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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 22.11.2008, 21:12 Titel: |
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freu mich schon |
_________________ "Er ist ständig nett...ich denke, es ist ein Gen-defekt!"
>House 4-eva!< |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 25.11.2008, 21:09 Titel: |
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hey tut mir leid, aber ich habs am we doch nicht geschafft und jetzt hab ich voll den stress bekommen,wir noch lange dauern bis es weiter geht, wenn ich sonntag lernen muss. ansonsten werde ich alles tuhen noch was hinzubekommen.
ich hoffe es wird einigermaßen ok?
glg SRTfan4ever |
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GiMmEaSiGn Drittklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 27.11.2008 Beiträge: 129 Wohnort: Halle/Westf.
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Verfasst am: 28.11.2008, 14:25 Titel: |
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hey! die ff ist echt klasse! du hast nen neuen fan! =D
schreib schnell weiter!!! |
_________________ Liebe ist... wunderbar... grausam... erschreckend... einfach da.
Meine FF: Hör auf dein Herz |
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SOnnAlE Orden des Merlin 5. Klasse

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 20.12.2007 Beiträge: 918 Wohnort: wie bitte?
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Verfasst am: 28.11.2008, 19:02 Titel: |
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kein problem...ich kann warten^^
freu mich schon wenns weitergeht lggg |
_________________ MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary
Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^
Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde
^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz
ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 29.11.2008, 10:33 Titel: |
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Wir sind ja noch jung...
Für die FF lohnt es sich, zu warten |
_________________ "Er ist ständig nett...ich denke, es ist ein Gen-defekt!"
>House 4-eva!< |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 03.12.2008, 20:12 Titel: Kapitel 7- Gefährlich nah - oder fern? |
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Kapitel 7- Gefährlich nah - oder fern?
Als zwei Stunden später der Wecker klingelte holte es Tonks zuerst aus den Träume und Lupin schlief weiter. Er hatte solange gearbeitet,dass sein Wecker es schwer haben würde. Dora öffnete die Augen, befreite sie von dem Schlaf und sah sich verwirrt um, bis die Erinnerungen an den letzten Abend wieder kamen und sie aufklärten.
Sie strahlte bis über beide Ohren und sah zu ihren Beinen auf denen ihr Liebster tief am schlafen war.
Ihr Herzschlag nahm ein lebensgefährliches Tempo an: 'Sie lag in seinem Bett mit ihm. '
Sie hätte ihn am Liebsten schlafen lassen und ihm noch Stunden zugeguckt, aber ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass sie schon viel zu spät waren. Wohl oder übel musste sie ihn wecken. Langsam richtete sie sich auf und setzte sich hin. Sanft fuhr sie ihm mit der Hand durch die Haare. 'Wie soll ich ihn denn jetzt wecken ?', dachte sie sich müde. „Professor, aufwachen“; flüsterte sie ihm zu. „Professor“, wiederholte sie es. 'Wir sind schon viel zu spät',drängte ihr Kopf. Da versuchte sie es mit dem Kissen, denn anders war es sicherlich nicht wach zu kriegen. Sie nahm es entschlossen in die Hand richtete sich weiter auf. Verzog das Gesicht, schloss die Augen und knallte es ihm ins Gesicht. Augenblicklich schreckte er hoch und sah sie fassungslos an. Als er richtig verstand was diese Situation zu bedeuten hatte verschlug es ihm die Sprache. Dora legte das Kissen weg,lächelte ihn verschmitzt an und sagte frech: „Anders waren sie nicht wach zu kriegen. Tut mir Leid.“ Jetzt musste er auch grinsen: „Du...,nah warte“, begann er, setzte sich näher zu ihre und kitzelte sie durch. Sie alberten fast 10 Minuten herum , bis Tonks ein „Wir sind schon viel zu spät“ heraus brachte und Lupin traurig stoppte. Er kniete völlig außer Atem über ihr und sie grinste ihn an. „Ich wünschte wir könnten weiter schlafen“, sagte sie und stützte sich zu ihm hoch. Es war der perfekte Augenblick, um sich zu küssen.
Die Zeit schien still zustehen und keiner der beiden wollte etwas sagen. Ihr Blicke trafen sich wieder tief und sie konnten des anderen Herzschlag spüren. Lupin würde es nicht wagen sie zu küssen, dass wusste Dora also musste sie es tun. 'Aber wie würde er reagieren', dachte sie geheim. 'Nein es war zu früh. Sie war sich noch nicht sicher genug', also entschloss sie sich und gab ihm einen freundschaftlichen Kuss auf die Backe. Sie grinste und er auch. 'Du darfst sie nicht küssen. Aber sie ist so süß. Ihre Berührungen tun so gut. Schade, dass wir uns nicht immer so nah sein können', dachte er traurig,ließ sich aber nichts anmerken. „Ich würde auch gerne hier bleiben, aber wir müssen wirklich gehen. Die anderen werden sich schon wundern, wo wir bleiben“, sagte er, stand auf und zog sie aus dem Bett.
Tonks wartete im Büro, bis Lupin sich umgezogen hatte. Nach kurzer Zeit kam er aus dem Schlafzimmer und sie sagte: „Es tut mir Leid, dass sie wegen mir soviel Arbeit hatten.“ „Kein Ding. Ich habe das gerne gemacht und für dich würde ich es immer wieder machen. Außerdem bin ich fertig geworden“, grinste er und fügte hinzu: „die Sachen sind in deinem Rucksack.“ „Danke,“ sagte sie und ging auf ihn zu. Wieder wollte sie ihn küssen und zwang sich es nicht zu tun. Also umarmte sie ihn nur und sie gingen zusammen zum Frühstück. Tonks konnte nichts essen und war auch nicht besonders gesprächig ,weil sie nur zu ihm zurück wollte. Sie vermisste ihn so schrecklich,obwohl er doch nur einen Tisch weiter saß. Hätte sie ihn küssen sollen? Dora wusste es nicht, aber sie wusste das sie sich nicht mehr lange dagegen wehren konnte oder wollte. Leider ließen ihre Freundinnen nicht zu, dass sie sich zurückzog. Sie wollten wissen,wo sie die Nacht war. Kaum war sie in Annika's Sichtweite gekommen schrie diese schon: Toooooonks. Wo warst du denn ? Ich habe mir Sorgen gemacht!“ Auch Liz verhielt sich nicht anders. Als sie gemerkt hatten ,dass sie nicht da war hatten sie Pièrre aufgeweckt und nach ihr gesucht. Nach 3 Stunden wurden sie von Binns ins Bett geschickt und haben die ganze Nacht auf sie gewartete, bis sie im Gemeinschaftsraum aus dem Sofa eingeschlafen waren. Sie waren alle mehr als übermüdet,wie sie selbst. „Annika, beruhige dich. Mir geht es gut. Ich wollte nicht, dass ihr euch Sorgen macht. Ich konnte euch nicht Bescheid sagen,“ versuchte sie ihre Freundin zu beruhigen. „Dann sag mir doch wo du warst ? Irgendwas stimmt doch nicht. Du bist so ruhig!“ „Nein, jetzt nicht! Und jetzt komm mit zu Wahrsagen.“ „Wahrsagen? Tonks, wir haben jetzt Verteidigung“; klärte Anni sie auf und Liz stimmte ihr nickend zu. „Verteidigung? Jetzt? Super!“, sagte sie und grinste bis über beide Ohren. „Du warst bei Lupin“,rief Liz. Sie waren gerade aufgestanden und wollten die Große Halle gerade verlassen, als Liz Geistesblitz Tonks in Panik versetzte. Mehrere Köpfe hatten sich ihnen zugewandt. Schnell versuchte sie sich zu fassen und sagte lässig: „Liz red nicht immer so einen Müll. Was sollte ich denn bitte bei Lupin machen.“ Annika hatte kapiert und setzte an Liz gewandt, aber lauter als nötig hinzu: „ Sie kann ihn doch nicht leiden, das weißt du doch!“Schnell verließen sie die Große Halle. Als sie sich sicher waren, dass niemand sie mehr hören konnte meckerte Tonks : „Man Liz, du musst aufpassen, was du sagst. Jetzt denken alle, dass ich was mit Lupin habe, was nicht der Fall ist.“ „Ist es nicht ?“, fragte Annika vorsichtig. „Nein!“ „Aber ich hatte Recht, du warst die ganze Nacht bei ihm oder?“, fragte Liz verwirrt. Sie nickte und die beiden waren vorerst glücklich mit dieser bescheidenen Antwort. 'Wir haben jetzt Verteidigung', dachte sie überglücklich und sie konnte an nichts anderes mehr denken.
Als sie vor dem Klassenraum standen, waren die anderen alle noch beim Frühstück, aber Lupin hatte den Vorfall in der Großen Halle natürlich auch mitbekommen und folgte den Mädchen, nachdem sich alle wieder beruhigt hatten. Jetzt kam er den Gang entlang auf sie zu und Liz und Anni sahen sich an und sagten nur noch: „ Wir gehen schnell nochmal auf Toilette. Bis nachher!“ Schnell ließen sie die beiden alleine. Jetzt standen sie sich mit fast zwei Meter Entfernung gegenüber und keiner wusste was er sagen sollte. Bis Lupin dann traurig und mit leicht zitternder Stimme fragte: „Du kannst mich nicht leiden ? Stimmt das ?“ Das hatte gesessen, wie konnte er dieses 'Ablenkungsmanöver' von Annika ernst nehmen. Er sah sie verletzt und eindringlich zugleich an. „Nein, wie können sie so etwas denken? Meine Freundin wollte mir nur helfen, damit die anderen nicht auf dumme Gedanken kommen.“ Er sah sie immer noch nicht überzeugt an. „Ja, aber es ist wirklich nichts dran ?“,fragte er vorsichtig. „Nein, jetzt glauben sie mir doch. Natürlich mag ich sie. Wie kann man dich 'tschuldigung' sie denn nicht mögen?“ Während sie das sagte lächelte er wieder unwiderstehlich und sah ihr liebevoll und tief in die Augen, aber bei ihrer letzten Frage blickte er wieder traurig zu Boden. Jetzt machte sie sich Sorgen und kam langsam auf ihn zu. !Warum sind sie denn traurig? Glauben sie mir nicht?“ Jetzt stand sie dicht vor ihm und versuchte ihn anzusehen. „Nein, ich glaube dir. Es ist nicht so wichtig.“ „Doch, dass ist es. Bitte, ich mache mir Sorgen um dich.“ Sie duzte ihn bewusst und es machte ihm nichts aus. „ Ich kann es dir nicht sagen, Tonks. Bitte akzeptiere das.“ Er sah sie wieder an und wartete. Sie konnte nicht mehr, er tat ihr so Leid. Sie kam immer näher und wollte ihn küssen, doch er hielt sie zurück. „ Versuch es nicht. Es hat keinen Sinn.“ Sie machte einen kurzen Schritt zurück, sah zu Boden und versuchte gefasst zu klingen: „Entschuldigung.“ Er streichelte ihre Schulter und erwiderte: „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, vergessen wir es einfach.“ Sie musste sich zusammen reißen, am Liebsten hätte sie ihn angeschrien oder irgendetwas getan, aber sie wusste dass es keinen Sinn hatte. In diesem Moment kamen Annika und Liz um die Ecke. Sie kamen genau richtig. „Guten Morgen. Professor Lupin“, begrüßten sie ihn und er grüßte freundlich wie immer zurück. Er tat als wäre nichts gewesen und Tonks sah weg. Nach und nach kamen auch die anderen, bis dann der Unterricht begann. Tonks hatte sich niedergeschlagen in die letzte Reihe gesetzt und versuchte jetzt ihre Gefühle in den Griff zu kriegen.
Lupin sah immer wieder besorgt zu ihr, aber sagte nichts. „So und jetzt könnt ihr schon mit der Hausaufgabe anfangen. Schreibt bitte einen dreiseitigen Aufsatz über Kobolde.“ Dann ging er zu Martin flüsterte ihm etwas ins Ohr, dass Dora natürlich nicht hörte und Martin stand auf. Beide kamen jetzt auf sie zu und setzten sich neben sie und Liz. Diese musste mit Martin den Platz tauschen, weil Tonks ihm helfen sollte. Während alle anderen mit den Hausaufgaben begonnen hatten, besprachen die beiden mit Lupin die Nachhilfetermine. Sie einigten sich darauf , dass Lupin hauptsächlich bei den schweren Themen dabei sein sollte, da wo Tonks seine Hilfe brauchte. Heute Abend würden Martin und sie sich treffen und bei der ersten Klasse beginnen. Lupin erlaubte ihnen den Klassenraum von Verteidigung zu nutzen. Da klingelte es und alle stürmten aus dem Raum, nur Tonks packte trotzig langsam ihre Sachen ein und stand auf. Sie hatte gerade die Tür erreicht, da spürte sie etwas auf ihrer Schulter. Es war Lupin's Arm. „Bitte, verzeih mir!“, sagte er knapp, blieb stehen und sah sie an. Sie reagierte nicht, sie war sauer, traurig, verwirrt und wusste einfach nicht was sie sagen sollte, deshalb ließ sie es bleiben. Sie ging einfach und schleppte sich durch den Tag. Nichts wollte ihr richtig gelingen, mit einer Ausnahme: Der Säuberungs Trank für Snape, den Lupin die ganze Nacht rausgesucht hatte. Snape war die Wut im Gesicht ablesbar gewesen und er hatte nur gesagt: „Ich weiß nicht, wie du das geschafft hast, aber ich werde es herausfinden verlass dich drauf.“ Am Abend traf sie sich mit Martin und es klappte alles super. Ihre Laune hatte sich ein Wenig gebessert. Die Nachhilfe mit Martin machte Spaß, er war so lustig und verstand fast alles was sie ihm erklärte. Um 8 Uhr wollten sie Schluss machen und das taten sie auch. Sie packten gerade ihre Sachen, da klopfte es an der Tür und Lupin kam herein. „Na ihr zwei? Wie seit ihr vorrangekommen ?“ „Gut, Sir. Tonks kann super erklären.“
„Ich wusste das Nymphadora genau die richtige ist“, grinste er. „Ja sie hatten Recht. Bis morgen,“ verabschiedete Martin sich und ging. „Warum nennen sie mich Nymphadora?,“fragte sie wütend und ihre Haare wurden feuerrot. „Weil ich will das du mit mir redest“, antwortete er ruhig. „ Und warum wollen sie, dass ich mit ihnen rede?“ „Weil ich...ich weiß es nicht.“ Sie sah ihn fragend und wütend zugleich an. Als er nach ein paar Minuten immer noch nichts sagte meinte sie kühl: „ Dann kann ich ja gehen,“ nahm ihre Sachen und wand sich zum Gehen. Da hielt er ihre Hand fest und zog sie zu sich.
„Was erwartest du von mir?“ Sie schüttelte den Kopf und wollte sich wieder umdrehen, da nahm er auch noch ihre andere Hand und hielt sie fest in seinen. „Lass uns einfach...Freunde sein OK ?“
„Sie verstehen mich nicht. Sie verstehen nichts.“ „Dann erkläre es mir“, flehte er. „Es geht nicht. Vergessen sie es einfach.“ „ Wie war es denn bei Zaubertränke,“ fragte er plötzlich um das Thema zu wechseln und vielleicht noch mit ihr reden zu können. „Lustig. Er war total wütend, dass ich den Trank hingekommen habe. Danke nochmal.“ „Keine Ursache“, lächelte er. In diesem Moment hatte Tonks einen Gedankenblitz, denn sie wollte ihn endlich aus der Reserve locken. Sie fragte ihn: „Was wäre eigentlich, wenn Martin und ich zusammen wären?“ Das hatte gesessen. Er wusste nicht was er dazu sagen sollte. Er war total perplex und fiel dann ohne das er es wollte mit der Tür ins Haus. „Bist du in ihn verliebt?“ Jetzt hatte sich auf Dora's Gesicht ein triumphierendes Grinsen breit gemacht und sie antwortete frech grinsend: „ Vielleicht. In wen sind sie denn verliebt ?“ „Ich? Wie kommst du darauf, dass ich verliebt sein soll?“ „Als ich bei ihnen nachsitzen musste haben sie dauernd Herzchen gemalt,“ jetzt musste sie noch mehr grinsen. „ Ach das. Mir war nur langweilig“, grinste er jetzt auch und kam auf sie zu. „Ich muss jetzt wirklich gehen und du solltest dich auch nicht zu spät auf den Rückweg machen,“sagte er noch, nahm ich Gesicht in beide Hände und küsste sie auf die Stirn. Er hatte gerade die Hand auf der Türklinke, dann drehte er sich um und Tonks meinte frech: „Ja schlafen sie gut und träumen sie schön von ihrer Geliebten.“ Er lachte kurz auf und erwiderte: „ Du bist verrückt. Gute Nacht.“ Dann ging er und auch Tonks ging schlafen. |
Zuletzt bearbeitet von SRTfan4-ever am 04.12.2008, 16:27, insgesamt einmal bearbeitet |
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GiMmEaSiGn Drittklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 27.11.2008 Beiträge: 129 Wohnort: Halle/Westf.
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Verfasst am: 03.12.2008, 20:24 Titel: |
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echt genial...
weiter so...  |
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Meine FF: Hör auf dein Herz |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 03.12.2008, 21:20 Titel: |
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Oh Gooooott, das ist jetzt mein Lieblingschap!! Voll süß, wie sie aufwacht und ihn sieht...
*grr*wieso hat sie ihn nicht gleich in der Früh geküsst? Er wollte es doch auch! Aber ich versteh sie auch irgendwie...
Bin gespannt, wann die beiden es endlich schaffen^^ |
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SOnnAlE Orden des Merlin 5. Klasse

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 20.12.2007 Beiträge: 918 Wohnort: wie bitte?
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Verfasst am: 03.12.2008, 22:53 Titel: |
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oohhh!! ich liebe diese stellen sooooo verdammt!^^
mach schön weiter^^
lg <3 |
_________________ MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 05.12.2008, 16:40 Titel: Kapitel 8 |
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Hey Leute ich hab weiter geschrieben, weil ich das ganze Wochenende weg sein werde und auch die Woche danach nicht weiter machen können werde, wegen der Schule. Es könnte sein, dass ich heute Abend noch ein kleines Chap on stellen kann oder erst kurz vor den Weihnachtsferien. Ich finde das nächste CHap nicht sonderlich gut, aber ich hoffe ihr könnts trotzdem lesen.
Viel Spaß:
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Kapitel 8 – Von Kreisen und Quidditch
Am nächsten Tag wussten die beiden nicht was sie denken, sagen oder tun sollen. Es war wie als hätten sie am vorherigen Abend einen unausgesprochenen Packt abgeschlossen. Sie waren mehr als Lehrer und Schülerin, aber auch kein Paar. Man konnte es so etwas wie gut Freunde nennen. Auch wenn selbst das eigentlich nicht erlaubt war. Es war so und es würde keiner ändern können. Wenn man sie auf den Gängen, ,beim Frühstück, im Krankenflügel oder nach den Unterricht beobachtete sah man sie immer reden, grinsen und lachen. Lupin wirkte Jahre jünger, als er wirklich war und Tonks lachte wieder wie früher. Sie war aufgedreht, lustig und verrückt, wie man sie kannte. Und ihre Freunde ließen sich von ihrer guten Laune anstecken. Aber wenn sie abends im Bett lag dachte sie :
'Wir sind so glücklich. Genauso habe ich mir mein letztes Jahr vorgestellt, aber es ist nur wegen ihm.
Nie hätte ich gedacht, dass ich so einen netten, lustigen, süßen, klugen, hilfsbereiten, gut aussehenden und liebenswerten Mann kennen lernen würde. Und jetzt ist er da. Jetzt bin ich wie eine beste Freundin für ihn. Aber da ist doch mehr. Er fühlt genauso, ich weiß es. Aber er ist mein Lehrer und ungefähr 15 Jahre älter als ich. Es klingt so unmöglich, aber wenn ich in seiner Nähe bin ist es so leicht. Einfach bei ihm bleiben. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Wenn das so weiter geht, werde ich meinen Abschluss nicht schaffen. Ich brauche ihn. Ohne ihn bin ich nichts. Soll ich es ihm sagen? Nein, ich werde noch warten. Vielleicht sagt er es mir ja auch irgendwann. Und wenn er mich nicht liebt ? Wenn es nur eine Phase ist ? Wenn ich mich täusche ? Nein, ich täusche mich nicht.
Ich weiß es nicht. Diese Gedanken sind immer die selben. Alles dreht sich im Kreis. Es ist als ob kein neuer Gedanke, kein neuer Tag, überhaupt nichts neues ohne ihn beginnen kann. Ein einziger Kreis in dem ich untergehen werde, wenn er mir nicht raus hilft.'
Während Remus verwirrt wir sooft in letzter Zeit dachte :
'Ich mache ihr nur Hoffnungen. Aber was soll ich denn tun? Ich kann sie nicht so verletzten, aber irgendwann werde ich es tun müssen. Warum mache ich mir eigentlich solche Sorgen. Sie ist klug, sie wird sich nicht in mich verliebt haben. Sie ist so süß, wenn ich nur immer bei ihr sein könnte. Ich vermisse sie schon wieder mehr als ich dürfte. So etwas habe ich noch nie gefühlt, wenn sie bei mir ist, dann ist alles so klar und einfach. Das Leben, das ich als schlimm, grausam ,schrecklich und unfair kenne wird fröhlich, einfach, rein und lebenswert. Aber sobald sie weg ist und mich wieder meinen Gedanken überlässt wir es wieder dunkel und ich spüre jeden Schmerz den ich wegen Greyback's Biss spüren musste. Warum konnte mein Leben nicht anders laufen ? Warum ich ? Und da wäre ich dann wieder bei der Frage, die ich mir schon 1000 Mal gestellt habe. Es hat doch keinen Sinn. Meine Gedanken drehen sich wieder im Kreis. Tonks, ich vermisse dich so sehr.'
Die nächsten Wochen passierte nichts besonderes. Bis auf die Tatsache, dass die Quidditchmannschaften anfingen zu trainieren und Tonk's Mannschaft härter denn je trainierte.
In zwei Tagen ,also am Samstag hatten sie ihr erstes Spiel gegen die Slytherins. Heute Abend musste sie vor dem Training noch zu Lupin, um ein paar Themen für die Nachhilfe am nächsten Abend zu besprechen. Also klopfte sie um fünf Uhr an seine Tür und trat ein. „Hi!“ „Hallo Tonks“, begrüßte er sie glücklich, stand auf und nahm sie fest in den Arm,denn sie hatten sich fast 4 Tage lang nicht mehr richtig gesehen. |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 06.12.2008, 16:11 Titel: |
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Auch wenn des Chap ein bisschen kurz ist...wieder mal toll!
Wenigstens nimmt er sie jetz in den Arm...er is soooo süß!! |
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SOnnAlE Orden des Merlin 5. Klasse

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 20.12.2007 Beiträge: 918 Wohnort: wie bitte?
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Verfasst am: 07.12.2008, 11:02 Titel: |
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| kann nur zustimmen! weiter so! |
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^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
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GiMmEaSiGn Drittklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 27.11.2008 Beiträge: 129 Wohnort: Halle/Westf.
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Verfasst am: 08.12.2008, 20:26 Titel: |
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| jop... einfach toll... <3 |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 12.12.2008, 18:04 Titel: Kapitel 9 – Und dann kam Tim Boult |
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Kapitel 9 – Und dann kam Tim Boult
Sie setzten sich und besprachen alles, bis Tonks dann gehen musste. „Ich würde wirklich gerne noch bleiben, aber ich muss zum Training. Sie wissen ja, das große Spiel am Samstag.“ „Ja ich weiß. Viel Glück.“ „Aber sie kommen doch gucken , oder?“ „Ich denke schon“,lächelte er sanft. „Gut“, grinste sie. „Ich geh dann mal. Gute Nacht“, verabschiedete sie sich und ging. Mit gemischten Gefühlen machte sie sich auf den Weg zum Training. Beim Training klappte alles und um 9 Uhr kam sie totmüde wieder in den Schlafsaal, warf sich auf ihr Bett und schlief sofort ein.
Am nächsten Tag passierte etwas, was Tonks nicht sonderlich leiden konnte. Sie prügelte sich mit einem gleichältrigen aus Slytherin. Es war abends in der Eingangshalle, als sie und Pièrre vom See zurück ins Schloss kamen und auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum waren. Sie waren sich ruhig am unterhalten, als sie plötzlich Tim Boult auf sich zukommen sahen. Er schritt entschlossen auf Piérre zu und knirschte: „Du kleiner Bastard.“ Pièrre sah ihn komisch an und antwortete: „ Wir sind befreundet, versteh es!“ „Halt dein dreckiges Maul“, schrie er und schlug Pièrre mitten ins Gesicht. „Hast du sie noch alle?“; schrie Tonks. „Das hast du nicht umsonst gemacht“, fuhr sie bedrohlich flüsternd hinzu und schlug im in den Bauch. Pièrre lag am Boden war ohnmächtig, als Tim schrie und auf die Knie sank.
Tonks setzte sich sofort neben Pièrre und versuchte ihn zu wecken, aber er reagierte nicht. „Pièrre, bitte wach auf.“ Doch seine Augen blieben geschlossen. Langsam befreite sich eine einsame Träne aus ihrem Augen und sie sah zu Tim. Dieser stand nun langsam wieder auf und auch Dora stand schnell auf, um mit ihm gleich auf zu sein. „Du hast nen guten Schlag. Ich stehe auf starke Frauen, wie dich. Du kannst dich glücklich schätzen. Wenn du lieb fragst, gehe ich vielleicht mal mit dir aus, dann brauchst du dieses Weichei nicht mehr“, grinste er widerlich auf Pièrre deutend. „Er ist kein Weichei und ich würde niemals mit so einem Widerling wie dir ausgehen. Also ob dich jemals jemand lieben könnte.“
„Tuh doch nicht so. Ich weiß das du mich auch geil findest“,meinte er und kam auf sie zu. Sie versuchte auszuweichen, aber er hatte sie schon gegen die Wand gedrückt und wollte sie küssen. Da trat sie ihm mit voller Wucht zwischen die Beine. „Du arsch!“, rief sie und sah auf ihn hinunter, denn er war auf dem Boden gesunken und schrie heulend. Da hörte sie schnelle Schritt auf sich am Anfang der Treppe und bekam Panik. ' Scheiße,ich werde von der Schule fliegen, wenn sie mich erwischen.' Sie sah zwei sich immer schneller nähernde Schatten und rannte los. Schnell riss sie das Schlosstor auf und rannte auf den Verbotenen Wald zu. Als sie am Waldrand ankam sah sie panisch zurück und sah wie ihr jemand hinterher rannte. „Scheiße , wer ist das,“ flüsterte sie. Sie hatte keine andere Chance und so rannte sie in den Wald. Stolperte über Wurzeln, kleine Tiere und durch Büsche. Als sie nicht mehr konnte sackte sie hinter einem Baum zusammen und weinte leise. Plötzlich hörte sie, wie jemand verzweifelt ihren Namen rief. 'Jetzt ist es aus' , dachte sie, aber sie hatte die Stimme erkannt und stand langsam auf. Es war Lupin und er schien schon ziemlich nah zu sein. Sie seufzte leise, kam hinter dem Baum hervor und flüsterte traurig: „Hier bin ich.“ „Endlich hab ich dich. Was machst du denn ? Warum läufst du vor mir weg ?“, fragte er aufgebracht. „Ich wusste nicht das sie es sind“, antwortete sie wahrheitsgetreu. „Was ist mit Pièrre?“, fragte sie sofort besorgt. „Ich weiß es nicht. Ich bin direkt hinter dir her und habe auch nicht mehr gesehen als du“, erwiderte er traurig. Als er sah was für Sorgen sie sich machte nahm er sie in dem Arm und drückte sie feste an sich. „Du bist ja total unterkühlt,“ stellte Lupin erschrocken fest. Er zog seinen Pullover aus und gab ihn ihr. Als sie ihn sich über gezogen hatte sagte er besorgt: „Komm, wir gehen besser rein. Sonst wirst du mir noch krank.“
„OK“; meinte sie knapp und ging vor. Er folgte ihr. Als er sie eingeholt hatte legte er seinen Arm freundschaftlich um ihre Schultern und drückte sie leicht an sich. So gingen sie zurück zum Schloss.
Als sie in der Eingangshalle ankamen trafen sie Professor McGonagall , die Pièrre und Tim in den Krankenflügel gebracht hatten und hier auf sie gewartete hatte. „MissTonks .Sie ? Von ihnen hätte ich sowas nicht gedacht,“tadelte sie die Lehrerin empört. „Minerva, warten sie. Ich möchte erst einmal lmit ihr alleine reden. Ist das OK? Ich denke nicht, dass sie Tim ohne Grund geschlagen hat“, verteidigte Lupin sie. „Aber Remus“, begann die Professorin. 'Remus heißt er also. Das passt zu ihm', dachte Dora lächelnd und drückte sich leicht und kaum merklich an ihn. „ Bitte“; hackte er nach und Prof. McGonagall war einverstanden. Zusammen gingen sie in Lupin's Büro.
Ohne ein Wort zu sagen gingen sie eine kleiner Treppe in der rechten Ecke seines Büros hoch und gelangten in ein gemütliches Wohnzimmer. „Setz dich!“, befahl Lupin kurz und Dora setzte sich in einen der Sessel am Kamin. Sie beobachtete ihren Lehrer, wie er das Feuer anzündete und sich neben sie setzte. Sie schwiegen eine Weile, ehe er die Stille brach: „Also was ist da mit Tim vorgefallen ? Er sagte du hättest ihn geschlagen und getreten, stimmt das ?“ Er sah sie eindringlich an und wartete auf ihre Antwort, doch er bekam keine. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Was wollte Tim bloß von Pièrre? Sie hatte Angst ihren besten Freund in Schwierigkeiten zu bringen. Er sah sie komisch an. ' Was denkt der denn von mir ?'; dachte sie und schaltete auf stur. Sie hätte ihn anlügen können, aber das wollte sie nicht. Er vertraute ihr, das würde sie niemals übers Herz bringen. Dann entschied sie sich und zuckte einfach unwissend mit den Schultern und richtete ihren Blick zu Boden. „Ich will dir doch nur helfen. Jetzt werde nicht kindisch.“ Wieder herrschte Stille. Nach ein paar Minuten stand er auf und ging ein paar Schritte. Bedeutend drehte er sich um und sah ihr tief in die Augen. „Ich dachte du würdest mir vertrauen, denn das kannst du. Was ist bloß los mit dir ? “ Immer noch keine Reaktion. Nach langer Zeit flüsterte sie: „Es tut mir Leid. Ich kann es dir nicht sagen.“ Da kniete er sich vor ihr auf den Boden, nahm liebevoll ihre Hand und sagte: „Ich will doch nur nicht, dass du von der Schule verwiesen wirst.“ Wieder wand sie den Blick ab. „Dora“; flehte Lupin. „Es tut mir Leid, ich kann es dir nicht sagen“; antwortete sie entschieden, stand auf und zog ihn auf die Beine. Mit aller Mühe hielt sie eine Träne zurück,als sie sich umdrehte und die Treppe herunter stieg. Er sah ihr traurig nach und folgte ihr langsam. Als sie die Hand schon auf der Klinke hatte spürte sie plötzlich seine Hand auf ihrer Schulter und drehte sich noch einmal um. Er hatte gerade den Mund aufgemacht, um etwas zu sagen , da warf sie sich um seinen Hals und weinte los. Sie drückte ihr Gesicht verzweifelt in seine Haare und atmete seinen Duft tief ein. „Du sagst es keinem oder ?“, fragte sie schluchzend. Er drückte sie feste und antwortete:“ Nein,niemals. Ich will nur das du glücklich bist.“ Nach kurzer Zeit löste sie sich leicht von ihm und sah ihn an. „Er wollte irgendetwas von Pièrre und hat ihn geschlagen. Dann habe ich Pièrre verteidigt und Tim geschlagen.“ Sie machte eine kurze Pause, eher sie fort fuhr: „Dann kam er auf mich zu und meinte , dass er auf starke Frauen wie mich stehen würde und er ja vielleicht mal mit mir ausgehen würde oder so. Dann hat er mich an die Wand gedrückt und wollte mich küssen. Nur deswegen habe ich ihm zwischen die Beine getreten.“
„Also hast du dich nur gewehrt, weil er dich belästigt hat. Dieses miese Schwein. Das hat er nicht umsonst getan“, erwiderte Remus voller Zorn. 'Er ist sogar süß, wenn er wütend ist'; schwärmte Tonks heimlich. „Danke, dass du mir es erzählt hast.“ „Danke, dass ich es dir erzählen konnte“, lächelte Tonks wieder ein Wenig. Fast so sanft, dass Dora es gar nicht merkte streichelte er ihr über die Wange und sagte: „ Zum Glück ist dir nichts passiert.“ |
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DoraLupin13 Drittklässler

 Alter: 13 Anmeldungsdatum: 30.11.2008 Beiträge: 139 Wohnort: Hogwarts, Attersee (Österreich), Burghausen
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Verfasst am: 13.12.2008, 08:36 Titel: |
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Des Chap war so geil, ich sag dir bin am Schluss voll dahinschmolzen
Bitte schnell weiter machen  |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 13.12.2008, 09:45 Titel: |
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Der arme Pièrre!
Und Lupin ist sowas von süß...wie er ihr im Wald den Arm um die Schulter legt und sie an sich drückt...und dann streicht er ihr zum Schluss noch über die Wange...  |
_________________ "Er ist ständig nett...ich denke, es ist ein Gen-defekt!"
>House 4-eva!< |
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DoraLupin13 Drittklässler

 Alter: 13 Anmeldungsdatum: 30.11.2008 Beiträge: 139 Wohnort: Hogwarts, Attersee (Österreich), Burghausen
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Verfasst am: 13.12.2008, 10:26 Titel: |
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schon des ist total süß  |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 13.12.2008, 14:34 Titel: |
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Danke für die lieben Kommis.
ich mach so schnell wie möglich weiter. versprochen |
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SOnnAlE Orden des Merlin 5. Klasse

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 20.12.2007 Beiträge: 918 Wohnort: wie bitte?
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Verfasst am: 13.12.2008, 17:53 Titel: |
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total süß das chap!!!
ich frag mich nur, was tim wollte...  |
_________________ MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary
Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^
Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde
^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz
ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
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GiMmEaSiGn Drittklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 27.11.2008 Beiträge: 129 Wohnort: Halle/Westf.
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Verfasst am: 13.12.2008, 20:36 Titel: |
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total cute...
aber was wollte der typ bloß???  |
_________________ Liebe ist... wunderbar... grausam... erschreckend... einfach da.
Meine FF: Hör auf dein Herz |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 13.12.2008, 21:50 Titel: |
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Ich sitze am nächsten Chap, ihr werdet bald wissen was Tim will. Aber das will er bestimmt nicht mehr lange  |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 13.12.2008, 22:46 Titel: Kapitel 10- Das erste Spiel |
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So Leute, da ist das nächste chap,danke für eure lieben Kommis:-) Ich hab mir voll die Mühe gegeben und ich hoffe esgafällt euch. Das nächste wird bald fertig sein. Viel Spaß
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Kapitel 10- Das erste Spiel
Langsam und verschlafen öffnete Tonks die Augen und blickte an die Wand. Nach ein paar Minuten drehte sie sich gähnend um und warf einen Blick auf ihren Wecker. Es war erst sechs Uhr morgens. Schwerfällig drehte sie sich wieder um und versuchte wieder einzuschlafen , aber es wollte einfach nicht gelingen. Plötzlich fing sie an zu niesen und merkte, dass sie eine dicke Nase hatte. Sie musste sich gestern im Wald erkältet haben. Genervt schloss sie die Augen und dachte: 'Natürlich. Ausgerechnet heute,wo das große Spiel ist.' Dann hörte sie wie es anfing zu regnen. Leise schlugen die Wassertropfen gegen die Fensterscheibe. Sie mochte diese Geräusch, aber bei dem Gedanken, dass sie in zwei Stunden in diesem Regen Quiddtich spielen musste wurde ihr anders. Am Liebsten wäre sie wieder eingeschlafen und wäre den ganzen Tag im Bett geblieben, aber es ging nicht. Es ist merkwürdig, aber sie hatte ein wirklich ungutes Gefühl bei der Sache. Schnell vertrieb sie dieses Gefühl wieder und dachte an etwas anderes. Oder besser gesagt an jemand andern. 'Er ist so lieb und einfühlsam. Wie wütend er gestern war. Wie kann man so sein? Wie kann man so ein Mitgefühl haben und es auch noch zeigen ? Wenn ich ihn sehe springt mein Herz vor Freude und ich wünsche mir nichts sehnlicher,als bei ihm zu sein, seine Stimme zu hören, ihn zu umarmen, ihn zu küssen und ihm einfach nur nah zu sein. Er ist das Lied meines Herzens, das Bild meiner Gedanken,das Gefühl meiner Seele, er ist alles in mir. Er ist der Richtige. Aber er ist mein Lehrer.' Kurze Zeit später gab sie sich geschlagen und sah ein, dass sie nicht mehr schlafen konnte. Also stand sie auf und schleppte sich ins Bad. 10 Minuten später kam sie fertig in den Schlafsaal zurück und zog sich um, wobei sie über Tini's Tasche stolperte und sich augenblicklich auf dem Boden wiederfand. „Ohh, Tonks. Nicht schon wieder“, stöhnte Annika geistesabwesend. „Jeden Morgen das selbe“, setzte Tini hinzu und stand auf. „Ja“, murmelte Dora genervt und ging frühstücken. Kaum hatte sie sich auf ihren Stuhl fallen lassen sah sie Professor McGonagall auf sich zu schreiten. „Miss Tonks. Ich will jetzt auf der Stelle wissen, was ihr Auftritt gestern zu bedeuten hatte.“ „Kann ich ihnen das nicht nach dem Spiel...“, begann sie. „Nein, können sie nicht. Hier und jetzt machen sie den Mund auf.“ 'Oh ne. Nicht jetzt!', dachte sie verdreht, aber da kam auch schon ihre Rettung. „Guten Morgen Minerva. Kann ich euch beiden helfen“, lächelte er gut gelaunt und zwinkerte Dora unauffällig zu. „Ich weiß nicht“, antwortete die Angesprochene und sah fragend zu der frühstückenden Schülerin. „Ja kann er“, lächelte sie. „Gut, dann erklär du es mir“, meinte die Professorin und folgte Lupin zum Lehrertisch. „Tonks“, hörte sie jemanden rufen und sah zur Tür. Es war Martin. Gutgelaunt setzte er sich zu ihr. Sie stöhnte leise und musste aufpassen, dass ihr Kopf nicht auf ihrem Teller landete. „Stimmt ja. Du bist ja Langschläfer“, scherzte er und nahm sich grinsend ein Brötchen. „Dora“, kam der Nächste. Es war Fritz. Motiviert setzte er sich neben sie und fragte grinsend: „Fit fürs große Spiel?“ „Ja“, murmelte sie. „So siehst du auch aus“, lachte er und Martin stimmte ein. Da stand sie auf und ging. Leicht angesäuert schlug sie das Schlosstor auf und spürte die kühle Morgenluft und den leichten Nieselregen im Gesicht. 'Hoffentlich bleibt der Regen so und wird nicht wieder schlimmer', dachte sie und ging zum Stadion. Auf halber Strecke fiel ihr ein, das sie ihren Besen vergessen hatte und ging noch einmal zurück, um ihn zu holen. Als sie nur noch einen Gang von dem Portrait der Huffelspuffs entfernt war drückte ihr plötzlich jemand die Hände auf ihren Mund und Augen. Grob wurde sie zurück gezogen und hörte wie sich eine Tür schloss. „Sei ja leise“, flüsterte eine tiefe Stimme ihr bedrohlich ins Ohr und die Hände lösten sich langsam von ihrem Gesicht. Sie drehte sich um und erschrak. Tim. Was wollte er schon wieder von ihr? „Was soll das?Was willst du von mir ?“, meckerte sie ihn an.
„Ich will dich besser kennen lernen“, grinste er hinterhältig und schloss die Tür ab. „Ich dich aber nicht!“, erwiderte sie und spürte Panik in sich aufkommen. „Jetzt wird kein Lehrer so schnell kommen und dir helfen.“ Sie wusste nicht was sie dazu noch sagen sollte und sah ihn wütend an. Er kam immer näher. Sie wich zurück. „Warum denn so ängstlich? So kenne ich dich ja gar nicht“, grinste er und beschleunigte seine Schritte. Immer schneller wich sie zurück, bis sie eine kalte Steinwand an ihrem Rücken spürte. Jetzt stand er dicht vor ihr und hob die Hand. „Was glaubst du werde ich jetzt tun ?“ „Mich schlagen“, antwortete sie und versuche gefasst zu klingen. „Vielleicht“, antwortete er und tat so, als wollte er sie schlagen. „Das hättest du auch verdient, nach deiner miesen Action gestern, aber jetzt bist du ja ganz nett, also werde ich mir das für nachher aufheben.“ „Meine miese Action? Du hast Pièrre niedergeschlagen schon vergessen“, schrie sie ihn an. Da schlug er zu und Tonks spürte ein heftiges Stächen an ihrer Schläfe. Sie fasste sich an die Nase und merkte, dass sie Nasenbluten hatte und ihrer Nase eine komische Form angenommen hatte. „Es ist wirklich niedlich, wenn du wütend bist und dich so aufregst“, schleimte er und legte ihr seine widerlichen Hände in den Nacken. „Nimm sofort deine Pfoten weg und lass mich hier raus“; schrie sie wieder. Da küsste er sie. Notgedrungen riss sie den Kopf nach hinten und knallte gegen die Wand. Aber seine feuchten Lippen spürte sie immer noch. Sie versuchte vergeblich sich zu lösen. Schlug auf ihn ein und drehte den Kopf weg, aber es half nichts. Nach einer Ewigkeit, wie es ihr vorkam löste er sich von ihr und flüsterte ihr mit seinem stinkenden Atem mitten ins Gesicht: „Das bleibt unser Geheimnis verstanden ? Wenn nicht, dann werde ich weiter gehen und du wirst mich nie wieder los. Ich werde dir und deinem französischen Freund das Leben zur Hölle machen.“ Sie nickte nur in der Hoffnung endlich verschwinden zu können. „Gut, dann bis bald“, meinte er und kam ihr eine letzte Ohrfeige.
Verzweifelt sah sie sich im Spiegel ihre gebrochene Nase und pochende Schläfe an. Dann holte sie ihren Besen und ging zum Stadion. Sie war noch nicht richtig in der Kabine, da kam Marc, ihr Kapitän, auch schon auf sie zu gestürmt und schrie sie an: „Alle warten schon. Das Spiel sollte schon längst begonnen haben.“ Da sah er ihre Nase und setzte leiser und besorgt hinzu: „Was ist denn mit deiner Nase passiert ? Wo warst du ?“ „Nirgendwo ich habe verschlafen. Mach dir keine Sorgen ich bin in fünf Minuten draußen“, sagte sie entschlossen und begann sich umzuziehen. „OK, dann bis gleich.“
Verletzt, aber totsicher schritt sie nach draußen, wo sie von jubelnden Huffelpuffs empfangen wurde. „Tonks, da sind sie ja endlich. Jetzt machen sie schon. Gehen sie auf ihre Position“, meinte Madame Hooch. Das tat sie dann auch und der Pfiff schallte durch das ganze Stadion. Blitzschnell schnellten sie in die Höhe und das Spiel begann. Der Regen hatte sich wieder verschlimmert und in Dora's Kopf drehte sich alles. Ihr Blick wurde immer verschwommener. Katie hatte den Quaffel und jagte in ihre Richtung, aufs Tor zu. Sie hatte es gar nicht richtig war genommen. Plötzlich sah sie einen roten Fleck auf sich zu fliegen und bekam einen harten Schlag an den Kopf. Das Publikum war geschockt, aber das bekam sie kaum mit. Mit letzter Kraft hielt sie sich auf ihrem Besen. Ein Slytherin schnappte sich den Quaffel und setzte zum Gegenangriff an. ' Was ist denn los mit ihr ?', fragte Remus sich besorgt .' Sie fällt gleich noch vom Besen.' Dann ging ein ohrenbetäubender Jubel durch die Reihen. Syltherin hatte getroffen. Und wieder. 'Reiß dich zusammen', dachte sie vergeblich. Dann versuchte sie den Quaffel zu bekommen und hörte nur noch: „Pass auf.“ Es war Katie, die sie warnen wollte, denn ein Klatscher verfolgte sie und hatte sie in diesem Moment getroffen. Dieses Mal im Rücken. Ihr schossen Tränen in die Augen und sie sah den Quaffel nicht mehr. Zum zweiten Mal flog er ihr an den Kopf und ihr wurde schwarz vor Augen. Sie spürte wie sie vom Besen rutschte. Aber ihre Hände lösten sich nicht von ihm und der Besen sank langsam in Richtung Erde. Sie bekam noch leicht mit, wie ihre Füße den Boden berührten, die Menge verstummte und ihre Mannschaft nach ihr rief. Dann brach sie zusammen. |
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SOnnAlE Orden des Merlin 5. Klasse

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 20.12.2007 Beiträge: 918 Wohnort: wie bitte?
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Verfasst am: 14.12.2008, 01:27 Titel: |
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Oh mein Gott!!!!!
mach schnell weiter!
ich muss wissen, wies ihr geht!!!
echt grausames chap! aber gut geschrieben  |
_________________ MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary
Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 14.12.2008, 11:02 Titel: |
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Boah, sie tut mir voll leid...scheiß Tim!!!
Ich möcht auch unbedingt wissen, wies weitergeht und freu mich schon aufs nächste Chap... |
_________________ "Er ist ständig nett...ich denke, es ist ein Gen-defekt!"
>House 4-eva!< |
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GiMmEaSiGn Drittklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 27.11.2008 Beiträge: 129 Wohnort: Halle/Westf.
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Verfasst am: 14.12.2008, 19:53 Titel: |
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uah... wie kannst du da aufhören!
ich muss wissen was mit ihr ist...
achja... dieser tim ist ja ein bisschen doof... oder aúch ein bisschen mehr.... oder total bescheuert... |
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Meine FF: Hör auf dein Herz |
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SRTfan4-ever ZAG-Schüler

Anmeldungsdatum: 05.05.2008 Beiträge: 307
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Verfasst am: 14.12.2008, 20:03 Titel: Kapitel 11 – Nächtlicher Besuch |
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Keine Angst...hier kommt mehr:-) Viel Spaß
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Kapitel 11 – Nächtlicher Besuch
Die Hufflepuff Spieler landeten und rannten zu ihrer Jägerin. Marc kniete sich neben sie: „Tonks, wach auf! Bitte, wach auf.“ Er sah hilfesuchend zum Lehrerblock und sah wie Dumbledore und ein paar andere Lehrer sich auf den Weg machten. „Was ist denn mit ihr?“, mischte sich Madame Hooch ein. „Wissen wir auch nicht!“, antwortete Marc. Plötzlich setze sich jemand neben ihn in den Dreck und er stellte fest das es Professor Lupin war. Er schien sehr besorgt zu sein und den Tränen nahe. „Sie ist nur bewusstlos“, bemerkte er erleichtert. Da kamen auch schon Professor McGonagall und Albus Dumbledore. „Sie muss sofort in den Krankenflügel“, befahl Dumbledore. „Remus nimmst du sie?“, fragt er weiter an Lupin gewandt. „Ja“, erwiderte er und hob sie vorsichtig hoch. Zusammen eilten sie ins Schloss zurück. Im Krankenflügel angekommen legte er sie sanft auf einem Bett ab. „Es wird alles gut“, flüsterte er ihr zu. Da kam auch schon Madame Pomfrey herein gestürmt. „Was hat sie denn jetzt schon wieder angestellt?“ "Sie hat mehrere Schläge auf den Kopf bekommen und ist uns auf dem Spielfeld zusammen gebrochen",fasste Dumbledore zusammen. „Ich werde mich um sie kümmern“, meinte sie und die Professoren gingen. Das heißt Professor McGonagall und Dumbledore gingen, aber Lupin blieb. „Ich bleibe noch. Ich muss wissen wie es ihr geht“, erklärte er Madame Pomfrey und sie willigte ein. Da bemerkte er Pièrre im Nebenbett und ging zu ihm. „Was ist genau passiert,Sir?“, fragte er sofort besorgt. „Ich weiß es nicht genau. Sie kam zu spät zum Spiel und sie war überhaupt nicht bei der Sache. Dann hat sie einen Quaffel ins Gesicht bekommen und nachher einen Klatscher. Als der Quaffel sie dann zum zweiten Mal traf ist sie vom Besen gerutscht und hat es gerade noch auf den Boden geschafft, wo sie dann zusammen brach.“
„Aber warum kam sie denn zu spät? Bei so einem Spiel würde sie niemals zu spät kommen“, dachte ihr bester Freund laut nach. Der Lehrer nickte betroffen und sah zu ihr hinüber. „Es muss etwas passiert sein“, schlussfolgerte er. Sie warteten noch lange, bis sie endlich anfing die Augen zu öffnen. Ihr Blick war benommen und sie kon | | | |