dumm sein konnte und glauben konnte, dass Remus wirklich vorhatte mit mir nach Hogsmeade zu gehen.
Es hätte mir von Anfang an klar sein müssen, dass niemals irgendein Junge mit mir hätte ausgehen wollen. Nicht einmal der sonst so nette Remus. Doch hier zeigte er offensichtlich, dass er eben doch ein Rumtreiber war. Es war einfach nur wieder ein dummer Streich gewesen. Mehr nicht.
Doch wenn es nicht mehr war, warum stiegen mir dann jetzt die Tränen in die Augen?
Warum saß ich dann immer noch auf der Treppe und hoffte er würde doch noch kommen und mir sagen, dass er aufgehalten worden war und mich nicht warten lassen wollte?
Und warum vergrub ich dann jetzt mein Gesicht in meinen Händen und weinte bitterlich, wenn es doch nur einer der typischen Streiche von diesen… diesen… dämlichen Rumtreibern war?
Weil es dich einfach zutiefst verletzt, rief plötzlich eine Stimme in mir, die ich vorher nicht kannte. Ich schüttelte den Kopf.
Nein, es verletzt mich nicht.
Es war doch nur normal, dass sie so was mit mir taten.
Aber geht das jetzt nicht eindeutig zu weit? Meldete sich die Stimme wieder.
Ich sah auf. Ja, es ging zu weit.
Sie hatten mich zwar ein paar Mal geärgert, aber nie hatten sie so mit meinen Gefühlen gespielt…
Was für Gefühle eigentlich? Hatte ich etwa Gefühle für Remus?
Nein, außer vielleicht ein klein wenig Freundschaft war da nichts.
Aber trotzdem hatten sie meine Gefühle verletzt, weil ich mich doch so darauf gefreut hatte und mich doch endlich einer gefragt hatte…
Wie konnten sie mir das nur…
Meine Gedankengänge wurden unterbrochen, da irgendjemand seine Hand auf meiner Schulter abgelegt hatte.
Ich schaute auf und sah in weiche, helle, braune Augen. „Es tut mir ehrlich Leid, Amy.“, sagte der Besitzer dieser Augen ruhig zu mir. Er war also doch noch gekommen. Es war doch kein dummer Streich von den Rumtreibern gewesen. „Ich wurde aufgehalten… von meinen Freunden.“, erklärte er.
Ich nickte nur stumm und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
„Wollen wir noch oder hast du keine Lust mehr? Ich würde es verstehen wenn…“, fing Remus an, doch ich fiel ihm ins Wort.
„Doch, ich würde gerne noch mit dir nach Hogsmeade.“
Er lächelte sein warmes Lächeln und streckte mir seinen Arm entgegen. Ich hakte mich bei ihm unter und wir gingen los.
Natürlich schauten uns viele ungläubig hinterher. Was hätte ich auch anderes erwarten können?
Aber es war trotzdem ein sehr schöner Nachmittag gewesen. Wir waren sogar in den Drei Besen und saßen allein an einem Tisch, obwohl seine Freunde auch in dem Lokal waren. Er war bei mir geblieben, hatte sie nur kurz gegrüßt. Mich haben sie angeschaut, als wäre ich irgendein seltenes Wesen.
Aber es war mir egal. Ich hatte den schönsten Tag in meinem ganzen Leben.
Doch auch dieser Ausflug ging mal zu Ende. Und so kam es, dass wir in der Eingangshalle standen und nicht so recht wussten was wir sagen sollten.
„Also Amy, es… war ein… echt schöner Tag.“, fing Remus schließlich das Gespräch an.
„Ja, das fand ich auch. Dankeschön.“, sagte ich.
„Für was denn?“
„Na, für den schönen Ausflug, Remus.“ Ich lächelte ihn an und er erwiderte mein Lächeln.

Ja, ich hätte mich wahrlich in ihn verlieben können, doch sein Herz gehörte schon einer anderen und ich… ich glaubte sowieso nicht an die Liebe.
Pah, die echte wahre große Liebe gibt’s doch nur in diesen Märchen! Und diese albernen Tussis, die ihr eigenes Märchen mit Sirius Black oder James Potter träumten, die waren doch einfach nur dumm. Wie konnten sie nur glauben, dass diese zwei Jungs jemals mit denen eine echte langlebige Beziehung eingehen würden?
Man merkte doch sofort, dass Black nicht für eine solche Beziehung geschaffen war und Potter nur Lily Evans hinterher rannte! Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Lily endlich dazu erweichen lassen würde mit Potter auszugehen. Aber in einem musste ich ihr Recht geben: Er nervt wirklich mit seiner ständigen Fragerei nach einem Date!
Aber sie nervt auch, mit ihrer ständigen Ausrasterei! Soll sie doch endlich zugeben, dass sie genauso in ihn verschossen war, wie er in sie.
Aber im Grunde genommen waren die beiden schon süß. Sicher würde das noch so eine richtige schöne Lovestory zwischen den Beiden geben. Das war ja quasi vorprogrammiert!
Und trotzdem gab es noch solche Weiber, die glaubten James Potter würde sich in sie verlieben! Tse…

„Amy?“ Remus sah mich fragend an.
„Was? Oh.. entschuldige ich war irgendwie… in Gedanken versunken“, versuchte ich mich schnell zu erklären.
„Schon gut. Ich hatte eh nur gesagt, dass ich jetzt langsam in die Bücherei muss, sonst schaffe ich es nicht mehr vor dem Abendessen.“
„Ach so, okay. Ja, dann… bis bald.“, verabschiedete ich mich.
„Ja, bis bald.“ Zögerlich ging Remus einen Schritt auf mich zu und umarmte mich kurz.
Ich lächelte ihn verlegen an, und ging dann davon.
Ich war vermutlich rot angelaufen, zumindest fing mein Gesicht an plötzlich zu glühen, also konnte ich nur rot geworden sein. Deswegen wollte ich auch so schnell wie möglich weg.
Warum hatte Remus mich verlegen gemacht? Ich fühlte doch gar nichts für ihn.
Vielleicht war es nur die Tatsache, dass er mich umarmt hatte. Freiwillig, von sich aus.
Das hatte zuvor noch nie ein Junge getan. Ja, es war mit Sicherheit nur diese Tatsache.


Und erneut waren zwei Wochen vergangen, bis in meinem sonst so langweiligen Leben etwas passierte. Es war nichts Angenehmes, wie sollte es auch anders sein. Es hatte wie immer mit den Rumtreibern zu tun! Ich war mal wieder das Opfer geworden und dieses Mal kam keine Lily die mir half. Ich war die Letzte die noch im Klassenraum für Zaubertränke war. Ich war gerade dabei, meine Sachen einzuräumen und wie immer trödelte ich etwas dabei.
Doch plötzlich wurde alles dunkel und ich konnte mich nur noch durch den Raum tasten. Noch dazu kam, dass ich panische Angst im Dunklen hatte. Es klirrte und schepperte was das Zeug hielt, da ich überall dagegen rannte. Es zischte bedrohlich neben mir und ich vermutete, dass zwei Zaubertränke, die man normalerweise nicht zusammenmischte, sich gerade verbunden hatten.
Schnell lief ich von der zischenden Stelle weg. Wer weiß, was sich da nun für ein Gebräu entwickelt hatte.
Ich wusste irgendwann, dass dieses ziellose hin und herlaufen keinen Sinn mehr hatte, da ich nachtblind war. Ich würde also meinen Zauberstab eh nicht finden.
Also blieb ich einfach an Ort und Stelle stehen und lauschte in die Dunkelheit. Ich zitterte leicht, deshalb hielt ich mich zur Sicherheit an einem der Tische fest.
Früher oder später würde mich schon jemand finden, hatte ich mir gedacht. Ich hoffte aber eher früher als später.
Doch dann erst merkte ich, dass noch jemand im Raum war. Ich spürte warmen Atem in meinem Nacken und mit gruseliger Stimme sprach jemand zu mir: „Na, Kleine? Du hast doch keine Angst im Dunkeln, oder?“
Oh doch, die hatte ich. Und wie. Ich wollte anfangen zu schreien, doch diese Person hielt mir den Mund zu.
Ich bekam höllische Angst und mir stiegen Tränen in die Augen, als das Licht urplötzlich wieder anging.
Die Person ließ mich los und fing an zu lachen.
Natürlich, Sirius Black.
Wer sonst.
Doch woher hatte er gewusst, dass ich Angst im Dunklen hatte? Ich hatte es doch nur… Remus… erzählt. Nein, das kann nicht sein! Er würde doch so was nicht seinen… Oder etwa doch? Ich konnte mich doch nicht so in Remus getäuscht haben, oder?

Sirius lachte mich weiter aus. Er stand direkt vor mir. Ich versuchte zu verbergen, dass ich gleich anfangen würde mit weinen. Doch er hob meinen Kopf an, sodass ich in seine grauen Augen sehen musste.
Ich wollte schnell wieder wegsehen, doch er hinderte mich daran. Ich schloss meine Augen, was dazu führte, dass sich eine Träne löste und meine Wange hinunter lief. Konnte sich diese verdammte Träne nicht einen anderen Zeitpunkt auswählen, aus meinem Auge zu laufen?
Doch Sirius hörte auf zu Lachen als er bemerkte, dass ich weinte. Er ließ mein Gesicht los und ging einen Schritt zurück.
Hatte er da etwa ein schlechtes Gewissen? Sah er mich etwa gerade mitleidig an? „Es…tut mir Leid, Jordan. Ich wusste nicht, dass es dich so erschrecken würde… Ehrlich, ich wollte das nicht…“ Kam diese Entschuldigung da gerade aus seinem Mund? Aus dem Mund von Sirius Black? Noch nie hatte ich gehört, dass ein Sirius Black sich entschuldigte. Das übernahm normalerweise immer Remus.
Ich konnte es kaum fassen, dass ich es erleben durfte, dass Sirius sich entschuldigte (noch dazu bei mir!), doch bevor ich irgendwas antworten konnte, riss jemand die Klassenzimmertür auf.
Es war unsere Hauslehrerin Professor McGonagall. Sie schaute sich kurz um und schien dann zu begreifen: „Fünf Punkte Abzug für jeden und außerdem noch zweimal Nachsitzen für Beide. Räumen Sie diesen Saustall den Sie fabriziert haben, unverzüglich auf!“, rief sie aufgebracht.
Äh… Halt! Stopp mal! Habe ich da gerade richtig gehört? Nachsitzen für Beide? Aber ich habe doch gar nichts gemacht?
Natürlich sagte ich wieder mal gar nichts. Na super! Jetzt musste ich also noch mit diesem Obertrottel von Black nachsitzen!
Sirius versuchte noch sich irgendwie herauszureden, doch McGonagall ließ keine Widerrede zu.
„Ich bin mir sicher, Mr. Black, dass Sie wohl am meisten zu dieser Unordnung beigetragen haben, also brauchen Sie nicht mal daran denken, sich davor zu drücken. Sie werden Mrs. Jordan schön beim Aufräumen helfen und das natürlich ohne Magie. Wegen dem Nachsitzen kommen Sie Beide bitte nach getaner Arbeit in mein Büro“, waren ihre Worte, bevor sie mit einem letzten strengen Blick auf uns, den Raum verließ.
Black grinste mich schief an und lehnte sich lässig an einen Tisch. „Na, dann fang mal an, Kleine.“
Ich hasste es wenn er mich Kleine nannte! Und das tat er eigentlich immer!
Ich schaute ihn wütend an und machte mich an die Arbeit.
Irgendwann erbarmte sich Black dazu, mir zu helfen. Auch das brachte mich dazu ihn wieder ungläubig anzusehen, genau wie vorhin bei seiner Entschuldigung.
Er bemerkte es und setze wieder sein Grinsen auf. „Es gibt wohl noch Fassetten an mir, die du noch nicht kennst, was?“
Ich antwortete ihm nicht, sondern fegte weiter die Scherben auf. Er sah mich noch eine Weile an, das spürte ich, doch dann machte er schließlich auch weiter.
Danach gingen wir ohne ein Wort zu wechseln zu Professor McGonagall. Sie sagte uns, was wir zum Nachsitzen machen sollten und ich stellte erleichtert fest, dass ich nur eine der beiden Stunden mit Sirius abtragen musste.
Die erste Stunde Nachsitzen war am nächsten Tag nach dem regulären Unterricht…

_________________
»Sie schmeicheln mir«, sagte Dumbledore leise. »Voldemort hatte Kräfte, die ich nie besitzen werde.«
[Prof. McGonagall] »Nur weil Sie zu -ja – nobel sind, um sie einzusetzen.«
»Ein Glück, dass es dunkel ist. So rot bin ich nicht mehr geworden, seit Madam Pomfrey mir gesagt hat, ihr gefielen meine neuen Ohrenschützer.«
*Dumbledore*
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Janine0906
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BeitragVerfasst am: 14.10.2007, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Echt cool!! Very Happy Very Happy
Tolle Idee!! Ich bin schon gespannt wie es weitergeht!! Wink

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Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
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BeitragVerfasst am: 14.10.2007, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu^^,
wieder ein sehr schönes Chap. Very Happy
Jetzt werde ich ja zunehmend neugierig. Moony oder Tatze? Hm...
Remus ist irgendwie richtig süüß, aber ob das mehr als Freundschaft werden
kann? Confused
Tja, und zu Sirius kann ich nur sagen: Was sich liebt, das neckt sich! Mr. Green
Bin echt gespannt!

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BeitragVerfasst am: 15.10.2007, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Moony oder Tatze das ist die Frage also ich find beiden irgendwie süüß Sirius scheint nciht ganz so arrogant gewesen zu sein (das soll schonmal was heißen^^) und Remus hat er sie wirklich verraten also das sie Angst im Dunkeln hat oder hat er das einfach ncur auf gut Glück gemacht?! Fragen über Fragen also mach doich bitte schnell weiter... Wink

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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse)
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Wuermchen93
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BeitragVerfasst am: 15.10.2007, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wow,echt gut!!Zuerst dachte ich,dass sie auf jeden Fall mit Remus zusammen komt,aber nach der komishcen Situation nach Zaubertränke,bin ich mir da nciht mehr so sicher^^

Mach schnell weiter!!!

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Das Geheimnis einer glücklichen Ehe liegt in vier Worten: "Du hast recht Liebling!"
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SummerTime
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu ihr lieben^^

SO diesmal gehe ich näher auf eure tollen Revs ein!

@Würmchen
Hach ja die Frage aller Fragen^^, mit wem kommt Amy nun zusammen^^
Ich bin froh, dass ich es so hinbekommen hab, wie ich es wollte, nämlcih das ihr verwirrt seid, hihi
Großen Dank für dein rev!!!!

@Herminegirl
Also eins kann ich dir auf jeden Fall beantworten: Remus hat sie natürlich nicht verraten^^ Das würde doch zu unsrem Moony gar nicht passen oder?^^

@erdbeere (ist doch oki wenn ich dich so nenn??^^)
Ich muss ehrlich gestehen, ich konnte mich auch nicht wirklich entscheiden, mit wem ich Amy nun zusammen bringe.... Aber letztens ist mir an der Arbeit ein total geiler Epilog (ja richtig epilog^^) eingefallen, und darin war auch schon die Lösung von meinem Hin und Her^^ Aber bis dahin wird es noch turbulente Zeiten geben für Amy Wink

@Janine
Hey danke für dein Rev!!!^^
Ich hoffe du bist auch nahc dem nächsten wieder gespannt^^

Also weiter gehts^^


Kapitel 3


Der Unterricht allein war schon sehr anstrengend, doch ich musste noch zu Filch, unserem Hausmeister. Meine allererste Stunde Nachsitzen in den ganzen Jahren, die ich Hogwarts besuchte, stand mir also kurz bevor.
Ich kam vor dem Büro des alten Hausmeisters an und starrte die Tür an. Filch war schon immer etwas Angst einflößend, doch ich war ihm bisher nur auf dem mit Schülern gefülltem Gang begegnet. Jetzt musste ich ihm allein gegenübertreten. Was würde mich erwarten?
Am Liebsten würde ich mit Black tauschen. Der musste nämlich bei McGonagall nachsitzen. Ich denke, er muss die Hausregeln abschreiben, was er sicher auch nicht zum ersten Mal macht.
Okay, es hilft ja nichts. Da muss ich jetzt durch. Obwohl es nur seine Schuld war. Ich muss unbedingt lernen, meinen Mund zu öffnen, wenn es wirklich angebracht war.

Ich nahm meinen Mut zusammen und klopfte leicht an die Tür. Ein knurrendes „Reinkommen!“ drang aus dem Raum.
Langsam öffnete ich die Tür und betrat das Zimmer.
„Ich bin wegen dem Na…“, fing ich an, doch Filch unterbrach mich.
„Ich weiß warum du hier bist! Du kannst gleich da vorn stehen bleiben!“
Er rappelte sich aus seinem brüchig aussehenden Sessel hoch und kam auf mich zu. Er beäugte mich argwöhnisch und schlurfte dann an mir vorbei an einen Schrank. Was er dort herausholte gefiel mir gar nicht.
Einen Putzlappen und Politur.
Ich wusste was das hieß.
Pokale putzen.
Diese Strafe hatte in Hogwarts schon die Runde gemacht. Jeder wusste, dass die erste Strafe die jemand bekam immer Pokale polieren war. Ich fragte mich, wie oft Black oder Potter schon diese Dinger putzen mussten.
„Willst du hier Wurzeln schlagen oder was?!“, holte mich Filchs kratzige Stimme aus den Gedanken. Ich schüttelte den Kopf. „Na, worauf wartest du dann noch? Du weißt doch sicher wo dieser Raum mit den Pokalen und sonstigen Auszeichnungen ist oder? Ich komme später vorbei und kontrolliere. Und ich sage dir eines: Ist auch nur noch ein Pokal schmutzig, darfst du alle noch mal machen! Und jetzt hopp!“
Filch schob mich regelrecht aus seinem Büro raus.
Ich schaute ihn noch kurz an, doch da schlug er auch schon die Tür zu.

Schon etwa eine ganze Stunde verbrachte ich in diesem Raum, als Filch zum Kontrollieren vorbei kam.
Mit Argusaugen betrachtete er die Pokale (die ich bereits poliert hatte) von allen Seiten. Fast ehrfürchtig strich er mit seinen knochigen Fingern über die gold glänzende Oberfläche.
Ich hoffte, dass er zufrieden war, denn ich hatte mir wirklich bei jedem einzelnen große Mühe gegeben.
„Was schaust du so?! Sieh lieber zu, dass du die restlichen fertig bekommst, bevor ich die kontrollieren will! Ist auch nur noch ein Staubkörnchen an irgendeinem der Pokale, polierst du sie alle noch mal!“
Ich nickte und machte mich daran, eilig die letzte Reihe zu säubern.
Zum Glück ließ sich Filch jede Menge Zeit die Pokale einzeln zu begutachten. So weit ich es erkennen konnte, war er bis jetzt mit allem zufrieden, was aber nur dazu führte, dass er sich noch mehr Zeit ließ. Ich war ja so gern in seiner Gegenwart.

Endlich kam er bei der letzten Reihe an. Ich hatte mir nicht mehr soviel Mühe dabei gegeben, aus Angst ich würde es nicht mehr rechtzeitig schaffen und so hoffte ich inständig, dass trotzdem alle ordentlich aussahen.
Erleichtert stellte ich fest, dass er scheinbar nichts auszusetzen hatte. Nur beim Letzten verharrte er etwas länger als bei den Anderen.
Für mich sah es so aus, als suchte er quasi nur noch nach dem einen Staubkorn, für das er mich noch mal alles putzen lassen konnte. Doch er stellte ihn auch wieder zurück an seinen Platz bei den anderen Pokalen.
Erleichtert atmete ich auf.
Ich lächelte ihn freundlich an, doch er sah nur grimmig zurück. „Du kannst gehen.“
Oh, wie gern hörte ich diese Worte! Schnell verließ ich den Raum. Nichts wie weg hier.

Auf dem Weg zurück in den Gryffindorturm, kam ich an Professor McGonagalls Büro vorbei. Plötzlich fiel mir wieder ein, dass Black ja bei ihr Nachsitzen musste.
Zu gern wüsste ich, ob er noch drinnen war. Sollte ich an der Tür lauschen? Es würde mich doch so sehr freuen, wenn ich wüsste, dass ich eher fertig war, wie Black.
Nein! Untersteh dich! Man lauscht nicht! Und schon gar nicht an der Bürotür eines Lehrers!
Oh, Hallo Stimme der Vernunft! Schön, dich zu hören!
Aber meine Neugierde war größer.
Langsam schlich ich mich an die Tür.
Ich versuchte sogar mein Atmen soweit es ging zu unterdrücken, nur damit ich noch unauffälliger war.
Ich sah auf den Boden und konnte erkennen, dass aus dem kleinen Schlitz zwischen Tür und Boden ein wenig Licht hervorkam.
Also war zumindest noch jemand im Büro.
Vorsichtig drückte ich mein Ohr an die kalte Tür und versuchte irgendwas zu hören. Ich war so damit beschäftigt, angestrengt zu lauschen, dass ich nicht bemerkte, wie sich von hintern jemand näherte.
Gerade hörte ich Blacks Stimme, als mich jemand antippte. Erschrocken fuhr ich herum und blickte in haselnussbraune Augen. „Lauschen gehört sich aber nicht, junge Dame.“
James Potter grinste mir schelmisch entgegen.
In Gedanken versuchte ich irgendeine passende Ausrede zu finden, irgendetwas was ich ihm an den Kopf werfen konnte.
Mir fiel nichts ein.
„Hat es dir jetzt die Sprache verschlagen?“, fragte Potter ohne sein Grinsen zu verlieren.
„Ähm… Nein. W.. was machst du eigentlich hier?“ Was Besseres war mir auf die schnelle nicht eingefallen.
„Mein bester Freund sitzt da drin. Ich wollte ihn abholen.“
„Woher weißt du, wann seine Stunde beendet ist?“, fragte ich ungläubig.
„Das ist und bleibt ein Rumtreibergeheimnis, aber nun mal zu dir. Warum lauschst du an der Tür?“
Sein Grinsen war verschwunden und eindringlich sah er mich an. Ich hatte das Gefühl, als wollte er so rauskriegen, ob ich lügen würde oder nicht.
Und das war unheimlich.
Krampfhaft versuchte ich eine Ausrede zu finden, doch mein Kopf war erstaunlich leer.
Glücklicherweise hörte ich genau in dem Moment, als die Situation peinlich zu werden begann, wie drinnen Stühle gerückt wurden.
Das Problem mit der Ausrede war also geklärt, aber das nächste stand schon in den Startlöchern. Black und McGonagall würden gleich bei uns sein und ich wollte wirklich nicht beide Rumtreiber vor mir stehen haben, die mich fragten, was ich hier zu suchen hatte. Und das Ganze inklusive McGonagall. Da hätte ich mir Filch und seine Pokale eher wieder herbei gesehnt.
Ok, da half nur noch die Flucht.

Ich sah zu Potter, der mich immer noch auffordernd anschaute. „Ähm… ich muss.“, brachte ich hervor und rannte auch schon an ihm vorbei. Im selben Moment hörte ich noch, wie die Bürotür geöffnet wurde und Black James begrüßte.
Zum Glück war da eine Ecke, um die ich schnell verschwinden konnte.
Mir war klar, dass Potter Black davon erzählen würde, doch sie konnten mir nichts nachweisen, also konnte ich auch alles getrost abstreiten, wenn Black mich drauf ansprechen würde.
Plötzlich fiel mir auch wieder ein, dass Black schon bald Gelegenheit haben würde, mich darauf anzusprechen.
Ich musste ja noch eine Stunde mit ihm abarbeiten…

Den nächsten Tag gelang es mir, Sirius erfolgreich auszuweichen. Ich beeilte mich jetzt nach jeder Unterrichtsstunde, umso schnell wie möglich den Raum zu verlassen. Ich wusste nicht ob Black überhaupt vorhatte nachzuhaken weshalb ich gelauscht hatte, doch es erschien mir sicherer es nicht darauf ankommen zulassen.

Doch am Abend konnte ich ihm nicht mehr ausweichen.
Wir hatten die Aufgabe bekommen, die Küche nach dem Abendessen sauber zu machen.
Die Hauselfen hatten also einen Abend lang frei.
Was da für Arbeit auf uns zukam, konnte ich bis dahin nur erahnen.

Zum Abendessen in der Großen Halle, erschien ich nur widerwillig. Mein Bauch sagte mir zwar, dass ich Hunger hatte, doch eigentlich wollte ich gar nicht die vielen Teller und Schüsseln sehen, die ich nachher mit Black würde abwaschen müssen. Und das ohne Magie!
Eine härtere Strafe hätte uns McGonagall nicht geben können, oder?
Ich fragte mich sowieso warum sie uns so eine harte Arbeit aufgegeben hatte. So schlimm war es ja nun auch nicht gewesen.
Aber vielleicht lag es ja an Black, der schon wieder etwas angestellt hatte. Ich glaube McGonagall hatte langsam genug von ihm. Aber musste sie ihn deshalb mir aufhalsen?

Na ja. Ich musste es machen. So oder so.
Ich saß bei Melissa, Cathrin und Lily, die mich dazu gezwungen hatte, als ich in die Große Halle gekommen war.
Aus dem Augenwinkel heraus beobachtete ich Black. Es schien ihm überhaupt nichts auszumachen, dass wir das alles hier, was sich gerade auf den langen Tischen befand, nachher aufräumen mussten.
Gerade stopfte er sich eine volle Ladung Kartoffelbrei in den Mund.
Plötzlich bemerkte ich, dass Remus zu mir sah.
Ich drehte mich zu ihm und lächelte ihn an. Er schien in Gedanken versunken zu sein, denn er bemerkte mein Lächeln nicht.
Ich machte mich mit einem leichten Handwedeln bemerkbar und er schüttelte leicht den Kopf, als ob er so seine Gedanken wegschütteln wollte und lächelte entschuldigend.
Ich wüsste gern, wo er mit seinen Gedanken war.
Ich widmete mich wieder meinem Teller und aß mein Gemüse auf.

Als ich aufsah, war es Melissa, die mit ihren Gedanken wohl woanders war. Ich folgte ihrem Blick, der mich direkt in Richtung Black und Potter führte.
In diesem Moment drehte Potter seinen Kopf zu uns und Melissa sah schnell weg und direkt zu mir. Sofort verfärbte sich ihre Gesicht dunkelrosa.
Aha, sie hat also Potter angesehen, dachte ich überrascht.

Ich grinste sie an und stand auf. Mein Teller war leer und ich hatte wirklich nicht mehr das Bedürfnis noch mehr zu essen. Ich wollte gerade aus der Halle, als Melissa mir nachgelaufen kam.
„Hey ähm… du denkst jetzt wahrscheinlich, dass ich was von Potter will oder? Aber so ist es nicht, glaub mir.“
Warum wollte sie sich rechtfertigen vor mir?
Ich antwortete nichts sondern nickte nur irritiert und ging hinaus auf den Gang.
Melissa kam mir hinterher.
„Doch, es ist wirklich so. Ich… ich… steh eher auf Sirius, weißt du.“, redete sie weiter.
Oh mein Gott. Das war ja noch schlimmer.
Das behielt ich aber lieber für mich und überlegte stattdessen was ich antworten sollte.
„Weißt du, Lily steht doch schon auf Potter“, kam mir Melissa zuvor, „Da würde es mir nie in den Sinn kommen, mich in ihn zu verlieben. Ich dachte, ich kläre das lieber gleich auf, nicht dass du Lily irgendwas Falsches erzählst.“ Ohne eine Antwort abzuwarten lief sie zurück in die Halle.
Zwei Sachen gingen mir jetzt auf.
Lily war tatsächlich in Potter verknallt und Melissa hielt mich für eine Tratschtante.
Bei Ersterem dachte ich, dass es Lily wohl nur noch selbst auffallen musste, dass sie Potter liebt, dann wäre das Glück perfekt.
Und bei Letzterem dachte ich, wie Melissa nur auf die Idee kommt ich sei eine Tratschtante. Redete ich etwa doch zu viel?
Die paar Worte die ich mit Einigen wechselte, waren also schon zuviel?
Na ja, mir war es egal. Ich fragte mich nur noch, ob ich ihr jetzt glauben sollte, dass sie in Black verliebt war, oder ob sie mich anlog wegen Lily.
Ich lief hinaus auf die Ländereien.
Mein Blick schweifte zur untergehenden Sonne, die aussah wie eine brennende Scheibe, die den Himmel um sich herum genauso entflammte. Früher hatte meine Mutter mir immer erzählt das Christkind würde backen, wenn der Himmel so rötlich war. Je tiefer die Sonne sank, desto dunkler wurde der Himmel und man konnte mit dem bloßen Auge, die zarten Übergänge zu einem dunkelblauen, mit lauter Sternen übersäten, Nachthimmel sehen. . Ich sog die leicht kühle Luft tief ein.
Es war ein wirklich, sehr schöner Abend und ich stellte mir vor, wie ich mit Remus den kleinen Weg vor mir entlanglief.
Was? Mit Remus?
Wieso kam gerade er mir in den Sinn?
Es war bestimmt nur Zufall gewesen, dass ich an ihn dachte. Er war halt immer so nett zu mir, da war es nur klar, dass ich jetzt an ihn dachte…
Oder etwa nicht?
Ich schüttelte den Gedanken ab und ging wieder ins Schloss.
Die anderen Schüler und Lehrer müssten auch bald mit dem Essen fertig sein.
Black und ich sollten uns nach dem Essen in McGonagalls Büro einfinden.
Ich machte mich schon mal auf den Weg dorthin.
Die Professorin war noch nicht da, also lehnte ich mich an die Wand neben der Tür und
wieder schweiften meine Gedanken zu Remus.
Es wurmte mich, dass ich draußen an ihn gedacht hatte.
Vor allem, weil ich in meiner Fantasie mit ihm Hand in Hand den Weg entlang gelaufen war.
Er war ein echt lieber Kerl, doch ich hatte doch eigentlich gar keine Gefühle für ihn.
Wieso kam dann ausgerechnet er mir in den Sinn?
Manchmal verstand ich mich selbst nicht.
Professor McGonagall holte mich aus meinen Gedanken. „Ach Sie sind schon hier Miss Jordan. Das nenne ich mal pünktlich.“ Sie lächelte mich freundlich an und bat mich in ihr Büro.

Nach fünf Minuten ungefähr trudelte auch Sirius Black endlich ein. Wieder vermied ich es, ihn anzusehen. Mal sehen, wie lange ich das noch durchhalten könnte, wenn wir gleich zusammen arbeiten mussten.
„Also schön. Dann können wir uns ja gleich auf den Weg in die Küche machen“, meinte McGonagall lächelnd.
Oh ja prima!
Auf in die Küche!
Ich freu mich ja schon so!
Einen Abend lang mit Black allein in der Küche!
Juhu!!
Ich war mir sicher, dass ich ihm dort noch erklären durfte, weshalb ich am Abend zuvor gelauscht hatte…

_________________
»Sie schmeicheln mir«, sagte Dumbledore leise. »Voldemort hatte Kräfte, die ich nie besitzen werde.«
[Prof. McGonagall] »Nur weil Sie zu -ja – nobel sind, um sie einzusetzen.«
»Ein Glück, dass es dunkel ist. So rot bin ich nicht mehr geworden, seit Madam Pomfrey mir gesagt hat, ihr gefielen meine neuen Ohrenschützer.«
*Dumbledore*
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

1. Du kannst mich nennen, wie du willst! *gg*

Wieder ein echt cooles Kapitel, bin mal gespannt, ob Sirius sie noch auf das
Lauschen anspricht. Wink
Amy scheint sich ja doch verknallt zu haben und bei Moony sieht es nicht anders aus.^^
Na ja, wir werden sehen.

Freue mich schon aufs nächste Chap. Very Happy

_________________
~~~~*If you've never felt sadness, how would you know what happiness feels like?*~~~~


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And memories a lane,
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Evette Evans
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

ich schließe mich an: der chap ist echt gut
bin mal gspannt wie es weiter geht
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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Auci ch scließe mici mal wieder an echt gelungen bin schin aufs nachsitzen mit siri ALLEINE in der küche gespannt^^

_________________


"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
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Wuermchen93
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

ich muss auch den anderen recht geben!Echt wieder ien gutes chap!
Was Melissa angeht,ich glaube eher,dass sie auch auf potter steht^^ aber ischer bin ich mir nicht.
naja,also jetzt sieht es eher aus,als ob Moony udn Amy zusammenkommen,aber in der Küche ganz allein mti Sirius könnt ja auch einiges geschehen...^^
lg britta

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Lady Rose
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

respekt, die FF ist echt gut geworden, und dass thema ist super! ich freu mich schon wenn es weiter geht
alles liebe

_________________
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?



Langeweile? dann lies...

immer noch nicht genug?


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Janine0906
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss mich allen anschließen: es war ein super Chap!! Very Happy
Ich bin mal gespannt was alles in der Küche passiert!! Very Happy
Und ich bin immernoch gespannt wie es weitergeht!! Wink

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SummerTime
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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Huuhuu ihr lieben^^

Mensch das werden ja immer mehr leser *ganz arg freut*

@all ( ich halt mich heut mal allgemein^^)

Vielen lieben dank für eure schönen Reviews!!!!
Es freut mich echt, dass meine FF hier so gut ankommt^^ ich hoff das bleibt auch weiterhin so hihi.... naja das liegt dann wohl nur an mir *gg*
Gut...ähmm.. ja nächsten Chap^^
Viel Spaß damit hihi



Kapitel 4



In der Küche angekommen, riss ich ungläubig die Augen auf.
Ich hatte noch nie soviel schmutzige Teller, Schüsseln und Gläser auf einmal gesehen.
„Professor! Das kann nicht Ihr ernst sein!“, empörte sich Black, der ebenfalls geschockt auf den Berg von Geschirr sah.
„Doch, das ist es Mr. Black. Und an Ihrer Stelle würde ich mich langsam an die Arbeit machen.“, entgegnete McGonagall trocken und ließ uns dann allein zurück.
Black ging zu einem kleinen Tisch hinüber, der in einer Ecke stand und ließ sich auf einen der drei Stühle fallen.
„Komm, setz dich zu mir“, forderte er mich auf und grinste dabei.
Ich sah ihn an.
„Ähm, ich fürchte, ich würde lieber mit der Arbeit anfangen. Ich habe nämlich keine Lust hier bis Mitternacht zu schuften“, entgegnete ich und war selbst erstaunt darüber, dass ich das überhaupt konnte.
Black stand auf, kam zu mir und nahm meine Hand. Widerwillig ließ ich mich von ihm zu dem Tisch ziehen und setzte mich auf den Stuhl auf dem er vorher gesessen hatte.
Sirius nahm mir gegenüber Platz.
Wieso hatte ich mich jetzt nicht gewehrt? Und was wollte er überhaupt?
Warum sah er mich so auffordernd an?
Und mit einem Male wurde mir bewusst, was er wollte.
„Willst du mir nicht irgendwas erzählen?“, fragte er in das entstandene Schweigen hinein.
Ich sah auf meine Hände, die ich auf dem Tisch abgelegt hatte.
„Eigentlich nicht“, antwortete ich ihm leise.
„Oh, ich denke schon“, sagte er.
„Ich weiß nicht was du meinst“, versuchte ich mich irgendwie herauszureden, doch ich wusste bereits, dass er wohl nicht aufgeben würde, bis ich ihm gesagt hatte, was er hören wollte.
„Nicht? Na dann werd ich deinem Gedächtnis mal auf die Sprünge helfen. Mein bester Freund hat dich gestern beim Lauschen erwischt und zwar an der Tür hinter der ich war. Na? Erinnerst du dich wieder? Ich glaube nicht, dass du wegen McGonagall an der Tür gehorcht hast, oder?“
Er hob mein Kinn an, sodass er mir in die Augen schauen konnte.
Ich senkte den Blick schnell wieder und merkte zu allem Überfluss noch, wie ich rot wurde.
„Ach so ist das!“, meinte Black plötzlich, doch ich wusste nicht was er meinte.
„Du has dich in mich verliebt und wolltest einfach noch mal meine schöne Stimme hören, hab ich Recht? Oh, das ist irgendwie süß“ Er grinste schon wieder. (Muss er nicht langsam mal einen Krampf im Gesicht bekommen???)
Ich verliebt? In Black? Niemals!!!
„Das… das verstehst du falsch!“ Wow, ich hatte meine Sprache wieder gefunden!
„Och das muss dir nicht peinlich sein. War ja irgendwie klar, oder?“ Sein Grinsen wurde breiter und selbstgefälliger.
Ich wurde langsam wütend. Er soll, um Himmelswillen, nicht länger glauben ich sei in ihn verliebt!
Sag schnell was! Lass dir was einfallen, schnell! Bevor er sich noch mehr da hinein steigert und du überhaupt nicht mehr aus der Situation raus kommst!, schalt ich mich selbst.
Okay, da gab’s nur noch einen Weg. Die Wahrheit!
„Ich bin nicht in dich verliebt, Black!“, fing ich schroffer an als ich eigentlich beabsichtigt hatte.
„Ich habe an diesem Abend an der Tür gelauscht, weil ich hören wollte, ob du noch da drin bist! Ich wollte wissen, ob du länger nachsitzen musstest als ich, weil ich mich dann darüber gefreut hätte! Schließlich ist es deine Schuld warum ich gestern Pokale putzen und heute Teller schrubben darf!“
Meine Wut wurde auf einmal immer größer!
Doch anstatt sie weiter an ihm auszulassen, was er wirklich verdient hätte, stand ich auf und machte mich daran, Wasser in das große Spülbecken einzulassen.
Wenigstens hatten die Hauselfen schon Vorarbeit geleistet, sodass wir nur noch spülen mussten.
Black der auf einmal still geworden war und mir eine Weile zugesehen hatte, wie ich wütend einige Teller regelrecht in das Wasser schmiss, stellte sich nun neben mich.
„Na ja, wenigstens hielt deine Freude nicht lange an, was?“
Wieder war ich erstaunt über ihn. Er gab sich so schnell geschlagen? Kein einziger abfälliger Kommentar mehr? Okay, mir konnte es nur Recht sein.
Ohne ein weiteres Wort nahm er sich ein Geschirrhandtuch und begann die Teller die ich bereits abgewaschen hatte, zu trocken.

Etwa eine Stunde später, wir waren immer noch nicht fertig, warf Black schließlich das Handtuch in die Ecke. Ich schaute zu ihm und fragte mich, was er jetzt wohl vorhatte.
„Lass uns eine Pause machen und danach tauschen wir, okay?“
Oh mein Gott. Jetzt war alles vorbei. Black war nett zu mir? Zu mir, Amy Jordan, die er doch mit Vorliebe ärgerte? Ich verstand die Welt nicht mehr.
„Was ist?“, fragte er mich, weil ich ihn wohl ungläubig angesehen hatte. „Glaubst du etwa immer noch nicht, dass ein Sirius Back auch nett sein kann?“, fügte er noch hinzu und lächelte mich an. Doch es war ein anderes Lächeln als sonst. Es war ein freundliches Lächeln.
„Ähm, doch jetzt schon“, gab ich ehrlich zu und erwiderte sein Lächeln.
Ich trocknete meine Hände ab und setzte mich an den Tisch.
Black hingegen sah sich in der Küche um und entdeckte dann den riesigen Kühlschrank.
Er kramte eine Weile darin rum und sah mich dann an. „Auch was? Es gibt so gut wie alles hier!“
Lächelnd stand ich auf und ging zu ihm hinüber.
„Der Kuchen dort sieht doch lecker aus. Wollen wir ihn uns teilen? Also ich mein, ich würde ihn locker auch allein schaffen, aber da ich ja grad nett bin…“, meinte Black und nahm einen Schokoladenkuchen heraus.
Ich liebte Schokoladenkuchen! Also war es wohl klar, dass ich nicht verneinte.

Da saßen wir nun an dem kleinen Tisch und aßen gemeinsam Schokoladenkuchen.
Die Betonung liegt sehr deutlich auf gemeinsam!
Ich wusste, dass er, sobald wir wieder hier draußen waren, ganz der alte Sirius sein würde. Doch im Moment machte es mir wirklich Spaß mit ihm.
Er erzählte mir gerade von den witzigsten Pannen von ihm und James.
Im Grunde genommen, war er sowieso derjenige von uns beiden, der am meisten redete. Ich glaubte sogar, dass es ihm vielleicht auch ein bisschen gefiel.
Ich hätte ihm sicher auch vieles von mir erzählen können, da mir auch schon jede Menge Peinliches passiert war, doch ich wusste nicht, ob er es dann gegen mich verwenden würde. Im diesem Moment hätte ich ihn zwar nicht so eingeschätzt, man könnte sogar meinen wir würden uns mögen, doch ich wusste ganz genau, dass alles morgen wieder ganz anders war.

Wir beendeten schließlich unsere Arbeit weit nach Mitternacht. Zusammen machten wir uns auf den Weg zum Gryffindorturm.
Im Gemeinschaftsraum angekommen, trafen wir noch auf Remus und James. Ich nahm an, die Beiden hatten auf Sirius gewartet.
Remus begrüßte mich mit einem freundlichen „Hallo“, während Sirius sich gleich zu James gesellte und die beiden in ein angeregtes Gespräch verfielen.
Ich hielt es für das Beste schlafen zu gehen. Nur Remus wünschte ich noch eine gute Nacht. Ich wollte Sirius nicht in eine peinliche Situation bringen, deshalb vermied ich es mich auch von ihm und Potter zu verabschieden.

Irgendwie war Sirius ganz in Ordnung. Zumindest war er das heute Abend gewesen. Er hatte Recht, als er sagte, es gäbe Facetten an ihm, die ich noch nicht kannte.
Doch diese, die ich in der Küche kennen lernen durfte, war eindeutig die Beste bisher.
Am nächsten Tag hatten wir vormittags Zaubertränke und Wahrsagen, und nachmittags dann Verwandlung und Kräuterkunde.
Ich war gerade auf dem Weg zu Verwandlung, als ich Remus sah.
Er kam auf mich zu. „Hey Amy“, begrüßte er mich.
„Hey“
Ich spürte schon wieder wie ich rot wurde. Was war nur los mit mir?
Ich wusste doch, dass Remus sich niemals in mich verlieben würde. Warum begann ich dann auf einmal mehr für ihn zu empfinden? Das geht doch nicht. Das kann nicht sein!
„…zu gehen?“ Remus sah mich erwartungsvoll an.
„Äh… was? Entschuldige, ich war grad in Gedanken…“ Verlegen schaute ich in seine Augen.
„Das bist du oft, oder?“
Ich nickte nur. Ich konnte ihm ja schlecht sagen, dass ich in letzter Zeit immer bei ihm in Gedanken war…
„Ich hatte gefragt, ob du nicht Lust hättest, mit mir wieder nach Hogsmeade zu gehen?“
Wie bitte? Remus fragte mich, ohne dass Sirius oder James irgendetwas gemacht hatten, ob ich mit ihm ausgehen will?
Oh, Moment. Sirius hatte mir ja zweimal nachsitzen verschafft. Das war es also. Enttäuschung machte sich in mir breit.
„Ähm… Natürlich. Gerne, ja!“, antwortete ich ihm trotzdem.
„Aber es ist doch noch gar kein Hogsmeadewochenende angesetzt worden…“, bemerkte ich noch.
„Du vergisst, dass ich auch ein Rumtreiber bin“, sagte er schlicht und zwinkerte mir zu.
Ich überlegte kurz, was er mir damit sagen wollte.
„Also hast du am Freitag nach dem Unterricht Zeit?“, fragte er nach einem kurzen Schweigen. „Ja, natürlich“, erwiderte ich.
„Okay. Gehen wir zusammen weiter zu Verwandlung?“ Er schien sich wirklich zu freuen, dass ich eingewilligt hatte. Vielleicht war es ja doch nicht wegen dem Nachsitzen…
Ich nickte als Antwort auf seine letzte Frage und wir liefen weiter.
Er beobachtete mich von der Seite, dass konnte ich genau spüren.
Ich grinste leicht. „Was?“
„Ähm nichts“, antwortete er, doch ich sah, dass er auch leicht lächelte. Remus wandte den Blick wieder nach vorn.
Wir kamen schließlich beim Verwandlungsraum an und da trennten sich wieder unsere Wege. Er steuerte den Platz neben Peter Pettigrew an und ich setzte mich auf den leeren Platz ganz vorn.
Ich konnte mich gar nicht wirklich auf den Unterricht konzentrieren. Ständig erwischte ich mich dabei, wie ich mich zu Remus umdrehte und ihn beobachtete. Er saß schräg hinter mir, so fiel es nicht auf, wenn ich mich seitlich auf meinen Stuhl setzte und meinen Blick zu ihm gleiten ließ.
Irgendwann bemerkte ich, dass Lily mich beobachtete. Augenblicklich drehte ich mich wieder ganz nach vorn und starrte auf mein Blatt Pergament. Insgeheim betete ich, dass sie nichts bemerkt hatte.
Anscheinend wurden meine Gebete erhört, denn Lily sprach zwar die nächsten Tage ab und zu mit mir, doch dazu sagte sie nichts.
Vielleicht war sie ja auch mit den Gedanken ganz woanders gewesen.

Der Freitag kam viel zu schnell. Ich war noch nervöser als das erste Mal, als ich mit Remus ausgegangen war. Ich glaubte das lag daran, dass ich mir diesmal nicht sicher war, ob er nur mit mir ausging, weil er etwas gut machen wollte, oder ob er aus freien Stücken mit mir ausging.
Ich hoffte natürlich das Letztere. Eigentlich wusste ich, dass ich mir nicht zu große Hoffnungen machen brauchte bei Remus, doch ich konnte nicht anders.
Er war der Erste, der so nett zu mir war und so lieb und einfühlsam. Außerdem sah er noch gut aus und war sehr intelligent.
War es da nicht irgendwie klar, dass ich mich in ihn verliebte?
In ihn verliebte… es war also tatsächlich um mich geschehen? Ich war das erste Mal in meinem Leben verliebt?
Anders konnte ich mir das neue Gefühl, welches ich bei Remus jetzt immer spürte, auch nicht erklären.

Das machte die