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Harry Potter - Fan Fictions
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 16.01.2008, 13:43 Titel: |
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Ich kann nur wiederholen was herminegirl gesagt hat. Ja, ja die beiden. Mit Mine ist es echt zum Verzweifeln. Sie denkt doch nicht echt, dass Snape sie nciht liebt. Wie kann man nur so kompliziert sein.
Mach schnell weiter die beiden sind echt gut!! |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 16.01.2008, 15:19 Titel: |
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Ich muss den beiden vor mir zustimmen. Das Sev denkt sie liebt in nicht kann ich ja noch verstehen, aber das Mia denkt er liebt sie nicht, obwohl er sie vor Freude geküsst hat ist zum verrückt werden...
Hoffentlich merken die beiden es bald...
Super Chap, bitte weiter!! |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 18.01.2008, 22:40 Titel: 9. Kapitel |
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Hey meine lieben Leser,
vielen Dank für euer Feedback, hab mich sehr gefreut.
Da ich heute mein Zeugnis bekommen habe und in Hochstimmung bin, gibt es das neue Kapitel schon heute für euch =)
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9. Kapitel Verlobung?
Als Hermine am nächsten Morgen erwachte, fühlte sie sich zwar besser, aber noch immer hatte sie Fieber und ihr Kreislauf war geschwächt.
Beschämt dachte sie an den letzten Abend zurück. Es war alles andere, als gut gelaufen und Hermine hoffte inständig, dass Severus entweder so tun würde, als sei nie etwas geschehen, oder aber, dass er offen mit ihr darüber sprach. Hermine schwang die Beine aus dem Bett und erhob sich schwankend. Langsam ging sie zur Türe hinüber. Leise öffnete sie diese und trat in das noch dunkle Wohnzimmer. Vom Sofa aus vernahm sie ruhige Atemzüge und langsam schlich sie um das Sofa und setzte sich in einen Sessel. Severus sah so friedlich aus und Hermine hatte Gelegenheit ihn etwas genauer zu mustern. Im Schlaf sah sein sonst eher verbittertes Gesicht, entspannt aus. Seine schwarzen, kinnlangen Haare fielen ihm ins Gesicht und Hermine musste sie einfach ein Mal berühren. Verblüfft stellte sie fest, dass sie nicht fettig sondern wie pure Seide waren.
Sie strich ihm eine Haarsträhne hinters Ohr und er brummte im Schlaf. Hermines Blick glitt über seine Gestalt und wie bereits beim Dinner, musste sie sich eingestehen, dass er gewiss nicht schlecht aussah. Er war zwar schlank, allerdings ziemlich groß und in dem schwarzen Hemd hatte er wie eine Gottheit ausgesehen und Hermine hatte deutlich seinen muskulösen Oberkörper erkannt. Sie seufzte einmal schwer. Langsam ließ sie sich in den Sessel zurück gleiten und zwar keine Sekunde zu früh. Severus öffnete verschlafen die Augen und versuchte sich erst einmal zu orientieren. Hermine in seinem Sessel machte es ihm da natürlich nicht einfach.
„Guten Morgen, Severus.“, flüsterte sie und schenkte ihm ein schwaches Lächeln. Vollkommen verstört blickte Severus zu Hermine auf.
„Morgen...“ Er überlegte fieberhaft, wie er jetzt reagieren sollte.
„Hermine, das wegen gestern Abend...das...“, noch nie hatte er so krampfhaft nach Worten suchen müssen und Hermine schaute ihn belustigt an.
„Ich wollte das wirklich nicht.“, sagte er schließlich.
„Severus“, behutsam legte sie ihm eine Hand auf den Arm. „Ich sagte bereits, dass es in Ordnung ist. Lass es uns als einen Freundschaftskuss sehen.“ Innerlich hatte sie sich für diese Worte geohrfeigt. Sie wünschte sich nichts sehnlicheres, als seine Lippen ein weiteres Mal auf den ihrigen zu spüren, aber erstens hatte sie diese Möglichkeit gerade selbst zerstört und zweitens wusste sie, dass Severus nur Freundschaft zwischen ihnen beiden sah. Oder sah er vielleicht doch mehr?
‚Quatsch, Mine. Wenn er mehr sehen würde, dann wäre er, nach dem er dir seine Lippen aufgedrückt hat, nicht fluchtartig aus dem Raum gegangen.’
„Ja, es sollte auch nichts anderes bedeuten.“, antwortet Severus ihr und seine Mine war kalt und verschlossen. Kein Gefühl konnte man aus seinem Gesicht lesen, aber innerlich war seine Enttäuschung nur zu groß. Ja, Freundschaft. Hier hatte er die Bestätigung. Sie würde immer nur Freundschaft sehen und wie hatte er auch nur auf die Idee kommen können, dass diese Frau mal etwas für ihn empfinden konnte. Niemand empfand etwas für ihn. Innerlich seufzte er. Er musste sich unter Kontrolle kriegen, denn sonst würde er ihre Freundschaft gefährden und das war das letzte was er wollte.
„Hast du Hunger, Mia?“
„Nicht wirklich, aber bevor du mir jetzt wieder eine Predigt hältst, dass ich essen muss, ja ich werde versuchen etwas zu Essen.“ Ein Lächeln spiegelte sich um seine Mundwinkel. Er schlug seine Decke weg und schwang die Beine vom Sofa.
„Okay, ich geh kurz ins Badezimmer und dann bestell ich uns ein Frühstück.“
Mit schnellen Schritten ging er hinüber zum Bad und bemerkte nicht mehr Hermine, die ihm mit offenem Mund hinterher schaute.
‚Bei Merlin, wie kann man nur in einem Schlafanzug so sexy aussehen?’
Hermines Herz klopfte wie verrückt und sie hatte das Gefühl, dass die ganze Welt es hören musste.
Er sah in seinem schwarzen Satinpyjama einfach atemberaubend aus.
Nach 10 Minuten kam er fertig angezogen aus dem Badezimmer zurück.
„Hermine, ich hab die Elfen gebeten, dir frische Kleidung aus deinem Zimmer zu holen. Wenn du magst, kannst du dich duschen und umziehen gehen. Ich bestelle in der Zeit schon mal das Frühstück.“ Hermine nickte ihm zu und verschwand dann im Badezimmer.
Schnell zog sie ihr Nachthemd aus und stieg unter die Dusche. Nachdem sie drei Tage nicht mehr geduscht hatte und ständig verschwitzt gewesen war, war das heiße Wasser eine Wohltat. Es lockerte ihre verspannten Muskeln und beruhigte ihre Nerven.
Hermine griff nach einem kleinen Tiegel unweit der Dusche. Das Duschgel von Severus versprühte den gleichen Duft wie er. Männlich herb und ein Hauch von Sandelholz. Genießerisch zog Hermine den Duft ein, bevor sie sich mit dem Duschgel einrieb.
Kurze Zeit später stieg sie aus der Dusche. Sie zog sich einen knielangen Rock und darüber ein passendes, langärmliges T-Shirt an, da es in den Kerkern doch deutlich kühler war. Mit ihrem Zauberstab trocknete sie ihre Haare, welche ihr dann in weichen Wellen über die Schulter vielen. Als sie ins Wohnzimmer zurück trat, roch sie schon den verführerischen Duft von Kaffee. Mit schnellen Schritten ging sie rüber ins Wohnzimmer. Severus kam sofort auf sie zu und führte sie zu einem Stuhl, bevor er zu seinem eigenen ging.
„Kaffee?“ fragte er und hielt die dampfende Kanne hoch.
„Gerne.“ Severus langte nach ihrer Tasse und schüttet ihr ein.
Hermine ließ den Blick über den gedeckten Tisch wandern. Severus hatte ein ziemlich opulentes Frühstück bestellt. Es gab so ziemlich alles, was man für ein gutes Frühstück brauchte. Hermine hatte plötzlich einen Hunger wie schon lange nicht mehr und so griff sie herzhaft zu. Sie schmierte sich zwei Brötchen und nahm von dem köstlich duftenden Rührei. Mit schnellen Bewegungen schaufelte sie das Essen in sich rein und wurde so gleich dafür bestraft. Sie schaffte es gerade noch die Hand auf den Mund zu pressen und ins Badezimmer zu stürzen, wo sie sich heftig erbrach.
Severus hatte dem ganzen nur schweigend und kopfschüttelnd zu gesehen. Wie konnte sie denn nur so schnell schlingen und dann noch dazu, nach dem ihr Magen fast drei Tage nichts richtiges gegessen hatte? Er erhob sich und schritt zu ihr ins Badezimmer.
Wie auch bei den letzten Malen, als sie sich hatte übergeben müssen, kniete er sich hinter sie, zog ihr die Haare in den Nacken und legte ihr eine Hand zur Stütze auf die Stirn.
‚Das wird ja langsam zu Gewohnheit.’, dachte er, aber er fand es nicht als störend.
Erschöpft ließ sie sich gegen ihn fallen und Severus wusch ihr mit einem Waschlappen Erbrochenes und Tränen aus dem Gesicht.
„Wieso hast du mich nicht daran gehindert, dass ich so viel gegessen habe?“ fragte sie leicht vorwurfsvoll. Severus lachte in sich rein und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
„Du würdest doch eh nicht hören, oder?“
„Eins zu null für dich.“
Hermine lauschte Severus gleichmäßigem Herzschlag und es breitete sich ein angenehmes Schweigen zwischen ihnen aus.
„Wir sollten zurück ins Esszimmer gehen. Hier auf dem Boden erkältest du dich noch.“ Severus hatte die angenehme Stille nur ungern unterbrochen, aber sie sollte ja nicht direkt wieder krank werden. Er zog sie mit sich auf die Beine und langsam gingen sie zurück.
Hermine schob den Rest ihres Frühstücks entschieden von sich und Severus konnte ein Lachen nicht unterdrücken. Er schenkte ihnen neuen Kaffee ein, da der Alte kalt geworden war. Dann griff er zu einer Schatulle, die unweit des Tisches stand. Zum Vorschein brachte er eine rahmenlose Lesebrille. Er setzte sie auf und wendete sich dann seiner Zeitung zu. Hermine starrte ihn sekundenlang wie ein Auto an.
‚Beim Barte des Merlins, mit der Brille sieht er ja aus wie eine Gottheit. Verdammt, Mine, du musst dich echt unter Kontrolle bekommen. Es fehlt ja noch, wenn er etwas von deinen Gefühlen mitbekäme.’
„Severus?“ Hermine nippte nervös an ihrem Kaffee.
„Ja, Mia?“ Er ließ die Zeitung sinken und blickte sie über den Rand seiner Brille an.
„Unsere Hochzeit...“, fing sie an, brach aber direkt wieder ab.
„Ja, was ist damit?“
„Wie wird unsere Hochzeit ablaufen? Ich meine, feiern wir oder wo werden wir getraut? Und wann sollen wir heiraten?“
Severus zog seine Brille aus und legte sie zusammen mit der Zeitung auf den Tisch, bevor er seine Hände faltete und anfing zu sprechen.
„Wir werden uns im Ministerium trauen lassen und anschließend als Ehepaar zurück nach Hogwarts kehren. Während der Sommerferien können wir auch auf Snape Manor wohnen, aber wenn ich wieder unterrichte und du deine Assistentenstelle hier anfängst, dann wäre es besser, wenn wir hier wohnen würden. Ich denke nicht, dass wir unsere Hochzeit groß feiern sollten. Wir werden eh schon genügend Aufmerksamkeit erregen und um zum letzten Punkt deiner Fragen zu kommen: Wir sollten möglichst bald heiraten, also in ein paar Tagen, höchstens einer Woche, denn das Ministerium sitzt uns im Nacken. Sie sind ziemlich scharf darauf, dich möglichst bald zu verheiraten und wir sollten kein größeres Risiko eingehen, als das ganze hier ohne hin schon ist.“
Hermine musste das ganze erst mal in ihrem Kopf verarbeiten.
Keine Feier? In ein paar Tagen schon heiraten? Die ganzen Ferien auf Snape Manor?
Das konnte unmöglich sein Ernst sein. Eine andere Frage drängte sich in ihr Gedächtnis.
„Severus, was ist, wenn ich denn dann unser...unser Kind bekommen muss? Ich kann doch dann meine Assistentenstelle bei dir nicht mehr weiter machen und damit wäre doch meine Ausbildung zur Zaubertrankmeisterin gelaufen?!“
„Ich denke, dass dann deine Gesundheit und die unsere Kindes vorgehen wird und erstens müssen wir ja nicht direkt zu Anfang der Ehe ein Kind zeugen und zweitens läuft dir die Ausbildung doch nicht davon.“
Hermine war ein bisschen erleichtert, aber der Gedanke an das Kind, was sie bekommen müssten, lastete noch immer schwer auf ihr.
„Wo werde ich denn auf Hogwarts dann wohnen? Der Turm wird ja an die neuen Schulsprecher weitergegeben?“ Hermine hatte so viele Fragen und jetzt, wo sie ein Mal dabei war, da konnte sie diese auch gleich alle stellen.
„Du wirst natürlich in meine Räume ziehen. Schließlich sind wir dann ein Ehepaar und als solches sollten wir uns auch benehmen.“ Hermine schluckte. Immer mehr wurden ihr die Konsequenzen ihrer Entscheidung, Severus zu heiraten, bewusst.
„Welchen Termin schlägst du für die Hochzeit vor?“ Sie konnte nicht verhindern, dass ihre Stimme niedergeschlagen klang.
Severus musterte sie einen Moment, bevor er aufstand und zu ihr hinüber ging. Sanft nahm er ihre Hände in die seinen und schaute ihr in die Augen.
„Mia, ich weiß, du hast dir deine Hochzeit wahrscheinlich anders vorgestellt, überhaupt wirst du dir dein Leben anders vorgestellt haben. Aber in anbetracht der derzeitigen Lage musst du versuchen das Beste daraus zu machen und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um dir zu helfen, aber du musst dir auch helfen lassen. Glaub mir, so ist es alles am Besten.“
Hermine nickte unter seinem Blick wie hypnotisiert.
Severus schaute sie noch einen Moment an, bevor er in seine Hosentasche griff und ein kleines, samtbezogenes Kästchen zu Vorschein brachte.
Er öffnete es und Hermine blieb beim Anblick des Ringes die Luft weg. Er war aus Weißgold und in der Mitte war ein Smaragd eingelassen.
„Nun, ich dachte, das gehört dazu oder?!“ flüsterte er und zog den Ring aus dem Kästchen.
Er ergriff Hermines linke Hand und streifte ihr den Verlobungsring über.
„Der ist wunderschön.“ flüsterte sie ehrfürchtig. „Wo hast du den nur her?“
„Der Ring ist ein Familienerbstück. Seit je her tragen ihnen alle Frauen meiner Familie, die als nächstes heiraten und das bist jetzt nun mal du.“
Tränen traten in Hermines Augen, aber diesmal vor Freude.
„Mia, warum weinst du denn jetzt? Hab ich was falsch gemacht?“
Severus sah sie total verunsichert an und somit brach sie in schallendes Gelächter aus.
Jetzt verstand er gar nichts mehr und Hermine beeilte sich ihm schnell zu erklären, warum sie zu gleich weinte und lachte.
„Tut mir Leid, Severus. Ich musste weinen, weil ich mich so sehr gefreut habe und dein Gesicht, als du mich fragtest, warum ich weinen würde, war einfach nur ein Bild für die Götter.“
Erleichtert schaute Severus sie an und stimmte dann in ihr Lachen mit ein.
Für einen Moment hatte er echt Panik bekommen, umso erleichterter war er jetzt.
„Nun, ich bin sehr froh, dass dir der Ring gefällt und du alles nicht ganz so negativ siehst. Ich würde vorschlagen, wir frühstücken noch zu Ende und dann werden wir der Schulleiterin einen Besuch abstatten, schließlich muss sie ja in Kenntnis gesetzt werden, und danach kümmern wir uns um die Vorbereitungen der Hochzeit.“
Hermine nickte ihm freudig zu und griff nach ihrer Tasse Kaffee.
Vielleicht konnte sie dem Ganzen doch noch einige positive Aspekte abverlangen, aber ihr größtes Problem würde wohl ihre Selbstbeherrschung darstellen.
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Feedback??
LG,Sarah |
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Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 19.01.2008, 20:34 Titel: |
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Hach wie schön...
| Zitat: | „Severus“, behutsam legte sie ihm eine Hand auf den Arm. „Ich sagte bereits, dass es in Ordnung ist. Lass es uns als einen Freundschaftskuss sehen.“ Innerlich hatte sie sich für diese Worte geohrfeigt. Sie wünschte sich nichts sehnlicheres, als seine Lippen ein weiteres Mal auf den ihrigen zu spüren, aber erstens hatte sie diese Möglichkeit gerade selbst zerstört und zweitens wusste sie, dass Severus nur Freundschaft zwischen ihnen beiden sah. Oder sah er vielleicht doch mehr?
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Mann mine du bist sonst nicht so schwer von Begriff wo hast du denn deinen Kopf gerlassen das merkt doch ein Blinder das Sev in Mine verliebt ist und andersrum hach ja Liebe mach eben blind^^
Den _ring kann ich mir dso wunderbar gut vorstellen hach wie süüß
Aber das mit der hochzeit kann ich verstehen ich hätte mir auch ne romantischere vorgestellt aba was soll man machen
Na ja bin schon voll gespannt was sie endlich zueinander finden |
_________________
"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 21.01.2008, 15:17 Titel: |
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Wieder ein super chap!!
Und ich muss herminegirl (mal wieder) zustimmen, ich hätte mir bestimmt auch eine romantischere Hochzeit vorgestellt...
Liebe muss ja wirklich wahnsinnig blind machen...
Hoffentlich finden die beiden bald zueinander!!
Bitte weiter!! |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 21.01.2008, 17:51 Titel: 10.Kapitel |
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Hey,
lieben Dank für euer Feebach, ja, Liebe macht echt blind^^
Es wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis die beiden nicht mehr blind sind, aber bis dahin noch ein neues Kapitel...=)
10. Kapitel Vorbereitungen
Hermine und Severus hatten noch zu Ende gefrühstückt, bevor sie sich auf den Weg zur Schulleiterin machten.
Am Wasserspeier angekommen sagte Severus das Passwort und führte Hermine nach oben.
Auf ihr Klopfen wurden sie mit einem ‚Herein’ aufgefordert die Türe zu öffnen.
„Ah, Severus und Miss Granger. Schön euch zu sehen. Was verschafft mir die Ehre?“ Severus warf ihr einen warnenden Blick zu. Minerva würde mit Sicherheit die vollkommen falschen Worte finden und er wollte Hermine nicht wieder krank im Bett liegen haben. Ihr Körper hatte sich von dem Nervenfieber noch nicht gänzlich erholt und war sich sicher, dass sie so etwas kein weiteres Mal überstehen würde.
„Es geht um das Heiratsgesetz, Minerva.“
„Ah ja, nun Miss Granger haben sie sich schon entschieden? Ich denke Severus wird ihnen alles genaustens erklärt haben, oder?!“
„Ja Professor. Professor Snape hat mir alles erklärt und was für Konsequenzen es haben wird, wenn ich nicht heirate, bzw. wenn ich heiratet.“
„Wunderbar.“ Minerva McGonagall klatschte in die Hände und drei Tassen Tee erschienen auf ihrem Schreibtisch.
„Setzten wir uns doch und trinken einen Tee.“ Sie zeigte einladend zu einer Sitzgruppe rüber.
Severus warf ihr einen mürrischen Blick zu und folgte dann Hermine.
„Nun meine Liebe, wie haben sie sich entschieden?“
Hermine griff nach ihrer Tasse und trank einen Schluck um sich innerlich zu beruhigen.
„Nach reiflicher Überlegung, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich keine Möglichkeit habe, wenn mir mein Leben etwas wert ist und so hab ich das Angebot von Professor Snape angenommen. Wir haben uns bereits verlobt.“ Zum Beweis hielt sie ihre Hand mit dem Ring hoch.
„Miss Granger, ich bin erfreut zu hören, dass sie diesen Weg eingeschlagen haben. Ich kann mir gewiss vorstellen, dass sie ihr Leben nicht so leben wollen. Das Ministerium steckt nicht alleine hinter diesem irrsinnigen Gesetz. Da draußen laufen noch immer Todesser rum. Es sind diejenigen, die nie am aktiven Kampfgeschehen teilgenommen habe oder wenn überhaupt sich im Hintergrund gehalten haben. Voldemort hatte überall seine Leute positioniert. Die Todesser die heute noch rumlaufen sitzen also an verschiedenen Stellen im Ministerium und das schlimme ist, wir haben keine Beweise gegen sie. Der Orden des Phönix versucht alles in seiner Macht stehende zu tun, damit wir dieses Gesetz zum Fallen bringen können. Und so lange müssen wir das Spiel eben mitspielen, aber jeder, der sich in einer dieser reinblütigen Familien reinheiraten würde, wäre in Gefahr und sie schweben wohl dabei in der größten überhaupt.“ Hermine ließ die Worte auf sich wirken.
„Nun, ich habe ihr bereits erklärt, warum sie in so großer Gefahr ist, wenn sie an die Falschen gerät.“ Severus, der die Unterhaltung mit einer emotionslosen Mine verfolgt hatte, unterbrach damit Minervas Redeschwall, denn sie wollte gerade wieder ansetzten.
Professor McGonagall warf ihm einen Moment lang einen undurchdringenden Blick zu, bevor sie erneut in die Hände klatschte,
„Gut, gut. Dann wäre die Sache schon mal geklärt. Nun zu eurer Hochzeit. Habt ihr euch schon einen Termin überlegt?“ Sie warf den beiden abwechselnd Blicke zu.
Severus räuspert sich. „Wir hatten an kommenden Freitag gedacht.“
„Was? In vier Tagen?“
„Das Ministerium macht uns Druck, Minerva und es wäre wohl nicht ratsam, länger als nötig damit zu warten.“ Minerva warf ihm einen säuerlichen Blick zu, aber sie musste einsehen, dass er Recht hatte.
„Also gut, dann nächsten Freitag. Ich werde dem Ministerium eine Eule schicken und für euch den Termin fest machen. Ich sag euch dann bescheid.“
Hermine hatte alles schweigend mit angehört. Jetzt war ihr Schicksal also endgültig besiegelt.
„Ich würde vorschlagen, ihr holt dann schon mal Hermines Sachen so nach und nach zu dir in die Kerker.“ Minerva McGonagall ließ mit einem Schlenker die Teetassen verschwinden und Hermine und Severus begriffen, dass das Gespräch zu Ende war. Sie erhoben sich aus ihren Sesseln und gingen zu Tür hinüber.
Severus ging ohne einen Gruß nach draußen, doch Hermine drehte sich noch einmal um und verabschiedete sich von der Schulleiterin.
„Auf Wiedersehen, Professor McGonagall und danke für den Tee.“
„Nichts zu danken, meine Lieben.“ Professor McGonagall brachte sie noch zur Tür.
Severus war schon unten und Hermine musste sich beeilen um ihm zu folgen.
„Severus? Warte doch!“ Hermine lief hinter ihm her.
„Was ist?“ Hermine schreckte vor ihm zurück. Vor ihr stand nicht mehr Severus, sondern der schlecht gelaunte, gefühlslose Professor Snape.
„Was ist los?“
„Was los ist? Mich regt diese alte Hexe auf. Tage lang liegt sie mir in den Ohren, dass ich dich heiraten müsste und wenn ich ihr sage, wann, dann passt es ihr auch wieder nicht.“
Hermine schaute ihn verwirrt an.
‚Tage lang liegt sie mir in den Ohren?’
Hermine traten Tränen in die Augen. Sie hatte wirklich gedacht, dass er ihr helfen wollte, nicht, weil McGonagall es so wollte.
Schnellen Schrittes wandte sie sich um. Sie wollte nicht, dass er ihre Tränen sah.
Severus schien in diesem Moment erst zu bemerken, was er da gerade für einen Mist gesagt hatte.
‚Oh nein! Jetzt denkt sie, dass ich sie nicht heiraten wollte.’
„Mia, warte. Ich hab es nicht so gemeint.“ rief er ihr hinterher, aber sie war schon verschwunden.
Wo konnte sie sein? Bibliothek? Ihre Räume? See? Astronomieturm?
Dann musste er sie wohl suchen. Er fing in der Bibliothek an, doch dort war sie nicht. Genauso wenig wie in ihren Räumen oder am See. Severus lief zu dem Astronomieturm. Nach Atem ringend kam er dort an. Leise öffnete er die Türe und vernahm so gleich ein leises Schluchzen von der Brüstung. Im Sonnenschein konnte er Hermines Gestalt ausmachen. Ihre Haare flatterten im Wind. Langsam ging er auf sie zu und als er dicht hinter ihr stand, legte er behutsam eine Hand auf ihre Schulter. Sofort schoss sie herum und blickte ihn erschrocken an. Er blickte in ihre verweinten rehbraunen Augen. Eine Träne fand ihren Weg und lief ihre Wange hinab. Sanft wischte Severus sie mit seinem Daumen fort. Hermine wollte sich abwenden, doch er hielt ihr Gesicht fest.
„Pscht, Mia. Es war nicht so, wie du es verstanden hast.“
„Und wie habe ich es deiner Ansicht nach verstanden?“ Ihre Stimme zitterte und einen Moment schloss sie die Augen um sich zu beruhigen.
„Du denkst, dass McGonagall mich zwingt dich zu heiraten. Ist es nicht so?“
Hermine senkte beschämt die Lider und nickte leicht.
„Aber dem ist nicht so. Ich tue es, um dir zu helfen.“
‚Und weil ich dich liebe.’ ergänzte er in Gedanken.
„Wirklich?“
„Wirklich.“ Er zog sie an seine Brust und sie ließ sich nur zu gerne in diese Umarmung fallen.
Sachte küsste er sie aufs Haar. Er hoffte, er würde nicht zu weit gehen, aber sie schien sich wohl zu fühlen.
Eine Zeit lang standen sie so umklammert bis Hermine sich aus der Umarmung löste und mit ihrem Umhangärmel einmal um ihr Gesicht wusch, bevor sie ein leichtes Lächeln aufsetzte.
Severus erwiderte es und reichte ihr seine Hand.
„Was hältst du davon, wenn wir in die Winkelgasse gehen und dir ein Brautkleid aussuchen. Ich bin mir sicher, du möchtest zu mindest ein Kleid oder?“
Ihr Lächeln wurde bereiter und begeistert von seiner Idee griff sie nach seiner Hand.
„Natürlich will ich ein Kleid.“
„Na dann los.“
„Ich muss aber noch mal in mein Zimmer. So kann ich nicht gehen, ich sehe fürchterlich aus.“
„Okay, dann treffen wir uns in einer viertel Stunde am Eichenportal.“ Hermine nickte ihm zu und ihre Wege trennten sich. In ihren Räumen zog sie ein lilafarbenes, knielanges Sommerkleid mit passenden Ballerinas an. Draußen schien die Sonne und für das Junitypische Wetter waren es fast 30 Grad. Schnell packte sie eine kleine Tasche in die sie ihren Zauberstab, so wie ihr gespartes Geld steckte. Hoffentlich würde es für das Kleid reichen. Sie hatte ja nicht mehr viel Geld.
Nach 10 Minuten war sie fertig und ging runter zum Eichenportal. Severus wartete schon auf sie und Hermine war überrascht, dass er auf seine Robe verzichtet hatte.
Lächelnd reichte er ihr die Hand und zusammen machten sie sich auf den Weg an die Grenze von Hogwarts, von wo aus sie in die Winkelgasse apperieren konnten. Sie apperierten Seit an Seit in den Tropfenden Kessel. Hermine spürte das bekannte Ziehen hinterm Nabel, als sie in einen Wirbel aus Farben gezogen wurden. Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte, klammerte sie sich schwankend an ihren Zaubertrankprofessor.
„Alles okay, Mia?“ Besorgt mustert Severus sie.
„Alles....okay.“ flüsterte sie. Ihre blasse Gesichtsfarbe überzeuge Severus nicht und so zog er sie zu einem Stuhl und half ihr sich zu setzten. Tom, der Wirt, hatte die Szenerie beobachtet und kam sofort mit einem Glas Wasser an.
Hermine nahm es dankend entgegen und trank mit gierigen Schlucken. Für einen Moment hatte sie gedacht, dass sie sich augenblicklich übergeben müsste, aber nun war die Übelkeit abgeflaut.
„Sollen wir zurück nach Hogwarts?“
„Nein, es geht schon wieder. Kam wohl nur vom Apperieren.“ , sagte sie und stand auf.
„Sicher?“ Noch immer war er skeptisch.
„Ja, ganz sicher. Mir geht es gut.“ Und mit diesen Worten hakte sie sich bei ihm unter und zusammen schritt sie zum Durchgang, der in die Winkelgasse führte, hinüber.
Sie schlenderten an den einzelnen Geschäften vorbei, bis sie bei Madame Malkins ankamen.
„Oh Professor Snape und Miss Granger, wenn ich’s Recht in Erinnerung habe“, begrüßte sie die kleine, mollige Hexe.
„Guten Tag.“ Severus Stimme klang so kalt wie eh und je und Hermine bewunderte ihn immer wieder für seine schauspielerischen Fähigkeiten.
„Nun, ich hole dich in einer Stunde wieder ab. Ich muss noch was besorgen.“ Sagte er zu Hermine gewandt und verließ den Laden. Die Angesprochene schaute ihn einen Moment verdutzt an, dann wandte sie sich Madame Malkins zu.
„Guten Tag, ja ich bin in der Tat Miss Granger.“ Sie reichte der Älteren die Hand.
„Nun meine Liebe, was kann ich für dich tun?“
„Ich bräuchte ein Brautkleid.“ Madame Malkins klappte für einen Moment die Kinnlade runter.
„Sie heiraten?“
„Ja.“
„Darf man fragen, wer der Glückliche ist?“ Hermine überlegte einen Moment, ob sie Antworten sollte, aber spätestens nach der Trauung wusste es doch eh jeder.
„Ja darf man. Es ist Professor Severus Snape.“
„Wie bitte? Sie heiraten den Professor Snape?“
Hermine nickte ihr zu.
„Okay, immer mal was neues.“ Kopfschüttelnd ging sie hinter die Theke, wo sie in einem angrenzenden Raum verschwand. Ein paar Minuten später kam sie mit einigen Brautkleidern zurück. Hermine staunte nicht schlecht. Eins war schöner als das andere. Sie ließ den glatten Stoff durch die Finger gleiten, sie würde ihn wohl noch nicht mal in ihren Träumen bezahlen können.
Sie suchte unter dem Berg von Kleidern nach einem schlichten, einfachen Brautkleid. Sie hatte auch schon eines gefunden. Es war gewiss nicht so schön wie die anderen, aber ihr Budget ließ nun mal nicht mehr zu. Sie wollte eigentlich nur das eine Kleid anziehen, doch die mollige Hexe ließ nicht locker und so musste sie eines nach dem anderen anziehen. Sie war gerade beim letzten Kleid angelangt, ein bodenlanges, weißes Kleid, welches ab der Taille in einen weiten Rock überging und Hermine sehr gut gefiel, da ging die Türglocke und Severus trat in den Laden.
„Immer noch nicht entschieden?“
Hermine lief knallrot an. Sie wollte nicht, dass er mitbekam, dass sie nicht genügend Geld hatte, um sich das Kleid zu kaufen.
„Doch...ich...ähm...“ stotterte sie.
„Ich finde das, was du da gerade trägst, ist doch perfekt. Du siehst bezaubernd darin aus.“
Hermine senkte verlegen den Blick und mit einem Schlenker ihre Zauberstabs hatte sie wieder ihr Sommerkleid an.
„Würden sie es bitte einpacken und mir sagen, wie viel es kostet.“ Severus holte die Verkäuferin mit seinen klaren Anweisungen zurück aus ihrer Starre.
„Ähh, natürlich, Sir.“ Madame Malkins nannte Snape den Preis und Hermine fiel aus allen Wolken.
„Severus, bitte nicht. Das ist doch viel zu teuer.“
„Ich entscheide, was für meine Frau gut ist und ich entscheide auch, wie viel ich für dich ausgeben möchte. Du bist in Zukunft ein Mitglied der Familie Snape und als solches solltest du dich auch benehmen.“, sagte er mit aalglatter Stimme und warf ihr einen finsteren Blick zu.
‚Wieso kann er nie aus seiner Haut raus?’
Tränen brannten heiß in ihren Augen, aber sie wollte nicht schon wieder weinen.
Severus bezahlte und nahm die Tüte mit dem Brautkleid entgegen.
Zusammen verließen sie den Raum und traten auf die belebte Gasse zurück.
Severus hatte nur all zu deutlich die Tränen in ihren Augen gesehen und ihm war klar warum, aber er konnte nun mal nicht aus seiner Haut raus. Zu lange hatte er seine Gefühle immer verstecken müssen. Für ihn war es jetzt schon zu viel, was für neue Gefühle da alle auf ihn einstürzten und Hermine hatte es eh schon geschafft, ihn weich zu kriegen. Denn, ja, er war in sie verliebt.
Sie legten den Weg zum Tropfenden Kessel schweigend zurück und als Severus ihr die Hand reichte um Seit an Seit zu apperieren, apperierte sie einfach alleine.
Severus starrte einen Moment lang verblüfft auf die Stelle, wo Hermine gerade eben noch gestanden hatte.
‚Na klasse, Severus. Das kannst du jetzt erst mal wieder gerade biegen.’
Seufzend apperierte auch er.
Hermine war enttäuscht und sie gab sich auch nicht all zu große Mühe es zu verbergen. Schweigend war sie neben ihm her gegangen und im Tropfenden Kessel dann einfach an die Grenze von Hogwarts apperiert. Sie fragte sich allen Ernstes, wie sie es mit ihm unter einem Dach aushalten sollte, wenn er sich nicht besser beherrschen konnte. Als sie an der Grenze von Hogwarts ankam und wieder festen Boden unter den Füßen hatte, bereut sie es sofort, dass sie alleine apperiert war. Diesmal war kein Severus da und so viel sie taumelnd zu Boden.
Alles drehte sich und ein unbekannter Schwindel hatte sie erfasst. Die ganze Aufregungen, das viele Weinen und dann der Besuch in der Winkelgasse, das alles war einfach zu viel und ihr noch nicht vollständig erholte Körper erinnerte sie sofort daran. Sie wurde ohnmächtig.
Severus apperierte an die Grenze von Hogwarts und gleich zu seinen Füßen sah er Hermine liegen.
‚Oh bitte, lass es bloß kein Rückfall sein.’
Er ließ sich neben ihr zu Boden fallen und nahm ihr Gesicht in seine Hände.
„Mia? Mia hörst du mich?“
Hermines Lider flatterten und langsam öffnete sie die Augen.
Verwirrt blickte sie sich um und als sie begriff, in wessen Armen sie da lag, verfinsterte sich ihr Gesicht sofort wieder.
„Bei Merlin, jag mir nie wieder so ein Schrecken ein.“ Sagte Severus und wollte sie an seine Brust ziehen, doch sie drückte ihn entschieden weg.
Sie ertrug diese Nähe jetzt nicht. Nicht nachdem er ihr in der Winkelgasse mit diesen paar Sätzen so weh getan hatte.
„Lass mich bitte.“
„Hermine, bitte. Ich weiß, ich hab mich vollkommen daneben benommen.“ Er atmete ein paar Mal durch bevor er leise flüstert: „Es tut mir Leid, kannst du mir verzeihen?“
Hermine starrte ihn ungläubig an. Hatte er sich gerade wirklich entschuldigt und sie um Verzeihung gebeten?
Sie schaute in sein Gesicht und suchte seinen Blick. Er wisch ihr nicht aus und sie sah, dass er es ernst meinte.
„Severus, ich möchte dir verzeihen und ich möchte mich mit dir vertragen, nicht immer streiten, aber ich ertrage es nicht, wenn du mich vor anderen Leuten so anfährst.“
Eine einzige Träne rollte die Wange hinab und Hermine fühlte sich an das Gespräch auf dem Astronomieturm erinnert, als Severus die Träne vorsichtig wegwischte.
„Ich werde versuchen mich zu ändern, Mia. Die Situation ist auch für mich neu und ich muss damit klar kommen. In Zukunft bist du meine Frau und ich muss mich daran gewöhnen. Ich hab die meiste Zeit meines Lebens nun mal alleine verbracht.“
„Ich weiß, Severus. Wir müssen beide das Beste daraus machen.“
Einen Moment schwiegen sie, bevor Severus ihr auf half und sie den Weg zurück zum Schloss gingen.
‚Tja, die erste Ehekrise hätten wir dann wohl geklärt’, dachte er und hoffte es würde vorerst die letzte sein.
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Lg,
Sarah |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 21.01.2008, 18:25 Titel: |
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Oha da ist wohl jemand sauer auf Minerva ich dachte mir bleibt das Herz stehen als du geschrieben hast sie liege Sev immer damit in den Ohren und als Mine weggerannt ist hätte ich den Idioten am liebsten erwürgt aber sie bracuht ihn ja noch
Madam Malkin schien ja ziemlich überrascht was ich ihr nicht verübeln kann^^
Das Kleid fand ich schön beschrieben und das er es ihr gekaut hat fand ich echt gut nur das er sie angefahren hat fand ich wiederrum nicht in Ordnung in letzter Zwei ist er immer sympathischer geworden warum kann er das nicht in der Öffentlichkeit na ja wird schon noch
Der letzte Satz war echt genial noch nicht verheiratet und schon kriselts^^ |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 25.01.2008, 23:17 Titel: |
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Hey meine lieben Leser,
erst mal an herminegirl ein herzliches Dankeschön.
Ich freue mich immer wahnsinnig über deine langen, ausführlichen Kommis
So und dann an alle andere:
Ähh, wir die Story überhaupt noch gelesen?
Wenn nicht, brauch ich hier ja auch keine Kapitel mehr reinstellen oder? |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 25.01.2008, 23:19 Titel: |
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freuu hüpf schön das deine geschichte auch hier on ist hihi einfach nur klasse  |
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 26.01.2008, 10:53 Titel: |
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Sicher wird si noch gelesen! Ich hab nur in dieser Woche zwie Schularbeiten gehabt unter anderm Englisch Schularbeit und da hab ich dann überhaupt keine Zeit. Ich war auch schon 5 oder 6 Tage nicht mehr im Forum.
Also mach weiter! Jetzt hast du ja schon drei leser!  |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 26.01.2008, 18:12 Titel: |
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Und mich wirsat du als Leser nicht merhr so schnell los das garantier ich dir^^
Ich finde deine FF total HAMMER also mavh bitte weiter  |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 26.01.2008, 19:45 Titel: |
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ui super chap  |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 28.01.2008, 16:41 Titel: |
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Ein tolles Chap!! Noch nicht verheiratet und schon eine Ehekrise...
Bitte weiter!! |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 29.01.2008, 14:24 Titel: |
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Hey meine lieben Leser,
vielen Dank für eure Kommis, hab mich wie ne Schneekönigin gefreut und hier gehts auch gleich weiter:
11. Kapitel Snape Manor
Es waren zwei weitere Tage vergangen und morgen würde die Hochzeit sein. Hermine hatte die letzten Tage die meiste Zeit in der Bibliothek oder am See verbracht. Sie wollte einfach nur alleine sein und die Zeit, dir ihr noch verblieb, bevor sie in den Kerker der Ehe gezwungen wurde, nutzen, wenn auch nur zum Nachdenken.
Severus hatte Hermine diese Zeit gelassen, denn er selber brauchte sie auch. Das alles war auch für ihn unerwartet gekommen.
An diesem Morgen saß er in seinem Esszimmer und frühstückte gerade, als einer der Hauselfen ihm einen Brief vom Ministerium brachte. Interessiert fing er an zu lesen.
Sehr geehrter Mr. Snape,
wir haben Hermine Grangers unterzeichnete Urkunde bekommen und geprüft. Ihre Trauung wurde für 11.30 Uhr festgelegt. Finden sie sich dazu bitte pünktlich in der Abteilung für Völkermischung ein. Der Minister wird sie persönlich trauen.
Hochachtungsvoll,
Soraya Conner
Um 11.30 Uhr würden sie also getraut werden.
Severus wollte gleich nach dem Frühstück zu ihr gehen da er nicht wusste, ob sie auch ein Schreiben bekommen hatte oder nicht und außerdem hatte er vor, danach mit ihr nach Snape Manor zu flohen, von wo aus sie dann morgen ins Ministerium gehen würden.
Nach dem Frühstück nahm er den Brief vom Tisch, zog seinen Umhang über und machte sich auf in Richtung Gryffindorturm. Dort angekommen, klopfte er und ein paar Minuten später öffnete Hermine ihm. Sie sah schon wesentlich besser aus, als noch vor ein paar Tagen und ein kleines Lächeln legte sich um ihre Lippen, als sie sah, wer da vor ihrer Türe stand.
„Hallo Severus, schön dich zu sehen.“
„Guten Morgen, Mia.“
„Magst du nicht rein kommen?“
„Doch, wenn ich nicht störe.“ Hermine schüttelte den Kopf und machte eine einladende Handbewegung. Er folgte ihr und schloss die Türe hinter sich.
„Komm, wir setzten uns. Möchtest du einen Tee?“
„Ja, warum nicht.“
Hermine zauberte zwei Tassen Tee herbei und zusammen setzten sie sich auf die Couch,
„Wie geht es dir, Mia?“ Hermine schwieg einen Moment.
„Ich würde sagen, den Umständen entsprechend gut.“ Severus nickte ihr zu.
„Ich habe heute früh Post vom Ministerium bekommen. Die Trauung ist morgen um 11.30 Uhr im Ministerium. Der Minister will uns persönlich trauen.“ Hermine lachte abfällig.
„Ja, er ergötzt sich wahrscheinlich daran, dass er die Menschen mit diesem bescheuerten Gesetz in den Wahnsinn treibt.“
„Ja, die Genungtung kann er sich natürlich nicht entgehen lassen.“ stimmte Severus ihr zu.
Mia, ich hatte vor heute mit dir nach Snape Manor zu flohen. Wir werden die Nacht da bleiben.“
Hermines Blick glitt zum Fenster und sie schaute in den strahlend blauen Himmel.
‚Das war’s dann mit deiner Freiheit.’
„Mia? Alles in Ordnung?“
„Was? Oh ja, alles bestens.“ Sie konnte nicht verhindern, dass eine Spur Sarkasmus in ihrer Stimme mit schwang.
„Ist es für dich okay, wenn wir nach Snape Manor flohen?“
„Selbst wenn es für mich nicht okay wäre, du hattest die Entscheidung doch schon längst getroffen oder?“
„Ich versuche die Entscheidungen nicht immer alleine zu treffen, aber du bist nun mal meine Frau und als diese solltest du meine Entscheidungen in Zukunft nicht in Frage stellen.“ Severus hatte zwar versucht freundlich zu sprechen, aber es viel im sichtlich schwer. Hermine schien es dabei zu belassen und ging zu ihrem Schrank hinüber.
„Wie viel Kleidung brauche ich?“ Ihre Stimme klang kalt und emotionslos.
„Das musst du selber wissen. Möchtest du deine erste Nacht als meine Ehefrau hier in Hogwarts oder auf Snape Manor verbringen? Dementsprechend solltest du Kleidung mitnehmen.“ Hermine überlegte, wo sie die erste Nacht verbringen sollte.
‚Als ob das so wichtig wäre.’ Aber natürlich musste sie sich eingestehen, dass es wichtig war. Schließlich war es ihre Hochzeitsnacht und sie wollte die nicht in irgendeinem Bett verbringen.
„Überleg es dir in Ruhe. Ich komm dich in zwei Stunden abholen und dann flohen wir.“
Er stand von der Couch auf und ging zu Tür hinüber.
„Danke für den Tee.“ Und mit diesen Worten war er verschwunden.
Hermine starrte minutenlang auf die Türe.
‚Super gemacht, Mine.’
Sie hätte sich ohrfeigen können. Warum musste sie auch so kalt und abwesend reagieren.
Seufzend zog sie ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank. Zwei Sommerkleider, Jeans, zwei T-Shirts und einen Pulli, sowie Unterwäsche und zwei schwarze Satinnachthemden. Sie würde sich Snape Manor einmal anschauen und dann entscheiden, ob sie ihre Hochzeitsnacht in diesem Haus verbringen wollte.
Sie überlegte, was sie tun sollte, bis Severus sie abholen würde. Sie kam zu dem Entschluss, dass sie ein letztes Mal als freier Mensch über die Ländereien schlendern wollte. Schnell hatte sie sich ihre Sandalen, die passend zu dem knielangen Kleid waren, übergezogen.
Als sie nach draußen trat, war es, als würde sie freier atmen können. Der Wind ließ ihr Haar flattern und sie das sagenhafte Gefühl von Freiheit spüren. Sie schlenderte um den See und ließ all die Jahre, die sie auf Hogwarts hier gelebt hatte, Revue passieren. Sie erinnerte sich nur zu gut daran, wie oft sie am See gesessen hatten oder über die Ländereien gegangen waren. Sie dachte an ihr drittes Schuljahr, als Harry sie an eben diesem See vor Hunderten von Dementoren gerettet hatte. Wie oft würde sie sich noch wünschen, dass alles wieder wie früher sein würde?
Aber es würde nie wieder so sein. Ron war fort, fort von dieser Welt und all ihre Freunde mit ihm.
Hermine schüttelte den Kopf, als könnte sie diese traurigen Gedanken vertreiben.
Sie musste jetzt versuchen die wenigen positiven Dinge in ihrem Leben zu sehen. Das Leben ging weiter und sie war auch nicht der Mensch, der sich in einer einsamen Stunde aus dem Leben verabschiedete. Egal, wie oft sie sich es auch wünschen würde, dass sie diese Welt endlich verlassen könnte, sie würde es wohl doch nie übers Herz bringen, denn damit wäre ihre Schuld nie beglichen worden und sie wäre feige gewesen.
Sie wollte an all das jetzt nicht mehr denken. Seufzend machte sie sich auf den Weg zurück zum Schloss, denn sie wollte pünktlich fertig sein, wenn Severus sie abholen kam.
Hermine beeilte sich, doch ganz pünktlich schaffte sie es doch nicht.
Severus wartete schon vor ihren Räumen.
„Tut mir Leid“, sagte sie nach Atem ringend.
„Schon okay, hol erst Mal Luft.“ Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Ich geh nur schnell meine Tasche holen und dann können wir los.“ Hermine murmelte das Passwort und lief in ihre Räume um die gepackte Tasche zu holen. Schon nach wenigen Minuten kam sie zurück. Sie zauberte die Tasche klein und folgte Severus dann in seine Räume, von wo aus sie nach Snape Manor flohen würden.
„Nun, wir flohen in den Kamin in der Eingangshalle.“, sagte Severus als sie in seinen Räumen angekommen waren und vor dem Kamin standen, in dem nun grüne Flammen aufloderten.
„Also sag laut und deutlich ‚Snape Manor, Eingangshalle’. Okay?“
Hermine nickte ihm zu und er bedeutet ihr in den Kamin zu steigen.
Schnell stieg sie auf den Rost und sagte laut und deutlich ihr Ziel. Sie wurde, wie beim Apperieren, in einen Strudel aus Farben gerissen, bevor sie in einer kunstvollen Eingangshalle landete. Beeindruckt drehte sie sich ein Mal im Kreis. Die Eingangshalle war ziemlich groß und hatte eine hohe Decke. Der Boden war aus dunklem Marmor und stand im Kontrast zu den sonst eher helleren Farben, welche die Eingangshalle beherrschten.
„Beeindruckt?“ Severus tiefe Stimme riss sie aus ihrem Staunen. Sie hatte gar nicht gehört, dass er schon angekommen war. Schwungvoll drehte sie sich zu ihm um und ein breites Lächeln lag auf ihren Lippen.
„Bei Merlin so schön, wie die Eingangshalle ist, schon, da glaube ich nicht zu erahnen, wie der Rest des Hauses ist.“
„Du bekommst gleich ne Hausführung, aber ich lasse erst das Gepäck auf unser Zimmer bringen.“
„Unser Zimmer? Meinst du...“ Hermine ließ den Satz offen, doch er hatte auch so verstanden, was sie sagen wollte.
„Wir sind ab morgen verheiratet und dann werden wir immer zusammen in einem Bett schlafen. Also wird uns eine Nacht nicht umbringen.“ Severus versuchte krampfhaft ein Lachen zu unterdrücken. Hermine nickte ihm zu. Auf der einen Seite fand sie es gar nicht so schlecht in einem Bett mit ihm zu schlafen, aber auf der anderen Seite würde ihr dann wohl wieder schmerzlich bewusst werden, dass sie ihn liebte. Innerlich stöhnte sie auf.
„Bibi und Trixi“ rief Severus und sekundenspäter standen zwei kleine Hauselfen vor ihnen.
„Oh Meister Snape, wir haben sie nicht kommen hören.“ Quiekte die etwas kleinere von den beiden.
„Das macht nichts, Bibi. Wir sind gerade erst angekommen.“
„Es ist schön, dass sie wieder da sind. Sie waren so lange nicht mehr hier“, meldete sich jetzt auch Trixi und beeilte sich, Severus die beiden Taschen abzunehmen.
„Wo soll das Gepäck hin? Und was können Bibi und Trixi sonst noch für den Meister tun?“ Bibi sprudelten die Worte gerade zu aus dem Mund und Hermine schaute verblüfft zwischen Severus und ihnen hin und her. Die ganze Situation macht auf Hermine nicht den Eindruck, dass die Elfen Angst vor ihrem Herrn hätten, sondern ihn sehr gern hatten und an ihm hingen.
„Das Gepäck bitte ins Schlafzimmer und danach bringt uns bitte einen Tee.“ Bibi lief eiligst auf eine der vielen Türen, die von der Eingangshalle abgingen, zu und Trixi verschwand mit einem lauten Knall.
„Sie sind entzückend.“ Sagte Hermine, als Severus sich ihr wieder zuwandte.
„Oh ja, die beiden sind schon seit meiner Kindheit immer an meiner Seite gewesen und sie kennen mich besser, als sonst irgendein Mensch. Nun, ich denke, du möchtest das Haus erkunden. Ich würde sagen, wir gehen als erstes nach oben.“ Er steuerte auf die breite Treppe zu und zaghaft folgte Hermine ihm. Am Ende der Treppe gab es links und rechts jeweils einen langen Flur, von denen verschiedene Türen abgingen.
Severus ging nach rechts und öffnete die erste Türe. Hermine trat hinter ihm in den Raum und ihr blieb der Mund offen stehen. Sie standen in der Bibliothek und sie war sich sicher, dass die der Bibliothek in Hogwarts große Konkurrenz machte. Der Raum war mindestens zwanzig Meter lang und lauter Regalreihen mit massenhaft Büchern standen dort drinnen, sowie zwei Sessel und ein kleiner Tisch. Ehrfürchtig schritt sie an den Regalreihen entlang und ließ ihre Hände über die vielen Buchrücken gleiten.
„Wow“ entfuhr es ihren Lippen und gleich darauf hörte sie Severus amüsiertes Lachen.
„Wann immer du irgendetwas nachlesen möchtest, kannst du es hier gerne tun. Die Türen der Hausbibliothek stehen für dich immer offen.“ Hermine wandte sich zu ihm um und ihre Augen fingen an zu strahlen.
„Oh danke, Severus. Ich kann es kaum abwarten meine Nase in diese Bücher zu stecken.“
„Nichts zu danken, du gehörst schließlich ab morgen zu den Snapes und damit gehört dir auch diese Bibliothek“ und mit diesen Worten bedeutete er ihr zu folgen.
Sie gingen den Flur noch ein Stück weiter und kamen an einer weiteren Türe an. Er öffnete sie und ließ Hermine als erstes eintreten.
Sie fand sich in einem großen, hellen Zimmer wieder, in dessen Mitte ein großes Himmelbett stand.
An den Wänden waren mehrere Schränke und ein breiter Spiegel, neben dem noch eine Frisierkommode stand. Die Fenster gingen bis auf dem Boden und lange, luftige Gardinen flatterten im Wind. Hermine machte einen Schritt auf die Fenster zu und stellte fest, dass man vom Schlafzimmer auf eine riesige Terrasse kam, von der aus man einen noch riesigern Garten sehen konnte.
„Das ist unser Schlafzimmer?“ flüsterte sie.
„Ja, das ist es. Gefällt es dir?“
„Und wie. Es ist einfach nur...wunderschön.“
Langsam trat er hinter sie und legte ihr die Hand auf die Schulter.
„Ich möchte, dass du dich wohl fühlst, Mia. Du solltest diese Ehe nicht als Folter sehen.“
Sie drehte sich zu ihm um und warf sich in seine Arme.
„Ich sehe es nicht als Folter. In anbetracht der derzeitigen Lage, ist das wohl das Beste, was mir passieren konnte.“
‚Denn du bist das Beste, was mir passieren konnte.’ Fügte sie in Gedanken hinzu.
Severus erwiderte ihre Umarmung und so standen sie eine zeitlang zwischen den flatternden Vorhängen.
„Willst du noch den Rest sehen?“
„Natürlich.“ Severus zog sie mit sich aus dem Raum und ging zu der gegenüberliegenden Türe.
Hermine glitt nach ihm in den Raum. Sie fand sich im Badezimmer wieder und ihr klappte vor Bewunderung die Kinnlade runter. So ein riesiges Badezimmer hatte sie noch nie gesehen. Die Dusche war so groß, dass mindestens fünf Leute darunter gepasst hätten und von der Badewanne wollte sie gar nicht erst sprechen. Das Ding war so breit wie ein Pool. Der Boden, sowie die Waschbecken waren aus grauem Marmor und erst Severus Stimme riss sie aus ihrer Starre zurück.
„Mund zu, Mia. Dieser unintelligente Gesichtsausdruck steht dir nicht.“
In sekundenschnelle lief sie knallrot an.
Severus überspielte ihre Verlegenheit schnell, in dem er sie zurück in den langen Flur führt, von wo aus sie zurück zur Treppe gingen.
Sie gingen jetzt den linken Flur entlang und Severus zeigt ihr sein und ihr Büro. Die beiden waren identisch eingerichtet und genau wie der Rest des Hauses in hellen Farben gehalten.
Als sie an der Treppe ins Erdgeschoss ankamen stach Hermine eine weitere kleinere Treppe ins Auge.
„Wo führt die hin?“ fragte sie und deutet auf die Treppe.
„Die Treppe führt zur Sonnenterrasse, oben aufs Dach. Wenn du dich also mal sonnen willst oder auch, wenn du alleine sein willst, nur zu. Ich war da oben vielleicht zwei oder drei Mal in meinem ganzen Leben.“ Hermine brach in schallendes Gelächter aus. Als ob Severus je auf eine Sonnenterrasse gehen würde.
Severus warf ihr einen finsteren Blick zu, den er allerdings nicht lange halten konnte. Hermines befreites, fröhliches Lachen war wie Musik in seinen Ohren.
„Wenn du dich von deinem Lachanfall beruhigt hast, können wir dann weiter?“
„Sei mir nicht böse, aber die Vorstellung, dass du in der Sonne liegen würdest um braun zu werden, war einfach nur ungewohnt.“ Sie biss die Zähne zusammen, um nicht wieder in Gelächter aus zu berechen.
„Schon gut. Nun, komm. Wir gehen in den Keller.“
„In den Keller?“ fragte sie, doch er antwortet ihr nicht, sondern ging zügig die Treppe runter und auf eine Tür zu, die links daneben war. Hermine folgte ihm eine weitere Treppe runter, bevor sie an einer Türe standen. Er öffnete sie und genau, wie beim Schlafzimmer, ließ er sie als erste eintreten.
Diese begriff sofort, was das für ein Raum war. Es war sein Tränkelabor und es war um einiges größer, als das in Hogwarts, obwohl sie darauf auch nur einmal kurz einen Blick geworfen hatte.
„Wow, ist das riesig.“, flüsterte sie und fühlte sich in dem kühlen, dunklen Raum mit dem Labortisch, den vielen Arbeitsutensilien und den Zutaten in Flaschen, Gläsern und Phiolen, die in Schränken und Regalen untergebracht waren, sofort wohl.
„Wann immer du irgendetwas brauen möchtest oder für deine Assistentenstelle etwas benötigst, kannst du hier her kommen.“
Hermine schätzte dieses Angebot sehr. Sie war sich sicher, dass noch nicht viele Menschen diesen Raum hier gesehen hatten und daher sah sie es auch als große Ehre an, dass er es ihr so breitwillig überließ.
Schweigend verließen sie das Labor und kehrten zurück in die Eingangshalle.
„So, ich denke, jetzt ist es Zeit für eine Tasse Tee und dann kann ich dir auch gleich das Wohnzimmer zeigen.“ Hermine nickte ihm zu und er ging zu einer großen, breiten Flügeltür, hinter der sich das Wohn- und Esszimmer befand.
Wie bei all den anderen Zimmern staunte Hermine nicht schlecht. Als erstes kamen sie ins Esszimmer, in dem ein langer Esstisch mit sechs Stühlen stand und direkt daneben gab es eine Verbindungstür, die ins Wohnzimmer führte. Hermine glaubte ihr würden die Augen raus fallen.
An der einen Seite des Zimmers war eine verglaste Fensterfront, von der aus man in den Garten blicken konnte und direkt daneben war eine Türe, die in den selbigen führte. Vor der Fensterfront stand mit dem Rücken eine bordeuxfarbende Couch mit passenden Sesseln und einem Tisch. Außerdem standen mehrere Schränke und Bücherregale im Raum. Im hinteren Teil entdeckte Hermine einen riesigen Konzertflügel.
„Spielst du?“ fragte sie überrascht und deutet auf das Klavier.
„Ja, ich spiele Klavier. Wieso?“
„Die Vorstellung, dass der griesgrämige Zaubertrankprofessor Klavier spielt, ist etwas ungewöhnlich. Das musst du schon zugeben. Außerdem liebe ich Klavier spielen. Ich hatte Jahre lang Unterricht und meine Eltern haben Geld gespart, damit sie mir ein kleines Piano kaufen konnten. Es ist bei dem Todesserangriff kaputt gegangen, als das Haus niederbrannte.“ Ein leichtes Zittern hatte sich in ihre Stimme geschlichen. Sie ging zu dem Flügel rüber und strich über das schwarzlackierte Holz. Severus war ihr gefolgt und hatte sich hinter den Flügel gesetzt. Er klopfte neben sich auf den Klavierhocker und sie kam seiner Aufforderung nach uns setzte sich zu ihm.
Severus fing an eine Melodie zu spielen und sie erkannte das Lied dahinter sofort. Sie kannte die Töne von diesem Lied in- und auswendig und so setzte sie mit ihm ein. Sie erinnerte sich auch sofort an den Text und fing an zu singen.
Märchen alt wie Stein,
längst vergangne Zeit,
unerreichbar schien
ihr der Weg zu ihm
Für die Ewigkeit
Hermine war überrascht, als Severus neben ihr ebenfalls anfing zu singen.
Dann der erste Blick
Den man nie vergisst
beiden unbekannt
Was sie dann verband
Schöne und das Biest
Seine Stimme klang tief und warm und stand im Kontrast zu Hermines glockenheller Stimme.
Ewig wie das Meer
Ewig wie der Wind
Ewig wie die Zeit
Ewig wie das Licht
Das die Nacht bezwingt
ohohoh
Während ihre Hände das Zwischenspiel, wie von alleine spielten, trafen sich ihre Blicke und beiden lief ein warmer Schauder den Rücken hinab.
Ohohoh
Ewig wie das Meer
Ewig wie der Wind
Ewig wie die Zeit
Ewig wie das Licht
Das die Nacht bezwingt
ohohoh
Märchen alt wie Stein
Ewig nah das Lied
Wer jetzt ewig ist
Der die Zeit vergisst
Weil er nämlich liebt
Ewig wie das Licht
Ewig wie das Licht
Aus den Sternen fließt
Märchen alt wie Stein
In des Dichters Heim
Die Schöne und das Biest
Märchen alt wie Stein
In des Dichters Heim
Schöne und das Biest
Severus ließ die letzten Akkorde ausklingen und schaute dann zu Hermine rüber.
Ihm schien es, als hätten sie mit diesem Lied seine Gefühle wieder geben.
Und Hermine ging es nicht anders.
Sie drehte ihren Kopf zu Severus herüber und minutenlang starrten sie sich an. Keiner sagte ein Wort und suchte in den Augen des anderen. Sie fanden Unsicherheit, Angst, aber es reichte, dass sie das entscheidende sahen. Sie schienen füreinander gleich zu empfinden und nur das war wichtig. Langsam bewegten sich ihre Köpfe aufeinander zu und der langersehnte Moment, auf den beide so lange gewartet hatten, schien immer näher zu kommen. Severus drückte seine Lippen langsam auf ihre und Hermine erwiderte den Kuss unendlich zärtlich. Wie lange hatten sie darauf gewartet? Wie oft waren sie der Meinung gewesen, dass es nicht mehr gab, als Freundschaft?
Sie lösten den Kuss und schauten sich tief in die Augen. Severus war der erste, der das Wort ergriff.
„Hermine, ich bin nicht gut in solchen Gefühlsdingen. Nie hat eine Frau es an meiner Seite ausgehalten und ich möchte dich nicht ausnutzen.“ Verzweifelt suchte er nach den richtigen Worten.
„Schscht.“ Sie legt ihm die Finger auf die Lippen.
„Severus, ich hab die ganzen letzten Tage nachgedacht. Nachgedacht über meine Gefühle und ob das, was ich tue der richtige Weg ist. Als ich sagte, dass zwischen uns nur Freundschaft ist, da habe ich mich innerlich geohrfeigt, denn ich empfinde viel mehr als nur Freundschaft für dich. Viel mehr.“ Sie traute sich nicht die nächsten Worte zu sagen.
„Mia, mir ging es genauso, aber ich war auch immer der Ansicht, dass nicht mehr zwischen uns ist und als ich die geküsst habe, da sind die Hormone mit mir durchgegangen und von da an habe ich um Selbstbeherrschung gekämpft. Ich hatte Angst, diese Freundschaft zwischen uns aufs Spiel zu setzten. Ich denke, da alles war ein großes Missverständnis.“ Sanft umfasst er ihr Gesicht mit seinen Händen und gab ihr einen zarten Kuss und endlich schaffte Hermine es die Worte raus zu bringen, die sie sich eben nicht getraut hatte zu sagen.
„Severus, ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“ murmelte er an ihre Lippen. „Du weißt nicht, wie sehr, ich dich liebe.“ |
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 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 29.01.2008, 14:57 Titel: |
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ui super chap süße weiter so war echt klasse  |
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 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 29.01.2008, 18:27 Titel: |
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Hach sie haben es endlich erkannt wurde aber auch langsam zeit Mine ist dch sonst nichtso schwer von Begriff^^
Mir gefällt wie du das Haus beschrieben hast einfach traumhaft*seufz* und als sie beide zusammen gesungen haben fand ich das echt süüß
bin schon total gesapnnt auf die Hochzeit
lg Jenny |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
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Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
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 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 29.01.2008, 19:10 Titel: |
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Super schön! Es wurde auch mal Zeit das die beiden die Gefühle des anderen erkannten. Dieser Chap ist echt ein Traum!! Ich bin schon gespannt wie das mit der Hochzeit wird und mit ihrer ersten gemeinsamen Nacht.
Mach weiter so!
lg |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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