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I will in your arms

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SRTfan4-ever
Viertklässler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 21:21    Titel: I will in your arms Antworten mit Zitat

Hey Leute.
Ich will die nächsten Tage hier meine neu FF on stellen.
Ich hoffe das sie gut wird und ihr viele Kommis schreibt.
Wie ihr euch sicher denken könnte geht sie hauptsächlich um Tonks (Remus und Teddy). Also erst einmal hauptsächlich um Tonks und dann kommt Remus immer mehr ins Spiel.Plapla, will ja nett schon alles verraten.


glg SRTfan4-ever
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Lillien
Erstklässler


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Alter: 13
Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 48
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

ICh freu mich schon, Fabg aber bald an okay?

Lillien

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Heute ist nicht gestern,
doch ohne gestern wäre heute nicht heute!

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"Willst du mich küssen?"

"Ja"

" Fein, ich dich aber nicht."


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" Welche bekifften Idioten nennen seine Tochter schon Emiliane Amalie Dorothea?"

" Meine Eltern"
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SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 863

BeitragVerfasst am: 11.09.2008, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin auch schon gespannt!
Laughing wird sicher tolllll!!

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^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary


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SRTfan4-ever
Viertklässler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 12.09.2008, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitel 1 - Wie alles begann

„Ein Jahr noch. Dann werde ich Hogwarts nie wieder sehen. Sechs schöne Jahr habe ich schon hinter mir und dieses, das Letzte musste einfach unvergesslich werden. Denn nach ihm werde ich, wenn alles so klappt wie ich es mir vorstelle meine Ausbildung als Aurorin beginnen. In Sachen Beruf bin ich mir schon länger sicher, aber wo ich wohnen will ist mir immer noch nicht klar. An eine Beziehung ist noch gar nicht zu denken. Ich glaube für mich gibt es gar keinen Jungen. Ich bin dem Richtigem zumindest noch nicht begegnet. Merkt man das eigentlich direkt? Gibt es Liebe auf den ersten Blick ? Oder bildet man sich das nur ein ? Warum kann ich mir meinen Traumtyp denn nicht vorstellen ?Kann man das wirklich ? So viele Fragen! Warum mache ich mir so einen Kopf? So finde ich die Antwort auch nicht schneller. Toll, woran soll ich sonst denken ?
Kann ich auch an was anderes, als Fragen denken ? Oh, man jetzt iss gut.“
Das waren Tonks erste Gedanken, als sie ausnahmsweise ungestört im Zug nach Hogwarts saß und sich den Kopf über die Zukunft zerbrach, wie so oft in letzter Zeit. Noch ein paar Minuten saß sie so in ihrem Abteil und wartete auf ihre Freundinnen. Dann öffnete die Abteiltüre sich endlich und das fröhlich grinsende Gesicht Annika 's kam zum Vorschein.
„Tonks“, schrie sie aufgedreht wie immer. „Anni“, erwiderte auch Tonks lauter als gewöhnlich. Und ehe sie sich versahen, lagen sie sich auch schon gegenseitig in den Armen. „Mann, habe ich dich vermisst“, meinte die lila haarige sofort. „Das will ich hoffen“, grinste Annika sie an und plapperte
direkt drauf los. „Na, wie waren deine Ferien?.....Wie geht’s dir so? .........Gibt´s was neues?“ So das Übliche eben. Sie hatten sich gegenüber an die Fensterseite gesetzt und hatten im Reden total vergessen wie die Zeit verging, als zehn Minuten später auch schon Tini hinzustieß.
Ruckartig zog sie Tür auf in der Hoffnung, die anderen Beiden zu erschrecken. Da sie jedes Jahr das selbe Abteil versuchten zu bekommen konnte sie sich ziehmlich sicher sein, dass sie das richtige Abteil erwischt hatte. „Guten Morgen, Freunde“, rief sie lauthals und riss die Beiden voll aus ihrer Unterhaltung. Erschrocken blickten sie zu Tür und schlagartig änderten sich ihre Mienen. Sie begannen lauthals zu lachen, standen auf und fingen an Tini zu umarmen. „Jedes Jahr das selbe“, lachte Tonks sie an. „Ja, typisch Tini!“, stimmte auch Anni ihr zu.
Dann setzten sie sich wieder und erzählten weiter über ihr Ferien. Es war ein Gespräch wie immer, bis sie zum Thema Zukunftspläne kamen. Das Annika begann anzusprechen.
„Das ist unser letztes Jahr in Hogwarts. Was wollte ihr eigentlich nach der Schule machen ?“
„Ich möchte auf jeden Fall ins Zauberei Ministerium. Aber welche Abteilung weiß ich nicht nicht genau. Vielleicht ja auch Sekretärin von Minister“, erklärte Tini stolz.
Dann sahen sie fragen zu Tonks, die sich zu diesem Thema nicht äußern wollte, es aber dann doch tat. „Ich ....also ich wollte Aurorin werden.“ „Ist doch super!“, freuten sich die beiden mit ihr.
„Naja, meine Eltern finden es nicht so super“, gab sie traurig zurück. „ Ach die Kriegen sich auch wieder ein. Wart ab. Wenn du das gerne machen möchtes, dann stehe dazu. Du wirst das schaffen“, munterte Tini sie wieder auf und ihre Laune besserte sich wieder ein Bisschen. Aber ein Wenig blieb immer noch hängen. Nach einer Weile wollte sie kurz für sich alleine sein und machte sich auf den Weg auf die Toilette. Danach wollte sie schnell mal bei ihrem besten Freund Pièrre vorbei gehen und das tat sie dann auch. „Hey Pièrre, alles klar ?“, fragte sie leicht gespielt glücklich. „Hi Tonks. Bei mir ist alles super und bei dir ? Du wirkst irgendwie traurig.“ Er merkte es einfach immer, wenn es ihr schlecht ging. „Ja du hast Recht. Mir geht es nicht so toll. Ist eine längere Geschichte“, gab sie sich geschlagen.
„OK, wollen wir uns morgen Abend am See treffen und du erzählst mir alles ?“
„Gerne. Wir sehen uns dann nachher beim Festessen. Bis dann.“
„Ja, bis nachher.“ Dann machte sie sich langsam wieder auf den Weg zu Tini und Annika. Unterwegs kam ihr ein ältere Mann mit braunen Haaren und zerkratztem Gesicht entgegen. Als er ihren Blick bemerkt lächelte er ihr freundlich zu und ging weiter. Im Gehen warf sie ihm noch einen kurzen Blick zu und auch Remus drehte sich nochmal kurz, um ihr nachzusehen. Da trafen sich ihre Blicke, schnell sahen sie weg und eilten weiter. „Wer oder was war das denn gerade ? Ein Erwachsener im Hogwartsexpress ? Komisch. Und wieso hat er mir nach gesehen?......Warum habe ich mich noch einmal umgedreht ? Er sah ganz schön mitgenommen aus, der Arme. Ich würde gerne mal wissen ,was ihm so zu schaffen macht. Vielleicht ist er ein neuer Lehrer. Wenn, dann unterrichtet er sicher Verteidigung gegen die dunklen Künste. Für einen Lehrer ist er aber noch ziemlich jung. Ob er nett ist ? Ach, das werde ich ja noch sehen. Konzentriere ich mich besser wieder auf wichtigere Sachen.“
„Hey Mädels. Da bin ich wieder“, begrüßte sie Anni und Tini plötzlich richtig gut gelaunt. „Tonks, du bist ja wieder richtig gut drauf. Muss schön gewesen sein auf der Toilette“, witzelte Anni direkt wieder herum. Da saßen sie nun wieder und jeder ging seinen einigen Gedanken nach, bis Tini das Thema Jungs ansprach. Sie liebte es von bestimmten Jungs wie z.B. Robin, Max oder Timo zu schwärmen. Sie hatte es ja auch gut. Sie war nämlich eins der hübschesten Mädchen der Schule. Sie hatte lange schwarze Haare, schöne braune Augen, eine echte Modellfigur und hatte auch richtig Stil.
Ihre Mutter stammte aus Spanien, sah dem entsprechend aus und hatte auch genau das an ihre Tochter weitergegeben. Vor zwei Jahren hat Tini dann angefangen sich auf bestimmte Jungs zu „spezialisieren“ , aber das sie schon mal richtig verliebt war bezweifelte Tonks immer noch sehr. Denn jeder an der Schule kannte ihren Tages bzw. Nachtablauf: Schule, Party(saufen,rumlecken), schlafen, essen und wieder von vorne. Ihr ersten Mal hatte aber noch keiner von ihnen, selbst Tini nicht. Egal wie viel Party sie machen wollte. Sie war gescheit. Das wußten auch ihre Freundinnen und genau auf dieses Bisschen Vernunft appellierten sie, wenn sie ihr irgendwelche komischen Ideen ausreden wollten. Normalerweise waren solche Mädchen nicht Tonks Typ, aber sie kannten sich sehr gut und Tonks wusste, dass Tini auch eine andere Seite hatte, die sie sehr mochte. Annika war auch hübsch mit ihren schulterlangen blonden, leicht gelockten Haaren, der runden Brille und ihrem unwiderstehlichen und offenen Lächeln , aber bei weitem nicht so sehr, wie Tini. Sie war auch eher der sportliche, gesundheitsbewusste, fleißige, aber auch lustige Typ. Solange es keinem schadete machte sie jeden SCH*** mit und konnte manchmal die halbe Schule zum lachen bringen. Direkt im zweiten Jahr fing sie an Quidditch zu spielen und das nicht schlecht. Sie war eine gute Jägerin und alle im Team respektierten und mochten sie. Nach außen hin wirkte sie perfekt, aber innerlich stimmt bei ihr meisten gar nichts. Oft bekam sie Briefe von ihrer Mutter in denen sie ihre Sorgen bei ihrer Tochter los werden wollte, da Annis Vater viel trank und rauchte. Ihre Mutter dagegen war seit ihrem 18 Geburtstag nicht mehr betrunken gewesen und arbeitete wie verrückt um ihrem Mann,der zwar selber auch sehr viel arbeitete und selbständig war ,aber trotzdem leichte finanzielle Probleme hatte, so weit es geht und die Arme zu greifen. Aber wenn sie nicht mehr konnte, kam sie immer zu Annika. Tonks Freundinnen waren wie Feuer und Wasser, Himmel und Erde, Sommer und Winter. Sie waren so verschieden wie sie nur hätten sein können und waren die besten Freunde. Tonks war froh so zwei tolle Freunde zu haben. Aber da war ja auch noch Pièrre, ihr bester Freund. Auch mit dem ruhigen Franzosen konnte man über alles reden und lachen. Er hatte kurze, schwarze Haare ,aber meistens eine Mütze auf, blaue Augen, ein spitzes Kinn und wenn er lachte musste einfach jeder mitlachen. Er sah eben aus, wie ein typischer Franzose, aber hatte nur einen sehr leichten Akzent, den man kaum hören konnte. Anni und Tini hatten ihr Gespräch über Jungs begonnen und waren so vertieft, dass sie gar nicht merkten, dass Dora vollkommen in Gedanken versunken war. Das kam dieser gerade Recht und so ging es die ganze Fahrt, bis der Zug zum stehen kam.
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SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 863

BeitragVerfasst am: 13.09.2008, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

cooles chap!! Very Happy Respekt

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MoiraLestrange
Drittklässler


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Anmeldungsdatum: 14.01.2008
Beiträge: 143
Wohnort: Godric's Hollow

BeitragVerfasst am: 15.09.2008, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast grade noch nen Fan bekommen a66589fe.gif
Die ff fängt schon mal echt super an! Freu mich schon aufs nächste Chap bounce.gif !
Schreib bitte schnell weiter!
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SRTfan4-ever
Viertklässler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 15.09.2008, 14:20    Titel: Kapitel 2 - Wie immer ? Antworten mit Zitat

Hey Leute ich hab mal weiter gemacht, hat en paar Tage gedauert.
SOnnAIE ich hoffe du bist nicht sauer, aber ich habe Tonsk muss hier auch nachsitzen. Ich hab mich gestern sau gewundert, weil du das auch geschrieben hast. Da hatte ich das bei mir aber schon. Ich schwöre, iss mir direkt nach dem ersten Chap eingefallen. Gedankenübertragung.
Naja, also viel Spaß, beim lesen ,ich hoffe es gefällt euch.
lg SRTfan4-ever.
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Kapitel 2 – Wie immer ?

„Wir sehen uns beim Festessen. Ich fahre mit Pièrre und seinen Freunden hoch zum Schloss“, verabschiedete sich Tonks und machte sich wieder auf den Weg zu den Jungen. Sie wollte nicht immer über das andere Geschlecht reden und ließ die anderen mit ihren Geschichten gerne mal alleine. „Hey Jungs!“, begrüßte sie die anderen gut gelaunt. „Hey Dora, dir scheint es ja schon wieder besser zu gehen“; freute sich ihr bester Freund und sie gingen zusammen mit Fritz, Leon und Jonas zu den Kutschen. Die Fahrt verging sehr schnell. Fritz und Piérre alberten herum und die anderen lachten mit ihnen. „Mit euch ist es echt lustig“, meinte Tonks, als sie die Eingangshalle betraten. Plötzlich merkte sie wie ihr Herz schneller schlug und wunderte sich gerade warum. Da sah sie ihn wieder. Den unbekannten Mann aus dem Zug. Er eilte die Treppe zum Krankenflügel hoch. Dann gingen sie in die Große Halle und Tonks setzte sich zu Tini und Annika. „Hey da bist du ja. Und wie war es bei den Jungen?“, fragte Tini grinsend, denn sie versuchte seit einem Jahr sie mit Pièrre zu verkuppeln.
„Lustig“; antwortete Tonks knapp. Sie hatte Hunger und wünschte Dumbledore sei schon fertig mit seiner Rede. Sehnsüchtig sah sie nach vorne und wartete. Und endlich war er fertig, ohne das Tonks richtig zugehört hatte, und die Tische füllten sich mit Essen. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren haute sie rein, bis sie so voll war, dass sie nicht mehr konnte. Langsam und müde schleppten sich die Drei zum Gemeinschaftsraum. „Wollen wir direkt schlafen gehen“; fragte Annika gähnend und augenblicklich stimmten ihre Freundinnen nickend zu. Also gingen sie hoch in den Schlaafsaal, wo sie sich erschöpft auf ihre Betten warfen. Annika und Tini schliefen direkt ein, aber Tonks Kopf war voll mit Gedanken, die sie erstmal verarbeiten musste.
Wer war dieser Lehrer, der mir im Zug begegnet ist. Dumbledore hatte ihn doch vorgestellt wie hieß er nochmal ? Kein Ahnung. Hätte ich doch zugehört. Aber kein Wunder, bei dem Hunger, den ich hatte.
Naja, auf jeden Fall hatte ich Recht und er unterrichtet Verteidigung gegen die dunkel Künste, dann werde ich seinen Namen Morgen ja erfahren. In welcher Stunde haben wir ihn denn ? Ich glaube in der dritten. Das wäre dann ja schon ziemlich früh. Irgendwie freu mich schon richtig auf Morgen. Aber Verteidigung gegen die dunklen Künste ist ja auch mein Lieblingsfach. Hoffendlich ist er nett und nicht so eine Arsch wie Snape. Noch so einen kann ich echt nicht gebrauchen. Aber so wie aussah und gelächelt hat ,sah er schon in Ordnung aus...
So ging es noch länger, bis sie irgendwann tot müde einschlief.

Der nächste Morgen begann wie jeden ersten Schultag. Kaotisch! Zu erst verschliefen sie und verpassten das Frühstück. Dann verlor Tonks die anderen beiden. Normalerweise wäre das nicht sonderlich schlimm gewesen, aber da sie ihren Stundenplan noch nicht auswendig kannte, stellte es sich als eine ziemlich ernste Situation heraus. Den Stundenplan hatte Anni bei sich und sie wusste wo sie hinzugehen hatten. Weil sie nicht wusste wo sie hin musste rannte sie kurzer Hand zum Klassenraum von Verwandlungen. Da waren die anderen nicht. Also rannte sie weiter zu Geschichte der Zauberei, aber auch da waren die anderen nicht zu finden. Langsam kam sie ins Schwitzen und überlegte fieberhaft wo wie hin sollte. Vielleicht hatten sie ja Zaubertränke.“Oh nein, bitte nicht!“, schoss es ihr in den Kopf und sie rannte herunter in die Kerker. Aber auch da war niemand. Und auch bei Geschichte der Zauberei,Kräuterkunde, und Wahrsagen fand sie niemanden. Da versuchte sie es bei Verteidigung gegen die dunklen Künste. Geschwitzt und mit pochendem Herzen kam sie von dem Klassenzimmer zum Stehen. Kurz beruhigte sie sich und öffnete verzweifelt die Tür. Endlich hatte sie die Klasse gefunden. „Gut.....guten Morgen Professor...ehm-“, brachte sie immer noch außer Atem hervor.
„Lupin und wie heißt du, wenn ich fragen darf.“ „Tonks, entschuldigen sie das ich zu spät komme. Ich habe verschlafen und wusste nicht wo ich hin musste. Da hab ich die ganze Schule abgesucht. Das kommt wirklich nicht wieder vor-“, plapperte sie drauf los. „Schon gut Tonks. Annika hat bereits erzählt, dass sie dich verloren haben und ihr verschlafen hattet. Setz dich doch erst einmal“, versuchte er sie zu beruhigen. Oha, hat der ne schöne,tiefe Stimme, dachte Tonks blitzartig.
Das brachte sie total aus dem Konzept. „Eeeeh....m ja,ja ich setz mich erstmal“, stotterte sie verwirrt.
„Tonks?Das ist doch nicht dein Vorname oder ?“, fragte der Professor dann nach. „Nein, Sir. Aber ich hasse meinen Vornamen. Könnten-“, begann sie zu erklären, aber Lucas( ein Junge aus der ersten Reihe, den sie nicht besonders leiden konnte) fiel ihr grob ins Wort. „Sie heißt Nymphadora, Sir. Aber sie will von allen Tonks genannt werden“. erleuterte er augenrollend. „Genau. Danke Lucas“, gab sie wütend zurück. „Ich habe nicht mit dir gesprochen Lucas. Du kommst bitte nach dem Unterricht zu mir“, unterstützte Lupin Dora lässig. Aber das war natürlich zu schön um wahr zu sein. Er drehte sich um und sagte auch zu Tonks: „Und wir sprechen uns nach dem Unterricht auch noch, Tonks.“ „Ja, Sir“, murmelte sie und begann ihre Sachen auszupacken. „Also ich möchte, dass jetzt jeder der Reihe nach aufsteht und zwei, drei Sätze zu sich sagt. Also, wer möchte anfangen?“
Keiner meldete sich. „OK, dann fang ich mal an. Also ich bin euer neuer Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Und ich freu mich auf das Jahr mit euch. Hat noch jemand irgendwelche fragen?“
Da meldete sich Tonks und fragte: „Ja, sind sie Verheiratet?“ Das erstaunte in, aber er versuchte es zu vertuschen. Er schwieg,grinste sie amüsiert an: „Das verrate ich dir nicht. Noch nicht.“Dann machte er eine kurze Pause und sah fragend durch die Reihen, bis sein Blick auf Tonks kleben blieb und er sagte: „ Tonks, dann fang du doch mal an.“ Langsam stand sie auf und begann: „ Also ich heiße Tonks. Bin 17 Jahre alt, bin ein Metamorphmagus. Und ich spiele Quidditch für Hufflepuff.“ Lupin nickte ihr wieder freundlich lächelnd zu und sie setzte sich wieder. Dann machten die Anderen es ihr nach und nach einer viertel Stunde waren alle durch. Dann begann Lupin etwas über Irrwichte zu erzählen und Tonks zeigte noch öfters auf. Sie schien sich mit dem neuen Lehrer gut zu verstehen und auch er schien sie zu mögen. Sie war von Anfang an aufgeschlossen, während sich die anderen noch zurück hielten. Die Jungs und auch ein Großteil der Mädchen hatten große Vorurteile dem neuen Lehrer gegenüber, weil er mit seinem geflickten Umhang und dem zerkratztem Gesicht sehr schäbig wirkte. Aber Tonks machte das nichts aus, eher im Gegenteil sie fand es besser so als rausgeputzt und eingebildet. Er war ihr sympathisch, aber an das Ende der Stunde wollte sie lieber nicht denken. Würde sie da eine andere Seite von ihm kenne lernen?
So ging es die ganze Stunde lang, bis es klingelte und alle aus dem Klassenraum stürmten, außer ihr und Lucas. „Also zu erst zu dir Lucas. Ich hasse es wenn man mir oder jemand anderem ins Wort fällt und wenn ich das in meinem Unterricht noch einmal von dir erlebe, dann mach dich auf ein sehr langes Nachsitzen gefasst.“ „Ja, Sir“, kam es genervt von Lucas zurück und er verzog sich schnell.
„Und nun zu dir Tonks. Es tut mir Leid, aber ich muss dich nachsitzen lassen. Du kamst fast eine halbe Stunde zu spät. Aber ich denk mir was angenehmes für dich aus OK? Du hast wirklich sehr gut mitgearbeitet und hast nachsitzen eigentlich nicht verdient. Ist echt blöd gelaufen, aber leider muss ich dich trotzdem nachsitzen lassen Oder wäre dir eine Strafarbeit lieber?“ „Nein, nachsitzen ist schon in Ordnung“,antwortete sie und versuchte ihre Freunde zu unterdrücken. Aber das Grinsen wich ihr nicht von den Lippen, weswegen Lupin sie wahrscheinlich auch so fragend musterte. „Gut, dann sehen wir uns morgen Abend um 7 bei mir im Büro“, meinte er verwirrt und erleichtert zu Gleich. „Gut, dann bis Morgen“, verabschiedete sie sich und drehte sich um zum gehen. Sie war so in Gedanken, dass sie nicht merkte, dass sie die Klinke verpasste und deswegen geradewegs gegen die Türe lief, was sie dann allerdings merkte. Lupin musste grinsen und sich zusammenreißen nicht lautlos zu lachen. „Das ist ja merkwürdig. Warum freue ich mich denn, dass ich nachsitzen muss?Und laufe dann auch noch gegen die Tür. Der muss auch denken, dass ich en Knall hab.“
Anni und Tini warteten vor dem Klassenzimmer auf sie und fragten sofort: „Und was hat er dir gesagt?“ „Ich muss nachsitzen“, strahlte sie. „Du musst nachsitzen und freust dich?“, fragte Tini verwirrt. „Ja, irgendwie schon. Ich weiß nicht. Es ist gar nicht so schlimm. Ich mag Lupin.“
Oh, nein. Da hatte sie etwas gesagt. Gefundenes Fressen für Tini. „Du magst ihn ?Wie magst du ihn?“, fragte sie lauter als nötig. Genau in diesem Moment kam Lupin aus der Klasse und sah sie fragend an.
„Was macht ihr denn noch hier? Beeilt euch lieber sonst kommt ihr noch zu spät“, grinste er. Als sein Blick auf Tonks fiel wurde diese blitzartig rot und ihre Haare taten es ihr gleich. Jetzt schien er einen Lachanfall unterdrücken zu müssen. „Ja,Sir. Auf Wiedersehen“, verabschiedeten sich Tini und Annika und zogen Tonks mit sich weg. Diese sah nur noch wie Lupin ihnen nach grinste und dann in Richtung Lehrerzimmer ging. In Verwandlungen, was die danach hatten war Tonks mit ihren Gedanken ganz woanders. Und das fiel auch Professor McGonagall auf: „ Miss Tonks. Was ist denn heute nur los mit ihnen ? Sie sind doch sonst fiel mehr bei der Sache.“ Doch Tonks kam gar nicht dazu zu antwortten, weil Lucas wieder schneller war. „Professor Lupin hat es ihr angetan, Professor“, rief er hinterlistig grinsend. Warum mussten sie auch Verteidigung gegen und dunklen Künste und Verwandlungen mit den Slytherins haben?, dachte Tonks sich. „Hör endlich auf so einen Mist zu erzählen, Lucas“, rief sie wütend zurück. „Also Miss Tonks, bitte reißen sie sich zusammen“, verwarnte die Professoren sie.
„Aber sie haben doch gehört, was er gesagt hat“, verteidigte sie sich. „Ja, lass ihn doch reden und versuche dich auf den Unterricht zu konzentrieren.“ Dann fuhr sie fort und ließ Tonks kochend vor Wut auf ihrem Platz sitzen. Nach dem Unterricht gingen sie schnell in den Gemeinschaftsraum, weil sie 20 Minuten Pause hatten und Tini das Gespräch über Lupin fortführen wollte. Kaum waren sie im Schlaafsaal angekommen platzen es schon aus ihr raus. „Du bist in Lupin verliebt“, rief sie glücklich. „Nein“; schrie Tonks sie an. „Ich habe gesagt, dass ihn mag, aber mehr auch nicht verstanden ? Er ist doch viel zu alt für mich!“ Sie hatte die beiden so angeschrien, dass sie es ihr glauben musste.
Und das tat sie auch direkt. „Schade“, gab Tini sich dann unnätürlich schnell geschlagen.
Ein paar Minuten später verließ Dora das Zimmer immer noch wütend und schlenderte nach draußen, weil sie als nächstes Kräuterkunde hatten und es nicht schaden konnte, mal pünktlich zu kommen. Aber auch dieses Mal kam ihr etwas dazwischen. Dieses Mal war es reinzufällig Lupin. Er kam ihr in der Eingangshalle entgegen und Dora grüßte ihn freundlich.
L: „Hallo, Tonks. Was machst du denn hier? Habt ihr nicht Pause?“
T: „Doch, aber...also-“
L: „Wenn du nicht willst musst du es mir nicht sagen.“
T:...
L: „Hast du Stress mit deinen Freundinnen?“
T: „Ach nicht richtig. Sie haben mich nur aufgeregt und ich wollte schon mal raus gehen zu Kräuterkunde und ein Bisschen Zeit für mich haben.“
L: „Oh, dann will ich dich nicht stören.“
T: „Nein, nein. Sie stören nicht. Wirklich!“
L:....
T: „Wenn sie wollen können sie gerne mitkommen.“
L: „Ja gerne.“
So machten sie dann einen Spaziergang um den See und am Waldrand entlang. Sie unterhielten sich viel über Quidditch und die Schule. Bis Tonks dann einfiel, dass sie ja Kräuterkunde hatte, sich fluchtartig verabschiedete und losrannte. Sie kam gerade noch rechtzeitig zum Stundenbeginn und ersparte sich so weiteres Nachsitzen. Seit sie mit Lupin geredet hatte war sie wieder besser drauf und redete auch sofort wieder mit Tini und Annika. Also verlief der Tag eigentlich wie immer, bis es Abend wurde.

Nach dem Abendessen also trafen Piérre und sie sich in der Eingangshalle und gingen zusammen runter zum See. Dort ließen sie sich unter einer schönen Eiche nieder und unterhielten sich:

P: Willst du mir erzählen, was gestern im Zug mit dir los war?
T: Ich mache mir Sorgen, um meine Zukunft. Wie du weißt will ich immer noch Auror werden und meine Eltern konnten sich immer noch nicht mit dem Gedanken anfreunden. Also mein Vater ein Wenig, aber Mum rastet jedes Mal aus, wenn ich das Thema anspreche. Außerdem bin ich nicht gut genug in Zaubertränke und habe ohne meine Eltern niemanden, der mich in irgendeiner Weise unterstützen wird.
P: Ich bin immer für dich da, das weißt du. Ich werde dir so gut ich kann helfen und deine Eltern werden deine Entscheidung irgendwann akzeptieren und dann sind sie auch wieder für dich da.
Das war doch nicht alles. Du hast doch mehr. Vor mir kannst du nichts verheimlichen, Dora.
T: Eigentlich schon.........Also da ist schon noch was. Ich bin verliebt.
P: Das ist doch super. In wen denn ?
T: Naja, das ist das Problem.
P: Oh nein. Nicht Fritz oder?
T: Nein,..(Sie holte tief Luft).....in Lupin.
Piérre schien es dann doch aus der Fassung gebracht zu haben ,aber er versuchte erfolglos sein Entsetzen zu verbergen.
P:Lupin ? Professor Lupin ?
T: Genau der!
P: Also er ist wirklich nett, aber-
T: Viel zu alt ich weiß.
P: Genau. Zu alt und, ich meine das macht ja eigentlich nichts, aber er ist arm wie ne Kirchenmaus.
T:Ob er arm ist oder nicht iss mir völlig egal. Und Alter ist ja eigentlich auch nicht SO schlimm.
P: Wie manns nimmt. Weiß noch jemand außer mir davon ?
T: Nein. Und außer dir soll es auch keiner wissen, OK ?
P: Ja ich sage niemandem etwas. Aber was willst du jetzt machen ? Du kannst doch nicht mit ihm flirten oder ach keine Ahnung.
T: Ich weiß es nicht. Ich versuche erstmal ihn besser kennen zu lernen.
P: Ja, vielleicht ist er in Wirklichkeit ja voll das Arschloch und dann willst du ihn sowieso nicht mehr.

Langsam kamen sie dann zu anderen Themen und nach zwei Stunden, also um 22 Uhr gingen sie zurück zum Schloss und in den Hufflepuff- Gemeinschaftsraum. Da machten sie noch die letzten Hausaufgaben und gingen dann gut gelaunt zu Bett.
Aber wie am Abend zuvor konnte Dora nicht direkt einschlafen und ließ ihren Gedanken freien Lauf: Das war ein verrückter Tag. Nachsitzen bei Lupin, sowas kann aber auch nur mir passieren.
Er war zu gutmütig, dass er bestimmt nicht oft Leute nachsitzen ließ. Aber vielleicht hat er es ja auch nur gemacht um in meiner Nähe zu sein. Gut, jetzt dreht mein Verstand wieder durch. Oh man wie kann ich mich denn ausgerechnet jetzt verlieben? Und dann auch noch in meinen Lehrer. Warum mag ich ihn nur so `? Warum kann ich ihn denn nicht auch hassen ,wie soviele andere Lehrer? Weil ich ihn nicht hassen will, ganz einfach. Aber warum will ich ihn nicht hassen ? Weil er es nicht verdient hat gehasst zu werden. Ja, wahrscheinlich desswegen. Aber vielleicht hat Piérre ja Recht und er hat auch noch eine andere Seite, damit wäre mein Problem ja gelöst oder nicht ?...................

So ging es noch eine Weile, bis sie endlich ihren wohlverdienten Schlaf gekam.
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MoiraLestrange
Drittklässler


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BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder mal toll! Dein schreibstil ist echt klasse 2c6e7e4b.gif
Ich bin schon aufs nachsitzen gespannt und was da so alles passiert... abknutsch.gif


Zitat:
Sie war so in Gedanken, dass sie nicht merkte, dass sie die Klinke verpasste und deswegen geradewegs gegen die Türe lief

Typisch Tonks^^

Freu mich schon aufs nächste Chap essen_2.gif

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SOnnAlE
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Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 863

BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

cooles chap!

kein problem, ich meine, tonks und nachsitzen passt einfach super zusammen, nich??? Laughing

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BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Rüschdüsch!! Very Happy
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SRTfan4-ever
Viertklässler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
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BeitragVerfasst am: 01.10.2008, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitel 3 – Nachsitzen

Dann morgens beim Frühstück. Die drei Freundinnen saßen mit Píerre und Fritz zusammen am Tisch und versuchten zu essen. Was allerdings nicht richtig gelingen wollte, weil es einfach zu lustig war. Fritz konnte nicht aufhören einen Witz nach dem anderen zu reißen und dabei war es egal ob dieser lustig war oder nicht, weil er lachte sowieso und die anderen musste es ihm dann nach tun. Mehrere Lehrer sahen zu ihnen und fragten sich über was die pubertierenden Teenager denn so lachten. Aber Lupins Blick lag nicht auf Fritz, nein er fixierte Tonks und diese erwiderte den Blick. Es fühlte sich so an, als würden sie sich schon immer kennen und wären die besten Freunde, oder sogar mehr. Auch Piérre bemerkte ihren Blickkontakt nach wenigen Minuten und musste grinsen. Sie wären ja schon auf eine total abgedrehte Weise ein richtig süßes Paar, dachte er sich insgeheim, ließ sich aber nichts anmerken. Nach dem Frühstück gingen sie dann zum Unterricht. Heute hatten sie kein Zaubertränke und auch kein Verteidigung gegen die dunklen Künste, weswegen auch nichts besonders Interessantes passierte. Also komme ich sofort zum Abend.

„Herein“, ertönte Lupins Stimme, nachdem Dora an seiner Bürotüre angeklopft hatte. „Hallo, Tonks“, lächelte er. „Hi“, versuchte sie cool zu klingen und setzte sich ihm gegenüber. Auf seinem Tisch stapelten sich zwei hohe Stapel Papier und sie musste sich fragen, wie man nur soviel arbeiten konnte.
„Und was haben sie sich schönes ausgedacht ?“, fragte sie müde und sah ihm ohne das sie es merkte unwiderstehlich in die Augen. WOW, hat der schöne braune Augen. Die passen ja perfekt zu seiner ruhigen, tiefen Stimme. Warum guckt der mich denn so an?, dachte sie sich. Er konnte seinen Blick nicht von ihr wenden und sie ihren nicht von ihm. Nach ein paar Minuten verliebter Blicke antwortete er dann: „Es tut mir Leid, aber mir ist nichts spannendes eingefallen. Du kannst hier 45 Minuten herum sitzen oder die Hausordnung abschreiben. Oder hast du eine bessere Idee?“ „Ich könnte meine Hausaufgaben machen.“ „Meinetwegen. Dann machst du wenigstens etwas sinnvolles“, lächelte er.
Also fing Dora an ihre Sachen auszupacken und begann mit Zaubertränke, weil sie das Schlimmste hinter sich bringen wollte. So saßen sie sich gegenüber und warfen sich ständig verstohlene Blicke zu. Tonks sah auf Remus Unterlagen und verlor fast die Fassung. Er hatte überall Herzchen hin gemalt.
Unwillkürlich musste sie an die erste Unterrichtsstunde bei ihm denken. Sie hatte gefragt, ob er verheiratet sei und jetzt saß er da und malte Herzchen. Das hieß dann wohl nein. Ein breites Grinsen huschte ihr übers Gesicht. Schnell wand sie sich wieder ihrem Zaubertrankaufsatz zu und versuchte vergebens das fast leere Blatt mit sinnvollen Sätzen zu füllen. „Kommst du gut voran ?“, fragte Lupin.
„Na ja.......also nein“, gab sie zu und er bot ihr sofort seine Hilfe an. Er stand auf, nahm seinen Stuhl und setzte sich ganz nah neben sie. Sie konnte seinen Atem und seinen ruhigen Herzschlag hören. Seine Nähe tat so gut. Sie fühlte sich so glücklich, sicher und verstand wie noch nie und wollte dass er für immer bei ihr blieb. Er hatte begonnen ihr Tipps zu geben und sie hörte auch zu ,aber immer wieder sah sie zu seinem Blatt herüber und musste lächeln. „Warum freue ich mich denn?“, dachte sie laut und schon sah sie in das Gesicht eines verwunderten Lupins. „Hab ich das gerade laut gesagt ?“, fragte sie errötend. „Ja. Worüber freust du dich ?“, fragte er gut gelaunt zurück. „Über nichts. Also schon. Ich freue mich, dass sie mir helfen“; antwortete sie sich raus redend und wunderte sich sofort selbst über ihre komische Ausrede. „Gut. Ich freue mich, dass ich dir helfen kann“,grinste er verwirrt. „Also...und hier das ist auch nicht schwer ,wenn man es verstanden hat. Da musst du nur 2 Wurzeln mehr...“, setzte er seinen Vortrag über Zaubertränke fort. „Er weiß echt viel“, dachte Tonks. Dann merkte sie, dass seine Hand auf dem Tisch lag und sie legte ihre neben seine. Wieder sah er zu ihr und lächelte. Nach ein paar Minuten ging sie sogar noch weiter. Sie legte ihren kleinen Finger auf seinen und wartete mit rasendem Herzen auf seine Reaktion. Und diese konnte sie kaum glauben. Er nahm ihre Hand vorsichtig in seine und fuhr fort. Sie sah ihn fragend an und als er nach kurzer Zeit ihren Blick bemerkte fragte:“Was ist denn ?Hörst du mir überhaupt zu ?“ „Nein, also doch ja ich höre ihnen zu. Aber bitte seinen sie mir nicht böse. Ich glaube ich bin zu müde für Hausaufgaben.“ „Na dann hören wir besser auf. Wenn du wieder Schwierigkeiten hast, kannst du immer gerne zu mir kommen. Noch zehn Minuten, dann kannst du gehen.“ Tonks nickte, er ließ ihre Hand los und setzte sich wieder auf siene Seite des Tisches. „Ich schlage vor du wartest einfach noch die zehn Minuten.“ „Ja ist gut. Ich sehe ihnen gerne bei der Arbeit zu“, grinste sie frech und er erwiderte ihren Blick. Er fing wieder an Arbeiten zu korrigieren und sie sah ihm verliebt zu. Schnell waren die zehn Minuten vergangen und sie machte sich wieder auf den Weg in den Gemeinschaftsraum. „Gute Nacht, Professor. Bis Morgen.“
„Ja Tonks. Schlaf gut.“
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MoiraLestrange
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BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, voll süß, wie er ihre Hand nimmt! Hätt nich gedacht, dass er des von sich aus macht...
So schnell, wie des bei denen zwei voran geht, bin mich schon aufs nächste chap gespannt Very Happy

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BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

total herzig süß geschrieben!
echt tolles chap!
mach schnell weiter!
du hast mir meinen Geburtstag versüßt!^^ Surprised Very Happy Crying or Very sad Confused Shocked Rolling Eyes

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BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, happybday.gif
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BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt, SonnAie, Herzlichen Glückwunsch 2c6e7e4b.gif 2c6e7e4b.gif 2c6e7e4b.gif happybday.gif happybday.gif alles gute. ich hoffe du feierst schön.


PS:danke leute, für die lieben chaps
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ich eben^^
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BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

schöne ff Smile
und nebenbei noch ein happybday.gif hotjump.gif 2c6e7e4b.gif party.gif an SOnnAIE Exclamation
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BeitragVerfasst am: 05.10.2008, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

danke danke! leider hab ich jetzt ein bissl kopfweh vor lauter feiern! das ist schei*e Laughing Laughing

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MoiraLestrange
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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Bis du verheiratet bist, is es schon wieder vorbei^^ (<=doofer mami-spruch xD)

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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitel 4 – Der neue Schüler

„Guten Morgen Tini, wach auf. Es ist ein wunderschöner Tag, da kannst du nicht solange schlafen“, rief Tonks glücklich und rüttelte ihre Freundin wach. Danach rannte sie zu Annika und auch sie wurde nicht verschont. Dora rannte kreuz und quer durchs Zimmer und pfiff, sang und lachte alles wach.
Die Geschehnisse des letzten Abends hatten sie immer noch nicht richtig glauben können und sie hatte sogar von Lupin geträumt. Noch dazu kam, dass sie Mittwochs, also heute immer eine Doppelstunde Verteidigung gegen die dunklen Künste hatte und somit ganze 90 Minuten in seiner Nähe sein konnte. „ooooooohhhhh, Tonks was ist denn mit dir los ?Warum bist du denn so gut drauf?Es ist 6 Uhr morgen“,meckerte Tini. „Ich bin ein glücklicher Mensch, wenn du das meinst“, trällerte sie und fing an zu singen. „Ja,ja iss klar. Dann sei woanders glücklich und teil dein Glück mit anderen Leuten,weil ich noch 20 Minuten schlafen will. Tschüss“, schrie Tini jetzt, aber Tonks hörte ihr gar nicht zu, bis auch Annika sich meckernd einschaltete und sie es schafften Dora in den Gemeinschaftsraum zu schreien.
Stöhnend drehten sich die Freundinnen wieder um und schliefen weiter, während Tonks die Jungs vom Gemeinschaftsraum aus wach sang. Als sie ihre Sachen zusammengesucht hatte rannte sie ins Bad und putzte sich die Zähne und machte sich die Haare. Danach ging es wieder ins Zimmer,wo sie schnell die Schuhe anzog, ihren Rucksack über warf und sich schnellen Schrittes auf den Weg in die große Halle machte. Es waren nur sehr wenige Leute schon wach, weil es erst sechs Uhr war und die meisten, zu denen sie normaler Weise auch gehörte, wenn nicht sogar zu den Langschläfern,lieber bis sieben warteten und hektisch zum Frühstück rannten. „Vielleicht ist Lupin ja auch schon wach“, dachte sie hoffnungsvolle und beschleunigte ihre Schritte noch ein Wenig. Pfeifend sprang sie die Treppen runter und schwang sich in der großen Halle auf einen der vielen freien Plätze am Hufflepufftisch. Zu ihrer Enttäuschung war Lupin noch nicht da und sie fing gemächlich an zu frühstücken. Es war das erst Mal, dass sie alleine aß und sie merkte das es wirklich gewöhnungsbedürftig sein musste Frühaufsteher zu sein. Ein paar Plätze weiter saß Martin der Klassenstreber und nach kurzer Zeit des Nachdenkens erhob sie sich und setzte sich neben ihn. Er sah sie fragend an und sie fragte: „Macht es dir etwas aus, wenn ich hier sitze ?“ „Neee“, murmelte er genervt und wand sich wieder seinem Essen zu. Aber Tonks wollte ihn zum Reden bringen und gab sich so schnell nicht geschlagen. Sie hielt ihm die Hand hin und stellte sich fröhlich vor: „Hi, ich bin Tonks.“ „Schön für dich“, meinte Martin nur und aß weiter. „Hallo, hab ich dir irgendwas getan ?“, meckert sie ihn an. „Nein, lass mich einfach essen.“ „Du Arsch!Kein Wunder,dass du keine Freunde hast“, schrie sie und stand auf. Das hatte gesessen. Er sah total perplex zu ihr hoch, sie warf ihm einen bösen Blick zu und ging in Richtung Tür. Kaum hatte sie diese erreicht kam ihr Lupin entgegen und ihre Stimmung bessere sich wieder. Leider hatte er ihren Spruch vorhin mitbekommen und hielt sie an. „Warum hast du Martin denn so angeschrien? Er hat dir doch gar nichts getan.“ „Oh doch. Ich werde nie wieder versuchen nett zu sein“, entgegnete sie. „Bitte verstehen sie mich nicht falsch, aber so unfreundlich wie der ist, hat er einfach nichts besseres verdient.“ Er musste grinsen und zwinkerte ihr zu, als wollte er sagen „Gut gemacht“.
„Bis nachher.“ „Ja, bis später“, verabschiedete sie sich von ihm und ging zurück in den Gemeinschaftsraum, wo sie auch schon Tini, Annika und Piérre traf. Die drei hatten sich doch ungewöhnlich früh aus dem Bett gequält und kam ihr gerade entgegen. „Hey Tonks. Du bist ja schon wieder zurück“; wunderte Tini sich. „Und du bist noch besser gelaunt als heute morgen“; setzte Annika warnend hinzu. Auch Piérre konnte sich ein ironisches „Ja, wie schön“ nicht verkneifen. Ein kurzes Schweigen trat ein, bevor sie alle laut los lachten. Jetzt waren auch die anderen gut gelaunt UND wach. Dora schloss sich ihnen an und sie gingen zusammen in die Große Halle. Auch Tonks konnte sich dazu durchringen noch etwas zu essen, weil ihr erstes Frühstück ja nicht besonders gut gewesen war. Lachend erzählte sie den anderen von ihrem Morgenerlebnis. Martin hörte wütend zu, wie Tonks und Co. Sich über ihn lustig machten und musste verstellen, das er sich wirklich nicht sonderlich nett verhalten hatte. Als die vier Freunde fertig gegessen hatten und gerade lachend durch die Gänge gingen, kamen ihnen Leon und Fritz ungekämmt, verschlafen und hektisch entgegen gerannt. „Verschlafen, Mann“, antworteten sie schreiend auf Piérre's Frage, wo sie denn blieben. Plötzlich hörte Tonks, wie jemand ihren Namen rief und drehte sich um. Es war Martin, der auf sie zu gerannt kam.
„Zum Glück habe ich dich noch bekommen“; meinte er außer Atem. „Was willst du denn ?“
„Ich wollte mich bei dir entschuldigen, weil ich heute Morgen so unfreundlich war. Also Entschuldigung“, lächelte er. „Ja. Ist schon OK. Bis du neu hier?“, fragte sie. „Ja. Ich war vorher in Durmstrang ,aber habe mich dort nicht sehr wohlgefühlt, deshalb habe ich nach Hogwarts gewechselt. Leider verlaufe ich mich noch voll oft“, gestand er errötend. „ Was hast du denn jetzt ?“ „Kräuterkunde.“ „Super. Ich auch, dann können wir zusammen gehen und du brauchst dich nicht zu verlaufen.“ Das taten sie dann auch und unterhielten sich auf dem Weg zu den Gewächshäusern ausgelassen. Dora merkte das Martin gar nicht so schlimm war und hatte schnell einen neuen Freund gewonnen, dem sie vielleicht noch viel verdanken würde. Sie hatten tatsächlich zusammen Unterricht und Tonks stellte Martin den Anderen vor. Auch mit ihnen verstand er sich gut und so hatte sich ihre Clique um eine Person vergrößert. Der Rest des Tages verlief wie immer eigentlich.
-Sprout erzählte ihnen sehr, sehr, sehr viel über langweilige Pflanzen,
-Tonks befolgte ihre Anweisungen nicht richtig, weil sie mit jemandem redete,
-Deshalb wurde sie gebissen,gestochen oder geschlagen,
-Dann musste sie Madam Pompfrey einen kurzen Besuch abstatten,
-Und weiter ging es in die Kerker zu Snapes Zaubertrankunterricht.
Gelangweilt schleppten sie sich also hinunter in die kalten, stinkenden Kerker, um sich eine weitere Stunde ihres Lebens von Snape aufziehen zu lassen.
Bis zum Mittagessen passierte dann nichts besonderes mehr, aber auf dem Weg in die große Halle erzählte Martin seinen Freunden mehr über seinen Schulwechsel.
„Heute ist mein erster Tag, weil meine Reise etwas umständlich war verpasste ich leider die ersten zwei Schultage.“ „Deshalb, habe ich dich auch noch nie hier gesehen“, meinte Piérre ausgelassen und setzte sich an den gedeckten Hufflepufftisch. „Ist doch super, dass du ganze zwei Tage verpasst hast“, grinste Tini ihn glücklich an. (Sie hatte ein neues Opfer in ihm gefunden.) „Nein, ich muss diese Woche alles nachholen und die meisten Lehrer sehen sich dazu verpflichtete mir dabei zu helfen. Heute Abend muss ich zu Sprout und danach zu McGonagall. Wann soll ich denn meine Hausaufgaben noch machen?“, jammerte er verzweifelt. „Wir helfen dir schon, irgendwie schaffst du das“, versucht Annika ihn aufzumuntern. „Danke“, kam noch knapp zurück, bevor Martin sich seinem Essen widmete.
Als sie alle satt waren standen sie auf und machten sich auf den Weg zu Lupin's Klassenzimmer.
Leider war Dora wieder so in ein Gespräch mit Piérre vertieft, dass sie nicht merkte, wie sie gegen eine offene Tür rannte. „Shit“,schrie sie die Tür an und trat gegen diese. „Immer passiert mir Sonne scheiße.“ Genau in dem Moment kam Lupin an ihnen vorbei. „Oh, Tonks. Was du dir weh getan?“,fragte er besorgt, jedoch leicht grinsend. „Das ist nicht lustig“, stöhnte sie. „Und ja es geht wieder ist ja sowieso Gewohnheit.“ „Na dann. Bis nachher“, meinte er immer noch belustigt, da sich Tonks Haare feuerrot gefärbt hatten und auch ihr Gesicht in diesem Moment keine andere Farbe kannte und ging.
Fritz, der eben mit Leon zu ihnen gestoßen was konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und fing sich mehrere vernichtende Blicke vor der Rothaarigen ein. Nach wenigen Minuten folgten sie Lupin zu Verteidigung gegen die dunklen Künste. Die Stunde verlief wie gewöhnlich:
Tonks meldete sich fast immer, wurde oft dran genommen und antwortete immer richtig.
Lupin lächelte sie öfters an und lobte sie, als er ihr ihren Aufsatz zurück gab.

Und da klingelte es auch schon wieder. Alle packten ihre Taschen und wollten verschwinden, da rief Lupin Dora noch einmal zurück und sie ging nach vorne zu seinem Pult. „Ich wollte mich für vorhin bei dir entschuldigen“, sagte er und sah ihr tief in die Augen. „Ach das war wirklich nicht schlimm. Vergessen sie's“, brachte sie verwundert hervor. „ Und ich wollte dich bitten heute Abend in mein Büro zu kommen“,meinte er und fuhr fort seine Tasche zu packen. „Ja, aber..-“, begann sie und sah ihn fragend an.
„Ich habe ein Problem mit einem Schüler und könnte deine Hilfe sehr gut gebrauchen, wenn es dir nichts ausmacht.“
„Nein, ist schon in Ordnung. Sie haben mir ja auch bei meinem Zaubertrankaufsatz geholfen. Dann wären wir dann ja quitt“, lächelte sie. „OK. Dann sehen wir uns heute Abend“, verabschiedete sie sich und folgte den Anderen.


Zuletzt bearbeitet von SRTfan4-ever am 30.10.2008, 17:33, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

ui, schnell weiter!^^

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BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Die FF is einfach toll=)
Klar, dass Tonks schon wieder gegen die Tür rennt Wall.gif wie sollte es auch anders sein...tpisch^^
Freu mich schon auf den Abend Wink

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Teddy
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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Tolle FF
bitte gaaaanz schnell weiter!!! Very Happy

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SRTfan4-ever
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BeitragVerfasst am: 08.11.2008, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Leute danke für die lieben Kommis.
Ich hoffe das nächste Chap ist mirgelungen ...viel Spaß:
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Kapitel 5 – Das Problemkind

'Also jetzt noch Wahrsagen, dann Hausaufgaben im Gemeinschaftsraum und dann zu Lupin“, vollendete Tonks ihren Tagesplan im Kopf. Doch es kam alles anders als geplant. Nach Wahrsagen stolperte sie die Treppe herunter und flog hin. Sie wollte nicht in den Krankenflügel,aber da sie nicht auftreten konnte schleppten Fritz und Anni sie trotzdem hin. Nach 2 Stunden durfte sie dann endlich gehen. Um sechs Uhr also machte sie sich ohne gemachte Hausaufgaben zu Lupin. Als sie eintrat lächelte er ihr liebevoll zu und bat sie sich zu setzten. Da saßen sie sich also gegenüber und warteten das der andere etwas sagte, bis Remus dies dann auch tat. „Also wie schon erwähnt gibt es ein paar Probleme mit einem Schüler. Er ist neu hier und hat große Lücken in Verteidigung, weil es diese Fach, wie du weißt in Durmstrang nicht gibt. Ohne Hilfe wird er den Abschluss nicht schaffen. Leider werde ich nicht immer Zeit haben ihm Nachhilfe zu geben und da habe ich gedacht du könntest vielleicht einspringen“, lächelte er verschmitzt. Sie öffnete gerade den Mund, da setzte er hinzu: „Natürlich nur wenn du willst, aber du würdest mir und Martin wirklich sehr helfen.“ „Haben sie eben Martin gesagt ? Der Martin ?“, fragte sie nach. „Ehm ja. Der von heute Morgen.“ „Aber ich weiß doch gar nicht was ich ihm zeigen soll. Professor ich würde ihnen und Martin gerne helfen, aber ich glaube nicht das ich die Richtige dafür bin“,meinte sie traurig. „Doch Tonks. Wenn du nicht die Richtige bist, dann keiner. D