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Harry Potter - Fan Fictions
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 04.02.2008, 20:28 Titel: |
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Hammer für das du das zum ersten mal geschriebven hast echt super gut
mach weiter so
lg Jenny |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 05.02.2008, 16:38 Titel: |
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| Nee, das war n Scherz! Ich hab nicht gesagt, dass es schlecht war, im Gegenteil. |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 05.02.2008, 21:46 Titel: |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 06.02.2008, 19:22 Titel: |
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Hey meine lieben Leser
Vielen Dank für euer Feedback, ich halt mich heute auch kurz und stelle nur schnell ein neues Chap bei Unendlicher als ewig und You and I collide rein, denn ich bin ziemlich krank und freue mich auf mein warmes Bett und nen heißen Tee und am meisten natürlich über euer Feedback
@Herminegirl und Feuerblitz: Wow, vielen Dank, hätte nicht gedacht, dass es mir gelungen ist, so etwas zu schreiben. War echt mein "erstes Mal" und da war ich dann doch etwas skeptisch
@redbuffy: Wie immer vielen Dank für dein Review
So und nun das neue Kapitel für euch! =)
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15. Kapitel Der Morgen danach
Der Morgen brach an und die Sonnenstrahlen krochen durch die Vorhänge der Fenster.
Severus öffnete verschlafen die Augen. Ein wohliges Seufzen entrag seiner Kehle, als er die junge Frau in seinen Armen erblickte. Vorsichtige strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Sie sah so glücklich und zufrieden aus und seine Gedanken wanderten zur letzten Nacht zurück. Er war geschockt gewesen, als er bemerkt hatte, dass sie noch Jungfrau gewesen war. Wenn er es gewusst hätte, dann wäre er noch zärtlicher gewesen, aber woher hätte er es auch wissen sollen?
Sie hatte auf ihn einen erfahrenen Eindruck gemacht und er hatte nicht das Gefühl gehabt, dass sie noch nie Sex gehabt hätte. Sie wirkte so sicher, bei dem was sie tat.
Er schreckte aus seinen Gedanken, als sich Hermine neben ihm zu regen begann.
Ihre Lider flatterten und verschlafen blickte sie zu ihm auf.
„Guten Morgen, Liebling.“ Er beugte sich vor und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
„Morgen, Schatz.“ Gab sie zurück und rieb sich den Schlaf aus den Augen.
„Hast du gut geschlafen?“
„Ja, danke und du?“
„Auch.“ Severus zog sie an seine Brust und ließ seine Nase in ihren Haaren verschwinden. Sie roch so angenehm.
„Was hältst du davon, wenn wir heute auf der Terrasse frühstücken?“ Begeistert schaute Hermine zu ihm auf.
„Das wäre super.“
„Na dann zieh dir etwas über, ich sag den Hauselfen bescheid.“ Severus befreite sich aus dem Durcheinander der Laken, griff nach seinem Morgenmantel und erhob sie aus dem Bett.
Hermine griff ebenfalls nach ihrem Morgenrock, bevor sie sich ebenfalls aus diesem erhob.
Ein Schmerzenslaut kam über ihre Lippen und Severus drehte sich sofort zu ihr um.
„Was ist?“ Die Stelle zwischen ihren Beinen brannte und Hermine war sofort klar, dass sie wund war. Beschämt senkte sie den Blick, doch Severus trat auf sie zu und legte zwei Finger unter ihr Kinn, damit sie ihn ansah.
„Mia, was ist nicht in Ordnung?“ Seine Stimme klag fast verzweifelt.
„Ich bin wund.“ Flüsterte sie und die Schamesröte stieg ihr ins Gesicht. Severus zog sie in seine Arme.
„Du brauchst dich vor mir nicht zu schämen. Ich lass dir ein Bad ein und dann bring ich dir eine Creme gegen die Schmerzen. Komm!“
Hermine nickte ihm zu und er führte sie zum Badezimmer. Flink hatte er ihr ein warmes Bad eingelassen und er gab einen Schuss Kamille dazu. Das würde die Schmerzen schon mal etwas lindern. Als er fertig war zog er Hermine sanft in seine Arme.
„Entspann dich ein bisschen, Liebling. Ich komme nachher mit der Creme.“
„Danke.“, murmelte sie und er küsste sie auf die Stirn, bevor er aus dem Bad verschwand.
Schnell zog sie ihren Morgenrock aus und ließ sich in das angenehm warme Wasser gleiten. Seufzend schloss sie die Augen und lehnte sich zurück. Das Wasser war eine Wohltat und tatsächlich wurde das Brennen nach einer Zeit erträglicher. Während sie so entspannt in dem Wasser lag, kehrten ihre Gedanken zu der letzten Nacht zurück. Noch immer hatte sie das Gefühl, seine Küsse auf ihrer Haut zu spüren, wie er sie berührt hatte. Unvergesslich, atemberaubend, einfach nur wunderschön. Sie dachte an sein bestürztes Gesicht, als er bemerkt hatte, dass sie noch Jungfrau war. Sie hatte es ihm ja sagen wollen, aber die Leidenschaft hatte sie mitgerissen und sie hatte sich trotz ihrer Ängste nichts sehnlicheres gewünscht, als im ganz nah zu sein, ihn zu spüren.
Sie war vollkommen in den Erinnerungen der letzten Nacht gefangen, so dass sie das Klopfen an der Tür nicht hörte. Erst Severus panisches ‚Mia?’ riss sie aus ihren Gedanken.
Nachdem er Hermine ins Badezimmer gebracht und ihr das Wasser eingelassen hatte, machte er sich auf den Weg in die Küche, wo die Elfen waren.
Als er eintrat klammerten sie sich, wie so oft an ihren Hausherrn.
„Guten Morgen, Master.“ Quiekten sie auch so gleich.
„Guten Morgen ihr beiden, richtet bitte ein Frühstück auf der Schlafzimmerterrasse für Mrs. Snape und mich.“
„Ja, Sir.“ Und schon waren sie los gewuschelt und hantierten hastig in der großen, hellen Küche.
Severus musste schmunzeln. Was tät er nur ohne die Beiden? Sie waren so etwas wie ein Stück Familie und gehörten zu seinem Leben, genau wie Hermine. Er würde nie ohne sie leben können. Sie war ein Teil von ihm, seine bessere Hälfte.
Nachdem er in seinem Labor war, um die Creme für Hermine zu holen, ging er zurück zum Badezimmer.
Irgendwie hatte sie ihm ein bisschen Leid getan, als sie so im Raum gestanden und nichts hatte sagen wollen. Er wollte nicht, dass sie sich für irgendetwas vor ihm schämen musste. Schließlich war er ihr Mann und er liebte sie über alles. Er klopfte an die Tür des Badezimmers, doch es kam keine Reaktion. Er klopfte noch mal, doch wieder antwortete sie ihm nicht.
„Mia?“ er konnte nicht verhindern, dass seine Stimme panisch klang und mit einem Ruck riss er die Türe auf.
Hermine starrte ihn erschrocken an, aber ihre Gesichtszüge wurden sofort wieder weicher.
„Was ist?“
Severus trat zur Badewanne und kniete sich davor. „Nichts, ich hab mir nur Sorgen gemacht, als du die Türe nicht geöffnet und auch nichts gesagt hast.“
„Tut mir Leid, Schatz. Ich hab’s nicht gehört. Ich war in Gedanken.“
„Kein Problem, ich mach mir nur Sorgen um dich. Du bist das wichtigste in meinem Leben und ich möchte dich nicht verlieren.“ Severus streichelte sanft ihre Wange und sie schmiegte sich nur zu gerne an seine Hand.
„Ich weiß, Severus. Du bist für mich auch das wichtigste. Ich würde ohne dich nicht mehr leben können.“ Sie zog seine Hand von der Wange und küsste seine Fingerspitzen.
Severus legte seine freie Hand in ihren Nacken und zog ihren Kopf zu sich heran.
Wie sehnte er sich danach ihre weichen Lippen auf seinen zu fühlen.
Seine Lippen legten sich sanft auf ihre und seine Zunge leckt über ihre Unterlippe.
Seine Hände fuhren durch ihre leicht feuchten Haare, während ihre Zunge sich in einem heißen Spiel verflochten.
Hermine ließ sich in den Kuss fallen, sehnte sie sich doch jede Sekunde nach seinen zärtlichen Berührungen.
Als seine Hände zu ihren Schultern wanderten, bemerkte er, dass sie eine Gänsehaut hatte und während sie den Kuss aus Sauerstoffmangel lösen mussten, ließ er prüfend seine Hand ins Wasser gleiten.
Es war schon ganz kalt und trotz Hermines Protest stand er auf und griff nach einem der großen Handtücher, neben der Badewanne. Er hob sie vorsichtig aus dem Wasser und wickelte sie in das Handtuch.
Schnell legte sie ihre Hände in seinen Nacken und küsste ihn erneut.
„Hermine, wenn du willst, dass ich mich beherrsche, dann hör jetzt besser auf.“ Flüsterte gegen ihre Lippen.
„Es wäre wohl nicht so gut, wenn wir sofort wieder Sex hätten.“ Bedauern schwang in seiner Stimme mit. Beim Rausgehen griff er nach dem Tiegel mit der Creme und ging dann mit Hermine auf dem Arm zurück ins Schlafzimmer. Sanft legte er sie auf dem Bett ab und stellte den Tiegel auf das Nachtschränkchen.
„Tut es noch sehr weh?“ fragte er etwas betreten.
„Nein, es ist schon besser.“
„Gut, creme dich noch ein, dann sollten die Schmerzen bald weg sein.“ Er wollte sich abwenden, doch sie griff nach seiner Hand.
„Würdest...würdest du mich eincremen?“ Sie wusste, dass Sex im Moment leider nicht ohne Schmerzen drin war, aber sie sehnte sich nach seinen Berührungen. Einen Moment starrte er sie überrascht an, bevor er nach dem Tiegel griff und sich auf den Rand des Bettes niederließ.
„Wenn du es möchtest.“ Er löste das Handtuch von ihrem Körper und sein Blick wanderte zu ihrer Weiblichkeit.
Deutlich konnte er die Rötungen sehen. Er nahm etwas von der Creme und verteilte sie auf seinen Fingerspitzen.
Hermine spreizte die Beine instinktiv und sehnte seine Berührungen herbei.
Vorsichtige berührte er ihre Schamlippen und sie spürte Erregung in sich aufwallen. Behutsam und unendlich zärtlich cremte er sie ein und steigerte damit nicht nur ihre Erregung ins unehrmissliche. Deutlich spürte er seine Erregung gegen den Bademantel drücken, doch es ging jetzt nicht. Unruhig rutschte er auf der Bettkante rum und verteilte die letzte Creme.
Hermine hatte seine nervöse Haltung bemerkt und natürlich auch die Beule in seinem Bademantel gesehen.
Mit einem Lächeln zog sie in zu sich aufs Bett und eh er sich versah, saß sie auf ihm drauf. Hungrig fingen ihre Lippen die seinen ein, während sich ihre Hände am Gürtel des Bademantels zu schaffen machten. Endlich hatte sie den Knoten auf und der Bademantel teilte sich.
Seine Männlichkeit drückte gegen ihren Bauch und Severus keuchte auf.
Sie löste den Kuss und ihre Zunge fuhr über die empfindliche Haut seines Halses und ging weiter zu seiner Brust.
Sie saugte an seinen Brustwarzen und stellte befriedigt fest, dass sie sich unter ihren Liebkosungen verhärteten. Ihre Zunge wanderte weiter und sie zog kleine Kreise um seinen Bauchnabel, bevor sie ein paar mal mit der Zunge in diesen eintauchte. Severus stöhnte auf, als sich ihre Hände um sein erigiertes Glied legten. Langsam ließ sie ihre Hand auf und ab gleiten und trieb ihn damit fast in den Wahnsinn.
Er krallte seine Hände in die Laken und stöhnte laut.
Ihre Hand wurde immer schneller. Plötzlich nahm sie die Hand weg und er wollte schon protestieren, doch im nächsten Moment merkte er, das sie sein Glied in den Mund genommen hatte und nun an der Spitze leckte und saugte.
Ein kehliger Laut entrang ihm, sie brachte ihn um den Verstand.
Als er merkte, dass er dem Höhepunkt immer näher kam, versuchte er ihren Kopf wegzudrücken. Sie musste das nicht machen.
Doch Hermine schaute nur zu ihm hoch und ihre Hände schoben seine weg.
Sie wollte das hier zu Ende bringen.
Ihre Bewegungen wurden schneller und Sekunden später kam er mit einem tiefen Stöhnen in ihrem Mund.
Kommentarlos schluckte sie das Sperma, welches ein bisschen salzig schmeckte und kroch dann wieder zu ihm rauf.
Nach atemringend lagen sie Arm in Arm da und sie ließ ihre Hände durch seine leicht verschwitzen Haare gleiten.
„Danke, Mia. Es war wunderschön.“ Seine Stimme war nur ein Flüstern, aber Hermine hatte es dennoch gehört.
„Nichts zu danken, ich war dir doch noch ein Orgasmus von gestern schuldig.“ Hermines geliebtes Lachen erklang.
„Du bist mir nichts schuldig, nie.“
Eine Zeit lang hingen sie ihren Gedanken nach, bis Severus einfiel, dass er doch das Frühstück bestellt hatte.
„Das Frühstück wartet. Wir sollten aufstehen.“ Hermine antwortete ihm nur mit einem Murren, löste sich aber dann doch aus seinen Armen. Mit schnellen Schritten war sie beim Kleiderschrank, wo sie frische Unterwäsche und ein Sommerkleid rausholte und sich umzog.
Auch Severus war aus dem Bett geklettert und hatte sich frische Kleidung geholt.
Zusammen gingen sie auf die Terrasse, wo ein Tisch mit zwei Stühlen stand.
Der Tisch bog sich fast unter dem reichhaltigen Frühstück, dass die Elfen für sie gezaubert hatten.
Severus führte sie zu einem der Stühle und half ihr sich zu setzten, bevor er ihr gegenüber Platz nahm.
Hermine griff auch sofort zu und schlang das Essen gerade zu runter.
„sag mal, isst du morgens immer so stürmisch?“
Severus warf ihr eine belustigten Blick zu.
„Nein, aber ich hab Hunger, schließlich habe ich seit der Hochzeitsfeier nichts mehr gegessen.“
„Na dann, aber du solltest trotzdem nicht so schlingen. Du bekommst noch Magenschmerzen.“ Er warf ihr einen tadelnden Blick zu, bevor er sich wieder seinem Frühstück widmete.
Schweigend aßen sie weiter und Hermines Blick glitt über den großen Garten.
‚Da muss ich unbedingt ein mal mit Severus spazieren gehen. Das Ding ist ja fast so groß wie ein Park.’, schoss es ihr durch den Kopf. Doch plötzlich kam ihr eine andere Idee.
„Du, Schatz?“
„Hm?“
„Hast du heute schon eine Idee, was wir machen könnten?“
„Nein, eigentlich nicht. Wieso?“
„Das ist gut, ich hab nämlich ne Idee.“ Innerlich rieb sie sich schon die Hände. Das würde ja ein Spaß werden.
„Verrätst du mir deine Idee?“
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TBC???
Liebe Grüße,
Sarah |
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Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 08.02.2008, 18:42 Titel: |
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Wow total schön
Er kümmert sich wiermal rührend um sie
So kenne wir sev ja gar nicht aber mir gefällt die neue seite na ihm aber wirklich total
und ich glaube ich hab da so ne ahnnung was mia vorhat
ach ja diezwei sind schon süüß also bin schon total gesapnnt wie es weitergeht
übrigens gefällt mir deine sic jetzt sogar noch besser
lg Jenny |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 14.02.2008, 17:35 Titel: |
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Hey meine Lieben,
hier bin ich wieder mit einem neuen Kapitel.
@herminegirl: Herzlichen Dank für dein Review, ich hab mich wahnsinnig gefreut und danke für das Kompliment bezüglich meiner Signatur. was gefällt dir an ihr denn so gut
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16. Kapitel Verhängnisvoller Besuch
„Vielleicht.“ Ihr Gesicht wurde von einem verschmitzten Grinsen geziert.
„Mia, jetzt sag schon.“ Severus setzte einen Hundblick auf, bei dem sie sich ein Lachen nicht verkneifen konnte.
„Na gut. Ich hatte vor zum Fuchsbau zu apperieren.“
Severus sah sie entgeistert an.
„Was?“
„Du hast schon richtig gehört. Ich denke, es ist an der Zeit um meine angeblichen Freunde ein Mal aufzuklären.“
„Und das heißt?“
„Ich werde ihnen sagen, dass wir verheiratet sind und wenn’s sein muss, dann sag ich ihnen auch, dass ich dich liebe.“ Endete sie mit zufriedener Mine.
„Wenn du es so möchtest, dann machen wir das natürlich.“ Sie streckte die Hand über den Tisch aus und legte sie auf die seine.
„Danke dir.“ Es bedeutete ihr sehr viel, dass er sie begleiten wollte und von ‚wir’ sprach.
Nachdem sie das Frühstück beendet hatten, gingen sie ins Schlafzimmer zurück, um sich reisefertig zu machen.
Severus zog sich, trotz der Hitze draußen seinen Gehrock und seinen Umhang über.
„Merlin, ist dir das nicht zu warm?“
„Nein.“ Antwortete er schlicht, aber Hermine war sich sicher, dass er sich bestimmt mit einem leichten Kältezauber belegen würde. Diese Temperaturen konnte man sonst nämlich nicht aushalten.
Aus diesem Grund hatte sie auch zu einem relativ kurzen Rock und einem einfachen Spaghettiträgertop gegriffen. Dazu trug sie flache Sandalen und ihre Haare waren zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden.
„Gut so?“ fragte sie und drehte sich einmal im Kreis.
Severus trat an sie ran, fasste sie an der Hüfte und zog sie zu sich heran.
„Du siehst immer gut aus. Und nicht nur gut, nein, du siehst bezaubernd, atemberaubend, wunderschön, einfach einmalig aus.“
Verlegen senkte sie den Blick, doch mit sanfter Gewalt zwang er sie ihn anzusehen.
„Das ist eine Tatsache, Mia! Du bist hübsch!“
Sanft küsste er sie auf den Mund und auf die Stirn.
„So und nun lass uns apperieren.“
Er zog sie hinter sich in die Eingangshalle, von wo aus sie vor den Fuchsbau apperierten.
Plötzlich bekam Hermine einen dicken Kloß im Hals. Sie war nicht mehr so entschlossen, wie noch vor einer halben Stunden. Ihre letzte Begegnung mit den Weasleys kam ihr wieder in den Sinn und trotz des heißen Sommertages fing sie an zu zittern.
Severus hatte ihren Gefühlsumschwung natürlich bemerkt und so suchte er ihren Blick, doch sie wich ihm aus.
„Sollen wir zurück nach Snape Manor?“ Seine Stimme war nur ein Flüstern.
Sie schüttelte stumm den Kopf, bevor sie die Schultern straffte.
„Nein, jetzt ziehe ich das durch. Ich hab das so gewollt!“
Severus nickte ihr zu und zusammen gingen sie zum Fuchsbau. Hermine klopft an der Türe und nach einigen Minuten öffnete ihnen Mr. Weasley. Sein Gesichtsausdruck war zwar überrascht, aber wenigstens nicht abweisend, wie Hermine mit einem schnellen Blick feststellte. Sie versuchte ein kleines Lächeln zu Stande zu bringen.
„Guten Tag, Mr. Weasley“ fing sie auch sofort anzusprechen.
„Hallo Miss Granger, Professor Snape“ er nickte beiden zu.
‚Ach jetzt bin ich nicht mehr Hermine, sondern Miss Granger? ! Na wartet!’
„Sind Ginny und Harry zu sprechen?“ Sie bemühte sich um einen emotionslosen Tonfall und starrte Mr. Weasley an. Sie konnte seine Verwunderung darüber, dass Hermine gekommen war und noch dazu mit Professor Snape, nur allzu deutlich sehen.
„Ähm... ja... sie sind im Garten. Kommen sie!“ Er öffnete die Türe weiter und nacheinander traten sie ein, bevor er sie durch das Haus in den Garten führte.
Hermine ging durch die ihr so vertrauten Räume. Wie oft hatte sie doch hier mit Harry und Ron die Ferien verbracht. Ron! Da war wieder der Stich in ihrem Herzen, die Erinnerungen.
Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals runter und trat hinter Mr. Weasley in den Garten.
In der Mitte des Gartens saßen, um einen großen Tisch, Harry, Ginny, Fred und George, sowie Molly Weasley. Letztere sprang sofort auf, als sie Hermine erblickte, während die anderen argwöhnische Blicke zu ihrem ehemaligen Lehrer und seiner Begleitung warfen.
Hermine warf einen undurchdringbaren Blick zu ihren „Freunden“. Weder Harry, noch Ginny machten die Anstalt etwas zu sagen, geschweige denn auf Hermine zu zugehen.
„Arthur, was macht die hier?“ kreischte Mrs. Weasley jetzt hysterisch und zeigte auf Hermine.
„Sie möchte mit Ginny und Harry reden.“ Antwortete ihr, ihr Mann.
„OH NEIN!!!“ Mrs. Weasley war mit einem Satz auf Hermine zu gesprungen und bohrt ihr ihren Zeigefinger in die Brust. Die Angegriffene erstarrte augenblicklich.
„Du Mörderin wirst nicht noch ein Mal in die Nähe meiner Kindern kommen.“ Mrs. Weasley holte mit ihrer Hand aus doch Severus, der dem Ganzen bis jetzt schweigend zu gesehen hatte, fing ihre Hand ab.
„Wagen sie es nie wieder sie eine Mörderin zu nennen, geschweige denn die Hand gegen meine Frau zu erheben.“ Severus hatte zwar leise, aber mit ungekannter Schärfe in der Stimme gesprochen. Hermines Blick glitt in die Runde. Alle starrten sie mit erschrocken an, doch Harry fand als erstes seine Stimme wieder.
„Was?“ Fragend schaute er Hermine an.
„Du bist mit der Fledermaus verheiratet?“
Hermine warf ihm einen kühlen Blick zu.
„Es heißt immer noch Professor Snape und ja, wir sind verheiratet.“
„Sag mal spinnst du jetzt total? Wie kommst du auf die Idee ihn zu heiraten? Ist es wegen diesem dummen Gesetz?“
„Nein, ich liebe ihn!“ Es war ein schlichter Satz gewesen und alle hatten unbemerkt die Luft angehalten.
Wirkte Mrs. Weasley gerade noch versteinert, so war sie jetzt aus dieser Starre erwacht.
„WAS FÄLLT DIR EIN??? DU HINTERGEHST RON DAMIT!!!“ Hermine starrte sie verständnislos an.
„Wie bitte? Ich hinter gehe niemanden. Zwischen Ron und mir war nie etwas!“
„Aber du hast uns zu mindestens hintergangen. Wieso bekommen wir keine Einladungen? Du schreibst uns noch nicht mal, dass du in geheiratet hast.“ Zischte Harry ihr wütend entgegen.
Hermine wisch erschrocken vor ihm zurück. So heftig hatte sie die Reaktion nicht erwartet. Sie atmete ein paar Mal tief durch, bevor sie ihm antwortete.
„Harry James Potter, komm gefälligst mal wieder zurück auf den Boden. Wer hat mich denn beim Abschlussball hängen lassen? Wer hat mir noch nicht mal einen Brief geschrieben, obwohl ihr wusste, dass ich eine muggelstämmige Hexe bin und damit unter das Gesetz falle? Das wart jawohl ihr, oder?!“ Auch Ginny war nun aufgestanden und trat einen Stück auf Hermine zu.
„Wir wissen, dass es nicht okay war, Mine...“
„Nenn mich nicht Mine!“ Unterbrach die Angesprochene sie sofort, während sie verstohlen zu Severus blickte.
Er stand genau wie Mr. Weasley etwas abseits und schaute sich das Schauspiel an. Seine Mine war unergründlich.
„Hermine beruhig dich mal wieder.“ Ginny starrte ihre Freundin mit tellergroßen Augen an.
„Ich soll mich beruhigen?“ zischte sie bedrohlich leise.
„Ich zeig euch gleich, wie ich mir beruhigen werde.“ Ihre Stimme wurde immer lauter.
„Ihr seit ganz tolle Freunde, richtige beschissene Freunde, mir tut es gerade überhaupt nicht leid, dass Ron wegen mir gestorben ist.“ Innerlich ohrfeigte sie sich selber, denn natürlich tat es ihr nach wie vor in der Seele weh, dass er wegen ihr hatte sterben müssen. „ Denn er muss sich dieses Theater hier Merlin sei Dank nicht mehr mit an tun.“ Hermine bebte vor Aufregung und Severus warf ihr einen Moment lang einen verwirrte Blick zu. Ihr täte es nicht Leid, dass Ron wegen ihr gestorben war? Unmöglich! Er war nur einen Augenblick unaufmerksam gewesen und da war es schon passiert. Hermine flogt quer durch die Luft und knallte hart gegen die Hausmauer. Severus blickt wanderte sofort in die Runde und er sah Harry mit erhobenem Zauberstab.
Er zögerte keinen Moment und zog seinen eigene Zauberstab.
„Pertrificus Totalus.“ Sprach’s und Harry kippte nach hinten, sein Zauberstab fiel ihm aus der Hand und er war unfähig sich auch nur einen Zentimeter zu rühren.
„Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt, als ich sagte, dass man so nicht mit meiner Frau um geht. Das gilt auch für sie, Potter!“ sagte er laut, während er an Hermines Seite eilte. Diese richtet sich stöhnen wieder auf.
„Alles in Ordnung, Mia?“ Er wollte ihr eine Arm stützend um die Hüfte legen, doch sie schob ihn weg.
„Mir geht es gut, lass mich bitte. Ich muss das jetzt alleine schaffen.“ Flüsterte sie so, dass nur er es hören konnte. Sie biss die Zähne zusammen, um nicht vor Schmerz los zu schreien. Ihr Kopf und ihr Bauch taten ihr weh, von dem unglücklichen Aufkommen auf dem Boden. Auf wackeligen Beinen ging sie zu Ginny und Harry, den Mrs. Weasley von dem Ganzkörperklammer erlöst hatte, rüber.
„Das war’s dann wohl mit unserer Freundschaft. Ich dachte, ich würde wenigstens etwas Verständnis bekommen, aber spätestens nach ihrer glanzvollen Leistung, Mrs. Weasley“ die Angesprochene warf ihr einen giftigen Blick zu. „Hätte ich wissen müssen, dass ich keine Freunde habe, zu mindest keine, die mich so akzeptieren, wie ich bin, mit all meinen Stärken und Schwächen.“
Sie warf allen einen enttäuschten Blick zu, bevor sie sich zu Severus umdrehte.
„Lass uns gehen.“ Sagte sie und er reichte ihr die Hand.
Mr. Weasley war ihnen gefolgt und wortlos verließen sie den Fuchsbau. Mit aller Kraft hielt Hermine die Tränen zurück.
Sie hat gedacht, dass wäre ihre Freunde gewesen und dann bekam sie einen Fluch auf den Hals gejagt. Das durfte doch alles nicht wahr sein.
Auf dem halben Weg zum Apperierpunkt konnte sie nicht mehr laufen. Sie hat das Gefühl, als würde ihr Unterleib aus flüssiger Lava bestehen. Keuchend blieb sie stehen.
„Mia, was ist los?“ Severus umfasste sie an der Hüfte und sah in ihr schmerzverzerrtes Gesicht.
„Ich hab Schmerzen, ich bin auf so eine blöden Stein geflogen.“
„Wo hast du Schmerzen?“
„Mein Unterleib, es zieht...bis in...den Bauch.“ Zwischen den einzelnen Worten holte sie krampfhaft Luft.
„Ganz ruhig, Liebling. Wir apperieren nach Snape Manor und dann legst du dich erst Mal hin.“ Sanft hob er sie auf seine Arme und apperierte.
Als er in der Eingangshalle ankam, eilten ihm die Hauselfen sofort entgegen.
„Master Snape.“
„Bibi, Trixi macht bitte eine Wärmflasche und einen Tee gegen Magenschmerzen.“
Mit großen Schritten lief er ins Schlafzimmer und betete Hermine auf dem großen Bett.
Diese krümmte sich unter Schmerzen und versuchte verbissen die Tränen zurück zu halten.
Severus setzte sich auf die Bettkante und strich ihr die Haare aus der mittlerweile schon schweißnassen Stirn, während seine freie Hand nach ihrer griff.
„Tief einatmen, Mia. Versuch dich ein bisschen zu entspannen.“
Hermine versuchte es, doch eine neue Schmerzwelle überrollte sie.
‚Oh, wenn ich diesen scheiß Potter in die Finger bekomme!’ Severus schmiedete innerlich schon Rachepläne.
Besorgt beobachtete er, wie sie sich unter den Schmerzen zusammen krümmte und ihre Hand auf ihren Unterleib presste. Einen Moment dachte er daran mit ihr ins St . Mungo zu apperieren, aber dann kam ihm eine bessere Idee.
„Liebling, ich rufe Shirley, okay?“ Hermine blickte ihm aus ihrem schmerzverzerrten Gesicht und glasigen Augen an, bevor sie leicht nickte.
Er befreite ihren Griff aus seiner Hand und verschwand eilig im Wohnzimmer wo er an den Kamin ging.
Schnell hatte er etwas Flohpulver ins Feuer geworfen und den Namen seiner Schwester gesagt.
„Hey Brüderchen, was gibt’s?“ fragte diese gut gelaunt, als sie Severus erblickte.
„Shirley, Merlin sei Dank! Ich oder eher gesagt Hermine brauch deine Hilfe. Ich erklär dir alles, wenn du hier bist. Es ist dringend! Sie ist verletzt“ In seiner Stimme hatte leichte Panik mitgeschwungen und das war etwas, was Shirley Snape von ihrem Bruder nun gar nicht kannte.
„Ich komme sofort. Hol nur gerade meine Tasche.“ Und schon war sie verschwunden, nur um eine Minute später aus dem Kamin zu kommen.
Zusammen beeilten sie sich in den ersten Stock zu kommen. Als sie in Schlafzimmer traten, lag Hermine wimmernd auf dem Bett, beide Hände in ihren Bauch gekrallt, flach atmend und kaum noch ansprechbar.
Mit zwei Schritten war Shirley bei ihrer Schwägerin. Sie hörte Severus, der ihr gerade schilderte, was passiert war gar nicht mehr zu, stattdessen schob sie Hermines Top ein Stück nach oben. Sofort stach ihr ein ziemlich großes Hämatom ins Auge. Geübt tasteten ihre Finger über Hermines Bauch.
Diese stöhnte vor Schmerz und krallte ihre Finger in die Bettlaken
Ihre Professionalität war auf einmal wie weggeblasen und ihre sonst kontrollierten Gesichtszüge entwichen ihr.
Das alles sah nach einer inneren Blutung aus.
Shirley schaute zu Hermine auf, während sie nach dem Puls an ihrem Handgelenk tastete.
Severus hatte sich auf die andere Seite des Bettes gesetzt und beobachtete die beiden Frauen. Während seine Schwester Hermines Bauch abtastet, wechselte ihr Blick und zu Schluss, war er sich sicher, dass Angst in ihrem Gesicht stand.
„Was hat sie, Shirley?“
„Ich denke sie hat innere Blutungen. Ich glaube kaum, dass ich sie heilen kann. Ich bin keine Medimagierin, sondern Medizinerin und als solche würde ich sagen, dass Hermine schnellst möglich operiert werden muss.“
Severus starrte sie entsetz an. Sie sollte in ein Krankenhaus???
„Aber Shirley, das kann nicht dein ernst sein. Madame Pomfrey hat mich schon so oft gänzlich kuriert, wenn ich nach einem Todessertreffen zurück kam und den Zorn des Dunklen Lords zu spüren bekam.“
„Ja, aber ich bin nicht Madame Pomfrey. Die Entscheidung liegt bei dir.“
Shirley hoffte er würde die richtige Entscheidung treffen, nämlich sie entweder in eine Krankenhaus oder ins St. Mungos einliefern zu lassen.
„Okay, dann eben in ein Krankenhaus.“
Shirley starrte ihren Bruder einen Moment an. Er musste sie wirklich verdammt lieben, dass er so einfach nachgab.
„Gut. Ich würde sagen, du ziehst dir was anderes an, sonst fällst du zu sehr auf und dann apperieren wir zu dem Krankenhaus, wo ich Belegbetten habe. Da kenne ich auch einen sehr guten Arzt. Ich denke, er wird Hermine dann operieren.“
„Was? Du willst sie nicht operieren?“
„Man darf Verwandte oder Freunde nicht operieren, so ist das Gesetz, aber kein Sorge. Ersten ist Dr. Miller ein hervorragender Arzt und zweitens werde ich bei der OP dabei sein.“
Severus seufze innerlich, aber für seine Mia war er bereit alles zu tun. Seine ganze Sorge galt im Moment ihr.
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So, über einen Kommi würde ich mich freuen und vielleicht schaut ihr mal in meinem Forum vorbei:
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LG,
Sarah |
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Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide |
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Krone Ausgebildeter Zauberer

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 25.01.2008 Beiträge: 672 Wohnort: Godric´s Hollow =P
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Verfasst am: 14.02.2008, 18:46 Titel: |
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Voll die schone FF!!!
Aber Harry hätt ich da echt nicht zugetraut!!
Einfach so hermine anzugreifen!!!!
Was Snape wohl machen wird??
Aber warum gehen sie denn nicht einfach zu Pomfrey??
Schreib bitte schnell weiter!! |
_________________ (¯`¤•» тнє мαяαυ∂єяѕ«•¤´¯)
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Schaut mal bei mir vorbei!
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Krone |
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 16.02.2008, 19:05 Titel: |
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Ghets dir wieder besser?
Super Chaps. Harry und die Weaslys sind echt volle A-Löcher!!! Ja Snape muss mine wirklich sehr lieben.
Aber: Höfliche Anrede musst du großschreiben. Ansonsten echt super ich hoffe du machst weiter so.
Auf dein Forum werd ich auch mal nen Blick werfen wenn ich Zeit habe.
lg. |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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herminegirl Orden des Merlin 2. Klasse

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 2314 Wohnort: Aachen
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Verfasst am: 16.02.2008, 20:46 Titel: |
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Hey tolles Chap
HARRY JAMES POTTTER DU BLÖDER IDIOT DU KANNST DOCH NICHT EINFACH MINE NEN FLUCH AUFHALSEN SIE HAT DOCH VOLLKOMMEN RECHT!!!!!!
So jetzt hab ich mic etwas abreagiert tut mir leid aber das musste jetzt einfach sein*tiefdurchatm*
Bitte bitte lass es ihr bald wieder gut gehen |
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"Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast. "
(Zitat aus dem Film: 10 Dinge die ich an dir hasse) |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 17.02.2008, 18:59 Titel: |
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Hey meine lieben Leser =)
Vielen lieben Dank für eure Reviews zu letzten Kapitel.
@Krone:Vielen Dank für dein Kompliment =) Ich würd sagen, lass dich mal überraschenm, warum sie in ein gewöhnliches Muggelkrankenhaus gehen.
@Feuerblitz:Jaa, mittlerweile geht's mir wieder besser. Hatte ne böse Nierenbeckenentzündung und nachdem ich dachte, dass es wieder besser war, hatte ich nen Rückfall =( Na ja... Freut mich, dass dir die Chaps gefallen=) *seufz* Ich weiß, dass ich Höffliche Anrede große schreiben muss, aber ich habs mir in FF's irgendwie grundsätzlich abgewöhnt^^ Ich würd mich echt freuen, wenn du im Forum mal vorbei schauen würdest =)
@herminegirl: Ich hoffe, du hast dich wieder beruhigt xD Ja, Harry ist echt ein Idiot.
So, ich denke, ich schenk euch allen mal ein Feuerwhisky aus, denn dieses Chap geht ein bisschen an die Nieren.
17. Kapitel Nervenaufreibenden Stunden
Hastig beeilte Severus sich, eine schwarze Jeans und ein einfaches T-Shirt überzustreifen, während Shirley sich um Hermine kümmerte.
Shirley spritze ihr gerade ein Schmerzmittel und somit wurde ihr Blick für einen Moment etwas klarer.
„Severus?“ Ihre Stimme war nur ein Hauch, doch sofort war er an ihrer Seite.
„Ich bin hier, Mia.“ Er drückte ihre Hand zur Bestätigung. Das Schmerzmittel schien sie schläfrig zu machen und sie schloss ergeben die Augen.
„Hermine, hörst du mich?“ Shirley beugte sich etwas über sie.
„Hmm?“ nuschelte die Angesprochene.
„Hermine, wir bringen dich jetzt in ein Krankenhaus, du musst operiert werden, aber keine Sorge.“ Sachte strich sie ihr über die Wange, bevor sie sich Severus zu wandte.
„Wir sollten uns beeilen. Ihr Puls ist schon merklich langsamer geworden.“
Während Shirley ihre Tasche einräumte, hatte Severus Hermine schon auf sein Arme genommen.
Zusammen gingen sie in die Eingangshalle und apperierten in eine Seitenstraße vor dem Queen Anne Medical Center.
Zügig ging Shirley auf die Notaufnahme zu, Severus im Rücken. Am Empfang dort kam ihr sofort eine Schwester entgegen.
„Dr. Snape, was machen sie denn hier?“
„Hey Ann, ich hab nen Notfall. Ruf bitte Dr. Miller, soweit ich weiß hat er doch heute Dienst und ich brauch ne’ Trage.“ Schwester Ann nickt ihr zu, rief nach einer Trage und verschwand dann eiligst, um Dr. Miller zu verständigen.
Als zwei Pfleger mit einer Trage kamen, gab Shirley Severus ein Zeichen, dass er Hermine ablegen konnte.
„Leg sie darauf und dann lässt du dich von Schwester Ann in mein Büro bringen. Wenn es etwas neues gibt, sag ich dir bescheid.“ Und mit diesen Worten ließ sie ihn stehen, griff nach dem Kittel, den ihr eine Schwester hin hielt und folgte den Pflegern in eines der Behandlungsräume.
Severus stand wie versteinert da. Er konnte das alles noch nicht fassen. Heute morgen hatte sie in seinen Armen gelegen und war rund um glücklich gewesen und dann passierte so etwas. Er würde Potter wie eine lästige Fliege zerquetschen, wenn er ihm das nächste Mal über den Weg laufen würde. Was hatte sie da nur für Freunde gehabt? Freunde die sie angriffen, und das nicht nur körperlich. Er gab sich eine gewisse Schuld, dass sie jetzt da drinnen lag und operiert werden musste. War es nicht Potters Hass, gegen ihn, Severus, der Hermine so aufgeregt hatte und letzten Endes Potter dazu geführt hatte, dass er ihr diesen Fluch auf den Hals gehetzt hatte?! Er war mal wieder Schuld daran, dass einem Menschen Leid zugefügt wurde, und es war, wie schon bei Lily, ein Mensch, den er mehr als sein Leben liebte.
„Mr. Snape?“ eine Schwester war an ihn ran getreten.
„Ja?“
„Kommen sie, ich bringe sie in das Büro von Dr. Snape.“ Snape folgte der Schwester kommentarlos.
„Machen sie es sich ruhig bequem.“ Einladend zeigte sie auf die Sitzgruppe.
„Wenn sie etwas benötigen, dann sagen sie bescheid. Das Schwesternzimmer ist am Ende des Ganges auf der linken Seite.“ Sie nickte ihm aufmunternd zu, doch er beachtete sie gar nicht und ging zu dem großen Fenster rüber.
Die Sonne stand hoch am Horizont, es war früher Nachmittag.
Seine Gedanken kehrten zurück zu Hermine. Warum hatte er es zu gelassen, dass sie zu den Weasleys gegangen waren? Warum hatte er es zu gelassen, dass sie heirateten? Und warum hatte er es zu gelassen, dass er sie liebte? Stürzte er sie damit nicht in ihr Unglück? Er kam mit Ablehnung und Hass zu recht, aber was war mit ihr? Sie hatte das alles nicht verdient und er war Schuld daran.
Ein weiteres Mal würde er es sich nicht verzeihen, wenn ihm der wichtigste Mensch auf Erden genommen werden würde.
Krampfhaft hielt er sich an dem Fensterbrett fest und versuchte die Tränen zurück zu halten. Jene Tränen, die er seit Lilys Tod nicht mehr vergossen hatte. Ihm stand es nicht zu, zu weinen.
Während Severus in Shirleys Büro war, hatte diese Hermine in einen Behandlungsraum gebracht und auf Dr. Miller gewartet. Er war einer der besten auf dem Gebiet der Chirurgie und vor allem kannte er Shirleys kleines Geheimnis, dass sie eine Hexe war, also konnte sie ihm wenigstens erklären, wo durch Hermines Verletzungen verursacht worden waren, ohne dabei lügen zu müssen.
„Shirley.“ Begrüßte ihr Kollege sie auch gleich, als er den Raum betrat.
„Matthew, gut, dass du da bist.“
„Was ist passiert?“ fragte er und ging zu der Untersuchungsliege rüber, auf der Hermine lag. Sie hatte trotz des Schmerzmittels starke Schmerzen und schien die Umgebung um sich herum gar nicht wahr zu nehmen.
Shirley erklärte ihm die Situation, während er nach dem Ultraschallgerät griff.
Er schob Hermines Top hoch und verteilte etwas Kontaktgel, bevor er vorsichtig mit der Ultraschallsonde über ihren Bauch fuhr.
„Da sieht man es sehr deutlich.“ Shirley zeigte auf den Bildschirm.
„Ja, die Blutung sieht sehr groß aus. Wir sollten uns beeilen.“
Sie nickte ihm zu. „Ja, es wird allerhöchste Zeit.“ Schnell war sie beim Telefon und ließ den OP-Saal vorbereiten.
Sie war froh, dass sie was zu tun hatte. Die OP würde alles andere als einfach werden. Die Blutung war recht groß und sie hoffte, es möge Dr. Miller und ihr gelingen, sie zu stoppen.
Mit klopfendem Herzen übergab sie Hermine dem Anästhesisten und machte sich auf den Weg in den OP, um sich umzuziehen.
Unruhig lief Severus in dem kleinen Büro auf und ab. Eine Schwester war vor fast drei Stunden gekommen und hatte ihm gesagt, dass man seine Frau in den OP bringen und sie dann sofort operiert werden würde. Außerdem hatte sie ihm ein Formular gebracht, dass er ausfüllen sollte, aber er verstand von solchen Muggeldingen nichts. Seine Schwester würde ihm später dabei helfen müssen.
Drei Stunden tigerte er hier schon ruhelos rum. Wenn ihm doch mal wenigstens jemand sagen würde, wie lange es noch dauert oder wie die OP verlief. Er machte sich Sorgen und Vorwürfe, und mit jeder weiteren Minute, wurde er entschlossener, dass er mit Potter ein ziemlich ernstes Wörtchen reden würde.
Schon seit mehr als drei Stunden standen Shirley Snape und ihr Kollege nun in diesem OP.
Die Blutung zu stoppen war schwieriger, als sie gedacht hatten.
„Der Druck fällt! Braucht ihr noch lange?“ Dr. Tyler, der Anästhesist, klang warnend.
Shirley stöhnt innerlich auf. Hermines Kreislauf machte ihnen schon die ganze OP über Probleme.
„Wir haben’s gleich.“ Dr. Miller war angespannt und hochkonzentriert zu gleich.
„Beeilt euch, ich kann sie nicht mehr lange halten. Ihr Druck fällt immer weiter.“
Shirley blickte alarmiert auf. Sie musste nur noch einen Moment durchhalten, dann wäre es geschafft,
„Ihr müsst abbrechen, sofort!“
„Nein!“ Matthew Miller ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
Verbissen verlangte er nach einem weiteren Tupfer. Shirley musste sich innerlich zu Ruhe zwingen, das beunruhigende Piepen von dem Herzen ihrer Schwägerin macht es ihr da nicht so einfach.
„Matthew, du musst auf hören, sie bleibt uns auf dem Tisch!“ schrie der Anästhesist jetzt und dann kam das, was Shirley die ganze Zeit gefürchtete hatte. Hermines Herz schlug nicht mehr.
Panisch fing sie sofort an eine Herzmassage zu machen, doch Matthew drückte sie weg und übernahm dies.
Shirley liefen die Tränen die blassen Wangen hinab.
„Shirley, geh aus dem OP!“
„Nein!“
„Doch, geh.“
„Nein!“ widersprach sie ihm erneut.
„Dr. Snape, verlassen sie sofort den OP!“
Shirley ging rückwärts aus dem OP und verzweifelt musste sie mit ansehen, wie ihr Kollege diese junge Frau versuchte ins Leben zurück zu holen.
Mit dem Rücken stellte sie sich an die Glasscheibe. Sie wollte es nicht sehen, es reichte, dass sie alles hören konnte.
Sekunden wurden zu Minuten und die Stille, die nur von dem Zählen des Arztes unterbrochen wurde, lastete schwer auf ihr.
Und endlich vernahm sie wieder das Piepen der Monitore. Erleichtert sank sie an der Glasscheibe hinab, ihren Tränen nicht länger Herr.
Kraftlos zog sie ihren Mundschutz ab und die Haube vom Kopf. Ihre Hände zitterten und ihre Gedanken wanderten zu Severus, der gerade ahnungslos in ihrem Büro saß.
Der Schock des eben erlebte traf sie schwer. Noch nie hatte sie ihre Gefühle nicht unter Kontrolle gehabt, Immer war sie die professionelle Ärztin gewesen, die Distanz zu ihrem Patienten gewahrt hatte.
Sie legte den Kopf auf die Knie und fing haltlos an zu weinen.
Shirley schaute erst wieder auf, als jemand seinen Arm um sie legte und sie hoch zog.
„Shirley, beruhig dich. Mrs. Snape geht es den Umständen entsprechend gut. Sie wird auf die Intensivstation gebracht.“ Matthew Miller versuchte die völlig aufgelöste Kollegin zu trösten.
Doch sie dachte noch nicht mal im Entferntesten daran sich zu beruhigen. Sie hätte beinahe ihre Schwägerin und Freundin verloren und was hätte sie nur ihrem Bruder gesagt, wenn sie es nicht überlebt hätte.
„Komm, zieh deinen Kittel aus und dann sagst du deinem Bruder bescheid.“
„Ich kann das jetzt nicht.“ Flüsterte sie.
„Shirley Snape kann etwas nicht?! Das ich nicht lache. Natürlich kannst du, ich komme auch mit.“
Er half ihr aus der blutverschmierten OP-Kleidung.
Sie bemerkte es kaum, als sie ihre Hände und das Gesicht wusch. Alles war völlig mechanisch.
Dr. Miller sah seine Kollegin einige Minuten an. So kannte er sie nicht. Sie arbeiten fast schon 10 Jahre zusammen und noch nie hatte er so ein Verhalten bei ihr gesehen.
Schweigend machten sie sich auf den Weg zu Shirleys Büro.
Eine weitere Stunde war vergangen und hatte Severus Snape, sonst die Ruhe und Kontrolle in Person, fast in den Wahnsinn getrieben. Was taten sie nur so lange?
Zum wiederholten Mal stellte er sich ans Fenster und blickte in den, mittlerweile rotgefärbten Himmel, da die Sonne unterging, als plötzlich die Tür des Büros aufging.
Erschrocken wandte er sich um, nur um gleich drauf seine schluchzende Schwester in den Armen zu halten.
Er blickte zu ihr und dann zu dem Arzt, der ebenfalls in das Büro trat und die Türe schloss.
„Guten Tag, ich bin Dr. Matthew Miller, ich hab ihre Frau operiert.“ Der Arzt trat auf Severus zu und streckte ihm die Hand hin. Severus schüttelte diese und platzte dann auch gleich mit seinen wichtigsten Fragen raus:
„Was ist mit meiner Frau? Geht es ihr gut?“
„Es geht ihr den Umständen entsprechend gut. Ich denke, wenn keine Komplikation mehr auftreten, können wir sagen, dass sie über den Berg ist.“
Severus starrte immer noch auf seine völlig aufgelöste Schwester.
„Shirley, was ist passiert?“
Doch Shirley beantwortete ihm seine Frage nicht.
„Mr. Snape, ich werde ihnen gerne erklären, was mit ihrer Schwester ist. Ich denke, es ist besser, wenn ich ihr etwas zu Beruhigung gebe und sie sich ausruht.“
Er nickte Severus zu und dieser versuchte den Griff seiner Schwester zu lösen, während er sie auf der Couch ablegte.
Dr. Miller hatte ihr etwas zu Beruhigung gespritzt und schnell war sie eingeschlafen.
Severus warf ihr noch einen besorgten Blick zu, bevor er dem Arzt in dessen Büro folgte.
Dr. Miller bot ihm einen Platz vor seinem Schreibtisch an und ließ sich dann hinter diesem in einem großen Stuhl sinken.
„Mr. Snape, vor weg sollte ich vielleicht sagen, dass ich in ihr Geheimnis bezüglich der Zauberei eingeweiht bin.“
Severus wollte schon etwas erwidern, doch der Arzt hob die Hand als Zeichen, dass er schweigen sollte.
„Als nächstes möchte ich ehrlich zu ihnen sein. Es gab bei der OP einige Komplikationen. Der Kreislauf ihrer Frau war sehr instabil und sie erlitt einen Herzstillstand, allerdings konnten wir sie reanimieren, also wiederbeleben.“
„Wird sie Schäden davon tragen?“ fragte er atemlos.
„Nein, allerdings wird sie sich in den nächsten Monaten schonen müssen. Ihr Körper muss sich erholen, keine schweren Arbeiten, kein langes Stehen, kein Stress und möglichst auch keine Schwangerschaft. Ihr Körper ist dafür viel zu schwach.“ Severus war über dieses Gespräch erschrocken und zugleich erleichtert.
Auf der einen Seite war er froh, dass Hermine durchgekommen war, auf der anderen Seite dachte er mit Schrecken an das Gesetz. Sie mussten doch ein Kind bekommen! Er stöhnte innerlich auf und entschied sich, sich darüber später Gedanken zu machen.
„Kann ich zu ihr?“
„Tut mir Leid, Mr. Snape, aber vor morgen früh können sie ihre Frau leider nicht sehen. Aber sie schläft eh und ich denke, es wäre besser, wenn sie sich um ihre Schwester kümmern würden. Sie braucht ihren Beistand im Moment dringender, als ihre Frau. Für Shirley war es ein Schock, als ihre Frau den Herzstillstand hatte und ich musste sie der OP verweisen. So etwas ist ihr während all der Jahre noch nie passiert. Sie braucht jetzt jemanden, der sich um sie kümmert und ihr ihre Vorwürfe ausredet.“
Severus wollte schon protestieren, doch dann nickte er dem Arzt zu und erhob sie von seinem Platz.
Als erstes galt es seine Schwester zu beruhigen, denn für Hermine konnte er im Moment nichts tun.
Er kehrte zurück in das Büro von Shirley. Leise zog er sich einen Sessel an die Couch und nahm die Hand seiner Schwester in seine.
Tief in seinem Herzen war er stolz auf sie.
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Sarah |
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Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide |
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Krone Ausgebildeter Zauberer

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 25.01.2008 Beiträge: 672 Wohnort: Godric´s Hollow =P
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Verfasst am: 17.02.2008, 21:05 Titel: |
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puhh...noch mal gut gelaufen!
arme hermine!die muss ja auch noch en kind bekommen!
mal wieder supi geschrieben!^^
schreib schnell weiter
lg |
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Krone |
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SOnnAlE Orden des Merlin 5. Klasse

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 20.12.2007 Beiträge: 918 Wohnort: wie bitte?
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Verfasst am: 18.02.2008, 17:46 Titel: |
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hy! hab jetzt mal angefangen deine ff durchzulesen
bin zwar erst bei kapitel 5, aber mir gefällts jetzt schon volle
ich finde ja, dass alle pairings toll sind, wenn man die gefühle von den leuten und so richtig beschreibt
und du kannst das!
zuerst fand ich das pairing nämlich ein wenig eigenartig, aber jetzt.....
toll! super! mach bald weiter!  |
_________________ MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary
Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^
Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde
^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz
ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 18.02.2008, 20:06 Titel: |
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Super Chap, wie immer. Hat Hermine vllt schon ein Kind von ihrer Hochzeitsnacht? Nein, das hätten sie wohl bei der OP entdeckt. Ja Hermine ist echt arm dran. Schnell weitermachen!!
Nierenbeckenentzündung?! Muss grauslich sein! Du Arme. |
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IsabellaCullen Zweitklässler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 19.12.2007 Beiträge: 52 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 22.02.2008, 18:41 Titel: |
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Hey Leute,
so, hier ist ein neues Kapitel für euch.
Hab leider eine nicht so gute Nachricht.
In der nächsten Zeit weiß ich noch nicht, wie und ob ich es schaffe weiterzuschreiben und hier zu posten, denn
1.) Hab ich eine schlechte Nachricht bezüglich meiner Gesundheit bekommen und weiß noch nicht ob ich ins Krankenhaus muss und wenn für wie lange
2.) Hab ich bis zu den Osterferien erst mal Klausur-Phase
3.)Übersetzte ich dieses FF gerade ins Englische
So, genug dazu =)
Ein herzliches Dankeschön an Korne, Feuerblitz und SOnnAIE für die Reviews.
Letztes begrüße ich auch ganz herzlich zu meiner FF und hoffe, dass sie dir auch weiterhin gefällt =)
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18. Kapitel Tränen
Severus streichelte vorsichtig die Wange seiner schlafenden Schwester, die langsam zu erwachen schien.
Ihre Lider flatterten und verwirrt schaute sie zu ihrem Bruder auf, bevor ihr die OP von Hermine wieder einfiel.
„Severus...“ setzte sie an, doch er legte ihr einen Finger auf die Lippen.
„Scht, Shirley. Es ist alles in Ordnung. Hermine geht es gut.“
Eine Träne lief ihre Wange hinab und Severus wischte sie mit seinem Daumen weg.
„Du brauchst nicht zu weinen, es gibt keinen Grund.“
„Doch.“ Schluchzte sie und warf sich in seine Arme.
Beruhigend streichelte er ihren Rücken.
„Was für einen Grund, Shirley?“
„Ich...ich hätte sie ins St. Mungos bringen müssen. Da...da wäre mit ein paar Sprüchen und Tränken alles...alles wieder in Ordnung gewesen.“
„Es ist nicht deine Schuld. Ich alleine habe entschieden, dass Hermine in ein Muggelkrankenhaus kommt.“
„Aber wieso?“
„Weil ich dir vertraue, Shirley. Und weil ich der Meinung bin, dass das hier für den Moment der Bessere Weg ist. Hier werden keine Fragen gestellt und es können auch keine nervigen Bälger wie Potter oder die Weasleys hier auftauchen, obwohl ich davon nach dieser Leistung eh nicht mehr ausgehe. Wie dem auch sei, das Ganze hier ist eher meine Schuld.“
Shirley schwieg einen Moment, bevor sie sich ihn seiner Umarmung etwas zurück legte, damit sie ihm ins Gesicht schauen konnte.
„Du liebst sie wirklich?!“ stellte sie eher flüsternd fest, als fragend.
„Hast du etwas anderes erwartet?“
„Nein, aber ich hab immer gedacht, dass du nach Lily nie wieder eine Frau würdest lieben können. Sollte ich mir deiner Liebe zu Hermine noch nicht sicher gewesen sein, dann wäre ich es spätestens jetzt.“ Ein kleines Lächeln erschien auf ihren Lippen.
„Ich danke dir, dass du versuchst mich von dieser Schuld frei zu sprechen, aber ich denke, dass kann nur Hermine.“
„Sie wird dir nicht die Schuld geben, Shirley.“ Er drückte sie noch etwas fester an sich.
Shirley kuschelte sich in die feste Umarmung ihres großen Bruders. Derjenige, der immer für sie da gewesen war. Ihn Gedanken kehrte sie zurück in ihre Kindheit. Ihre Eltern hatten sie streng erzogen, sie sollten nur unter Zauberern aufwachsen, doch Shirley war nie so perfekt gewesen. Muggel faszinierten sie schon von klein auf. Ihre Eltern hatten sie dafür immer bestraft. Manchmal hatten sie sie in ihrem Zimmer eingesperrt oder sie bekam nichts zu essen. Doch stets hatte Severus zu ihr gehalten, sie vor den Eltern in Schutz genommen und er hatte sie auch als einzige unterstützt, als sie nach Hogwarts entschied, dass sie Frauenärztin werden wollte.
Nie hatte er eine abfällige Bemerkung gemacht oder auch nur an ihr gezweifelt, ganz im Gegensatz zu ihren Eltern. Oft hatte sie zu hören bekommen, dass sie das schwarze Schaf der Familie sei. Lange Zeit hatte sie gebraucht um darüber hinweg zu kommen, und dann hatte sie sich noch nicht mal mit ihren Eltern aussöhnen können.
Ihr Vater war an einem Herzinfarkt gestorben und ihre Mutter hatte sich darauf das Leben genommen.
Zu der Zeit tobte der Krieg und sie hatte keinen Kontakt zu Severus gehabt. Nein, sie hatte all die Trauer und Enttäuschung hinter eine Fassade gepackt, bloß dass die im Gegensatz zu Severus Fassade aus Fröhlichkeit bestand. Vielleicht würde auch sie eines Tages das Glück haben, geliebt zu werden. Mit diesem letzten Gedanken schlief sie ein.
Und nicht nur sie.
Auch Severus war in das Reich der Träume rüber geglitten, mit dem freudigen Gedanken, dass er morgen seine Frau würde sehen können.
Dr. Miller war noch ein Mal bei seiner Patientin gewesen. Hermines Werte waren so weit in Ordnung und er war sich sicher, dass sie spätestens morgen früh aus der Narkose erwachen würde.
Ein Blick auf seine Uhr verriet ihm, dass er schon seit mehr als einer Stunde Feierabend hatte.
Seufzend ging er in sein Büro, wo er sich umzog und seine Sachen zusammenpackte.
Bevor er nach Hause fuhr, wollte er noch ein Mal bei seiner Kollegin vorbei schauen. Er hoffte, dass sie über die Ereignisse heute hinweg kommen würde.
Als er an ihrem Büro angekommen war, klopfte er, doch keiner öffnete ihm.
Leise drückte er die Türklinke runter und ein Lächeln stahl sich auf sein Gesicht, als er das Bild, was sich ihm bot, beobachtete. Seine Kollegin lag in den Armen ihres Bruders und beide schliefen.
Lächelnd wandte er sich ab und machte sich auf den Weg nach Hause. Er war sich sicher, dass ihr Bruder und wahrscheinlich auch seine Frau, wenn sie wieder auf den Beinen war, ihr helfen würden, dieses Ereignis zu vergessen oder zu mindest damit leben zu können.
Severus wurde am nächsten Morgen von einem drückenden Schmerz in seinem Rücken geweckt.
Stöhnend öffnete er die Augen und blickte auf seine noch schlafende Schwester.
So vorsichtig, wie es ihm möglich war, legte er sie zurück auf die Couch, ohne sie dabei zu wecken.
Er streckte und reckte sich, bevor er aus dem mittlerweile unbequemen Sessel aufstand und zum Fenster rüber ging. Die Sonne ging gerade erst auf und ein Blick auf die Uhr an der Wand, sagte ihm, dass es erst sieben Uhr in der Früh war.
Seine Gedanken waren augenblicklich bei Hermine und er würde Shirley, wenn sie wach war, bitten, ihn zu ihr zu bringen.
Er zog seinen Zauberstab und hexte sich frische Kleidung an, bevor er mit einem weitern Schlenker zwei Tassen Kaffee zauberte. Dem würde seine Schwester selbst im Schlaf kaum wiederstehen können.
Und tatsächlich! Keine Minute später regte sich Shirley und öffnete verschlafen die Augen.
Schmunzelnd griff Severus nach der zweiten Tasse und ging zur Couch herüber.
„Guten Morgen, Schwesterherz. Dich kann man doch immer noch mit Kaffee aus deinen süßesten Träumen holen.“ Er reichte ihr die Tasse.
„Danke und dir auch einen guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“ lächelnd nahm sie ihm die Tasse ab.
„Nun, ich hab nen steifen Nacken, aber ansonsten war es ganz okay.“ Er wirkte nervös und Shirley war auch klar, wieso.
„Ich kann meinen Kaffee auch später trinken, wenn du unbedingt zu Hermine möchtest.“
Severus warf ihr einen entschuldigend Blick zu, doch sie stand lächelnd auf.
„Gib mir einen Moment.“ Schnell war sie an das Waschbecken in der Ecke getreten, hatte sich das Gesicht gewaschen und griff dann nach ihrem Zauberstab, den sie immer in der Hosentasche hatte. Durch den Kittel konnten ihn ihre Patienten ja nicht sehen. Schnell hatte sie sich frische Kleidung gehext und nach einem neuen Kittel gegriffen.
„Wir können.“ Sagte sie und nippte noch mal an ihrem Kaffee, bevor sie zur Türe ging.
Severus wartete schon ungeduldig und sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Shirley führte ihren Bruder durch einige Gänge, bevor sie auf der Intensivstation ankamen. Sie zogen sich beide sterile Kleidung an und traten dann zu Hermine ins Zimmer.
Mit zwei Schritten war er an Hermines Bett. Sie schlief noch und so setzte er sich auf den Stuhl neben ihrem Bett und griff nach ihrer Hand. Sie war eiskalt.
Musternd blickte er auf die reglose Gestalt. Sie war entsetzlich blass, fast schon so weiß, wie die Bettwäsche. Vorsichtig strich er ihr eine Locke aus dem Gesicht und küsste sie sachte auf die Stirn.
Seine ganzen Sorgen und Ängste, die er auf Grund seiner Schwester verdrängt hatte, drohten jetzt mit aller Kraft an die Oberfläche zu kommen.
Eine einzige Träne rollte seine bleiche Wange hinab. All die Jahre hatte er nicht geweint und nun konnte er die Tränen nicht länger zurückhalten. Lautlos weinte er und die Tränen benetzten die Bettdecke.
Er liebte diese Frau und würde nicht mehr leben wollen, wenn sie nicht mehr wäre. Er würde keinen Tag lang ohne ihr Lächeln, ohne ihre Schönheit, ohne ihre Sturheit, ohne ihre Liebe leben können. Sein Herz würde immer nach ihr verlangen. Das Herz, was er so lange glaubte verloren zu haben. Doch es war nie verloren gewesen, nur vergraben unter Hass und Zynismus, hinter dem er sich so lange versteckt hatte.
Shirley hatte sich kommentarlos zurückgezogen. Sie hatte die Träne seine Wange hinab laufen sehen und so war sie nach draußen gegangen. Im Vorraum traf sie auf ihren Kollegen.
„Guten Morgen, Shirley. Wie geht es dir?“ Dr. Miller musterte die junge Kollegin.
„Guten Morgen, Matthew. Danke mir geht es soweit gut und dir?“
„Mir geht es gut, aber du brauchst mir nichts vorzumachen. Du machst dir noch immer Vorwürfe.“ Stellte er fest.
Seufzend ließ sie den Kopf hängen, doch Matthew legt ihr die Hand unters Kinn und zwang sie, ihn anzusehen.
„Shirley, ich mach mir Sorgen. So kenne ich dich nicht.“
„Matthew, ich hab dir doch von dem Zaubererkrankenhaus erzählt. Wenn ich sie dahin gebracht hätte, dann wäre sie mit ein paar Sprüchen und Tränken wieder geheilt gewesen, nein, ich habe gesagt, dass es auch noch die Möglichkeit mit dem Krankenhaus von den Nichtmagiern gibt und mein Bruder hat zu gestimmt.“ Sie hielt sich die Hand vor den Mund, um die aufsteigende Tränen und das Schluchzen, das sich aus ihrer Brust lösen wollte, zurück zu halten.
„Dich trifft keine Schuld, wer weiß, was vielleicht in dem Zaubererkrankenhaus passiert wäre.“
Seufzend zog der Arzt sie in seine Arme- und sie ließ sich fallen.
Von ihrer Schuld konnte sie nur Hermine frei sprechen und niemand sonst.
Matthew strich ihr beruhigend über den Rücken und murmelte immer wieder ‚Es ist alles in Ordnung’.
Nach einer Zeit beruhigte sie sich und die Tränen versiegten. Dankend nahm sie das Taschentuch entgegen, was ihr Matthew reichte.
„Danke dir, nicht nur für das Taschentuch.“ Sie lächelte und verschwand dann aus dem Raum.
Sie musste an die frische Luft.
Hermine war es, als wäre sie in einem langen Tunnel. Sie konnte das Licht sehen, aber der Weg dort hin schien noch so unendlich weit weg zu sein.
Doch dann hörte sie jemanden Schluchzen, sie wollte diesen jemanden trösten, aber wie sollte sie aus dem langen Tunnel rauskommen? Sie musste rennen und versuchen, das Licht zu erreichen.
Kam ihr der Weg nur so lang vor oder wurde er kürzer?
Ja, sie kam dem Licht immer näher und es schien, als würde sie von einer unbekannten Kraft angezogen und tatsächlich, sie wurde in das Licht gezogen und ließ den Tunnel hinter sich.
Sie öffnete ihren Augen und fand sich in einem ihr unbekannten Raum wieder. Ihr Blick glitt zu der Gestalt neben ihrem Bett, die den Kopf gesenkt hielt.
‚Severus’, schoss es ihr sofort durch den Kopf.
Sie drückte die Hand, die ihre umschlossen hielt und sofort blickt er auf.
„Mia.“ Flüsterte er heiser und Hermine erkannte die feuchte Tränenspur auf seinen Wangen.
„Severus.“ Ihre Stimme war nur ein Hauch.
„Scht, rede nicht. Es strengt dich zu sehr an.“ Sachte strich er über ihre Wange, bevor er ihr einen leichten Kuss auf den Mund gab.
„Was ist passiert?“ sie musste das einfach wissen.
Severus seufzte, sie musste immer ihren Kopf durchsetzten. Also erzählte er ihr von allem, doch Shirleys Schockzustand und ihre Schuldgefühle, sowie die Tatsache, dass sie in der nächsten Zeit kein Kind bekommen durften, ließ er vorsorglich aus. Er würde mit ihr darüber sprechen, wenn es ihr den Umständen entsprechen besser ging.
„Warum hast du geweint?“
Severus zögerte einen Moment und suchte nach der richtigen Antwort, aber gab es hier überhaupt richtig und falsch?
„Mia, mir ist einmal mehr klar geworden, dass ich ohne dich nicht leben kann. Ich hatte solche Angst um dich. Solche Angst hatte ich wohl noch nie in meinem Leben.“
Langsam hob sie ihre Hand und strich ihm die Tränen von der Wange.
„Ich liebe dich.“ Flüsterte er heiser. „Ich werde dich immer lieben.“
„Ich dich auch.“ Müde schloss sie ihre Augen.
„Ich werde dich auch immer lieber.“ Und schon war sie wieder eingeschlafen.
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Lasst ihr mir nen kleinen Kommi da??? |
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Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide |
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Krone Ausgebildeter Zauberer

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 25.01.2008 Beiträge: 672 Wohnort: Godric´s Hollow =P
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Verfasst am: 22.02.2008, 18:53 Titel: |
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Ohhhhh.....wie traurig !!!!!!!
Und wie schön!
echt super chap!
Vllt.kommt ja Shirley mit Dr.Miller zusammen?
Da lass ich mich mal überraschen^^
Ohh...du arme!
ich hoffe,dass es dir bald besser geht!
glg |
_________________ (¯`¤•» тнє мαяαυ∂єяѕ«•¤´¯)
______________ωυямѕ¢нωαиz __________ кяσиє ___________тαтzє __________ мσσиу_______
Schaut mal bei mir vorbei!
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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