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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 01.11.2006, 10:51 Titel: Lucius Ehe |
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So und nun eine neue FF von mir!
Ich hoffe die wird diesmal gelesen.
Nicht so wie meine letzte!
LG
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1. Kapitel
Ich war grade mit meinen Freunden auf dem Gelände von Hogwarts unterwegs, als ich sie sah. Sie war zwar in meinem Jahrgang, aber ich hatte mich nie sonderlich für sie intressiert. Sie war nun mal Narzissa Black und Ende. Ich hatte mich auch nie wirklich für sie intressiert. Doch als ich sie da in der Sonne sitzen sah, ihr glänzendes Haar und ihr süßes Lächeln, war es um mich geschehen. Ich hatte mich sofort in sie verliebt. Sie war die wunderschönste Frau die ich je gesehen hatte. Ich ließ meine Freunde stehen und ging zu ihr.
„Hallo! Darf ich?“ fragte ich freundlich.
„Gerne!“ sie lächelte mich an.
„Ich bin Lucius Malfoy!“
„Ich weiß!“ grinste sie. „Ich beobachte dich schon seit einiger Zeit.“
„Ach ja?“ fragte ich verwundert.
„Ja, seit fast zwei Monaten beobachte ich dich, was du tust und wie du mit deinen Freunden umspringst.“
„Okay.“ Mehr kam mir nicht über die Lippen.
„Hast du Lust mit mir nächstes Wochenende nach Hogsmeade zu gehen?“ fragte sie mich. „Gerne, warum nicht.“ willigte ich ein.
Wir redeten noch ziemlich lange. Dann gingen wir zusammen zum Gemeinschaftsraum der Slytherins. Dort verabschiedete sie sich von mir und wir verabredeten uns für den nächsten Tag wieder am selben Platz. Ich konnte in der Nacht kaum schlafen. Ich hatte mich gleich in sie verliebt, nur wusste ich nicht wie ich ihr das erklären sollte. Ich grübelte die ganze Nacht darüber nach. In den Morgenstunden schlief ich dann auch endlich ein. Zum Glück war Sonntag und so konnte ich noch schlafen. Ich wurde durch lautes Lachen geweckt. Ich setzte mich auf und sah mich um. Die Vorhänge meines Bettes waren noch zu gezogen.
„Lucius! Aufwachen!“ rief mein bester Freund Goyle.
„Haltet mal die Klappe. Ich will schlafen.“ Schrie ich ihn an.
„Hier ist aber ein Brief für dich!“
Ich riss die Vorhänge beiseite und Goyle hielt ihn mir hin. Ich nahm den Brief, zog die Vorhänge wieder zu, öffnete den Brief und fing an zu lesen.
„Lieber Lucius,
ich würde mich freuen, wenn wir uns zwei Stunden früher treffen könnten. Dann haben wir wenigstens mehr Zeit. Freu mich auf dich.
Deine Narzissa“
„Jungs? Wie viel Uhr haben wir?“
„Gleich halb eins!“
„Mist!“
Ich sprang aus dem Bett und rannte direkt ins Bad.
„Na Luci, schon zu spät für dein Date mit der Black?“ rief mir Crabbe grinsend hinterher.
„Halts Maul!“
Dann sprang ich unter die Dusche und als ich fertig war, schlidderte ich mit einem Handtuch um die Hüften in unseren Schlafsaal. Ich wedelte kurz mit dem Zauberstab und schon waren meine Haare trocken. Dann zog ich mich an und sah auf die Uhr. Es war kurz vor halb zwei und um zwei war ich mit Narzissa verabredet. Ich machte mich also langsam auf den Weg zu unserem Treffpunkt. Als ich auf der Wiese nach unten an den See lief, sah ich sie schon da sitzen und warten. Vorsichtig legte ich eine Hand auf ihre Schulter und flüsterte:
„Sorry, wenn ich zu spät sein sollte!“
Sie sah mich an und strahlte.
„Nein, du bist nicht zu spät. Freut mich das du gekommen bist. Hast du meinen Brief bekommen? Natürlich musst du ja, denn sonst wärst du jetzt nicht hier.“ Meinte sie.
„Hey, ist doch okay. Ich hab deinen Brief bekommen. Aber sag mal, warum beobachtest du mich schon seit zwei Monaten?“ Fragte ich sie.
„Weil… ich… ich kann dir das nicht sagen.“ Meinte sie leise und senkte den Kopf.
„Doch das kannst du.“
Ich hatte zwei Finger unter ihr Kinn gelegt und schob es nun vorsichtig nach oben. Ich sah sie an und verliebte mich sofort aufs neue in sie.
„Ich… ich hab mich in dich verliebt.“ Meinte sie schüchtern und senkte die Lider.
„Ich mich doch auch in dich!“ gab ich endlich zu.
Sie sah mich mit großen Augen an und strahlte dann. Ich näherte mich ihr langsam und schloss dann die Augen. Kurze Zeit später berührten sich unsere Lippen. In meinem Bauch begannen die Schmetterlinge noch wilder zu fliegen, als vorher. Als wir uns wieder lösten, sah ich sie an und sie strahlte immer noch. Seitdem Tag waren wir zusammen. Sie war und ist meine Traumfrau. Wir trafen uns von dem Tag an jede freie Minute. Und an den Wochenenden gingen wir zusammen nach Hogsmeade oder saßen auf den Ländereien und redeten. Wir küssten uns jedes Mal, wenn wir nichts mehr zu reden hatten. Ich verliebte mich jeden Tag mehr in sie.
Nachdem wir unseren Abschluss hatten, sahen wir uns über zwei Monate nicht. Ich vermisste sie so sehr. Wir schrieben uns zwar jeden Tag Briefe, aber das war nicht das gleiche. Ich saß grade in der Küche, als es klingelte. Unser Hauself öffnete die Tür und kam dann kurze Zeit später zu mir.
„Mr. Malfoy, Sir. Im Salon wartet eine junge Frau auf Sie.“
„Danke!“
Ich stand auf und ging dann in den Salon. Mich traf der Schlag, als ich Narzissa sah. Sie fiel mir sofort um den Hals und wir küssten uns leidenschaftlich.
„Ich hab dich vermisst mein Baby!“ meinte ich, als wir uns wieder lösten.
„Komm lass uns in dein Zimmer gehen. Ich will mit dir alleine sein.“ flötete sie mir ins Ohr.
Also tat ich wie mir geheißen. Ich nahm sie auf den Arm und trug sie in mein Zimmer. Dort schmiss ich sie aufs Bett und küsste sie wieder leidenschaftlich.
„Lucius, ich will dich!“ flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich sagte gar nichts, sondern fing an ihre Bluse zu öffnen. Ich massierte ihre Brüste und sie fing an zu stöhnen. Ich setzte sie kurz auf um ihr den BH auszuziehen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich dass so schnell hinbekommen hatte, aber keine fünf Sekunden später lag sie oben ohne vor mir. Dann zog ich ihr auch noch den Rock und die Unterwäsche aus. Ich war noch vollbekleidet. Das änderte sich in den nächsten fünf Minuten. Narzissa zog mir den Umhang, das Hemd, mein Unterhemd, meine Hose und meine Boxershorts aus. Ich war schon ziemlich erregt. Doch bevor ich in sie eindrang, wollte ich sie mit dem Finger verwöhnen. Also drang ich erst mit einem Finger in sie ein und fing an den Finger zu bewegen. Sie fühlte sich so gut an. Sie war auch schon ganz feucht gewesen. Also war es ein einfaches in sie einzudringen. Ich fügte auch noch zwei weitere Finger hinzu und bewegte sie immer schneller. Sie drängte ihr Becken gegen meine Finger. Vorsichtig zog ich meine Finger aus ihr raus und ersetzte sie durch meinen Schwanz. Ich drang in sie ein und sie stöhnte laut auf. Ich musste auch stöhnen. Ich fing an mein Becken zu bewegen und sie stöhnte immer heftiger und ihr Atem wurde abgehackter. Meine blonden Haare strichen bei jeder Bewegung entweder ihre Brüste oder ihre Schamhaare. Das turnte mich noch mehr an. Ich bewegte mich immer schneller und plötzlich stöhnte Narzissa:
„Lucius, ich kann nicht mehr lange. Ich komm gleich.“
„Ich brauch auch nicht mehr lange.“
Dann zog ich sie in einen leidenschaftlichen Kuss, während ich meinen Schwanz immer schneller und härter in sie stieß. Ein paar Stöße später ergoss ich mich in sie. (In der Nacht hatte ich Draco gezeugt *lol*) Ich zog mich aus ihr raus und legte mich neben sie. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und ich legte einen Arm um sie. Wir schliefen aneinander gekuschelt ein. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, schlief sie noch. Ich gab ihr einen Kuss, zog mich an und ging nach unten.
„Morgen Mutter, morgen Vater.“ Strahlte ich die beiden verschlafen an.
„Morgen mein Sohn.“ Meinte mein Vater.
„Morgen mein Schatz!“ meinte meine Mutter nachdem ich ihr einen Kuss gegeben hatte.
„Kann ich Shreek bitten mir Frühstück aufs Zimmer zu bringen? Ich hab Besuch.“ Grinste ich.
„Gerne mein Schatz!“
Meine Mutter lächelte mich an und ich ging dann rüber in die Küche um Shreek Bescheid zu sagen.
„Ja Sir, Shreek bringt Ihnen das Frühstück aufs Zimmer, Sir.“ Meinte unser Hauself.
Ich machte mich wieder auf den Weg in mein Zimmer. Als ich dort war, sah ich das Narzissa immer noch schlief. Ich kuschelte mich zu ihr ins Bett und legte einen Arm um sie. Kurze Zeit später ging die Tür auf und Shreek kam mit einem vollen Tablett herein.
„Sir, wo soll Shreek das Tablett abstellen, Sir?“
„Stells da auf meinen Schreibtisch!“ befahl ich ihm.
Er tat wie ihm geheißen und verschwand dann wieder. Ich lag immer noch mit Narzissa im Arm im Bett. Ich gab ihr einen Kuss auf die Lippen und sie wachte auf. Sie strahlte mich sofort an und gab mir auch noch einen Kuss zurück. Dann setzte sie sich auf und streckte sich. „Morgen Schatz!“ meinte sie und lehnte sich an mich.
„Morgen meine Süße!“ lächelte ich sie an.
„Komm wir frühstücken.“ Meinte ich leise.
Dann standen wir auf und setzten uns an meinen Schreibtisch.
„Ist ja mal was anderes!“ grinste sie.
„Was denn?“
„Das ich an einem Schreibtisch frühstücke und nicht an einem richtigen Tisch.“
„Tja, bei mir gibt’s nur besondere Dinge.“ Lächelte ich.
„Ich weiß!“
Sie lehnte sich nach vorne und gab mir einen Kuss. Ich hätte sie am liebsten sofort wieder ins Bett geschleift. Doch da wir ja dann eigentlich in die Winkelgasse wollten, ließ ich das bleiben. Wir frühstückten zu Ende und machten uns dann auf den Weg in die Stadt. Meine Eltern waren erfreut Narzissa kennen zu lernen. Sie hatten uns gestern Nacht gehört. (rot werd/peinlich) Wir bummelten Händchenhaltend durch die Gasse als uns plötzlich ihr dummer Cousin Sirius über den Weg lief.
„Hey Narzissa!“ strahlte er.
„Hey Sirius!“ meinte ich genervt.
„Malfoy? Kann ich mal mit dir reden?“
„Klar warum nicht!“
Dann gingen wir ein paar Meter von Narzissa weg und er meinte:
„Wenn du meiner Cousine wehtust, dann bring ich dich um. Das versprech ich dir. Also wag es erst gar nicht!“
Er ging wieder zu Narzissa.
„So Cousinchen. Ich will mal bei James und Lily vorbeischauen.” Erklärte er ihr und verschwand.
„Ich hasse ihn.“ Meinte ich nachdem wir einen Augenblick gegangen waren.
„Lucius, er ist mein Cousin.“
„Ich weiß, trotzdem mag ich ihn nicht.“
Wir schlenderten weiter durch die Winkelgasse. Gegen Abend machten wir uns wieder auf den Heimweg.
„Sag mal, kann ich heute Nacht wieder bei dir schlafen, oder muss ich nach Hause?“ fragte sie vorsichtig.
„Du kannst bei mir schlafen. Du musst doch nicht nach Hause. Ich hab sowieso bald eine eigene Villa und da ziehen wir dann hin.“ Erklärte ich ihr, als wir grade die Eingangshalle betraten.
„Lucius? Kann ich mal mit dir reden?“ rief mich mein Vater zu sich.
„Klar. Geh schon mal hoch. Ich komm gleich nach.“
Ich gab ihr einen Kuss und sie ging nach oben in mein Zimmer, während ich zu meinem Vater ging.
„Was ist denn Vater?“
„Du weißt doch das wir eine Villa für dich gekauft haben!“
„Ja.“
„Und wir wollten dir das hier geben!“
Er drückte mir ein Schlüsselbund in die Hand.
„Wofür sind die?“
„Für deine Villa. Für Malfoy Manor.“ Erklärte mir mein Vater.
„Du kannst morgen einziehen.“ Meinte meine Mutter.
„Super! Danke!“
Freudestrahlend machte ich mich auf den Weg zu Narzissa.
„Was ist denn mit dir los?“ fragte sie mich.
„Wir können morgen einziehen!“ strahlte ich.
„Echt? Ist ja super!“
Sie fiel mir um den Hals und küsste mich anschließend leidenschaftlich.
„Soll ich dir helfen, wegen deinen Sachen?“
„Nein brauchst du nicht. Ich hab meine ganzen Sachen schon verstaut. Ich hab nur noch auf dein ‚Okay’ gewartet.“ Erklärte sie mir.
Dann zog ich sie an mich und küsste sie erneut. Wir landeten an dem Tag aber nicht mehr im Bett. Wir hatten viel zu viel damit zu tun, meine und ihre Sachen in meine Villa zu bringen. Ihre Sachen mussten ja noch bei ihr zu Hause geholt werden. Wir fingen auch schon an ein bisschen einzurichten. Meine Sachen standen nach kurzer Zeit. Ich durfte sogar unseren einen Hauselfen mitnehmen. Dobby. Wir richteten uns aber auch noch kein Kinderzimmer ein, weil wir dachten wir wären noch zu jung für Kinder. Doch in ein paar Tagen sollte sich alles ändern.
Es fing nach zwei Tagen an. Narzissa übergab sich jeden Morgen. Brach alles wieder raus, was sie gegessen hatte. Wir dachten es wäre nur eine Magenverstimmung. (Eine die aber neun Monate anhalten sollte *lol*) Also, schickte ich Narzissa nach zwei Wochen zum Arzt, damit sie sich endlich behandeln ließ. Ich saß im Wohnzimmer und wartete auf sie. Ich las in der Zwischenzeit den Tagespropheten. Ich hatte mittlerweile Arbeit im Ministerium gefunden. Als Narzissa endlich wieder nach Hause kam, strahlte sie übers ganze Gesicht.
„Was ist denn mit dir los?“ fragte ich gleich.
„Schatz? Ich hab keine Magenverstimmung.“
„Sondern?“
„Ich bin schwanger!“ strahlte sie mich an.
Ich sprang auf, nahm sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Ich konnte das nicht glauben, ich freute mich trotzdem tierisch darüber. Ich wünschte mir zwar Kinder, aber das es so schnell gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Ich wurde Vater und ich freute mich tierisch. Ich schnappte Narzissa und fuhr sofort zu meinen Eltern. Als wir Ihnen die Nachricht überbrachten, freuten sich die beiden. Wir blieben noch zum Kaffee und machten uns dann anschließend auf den Weg nach Hause.
„Was möchtest du eigentlich haben?“
„Bitte?“
„Einen Jungen oder ein Mädchen?“
„Ach so. Ja ich wünsch mir einen Jungen.“ Strahlte ich.
„Ich mir auch.“ Strahlte sie mich an und strich mir über die Wange.
Wir saßen noch eine ganze Weile vorm Kamin und kuschelten. Narzissa zog mich vom Sofa hoch und in unser Schlafzimmer. Dort schob sie mich aufs Bett und fing an mich leidenschaftlich zu küssen und mir gleichzeitig die Sachen auszuziehen.
„Narzissa bitte nicht!“
„Doch. Schlaf mit mir.“ Flehte sie mich an.
Ich konnte nicht anders und stieg auf ihren leidenschaftlichen Kuss so dermaßen ein, dass ich schon total erregt war, als ich meine Hose auszog. Ich drang vorsichtig in sie ein und stieß dann zu.
„Ja… Lucius… … oh jaaaaa… bitte… mehr… ich will mehr Lucius!“ flehte sie mich an.
Ich gab ihr mehr. Ich drehte sie um und stieß dann von hinten in sie. Sie stöhnte so wunderbar, wenn ich das tat.
„Ja… ja… ja… ja… ich… ich… ich komme!“ schrie sie.
Kurz darauf kam ich auch. Ich ergoss mich in sie. Aber diesmal hatten wir ans Kondom gedacht. Es konnte zwar eh nichts mehr passieren, aber Vorsichtig ist besser als Nachsicht. |
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Zuletzt bearbeitet von AngelfromDraco am 07.11.2006, 15:19, insgesamt einmal bearbeitet |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 01.11.2006, 10:52 Titel: |
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2. Kapitel
9 Monate später:
Narzissa lag seit mehr als 12 Stunden in den Wehen und unser kleiner Schatz wollte und wollte nicht kommen. Als ich grade weg wollte um mir einen Kaffee zu holen, meinte die Hebamme, dass es jetzt soweit sei. Also blieb ich da. Narzissa brach mir fast die Hand, als sie unseren Kleinen Sonnenschein zur Welt brachte. Sie entschuldigte sich, aber nachdem ich meinen kleinen Sohn auf dem Arm hatte, waren die Schmerzen auch schon wieder vergessen. Der Kleine sah genauso aus wie ich, als ich klein war. Dieselben hellblonden Haare, dieselben strahlend grauen Augen. Ich hatte mich sofort in meinen kleinen Sohn verliebt. Wir hatten auch gleich einen Namen der uns beiden gefiel. Draco. Unser Kleiner hielt uns Tag und Nacht auf Trab. Wir kümmerten uns selber um ihn. Nicht wie die anderen reichen Familien, die ihr Kind von einem Hauselfen stillen ließen oder eben der Elf die Windeln wechselte. Wir machten dass alles selber.
Meine Eltern liebten den Kleinen und Narzissas Eltern natürlich auch. Und somit waren wir eine kleine Familie. Narzissa und ich waren die glücklichsten Eltern der Welt. Wir waren zwar grade mal zwei Jahre zusammen, aber nachdem Draco geboren war, machte ich ihr einen Antrag und wir heirateten nur wenige Monate später. Draco wurde an dem Tag auch getauft. Wir feierten ziemlich lange, aber in der Nacht fielen wir ins Bett und schliefen sofort ein. Aber immer wenn Draco schrie, waren wir sofort hellwach. Wir kümmerten uns um unseren kleinen Sonnenschein, wie unser eigenes Leben.
Knapp 1 ½ Jahre später erfuhren wir von der Geburt des Sohnes von James und Lily Potter. Die beiden hatten ja schon in der Schule was miteinander, aber ich konnte sie nie wirklich leiden. Genau wie Arthur Weasley und Molly. Ich konnte mit denen überhaupt nichts anfangen. Na ja auf jeden Fall der Kleine Potter hieß Harry. Er war grade mal ein Jahr alt, als seine Eltern vom dunklen Lord umgebracht worden waren. Er hatte es komischerweise überlebt und hatte Voldemort damit gestürzt. Mein Meister war so schwach, dass er vorerst nicht zurückkehren konnte.
Unser kleiner Sohn hatte angefangen zu laufen. Er war jetzt schon fast 3 Jahre alt. Ich liebte ihn überalles. Genau wie meine Frau. Ich liebte Narzissa wie am ersten Tag. Wir beide waren immer noch so glücklich wie damals. Draco lag in seinem Bettchen und schlief, als ich anfing Narzissa zu küssen und zu liebkosen.
„Meinst du wirklich, dass das klar geht?“ fragte sie mich vorsichtig.
„Warum denn nicht? Der Kleine schläft, wir haben alle Zeit der Welt.“
Dann fing ich wieder an sie zu küssen und zu liebkosen. Ich glitt mit meiner Hand vorsichtig über ihren Bauch nach unten zu ihrem Intimbereich. Als ich in die Unterhose glitt, spreizte sie automatisch ihre Beine. Ich ließ vorsichtig einen Finger in sie gleiten und sie stöhnte leise auf. So das Draco nicht wach wurde. Ich befriedigte sie mit der Hand, während ich sie leidenschaftlich küsste. Dann zog ich ihr die Unterhose aus und ihr Nachthemd. Ich glitt langsam aus meinem Pyjama und legte mich zwischen ihre Beine und drang vorsichtig in sie ein. Sie stöhnte und krallte sich in meine Schultern. Ich stieß immer fester und schneller in sie.
„Schneller… fester!“ stöhnte sie und ich gab ihr, was sie wollte.
Als sie kam, drückte ich ihr eine Hand auf den Mund, damit sie den Kleinen nicht weckte. Ich konnte grade so einen Schrei unterdrücken. Ich sackte auf ihr zusammen und blieb liegen. Sie schlang ihre Arme um mich und flüsterte:
„Ich liebe dich!“
„Ich dich auch.“
Dann rollte ich mich von ihr runter, drehte mich um und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen kam ich nach unten in die Küche und sah meinen kleinen Sohn und meine Frau am Tisch sitzen.
„Morgen Schatz!“ meinte ich und wollte ihr einen Kuss geben.
Aber sie drehte ihren Kopf weg und sah in eine andere Richtung.
„Was ist denn los?“
„Du hättest gestern ruhig mit mir kuscheln können. Aber nein, du drehst dich um und schläfst gleich ein.“ Meinte sie sauer.
„Ich war nun mal müde. Du weißt, dass das gestern ein langer Tag war.“ Erklärte ich ihr. „Wenn du meinst.“
„Ich mein es nicht, ich weiß es.“
„Trotzdem. Du schläfst mit mir, drehst dich dann um und schläfst ein. Ich will endlich mal wieder intensiven Sex haben! Nicht so einfach rein, raus ende! Ich will ein intensives und leidenschaftliches Vorspiel, dann intensiven Sex und danach auch einfach mal kuscheln. Lucius, seit dem der Kleine da ist, bist du völlig abweisend zu mir. Was ist los?“
„Warum sollte ich abweisend zu dir sein? Du weißt dass ich dich überalles liebe, aber der Kleine nimmt so viel Zeit in Anspruch, dass ich abends auch nicht auf Kommando eine Erektion kriegen kann.“
„Das verlang ich doch auch gar nicht von dir. Aber wir könnten mal wieder eine Nacht alleine verbringen. Wir können den Kleinen doch auch mal für eine Nacht zu deinen oder zu meinen Eltern bringen und dann können wir es uns heute Nacht mal gemütlich machen und uns gegenseitig verwöhnen.“ Schlug sie mir vor und strich mir über den Bauch.
„Vielleicht hast du recht! Wir sollten uns wirklich mal einen gemütlichen machen. Wir bringen den Kleinen zu meinen Eltern und dann… ja, dass machen wir. Schatz, geh die Sachen packen. Wir fahren für eine Woche weg. Ohne den Kleinen auch wenn's schwer sein wird.“ Meinte ich lächelnd.
„Ich mach mich auf den Weg.“ Lächelte sie mich an und hab mir einen Kuss.
Dann stand sie auf und ging nach oben ins Schlafzimmer um ein paar Sachen für uns und den Kleinen zu packen.
Gesagt getan. Wir brachten den Kleinen zu meinen Eltern und apparierten dann in das Haus meiner Eltern. Ich hatte während Mutter mit Narzissa Draco ins Bett brachte mit Vater geredet und ihn nach den Schlüsseln des Ferienhauses gefragt. Er grinste mich wohlwissend an.
„Ja Vater wir wollen einfach mal wieder zusammen Urlaub machen. Wir haben seit mehr als drei Jahren keinen Urlaub mehr gehabt. Und deswegen wollen wir jetzt wenigstens mal für eine Woche weg.“ Erklärte ich ihm.
„Ist doch schon okay, mein Sohn. Ihr habt euch den Urlaub redlich verdient und außerdem ist es schön, meinen Enkel mal um mich zu haben. Wir werden bestimmt viel Spaß haben.“
„Da bin ich mir sicher.“ Lächelte ich.
Dann kamen Mutter und Narzissa auch schon die Treppe runter und wir verabschiedeten uns von meinen Eltern. Dann apparierten wir zu unserem Ferienhaus. Als wir da waren strahlte mich Narzissa und küsste mich leidenschaftlich. Wir gingen ins Haus und Narzissa sah sich um. Als sie das Schlafzimmer fand, stieß sie einen Jubelschrei aus.
„WOW! Das ist ja ein super Schlafzimmer. So richten wir unseres auch ein.“ Rief sie von oben zu mir herunter.
„Tja, so ist es nun mal.“ Grinste ich.
„Schatz komm hoch bitte.“ Flehte sie mich an.
„Ich bin schon unterwegs.“
Mit schnellen Schritten, war ich endlich bei ihr und sie zog mich sofort ins Schlafzimmer. Ich setzte sie auf den kleinen Tisch der da stand und küsste sie leidenschaftlich. Ich merkte, dass sie mehr wollte. Und ich fing auch an ihre Bluse zu öffnen. Ich zog ihr grade den BH aus, als die Tür aufging und Severus im Zimmer stand. Erschrocken fuhren wir auseinander. Und sie zog sich schnell ihre Bluse wieder an.
„Was machst du denn hier?“ fragte ich geschockt.
„Ich hab von deinen Eltern erfahren, dass du hier bist. Wir müssen reden!“
„Ich hab im Moment aber keine Zeit! Siehst du das nicht?“ fauchte ich ihn an.
„Es ist wirklich wichtig.“ Meinte er genervt.
„Okay. Zwei Minuten. Schatz, ich bin gleich wieder da.“
Als ich das sagte, zog ich grade meinen Reißverschluss wieder hoch. Also ging ich mit Severus nach draußen.
„Was willst du? Ich mach Urlaub mit meiner Frau und du störst mich dabei. Wir haben uns extra eine Woche Urlaub genommen, Draco zu meinen Eltern gebracht damit ich endlich mal wieder mit Narzissa alleine sein kann. Was zur Hölle ist so verdammt wichtig, dass du mich störst?“ fauchte ich.
„Meinst du, der dunkle Lord wird jemals zurückkehren?“
„Deswegen holst du mich von meiner Frau weg?! Sag mal geht’s noch?! Wir sind in einer Woche wieder da!!!! Dann können wir darüber reden!!!! Aber jetzt verschwinde!!!!!“
Dann schubste ich ihn weg und ging zu meiner Frau zurück.
Sie hatte sich ins Bett gelegt und lag nun vollkommen nackt da. Ich spürte wie sich mein Schwanz regte und so entledigte ich mich meiner Klamotten und schmiss mich voller Leidenschaftlich auf sie. Dann erinnerte ich mich an das was sie gesagt hatte. Ich strich ihr vorsichtig über den Hals und dann über ihre Brüste. Ich blieb bei ihren Brustwarzen und zwirbelte sie vorsichtig und zärtlich. Sie bäumte sich mir entgegen. Ich merkte dass ihr das alles gefiel. Ich legte mich auf sie, ohne in sie einzudringen und küsste ihren Hals. Ich merkte wie mein Schwanz an ihrer Muschi vorbeistrich und sie wieder erregt aufstöhnte. Ich strich durch ihr langes weiches Haar und ich wusste es gefiel ihr. Sie war wirklich die Liebe meines Lebens. Ich strich wieder über ihre Brüste, dann drehte ich sie um und setzte mich auf ihre Schenkel. Dann fing ich an sie zu massieren. Ich massierte erst ihre Schultern, dann ihren Rücken und dann ihr Steißbein. Sie stöhnte unter meiner Massage, aber es war kein erregtes Stöhnen, es war ein zufriedenes Stöhnen. Ich wanderte weiter nach unten und massierte dann ihre Schenkel, ihre Waden, und letztlich auch ihre Füße. Dann glitt ich langsam wieder nach oben und setzte mich wieder auf ihre Schenkel. Ich spreizte leicht ihre Pobacken und drang dann ganz vorsichtig und fast unmerklich in sie ein. Ich massierte wieder ihre Schultern und bewegte ganz langsam mein Becken. Sie schien es nur ganz nebenbei zu merken. Ich glitt ganz vorsichtig aus ihr raus und drehte sie um. Sie hatte so einen sanften Blick und ich küsste sie leidenschaftlich und doch ganz zärtlich. Ich wollte sie nicht gleich zum Höhepunkt bringen, ich wollte heute Abend ganz zärtlich und liebevoll zu ihr sein. Der Alltagsstress fiel von mir ab und ich küsste sie wieder total zärtlich. Ich knabberte an ihrem Ohr und flüsterte: „Ich liebe Dich!“
„Lucius, so was hast du schon lange nicht mehr gesagt!“
„Ich liebe Dich meine Süße! Wir zwei gehören zusammen und außerdem das mit Severus vorhin tut mir Leid! Der Kleine nimmt uns beide voll in Beschlag und heute Nacht werden wir uns einfach mal gehen lassen.“
Ich lächelte sie an und sie gab mir einen Kuss auf die Wange.
„Ich liebe dich auch Lucius!“
Ich spreizte ihre Beine und drang ganz langsam und gefühlvoll in sie ein. Nicht so schnell wie sonst immer. Es war aber auch noch zärtlicher, als nach den zwei Monaten die wir uns nicht gesehen hatten und ich Draco gezeugt hatte. Aber das ist eine andere Story. Auf jeden Fall bewegte ich mein Becken ganz, ganz langsam. Ich zog mich ganz aus ihr raus und glitt, dann ganz, ganz langsam wieder in sie. Sie seufzte leise bei jedem Stoß oder sollte ich sagen, jeder Berührung? Ich liebte sie wirklich überalles und vor allem heute Abend total zärtlich und liebevoll. Ich drängte mich mittlerweile etwas schneller in sie und sie atmete abgehackter und schneller. Meine Bewegungen verschnellerten sich mit jedem Stoß mehr. Narzissa bewegte sich total erotisch unter mir und das turnte mich noch mehr an. Ich legte mich auf sie und bewegte mein Becken immer schneller. Als ich ihr Stöhnen an meinem Ohr hörte, brachte ich uns beide über die Klippe und ein nie gekannter Orgasmus überrollte uns. Ich blieb auf ihr liegen. Doch nach kurzer Zeit zog ich mich aus ihr raus und legte mich neben sie. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und kuschelte sich an mich. Ich spürte ihre Hand auf meinem Bauch und zitterte noch vom Nachbeben des Orgasmus.
„Ich danke dir, Lucius!“ meinte sie leise.
„Du brauchst mir nicht zu danken. Lass uns einfach nur kuscheln.“
Ich senkte meine Lippen auf ihre und sie kuschelte sich noch näher an mich. Ich zog die Decke über uns und schlang meine Arme um sie. So schliefen wir wenig später ein.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, merkte ich, dass Narzissa nicht mehr in meinen Armen lag. Ich setzte mich auf und sah sie am Fenster stehen. Sie hatte ihren schwarzen Bademantel an und sah aus dem Fenster. Leise stand ich auf, zog meinen Bademantel an und stellte mich ganz vorsichtig hinter sie. Ich legte ihr meine Lippen auf den Hals und merkte wie sie die Luft einsog.
„Morgen Schatz!“ flüsterte ich.
„Morgen Lucius!“
Sie drehte sich um und sah mir in die Augen.
„Hast du auch Hunger?“
Erst da merkte ich, dass mein Magen knurrte. Also nickte ich nur leicht.
„Ich hab den Elfen schon gesagt, dass sie das Frühstück fertig machen sollen und das ich sie dann rufe, wenn du wach bist und wir frühstücken wollen.“
„Seit wann bist du denn wach?“
„Noch nicht lange. Grade mal eine halbe Stunde.“ Erklärte sie mir.
„Und warum hast mich nicht geweckt?“
„Weil du so süß aussahst, als du geschlafen hast. Ich konnte mich einfach nicht überwinden, dich zu wecken.“ Lächelte sie mich an.
Ich nahm sie in den Arm und drückte sie zärtlich an mich. Dann sagte sie den Elfen Bescheid und schon stand das Essen auf dem kleinen runden Tisch, der in der Ecke am Fenster stand.
„Komm lass uns frühstücken.“ Hauchte sie mir ins Ohr und gab mir dann einen Kuss.
Wir setzten uns an den Tisch und frühstückten. Es gab Kuchen, Brötchen eigentlich alles was das Herz begehrt. Wir verbrachten eine wunderschöne Woche mit viel Zärtlichkeit und Zuneigung. Aber wir waren auch total happy, als wir unseren kleinen Draco wieder in die Arme schließen konnten. Wir hatten ihn schon vermisst. Vor allem Narzissa. Zwei Tage bevor unser Urlaub zu Ende war, fing sie an zu weinen und meinte, sie vermisste unseren Kleinen und dass sie ihn endlich wieder in die Arme schließen wollte. Ich hatte sie aber mit ein paar zärtlichen Gesten und liebevollen Worten wieder da, wo ich sie haben wollte. Wir schliefen die ganze Woche jeden Abend miteinander. Es war wunderschön. Wir genossen den Urlaub richtig. Narzissa blühte auf und wurde fröhlicher und auch ich merkte, dass ich mich entspannte und diesen Urlaub sichtlich genoss. Aber am letzten Tag hatte auch ich eine solche Sehnsucht nach meinem kleinen Sohn, dass wir froh waren, als wir ihn wieder in die Arme schließen konnten.
Als wir wieder zu Hause waren, brachte Narzissa Draco ins Wohnzimmer und kam dann nach oben zu mir ins Schlafzimmer.
„Lucius? Ich wollte mich noch mal für den wunderschönen Urlaub bedanken. So gut ging es mir schon lange nicht mehr. Ich bin richtig froh, dass du auf die Idee gekommen bist, ans Meer zu fahren.“
„Ist doch okay. Es hat uns beiden gut getan. Man sieht es dir an, dass du glücklich bist und das dir der Urlaub gut getan hat. Du hast richtig Farbe bekommen.“ Lächelte ich sie an.
Dann gab ich ihr einen Kuss und ging nach unten zu Draco.
„Hallo mein Kleiner!“
„Hallo Papa!“ freute er sich und streckte sofort seine Arme nach mir aus.
Ich nahm ihn auf den Arm und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
„Papa, spielen wir was?“ Fragte er mich.
„Warum nicht?“
Ich setzte mich mit ihm ins Wohnzimmer und puzzelte mit ihm. Narzissa setzte sich auf die Couch und sah uns dabei zu. Ich sah sie an und sie lächelte. Ich lächelte auch. Ich war der glücklichste Mensch in diesem Moment. Ich hatte eine liebevolle Frau und einen wundervollen Sohn. |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 01.11.2006, 10:53 Titel: |
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3. Kapitel
8 Jahre später:
Unser kleiner Draco, war mittlerweile 11 Jahre alt. Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres von Hogwarts kam eine Eule mit einem Brief für ihn.
„Sehr geehrter Mr. Malfoy,
wir freuen uns Sie an Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei begrüßen zu dürfen. Das Schuljahr beginnt am 1. September 1990.
Mit freundlichen Grüßen
Professor McGonagall – Stellvertretende Schulleiterin
PS: Anbei die Liste der Sachen die Sie für Ihr erstes Schuljahr benötigen.“
„Mutter, Vater könnten wir in die Winkelgasse und meine Sachen kaufen gehen?“ bat uns Draco.
„Aber gerne mein Schatz!“ bestätigte meine Frau ihm.
Einen Tag vor Schulbeginn machten wir uns auf den Weg in die Winkelgasse und kauften seine Sachen. Wir brachten Draco an den Bahnhof und verschwanden dann wieder. Ich machte mich auf den Weg zur Arbeit und Narzissa blieb zu Hause.
Ich redete mit allen anderen Todessern. Wir wollten versuchen unseren Lord zu finden und ihn zurückzuholen.
„Aber wie wollen wir das anstellen?“ fragte Crabbe dämlich.
„Ich weiß es selber noch nicht, aber wir müssen den dunklen Lord finden. Und wir werden ihn finden, dass schwöre ich. Und jeder der sich davor drückt, der kriegt Ärger mit mir.“ Fauchte ich die anderen an.
Also trennten wir uns wieder und ich ging wieder nach Hause.
„Lucius? Du bist wieder zu Hause. Gibt es nichts zu tun?“ wunderte sich Narzissa.
„Nein heute nicht.“ erklärte ich ihr und verzog mich sofort in mein Arbeitszimmer um einen Plan auszuhecken, wie wir Voldemort zurück holen könnten. Ich grübelte darüber nach, doch mir fiel kein gescheiter Plan ein. Ich blieb trotzdem noch eine ganze Weile in meinem Arbeitszimmer und dachte weiter nach. Plötzlich öffnete sich die Tür und Narzissa kam rein.
„Lucius? Kommst du ins Bett?“
„Nein, ich bin noch am arbeiten. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ich ins Bett komm. Geh schon mal schlafen.“ Erklärte ich ihr.
„Lucius, du sitzt seit mehr als einer Woche hier und arbeitest. Was ist denn so wichtig, dass du nicht mehr ins Bett kommst? Du musst doch auch mal schlafen. Lucius, komm mit.“
Sie kam auf mich zu, zog mich von meinem Schreibtisch weg und führte mich ins Schlafzimmer. Dort legte sie mich aufs Bett und fing an mich zu küssen. Ich wollte eigentlich gar nicht mit ihr schlafen, aber weil ich wusste, sie würde wieder anfangen rumzuzicken, wenn ich jetzt nicht mit ihr schlafen würde, tat ich es eben. Ich zog ihr die Bluse, den BH, die Unterwäsche und ihren Rock aus. Dann schwenkte ich meinen Zauberstab und stand selbst nackt vor ihr.
„Nimm mich!“ hauchte sie.
Ich legte mich zwischen ihre gespreizten Beine und drang in sie ein. Ich stieß hart und schnell in sie. Ich wollte es schnell hinter mich bringen, damit ich wieder in mein Arbeitszimmer konnte. Doch irgendwie war heute nicht mein Tag. Ich kam und kam und kam nicht. Ich zog mich aus ihr raus und machte es mir selber. Nach zwei, drei kurzen Bewegungen, kam ich dann auch. Ich stieg aus dem Bett, zog mich an und ging wieder ins Arbeitszimmer. |
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Lady Voldemort Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 32 Anmeldungsdatum: 22.03.2006 Beiträge: 1230 Wohnort: Little Hangleton
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Verfasst am: 01.11.2006, 20:19 Titel: |
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| Also ich hab mir erst mal alles durchgelesen. Bissel viel auf einmal. Find es nicht schlecht. Ein paar kleine Denkfehler und Wiederholungen sind drin,aber sonst ist es gut. Aber ein bisschen schnell geht das alles. |
_________________ Feinde des Erben, nehmt euch in Acht!
Virtual Galopp
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NarzissaMalfoy Erstklässler
 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 06.11.2006 Beiträge: 50
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Verfasst am: 06.11.2006, 21:40 Titel: |
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| Wie romantisch hätt von mir sein können find es einfach Spitze. |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 25.11.2006, 18:35 Titel: |
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Kapitel 3
Als ich so da saß, tat mir Narzissa doch irgendwie Leid. Sie war schließlich die Liebe meines Lebens. Also ging ich wieder in unser Schlafzimmer. Narzissa hatte sich umgedreht und schien schon zu schlafen. Doch das änderte ich wieder, als ich mich ins Bett sinken ließ und Küsse auf ihrem Hals verteilte. Sie drehte sich um und sah mich fragend an. Dann wollte sie was sagen, aber ich legte ihr einen Finger auf den Mund, den ich wenig später durch meinen Mund ersetzte. Ich schob die Decke weg und sah, dass sie immer noch vollkommen nackt war. Ich fing an sie zu streicheln und ihre Brüste zu massieren. Sie stöhnte in den Kuss. Ich schwang kurz den Zauberstab und schon war ich auch nackt. Ich strich ihr über den Bauch und in Richtung ihres Intimbereichs.
Doch dann ließ ich von ihr ab, stand vom Bett auf und ging wieder in mein Arbeitszimmer. Das sie mir gefolgt war, bekam ich erst sehr spät mit. Nämlich erst, als sie mir ihre Arme um den Bauch legte.
„Es tut mir Leid Narzissa.“ Entschuldigte ich mich bei ihr.
„Dir brauch gar nichts Leid zu tun. Ich hätte heute Mittag nicht so austicken dürfen! Es tut mir wirklich Leid.“ Entschuldigte sie sich bei mir.
Dann kuschelte sie sich an mich und küsste meinen Hals. Ich blieb stehen. Ich wollte jetzt nicht mehr. Sie kuschelte sich an mich und schlief dann ein.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag Narzissa nicht mehr neben mir. Irgendwie war es mir auch egal, aber irgendwie vermisste ich sie. Also machte ich mich auf den Weg in die Küche. Ich hatte nur meinen goldenen Bademantel an, als ich in die Küche kam.
„Morgen mein Schatz!“ meinte sie als sie mich sah.
„Morgen!“ meinte ich kalt.
„Was ist denn los?“ fragte sie mich.
„Nichts. Was soll sein?“
„Weil du schon wieder so kalt zu mir bist.“
„Ich denke nur darüber nach, wie ich unseren Lord zurückholen kann.“
„Warum musst Du das machen?“ fauchte sie mich an.
„Weil die anderen ihren Hintern nicht hochkriegen und du weißt, dass ich einer seiner treuesten Gefolgsleute bin. Und ich will dass unser Sohn auch einer von uns werden soll.“ Erklärte ich ihr stolz.
Dann verschwand ich in mein Arbeitszimmer. Sie ließ mich glücklicherweise den ganzen Tag in Ruhe. Unser Sohn war ja in der Schule. Ich war nun schon seit mehr als 120 Stunden in meinem Arbeitszimmer und hatte kaum geschlafen. In den fünf Tagen vielleicht 50 Stunden. Aber ich wusste es nicht mehr genau. Grade als es an der Tür klopfte wollte ich was schreiben. Doch weiter kam ich nicht, denn sie öffnete sich und Narzissa stand im Türrahmen. „Was willst du?“ fauchte ich sie an.
„Dich!“ meinte sie nüchtern.
„Lucius, du bist seit mehr als fünf Tagen hier in deinem Arbeitszimmer und du kommst auch nicht mehr ins Bett. Bitte komm wenigstens heute Abend ins Bett.“ Flehte sie mich an.
„Narzissa du siehst doch dass ich zu tun habe.“ Fauchte ich sie an.
Sie machte keine Anstalten zu gehen, sondern schloss die Tür hinter sich und kam auf mich zu. Dann nahm sie mir die Feder aus der Hand, legte sie beiseite und schob dann meine ganzen Papiere auch auf die Seite. Sie setzte sich auf den Schreibtisch in ihrem sexy Nachthemd – dass ein Hauch aus nichts war – und spreizte ihre Beine. Sie wusste wie sie mich bekam. Ich ließ mich auf die knie nieder und zog ihr den Slip aus. Dann senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und stimulierte sie mit dem Mund. Sie liebte es, wenn ich meine Zunge in ihr versenkte. Ich hielt ihre Hüfte fest und fing an ihr über die Klitoris und die Schamlippen zu lecken. Sie stöhnte jetzt schon, als ob wir Sex haben würden, aber das turnte mich nur noch mehr an. Ich nahm meinen Zauberstab, stand auf und spielte damit an ihrer Scheid herum. Dann schob ich ihn vorsichtig in sie. Sie stöhnte auf. Ich schob ihn immer schneller und fester in sie hinein. Doch irgendwann war ich so erregt, dass ich den Zauberstab durch meinen Zauberstab ersetzte und in sie stieß. Als sie mich in sich spürte, stöhnte sie.
„Oh Lucius, dass ist geil. Du bist so heiß. Oh ja. Besorgs mir. Ich will von dir genommen werden, wie du mich vorher noch nie genommen hast.“ |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 25.11.2006, 18:37 Titel: |
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Kapitel 4:
Das tat ich dann auch. Ich konnte es sogar mehr als nur fünf Tage ohne Sex auskommen, aber da Narzissa es nicht konnte, musste ich ihr immer wieder geben was sie haben wollte. Leider. In dem Moment kam eine Eule zum Fenster herein. Ich ließ von Narzissa ab und nahm den Brief entgegen. Narzissa sah mich enttäuscht an. Ich legte also den Brief wieder beiseite und ging wieder zu ihr. Ich legte ihre Beine auf meine Schultern und stieß wieder in sie. Ich wollte das alles so schnell wie möglich hinter mich bringen. Ihr Gestöhne ging mir langsam auf den Keks, also zog ich mich aus ihr heraus, zog sie vom Tisch runter, setzte mich auf den Schreibtischstuhl und sofort wusste sie, was ich haben wollte. So kam ich schneller und konnte mich sofort wieder meiner Arbeit widmen. Narzissa sah ziemlich enttäuscht aus, als ich mich wieder anzog und wollte dass sie ging.
„Kommst du wenigstens heute Nacht ins Bett?“
„Ich weiß es nicht.“ erklärte ich.
„Lucius, du hast überhaupt keine Zeit mehr für mich. Du bist ständig in deinem Arbeitszimmer oder du grübelst darüber nach, wie du den Dunklen Lord zurückholen kannst. Du liebst mich nicht mehr oder?“
„Das hab ich nie gesagt. Ich liebe dich, das weißt du. Du und Draco ihr seid mein Leben. Aber du weißt, dass ich nach außen der eiskalte Malfoy sein muss.“
„Ja das weiß ich, aber zu Hause könntest du wenigstens, der Treusorgende Ehemann sein. Aber das bist du nur, wenn Draco zu Hause ist. Warum ist es dir so wichtig unseren Lord zurückzuholen?“
„Weil ich immer einer seiner treuesten Diener war und das weißt du auch.“
„Toll. Dein Meister ist dir wichtiger als ich - deine Ehefrau - .“
„Ich hab dir die Sache erklärt. Und jetzt geh endlich.“ Fauchte ich sie an.
Sie zog beleidigt ab. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und las den Brief der gekommen war.
„Lieber Vater, liebe Mutter,
ich schreibe Euch um Euch mitzuteilen, dass ich mit Harry Potter in einem Jahrgang bin. Ich hab ihm meine Freundschaft angeboten, aber er hat sie ausgeschlagen. Ich bin so sauer auf ihn. Ich muss mich dafür rächen, dass er das getan hat. Mir geht's ansonsten gut. Severus ist auch da. Er ist mein Hauslehrer und mein Lehrer in Zaubertränke.
Liebe Grüße Euer Sohn Draco“
Mein Sohn war also mit Harry Potter im selben Jahrgang. Das würde bestimmt lustig werden. Ich nahm den Brief und brachte ihn meiner Frau ins Wohnzimmer. Sie legte ihn beiseite und bat mich, bei ihr zu bleiben und mich zu setzen.
„Lucius, es tut mir Leid. Du weißt, dass ich dich überalles liebe, aber als du vorhin so abweisend warst, hab ich wirklich geglaubt, du liebst mich nicht mehr.“ Erklärte sie mir.
„Schon gut, schon gut.“
Plötzlich verspürte ich einen Schmerz auf meinem Arm. Ich zog den Ärmel hoch und sah das ‚Dunkle Mal’ klar und deutlich. Vorher war es eher blass und nur eine schlechte Kontur.
„Der Lord ist zurück.“ meinte ich und apparierte sofort zum ‚Dunklen Lord’.
Als ich da war, stand ich mit all den anderen in einem Kreis um ihn herum. Crabbe, Goyle, McNair, Nott, Zabini, Wurmschwanz und ich. Unser Meister stand vor uns wir alle waren froh, dass er wieder da war. |
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Lady Voldemort Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 32 Anmeldungsdatum: 22.03.2006 Beiträge: 1230 Wohnort: Little Hangleton
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Verfasst am: 25.11.2006, 21:00 Titel: |
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| Lucius scheint ja voll im Streß zu sein, wenn er nicht mal ins Bett kommt. Und so nebenbei das ist ja auch nicht das wahre. Die arme Narzissa fühlt sich richtig zurück gesetzt. Da bin ich ja gespannt wie es weiter geht, jetzt wo der Dunkle Lord zurück ist, wird Lucius sicher noch weniger zeit haben. Bin neugierig ob du auch etwas mehr von Draco und Harry schreibst, wo du es schon mal angesprochen hast. |
_________________ Feinde des Erben, nehmt euch in Acht!
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PrincessofMadness Drittklässler


Anmeldungsdatum: 25.07.2006 Beiträge: 139 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 26.11.2006, 01:30 Titel: |
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oh man die arme narcissa...die hat ja fast schon nyphomanische züge...das find ich cool....*kicher*
du gibst einen schönen einblick in das eheleben....
lass dich drücken
PoM |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 28.11.2006, 16:42 Titel: |
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Kapitel 5:
Wir standen also im Kreis um ihn herum und er sah uns an.
„Meine Freunde, es ist schön, dass ihr erschienen seid. Einige von euch sind ja nicht da, wie man sieht. Aber die, die da sind haben sich auch nicht die Mühe gemacht mich zu suchen. Crabbe, Goyle, McNair, Nott, Zabini. Und nicht mal du Lucius hast dir Gedanken gemacht mich zu finden.”
„Wenn es Zeichen gegeben hätte, dann hätte ich euch gesucht Meister.“
„Es gab Zeichen.“
„Ich hab viel darüber nachgedacht in den letzten Tagen. Wie ich euch finden kann.“ Erklärte ich ihm und machte eine Verbeugung.
„Wenigstens etwas.“ Fauchte der Lord.
Er wandte sich von mir ab und ging wieder in die Mitte.
„Schön, dass wenigstens ihr erschienen seid. Wir müssen den jungen Potter finden und umbringen. Aber im Moment bin ich noch zu schwach um das selber zu erledigen. Also werde ich mich zurück ziehen und Pläne schmieden, wie ich ihn kriegen und dann töten kann.“ Erklärte er uns.
„Malfoy, McNair. Ihr bleibt hier. Ihr anderen könnt gehen.“
Schon waren sie verschwunden.
McNair und ich standen nun vor unserem Lord und warteten auf seine Anweisungen.
„Ihr beide werdet nach dem Potterjungen suchen und mir berichten was er macht. Aber ihr werdet ihn in Ruhe lassen. Er gehört mir, wenn ich wieder mehr Kraft hab.“ erklärte er uns.
„Ja Meister!“ meinten wir gleichzeitig.
„Gut, ihr dürft gehen.“
Dann apparierten wir wieder zu unseren Familien.
Ich schrieb Draco sofort ein Brief, dass er Potter im Augen behalten sollte und mir berichten sollte, was denn los sei.
Währenddessen in Hogwarts:
Dracos POV:
Ich lief durch die Gänge und wusste nicht was ich tun sollte. Potter war in meiner Klasse und in meinem Jahrgang. Irgendwas war da, was mich in Aufruhr versetzte. Plötzlich landete eine Eule auf meiner Schulter und hielt mir einen Brief hin. Ich nahm ihn und erkannte unser Familiensiegel:
Lieber Draco,
ich habe eine Bitte an Dich. Könntest du Potter im Auge behalten und mir dann Bescheid sagen, wenn sich irgendwas besonderes tut? Auftrag des ‚Dunklen Lords’. Er ist heute zurück gekehrt. Und er will Potter umbringen, sobald er wieder bei Kräften ist.
Liebe Grüße
Dein Vater
Als ich die Zeilen gelesen hatte, bekam ich einen Schreck. Ich hielt den Brief fest und rannte zu Dumbledores Büro. Ich klopfte.
„Herein?“
„Hallo Professor Dumbledore!“
„Mr. Malfoy, was kann ich für Sie tun?“
„Ich… ich hab hier einen Brief von meinem Vater bekommen. Den wollte ich Ihnen zeigen.“
„Geben Sie ihn mir bitte!“ bat mich Dumbledore.
Er las den Brief und nickte. Dann gab er mir den Brief zurück.
„Machen Sie das was Ihr Vater Ihnen aufgetragen hat. Beobachten Sie Harry Potter und ich werde Ihm Bescheid geben.“ Erklärte er mir.
„Danke Professor.“
Ich erhob mich und ging dann wieder. Im Hof lief mir Harry dann über den Weg.
„Harry? Du sollst mal zu Professor Dumbledore kommen!“
„Okay.“
Dann machte er sich auf den Weg zu Professor Dumbledore. Ich setzte mich wieder hin. Mittlerweile machte ich mir doch Sorgen um Harry. Jetzt wusste ich auch, was es war, was mich seit ein paar Tagen so fertig machte. Ich musste es mir eingestehen. Ich hatte mich in Harry Potter verliebt. Aber es sollte nie jemand erfahren. Ich wollte niemandem sagen, dass ich in ihn verliebt war. Vor allem nicht meinem Vater. Und vor allem keinem aus meinem Jahrgang und vor allem keinem Slytherin.
Ich saß im Hof, als Harry plötzlich kam.
„Malfoy!“ fauchte er.
„Was ist denn?“ fauchte ich zurück.
Ich durfte mir ja nicht anmerken lassen, dass ich ihn liebte.
„Danke!“ meinte er leise, als er vor mir stand.
„Bitte?“
„Danke, dass du Dumbledore gesagt hast, dass dein Vater wieder dem Dunklen Lord dient.“
„Ja schon okay. Aber sag das niemandem, sonst bist du wirklich geliefert. Ausgeliefert an den Dunklen Lord!“ grinste ich und ging.
Ich merkte dass er mir hinterher sah, aber ich drehte mich nicht mehr um. Ich wusste das er sich auch fragte, warum ich das getan hatte.
„Malfoy! Warte!“ rief er mir hinterher.
„Was ist denn noch?“ fragte ich ihn.
„Du hast ein richtiges Dankeschön verdient.“
„Nein, ist schon okay. Ich hab getan was ich tun konnte. Ich hab wirklich kein Dankeschön verdient.“ Erklärte ich ihm.
„Doch.“
„Nein und jetzt lass gut sein Potter!“ fauchte ich ihn an und verschwand, bevor er noch irgendwas sagen konnte. |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 28.11.2006, 16:43 Titel: |
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Kapitel 6:
2 Jahre später:
Ich war immer noch in Hogwarts. Nur mittlerweile im dritten Schuljahr. Mein Leben hatte sich um mehr als 360°C gedreht. Ich wusste nicht was los war, aber die letzten zwei Jahre hatte ich jede Nacht von Harry geträumt. Und ich hatte beschlossen ihm zu sagen, dass ich ihn liebte. Ich wusste zwar, dass es nichts bringen würde, aber ich schrieb ihm einen Brief, dass ich ihn treffen wollte. Ich bekam keine Antwort von ihm, also wusste ich, dass er kommen würde. Wir waren für 22Uhr im Astronomieturm verabredet. Er kam auch.
„Was willst du Malfoy?“ fauchte er.
„Was ich will? Ich wollte dir was wichtiges sagen.“
„Dann mal raus damit.“
„Ich… du erinnerst dich doch daran, dass ich dir im ersten Schuljahr dein Leben gerettet hab.“
„Ja, das weiß ich noch.“
„Gut und das hab ich nur gemacht, weil… weil… weil… verdammt ich liebe Dich!“ brachte ich dann doch noch hervor.
Er sah mich mit großen Augen an und kam dann immer weiter auf mich zu. Da ich am Fenster stand, kam ich nicht weiter. Ich sah ihn an und er fing an zu grinsen.
„Du liebst mich also, ja?“
„Ja!“ flüsterte ich.
„Gut! Danke das ich das weiß!“
Er drehte sich um und ging. Ich blieb allein zurück. Als ich am nächsten Morgen dann in die große Halle kam, stieß Hermine Harry an und er fing an zu lachen. Ron stimmte mit Hermine ein. Und auf einmal lachte der gesamte Gryffindortisch und ich setzte mich mit gesenktem Kopf an meinen Tisch. Ich wusste, dass er den anderen erzählt hatte, dass ich schwul war. Aber er sollte schon noch die Rache bekommen, die er verdient hatte. Doch er war wieder mal schneller. Als ich in den Hof kam, schwebte über dem Ausgang ein riesiges Bild von mir in einem rosafarbenen Tutu. Ich sah Harry an. Mir traten Tränen in die Augen. Ich drehte mich um und rannte wieder rein.
„Draco warte!“ rief er mir hinterher.
Doch ich rannte weiter. Ich wollte jetzt niemanden sehen und vor allem nicht ihn. Doch mit wenigen Schritten hatte er mich eingeholt, zog mich an sich und nahm mich in den Arm. Er strich mit seiner Hand über meine Haare und flüsterte immer wieder die selben Worte.
„Ist okay. Es ist alles gut. Das Bild ist weg. Ich wollte dich nicht demütigen. Ich wollte doch nur ein bisschen Spaß haben. Es tut mir Leid, wenn ich dir damit wehgetan hab.“
Ich sagte gar nichts sondern klammerte mich an ihn, wie ein Ertrinkender an ein Stück Holz. Er drückte mich immer fester an sich und ich war froh, dass er da war. Auch wenn er mich grade vor der ganzen Schule gedemütigt hatte. Er stand wenigstens zu seinen Taten und so einen Freund wünschte ich mir. Doch Harry würde nie mein Freund werden.
„Ich liebe Dich, Draco!“ flüsterte er plötzlich.
Hatte ich das grade richtig verstanden? Hatte er wirklich gesagt, er liebt mich?
„Sag das noch mal.“ Brachte ich schluchzend hervor.
„Ich liebe Dich, Draco!“ wiederholte er.
„Du glaubst ihm doch nicht etwa!“ fauchte Pansy plötzlich.
Weiß Gott wo sie her kam.
„Ich glaube ihm. Egal was er getan hat. Er hat sich bei mir entschuldigt und deswegen glaube ich ihm auch.“ Erklärte ich ihr, zog Harry an mich und küsste ihn.
Ich hörte nur noch einen dumpfen Schlag und als ich wieder aufsah, sah ich Pansy am Boden liegen. Dort ließ ich sie auch und ging mit Harry weg. Wir setzten uns in den offiziellen Gemeinschaftsraum, des dritten Schuljahrs. Alle waren da. Ravenclaws, Slytherins, Gryffindors und Hufflepuffs. Sie sahen uns natürlich total schief an, aber uns war das egal. Wir liebten uns und das nutzten wir auch aus. |
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NarzissaMalfoy Erstklässler
 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 06.11.2006 Beiträge: 50
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Verfasst am: 11.12.2006, 15:43 Titel: |
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Hab ich mich jetzt verlesen Draco ist schwul.
Heul schluchtz wein |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 11.12.2006, 16:48 Titel: |
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Ja Draco ist schwul!  |
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NarzissaMalfoy Erstklässler
 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 06.11.2006 Beiträge: 50
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Verfasst am: 11.12.2006, 19:33 Titel: |
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Das is ja mal was anderes  |
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Lady Voldemort Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 32 Anmeldungsdatum: 22.03.2006 Beiträge: 1230 Wohnort: Little Hangleton
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Verfasst am: 11.12.2006, 20:07 Titel: |
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| Welch Schande für die ach so reinblütige Familie Malfoy. Was wird wohl Dracos Vater sagen wenn er es erfährt? Begeistert wird er nicht sein. |
_________________ Feinde des Erben, nehmt euch in Acht!
Virtual Galopp
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NarzissaMalfoy Erstklässler
 Alter: 26 Anmeldungsdatum: 06.11.2006 Beiträge: 50
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Verfasst am: 12.12.2006, 20:32 Titel: |
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Es würde mich ja wunder wenn er begeistert davon währe.
(Juhu mein Sohn ist schwul.) |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 13.12.2006, 19:47 Titel: |
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| Lasst euch überraschen! |
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AngelfromDraco Viertklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 19.08.2006 Beiträge: 235 Wohnort: Butzbach
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Verfasst am: 14.12.2006, 18:32 Titel: |
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Und weiter gehts!
Kapitel 7:
Währenddessen in Malfoy Manor:
Narzissas POV:
Lucius war seit ein paar Stunden weg und ich machte mir Gedanken um ihn und vor allem vermisste ich ihn. Ich lief den ganzen Tag über auf und ab und wartete auf ihn. Am Abend tauchte er endlich auf und ich konnte ihn bitten mit mir zu kuscheln. Doch er schob mich weg und setzte sich alleine auf die Couch.
„Du hast eine andere. Du bist gar nicht beim Lord, sondern bei einer anderen.“
„Das stimmt gar nicht. Ich war beim Lord und wenn du es mir nicht glaubst, dann geh zu ihm und frag ihn.“
„Nein, das werde ich nicht. Ich werde versuchen dir wieder zu vertrauen.“
Dann stand ich auf und ging in unser Schlafzimmer. Kurze Zeit später tauchte Lucius auf. Er legte sich zu mir ins Bett und umarmte mich von hinten. Ich wollte mich eigentlich aus der Umarmung lösen, doch sie war so zärtlich, dass ich es bleiben ließ. Doch dann wurde es mir zuviel und ich drehte mich aus seiner Umarmung.
„Gibs doch zu. Du hast eine andere.“ Fauchte ich.
„Was?“
„Du hast eine andere.“
„Wenn du mit der Aussage glücklicher bist.“
„Ich wusste es. Wer ist diese Schlampe?“
„Das werde ich dir auch grade sagen.“
„Ja, dass machst du. Ansonsten gibt’s Ärger.“
„Verstehst du’s nicht, oder willst du’s nicht verstehen? Ich hab keine andere. Du weißt dass ich dich liebe. Und keine andere.“ Fauchte er mich an.
„Das sagst du jetzt.“
„Ich sag das nicht nur so, ich mein das ernst. Zissy, ich hab dich nicht wegen der Familie geheiratet, sondern aus Liebe. Und Draco ist auch aus Liebe entstanden, nicht weil ich einen Erben brauchte. Sondern weil ich dich liebe. Und Draco liebe ich auch.“ Erklärte er mir.
„Dann zeigs mir doch auch mal und bleib abends nicht solange weg. Auch wenn der Lord jetzt wieder zurück ist.“
„Ich werde es versuchen Zissy.“
Dann gab er mir einen Kuss und schob meine Haare beiseite und machte mir einen Knutschfleck am Hals. So zärtlich war er in letzter Zeit nicht gewesen. Doch der Versuch zärtlich zu sein missglückte ihm. Er tat mir weh und das ließ ich ihn spüren. Ich schob ihn weg.
„DU TUST MIR WEH!!! ICH BIN KEINER VON DEINEN TODESSERKOLLEGEN DIE DU GROB BEHANDELN KANNST!! ICH BIN IMMER NOCH DEINE FRAU!!!! VERGISS ES LUCIUS!!!!! DU KANNST NICHT MEHR ZÄRTLICH SEIN!!!!!!!!!“ schrie ich ihn an.
Dann ging ich in unser Schlafzimmer. Ich war stinksauer auf ihn. Er konnte nicht mal mehr zärtlich sein. Seine Grobheit breitete sich vollends in ihm aus und ich musste darunter leiden. Man merkte, dass er sich immer wieder an anderer Leute Qual ergötzte. Ich war so stocksauer auf ihn, dass ich sein Bettzeug eigentlich in den Flur legen wollte, damit er verstand, was ich von ihm wollte. Aber ich tat es dann doch nicht, weil ich Angst hatte, dass er mich wieder mal schlagen würde.
Als er dann ins Schlafzimmer kam, legte er sich auf seine Seite des Bettes, kuschelte sich aber an mich ran. Dann ließ er seine Hand über meine Taille, meine Hüfte und schließlich über meinen Po gleiten. Dann spürte ich wie seine Hand nach vorne glitt und er sie langsam in meinen Slip gleiten ließ. Ich wollte sie eigentlich wegschieben, aber als ich seine Hand auf meiner Klitoris spürte, legte ich mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Langsam ließ er einen Finger in mich gleiten. Er schob ihn immer wieder rein und raus. Und ich fing langsam an zu stöhnen. Er schob die Decke beiseite, stieg aus seinem Bett und zog sich aus. Dann kam er auf meine Seite und zog mich aus. Er war ganz zärtlich zu mir. Er stülpte sich ein Kondom über und glitt dann zwischen meine Beine. Er schob sich langsam nach vorne, damit er in mich eindringen konnte. Als er in mir war, unterdrückte ich ein Stöhnen, damit er nicht merkte, dass ich ihm wieder mal verziehen hatte. Doch als er schon ein paar mal in mich gestoßen hatte, fing ich an zu stöhnen und zu flehen, dass er doch schneller machen sollte und es mir richtig besorgen sollte. Doch anstatt schneller zu werden, wurde er immer langsamer und ich sah, dass seine Augen sich zu Schlitzen verengten und er ein fieses Lächeln aufsetzte. Er bewegte sich immer langsamer und als er schon fast aus mir raus war, schob er sich so schnell in mich, dass ich vor Erregung aufstöhnte. Als ich kam, stöhnte ich seinen Namen so laut, dass ich glaubte ich würde ihm das Trommelfell aus dem Kopf schreien.
Dann ließ er von mir ab, drehte sich um und schlief ein. Wie immer eigentlich. Ich war maßlos enttäuscht und das ließ ich ihn am nächsten Tag auch spüren.
„Sag mal hast du deine Tage?“ fauchte er mich an.
„Nein hab ich nicht. Ich hab nur einen Ehemann, der sich nie genug um mich kümmert. Zum Vögeln bin ich gut genug, aber wenn ich danach mal kuscheln will, dreht er sich weg und schläft ein. Echt zum Ficken bin ich dir gut genug und wenn ich mal Bedürfnisse hab, darauf gehst du nicht mal ein…“
Lucius hatte den Mund geöffnet um was zu sagen.
„Lass mich ausreden. Wenn ich Bedürfnisse hab, dann ist dir das scheiß egal. Aber ich muss immer gleich springen, wenn du ficken willst. Nein mein Lieber. Entweder ich oder der dunkle Lord. Was ist dir wichtiger?“
Lucius wusste nicht was er damit anfangen sollte. Deswegen sah er zu Boden und schwieg.
„Ach darauf kannst du nicht antworten, aber wenn du Sex haben willst, dann muss ich immer gleich springen. So geht das nicht weiter, mein Lieber. Entweder ich zieh aus oder du hälst dich mal ein bisschen zurück und behandelst mich wie deine Frau.“ Fauchte ich ihn an und verschwand ins Wohnzimmer.
Ich ließ mich auf der Couch nieder und hätte am liebsten geweint, doch ich konnte mir jetzt nicht die Blöße geben. Nicht nachdem ich ihm so tough gegenübergetreten war. Ich wünschte ich hätte jetzt meinen Sohn hier. Der würde bestimmt hinter mir stehen. Draco fehlte mir. |
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