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Im dunkeln der Nacht Vampir FF
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 08:38 Titel: Im dunkeln der Nacht Vampir FF |
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Severus Snape, Bellatrix Black, Remus Lupin und Minister Fuge standen, in mitten eines völlig zerstörten Schlafzimmer eines Hauses, in London. Das Bild was sich den vieren bot, war einfach grauenhaft, eine völlig verkohlte Leiche lag am Boden und daneben, lagen die Leichen eines unbekannten Mannes und die des dunkeln Lords. Bellatrix hielt sich die Hand vor den Mund, es stank bestialisch und es war kein schöner Anblick.
Plötzlich vernimmt Severus ein leises Wimmern, in mitten dem Haufen alter Handtücher wahr, er geht auf sie zu, nimmt sie vorsichtig weg und schaut in zwei kleine, braune, verängstigte Augen, eines kleinen Mädchens. Es zitterte am ganzen Körper und es war, von oben bis unten voll mit Blut verklebt. Er nahm das kleine Mädchen, das nicht älter als 9 Monate war, auf den Arm und schaute Fuge besorgt an.
Bellatrix stiegen bei dem Anblick des Kindes, Tränen in die Augen, sie hatte Mitleid mit dem armen kleinen Ding, das nun ganz allein war und keinen mehr hatte. Fuge beschloss, dass die Kleine bei Severus und Bellatrix bleiben konnte, da die beiden ihr eine intakte Familie bieten konnten. Remus untersuchte derweil den toten Körper von Lord Voldemort der völlig blutleer erschien. Nicht der Todesfluch brachte ihn um, nein vielmehr verblutete er, doch keiner konnte sich darauf einen Reim machen. Erst später sollte herauskommen, dass er an einem kleinen Biss, unterhalb der Schlagader verblutet war. Remus und ein paar andre brachten die Leichen weg, Severus fing an die wenigen Sachen, die dem kleinen Mädchen noch geblieben waren zu packen, darunter befand sich auch das Bild ihres Vaters. Ein Bild der Mutter, hat er nicht gefunden, es schien so ,als hätte es von der Mutter nie eines gegeben. |
Zuletzt bearbeitet von redbuffy am 27.03.2008, 09:48, insgesamt einmal bearbeitet |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 08:39 Titel: Amalia |
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Nach einigen Tagen des Wartens, hatten die Gerichtsmediziner die Ergebnisse über Voldemorts Tod und dem Tod der Eltern des kleinen Mädchens, wo allerdings noch immer der Name unbekannt war, da fast alle Unterlagen vernichtet waren. Man stellte fest, das Voldemort erst die Frau, dann den Mann getötete hatte und dann wollte er das Kind töten, doch dabei wurde er selbst getötet, von einem Blutsauger, doch niemand konnte sich einen Reim draus machen, wo der herkommen sollte. Man stellte auch fest, das die Mutter des kleinen Mädchens auch unter völliger Blutarmut starb, doch erschreckend war, das dies vor über 200 Jahren passierte und sie somit ein Blutsauger war, das erklärte natürlich auch die fast verbrannte Leiche und den vielen, nicht vorhandenen Bilder der Frau.
Severus zauberte aus der alten Abstellkammer ein wunderschön, hell gestaltetes Kinderzimmer, mit gelben Tappten und Teddybären. Das Kinderbettchen besaß ein rosa Himmel und auch die Bettsachen waren in rosa gehalten, in mitten des Zimmers lag ein bunter Spieleteppich und auch sonst fehlte es an nichts, für das kleine Mädchen. Doch eine kleine Sache fehlte doch und zwar der Name, solange wie Fudge nichts herausbekam, beschloss Bellatrix die kleine „Amalia“ zu nennen.
Die Kleine war einfach nur zuckersüß und herzallerliebst anzusehen, sie hatte braunes gelocktes Haar und wunderschöne braune Augen und eine süße Stubsnase. Sie war sehr anhänglich, wich Bella keine Sekunde von den Färsen und wollte immer und immer schmusen, sehr zur Freude von Bella, da diese selber keine Kinder bekommen konnte, aber nun doch eine Mami sein konnte. Sie nahm die Kleine sehr oft auf den Arm, trug sie durch das Haus, las ihr Geschichten vor und kuschelte einfach nur mit ihr, es war eine wunderschöne Zeit für Bella und auch Sev, gefiel das neue Glück in seiner kleinen Familie. Er und Bella, würden schon in 3 Tagen heiraten und dann konnten sie, die kleine Amalia endlich richtig adoptieren und ihr gute Eltern sein. Ja auch Sev liebte dieses Kind von Anfang an und er wollte sie auf gar keinen Fall mehr her geben, komme was wolle.
Bellatrix saß mit der Kleinen in der Küche und fütterte sie mit Grießbrei, was ihr auch sichtlich schmeckte, sie schmatze wie ein kleines Ferkel und sah im Gesicht aus, wie ein kleiner Dreckspatz, Sev musste grinsen, als er die Kleine da sitzen sah, in ihrem Hochstühlchen, sah sie aus wie eine kleine süße Prinzessin. Die Kleine war ein richtiger Sonnenschein, wenn sie lachte, ging einem das Herz auf, wenn sie weinte rannten alle beide zu ihr und wollten sie trösten und wenn sie puppte, mussten alle lachen und es stank immer fürchterlich nach Kohl. Auch wenn sie mit der Kleinen spielten, kam große Freude auf, Sev genoss es die Kleine in die Luft zu werfen, um sie dann wieder lachend und quietschend vor Freude auffing. Bellatrix spielte ein paar ruhigere Spiele mit Amy, wie sie sie immer liebevoll nannte, die beiden spielten sehr oft Hoppe Hoppe Reiter und auch das, gefiel der Kleinen, sie schein glücklich zu sein, man sah dem Kind nicht an, das es erst vor wenigen Tagen seine leiblichen Eltern verloren hatte.
Gegen halb acht abends, brachten die beiden die Kleine dann in ihr Bettchen, dort las ihr Bellatrix immer eine Gutenacht Geschichte vor, gab ihr einen Kuss und machte das kleine Nachtlicht an. Zufrieden und satt schlief die kleine dann ein und träumte von neuen Abenteuern, doch halt was war das? Aus ihrem Mund ragte ein spitzer Eckzahn oder täuschte man sich nur und es war ein Rest Grießbrei, der aus dem Mund lief? |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 12:01 Titel: Hochzeitsglocken |
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Endlich war es soweit, endlich würden sich Severus und Bellatrix das Jawort geben und in den heiligen Stand der Ehe treten. Bella war den halben morgen damit beschäftigt sich und Amalia hübsch herzurichten, beide sollten einfach bezaubernd aussehen, wenn sie nachher Blumen streuten und vor den Altar traten. Auch Severus stand vor dem Spiegel, musterte sich und schaute immer wieder Remus und Lucius fragend an, wobei die beiden damit beschäftigt waren, ihre Schleifen ordnungsgemäß zu binden.
Später kamen James und Lilly mit dem kleinen Harry vorbei, James verschwand gleich zu Sev und Lilly erblickte die kleine Amalia, die ganz gebannt auf Harry schaute. Sie glotze ihn regelrecht an, doch sie schaute nicht auf sein Gesicht oder seine Haare, nein Amy schaute auf seinen Hals und schnatze sich dabei über die Lippen.
„Hey was bist du denn für eine kleine süße Maus“? fragte Lilly und beugte sich hinab zu Amy, die sie mit großen Augen anschaute.
Narzissa kam auf Lilly zu, nahm sie in die Arme und erklärte ihr wer Amalia sei, Lilly strahlte vor Freude, sie freute sich von ganzem Herzen, das Bella nun endlich eine Tochter hatte, auch wenn es nicht ihre leibliche war. Lilly nahm den kleinen Harry an die Hand und trug Amy auf dem Arm, in Bellas Zimmer, wo diese in einem wunderschönen weißen Brautkleid aus Spitze und Seide stand, als sie Lilly erspähte, lächelte sie und kam eilig auf diese zu, um sie in ihre Arme zu schließen.
„Bella deine Kleine ist wirklich entzückend und herzallerliebst“ säuselte Lilly und schaute in Amys Richtung, die Kleine war gerade dabei, ihrem Sohn die Schuhe zu klauen.
„Oja sie ist wirklich ein kleiner Goldschatz und sie hat sogar schon 2 Zähne, das komische ist nur, das es ausgerechnet die oberen Eckzähne sind“ sagte Bella besorgt und blickte ihre Tochter an, die anfing an Harrys Schuh zu knabbern.
„Nein Amyschatz, du kannst doch nicht Harrys Schuhe essen, Engelchen die schmecken doch nicht“ lachte Bella und nahm ihr den Schuh ab und zog diesen Harry wieder an seinen Fuß.
Durch das laute Gelächter der Frauen, wurden die 6 jährige Tonks und ihr 1 Jähriger Cousin Draco aufmerksam und schauten nach, was denn so lustig sei. Draco erblickte Harry, ging auf ihn zu und warf ihn einfach um, Amalia fing an zu weinen, sie hatte Harry von Anfang an gern und verstand nicht, warum ihr Cousin so gemein zu ihm war.
„Daco öse,arry üüß“ brabbelte Amy und versuchte dabei Harry ein Kuss aufzuzwingen, dieser wehrte sich jedoch heftig und so passierte es, das Amy böse wurde und Harry in die Hand biss, sofort fing es an zu bluten, Amy die das sah, leckte sich hungrig über die Lippen.
„Amalia du kannst doch Harry nicht einfach beißen“ sagte Bella im ruhigen dennoch bestimmten Ton, sie sah dabei ihre Tochter ernst an, diese fing nun noch lauter an zu weinen und nuschelte: „unger ab“.
James der die beiden Kinder weinen hörte, kam herüber und fragte besorgt nach, was denn los sei, warum die Kinder weinten und warum sich keiner um sie kümmerte.
„Papa, ädchen beis hab aua“ sagte der kleine Harry und zeigte James seine Hand.
„Ach herrje, Lilly schau dir das mal an bitte! Das sieht nicht gut aus, was Harry da an der Hand hat“ sagte James besorgt und begutachtete den kleinen Biss auf Harrys Hand, der langsam blau anlief und dick wurde.
Bellatrix und Lilly beugten sich über Harry und schauten die Hand an, James beschloss die Hand Sev zu zeigen, damit er sie mit einem Zaubertrank heilen konnte, da er ein Meister auf diesem Gebiet war. James schnappte sich Harry und eilte nach drüben, riss Sev aus seinen Gedanken und bot ihm den furchtbaren Anblick der kleinen Hand von Harry, der noch immer Schmerzen hatte und „aua aua“ rief.
Severus nahm einen seiner Zaubertränke, träufelte ein paar Tropfen auf die Wunde und diese verschwand im selben Augenblick .Dann mussten sich alle eilig zur Kirche begeben, da durch diesen kleinen Zwischenfall, wertvolle Zeit verloren ging. Sev fuhr mit James, Sirius und Remus, Lilly mit Tonks, Harry und Draco und Bella fuhr mit Narzissa und Amalia zur Kirche.
Die krache war wunderschön, mit weißen Lilien und rosa Rosen geschmückt, der Altar glänze mit weißen hohen Kerzen und der Teppich leuchtete im zarten Rot. Severus stand mit seinen Trauzeugen James und Sirius am Altar und wartete gespannt auf seine wunderschöne Bella, die von Harry, Dracos und Amalia blumenstreuend zum Altar geführt wurde, an ihrer rechten Seite lief ihre Schwester Narzissa und links von ihr war Lilly, die ebenfalls Trauzeugin waren. Die restlichen Verwandten, wie Tonks ihre Eltern und noch weitere Freunde des Paares, saßen auf den Bänken und warteten auf die Zeremonie und den Pfarr, der wenige Augenblicke später ,vor den Altar trat und die Hochzeitsmusik erklingen ließ.
Severus verschlug es fast die Sprache als er seine Bella in dem wunderschönen Kleid sah, sie trat neben ihn und die Trauung konnte beginnen, der Pfarrer las zuerst eine Predigt ,man sang Lieder und dann kam die Frage aller Fragen.
„Severus Snape ich frage sie, sind Sie hierher gekommen, um nach reiflicher Überlegung, aus freiem Entschluss mit ihrer braut Bellatrix Black den Bund der Ehe zu schließen?“
„Ja“ antwortete Severus stolz.
„Wollen Sie ihre Frau lieben und achten und ihr die Treue halten alle Tage ihres Lebens, bis der Tod sie scheidet?“
„Ja das will ich“ sagte Severus knapp.
Bellatrix Black ich frage sie, sind Sie hierher gekommen, um nach reiflicher Überlegung, aus freiem Entschluss mit ihrem Bräutigam Severus Snape den Bund der Ehe zu schließen?“
„Ja“ sagte Bella lächelnd.
„Wollen Sie diesen Mann lieben und achten und ihm die Treue halten alle Tage ihres Lebens, bis der Tod sie scheidet?“
„Ja auch das will ich“ grinste Bella.
„Seid Ihr bereit, die Kinder, die Gott euch schenken will, anzunehmen und sie im Geiste Christi und seiner Kirche zu erziehen?“
„Ja“ sagten beide.
Im Anschluss segnete der Pfarrer, die Ringe der beiden.
„Da Sie also beide zu einer christlichen Ehe entschlossen sind, so schließen sie jetzt vor Gott und der Kirche den Bund der Ehe, indem sie das Vermählungswort sprechen. Dann stecken sie einander den Ring der Treue an.“
„Bellatrix Black, ich nehme dich als meine Frau und verspreche dir die Treue in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit. Ich will dich lieben, achten und ehren, solange ich lebe.“
Dann steckte er ihr den goldenen Ring an ihren schlanken Ringfinger und fuhr fort.
„Trage diesen Ring als Zeichen der Liebe und Treue. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
„Severus Snape, ich nehme dich als meinen Mann und verspreche dir die Treue in guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit. Ich will dich lieben, achten und ehren, solange ich lebe.“
Auch Bella steckte Sev den Ring an den Finger und redete weiter.
„Trage diesen Ring als Zeichen der Liebe und Treue. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
„Kraft meines Amtes, erkläre ich sie beide, für Mann und Frau, sie dürfen die Braut jetzt küssen.“
Severus zog Bella an sich und küsste sie voller Leidenschaft und Hingabe, die Menge tobte und freute sich für das junge glückliche Paar. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 13:05 Titel: Muggel lügen doch alle |
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Es war mitten in der Nacht, als Amalia Hunger bekam, doch sie hatte keinen Hunger auf Milch, nein es dürstete sie nach frischem Blut. Sie war wie ihre Mutter ein Vampir, doch ihr Vater war ein Mensch, so kam es, das Amy tagsüber raus konnte, ohne dabei Gefahr zu laufen eine Verbrennung zu bekommen. Es war nun schon die 3 Nacht hintereinander, das Amy Hunger hatte und Bella nicht verstand warum sie Nachts immer noch Hunger hatte, obwohl sie tagsüber genug aß, sie ahnte ja nicht ,was da in dem Kinderbettchen schlummerte und was es noch für Dinge passieren würden.
„Och Amy hast du wieder Hunger? Ich verstehe es nicht, du hast doch heute 3-mal gegessen und deine Milch hast du auch bekommen. Naja was soll es, geb dir eben noch mal deine Milch“ sagte Bella müde , gab Amy die Flasche und ging wieder nach drüben zum schlafen.
Amy wollte die Flasche nicht, sie flog im hohen Bogen wieder aus dem Bett, dann lenkte der Kater von Sev, seine Aufmerksamkeit auf Amy. Sie krabbelte aus dem Bett, auf den noch ahnungslosen Kater zu, packte diesen und biss zu, bis das warme Blut ihre Lippen benetzte und sie anfing, genüsslich den Kater auszusaugen. Sie ließ das tote Tier liegen und schlief neben dem Bettchen, satt und zufrieden wieder ein.
Als Bellatrix am nächsten morgen das Kinderzimmer betrat, stockte ihr der Atem, ihr kleine Tochter lag neben dem toten und starren Kater Gustav, der eine kleine Bisswunde am Hals aufwies, Bella dachte natürlich es sei eine Fledermaus gewesen, da das Fenster auf Kipp stand. Sie nahm Amy schnell weg von der Katze, rief Severus, der sofort herbeieilte und das tote Tier im Garten vergrub. Leider sollte dies nicht das letzte mal gewesen sein, das Amy sich an einem Tier verging, in den nächsten Nächten schlich sie sich immer wieder in die Familiengruft, um ihren Blutdurst an Ratten zu stillen.
Severus wunderte sich mehr und mehr, das er seine Tochter immer wieder schlafend in der Familiengruft vorfand und dann all diese toten Ratten vorfand. Natürlich dachten die beiden, das Amy vielleicht schlafwandeln würde und nicht wusste was sie tat, das sie ein Vampir war ,ahnten sie noch immer nicht, auch nicht als Amy zusammen mit Harry und Draco in den Kindergarten kam.
Dort wurde ihr Verhalten immer auffälliger, die Erzieherin der Kita weigerte sich Amy auf den Arm zu nehmen, wenn diese weinte, zu oft sollte Amy angeblich versucht haben zuzubeißen. Auch Draco und Harry verschonte sie nicht, immer wieder versuchte sie, wenn einer der beiden sich verletzte, das Blut abzulecken, Harry war nur noch angewidert und Draco verstand nicht, was mit seiner Cousine los war. Amy weinte sehr viel im Kindergarten, das lag einfach daran das sie Hunger hatte, nicht auf Leberwurst oder so, nein sie wollte Blut, wann immer sich ein Kind verletzte war Amy die erste die zur Stelle war, nicht weil sie helfen wollte, nein sie wollte ganz einfach nur ihren Blutdurst stillen.
Amy versuchte auch immer wieder den armen Harry zu knuddeln, doch das gefiel ihm nicht, er fing an Amy zu schupsen und zu treten, was Amy nur noch mehr anstachelte, sie hängte sich regelrecht an seine Fersen und versuchte es immer wieder, bis Harry irgendwann einmal der Geduldsfaden riss. Harry saß da, schaute Amalia böse an und diese flog ihm hohen Bogen durch den gesamten Kindergarten, keiner wusste, das Harry ein Zauberer war, auch nicht Draco oder Amy, die Eltern der Kleinen waren sich fast sicher, das man im Alter von 3 Jahren noch nicht zaubern könnte, doch hier hatten wir den Beweis, das es auch schon mit 3 Jahren losgehen konnte.
Amalia schrie wie am Spieß, als sie auf dem Boden aufschlug, Draco war entsetzt über das Handeln von Harry und zeigte ihm das auch sehr deutlich.
„Du pinnst wohl, Amy hat wegen dir Aua“ schniefte Draco und trat Harry in den Bauch.
Harry hielt sich den Bauch, er fing an zu weinen, Draco drehte sich einfach um und ließ ihn stehen, er wollte jetzt nur noch zu seiner Cousine die niemand trösten wollte, das sie immer wieder beißen wollte, doch Draco war das egal, er spielte gern den Retter in der Not. Amy ließ sich trösten, schluchzte in Dracos Armen und sagte immer wieder, das Harry das doch nicht wollte, doch Draco war da andrer Meinung, er wollte alles seinem Papa sagen, in der Hoffnung, das Harry mal so richtig den heitern voll bekam.
Nach dem kleinen Zwischenfall war der Kindergarten auch schon aus und die Erzieherin war froh, das die Kinder nach Hause gingen, es war einfach zu viel heute und sie wollte die kleine Amy auf jeden Fall aus dem Kindergarten haben, koste es was es wolle. So ein böses Mädchen hatte sie noch nie in ihrem Leben gesehen. Als Draco und Amy von Narzissa abgeholt wurden, tobte ein kleiner Konflikt zwischen Tante und Erzieherin, Zissi war entsetzt von der Dame, die unbedingt ihre Nichte loswerden wollte, sie verstand es einfach nicht, das Amy so böse sein sollte und jeden beißen wollte.
„Gute Frau, jetzt hören sie mir mal zu ja! Meine Nichte spielt jeden tag mit meinem Sohn und mit ihrer älteren Cousine Dora, da sind derartige Vorfälle, wie sie e hier beschrieben haben, nie vorgekommen. Ich verbitte mir solche Lügen über meine Nichte, haben sie verstanden?“ brüllte Zissi, drehte sich um und ging mit den beiden Kindern zum Auto.
Die Erzieherin konnte es nicht fassen, das diese Frau so leichtgläubig und stur war, warum verstand sie nicht das die kleine Amy eine Gefahr darstellte?
Zissi kam nach wenigen Minuten wutentbrannt nach Hause, sie kochte regelrecht, als sie von ihrer Schwester in Empfang genommen wurde. Sie schickte die beiden Kinder nach oben zu Tonks, um dann mit Bella über den Vorfall zu sprechen, Zissi war sich sicher, das auch ihre Schwester nicht begeistert sein würde.
„Zissi was ist los? Du kochst ja gerade zu, außer dir vor Wut“ sagte Bella im sanften Ton und setzt sich auf die Couch.
„Du kannst dir nicht vorstellen, was diese unverschämte Person von Erzieherin, über deine kleine Amy gesagt hat und noch dazu ist diese blöde Kuh auch noch ein Muggel“ schnauzte Narzissa und setzte sich neben ihre Schwester.
„Jetzt beruhige dich doch erst mal und sage mir was vorgefallen ist, damit ich deine Wut auch nachvollziehen kann“ meinte Bella und Schank sich Tee ein.
„Dieser Muggel behauptet doch tatsächlich, das Amy alles und jeden beißen wollte, sogar Harry. Ach ja er schleuderte heute Amy durch den Kindergarten mit Hilfe von Magie, soviel zu unserer Theorie, dass man mit 3 noch nicht zaubern kann“ meinte Zissi und nippte an ihrer Tasse.
„Harry hat was getan? Warum tut er das? Ich meine dann muss doch irgendetwas vorgefallen sein, das es überhaupt soweit kommen konnte. Von nichts kommt bekanntlich nichts, oder Zissi?“ sagte Bella und stand auf um nach Amalia zusehen, die oben spielte.
Bella wollte erst einmal mit Amy sprechen, vielleicht sagte sie ihr ja was los war und ansonsten würde sie wohl, mit Harry und Draco reden müssen. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 13:06 Titel: Der Teufel und andre Gespenster |
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Bella ging am nächsten Tag zu Lilly und James, sie wollte über die Geschehnisse vom vorherigen Tag sprechen und was zwischen Harry und Amalia vorgefallen war. Sie klingelt und wartete, dass man ihr die Tür öffnete, zu ihrer Verwunderung war auch ihr Schwager Lucius anwesend, er hatte wohl denselben Gedanken gehabt wie Bellatrix.
„Was tust du denn hier Lucius“? fragte Bella skeptisch.
„Ich bin hier weil ich Draco zum Spielen vorbei gebracht habe und nicht wegen Amy und der Sache in der Kita“ maulte Mr. Malfoy und ging.
„Was bist du nur wieder komisch heute! Was ist denn nur los mit dir?“ konterte Bella zurück.
Lucius drehte sich auf seine arrogante Weise um, lächelte gequält, strich sich durch sein langes blondes Haar und sprach:“ Du hast dir den Teufel ins Haus geholt, deine Amy ist keineswegs ein Engel. Denk an meine Worte Bella“ und dann war er fort, wie vom Erdboden verschluckt.
Bella schüttelte sich und ging eilig ins Haus der Potters, wo Lilly schon in der Küche auf sie wartete, James war mit den Jungs oben am spielen, so konnten die beiden Frauen in Ruhe tratschen.
„Hast du Lucius Worte gehört? Er hat so komischen Wirrwarr erzählt, von wegen Teufel und so“ sagte Bella leise.
„Lucius? Wann hat er was gesagt?“ fragte Lilly ungläubig.
Gerade eben vor 5 Minuten im Hof“ sagte Bella und wunderte sich über Lillys Reaktion.
„Bella ich weiß nicht wenn, oder was du gesehen hast! Lucius war vor 2 Stunden hier und brachte Draco her zum spielen, du musst dir das eingebildet haben“ sagte Lilly und wusch die Teller ab.
Bellatrix verstand die Welt nicht mehr, warum sah sie ihn und Lilly nicht? Oder hat sie sich das ganze wohl doch nur eingebildet, wegen Schlafmangel?
„Nun gut reden wir mal über gestern Lilly! Ich frage mich noch immer, warum Harry Amy angegriffen hat?“
„Das kann ich dir sagen Bella, Harry hat sich nur verteidigt weil deine Tochter wieder beißen wollte. Harry mag das einfach nicht und er hasst Amy!“ motzte Lilly plötzlich.
„Das ist doch aber kein Grund Amy durch den Kindergarten zu schleudern!“
„Ach nein? Warum beißt deine Tochter alles und jeden? Hast du dich das mal gefragt? Wenn du mich fragst, ist die Kleine ein Satansbraten der aus der Hölle entstiegen ist, nur um meinen kleinen Harry zu ärgern“ brüllte Lilly.
„Wie bitte? Du glaubst diesem Muggel? Na vielen Dank auch Lilly“ schnauzte Bella wütend und ging.
>Wie kann sie es wagen, so über meine kleine Amy herzuziehen? Sie ist ein Kind und kein Monster!>
Wütend flog sie mit dem Auto zurück zum Anwesen der Malfoys, wo sie auch gleich ihren Schwager aufsuchte um mit diesem zu reden. Sie fand Lucius in der Bibliothek, wo er gerade ein Buch über Vampire las, er wollte die Anzeichen finden, die auch auf Amy deuten könnten. Bellatrix sah das Buch und wusste sofort was los war, sie war wütend auf sich und auf Lilly, doch am meisten traf ihre Wut Lucius ,der nun hier stand und grobe Anschuldigungen gegen Amy erhob. Das war zu viel für Bella, sie stürzte auf ihren Schwager und schlug ihm eine saftige Ohrfeige ins Gesicht.
„Bist du nicht ganz gescheit? Was soll denn das?“ brüllte Lucius und stellte das Buch zurück ins Regal.
„Wie kannst du es wagen, solchen Unsinn über meine Tochter zu verbreiten? Erst machst du mir Angst und dann auch noch Lilly! Das hätte ich von keinen von euch erwartet“ brüllte sie und verschwand weinend nach oben zu Amalia.
Die Kleine spielte zusammen mit Tonks mit ihren Puppen, die beiden Mädchen sahen zu süß aus, wie sie da hockten und den Puppen kleine Zöpfe flechteten. Bella schaute den beiden eine Weile zu, bis sie Tonks fragte ob sie kurz mitkäme zum reden. Tonks stand auf und fragte gleich was los sei, Bella suchte die richtigen Worte, immerhin war Tonks erst 9 und verstand vieles noch nicht.
„Kommt dir Amy in letzter Zeit komisch vor?“ fragte Bella vorsichtig.
„Ne die ist wie immer zuckersüß und herzallerliebst. Warum fragst du? Ist es wegen dem Vorfall im Kindergarten?“ fragte Tonks neugierig.
„Ja Lucius meint ich hätte den Teufel im Haus und Lilly sagt sie sei ein Satansbraten“ sagte Bella leise.
„Nein! Das haben die beiden gesagt? Wann? Onkel Lucius ist doch seid 3 Stunden wieder zuhause wie geht denn das Tante Bella?“
„Ich weiß es nicht Schatz, aber ich werde noch dahinterkommen was hier vor sich geht“ sagte Bellatrix entschlossen und ging. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 14:43 Titel: Frankreich |
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Lucius suchte wider einmal in der Bibliothek nach Antworten auf seine unzähligen Fragen, die wie immer der kleinen Amy galten. Die halbe Nacht hatte er sich den Kopf zerbrochen und als er heute Morgen die Gruft betrat, fand er Amy schlafend in mitten von toten Ratten vor, er musste etwas unternehmen, zum Wohle des Kindes und zum Wohle der gesamten Familie. Seid Stunden stand er nun schon vor den alten, staubigen Regalen und suchte nach jedem Achso kleinen Hinweis auf Vampire und vielleicht würde er auch etwas finden, was Amys Blutdurst unterdrücken konnte.
Endlich hatte die Suche ein Ende und er fand das besagte Buch über die Kreaturen der Nacht, zu denen auch die Vampire zählten. Es war ein dickes in roten Leder eingebundene Buch, schnell legte er es auf den Tisch und schlug es auf, seine Finger flogen sorgfältig über jede Seite, um auch ja nichts zu überlesen, dann hatte er endlich die Stelle gefunden nach der er so lange gesucht hatte. Leise las er vor sich hin.
Vampire gehören zu den schlimmsten Kreaturen der Nacht, sie sind unberechenbar und fast immer durstig. Ein junger Vampir zwischen 3 und 7 Jahren stellt noch keine Gefahr da, doch sollten sie nach seinem 7 Geburtstag aufpassen, je mehr Blut er trinkt, desto gefährlicher wird er. Es gibt ein Mittel, das den Durst unterdrückt und es so ermöglicht, mit einem Vampir unter einem Dach zu leben. Man entdeckte auch eine ganz neue Form von Vampiren, die halb Mensch halb Vampir sind, diese Vampire sind sogenannte Daywalker, was heißt das sie auch bei Tageslicht umherwandern können, das macht diese Art von Vampiren auch so gefährlich, da man sich nicht mehr vor ihnen schützen kann. Auch können diese besagten Daywalker nicht sterben, nur durch einen gezielten Stich in ihr Herz mit einem Holzpflock, so wie bei den echten Vampiren.
Erschrocken über das gelesene, machte sich Lucius schnell in sein Labor und versuchte für Amalia diesen Trank zu brauen, er stand unter Zeitdruck, da Amy bald schon 7 wurde und sich sehr wahrscheinlich, bald nicht mehr nur von Ratten ernähren wollte.
Oben saßen die Frauen und überlegten sich einige Sachen für Amys bevorstehenden Geburtstag, die Kleine kam ja dann auch mit Draco und Harry zur Schule, Tonks die mittlerweile 13 Jahre alt war, passte oben auf die drei Kids auf. Lilly lies Harry nur noch unter Aufsicht mit Amalia spielen, der letzte Vorfall war zwar einige Jahre her, doch sicher war es allemal. Harry hatte sich in den letzten Jahren immer wieder dagegen gewehrt, er wollte nicht mit Amy spielen, er hatte keine Lust, aber eigentlich hatte er Angst vor ihr, sie nervte ihn mit ihrer Art und das sie immer versuchte, ihn ein Küsschen aufzudrücken.
Ein paar Tage später, war dann auch Amalias 7 Geburtstag, Sev und Lucius hatten das Serum für Amy noch immer nicht fertig, es stellte sich als äußerst schwierig heraus das Ganze zu brauen, selbst der erfahrene Severus kam ins Schwitzen, glaubte er doch den Vorwürfen von Lucius im Gegensatz zu seiner Frau, doch das sollte sich heute noch ändern. Harry saß genervt neben seiner Mutter und auch Draco machte keinen sonderlich glücklichen Eindruck, Lilly und Lucius hielten die beiden so gut es ging von Amy fern, die Gefahr, das sie die beiden biss war einfach zu groß und nun da der Trank noch immer nicht fertig war, mussten sie besonders aufpassen, durften die drei keine Sekunde aus den Augen lassen, was Bella und Tonks doch sehr wunderte ,auch Andromeda und Ted Tonks wurden langsam misstrauisch.
Bella hatte Amalia auf den Schoss genommen, wollte zusammen mit ihr die Kerzen auf der Torte ausblasen, als es vor der gesamten Familie passierte. Bella beugte sich vor, so das Amy genau ihre pulsierende Hauptschlagader sehen konnte, sie war nun auf den Punkt genau 7 Jahre, ihr Blutdurst wuchs enorm, sie beugte sich vor, ihre spitzen Eckzähne traten hervor, gerade als sie zubeißen will, packt Lucius die Kleine und wirft sie in die Ecke, wo sie schmerzhaft aufheult und die Zähne fletscht. Bella war entsetzt, aber nicht weil Amy Schmerzen hatte, sondern vielmehr, weil ihre eigene Tochter versuchte sie zu beißen. Sie war verzweifelt, wusste nicht was sie mit Amy machen sollte ,sie schaute ratlos Lilly und Zissi an, die beiden hatten schon vor Monaten im Ernstfall geplant, die Kleine auf ein Internat in Frankreich zu stecken, was auch wenige Tage passierte.
Severus und Lucius waren seid nun mehr 3 Wochen an diesem verflixten Serum zu Gange, die tödlichen Vorfälle im Internat häuften sich dramatisch, doch noch niemand hatte dort Amy in Verdacht, endlich gelang es den beiden das Serum zu brauen, doch wie sollten sie es unbemerkt zu Amalia bringen und es ihr verabreichen? Die beiden beschlossen, Harry unter einem Vorwand in die Schule zu schicken, doch er musste enorm aufpassen, da Amy schon sehr viel Blut geleckt hatte und so als unberechenbar galt. Lilly und James gefiel dieser Plan überhaupt nicht, auch Harry war nicht allzu begeistert, doch er wusste das Amalia ihn nun mal gerne hatte, sich regelrecht einen Narren an ihm gefressen hatte. Mutwillig ging Harry durch den Kamin, kam wenige Sekunden später im Internat an und machte sich gleich mit dem Serum auf den Weg zu Amy, er fand diese bei einer Horde von Mädchen vor ,die sogleich anfingen zu kichern, als sie ihn entdeckten.
Harry war mit seinen fast 8 Jahren jetzt schon ein hübsches Kerlchen, was den Mädchen nicht entging, sie fingen an oder besser gesagt sie versuchten ihn an zu flirten , sehr zum Ärger von Amalia, sie stellte sich vor Harry und ergriff Partei, sie funkelte ihre Freundinnen böse an und gab ihnen zu verstehen, das sie die Finger besser von Harry lassen sollten. Harry lächelte Amy gequält an, nahm sie an der Hand und ging ein Stück von den andren weg, er gab ihr das kleine Fläschchen und bat sie dieses zu trinken, Amy die nicht dumm war, fragte was das sei. Harry meinte es sei ein Trank gegen Heimweh, gutwillig trank Amy das Serum, nun konnte Harry nur noch hoffen, dass er auch wirkte, er verabschiedete sich von Amy und huschte wieder durch den Kamin. Daheim berichtete er, das Amalia erst misstrauisch sei, den Trank aber dann durch eine kleine Notlüge trank, Sev war mächtig stolz auf Harry und auch Lilly und James, wobei diese beiden sichtlich erleichtert waren ihren Sohn unverletzt zu sehen. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 21:32 Titel: Hogwarts |
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Jahre vergingen in denen immer noch keiner wusste wie Amy wirklich hieß. Wirklich keiner? Einen gab es da schon, Dumbeldore er wusste wer die Kleine war, die Eulen flogen durch das Land und verteilten die Briefe an Schüler, die bald nach Hogwarts kommen sollten .Amalia Snape gehörte auch zu ihnen, genau wie Harry ,der Dracos nur noch besuchte, wenn Amy nicht da war. Er wusste nicht einmal mehr wie sie ausschaute, wenn er sie sehen könnte, würde es ihm glatt die Sprache verschlagen, denn aus Amy war ein hübsches Mädchen geworden. Sie war nun elf Jahre alt, sie wusste mittlerweile auch, wer oder was sie war, sie trank ihr Serum und es gab keinerlei Vorfälle mehr, aber das ändert sich bald schon.
Bellatrix nahm der Eule den Brief ab, öffnete ihn und las ihn, sie wollte ihrer Tochter nicht den Namen sagen, den sie da lass, sie wollte ihre kleine heile Welt nicht zerstören, sie beschloss gleich mit Amy Sachen für die Schule, in der Winkelgasse zu kaufen. Amalia staunte nicht schlecht, als sie hörte ,das sie auch noch eine Hexe sei, es machte ihr großen Spaß zusammen mit ihrer Mutter shoppen zu gehen, sie trafen auch Lilly und James, die beiden waren allerdings ohne Harry unterwegs, was Amy sehr enttäuschte, zu gerne hätte sie Harry mal wieder gesehen. Sie ahnte ja noch nicht, das sie schon morgen mit Harry und Draco zur selben Schule ging, sie blickte sich traurig um ,sie hoffte das Harry doch irgendwo war und sich nur versteckte, aber er war nirgends zu sehen.
Am nächsten morgen flog die gesamte Familie zum Bahnhof und verabschiedeten Draco und Hermine, ja nun war der Name raus, da dieser auch auf der Fahrkarte stand, Bella konnte es also nicht verhindern. Die beiden stiegen ein, Draco verschwand sofort zu Harry ins Abteil und Hermine setzte sich alleine in ein Abteil, doch sie blieb nicht lange allein, ein Mädchen mit schwarzen Haaren und ausdruckslosen Gesicht stellte sich als „Pansy Parkinson“ vor und setzte sich neben sie. Hermine lächelte schwach, Pansy lächelte zurück und schon waren die beide beim Thema Jungs angekommen, was eines von Hermines Lieblingsthemen war.
„Wow ich hab grad zwei total süße Jungs gesehen, einer hatte schwarze Haare und ne Brille, der andre war blond und war einfach nur süß und dieser rothaarige, naja der war nicht so mein Typ“ brabbelte Pansy drauf los.
„Blond sagtest du? Hm hört sich nach meinem Cousin Draco an und der mit der Brille, war dann wohl Harry, aber den rothaarigen kenne ich nicht“ grinste Hermine und schaute traurig, zu gern wäre sie jetzt bei den beiden Jungs, aber Pansy schien nett zu sein.
„Wow du bist zu beneiden, dass du zwei so süße Jungs kennst“ meinte Pansy und schaute gelangweilt zum Fenster heraus.
Nach der langen Zugfahrt waren die beiden müde, doch sie mussten hoch zum Schloss, als sie in der großen Halle eintrafen, sah Hermine Harry wieder, er hatte sich sehr verändert. Er hatte richtig pechschwarze wuschelige Haare und ein total süßes lächeln, doch seine giftgrünen Augen waren der Knüller, sie versank regelrecht darin. Einer nach dem anderen wurde aufgerufen, wurde auf die Häuser verteilt, als endlich Hermine dran kam, stockte ihr der Atem, sie hoffte das Harry sie nicht gleich erkannte, aber sie war sich sicher, das Draco es Harry ohnehin schon gesagt hatte, wer sie war.
„HERMINE GARNGER“ rief Professor McGonagall und wartete auf das Mädchen, das langsam auf sie zukam und sich setzte.
Harry starrte sie an, puffte Draco in die Rippen und fragte ihn wer das sei, Draco lachte und meinte es sei keine geringere als Amy, nur das dies ihr richtiger Name sei.
„Das ist Amy“? fragte Harry noch einmal nach.
„Jap“ antwortete Draco knapp.
Der Hut brüllte „Gryffindor“ wobei Harry erschrak, er dachte sich „na toll, weitere 7 Jahre mit dem Quälgeist“.
Der Hut verteilte die übrigen Schüler auf die Häuser, wobei Draco leider nach Slytherin kam. Am Tisch sitzend, schaute Hermine immer wieder in Harrys Richtung, er sah einfach nur süß aus mit seinen verwuschelten Haaren, sie vergaß völlig das sie Hunger hatte, ein Mädchen namens Padma riss sie aus ihren Träumen und bat sie doch weiter zu essen, da sie im Anschluss in die Betten sollten und einige schon sehr müde waren. Hermine schaute Padma an, zischte leise vor sich hin, was leider auch Harry mitbekam, er schaute Hermine giftig an und trat ihr unter dem Tisch gegen ihr Schienbein, um ihr so zu demonstrieren, das sie sich zusammen reißen soll und nicht unnötigen Ärger verbreiten soll.
Hermine schaut Harry traurig an, als dieser sich wieder mit Ron unterhielt, ja der rothaarige hieß Ron und hatte wohl noch 3 Brüder, die auch in dieser Schule waren, die Zwillinge Fred und George und Percy Weasley. Hermine ging nach dem Essen schweigend in die Schlafsäle der Mädchen, eigentlich dachte sie, sie würde sich wieder besser mit Harry verstehen, doch das war wohl weit gefehlt, sie lag auf dem Bett und vergoss bittere Tränen, die Schule machte ihr schon jetzt keinen Spaß. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.03.2008, 21:33 Titel: Pansy mischt sich ein |
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Hermine saß im Unterricht ihres Vaters, sie hatten Zaubertränke, neben ihr saß Pansy, die beiden Mädchen verstanden sich außerordentlich gut, sehr zur Freude von Draco, denn auch er mochte Pansy ganz gerne, was er aber freiwillig nicht zu geben würde. Draco saß neben Harry und Ron neben Dean, Professor Snape musste Draco und Harry immer wieder zur Ruhe ermahnen, da die beiden ständig die Köpfe zusammen steckten und ziemlich laut tuschelten.
„Mister Potter, sie können mir doch sicher etwas über das Sternenkraut erzählen“ sagte Snape im herablassenden Ton und schaute Harry dabei mit hochgezogener Augenbraue an.
„Leider nein Sir, ich hab keine Ahnung, aber vielleicht fragen sie mal unsre neunmalkluge Hermine! Die weiß ja bekanntlich alles“ grinste Harry frech und schaut in Hermines Richtung.
„Mister Potter wir zwei sprechen uns nach dem Unterricht verstanden“ brüllte Snape fast, drehte sich um und ging zu seinem Pult zurück.
„Nun gut da offenbar keiner etwas über Sternenkraut weiß, bitte ich dich doch Hermine, uns etwas darüber zu erzählen“ wisperte Snape im honigsüßen Ton.
Hermine stand mit zitternden Knien auf, der Satz von Harry hatte sie wieder tief getroffen, sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und fuhr fort.
„Sternenkraut wird auch im Volksmund Hühnerdarm, Mausdram oder Vögelichrut genannt, es gehört zur Familie der Nelkengewächse – Caryophyllaceae, zeigt bei größerem Vorkommen lockeren, humosen Boden an, wächst auch unterm Schnee weiter, 5-6 Generationen im Jahr, Lebensdauer der Samen bis zu 60 Jahre. Verwendbare Teile, sind nur das verblühende Kraut. Die Inhaltsstoffe setzen sich aus Saponinen, Mineralien, Vit.C und A(Vorstufe), Kieselsäure, Kalium, Phosphor, Magnesium, Kupfer zusammen, die Sammelzeit ist ganzjährig, bevorzugt Frühjahr und Sommer. Hilft auch bei folgenden Erkrankungen wie Erkältungskrankheiten, Husten, rauer Hals, Blutreiniger, Stoffwechselerkrankungen wie ;Gicht, Rheuma, Tonikum, Hautreizungen, Wundbehandlung, Ekzeme, Psoriasis, Hämorrhoiden, übermüdete, entzündete Augen (Spülung), unterstützt Schlankheitskuren, Schwäche von Magen/Darm wirkt antiviral, Immun stimulierend, Juckreizstillend. Anwendungsformen des Sternenkrauts sind Tee, Umschläge, Spülung, Tinktur, frischer Presssaft, und Salben“.
Snape war baff, mit solch einer ausführlichen Beschreibung hatte selbst er nicht gerechnet, er stand auf, beugte sich über Harrys und Dracos Tisch und schaute die beiden spöttisch an.
„Ich hoffe die zwei Herrschaften haben gut aufgepasst, denn ich werde das ganze morgen noch mal schriftlich, als kleinen Test von euch abverlangen“ grinste Snape zu Frieden und vergab milde 25 Punkte an Gryffindor, für den hervorragenden Vortrag von Hermine.
„Na toll, jetzt bildet sich unser kleiner Vampir wieder was ein“ grinste Harry und schaute genervt in Hermines Richtung.
„Lass sie doch einfach mal in Ruhe Potter“ zischte Pansy wütend, sie hatte es satt, das Harry Hermine immer wieder Angriff oder beleidigte.
„Was willst du denn von mir? Ah klar verstehe, sie ist ja deine Busenfreundin! Ja Hermine geht mir auf den Wecker und da kannst du mit deinem larifari Gewisch auch nichts dran ändern“ sagte Harry gelangweilt, drehte sich um und verschwand mit Draco, Ron und Dean zum Mittagessen.
„Pansy das bringt doch nix wie du siehst. Harry mag mich eben nicht und Schluss aus Ende, er mochte mich als Kind schon nicht, hab ihn mal versucht zu beißen, seitdem hasst er mich“ antwortete Hermine traurig und zog Pansy mit sich.
Hermines Stimmung war auf dem Nullpunkt, leider änderte sich das auch heute nicht mehr, nicht mal als sie ihr Lieblingsessen sah, ihr war gründlich der Appetit vergangen. Nach der Schule, vergrub sich Hermine zwischen ihren Büchern in der Bibliothek, wenigstens hatte sie hier ein wenig Ruhe, sie beschloss Harry einen Brief zu schreiben, sie hoffte insgeheim, das er antworten würde und sich die Ungereimtheiten der beiden endlich klären würden.
Hi Harry,
ich weiß gar nicht wie und wo ich anfangen soll, mir liegt so viel auf der Seele, das ich dir wahrscheinlich einen ganzen Roman schreiben muss. Als erstes kotzt mich deine Art an, wie du mich behandelst, du verachtest mich geradezu und das verletzt mich ungemein. Weißt du, ich dachte wir wären einmal Freunde gewesen und das ich ein Vampir oder ein Daywalker bin, da kann ich auch nix für, ich weiß das ich damals einen großen Fehler begannen habe, es tut mir ja auch leid, aber ich bitte dich, mich nicht immer so scheiße zu behandeln! Ich bin kein stück Dreck, ich bin ein Mensch genau wie du!
Hermine
Hermine gab den Brief Padma und die rannte sofort lachend damit zu Harry, dieser wunderte sich erst mal über Padma, doch als er den Brief las, musste auch er lachen, aber es kam noch schlimmer. Harry war so gemein, den Brief der halben Klasse zu zeigen, wobei viele Schüler in schallendes Gelächter ausbrachen und mit den Fingern auf Hermine zeigten. Hermine lief heulend in den Mädchenschlafsaal, warf sich auf ihr Bett und wollte am liebsten nur noch sterben, doch das ging nicht und das wusste sie auch. Pansy stand wütend auf dem Schulhof, ging auf Harry zu und verpasste diesen eine saftige Ohrfeige die sich gewaschen hatte, Harry hielt sich schmerzhaft die Backe und blickte Pansy finster an.
„SPINNST DU JETZT TOTAL? DU BLÖDE KUH HAST SIE JA WOHL NICHT MEHR ALLE!“ brüllte Harry, das die übrigen Schüler um ihn herum erschraken.
„Halt bloß deine vorlaute Klappe Potter! Was du hier abziehst, ist mehr als nur gemein, es ist unverzeihlich, du verletzt Hermine mit deinem Handeln! Ist dir das überhaupt klar?“ schnauzte Pansy zurück und hob drohend die Hand.
„DAS IST MIR SOWAS VON SCHEIßEGAL WAS MIT DER BLÖDEN KUH IST! DIE HAT ES NICHT ANDERS VERDIENT, WER SICH MIT MIR ANLEGT, BEKOMMT EBEN DEN EIN ODER ANDREN PUFFER AB! UND WENN DU KRIEG HABEN WILLST, DEN KANNST DU GERNE HABEN, DU DÄMLICHE HÄSSLICHE KUH“ brüllte Harry und schubste Pansy über den halben Schulhof.
Pansy war geschockt, nicht über Harrys Handeln, sondern weil Draco daneben stand und nichts tat, nicht das kleinste Wort kam über dessen Lippen. Wütend und enttäuscht schwirrte Pansy ab, sie suchte Hermine, die sich mittlerweile im Astronomieturm verkrochen hatte. Wenige Minuten nach dem Hermine im Turm war, flatterte Harry seine Eule herein mit einem Brief, Hermine wischte sich die Tränen weg, strich Hedwig sanft über ihr weißes Gefieder und las dann den Brief.
Hallo Raffzahn,
wir waren mal Freunde??? Das ist mir neu, wir waren nicht mal 2 Jahre alt und da wusste ich schon, was du für eine bist! Du bist eine ganz verlogene dumme Kuh, die jeden und alles versucht zu beißen, klar du nimmst dein Serum, aber auch nur um dir damit selber einen Gefallen zu tun, ach was rede ich oder schreibe ich überhaupt mit dir! Du bist es eh nicht wert beachtet zu werden, früher hat man Vampire ausgerottet, sie regelrecht verfolgt und was macht man heute? Ja heute bekommen sie ein Serum und gut ist! Bor ich könnt echt kotzen wenn ich dich erbärmliche Kreatur sehe! Weiß du als Kind hatte ich vielleicht Angst vor dir, aber die Zeiten sind nun mal leider um und nun bin ich mal am Zug. Oja jetzt mach ich dir mal richtig Angst und zwar so, das du nachts nicht mehr schlafen kannst!
Harry Potter
(der von deiner Busenfreundin geohrfeigt wurde und die so mit einen Krieg angezettelt hat) |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:33 Titel: Freundschaft oder doch mehr? |
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Hermine und Pansy machten sich schleunigst nach dem Frühstück, auf den Weg zu Verwandlungen. Die beiden hatten wirklich keine große Lust, auch noch Harry und seiner Clique über den Weg zu laufen, zumal Draco eh seinen Mund nicht aufbekam. Leider war Ron Weasley schon da und dieser ließ es sich nicht nehmen, Hermine wieder mal zu reizten.
„Hey Hermine mein Bruder Fred ist total in dich verschossen und würde gerne mit dir gehen! Na was sagst du dazu“? fragte Ron unschuldig.
„Fred???? Ähm ja er ist ganz süß, sag ihm ok von mir aus“ gab Hermine etwas unsicher zurück, wobei sich Pansy sicher war, das die eine glatte Lüge war, doch dies wollte sie erst mal für sich behalten.
Ron drehte sich mit einem breiten grinsen um und verschwand, Hermine und Pansy schauten ihm verwirrt hinterher, die beiden fragten sich ob das alles so seine Richtigkeit hatte. Nach und nach kamen endlich die Mitschüler und leider musste Hermine eine schmerzliche Entdeckung machen, die ihr fast das Herz brach. Harry kam in mitten einer Gruppe von Schülern, er hielt scheinbar Händchen mit Padma Partill, was Hermine einen Schlag in die Magengrube versetzte, doch als die beiden sich auch noch küssten, war es endgültig vorbei. Hermine drehte sich schlagartig um, sie wollte ihre Tränen verstecken, doch plötzlich kamen Fred, Georg und Oliver Wood um die Ecke, als Fred Hermine sah, lächelte er etwas gequält, was sie doch sehr wunderte. Professor McGonagall kam mit eiligen Schritten, sie hatte sich leicht verspätete und las Hermine und Pansy das Klassenzimmer betraten, bekamen beiden einen kräftigen Tritt in den Hintern, von keinem geringeren als Harry Potter, der die beiden fies angrinste.
„Das tut mir aber leid Hermine!“ grinste Harry fies.
„Das war pure Absicht du Arsch“! schnauzte Hermine zurück.
„Nene du, mein Fuß hat ein Eigenleben, kann nix dagegen machen“ grölte Harry und Padma und Ron lachten lautstark mit, nur Draco wusste anscheinend nicht was er machen sollte.
„Jaja du mich auch Potter“ gab Pansy giftig zurück und funkelte Draco dabei wütend an, da dieser sich noch immer zurückhielt.
Hermine setzte sich schnell auf ihren Platz, wo sie auch schon wieder geärgert wurde, den ganzen Unterricht über, schossen Harry und Ron Papierkugeln auf Hermine. Pansy wurde dermaßen wütend auf die beiden, das sie aufsprang und Harry eine schoss, dieser brüllte durch die halbe Klasse und so zog McGonagall Gryffindor 25 Punkte ab, wegen unerlaubten rumbrüllen im Unterricht.
„Mister Potter sie kommen nach dem Unterricht bitte in mein Büro!“ gab sie noch bekannt, was Harry gar nicht gefiel.
Nach dem Unterricht verzogen sich Hermine und Pansy so schnell es ging, auf der Flucht liefen die beiden wieder Fred über den Weg, der die beiden komisch anschaute und Hermine versuchte in ein Gespräch zu vernickeln, leider ohne Erfolg, denn Hermine hatte es eilig.
„Tut mir leid Fred wir reden ein anders mal ok?“ sagte Hermine noch schnell, bevor sie in den Astronomieturm ging.
Sekunden später stapfte ein wütender Harry an Fred vorbei und nuschelte sich irgendwas von Rache in den Bart.
„Hey Harry alles klar bei dir“? fragte Fred besorgt nach.
„Ne wegen der blöden Granger musste ich noch bei der alten McGonagall bleiben, um mir ne Standpauke anzuhören“ keifte Harry zurück.
„Was hast du eigentlich gegen sie“? wollte Fred genau wissen und schaute Harry dabei kritisch an.
„Mal überlegen…aja weil sie mich als Kleinkind gebissen hat… ok das war net ganz so schlimm. Aber im Kindergarten ging es ja erst richtig ab, da versuchte sie es noch mal und ich hab sie durch den halben Kindergarten geschleudert, leider war dies auch ohne Erfolg. Sie kam ja mit 7 nach Frankreich auf ein Internat, weil sie versuchte ihre Mutter zu beißen, ja ich sollte ihr das scheiß Serum bringen, jo wieder hat sie genervt über Jahre hat sie mich genervt und nun ist langsam Schluss mit lustig!!! Ich hab die Schnauze so voll von der, ich könnte brechen wenn ich sie nur schon sehe“ gab Harry zurück und setzte sich auf die Bank, da er wusste es könnte länger dauern.
„Ok verstehe, aber warum redest du nicht mal mit ihr darüber was dich so ankotzt, vielleicht versteht sie es ja und lässt dich dann in Ruhe“ sagte Fred bestimmt und setzte sich ebenfalls.
„Ne das bringt bei der nix, hinterher bildet sie sich sonst noch was ein, stell dir mal vor die hat mich früher immer versucht zu küssen. Bähhhhhh ich kann dir sagen, das war mehr als eklig“ lachte Harry.
„Ja ok Harry, ich muss dann auch mal los. Man sieht sich“ antwortete Fred und verschwand.
Harry stand auf und ging zur großen Halle, das lange Gelabber wie er es nannte, machte ihn hungrig. In der Halle sah er sofort Hermine und pflanzte sich provokativ neben sie, was Hermine überhaupt nicht passte, sie versuchte aufzustehen, doch Harry hielt sie davon ab.
„Wo hin denn so eilig Raffzahn?“ fragte er unschuldig und kniff ihr ins Bein.
„Verdammt Harry das tut weh! Nimm deine finger da weg, sonst schreie ich“ gab Hermine gereizt zurück.
„Nene du schreist bestimmt nicht, kannst mir ruhig glauben“ grinste er fies und drückte noch fester zu, das Hermine glaubte er würde ihr das Bein brechen.
„Nimm endlich deine Finger da weg“ zischte Hermine.
Fred wurde auf die beiden aufmerksam, da Hermine nicht gerade leise war, er schaute Harry an, sah unbemerkt unter den Tisch und sah was sich da abspielte. Sofort ergriff er Partie für Hermine, sehr zum Ärger von Harry.
„Ähm Harry…könntest du mal deine Finger von Hermines Bein nehmen“? fragte er vorsichtig.
„Ach ne spielst dich als Retter in der Not auf oder was? Mensch Fred raff es doch endlich mal, sie ist ein…VAMPIR“ brüllte Harry so laut, das es die ganze Halle hörte.
„Das ist mir sowas von egal wer oder was sie ist!“ schnauzte Fred gereizt zurück.
„Weißt du Fred, so wie du dich für sie einsetzt, könnte man annehmen du seist verknallt in sie“ gab Harry genervt zurück, wobei Ron blass wurde, er wusste nur zu gut ,das sein Bruder dies nicht war und nun würde seine Lüge wohl auffliegen.
„Denk doch was du willst Potter! Hermine komm setz dich neben mich, dann haste Ruhe vor dem aufdringlichen Kerl“ grinste fremd frech über den Tisch, sehr zur Verwunderung seines Bruders Ron, der sichtlich erleichtert wirkte.
Hermine sprang so schnell auf, das sie Harry volle Kanne den Kürbissaft über die Hose kippte, dieser sprang wütend auf und brüllte sie an.
„KANNST DU NICHT AUFPASSEN DU BLÖDES VIEH? MAN WIE BLÖD BIST DU EIGENTLICH?“
„JA SORRY…. HEY ICH MUSS MICH NET ENTSCHULDIGEN HAST ES JA NICHT ANDRES VERDIENT“ brüllte Hermine mit zitternder Stimme zurück und setzte sich schnell zwischen Fred und Georg.
„Alles ok? Grinste sie Fred an.
„Ja danke geht schon. Danke für deine Hilfe“ lächelte Hermine verlegen zurück. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:40 Titel: Zusammenhalt |
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„Fred? Kann ich dich mal was fragen“? fragte Hermine vorsichtig, als sie mit Fred über den Schulhof spazierte.
„Klar schieß los! Kannst mich alles fragen was du willst“ grinst Fred frech.
„Naja es geht um Ron… er kam gestern an und meinte… das du in mich verschossen seist. Stimmt das?“ fragte sie unsicher und biss sich nervös in die Unterlippe.
„Das sagt Ron??? Na dann weiß er ja besser Bescheid als ich!!! Ne mal im Ernst jetzt, klar ich mag dich, du bist nett und süß und ja ich bin in deich verliebt, aber Ron weiß das überhaupt nicht! Seltsam“ lachte Fred und wurde leicht rot dabei.
„Macht es dir gar nix aus, was Harry gestern sagte? Ich meine, dass ich ein Vampir bin“ fragte sie unsicher nach.
„Was Harry Potter labbert intarsiert mich nicht, weißt du der Kerl ist einfach nur hohl wie ein Stück Holz. Ich mag ihn nicht und schon gar nicht mag ich es, wie er mit dir umgeht“ motze Fred und schaute gereizt in Harrys Richtung.
Fred zog Hermine einfach an sich und küsste sie scheu auf die Wange, was Ron leider aus weiterer Entfernung nicht entging, er stapfte wütend mit Harry im Schlepptau auf die beiden zu und riss sie förmlich auseinander.
„Sag mal hast du sie net mehr alle? Du kannst doch dieses Ferkel net knutschen!“ schnauzte Ron Fred an.
„Das ist doch nicht deine Sache Ron! Tut mir einen Gefallen und verpiss dich ja und nimm deinen tollen Busenfreund Harry gleich mit! Ihr seid hier nämlich fehl am Platz, falls ihr es net merkt“ grinste Fred fies und verzog sich mit Hermine, in Richtung Gryffindor Turm.
Wütend blickten Ron und Harry den beiden hinterher, Dracos verstand Fred nur zu gut, auch er wollte eigentlich nicht zu den dummen gehören und lieber auch mit Pansy flirten, aber daraus wurde ja nichts. Harry riss Ron und Draco mit sich, er wirkte sauer und verletzt, er nahm sich vor es Granger noch heimzuzahlen und Fred sollte auch noch bekommen was ihm zustand. Harry kochte vor Wut, noch nie hatte sich jemand ihm in den Weg gestellt und schon gar kein Weasley, er konnte es nicht fassen und noch weniger, konnte Ron die Handlung seines Bruders nachvollziehen.
Hermine und Fred hatten sich in der Zwischenzeit im Gemeinschaftsraum breit gemacht, wo auch Georg und Percy waren, die beiden schauten Fred und Hermine mit einem breiten grinsen an und freuten sich für die beiden. Percy setzte sich zu den beiden auf die Couch und schaute die beiden ernst an, er hatte leider so seine Bedenken wegen Harry.
„Ich will mich ja nicht einmischen, aber ich denke dass unser Möchtegern Sprallo Harry euch das Leben schwer machen wird“ gab Percy besorgt von sich.
„Percy das ist uns beiden schon klar, aber ich lass mir nicht von einem 11 jährigen vorschreiben was ich zutun oder zu lassen habe und schon gar nicht wenn ich liebe. Das ist meine Sache, vielleicht ist es bei Harry der pure Neid, ich weiß es nicht“ motzte Fred im gereizten Ton zurück.
„Naja mir soll es recht sein und wenn Potter stresst, dann sind Georg und ich auch noch da. Also Hermine wenn er dich wieder mal angreift, dann sag mir das sofort verstanden“? gab Percy lächelnd von sich und schaute Hermine an.
„Ja das mach ich und danke an euch beide. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll“ sagte sie leise und kuschelte sich an Freds Schulter.
„Ist schon ok so Hermine, musst dich nicht bedanken, mir ging Harry von Anfang an auf den Keks und Georg genauso. Kommt hier an und meint gleich er wäre ja so toll, man ich könnte schreiend im Kreis laufen wenn ich ihn nur schon vom weiten sehe“ lachte Percy und lehnte sich entspannt zurück.
Die beschauliche Stimmung wurde leider getrübt, als Harry und Ron den Gemeinschaftsraum betraten und die 4 zusammen sahen, wie sie da saßen und lachten. Harry ballte die Fäuste, er wollte auf Hermine losgehen, doch Percy und Georg hielten ihn davon ab und stießen in unsanft zu Boden, was Harry nur noch wütender machte. Harry rappelte sich auf, kam von hinten und schlug Hermine mit voller Wucht auf den Hinterkopf, was Fred stinksauer machte und er Harry eine knallte, das diesem das Blut aus der Nase tropfte.
„Das hast du nicht um sonst getan“ brüllte Harry und schaute Fred finster an.
„Ja wer böses austeilt, der muss eben damit rechnen, das er es zurück bekommt“ lachte Georg und schaute nach Hermine, die Tränen in den Augen hatte und sich den Hinterkopf hielt.
Wütend stampften Ron und Harry aus dem Gemeinschaftsraum, mit dem Gedanken das die noch ein böses Nachspiel geben würde. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:42 Titel: Selbstmord?? |
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Ein Jahr war vergangen, ein Jahr in dem Hermine mit Angst und Bauchschmerzen durch die Schule huschte, immer auf der Flucht vor Harry und Ron. Fred hatte sich schon vor einigen Tagen von ihr getrennt, es klappte einfach nicht zwischen den beiden und Hermine liebte Harry noch immer, egal was er ihr antat, sie liebte ihn von ganzen Herzen, was Pansy nicht verstand. Pansy war noch immer hinter Draco her, doch er hing noch immer mit Harry und Ron ab und bekam den Mund nicht auf, Pansy ärgerte sowas enorm, sie verstand es einfach nicht, das Draco seine Cousine im Stich lies. Pansy und Hermine waren auf dem Weg zu Professor Snapes Unterricht, natürlich war dieser noch nicht da und so mussten die beiden warten. Harry und Ron nutzen das natürlich wieder schamlos aus und ärgerten die beiden, doch heute sollte sich etwas ändern. Harry fing an Hermine gegen ihr Schienbein zu treten, schlug ihr immer wieder auf den Hinterkopf und Ron hielt Pansy davon ab ihrer Freundin zu helfen. Hermine war den Tränen nahe, ihr ganzer Körper schmerzte und es hörte einfach nicht auf, sie konnte nicht weg, sie konnte nur hoffen, das es bald vorbei sein würde, hilfesuchend blickte sie Draco an,der wie angewurzelt dort stand und nichts tat. Harry trat Hermine mit voller Wucht in den Bauch, sie schrie schmerzhaft auf und brach unter den Schmerzen zusammen, sie lag am Boden, doch es sollte noch nicht vorbei sein. Alles tat weh, ihr wurde schlecht, sie hatte das Gefühl, das ihr jemand einen Dolch durch ihr Herz stieß, doch es waren weitere Tritte, die genau ihre Rippen trafen, sie hörte ein leises Knacken und war sich sicher ,das ihre Rippen gebrochen waren. Doch als Harry ihr vor den Kopf treten wollte, griff Draco plötzlich ein, er riss Harry weg von Hermine und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, Ron starrte Draco fassungslos an und auch Pansy war über Dracos Handeln mehr als überrascht.
„Draco was soll das?“schnauzte Harry ihn an.
„Harry es ist genug, wenn jemand am Boden liegt soll man aufhören, oder willst du sie umbringen?“ gab Draco kalt zurück.
Zur selben Zeit kam Snape um die Ecke, er sah seine Tochter am Boden, sah Harrys rote Nase, die anfing zu bluten und schaute Ron und Pansy an, doch keiner der beiden konnte etwas sagen. Er schaute Draco und Harry wütend an, doch auch die beiden sagten keinen Ton, also wand er sich direkt an seine Tochter, die zitternd am Boden lag und bitterlich weinte. Doch auch Hermine schwieg, sie sah Harrys Hass in seinen Augen, sie wollte sowas wie gerade eben nicht noch mal erleben, also schwieg auch sie. Sie erhob sich langsam und quälte sich unter heftigen Schmerzen ins Klassenzimmer, wo Draco ihr heimlich einen Zettel zu steckte und sie rasch setzte. Hermine faltete zitternd das Stück Papier auseinander und fing an zu lesen.
Hermine, es tut mir leid das ich nichts unternommen habe aber ich möchte nicht das ich auch noch Ärger habe mit Harry. Bitte versteh das, ich will nicht noch alles schlimmer machen, als es ohnehin schon ist.
Draco
Wütend zerknüllte sie den Zettel und warf ihn aus versehen Harry auf den Tisch, diese dachte zum Glück er sei von ihr und warf ihn weg. Erleichtert versuchte sie sich zurückzulehnen, doch ihre Rippen stachen sich wie Messer durch ihren Rücken, sie musste zu Poppy und dann würde sie nicht mehr lügen können, sie hatte Angst davor ,aber ihre größte Angst galt Harry. Er war noch unberechenbarer geworden, er kannte keine Skrupel mehr und es war ihm auch egal. Hermine begab sich nach dem Unterricht alleine zu Poppy ,die sie erschrocken anschaute, sie fragte immer wieder nach wer ihr das angetan hätte, doch sie schwieg eisern, zu groß war ihre Angst vor Harrys Zorn, der sich tief in ihre Seele eingebrannt hatte. Poppy heilte ihre gebrochenen Rippen und verordnete ihr Bettruhe, doch Hermine wollte lieber in ihr eigenes Bett und so ging sie nach wenigen Minuten auf ihr Zimmer und schlief ein. Irgendwann wachte sie wieder auf, entdeckte einen Holzpflog neben sich im Bett, sie fing an ihn sich genauer anzusehen, ein Zettel war daran.
Mine, das Ding ist nur für den Notfall verstanden? Draco
Sanft glitten ihre Finger über das Holz, schauten immer wieder auf das spitz angefeilte Ende und dann stach sie ohne zu zögern zu, sie rammte sich den Pflog mit letzter Kraft in die Brust und sank leblos auf ihr Bett. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:44 Titel: Rückfall?? |
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„Miss Weasley könnten sie schauen ob miss Granger schon wach ist? Sie möge bitte auch in den Gemeinschaftsraum kommen“ sagte Professor McGonagall im ernsten Ton.
Ginny die kleine Schwester von Ron, huschte die Treppen zum Schlafsaal der Mädchen, öffnete die Tür und stieß einen spitzen Schrei aus. Sie fand Hermine blutverschmiert auf ihrem Bett vor mit einem Holzpflog in der Brust. Sofort rannte Ginny zu den andren, sie war kalkweiß und stammelte nur „ alles voll Blut Hermine ist tot“. Sofort waren alle in heller Aufregung und waren panisch, die Ruhe war vorbei und alle schrien gleichzeitig.
„RUHE!!! Sie Mister Weasley holen sofort Professor Snape, ich werde zusammen mit ihren Brüdern Hermine in den Krankenflügel bringen“ brüllte McGonagall.
Hermine wurde so schnell es ging in den Krankenflügel gebracht, wo wenige Minuten später Dumbeldore und Snape auftauchten, beiden sahen mehr als besorgt aus, als sie sich über das Bett rüber beugten und die blasse fast blutleere Hermine sahen. Sie sah blass aus, ihre Lippen waren trocken und rissig, ihr Haar sah glanzlos und wirr aus, ihre Gliedmaßen waren steif, man konnte fast denken, das Mädchen wäre tot. Poppy schaute Snape besorgt ein, sie wusste das wenn Hermine kein Blut bekäme, das sie sterben würde, aber wer ist schon bereit einem Vampir der jahrelang kein Blut getrunken hatte, Blut zu geben. Alle waren mehr als ratlos, keine wusste was er tun sollte, bis Dumbeldore auf eine Idee kam, die mehr als fragwürdig war.
„Wer hat ihr den Holzpflog gegeben?“ fragte Poppy leise.
„Ich nehme an es war Draco oder Harry, einer der beiden war es mit Sicherheit“ gab Snape gereizt von sich und blickte seine leblose Tochter an.
„Wie kommen sie drauf Professor?“ fragte Dumbeldore kühl.
„Die beiden mögen Hermine nicht sonderlich, ich bin mir fast sicher, das sie einer der beiden gestern so zugerichtet hat, sie hatte zwei gebrochene Rippen und ich habe des Öfteren beobachtet, das sie scheut wenn sie einen der beiden auch nur ansatzweise sieht“ zischte Snape.
„Wenn das so ist dann hole ich die beiden her und sie werden sich für die Blutentnahme zur Verfügung stellen“ sagte McGonagall und huschte schnell aus dem Zimmer.
Poppy bereitete in der Zeit alles für die Bluttransfusion vor und Snape hielt besorgt die Hand seiner Tochter, er hatte mit Tränen zu kämpfen, was wenn sie sterben würde? Was würde Bella sagen oder tun? Tausend Fragen schossen ihm durch den Kopf, keine davon konnte er auch nur ansatzweise beantworten. Doch eins war sicher, er würde den Schuldigen schon zur Seite ziehen und hart bestrafen und sei es sein Patenkind. Severus zitterte am ganzen Körper, er war blass und stand völlig neben sich, wie in einem schlechten Film, er bekam nicht mal mit, das Draco und Harry schon anwesend waren und Poppy ihnen Blut abnahm.
„Warum soll ich Blut spenden? Ich hab eine andre Blutgruppe, das ist doch Schwachsinn“ motzte Harry und wollte sich weigern.
„Sie braucht das Blut um es trinken zu können Mister Potter, sie ist kein Mensch falls sie das schon vergessen haben“ zischte Poppy und stach die Nadel vorsichtig in Harrys Arm.
„Hä was? Ich geb der doch net mein Blut“ keifte Harry.
„Wir können es ja auf die alte Tour machen, wenn ihnen das lieber ist Potter“ keifte Snape zurück und schaute Harry finster an.
„Hä was?“ motzte Harry.
„ICH MEINTE SIE KANN DICH JA AUF HERKÖMMLICHE ART IN DEN HALS BEIßEN UND SO DEIN BLUT TRINKEN!“ brüllte Professor Snape.
„Äh ne danke passt schon, so ist mir das doch lieber“ murmelte Harry leise und schaute Snape ängstlich an.
Severus verkniff sich ein fieses Grinsen und wartete das seiner Tochter endlich geholfen wurde, langsam und sehr schwach rappelte sie sich auf und begann langsam zu trinken. Danach sank sie erschöpft in die Kissen und man konnte nur hoffen und bangen, dass es noch nicht zu spät war. Der pflog hatte nur wenige Zentimeter das Herz verfehlt, doch der Blutverlust war sehr hoch, nun standen Poppy, Snape und McGonagall besorgt neben dem Bett und konnten nur beten und warten. Leise verließen die verbliebenen das Krankenzimmer, nur Poppy und Snape saßen noch lange an Hermines Bett und schauten besorgt in ihr Gesicht, das noch immer sehr blass war.
Am nächsten morgen erwachte Hermine mit einem furchtbar vertrauten Geschmack im Hals auf, sie leckte sich über die Lippen, um herauszubekommen was da so herrlich gut schmeckte. Sie sah die Flasche auf dem Nachtisch in dem sich noch ein halber Liter Blut befand, ihr dämmerte langsam was da so gut schmecke, zaghaft griff sie nach der Flasche, hielt kurz inne und trank sie in einem Zug aus. Langsam breitet sich das Blut in ihrem Körper aus, sie genoss es wie es in allen Gliedern zuckte und kribbelte, doch der befürchtete Blutwurst bleib aus. Sie schaute an ihr Bettende, dort lag ihr Vater und schlief tief und fest, langsam setzte sie sich auf und sah sich um, sie sah Poppy die aufgeregt zu ihr kam und sie anschaute.
„Guten morgen Hermine, wie ich sehe geht es dir besser und ich sehe du hat die Flasche ausgetrunken“ gab sie lächelnd von sich.
„Schlimm“? fragte Hermine vorsichtig.
„Nein nein, es war sogar gut, dass du den Rest getrunken hast, du hast viel Blut verloren. Dein Leben hast du Harry und Draco zu verdanken“ lächelte sie.
„Harry hat mir Blut gespendet?“ fragte sie unsicher.
„Ja aber auch nur weil ich ihm Leviten gelesen habe“ meldete sich Snape zu Wort.
„Danke Papa“ nuschelte Hermine leise. |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:44 Titel: |
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Diese FF is der Hammer !!!!
Des is ja so geil !!!!
Schreib weiter !!
Wor die is echt der reinste Wahnsinn !!!
Hut ab !!!
lg |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
......
......
denn wahre Liebe endet nie .
Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .
Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^ |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:46 Titel: Vampire unter sich |
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danke fürs kommi narzissa geht auch gleich weiter!
Severus ließ Harry und Draco nach wenigen Tagen zu sich rufen, er wollte unbedingt wissen, wer von den beiden so dreist war und Hermine den Holzpflog gegeben hatte. Ungeduldig lief er in seinem Büro auf und ab, bis es endlich klopfte und die beiden ungezogenen Bengel die Köpfe durch den Türspalt steckten und eintraten.
„Hinsetzten und zuhören“! keifte Snape gereizt und sah die beiden mit finsterem Blick an.
Keiner der beiden traute sich auch nur zu reden oder sich zu bewegen, Snape sah alles andre als gut gelaunt aus, er wirkte sauer und wie ein besorgter Vater, der endlich die Wahrheit wissen wollte. Harry räusperte sich kurz und zog sich so den gesamten Zorn von Professor Snape auf sich, Snape wirbelte herum und schaute Harry finster an, beugte sich zu ihm herunter und fragte nur “und„? Harry zuckte mit den Schultern, er hatte keine Ahnung was Snape von ihm wollte, also wand sich Severus an Draco und dieser wurde blass, sehr blass und zitterte am ganzen Körper.
„Ich war es! Ich hab ihr den Pflog gegeben“ sagte Draco leise, fast schüchtern.
„DU? WIE KANNST DU ES WAGEN DRACO? WAS IT NUR LOS MIT DIR? WAS SOLLTE DAS? WOLLTEST DU ABSICHTLICH, DAS SIE SICH UMBRINGT ODER WAS SOLLTE DIESER BLÖDSINN?“ schrie Snape fassungslos.
„Ich wollte ihr nur helfen und nicht das sie sich umbringt“ verteidigte sich Draco.
„SOSO HELFEN NENNT MAN DAS? ICH NENNE DAS VERSUCHTEN MORD ODER MITHILFE ZUM SELBSTMORD! WIE KONNTEST DU NUR? ICH BIN MAßLOS ENTTÄUSCHT VON DIR“ brüllte Snape und sah wütend zum Fenster raus.
„Ich wollte nur helfen, ich habe in einem Buch über Vampire gelesen und da steht drinnen, das echte Vampire jagt auf Daywalker machen und sie töten wollen, weil sie nicht rein sind“ wisperte er leise.
„SOLL DAS EIN SCHERZ SEIN? DU WILLST MICH WOHL FÜR DUMM VERKAUFEN, GLAUBST ICH WEIß NICHT, DAS IHR BEIDE IMMER WIEDER MEINE TOCHTER FERTIG MACHT UND DAS IHRE RIPPEN GEBROCHEN WAREN, HAT SIE AUCH EINEM VON EUCH ZU VERDANKEN! WARUM? WAS HAT SIE EUCH GETAN? IHR HABT ALS IHR KINDER WART ZUSAMMEN GESPIELT UND JETZT SOWAS! ICH FASSE ES NICHT! GEHT MIR AUS DEN AUGEN, ICH KANN EUCH NICHT MEHR SEHEN!“
Draco und Harry machen sich eilig davon und ließen den völlig aufgebrachten Snape alleine, sie hatten plötzlich die Hosen voll, so sehr waren sie angebrüllt worden. Auf dem Flur sahen die beiden plötzlich eine dunkle Gestalt, die sich den Weg in Richtung Krankenflügel anbahnte und alles andre als nett erschien. Draco überlegte kurz, ging aber dann doch lieber mit Harry in die große Halle. Keiner der beiden ahnte, dass sich Hermine in Lebensgefahr befand und diese dunkle Gestalt ein Vampir war, der den Auftrag hatte sie aus dem Weg zu räumen. Hermine lag im Bett und schlief als jemand die Tür öffnete und sich rein schlich, leise näherte sich die Gestalt und blickte Hermine an, langsam erhob sich eine Hand und schon sauste sie mit einem Plog nieder und verfehlte nur knapp das Herz des jungen Mädchens. Sie schrie kurz auf und sank zurück in ihr Kissen, zum Glück dachte der Vampir sein Werk sei vollendet und verschwand schnell, leider wurde er von Harry gesehen, als dieser noch mal zu Snape wollte. Harry blickte der Gestalt hinterher und begriff nur langsam, schnell eilte er in Hermines Krankenzimmer und sah das viele Blut, sofort rief er nach Poppy, die auch wenige Sekunden später herbeieilte und Harry fassungslos anstarrte.
„Was zum Teufel ist passiert Harry?“ fragte Poppy ernst.
„Ich weiß es nicht, ich habe nur eine merkwürdige Gestalt auf dem Flur gesehen und Dracos Vermutung ging mir durch den Kopf, er hatte wohl doch recht, das Hermine in Gefahr ist“ nuschelte Harry leise.
„Hohlen sie Professor Snape und ich kümmer mich um Hermine“ antwortete Poppy und wies Harry zur Tür.
Harry rannte so schnell es ging, immer wieder schaute er, ob dieser Vampir nicht noch irgendwo rumirrte und lauerte. Schnell rannte er die Treppen hinunter zu den Kerkern, klopfte hastig an Snapes Tür und trat ohne abzuwarten ein .Snape drehte sich um und schaute Harry wütend an, noch ahnte er nicht was los war und so keifte er erst mal drauf los und tobte im Büro.
„Kannst du nicht warten, bis ich dich hereinbitte“ zischte er wütend.
„Verzeihung, aber Hermine wurde angegriffen, von einem Vampir vermutlich. Draco hatte recht mit dem was er sagte. Bitte seien sie nicht böse und kommen sie einfach mit“ antwortete Harry besorgt.
Snape lies alles stehen und liegen, machte sich so schnell es ging auf den Weg zu seiner geliebten Tochter, der es alles andre als gut ging, der erneute Blutverlust war enorm, noch größer als der letzte. Außer Atem kamen die beiden ins Krankenzimmer, wo auch schon Dumbeldore und Professor McGonagall warteten und besorgt aussahen.
„Was ist passiert?“ stammelte Severus und schaute Poppy wütend an.
„Wir haben Grund zur Sorge, ein Vampir griff sie an und diesen Pflog hier hat er hinterlassen, er muss wohl gedacht haben das sie tot sei, aber das ist sie nicht, noch nicht“ sagte Poppy leise und traurig. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 27.03.2008, 10:47 Titel: Chaos |
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Verzweifelt stand Severus am Bett seiner totenblassen Tochter, die langsam schwächer und schwächer wurde. Professor McGonagall und Albus Dumbeldore hatten sich schon dazu entschieden Blut zu spenden, da Harry noch nicht wieder genügen rote Blutkörperchen hatte. Severus entschloss sich kurzerhand auch zu spenden, auch wenn er kein Blut sehen konnte, doch das Leben seiner Tochter war ihm wichtiger als alles andre. Harry sollte so schnell es ging Hermine das Blut über einen Trichter einflößen, da sie zu schwach zum trinken war, jede Minute zählte und war enorm wichtig. Poppy lief aufgeregt hin und her zwischen den drei Professoren und Harry, sie durfte sich keinen Patzer erlauben, nicht stolpern und erst recht nicht die Nerven verlieren. Schließlich konnten sie nur noch abwarten und hoffen, das Hermines Körper noch stark genug war um zu kämpfen, Severus saß müde und ermattet am Bett von ihr und hielt besorgt ihre Hand, auch Harry konnte komischerweise nicht von ihrer Seite weichen. Er hatte die letzten Stunden überlegt, er war sich verdammt sicher das er an allem schuld war und dies nun die Quittung dafür war, hätte er nicht Hermine so fertig gemacht, dann hätte sie sich wohl kaum versucht umzubringen.
„Hermine wach bitte auf, sei stark und kämpfe“ flüsterte Harry leise und nahm ihre Hand.
Snape beäugte Harry skeptisch von der Seite und wunderte sich über die schnelle Sinneswandlung, war er doch vor wenigen Tagen noch der, der sich sträubte ihr zu helfen. Ihm kam das sonderbar vor, irgendetwas hatte der Junge doch vor aber was? Sev beschloss ihn die nächsten Tage und Wochen genau zu beobachten, um raus zu finden ob er es ernst meint oder nur spielt. Erschöpft machte sich Severus auf den Weg in sein Schlafgemach, mit der Bitte, das Harry doch noch dableiben sollte und ihn sofort riefen sollte, wenn sich auch nur die kleinste Veränderung einstellte .Harry nickte kurz und wand sich wieder zu Hermine, die noch immer sehr blass und leblos aussah.
„Hermine bitte, wenn du mich hörst dann sei stark und kämpfe. Tu es für deine Eltern, sie lieben dich“ nuschelte er traurig und blickte sie an.
Doch Hermine rührte sich nicht, sie lag einfach nur da und sah aus als würde sie schlafen, Harry war langsam am verzweifelnder drückte immer wieder sanft ihre Hand, bis die Tür aufging und Ron und Draco rein kamen. Sch | | | |