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Mein erstes Hogwartsjahr

 
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Jessi Martell
Zweitklässler


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Alter: 19
Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 78
Wohnort: Walsdorf (bei Bamberg)

BeitragVerfasst am: 17.03.2007, 11:36    Titel: Mein erstes Hogwartsjahr Antworten mit Zitat

Ja dies ist nun meine erste Harry Potter Fan Fiction. Besser gesagt geht es da um mich, wie ich im vierten Buch in die 1. Klasse mitkomme und das Trimagische Turnier miterlebe.


Vorwort:

Die Personen wurden von Joanne K. Rowling erschaffen, außer mir selbst. Die Story >>Mein erstes Hogwartsjahr<< wird in der Ich-Forum geschrieben und in der Zeit des 4. Bandes >>Harry Potter und der Feuerkelch<<. Meine Gedanken werde ich in kursiver Schrift hinzufügen (davon wird es mehr als genug geben *g*).




Mein erstes Hogwartsjahr


Kapitel 1: Die Fahrt nach Hogwarts


„Entschuldigung, dürfte ich mich zu dir setzten? Die anderen Abteile sind alle voll.“ fragte der Junge, der mir beim Betreten des Gleises 9 3/4 geholfen hatte. (Ja, mein großer Bruder, der schon seit drei Jahren aus Hogwarts raus war, hat mich nur zum Bahnhof gebracht und mich nicht mal bis zum Gleis begleitet.) „Klar doch. Komm rein.“ antwortete ich. Der Junge zog hinter sich die Tür zu und setzte sich gegenüber von mir hin. „Schöner Sonnenschein oder? Ist richtig warm.“ meinte ich dann noch. „Ja da hast du Recht, war gestern noch schwimmen, komme dieses Jahr leider nicht dazu, da ich meinen Abschluss mache.“ – „Achso. Na dann wünsch ich dir mal viel Glück.“ antwortete ich. „Dankeschön, hoffentlich schaffe ich die Prüfung auch. Einige sind total durchgedreht habe ich gehört.“ meinte Cedric, so hieß der Junge. „Wieso denn das? Eine Prüfung ist doch eigentlich was Normales.“ fragte ich verwundert nach. „Ja in normalen Prüfungen schon, aber das hier entscheidet über unser Leben, was wir später mal machen werden.“ antwortete Cedric. Langsam fuhr der Hogwarts-Express los und da dachte ich mir: So nun beginnt also die Reise in dein neues Leben! Bis vor zwei Wochen wusste ich noch nicht, dass ich eine Hexe bin. Gut, es gab einige Vorfälle z.B. erschienen einfach Sachen, die vorher nie da waren, oder es verschwand einfach etwas. Ich kann mich sogar noch ziemlich genau noch an diesen Tag erinnern, als mein großer Bruder, Benny, mir sagte, dass ich eine Hexe sei. Wie gesagt, zwei Wochen war es her, als Benny mir es sagte. Ich zerdepperte ausversehen die heißgeliebte Vase meiner Urgroßmutter Hildegard (ja ich weiß komischer Name XD), sie war ein Erbstück und wurde immer in der Familie an die nächste Generation weitergereicht, auf jeden Fall flog sie aus dem Fenster raus (und ich weiß bis heute nicht wie sie dort hin kam). Meine Mutter schrie wie am Spieß und dann sah sie die Vase an ihrem Platz stehen. Da kam dann auch schon eine Eule hereingeflogen und brachte mir den Brief, dass ich zum nächsten Schuljahr in Hogwarts erwartet werde. „Hey, Jessi, ist was mit dir?“ fragte Cedric. „Wie bitte?“ antwortete ich völlig verträumt. „Ist irgendwas mit dir? Du warst grad völlig weggetreten.“ – „Nein, es ist alles in Ordnung. Ich hab nur über die letzten zwei Wochen nachgedacht.“ antwortete ich wieder, während ich aus dem Fenster sah und draußen die Länder vorbeizogen. Von weit her war schon eine Frauenstimme zu hören die rief: „Hier kommt der Servierwagen, hier kommt der Servierwagen.“ – „Ja endlich ich verhungere schon.“ meinte Cedric und nahm sein Geld aus der Tasche. Da kam auch schon eine ältere Dame mit einem Wagen herangefahren und schob unsere Tür auf. „Ihr Lieben etwas Süßes?“ fragte sie uns höflich. „Ich hätte gerne 5 Päckchen Schokofrösche.“ meinte Cedric nachdem er aufgestanden ist und zu der älteren Dame hin ist. Er gab ihr einige Galleonen und bekam dann auch die Schokofrösche, dann meinte er noch: „Ach wissen Sie was? Geben Sie mir noch 5 Packungen Bertie Botts Bohnen.“ – „Klar, das macht dann nochmal 5 Sickel.“ Cedric gab der Dame noch einmal 5 Sickel und kam dann wieder in dem Abteil. „Hier.“ meinte er und gab mir die Schokofrösche. „Dankeschön.“ bedankte ich mit freudig und machte gleich die Erste Packung auf. Ich biss auch gleich in den ersten Frosch hinein, da ich so hungrig war. Meiner aller erste Karte aus den Schokofröschen ist also Merlin. Ich las was hinten drauf stand. Merlin; Mittelalter, Daten unbekannt; Berühmtester Zauberer aller Zeiten, auch >>Prinz der Magie<< genannt. Er gehörte zum Hof von König Artus. „Wen hast du denn?“ fragte Cedric mich. „Ich habe Merlin... Ist der Selten oder gibt es den ziemlich oft?“ meinte ich. „Der ist sogar ziemlich selten… Zeig mal.“ bewunderte Cedric mich und setzte sich neben mich hin, um sich die Karte anzusehen. Draußen war es schon dunkel geworden, als ich mich für die Schule die Uniform anzog, Cedric war durch den Zug gegangen, da er einige Freunde suchen wollte. Dann kam er wieder in den Abteil und meinte: „Komm, wir müssen raus, wir sind da.“ Ich sagte nur ok, stand auf, zupfte noch etwas an meiner Uniform (da Fusseln drauf waren) und ging hinaus in den überfülltem Flur. Ich drängelte mich hinaus. Als ich aus dem Zug ausstieg war es schon dunkel, nur der ganze Bahnhof wurde erhält von Laternen. Na zum Glück regnet es nicht. „Du musst jetzt zu Hagrid rüber. Das ist da der Große, dort drüben, der schon rumschreit. Wir sehen uns dann oben in der Schule. Ich muss einen anderen Weg nehmen.“ meinte Cedric und verabschiedete sich von mir. Ich drängelte mich durch die ganzen Mitschüler bis zu dem Riesen, der Hagrid hieß. „Gehörst du zur 1. Klasse?“ fragte er mich. Ich nickte und war nur total erstaunt, wie groß man eigentlich sein kann. „Dann warte kurz bis wir alle haben.“ brummte er und hielt dann Ausschau nach weiteren neuen Mitschülern.
Nach ca. 5 Minuten waren alle hier, einige ziemlich eingeschüchtert von Hagrids überwältigter Größe. „Auf zu den Booten.“ brummte er erneut und lief schon los. Man musste wirklich fast rennen um bei dem Riesen Schritt zu halten. Als wir am See ankamen standen dort schon 10 – 15 Boote. „In jedem Boot nur drei Schüler.“ brummte Hagrid und stieg in das Erste ein. Fängt es jetzt doch zu regnen an oder wie? Ja es stimmte, von oben fielen von ein auf der anderen Sekunde dicke Regentropfen und während wir über den See fuhren, waren wir schon von oben bis unten nass. Plötzlich fiel hinter mir ein Junge ins Wasser und mit einem rießen Satz wurde er von einer Riesenkrake wieder zurück in sein Boot geschleudert. Als sich alle wieder eingekriegt haben, erschien plötzlich das Schloss und alle sagten nur ooohhhh und aaaahh. Als wir dann endlich im Schloss waren, bekamen wir erst mal alle Handtücher zum Abtrocknen. Hagrid lief mit uns noch ein Stockwerk nach oben und dort stand eine Lehrerin (Vermute ich zumindest) mit einer quadratischen Brille und spitzer Nase. „Hier Professor, das sind die 1. Klässler. Noch ein bisschen nass aber alle gesund.“ meinte Hagrid und deutete auf uns. „Vielen Danke, Hagrid, Sie können nun in die große Halle.“ meinte die Lehrerin. Hagrid ging weg durch ein großes Tor und wir versammelten uns auf der Treppe. „Ich begrüße euch in Hogwarts. Ich bin Professor McGonagall. Gut. Ihr werdet gleich durch diese Tür laufen, “ und dabei deutete sie auf das Tor, wo Hagrid gerade durchging, „und werdet euch zu euren Klassenkammeraden setzten. Doch bevor es so weit ist, werdet ihr auf die Häuser verteilt. Es gibt Ravenclaw, Hufflepuff, Gryffindor und Slytherin. Solange ihr hier seid, ist euer Haus gleich eure Familie. Für große Leistungen holt ihr Punkte, wenn ihr die Schulregeln verletzt, werden euch welche abgezogen.“ Professor McGonagall hielt kurz inne und sprach dann weiter: „Ich wartet hier bitte.“ und ging dann weg. Kaum war McGonagall verschwunden, ging das Geschnatter los wie z.B. „Was Harry Potter ist hier?“, „Wisst ihr wie die das rausfinden, in welches Haus man kommt?“ und „Meine Güte die McGonagall ist ja streng!“ Ich beteiligte mich auch an einem Gespräch, wo es um die Häuserverteilung hier in Hogwarts ging. Einige Behaupten, dass man einen Zauber vorführen soll, andere, dass es die Lehrer entscheiden werden. Aber das konnte doch nicht sein, dass die Lehrer entscheiden, ob man nach Slytherin oder in eins der anderen drei Häuser kommt, das ist einfach unlogisch. Die Gespräche gingen lange, bis Professor McGonagall wieder kam und meinte: „Wir sind nun für euch bereit. Folgt mir.“ Gesagt, getan. Wir liefen der Professorin hinterher, durch das große Tor.



Ich hoffe sie gefällt euch. Ich arbeite schon am zweiten Kapitel, was vielleicht noch ein bisschen dauert, weil ich mich zur zeit auf die Schule konzentriere (Will einen Schnitt von 1,5 schaffen Smile )
Wäre über Kommentare und Vorschläge, die ihr mir sagen, könntet, was ich besser machen könnte Wink


Zuletzt bearbeitet von Jessi Martell am 14.08.2007, 13:20, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lily Lupin
Orden des Merlin 3. Klasse


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BeitragVerfasst am: 17.03.2007, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Also mir gefiel das erste Kapitel sehr gut! Du beschreibst die Vorgänge sehr gut, aber manchmal könntest du vielleicht etwas detailierter auf Gefühle oder sowas eingehen. Auch Spannung hat man bis jetzt gespürt. Ich fand es besonders interessant, dass sie ausgerechnet Cedric getroffen hat. Tja.. auf seine Abschlussprüfungen hätte er sich gar nicht so sehr konzentrieren müssen...

Ich bin mal gespannt in welches Haus Jessi kommt. Besondere Merkmale ein bestimmtes Haus betreffend hat sie bisher noch nicht gezeigt.
Es war wirklich ein sehr gutes Chap!

lg

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Jessi Martell
Zweitklässler


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BeitragVerfasst am: 24.03.2007, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Lily Lupin hat Folgendes geschrieben:
Also mir gefiel das erste Kapitel sehr gut! Du beschreibst die Vorgänge sehr gut, aber manchmal könntest du vielleicht etwas detailierter auf Gefühle oder sowas eingehen. Auch Spannung hat man bis jetzt gespürt. Ich fand es besonders interessant, dass sie ausgerechnet Cedric getroffen hat. Tja.. auf seine Abschlussprüfungen hätte er sich gar nicht so sehr konzentrieren müssen...

Ich bin mal gespannt in welches Haus Jessi kommt. Besondere Merkmale ein bestimmtes Haus betreffend hat sie bisher noch nicht gezeigt.
Es war wirklich ein sehr gutes Chap!

lg


Danke für dein Kommentar!! Ich probiere es umzusetzten. Leider habe ich kaum Zeit daran zu arbeiten, weil ich Berufsschule von Montags bis Freitags habe. Aber mal sehen vielleicht schreibe ich in den Osterferien weiter Wink
Ich schreibe übrigens in der Ich-Form, also mein ich damit mich, wie ich das erste Jahr erlebe.

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Jessi Martell
Zweitklässler


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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Bald wird das neue Kapitel online gestellt. Ich hoffe es lesen viele an meiner Story.

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Jessi Martell
Zweitklässler


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BeitragVerfasst am: 15.05.2007, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

So, nach einem kleinen Missgeschick (hab außversehen nicht gespeichert und schwups war einiges weg) habe ich das zweite Kapitel fertig. Hoffe ihr lest sie artig und schriebt ein paar Kommis dazu Smile

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Kapitel 2: Die Einteilung in mein neues Zuhause

Die große Halle, wie sie genannt wird (und das auch mit gutem Grund) waren herrlich geschmückt und es standen vier lange Tische dort. Die älteren Mitschüler starrten uns an, als ich an einem Jungen mit roten Haaren vorbei kam, der sagte: „Man die 1. Klässler werden auch immer kleiner. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir damals so klein waren.“ Ich lief einfach weiter ohne darauf zu achten. Professor McGonagall ging eine Treppe hinauf und meinte dann: „Wartet hier vorne.“ Wir bleiben also alle an der Treppe stehen. Man ich bekomme langsam Hunger. McGonagall entfaltete eine Pergamentrolle und sprach dann mit lauter Stimme: „Ich rufe jeden einzeln nach vorne. Ihr setzt euch auf den Stuhl und ich werde euch den sprechenden Hut aufsetzten. Der verteilt euch auf eure Häuser. Dennis Creevey!“ Der Junge der vorhin ins Wasser fiel ging langsam nach vorne, immernoch tropfnass und setzte sich auf den Stuhl. Professor McGonagall setzte ihm den sprechenden Hut auf. Es dauerte nicht lange, schon erwachte der Hut zum Leben und schrie: „Gryffindor!!!“ So ging das weiter… Mal schrie er Hufflepuff, dann mal wieder Ravenclaw und auch Slytherin war dabei.

Es wurden immer weniger Schüler aus der 1. Klasse, die vor der Treppe standen, als plötzlich Professor McGonagall rief: „Jessica Martell!“ Ich merkte wie ich langsam nervös wurde, die Röte stieg mir ins Gesicht und ging wie in Trance die Treppe hinauf. Ich setzte mich auf den Stuhl und merkte wie stock steif ich dort saß und mich jeder anstarrte. Mein Gesicht wurde noch ein kleines bisschen ähnlicher einer knallroten Tomate. Hoffentlich entscheidet sich der Hut schnell, sonst fange ich hier noch das Heulen an! Außerdem hab ich Hunger und ich bin tropf nass!! Professor McGonagall setzte mir den Hut auf. Wie auch bei den anderen, rutschte mir der sprechende Hut fast bis an die Nase. Ich merkte wie er anfängt sich zu bewegen und dann sprach der zerzauste Hut: „Schwierig, klug bist du das ist klar. Treue und Mut sehe ich da auch noch.“ Mir kamen es wie Stunden vor, als er dann endlich mein neues Haus verkündete: „RAVENCLAW!!!!“ Ich war überglücklich, während mir Professor McGonagall den sprechenden Hut abnahm und ich mich zu meinen neuen Mitschülern an den Ravenclaw-Tisch setzte. Während ich noch hinlief, applaudierten alle aus dem Haus Ravenclaw und auch einige Lehrer. Als ich dann dort saß, vor mir ein goldener Teller, mit dem dazugehörigen Besteck und ein goldener Kelch, rief McGonagall die letzten Personen auf. Juhu Ravenclaw, ich kann es noch nicht fassen!! Mein Bruder erzählte mir, bevor ich abfuhr, dass er auch in diesem Haus war. Ich bin mal gespannt wie er sich freuen wird, wenn ich ihm schreibe, dass ich auch in Ravenclaw bin. „Slytherin!!!“ schrie der sprechende Hut durch die ganze Halle und nun war auch der letzte Schüler in sein neues „Zuhause“ eingeteilt.

Professor McGonagall nahm den Hut und den Stuhl und trug ihn fort, während an jedem Haustisch aufgeregtes Getuschel, um sich besser kennen zu lernen, herrschte. Ich beteiligte mich auch an diesen Gespräch. „Du heißt doch mit Nachnamen Martell oder?“ fragte mich das Mädchen links neben mir. „Ja, wieso?“ – „Mein Bruder erzählte mir von einem Benny Martell der letztes Jahr hier war. Ist das dein Bruder?“ – „Ja, das ist mein Bruder. Er war auch in Ravenclaw.“ Das Mädchen nickte und antwortete: „Ja und sogar Vertrauensschüler.“ Mein Bruder war Vertrauensschüler? Wieso sagt der mir nichts davon? Ich nickte nur stumm. „Ach übrigens, ich heiße Nadine. Kannst mich aber ruhig Dini nennen.“ meinte sie und reichte mir die Hand. „Und mich kannst du Jessi nennen.“ lächelte ich und gab ihr auch die Hand.

Dini und ich unterhielten uns sehr lange, während wir aßen. Kurz nachdem ich mit dem Hauptgang fertig waren, stand Professor Dumbledore auf und ging zu seinem Rednerpult. Dumbledore hob dir Hände um seine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Das laute Gespräch verstummte schlagartig und alle lauschten dem, was Professor Dumbledore zu sagen hatte. „Jetzt da wir uns alle niedergelassen haben, möchte ich eine Ankündigung machen. In diesem Jahr wird unser Schloss nicht nur euch ein Zuhause bieten, sondern auch ein paar ganz besondere Gäste. Ihr müsst wissen, dass Hogwarts ausgewählt wurde…“ er unterbrach seine Rede, da Filch, der Hausmeister, zu ihm gestürmt kam und ihm etwas zuflüsterte. Als er wieder Richtung Ausgang rannte, kicherten einige aus den höheren Klassen. Gut ich gebe es zu, es sah schon witzig aus, wie er gerannt ist. Dini stupste mich an und zeigte auf Filch und meinte: „Guck mal wie der rennt.“ und kicherte vor sich hin. Da sprach Professor Dumbledore weiter: „Nun denn, Hogwarts wurde ausgewählt, Schauplatz einer legendären Veranstaltung, des Trimagischen Turniers zu werden. Für alle die es nicht wissen: Das Trimagische Turnier ist eine Begegnung dreier Schulen in einer Reihe von magischen Wettstreiten. Von jeder Schule wird nur ein Schüler ausgewählt, um anzutreten. Eines muss klar sein: Einmal ausgewählt, müsst ihr allein da durch und glaubt mir, wenn ich euch sage, diese Wettstreite sind nichts für schwache Herzen. Schön, später mehr dazu. Aber zuvor, begrüßt bitte zusammen mit mir die charmanten Schülerinnen der Beauxbatons Akademie für Zauberei und ihrer Schulleiterin Madam Maxime.“ Die große Tür schwang auf, indem auch ich mit meinen neuen Klassenkameraden, hereinkam und es kamen ca. fünfzehn Schülerinnen mit blauer Uniform und den dazugehörigen Hut herein. „Mit einer richtig schönen Vorstellung hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.“ meinte ich zu Dini. „Ja, ich fand die auch richtig schön.“ antwortete sie, während wir und alle aus der großen Halle applaudierten. Professor Dumbledore küsste Madame Maxime ihre Hand und ich sah so einen kleinen roten Schimmer auf Madame Maxime ihren Wangen. Sofort darauf spurtete Dumbledore wieder zum Rednerpult, während die Schülerinnen aus Beauxbaton zu uns kam. „Entschuldigung dürften wir uns zu euch setzten?“ Ich antwortete nur „Ja klar.“ und hörte den Worten von Dumbledore zu: „…Begrüßen wir die Schüler von Durmstrang und ihren Schulleiter Igor Karkaroff.“ Alle schauten sofort zum Eingang der großen Halle, die plötzlich aufsprang und ca. 15 Schüler mit Stöcken reinkamen. Sie blieben in der Mitte der Halle stehen und schlugen mit ihren Stöcken auf den Boden, so dass schon Funken zu sehen waren. Kaum hatte man sich versehen waren die meisten Schüler schön vorne und da kam Igor Karkaroff mit einem großgewachsenen Schüler herein. „Ich glaub ich träume. Das ist Viktor Krum!“ schrie einer vom Tisch Gryffindor. Alle starten vor entsetzten Viktor Krum an, der neben Igor Karkaroff nach vorne Richtung Lehrerpult ging. Jeder der Schüler aus Durmstrang trug einen braunen Pelzmantel mit braunem Hut. „Da ist ja der Hut von dennen neben uns, eleganter.“ meinte ich zu Dini und sie stimmte mir zu. „War Karkaroff nischt einmal ein Dodesser?“ fragte, die neben mich die aus Beauxbaton. „Keine Ahnung. Das weiß ich nicht.“ antwortete ich, während Dumbledore und Karkaroff sich in den Armen lagen.

Wir verschlangen dann unseren Nachtisch, während sich Professor Dumbledore sich mit Madame Maxime unterhielt. Fleur, eine Schülerin aus Beauxbaton, erzählte uns viel von ihrem Leben in Frankreich. „Isch habe auch noch eine Schwester, sie heißt Gabrielle. Sie ist soo lieb su mir.“ – „In welcher Klasse ist sie denn?“ fragte ich nach. „Sie ist in der zweiten Klasse.“ Wir unterhielten uns weiter. „Ich bitte um Aufmerksamkeit,“ sprach plötzlich Dumbledore, der wieder an seinem Rednerpult stand, „Ich würde gern einige Worte sagen: Nie endender Rum winkt dem Schüler, der das Trimagische Turnier gewinnt. Aber dazu muss dieser Schüler drei Aufgaben überstehen. Eine gefährlicher und riskanter als die andere. Daher hat das Ministerium eine neue Regel aufgestellt. Um all das zu erklären, ist der Leiter der Internationalen Zusammenarbeit bei uns. Mr. Bartemius Crouch.“ Couch stand vom Lehrerpult auf und ging Richtung Dumbledore, als es auf einmal anfing, mächtig zu Donnern und zu Blitzen in der großen Halle. Ich wollte mich schon unter dem Tisch verstecken als es wieder aufhörte. Ich hob meinen Kopf und sah, wie Alastor Moody, ein Onkel von mir, die Treppe runter humpelte. „Alastor Moody, der Auror?“ fragte vom Tisch der Gryffindors. „Was will er denn hier?“ wunderte sich Fleur die direkt neben mir saß. „Ich habe keinen Schimmer. Ich habe ihn doch letzte Woche erst gesehen wieso sagt er mir das nicht?“ antwortete ich. Moody ging zu Dumbledore und schüttelte ihm die Hand, während er ihm was flüsterte. Dann humpelte er wieder die Treppe hinauf. Crouch kam nun an den großen goldenen Turm und sprach. Nagut mir kam es eher runtergeleiert und langweilig vor: „Nach reichlicher Überlegung hat das Ministerium beschlossen um der eigenen Sicherheit kein Schüler der jünger ist als 17 Jahre, sich um die Teilnahme am Trimagischen Turnier zu bewerben. Diese Entscheidung ist entgültig.“ Bevor Crouch den letzten Satz überhaupt ausgesprochen hatte buhten einige und protestieren lauthals. „Seid ruhig!!!!“ schrie Professor Dumbledore durch die ganze Halle. Mit einem Schlag war es wieder still, nur einzelnes Getuschel war noch zu hören. Dumbledore nahm seinen Zauberstab und tippte gegen den goldenen Turm, der in sich zusammenschmolz. Es kam ein hölzerner Kelch zum Vorschein. Mit einem Mal erscheinen blaue Flammen über den Kelch. Dumbledore sah in die große Runde von Schülern und sprach weiter: „Das ist der Feuerkelch. Wer sich für das Turnier bewerben möchte, braucht nur seinen Namen auf ein Blatt Pergament zu schrieben und es bis Donnerstagabend um diese Zeit in die Flamme zu werfen. Tut das nicht leichtfertig. Seit ihr erst mal ausgewählt gibt es kein zurück mehr. Jetzt, in diesem Moment hat das Trimagische Turnier begonnen.“

Dini, ich und die Mäddels aus Beauxbaton unterhielten uns noch ein bisschen bis ein großer Junge zu uns kam und frage: „Ihr seit doch Erstklässler oder? Dann sputet euch mal, ich muss euch den Gemeinschaftsraum zeigen und,“ er zeigte auf die jungen Damen aus Frankreich, „ihr sollt zu Madam Maxime, ihr werdet in der Kutsche schlafen.“ Ein bisschen verdutzt verabschiedeten wir uns von Fleur und ihren Freundinnen und gingen mit dem Jungen mit. Am Eingang der großen Halle warteten noch ein paar aus meinem Haus. „So erst mal ein herzliches Willkommen in Hogwarts. Ich bin Roger Davies und bin euer Vertrauensschüler. Ich werde euch nun den Weg zum Gemeinschaftsraum zeigen. Folgt mir einfach.“ Er lief einfach los ohne darauf zu achten ob wir hinterkamen oder nicht. An einem Geländer blieb er stehen und wartete dort auf uns. Als wir dort ankamen waren sehr viele Treppen die nach rechts oder links schwanken. „Wow!“ sagten einige. „Hier geht es auf direkten Weg zu den Schlafsälen. Aber bitte beachtet die Treppen sie ändern gerne ihre Richtung. Und dann passt auch noch auf dass ihr nicht in eine schwarze Stufe reintreten, da kommt man nur sehr schwer wieder raus. So ein Trottel aus Gryffindor passiert das immer.“ meinte er, lachte und ging nach rechts die Treppen hinauf.

Nach einigen Minuten laufen kamen wir an einem Wandgemälde an. Dort blieb Roger wieder stehen und als wir alle eintrafen sprach er: „Hinter diesem Bild hier, befindet sich unser Gemeinschaftsraum, dies ist mit einem Passwort abgesichert, was ihr nicht weitergeben sollt. Weiteres werde ich euch drinnen erzählen.“ Roger ging vor das Gemälde und sprach: „Felix Felicis.“ Das Gemälde schwang langsam zur Seite und ein Loch trat hervor. Roger stieg dort rein und ich folgte mit meinen Hauskameraden. Im Gemeinschaftsraum sah es total gemütlich aus, die vielen Sessel und die Couch waren in ein schlichten blau und einen Karmin war auch dort. „So, versammelt euch hier. Dies ist der Gemeinschaftsraum. Wie ihr schon richtig gehört habt, ist das Passwort ‚Felix Felicis’. Dies wird jeden Monat geändert. Falls ihr irgendwelche Probleme haben sollt, kommt einfach zu mir oder zu Cho Chang, sie ist Vertrauensschülerin hier, oder geht zu eurem Hauslehrer Professor Flitwick. Von ihm bekommt ihr morgen früh eure Stundenpläne.“ Er ging zu den Treppen hin, während ich es mir auf dem einen Sessel bequem machte. „Hier links oben und unten sind die Schlafsäle der Mädchen und das der Jungen findet ihr rechts oben und unten. Euer Gepäck ist inzwischen hochgebracht worden. Ich belästige euch nun nicht weiter mit meinem Geschwafel.“ Meinte Roger mit einem Lachen und ging die Treppe zu den Jungen-Schlafzimmern hoch. Ich ging auch hoch zu meinem Schlafsaal und merkte, dass ich mit Dini und drei weiteren einen Saal teilte. Wir zogen uns um und gingen gleich zu Bett, da morgen schon der Unterricht anfing.

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So ich hoffe das 2. Kapitel gefällt euch. Ich bitte um Kommentare Smile Smile

Bin schon fleißig daran das 3. Kapitel zu schreiben.

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Zuletzt bearbeitet von Jessi Martell am 29.05.2007, 10:26, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Lily Lupin
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BeitragVerfasst am: 19.05.2007, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,
schön, dass es weitergeht.
Ich finde es gut, dass Jessi nach Ravenclaw gekommen ist. Das ist mal etwas anderes. Sie scheint sich ja auch schon mit ihren Mitschülern angefreundet zu haben. Ach ja.. das Trimagische Turnier... Da wird Jessi ja sicherlich bald nicht mehr so gut auf Harry zu sprechen sein.
Mir ist aufgefallen, dass du ab und zu mal grammatikalische Fehler machst. Vielleicht solltest du dir deine Chaps einfach nochmal genau durchlesen, denn manch,al war es etwas schwierig die Sätze zu lesen.
Aber sonst gefällt mir die FF.

lg

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Jessi Martell
Zweitklässler


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Wohnort: Walsdorf (bei Bamberg)

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ist das 3. Kapitel hoffe es gefällt euch! Smile
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Kapitel 3: Der 1. Tag in der neuen Schule

„Jessi, komm wir müssen runter. Unsere Stundenpläne werden ausgeteilt!!“ schrie Dini durch den ganzen Schlafsaal. Ich nahm mein Kissen und warf es nach der Brülltante. „Ich steh ja schon auf.“ meinte ich gequält. Nachdem ich mit angezogen hatte und runter ging, waren einige dort versammelt und ein lautes Gequatsche war zu hören. Dini zog mich mit. „Komm wir müssen runter in die große Halle.“ quengelte sie. Es dauerte einige Minuten bis wir in der Halle reinkamen. An der Decke war es eigentlich recht blau, abgesehen von ein paar Wolken. Wir gingen an den Ravenclaw-Tisch und wollten uns gerade Haferbrei in unsere Schüssel kippen, als ein kleiner Mensch auftauchte. „Guten Morgen die Damen.“ meinte er und legte unsere Stundenpläne auf den Tisch. Das müsste also Flitwick sein. Er stellte sich auf unsere Bank und zeigte auf die erste 2 Stunde ‚Kräuterkunde’ bei Professor Sprout im Gewächshaus Nummer 1. Er erklärte uns den Weg und dann kam Flitwick schon zum nächsten Fach, das ‚Verteidigung gegen die dunklen Künste’ hieß. Er erläuterte, dass Professor Moody diesen Unterricht leiten würde. „Dies ist im 2. Stock. Sie werden das schon finden.“

Und so redete er weiter bis wir am Freitag in den letzten zwei Stunden ankamen: ‚Geschichte der Zauberei’. Wir bedankten uns recht herzlich und verschlangen unseren Brei, während Professor Flitwick von der Bank runterging und zu den nächsten Schülern ging. Als wir unser Frühstück heruntergeschlungen haben, gingen wir noch einmal in den Gemeinschaftsraum der Ravenclaw’s und holten unsere Schulsachen. „Also ich weiß nicht. Ich kann mich nicht an diese Uniform gewöhnen.“ meckerte ich rum und streifte eine Falte ab, die sich immer bildete, während wir auf dem Weg zu den Gewächshäuser waren. „Ja, dumm ist es schon, aber du gewöhnst dich noch dran. Ganz bestimmt.“ versuchte mir Dini gut zuzusprechen.

Als wir am Gewächshaus Nummer 1 ankamen stand dort bereits die Tür offen und wir spitzten rein. „Komisch keiner da, meinst du wir sollen warten oder schon mal reingehen?“ fragte ich und da sah ich schon wie eine kleine, rundliche Frau von einem Nebenraum in das Gewächshaus kam und uns hereinbittet. „1. Klasse?“ fragte sie nur und Dini und ich nickten stumm. „Na dann kommt rein, bloß keine falsche Scheu.“ Wir gingen ins Gewächshaus und setzten uns so in die Mitte rein. Es dauerte ein wenig, aber kurz vor Unterrichtsbeginn waren alle hier. Einige aus Ravenclaw und auch aus Hufflepuff waren welche anwesend. „Ich darf euch im Gewächshaus 1 begrüßen. Mein Name ist Professor Sprout und ich werde euch in diesem Jahr in Kräuterkunde unterrichten.“

Die eineinhalb Stunden gingen eigentlich sehr schnell rum, da Professor Sprout uns erklärte, was wir dieses Jahr durchnehmen werden und uns in die Kräuterkunde einwies. Nach den zwei Unterrichtsstunden gingen wir zusammen in die große Halle, um mal kurz einen kleinen Snack zu uns zu nehmen. Einige aus der 2. Klasse meinten dann, sie seien gerade eben bei Verteidigung gegen die dunklen Künste gewesen und das der Professor, Alastor Moody, einen an der Klatsche hat. „Da müssen wir wohl jetzt durch oder?“ meinte Dini zu mir und ich ging mit ihr und Flo, ein Mädchen aus meiner Klasse und meinem Haus, in den 2. Stock und dort suchten wir das Klassenzimmer wo mein Bekannter Moody unterrichtete.

„Ey Martell, hier vorne bin ich!“ rief er plötzlich und da stand er auch. Am anderen Ende des Gangs. Mit seinem Glasbein und seinem magischen Auge. Wir liefen hin und begrüßten ihn. Er ließ uns ins Klassenzimmer und wir suchten uns wieder einen Platz in der Mitte. „Bei ihm würde ich aufpassen, er kann mit seinem magischen Auge alles sehen, auch wenn er dir den Rücken zudreht und hören kann er auch verdammt gut.“ warnte ich Dini und Flo vor. Sie bedankten sich recht herzlich für diesen Tipp. Doch ich warnte die anderen aus der Klasse nicht und so flog während des Unterrichts mal eine Kreide durchs ganze Klassenzimmer. „Als Hausaufgabe lest ihr im Buch von Seite 5 bis 15 bis Mittwoch. Und jetzt verschwindet.“ meinte Moody und scheuchte uns alle aus dem Klassenzimmer.

Zusammen gingen wir alle wieder in die große Halle um einen Teil unserer Hausaufgabe schon zu machen. „Sagt mal, wisst ihr was der da immer getrunken hat?“ fragte Flo, als sie gerade für die Hausaufgabe für Kräuterkunde anfangen wollte. „Ich habe keine Ahnung, normalerweise trinkt der nicht sooo viel. Aber Kürbissaft wird da hundertprozentig nicht drin sein!“ Ich drehte mich um und sah, dass gerade Cedric, der im Hogwarts Express bei mir im Abteil saß, gerade die große Halle betrat. Ich winkte ihm zu und er grüßte auch zurück und lief dann an seinem Haustisch und begann dort sich breit zu machen. „Du kennst Cedric?“ fragte mich Flo und machte kein schlechtes Gesicht. „Er war auf der Hinfahrt bei mir im Abteil gesessen.“ antwortete ich und schrieb gerade das Wichtigste aus dem Verteidigungsbuch ab.

Nach der Mittagspause ging es dann zu Verwandlung, Professor McGonagall, die uns am Tag der Anreise einwies, unterrichtete dieses Fach. Wir sollten ein Streichholz in eine Nähnadel verwandeln. Ich schüttelte lachend den Kopf, da ich dachte, dass es total einfach sei, aber da irrte ich mich gewaltig. Weder ich, noch einer meiner Klassenkameraden konnte das Streichholz in eine Nähnadel umwandeln. Wie ich mir schon gedacht habe, bekamen wir das verwandeln als Hausaufgabe auf.

Mit jeweils einer Schachtel Streichhölzern bewaffnet versuchten wir in der großen Halle sie in Nähnadeln zu verwandeln. Dabei gab es auch ein bis zwei Explosionen, da der Zauberspruch falsch ausgesprochen wurde. Nach ca. einer viertel Stunde schaffte ich es endlich, nagut zugegeben, es war eine Nähnadel aus Holz. Dort beschloss ich mit den Hausaufgaben aufzuhören und mich ein bisschen im Schloss umzusehen, da ich eigentlich noch nicht viel gesehen habe. Ich überredete Dini und Flo ihre Hausaufgaben erst mal liegen zu lassen und mit mir eine Erkundungstour durch das Schloss zu machen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

So dies ist das 3. Kapitel. Hoffe es gefällt euch.

@Lily Lupin ja kann sein, ich versuche es auf jeden Fall zu verbessern Wink Wink

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Zuletzt bearbeitet von Jessi Martell am 29.05.2007, 10:18, insgesamt einmal bearbeitet
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Lily Lupin
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BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

das war wieder sehr spannend! Du hast die Unterrichtsstunden schön geschildert. Es ist auch mal interessant den Tagesablauf aus Sicht einer Ravenclaw zu erleben.
Ich hab zwei kleine inhaltliche Fehler gefunden.
1. Ich glaube, Ravenclaw hat mit den Slytherins Kräuterkunde, denn die Gryffindors haben mit den Hufflepuffs.
2. Moody hat ein Holzbein, kein Glasbein.
Aber das sind beides keine weltbewegenden Dinge.
Daher kann ich wirklich sagen, dass mir das Chap sehr gut gefiel!

lg

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Jessi Martell
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BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

Lily Lupin hat Folgendes geschrieben:
Hey,

das war wieder sehr spannend! Du hast die Unterrichtsstunden schön geschildert. Es ist auch mal interessant den Tagesablauf aus Sicht einer Ravenclaw zu erleben.
Ich hab zwei kleine inhaltliche Fehler gefunden.
1. Ich glaube, Ravenclaw hat mit den Slytherins Kräuterkunde, denn die Gryffindors haben mit den Hufflepuffs.
2. Moody hat ein Holzbein, kein Glasbein.
Aber das sind beides keine weltbewegenden Dinge.
Daher kann ich wirklich sagen, dass mir das Chap sehr gut gefiel!

lg


1. Echt??? Aber um ehrlich zu sein sind mir die Hufflepuff's lieber als die Slytherin's Wink Wink

Also zu 2. da hab ich ihm Film gehört, dass es Glas sei. Da hat Moddy ja Harry zu sich geholt und wollt ihn fragen wie er es mit den Drachen aufnehmen will und da sagte er irgendwas wie Glasbein.

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Lily Lupin
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BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Also im vierten steht:
Zitat:
Als er den Arm hob, um zu trinken, verrutschte sein Umhang ein wenig, und Harry sah unter dem Tisch einige Zentimeter seines geschnitzten Holzbeines, das in einem Klauenfuß endete.
(S.196 DHC)

Aber ist ja eigentlich auch egal.

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Jessi Martell
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BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Leider dauert es noch ein bisschen, bis das nächste Kapitel on kommt.
Vor einigen Wochen hat mein PC gestreickt (genau wie bei der Bahn Laughing ) und dann musste mein Bruder den Pc neu machen. Aber jetzt geht er wieder und ich versuche weiterzuschreiben Smile

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Jessi Martell
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BeitragVerfasst am: 14.08.2007, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitel 4: Die Erkundungstour

Zuerst gingen wir nach draußen, wo einige Schüler und Schülerinnen an einem See saßen und dort ihre Hausaufgaben machten oder nur rumalberten. Wir saßen uns mit dort hin und unterhielten uns ein wenig über die Lehrer, die wir heute hatten. „Ich habe genau gewusst, dass die McGonagall so streng ist und uns das als Hausaufgabe aufbrummt.“ meinte ich dann und da konnten mir Dini und Flo nur zustimmen. Danach gingen wir wieder ins Schloss. „Kommt, lasst uns mal die Bibliothek suchen. Hab gehört, dass die da tausender von Büchern haben.“

Gesagt, getan, also suchten wir die Bibliothek und fanden sie auch recht schnell im vierten Stock. „Sag mal müssen wir uns da anmelden, wenn wir ein Buch ausleihen wollen?“ fragte ich nach, nachdem ich ein interessantes Buch gefunden hatte. Dini kam und meinte: „Ne ich glaube nicht, du bist ja hier Schülerin und da bist du ja schon angemeldet.“ Ich zuckte mit den Schultern und ging mit diesem Buch zur Bibliothekarin. „Guten Tag. Ich möchte gerne dieses Buch ausleihen.“ begrüßte ich sie freundlich und hielt ihr das Buch hin. „Oh die Geschichte Hogwarts? Und wie ist dein Name, wenn ich fragen darf?“ – „Jessica Martell.“ sie schrieb meinen Namen und den Titel des Buches auf ein Pergamentpapier und meinte dann zu mir: „Das Buch muss in 4 Wochen wieder abgegeben werden und richte deinem Bruder mal schöne Grüße aus.“ Etwas beklommen darüber, dass ich von der Bibliothekarin schöne Grüße an meinem Bruder senden soll, ging ich wieder zurück zu Dini und Flo.

Auf den Weg wieder an die frische Luft kamen wir am Pokalzimmer vorbei, indem Flo unbedingt mal reinwollte. „Hier schaut, da steht mein Bruder sein Name.“ Sie zeigte auf den Quidditch-Pokal. „Dein Bruder ist in Gryffindor, das wusste ich ja gar nicht.“ meinte ich und schaute auf den Namen von Flo’s Bruder. „Ja wir sind ziemlich unterschiedlich. Manchmal denke ich sogar, er sei nur mein Stiefbruder. Er sieht mir auch überhaupt nicht ähnlich und wir haben nichts gemeinsam“ erläuterte Flo und sah sich die anderen Auszeichnungen an. Ich sah nochmal den Quidditch-Pokal an und las auch noch einmal den Namen von Flo’s Bruder: Oliver Wood. „Komm wir gehen zum Quidditch-Feld.“ meinte Flo plötzlich. Richtig verwirrt fragten Dini und ich nach: „Wieso denn zum Quidditch-Feld? Was willst du denn da?“ – „Mal sehen.“ antwortete Flo nur und ging voraus. Wie es aussah, wusste sie, wo das Quidditch-Feld lag. Wir gingen zusammen auf die Tribüne, wo die Ravenclaws bei den Spielen immer waren und da fragte mich Flo: „Sag mal was hältst du davon, wenn ich mich für das Quidditch-Team dieses Jahr bewerbe?“ Ich überlegte kurz und meinte dann: „Schöne Idee, aber meinst du dass dieses Jahr Quidditch-Spiele überhaupt ausgetragen werden? Wegen dem trimagischen Turnier? Ich wäre mir da ehrlich gesagt nicht so sicher.“

Auf dem Weg vom Quidditch-Feld Richtung unseren Gemeinschaftsraum kam uns dieser Harry Potter entgegen. Er war mit seinen Freunden, Hermine Granger und Ron Weasley, der gestern gesagt hatte, dass die 1. Klässler immer kleiner werden, an uns vorbei. Hermine grüßte uns freundlich, was wir auch wider gaben. Als wir um die nächste Ecke kamen, meinte Dini so: „Hermine finde ich richtig nett, sie grüßt wenigstens im Gegensatz zu diesen Weasley, über Potter kann ich mich eigentlich nicht beklagen.“ – „Ist ja auch klar, dass du nichts gegen ihn einzuwenden hast, du willst ja unbedingt mit ihm auf den Weihnachtsball.“ lachte Flo. „Wie Weihnachtsball?? Was für ein Ball?“ fragte ich verwundert nach. Flo begann zu erklären: „Also bei jedem Trimagische Turnier, das je ausgetragen wurde, ist am 24. Dezember ein Weihnachtsball gewesen. Ob es diese Mal auch einen geben wird, ist noch nicht sicher, aber Dini geht fest davon aus und sie will mit diesem Potter unbedingt da hin.“

Als wir im Gemeinschaftsraum ankamen, war dort einiges los. „Er will wirklich seinen Namen in den Feuerkelch werfen?“ fragte Marietta, eine aus der 5. Klasse. „Wer will beim Turnier teilnehmen?“ fragte ich lieber noch einmal nach, um zu wissen, um wen es sich handelt. „Cedric Diggory, einer aus Hufflepuff. Also meiner Meinung nach ist es ein sehr gutaussehender und cooler Typ.“ schwärmte Cho, unsere Vertrauensschülerin. „Cho, verknallst du dich gerade in Cedric?“ fragte Marietta. „Ach Quatsch! Wieso sollte ich? Ich habe doch mit Eddi zusammen.“ Ich lächelte und ging zu Dini und Flo zurück. Bei ihnen stand ein Junge, es war Sebastian und ging mit uns in dieselbe Klasse. „Sagt mal, wisst ihr wo morgen Muggelkunde ist?“ fragte er nach. „Flitwick hat uns heute Morgen gesagt, dass es im 5. Stock ist.“ antwortete ich. Wir unterhielten uns dann noch ein bisschen und dann ging Sebastian wieder zu seinen anderen Freunden, die gerade Snape explodiert, das auch Zauberschnippschnapp heißt, spielten.

Dini, Flo und ich gingen schon früh hoch in unseren Schlafsaal, um dort noch ein bisschen zu schwatzen. „Du glaubst wirklich, dass du von Potter eingeladen wirst?“ fragte Marie, die mit uns in einem Schlafsaal war. „Ich hoffe es zumindest, weil sonst darf ich so spät nicht mehr raus, das Fest geht nämlich bis 24 Uhr und es dürfen alle die in der 3. Klasse sind, dort hin, so war es zumindest bei den anderen. Ich habe das vorhin gelesen.“ erklärte Dini. „Ja und wie willst du dahin kommen, wenn es unter den 13 Jährigen verboten ist hinzugehen?“ fragte ich. „Man muss einfach von einem Schüler, egal aus Durmstrang, Beauxbaton oder Hogwarts, eingeladen werden.“ antwortete Dini. Nach ein paar Minuten überlegen schlug ich eine kleine Wette vor: „Wie wäre es mit einer kleinen Wette? Wer es nicht schafft einen Begleiter für den Weihnachtsball zu finden, muss am nächsten Morgen, die Hälfte ihrer Weihnachtsgeschenken an die abgeben, die einen Partner gefunden haben. Wer ist dabei?“ Dini überlegte kurz und schlug dann in meine Hand ein. „Das wird einfach. Ich hol mir Potter.“ Auch Flo und Maria machten bei dieser kleinen Wette mit.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

So hier ist es endlich das 4. Kapitel. Hoffe es gefällt euch (und das mit den 13 Jährigen mit zum Ball gehen, weiß ich nicht besonders, aber ich lass es jetzt einfach mal so). Bitte um fleißig Kommentare.
Wollte nämlich jetzt schon schreiben, wenn kein einziger Kommentar kommt schrieb ich nicht mehr weiter, zumindest hier. Aber da es ja welche hab, habe ich trotzdem weitergeschrieben Smile
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Lily Lupin
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BeitragVerfasst am: 22.08.2007, 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Interessante Wette! Ich bin mal gespannt, wer alles einen Partner finden wird.
Ich fand es auch überraschend, dass Wood, Flos Bruder ist.
Nur, dass sie alle Ron nicht mögen, find ich weniger schön.
Also das war wieder ein schönes Kapitel, aber du solltest noch etwas auf Rechtschreibung achten Wink

lg

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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 04.09.2007, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Echt gut der Anfang echt gut das alles mal so aus Sicht einer Rawenclaw zu sehen und die wette echt super idee bin mal gespannt wer gewinnt oder ob überhaupt einer gewinnt Wink

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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse)
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Jessi Martell
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

So ich bin auch mal wieder da udn schon gibt es ein neues Kapitel von meiner FF Smile Hoffe es gefällt euch Smile

Kapitel 5: Dieser Weasley!!!!

Am nächsten Morgen wollte Dini mit Harry Potter reden, wir sahen ihn mit Hermine und Ron Weasley in der großen Halle beim Frühstücken. Zusammen mit Flo setzten wir uns an den Ravenclaw-Tisch und schöpften uns Haferbrei in die Schalen. "Ich werde da jetzt hingehen und Harry ansprechen." meinte Dini entschlossen, stand auf und ging zum Gryffindor-Tisch. Das einzige, was ich mitbekommen habe, war dass Hermine fragte ob sie ihr helfen kann, dann rannte Dini aus der großen Halle. Flo eilte ihr hinterher, während ich noch einmal hinüber zu den Gryffindors sah. Dort saß dieser Ron Weasley, der sich offenbar über Dini totlachte. Hermine sah ihn grimmig an, stand dann mit ihren Büchern auf und ging Flo hinterher.

Als ich mit Marie hoch in den Gemeinschaftsraum ging, fand ich dort Flo, die gerade von unserem Schlafsaal herunter kam. Sie erzählte, dass sich Dini im Mädchenklo eingesperrt hat und dass sie nun auf den Weg zu ihr sei. Dann ging Flo auch schon wieder, um Dini nicht all zu lange allein zu lassen. Marie und ich holten dann unsere Schulsachen von Schlafsaal und gingen zum Unterricht. Vor den Gewächshäusern sahen Marie und ich Dini. Wir fragten sie, was passiert sei. "Ich habe einfach kein Wort heraus begebracht. Ich stand so vor ihm, hab den Mund aufgemacht, aber es kam kein Ton heraus. Und dann bin ich einfach weggerannt." antwortete Dini. Wir trösteten Dini noch ein bisschen und gingen dann zum Unterricht. Während Kräuterkunde erzählte ich ihr, wie dumm dieser Weasley geguckt hatte, nachdem sie aus der großen Halle geflüchtet war. "Ja, das habe ich auch gemerkt. Er hat schon so dumm geklotzt, als ich zu ihnen hinkam. Mir kommt es so vor, als hätte er nur diesen Blick drauf." antwortete Dini und machte ein Ron nach, indem sie ein lustloses Gesicht machte. Ich musste mir richtig das Lachen verkneifen, als uns Professor Sprout verwarnte.

Nach Kräuterkunde hatten wir Zauberkunst und so gingen Dini, Flo, Marie und ich in den 3. Stock. Als wir in den gang kamen indem Zauberkunst stattfinden sollte, kamen uns Harry Potter, Hermine und dieser Ron uns entgegen. Wir grüßten Hermine und Harry, die auch zurückgrüßten. Ron guckte nur mal wieder doof. Als wir an ihnen vorbei waren, fingen wir an uns über Ron totzulachen. Kaum hatten wir das Lachen aufgehört, kam Cedric mit seinen Freunden aus dem Raum, wo wir Zauberkunst hatten. "Hey du, na schönen ersten Schultag gehabt?" fragte Cedric mich. Ich nickte und antwortete: "Ja, war richtig schön und wie war deine?" - "Och joah geht, ne Menge zu tun, aber sonst auch sehr spaßig. Sag mal weshalb lacht ihr über diesen Ron Weasley?" Ich grinste und meinte: "Weil er immer so strohdumm schaut. Ganz besonders heute früh, als Dini zu ihnen hin ist." - "Ja, so ist Ron halt. Mein Vater arbeitet mit seinen Vater zusammen im Ministerium, daher kenne ich ihn. Wir waren sogar zusammen bei der Quidditch-Weltmeisterschaft." antwortete Cedric.

Wir verabschiedeten uns dann, während er in seinen Gemeinschaftsraum ging, hatten wir Zauberkunst. Dort nahmen wir den Schwebezauber durch. War ganz einfach für mich. Ich hatte die Vase von meiner Urgroßmutter schon schweben lassen, aber ohne es zu wollen und ohne irgendeinen Zauberspruch zu benutzen. Der Zauberspruch hieß Wingardium Leviosa und war mit einem wutscheln und wedeln verbunden. Beim ersten Versuch bewegte sich die Feder, die wir zum Schweben bringen mussten, zwar kurz, aber nicht wegen dem Zauberspruch, sondern weil neben mir Dini ihre Feder zum Explodieren gebracht hat „Meine Damen, bitte konzentrieren Sie sich.“ verwarnte uns Professor Flitwick, der uns in Zauberkunst unterrichtet. „Wingardium Leviosa.“ sagte ich und da schwebte die Feder in die Luft. „Oh, Miss Martell, sie haben es geschafft. 10 Punkte für Ravenclaw.“ meinte Professor Flitwick und er freute sich, dass jemand aus seinem Haus, den Zauber als Erstes drauf hatte.

Nach 10 Minuten schaffte es Dini auch endlich ihre Feder zum Schweben zu bringen. Danach probierten wir, wer seine Feder am Höchsten bekam. Dort gewann ich mit einigen Zentimeter Vorsprung. Professor Flitwick war von unserem Haus so sehr begeistert, dass er noch einmal 10 Punkte an unser Haus gab und dann durften wir in die Mittagspause. In der großen Halle saßen wir uns alle zusammen an den Ravenclaw-Tisch und aßen zusammen etwas. „Wir haben gleich Snape in Zaubertränke, um Gottes willen!“ flehte Dini, die merkte, dass wir als nächstes Zaubertränke bei Professor Snape haben, der nicht gerade der netteste Lehrer ist.

Fünf Minuten bevor Zaubertränke anfing, gingen wir in den Gang, in dem der Unterricht stattfinden sollte, jedoch war die Türe noch zu und wir stellen uns an die Mauer und warteten. Keine drei Minuten später ging auch schon die Kerkertür auf. Es kam Professor Snape heraus und meinte nur: „Rein.“ Wir liefen zusammen mit den Hufflepuffs im Gänsemarsch in den Kerker hinein und suchten uns in der Mitte einen Tisch wo wir zu fünft uns hinsetzten. Ich, Dini, Flo, Marie und Orla Quirke, die auch im Haus Ravenclaw zugeteilt wurde. Snape knallte hinter sich die Tür zu und stolzierte zu seinem Schreibpult hinüber. „Ihr seid hier, um die schwierige Wissenschaft und exakte Kunst der Zaubertrankbrauerei zu lernen. Da es bei mir nur wenig albernes Zauberstabgefuchtel gibt, werden viele von euch kaum glauben, dass es sich um Zauberei handelt. Ich erwarte nicht, dass ihr wirklich die Schönheit des leise brodelnden Kessels mit seinen schimmernden Dämpfen zu sehen lernt, die zarte Macht der Flüssigkeiten, die durch die menschlichen Venen kriechen, den Kopf verhexen und die Sinne betören... Ich kann euch lehren, wie man Ruhm in Flaschen füllt, Ansehen zusammenbraut, sogar den Tod verkorkt - sofern ihr kein großer Haufen Dummköpfe seid, wie ich sonst immer in der Klasse habe.“ erläuterte Professor Snape und schaute einige aus dem Haus Hufflepuff an. Nach der langen Rede fragte er nach einigen Sachen, wo ich nur dumm gucken konnte. „Martell, was ist der Unterschied zwischen Wolfswurz und Eisenhut?“ fragte der Professor der Zaubertränke mich. Ich sah ahnungslos zu Dini, Flo und Marie, die ebenfalls die Köpfe schüttelten. „Tut mir Leid, ich habe keine Ahnung Sir.“ murmelte ich. „Das war mir klar, Miss Martell, 5 Punkte Abzug für Ravenclaw.“ Mit großen Augen saß ich dort und konnte es nicht fassen. Weil ich eine einzige Antwort nicht wusste, wurden mir 5 Punkte abgezogen. „Nun schlagen Sie alle die Seite 5 in ihrem Zaubertrankbuch auf und brauen Sie mir den einfachen Trank zur Heilung von Furunkeln.“ fügte Professor Snape dann noch hinzu und setzte sich an seinen Lehrerpult. Kaum hatte er seinen Satz beendet fing schon das Geklapper an. Jeder holte sein Zaubertrankbuch hervor, die dazu gehörigen Zutaten und den Kessel bei dem auch ein Rührlöffel dabei war.

Nach ca. 15 Minuten waren die Ersten schon fertig. Ich musste nur noch die Stachelschweinpastillen dazugeben und schon war ich auch fertig. Ich füllte den Furunkeltrank ab. Als er bei mir ankam, meinte er ohne mit der Wimper zu zucken: „Da hast du wieder deine 5 Punkte für Ravenclaw, Martell.“ und ging weiter. Nachdem er mit dem Kontrollieren fertig war, ging Snape wieder zu seinen Pult und flüsterte: „Bis Donnerstag schreiben Sie mir einen Aufsatz über den Unterschied zwischen Wolfswurz und Eisenhut. Länge ist eine Pergamentrolle.“ Da klingelte es auch schon und der Unterricht war für heute beendet. Wir kramten unsere Sachen zusammen und verließen den Unterrichtsraum.

Wir liefen zu unserem Gemeinschaftsraum, sagten das Passwort und stürmten hinein. „Snape hat sie doch nicht mehr alle! Eine ganze Rolle Pergamentrolle mit dem Unterschied zwischen einem Wolfswurz und Eisenhut!“ motzte Flo herum und zog die ganze Aufmerksamkeit auf sich. „Ach wart ihr grad bei Snape? Viel Spaß mit dem Aufsatz, gibt nämlich keinen einzigen Unterschied. Wie viel sollt ihr schreiben? Eine ganze Pergamentrolle? Na dann viel Spaß.“ verriet uns Luna Lovegood, die auch in unserem Schulhaus war. „Oh danke für den Tipp. Weil ich das nicht gewusst habe, hat der mir 5 Punkte abgezogen. Der hat einen völligen Schuss!“ schimpfte ich herum. „Wisst ihr was? Geht doch erstmal runter in die große Halle und esst erstmal was, da kommt dann bestimmt ne Idee, was ihr in den Aufsatz schreiben könnt.“ sprach Roger Davies, unser Vertrauensschüler. Wir fanden die Idee super und gingen hinunter zum Essen.

Als wir durch das große Tor kamen, stockte Dini und meinte, dass sie nicht weiter könne, weil Potter da sitzt. „Ach komm, Dini, beachte ihn einfach nicht. Ich glaube, er hat das von heute Morgen schon wieder vergessen.“ flüsterte ich zu ihr und wir liefen an ihm vorbei zum Ravenclaw-Tisch. Als wir uns hingesetzt haben, schaute ich noch einmal hinüber zum Gryffindor-Tisch und bemerkte, wie Harry gerade hochsah und mir leicht zulächelte. Oder meinte er etwa Dini mit dem Lächeln, denn zur selben Zeit sah sie auch zu ihm. Ich nahm mir einen Toast, biss hinein und überlegt, was ich in diesem Aufsatz für Snape hineinschreiben könnte. „Wie soll man denn einen Aufsatz mit Unterschieden schreiben, wenn es keine Unterschiede gibt,“ dachte ich dann mit vollem Mund nach, „es gibt doch keine Pergamentrolle die nur eine Zeile lang ist.“ Flo, die gestern ein Buch über Pflanzen in der Bibliothek ausgeliehen hatte, blätterte darin herum und meinte dann: „Wir könnten schreiben, wie sie aussieht und was sie bewirkt […]Sowohl die Blüte als vor allem auch die Wurzeln der Pflanze sind hochgiftig und können binnen Stunden zum Tod durch Atem- und Herzlähmung führen.[…] Das können wir reinschreiben, aber mit unseren eigenen Worte.“ Ich sah zu Flo ins Buch hinein und erwiderte: „Schön, aber das ist immer noch nicht die ganze Pergamentrolle voll, bei mir wird das wahrscheinlich nicht einmal viertel voll.“ – „Dann musst du einfach größer schreiben, als du das eh schon tust.“ lachte Dini.
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L.A.C.
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wow...super FF! Wirklich! Gefällt mir sehr!
Hab grad alles auf einmal durchgelesen.
Aber wenn ich so nachdenke, so eine 1. Klässlerin und ein viertklässler zusammen tanzen...^^
Bitte schreib schnell weiter!!!!!
Freu mich schon drauf!
Gruß,
L.A.C.
P.S.: Ich schreib au eine FF mit Cedric Diggory, nur bei mir spielt er dei Hauptrolle und es ist eine Liebesgeschichte.
Also wenn du willst ließ sie dir auch mal durch ^^ sie heißt "Liebe, Zauberei und Layla"
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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder tolles Chap!!!
Jaja der Ron ist manchmal schon ein bisschen verwirrend *gg*
Aber ich find ihn toll und die FF auch also mach dochmal weiter Wink

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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
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Jessi Martell
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Kommis Smile Freue mich immer wieder sehr darüber...

@L.A.C. leider muss Ced fast am Ende meiner Story sterben Crying or Very sad Crying or Very sad aber ich habe auch eine andere Story die ist bei über 18, leider weiß ich nicht ob du da rein kommst. Ich könnte ja mal so einfach eine schreiben.
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herminegirl
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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

In der FF stirbt er mienst du jetzt?!

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