Harry Potter - Fan Fictions Foren-Übersicht Harry Potter - Fan Fictions

News:
Awards
 
 RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Hol dir jetzt dein eigenes kostenloses phpBB3 Forum mit vielen brandneuen Funktionen und über 10 Styles! + Mods + Ranks.

Du willst dein Forum auf phpbb3 aktualisieren? Dann klicke hier!

Meine FF Unendlicher als ewig

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Harry Potter - Fan Fictions Foren-Übersicht -> Drama
Vorheriges Thema anzeigen: Nenn mich Kadaj
Nächstes Thema anzeigen: Es gibt keine neueren Themen in diesem Forum. 
Autor Nachricht
   

IsabellaCullen
Zweitklässler


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 19.12.2007
Beiträge: 52
Wohnort: Frechen

BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hey meine lieben Leser =)

Eigentlich sollte es das neue Kapitel ja gestern geben, allerdings hat mir ein Virus auf meinem Pc einen Strich durch die Rechnung gemacht. Am besten war mein AntiVirusprogramm : Auf ihrer Festplatte wurde ein Trojaner lokalisiert. Verfallen sie bitte nicht in Panik (= Dumbledore: Verfallt jetzt bitte nicht in Panik) Da musste ich erst mal herzlich lachen Smile
Das Ergebnis war, dass ich all meine Dateien löschen musste, also auch alle fertig geschrieben Kapitel und da ich diese auf dem Papier immer nur in so ner Art Rohfassung habe, musste ich das Kapitel hier noch mal neu schreiben, ganz zu schweigen, von den anderen fertigen Kapitel und auch denen zu "You and I collide"

So, dann noch ein großes Dankeschön an die Reviews. Hab mich, wie immer, wie ein Honigkuchenpferd gefreut, denn eure Reviews spornen mich an weiter zu machen und auch wenn ich heute eigentlich überhaupt keine Lust hatte, das Kapitel noch mal neu zu schreiben, hat mich der Gedanken an meine tollen Leser beflügelt und jetzt will ich euch auch nicht länger warten lassen Wink


@Janine0906 & Krone:Gute Frage, was ihm einfällt ihr so weh zu tun! Na da sehen wir doch mal wieder, dass es scheinbar in der magischen Welt immer nur Zaubere und Hexen gibt, die sich lieben, aber scheinbar der Meinung sind, dass der Partner besser ohne einen dran wäre *Kopf schüttel*
@Nymphadora Tonks: Jaaa, dumm ist noch harmlos ausgedrückt! Und das gilt für beide! Mal schaun, wie es mit ihnen weiter geht.
@SOnnAIE: Thema Schwangerschaft hat für Hermine gerade jegliche Bedeutung verloren, denn schließlich hat sie ihren Traumprinzen ja in die Wüste geschickt.
@Li'sar: Schön, dass du mir reviewt hast, da freut mich wirklich sehr Very Happy Hmm, als erstes müssen die beiden ja mal wieder zusammen kommen und bei solchen Sturköpfen, wie sie es sind, sollte das nicht all zu einfach werden Wink

_____________________________________________________________

21. Kapitel Liebeskummer

Hermine öffnete die Augen erst wieder, als jemand an ihr Bett trat.
Schwester Ann stand breitgrinsend vor ihr.
„So, Mrs. Snape, jetzt geht es auf in ihr neues Zimmer.“ Erwiderte sie fröhlich.
Hermine warf ihr nur einen wütenden Blick zu, während die Schwester zwei der Monitore auf ihr Bett legte und den Tropf aus der Halterung des Gestells nahm.
Eine weitere Schwester erschien und zusammen schoben sie Hermine aus dem Zimmer zum nächsten Aufzug.
Das alles war schweigend passiert und Hermine ignorierte die beiden Schwestern geflissentlich.
Nachdem sie zwei Stockwerke hoch und etliche Gänge lange gefahren waren, kamen sie in Hermines neuem Zimmer an. Es war in hellblau gestrichen und sehr hell und freundlich eingerichtet.
Es war ein Einzelzimmer und es gab sogar einen kleinen Balkon.
„Da wären wir dann, Mrs. Snape.“ Die Schwester gab sich alle Mühe, Hermine fröhlich zu stimmen, aber diese interessierte das freundliche Geplärre der Schwester in keinster Weise.
„Sie bekommen nachher noch ein leichtes Abendessen, aber noch nicht so viel, denn ihr Körper könnte noch auf die Nachwirkungen der Narkose reagieren.“
Hermine wandte ihr, so gut es ihr mit dem schmerzenden Bauch möglich war, den Rücken zu und starrte aus dem Fenster.
Die Schwester entfernte sich kommentarlos, denn scheinbar hatte auch sie gemerkt, dass man mit dieser Patientin im Moment eh nicht reden konnte.
Hermines Gedanken schweiften ab, während sie in den sich langsam dunkler werdenden Himmel starrte.
Wieso hatte man ihr schon wieder so weh getan? Da hatte sie gerade geglaubt endlich ihr Glück gefunden zu haben, und dann wurde es so jäh zerstört.
Womit hatte sie das verdient? Hatte sie nicht schon genügend Schmerzen erleiden müssen?
Erst hatte man ihr ihre Eltern genommen, dann kam der Krieg und die vielen Menschen die gestorben waren, Ron, der für immer von ihr gegangen war, der Hass der Weasleys, ihrer Freunde und zu guter letzt dieses beschissene Heiratsgesetz.
Eine Träne rollte ihre Wange hinab. Würde sie ein Mal in ihrem Leben Glück haben?
Ein einziges Mal würde schon reichen, und dann würde sie sich nichts sehnlicher wünschen, als dass Severus zu ihr zurück kommen und nicht glauben würde, dass ein anderer Mann an ihrer Seite besser für sie wäre.
Sie war sich sicher, dass das nie der Fall sein würde, denn sie liebte Severus und sie würde keinem anderen Mann je diese Liebe schenken können.
Die Tränen tropften auf ihr Nachthemd und verzweifelt biss sie sich auf die Handknöchel, um nicht laut aufzuschluchzen.
Sie hasste dieses Leben, wie sie es doch hasste.
Es war so ungerecht.
Schluchzend schlief sie ein, aber ihre Ruhe sollte nicht von langer Dauer sein.

Shirley war zu ihrem Büro zurückkehrt und war auf den Balkon getreten, von wo aus man über London blicken konnte.
Der Himmel färbte sich schon in dunkleren Nuancen und der etwas kühlere Abendwind fegte durch ihre langen Haare.
Der ganze Tag zog an ihrem inneren Auge vorbei und sie hoffte, sie würde bald herausfinden, was zwischen ihrem Bruder und seiner Frau vorgefallen war.
Schweigend starrte sie auf das Panoramabild vor ihr. Die Stille war wohltuend und sie genoss die Auszeit, die ihr aber nicht lange vergönnt war.
Ein energisches Klopfen an ihrer Türe verlangte ihre Aufmerksamkeit und ehe sie auch nur ‚Herein’ sagen konnte, war die Türe schon aufgerissen worden.
„Professor McGonagall“ rief sie überrascht aus. Etwas verblüfft starrte sie auf ihre ehemalige Lehrerin, die ihre Robe gegen einen knielangen Rock und eine Bluse getauscht hatte. Damit sie sah einfach unecht aus und Shirley musste sich das Lachen verkneifen.
Professor McGonagall schloss die Türe hinter sich und trat in die Mitte des Raumes.
„Shirley, so schnell sieht man sich wieder.“ Ein kurzes Lächeln huschte über ihre Lippen, doch es machte so gleich einer ernsten Mine platz.
„Was kann ich für sie tun?“ fragte Shirley freundlich und zeigte einladend auf die Stühle vor ihrem Schreibtisch.
McGonagall ließ sich seufzend auf einem nieder und auch Shirley nahm hinter ihrem Schreibtisch platz.
„Ich komme wegen Hermine.“ kam die Ältere auch sofort auf den Punkt.
„Weswegen genau?“
„Hat Severus ihnen nichts gesagt?“ Shirley starrte die Frau vor ihr verwirrt und zugleich nachdenklich an. Wo von redete sie denn?
„Professor McGonagall, entschuldigen sie, aber wovon reden sie genau?“
Die Ältere stöhnte genervt auf.
„Ihr Bruder möchte sich von Hermine trennen, weil er der Meinung ist, dass jeder andere Mann an ihrer Seite besser wäre, als er selbst.“
„WAS???“ schrie die Jüngere auf. Natürlich, wieso war sie da nicht früher drauf gekommen. Er hatte doch genau das selber zu ihr gesagt, als sie in der Cafeteria gesessen hatten.
„Ja, er hat mir eben eine Eule geschrieben und mich darüber hinaus in Kenntnis gesetzt, dass Hermine einen Unfall hatte und wie es dazu kam.“ Shirley ließ sich kraftlos in ihrem Schreibtischstuhl hängen.
Konnte ihr blöder Bruder denn nicht einmal versuchen seine Gefühle unter Kontrolle zu bekommen und das tun, was man ihm sagt. Nein, das ging natürlich nicht.
„Professor McGonagall, ich hatte keine Ahnung, dass er sich von ihr trennen wollte. Ich wusste nur, dass er der Überzeugung war, dass er für Hermine nicht der Richtige ist.“
„Die Frage ist jetzt, wie es weiter gehen soll.“ McGonagall saß nachdenklich auf ihrem Stuhl.
„Ich schlage vor, dass ich mit Hermine rede. Wir müssen raus bekommen, wie sie zu dem Ganzem steht, obwohl ich mir das schon denken kann. Sie hat sich eben die Kabel und Schläuche rausgerissen, aber ich konnte mir nicht erklären warum. Nun sieht das allerdings anders aus.“
„Wie geht es ihr denn körperlich?“ Die Lehrerin klang sehr besorgt.
„Nun, sie hat eine schwere OP hinter sich, die leider auch Komplikationen mit sich gebracht hat. Ich weiß nicht, in wie weit sie von Severus informiert worden sind, allerdings wird Hermine vorerst keine Kinder bekommen können. Ich denke, dass ist einer der Gründe, die ihn dazu bewegt haben, eine Trennung vorzuschlagen.“ Shirley faltete nachdenklich ihre Hände, bevor sie weiter sprach.
„Egal, an welchen Mann Hermine als nächstes verheiratet werden würde, diese Problem würde immer bestehen, allerdings bin ich mir sicher, dass man dafür eine Lösung finden kann und ich als Gynäkologin, sage dazu, dass sie nur in den nächsten ein bis zwei Jahren nicht schwanger werden sollte.
Damit wäre es immer noch innerhalb der Ehe und ich bin mir sicher, dass das Ministerium da nichts gegen einwenden darf, denn immerhin würde sonst ihre Gesundheit gefährdet.“
„Nun, ich denke auch, dass man eine Lösung finden wird.“ Professor McGonagall erhob sich.
„Ich würde jetzt gerne kurz mit Hermine sprechen, allerdings denke ich, dass sie bezüglich des Beziehungsstresses besser mit ihr reden sollten.“
„Ja, ich sehe das genauso.“ Sie nickt und zeigte dann zur Türe.
„Ich bringe sie zu ihr.“
Zusammen verließen sie Shirleys Büro und wenig später standen sie vor einer Türe in einem langen Flur, wo Schwestern und Pfleger hin und her liefen und sich um die Patienten kümmerten.
„Gehen sie ruhig alleine rein, ich schaue später bei ihr vorbei.“ Shirley nickte der Älteren aufmunternd zu, bevor sie sich an eine der Schwestern wandte.
Minerva McGonagall atmete noch ein Mal tief durch, bevor sie anklopfte und die Türe öffnete.

Hermine schaute erschrocken auf und war sich nicht sicher, ob sie glücklich oder traurig sein sollte, als sie ihre ehemalige Lehrerin in der Türe stehen sah.
„Professor McGonagall.“ Flüsterte sie und ihre Stimme klang heiser.
„Hermine“ die Ältere kam zu ihrer ehemaligen Schülerin ans Bett und nahm sie kurz in den Arm.
„Wie geht es ihnen?“ Hermine musste bei der förmlichen Anrede schmunzeln.
„Können sie nicht endlich ‚du’ sagen? Schließlich bin ich nicht mehr ihre Schülerin.“
McGonagall nickte verlegen.
„Also, wie geht es dir?“
„Danke, mir geht es soweit gut. Wenn ich nicht dieses Pflaster über dem Schnitt hätte, würde ich es nicht glauben.“ Hermine hatte keine Lust ihr die ganze Wahrheit zu sagen, doch ahnte sie nicht, dass die Ältere schon alles wusste.
„Das freut mich zu hören. Nun, Severus hat mir eine Eule geschickt und mir geschrieben, wie es zu diesem Unfall gekommen ist und ich bin ehrlich gesagt, geschockt, dass Mr. Potter sich so hat gehen lassen. Das hätte ich nie von ihm gedacht. Du weißt, dass du eine Anzeige gegen ihn beim Ministerium einreichen kannst?“
„Ja, Professor, aber ich hab mir noch keine Gedanken über den Unfall gemacht. Ich weiß nicht, ob ich Anzeige erstatten möchte.“
„Das musst du alleine entscheiden, aber nun zu etwas wichtigerem. Wie läuft es mit dir und Severus?“ Sie hatte die Frage bewusst gewählt, denn auch wenn sie es Shirley überlassen wollte, sich mit dem scheinbaren Beziehungsstress der beiden auseinander zu setzten, hoffte sie doch trotzdem etwas zu erfahren.
Leider musste sie schnell erkennen, dass sie aus Hermine wohl nichts raus bekommen würde.
„Professor McGonagall, es läuft bestens, danke und nun wäre ich ihnen sehr verbunden, wenn sie mich alleine lassen würden. Ich bin sehr müde.“ Entgegnete die Angesprochen kühl.
McGonagall seufzte leise.
„Natürlich, Hermine. Ich schaue die Tage noch mal nach dir. Gute Besserung.“ Und mit diesen Worten verschwand sie leise aus dem Zimmer.

Als die Ältere das Zimmer verlassen hatte, ließ Hermine sich stöhnend in die Kissen sinken. McGonagall hatte entweder die Fährte gerochen oder aber Severus hatte sie bereits in Kenntnis gesetzt, dass sie diese Ehe nicht aufrecht halten würden. Ein Seufzen entwich ihr. Früher oder Später musste sie ja eh mit ihr darüber reden. Aber nicht jetzt, nicht heute. Das konnte sie einfach nicht. Sie fühlte sich so allein gelassen, von allem und jedem.
Ihre Freunde hatten sie sozusagen verstoßen, nur weil sie den ihrerseits verhassten Zaubertranklehrer geheiratete hatte und mit ihm durfte sie jetzt auch kein Glück haben.
Es war alles so verdammt unfair. Mit voller Wucht warf sie ein Buch von ihrem Nachtschränkchen an die gegenüberliegend Wand.
Wen hatte sie denn jetzt noch? Für wen lohnte es sich noch zu leben?
Ein weiteres Buch flogen gegen die Wand. Heiße Tränen brannten in ihren Augen. Das alles musst doch ein ganz schlechter Alptraum sein.
Doch sie wurde eines besseren belehrt, als sie die Zimmertüre ein weiteres Mal öffnete und Shirley Snape eintrat.

Shirley hatte sich noch einige Patientenakten durchgelesen und eine OP für den nächsten Tag vorbreitet.
Sie steckte ihren Pieper vorsichtshalber noch mal ein, bevor sie sich endlich auf den Weg zu Hermine machte.
Als sie vor der Türe stand hörte sie irgendetwas gegen die Wand krachen.
Sie atmete ein paar Mal tief durch, bevor sie die Türe öffnete und in das Zimmer trat.
Hermine lag in ihrem Bett und Shirley konnte die feuchte Tränenspur auf ihren Wangen sehen.
Langsam trat sie näher an das Bett heran. Die Kranke drehte den Kopf zum Fenster und ignorierte Shirley, doch diese nahm sich einen Stuhl und setzte sich an das Bett.
Zaghaft griff sie nach Hermines Hand und war erleichtert, als diese ihr sie nicht entzog,
Shirley ließ ihren Daumen beruhigend über Hermines Handrücken kreisen und die Stille im Raum wurde nur von dem leisen Schluchzen der Jüngeren durchbrochen.
„Hat Severus dich geschickt?“ flüsterte Hermine, als sie sich einigermaßen beruhigt hatte.
„Nein, ich hab mir Sorgen um dich gemacht. Warum hast du dir die Schläuche rausgezogen?“ Shirley sprach genauso leise.
Hermine drehte ihr den Kopf zu und schaute ihr lange in die Augen.
„Er will mich nicht, Shirley. Er glaubt ein andere wäre besser für mich.“ Sprach sie nach einiger Zeit.
Shirley schluckte, sie musste jetzt gut aufpassen, was sie sagte.
„Hermine, wir wissen beide, dass nur er der richtige für dich ist...“
„Aber er weiß es scheinbar nicht, denn sonst würde er nicht so einen Mist erzählen.“ Fuhr Hermine dazwischen.
„Ich weiß, Hermine. Was ist heute morgen passiert?“
Hermine schilderte ihr, wie das Gespräch zwischen Severus und ihr abgelaufen war und als sie geendet hatte, liefen ihr die Tränen erneut in Sturzbächen die Wangen hinab.
„Was soll ich denn bloß tun, Shirley? Ich liebe ihn doch, aber scheinbar interessiert es ihn gar nicht und er hat mir die Liebe nur vor geheuchelt".
Shirley nahm die aufgelöste Hermin vorsichtig in den Arm und strich ihr über den Rücken.
„Er liebt dich, Hermine. Er hat es mir gesagt und glaub mir, selbst Severus ist nicht so gut, als daß er wahre Liebe vorheucheln könnte. Er mag vielleicht all die Jahre ein Spion gewesen sein, sich immer hinter seiner Fassade versteckt haben, aber Liebe, das ist etwas, was er bis dahin nie wirklich kannte. Und was man nicht kennt, kann man auch nicht vorheucheln.“
Hermine schaute aus verweinten Augen zu ihr hoch.
„Meinst du wirklich, dass er mich liebt?“ fragte sie atemlos.
Shirley setzte ein strahlendes Lächeln auf.
„Worauf du wetten kannst.“
„Aber wie soll ich ihn davon überzeugen, dass er der richtige für mich ist?“
„Das hast du doch schon und den Rest werde ich übernehmen. Ich kenne meinen große Bruder wohl am Besten.“
Sanft löste sich Hermine aus der Umarmung und warf ihrer Schwägerin einen skeptischen Blick zu.
„Hey, mein Name ist Snape und wir sind dafür bekannt, dass wir immer das bekommen, was wir wollen.
Also lass mich ruhig machen.“
Hermine schnäuzte sich geräuschvoll die Nase, bevor sie sich Shirley erneut zu wandte.
„Also gut.“ Sagte sie schließlich.
„Versuch dein Glück. Ich wünsche mir so sehr, dass er wieder bei mir wäre.“ Ihr letzten Worte waren fast nur ein Hauch, doch Shirley hatte sie trotzdem verstanden.
Sie drückte Hermines Hand und mit einem Lächeln auf den Lippen stahl sie sich aus dem Zimmer.
Jetzt kam wohl der schwerste Brocken: Severus!
An ihn ran zu kommen würde wohl um einiges schwerer werden, als es bei Hermine der Fall gewesen war
_________________________________________________
TBC?
LG,
Sarah

_________________






Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide
Nach oben
SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

tolll!!!!
einfach nur super! Surprised Laughing Embarassed
mann o mann, die ist aber auch stur!

_________________
MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary


Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^

Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde




^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz

ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
---------------------------------
***************************
_-------------------------------_
Nach oben
Krone
Ausgebildeter Zauberer


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 25.01.2008
Beiträge: 672
Wohnort: Godric´s Hollow =P

BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Er mag vielleicht all die Jahre ein Spion gewesen sein, sich immer hinter seiner Fassade versteckt haben, aber Liebe, das ist etwas, was er bis dahin nie wirklich kannte.Und was man nicht kennt, kann man auch nicht vorheucheln.“

Aber er hat doch Lily geliebt.Also kannte er die Liebe schon ,oder?
Und er hat ja glaub ich selbst gesagt,dass er Lily geliebt hat...

Auf jeden Fall mal wieder supi chap...das mit deinen pc ist echt doof...
Schreib schnell weiter
glg

_________________
(¯`¤•» тнє мαяαυ∂єяѕ«•¤´¯)
______________ωυямѕ¢нωαиz __________ кяσиє ___________тαтzє __________ мσσиу_______


Schaut mal bei mir vorbei!
http://hpfanfictions.kostenlose-foren.org/nickpage.php?user=Krone&
Krone


Zuletzt bearbeitet von Krone am 22.03.2008, 13:31, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Janine0906
Schulsprecher


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 22.03.2008, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap!! Hoffentlich kann Shirley Severus wieder zur Vernunft bringen!!
Bitte weiter!! Very Happy

_________________
Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
Nach oben
redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


Offline
Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

ac90024b.gif ac90024b.gif a66589fe.gif f77afce4.gif weiter so
Nach oben
Teddy
Vertrauensschüler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

also hallo erstmal...ich hab dies ff heute zum ersten mal gelesen und ich fand sie echt schön. Dein schreibstil ist echt der Hammer. Severus und Hermine find ich als Paar e-lich ganz gut...und ich wollt dir noch sagen:WEITER SO!!!!!!!!!!! f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif f77afce4.gif glaubmir.gif glaubmir.gif glaubmir.gif

_________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen!!
Nach oben
IsabellaCullen
Zweitklässler


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 19.12.2007
Beiträge: 52
Wohnort: Frechen

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo meine Lieben,

ich hoffe, ihr hab Ostern alle gut rum bekommen. Bei mir war Ostern nicht so besonders. Am Sonntag war ich mit meiner Family im Phantasialand und als wir Abends wieder kamen, funktionierte die Heizung nicht mehr und so sitzen wir jetzt seit Sonntag im kalten. Ich bin schon nur noch am Niesen und das Wetter draußen ist auch nicht besser. Schnee und Hagel wechseln sich ab. Ich hab nicht gerade das Gefühl ich hätte Osterferien, sondern eher Winterferien.
Nun ja, Glück für euch, da ich nichts anderes machen kann, hab ich mich dann eben ran gesetzt und weiter geschrieben.

Ein herzliches Dankeschön für die Reviews geht an Krone, SOnnAlE, Janine 0906, redbuffy und Teddy(welche ich überigens ganz herzlich zu meiner FF begrüße =))
Ich werd die Reviews jetzt bloß nicht alle einzeln beantworten, da meine Finger total rot und kalt sind =(


_____________________________________________________________

22.Kapitel Jetzt und für immer

Shirley steuerte zielsicher auf ihr Büro zu.
‚Jetzt noch schnell die Tasche holen und dann ab zu Severus’, schoss er ihr durch den Kopf.
Aber scheinbar meinte das Schicksal es heute nicht gut mit ihr, denn der Pieper in ihrer Tasche ging.
Sie wurde im Kreißsaal gebraucht und so holte sie nur ihren Kittel und machte sich dann schnellen Schrittes auf zur Entbindungsstation.
Mrs. Parker, eine junge Frau, bekam ihr erstes Kind.
Lächeln trat Shirley auf ihre Patientin zu.
„Da will der Nachwuchs wohl früher auf die Welt.“ Beruhigend strich Shirley Mrs. Parker über den Arm, denn diese wurde gerade von einer heftigen Wehe überrollt.
Shirley brauchte keinen Blick in die Krankenakte zu werfen oder die Patientin zu untersuchen. Ihr geschulter Blick zeigte ihr, dass die Patientin so gut wie in den Presswehen lag.
„Dr. Snape“, die Hebamme kam auf Shirley zu geeilt.
„Sophie, wie sieht’s aus?“
„Schädellage und der Muttermund ist bereits vollständig geöffnet.“ Shirley nickte der Hebamme zu.
„Na dann wollen wir doch mal.“ Sie griff zu einer kleine Box und zog sich Handschuhe an, bevor sie sich auf einem Hocker vor ihrer Patientin niederließ, welche auf dem Entbindungsbett lag, und eine Wehe nach der anderen über sich ergehen ließ.
„Mrs. Parker, ab jetzt müssen sie bei jeder Wehe mithelfen. Pressen sie sobald ich es ihnen sage, und wenn ich stopp sage, hören sie auf und versuchen sich zu entspannen, okay?“
„Ja.“ Stöhnte die Hochschwangere.
Shirley blickte auffordernd in die Runde. Die Schwestern und Hebammen wussten, dass sie sich dann bereithalten sollten.
Hebamme Sophie stand am Kopfende des Bettes, während eine Schwester bei Shirley stand.
Und schon kam die nächste Wehe.
„Pressen, Mrs. Parker. Kommen sie, sie schaffen das.”
Die werdende Mutter schrie und biss die Zähne zusammen. Ihr Atem kam stockend und die Hebamme stützte sie.
Stöhnend ließ sie sich zurück ins Kissen fallen, als die Wehe verebbte.
„Entspannen sie sich.“ Shirley arbeitet konzentriert und doch waren Geburten für sie reine Routine.
Tagtäglich holte sie Kinder auf die Welt und unweigerlich kehrten ihre Gedanken zu Hermine und Severus zurück. Doch noch ehe sie sich diesen hin geben konnte, erfasste ihre Patientin eine neue Wehe.
„Kinn auf die Brust und feste pressen.“ Mrs. Parker stöhnte und schrie, während sie mit aller Kraft presste.
„Noch ein bisschen. Ich seh schon das Köpfchen.“
In den nächsten Minuten verbannte Shirley alle Gedanken, die nichts mit dieser Geburt zu tun hatten, aus ihrem Kopf und endlich hatte Mrs. Parker es geschafft und ihre kleine Tochter war auf der Welt.
Shirley trennte die Nabelschnur durch und wickelte das Baby in ein Tuch, bevor sie es der überglücklichen Mutter übergab.
„Sie ist so winzig. Wenn doch nur mein Mann hier wäre.“ Flüsterte Mrs. Parker unter Tränen und streichelte vorsichtig die Wange ihrer schreienden Tochter.
Erst jetzt viel es Shirley wie Schuppen von den Augen.
Mr. Parker, sie hatte doch gewusst, dass er bei der Geburt dabei sein wollte.
Das erste Mal in ihrer Berufslaufbahn passierte es ihr, dass sie solche wichtigen Dinge vergaß. Für Außenstehen war es vielleicht nicht wichtig, aber trotz allem gehörte es dazu, dass der Ehepartner bei der Geburt dabei war und das sie es vergessen hatte, zeigte, dass sie nicht voll bei der Sache gewesen war.
Sie seufzte innerlich, sie brauchte wohl dringend mal Urlaub.
‚Oder nur die Bestätigung, dass Severus und Hermine glücklich sind.’ , schoss es ihr durch den Kopf. Ja, sie machte sich Sorgen um die Beziehung von den beiden und um ihr Glück. Warum machten sie es sich so schwer?
„Dr. Snape?“ Schwester Mary wedelte mit der Hand vor ihren Augen rum.
„Alles in Ordnung? Geht es ihnen gut? Sie sehen so blass aus.“
„Danke, Schwester Mary. Alles okay, ich bin nur etwas geschafft.“
„Sie sollten auch mal Feierabend machen. Sie haben lange genug gearbeitet“ sagte jetzt auch Schwester Ann.
„Ja, werde ich auch gleich.“ Mit einem Lächeln verabschiedete sie sich von ihrer Patientin und versprach, am nächsten Tag noch mal nach ihr zu schauen.
Als Shirley den Kreißsaal verließ, sagte ihr ein Blick auf die Uhr, dass es bereits 22 Uhr durch war.
Innerlich rang sie mit sich, ob es Sinn machen würde, heute noch mit Severus zu sprechen, doch schnell entschied ihr Tatendrang. Sie musste einfach mit ihm sprechen und so wie sie ihn kannte, würde er eh die halbe Nacht wach sein. Wieso sollte sie dann nicht einfach mit ihm reden?!
Sie beeilte sich in ihr Büro zu kommen. Flink hatte sie den Kittel ausgezogen und ihre Tasche geschnappt.
Zügig verließ sie das Gebäude und trat in eine Seitenstraße, von wo aus sie nach Snape Manor apparierte.
Das Haus war erleuchtet und entschlossen ging sie zur Eingangstür.
Sie benutzte den Türklopfer und nur wenige Sekunden später öffnete ihr Trixi.
„Oh, Miss Shirley.” Quiekte die Elfe auch so gleich.
Schon seit Kindertagen wurde sie von ihnen immer nur Miss Shirley genannt.
„Hallo Trixi.“ Lächelnd trat die junge Hexe ein.
„Wo ist Severus?“
„Der Master ist im Wohnzimmer. Master ist sehr wütend, aber auch traurig.“ Sprach die Elfe leise.
Shirley nickte nur und trat dann auf die Türe zum Esszimmer zu, von wo aus man ins Wohnzimmer gelangte.
Es war ihr, als wäre sie vom Blitz getroffen, als sie das Wohnzimmer sah.
Alls war verwüstet und Severus saß in einem Sessel vor dem Kamin und starrte ins Feuer.
‚Wofür hat er ein Feuer? Es ist Hochsommer.’
„Guten Abend, Severus.“ Shirley Stimme durchdrang die Stille.
„Was willst du hier? Was auch immer es ist, du kannst gleich wieder gehen.“ Krächzte der Angesprochene, doch starrte er noch immer in die lodernden Flammen.
Shirley hatte mit so etwas schon gerechnet, es war ja nichts neues bei ihrem Bruder.
Sie zwang sich zur Ruhe und zählte innerlich bis zehn, bevor sie ihren Zauberstab zog und entschlossen die Flammen im Kamin löschte. Mit einem weiteren Wink war das Chaos im Zimmer beseitigt und die Fenster geöffnet, um die frische Nachtluft ins Zimmer zu lassen.
Severus funkelte sie wütend an.
„Shirley Snape, kannst du dich nicht ein einziges Mal aus meinem Leben raushalten? Du bist schlimmer als Albus Dumbldore es wohl je gewesen wäre.“ Seine Stimme war ein einziges Zischen, doch Shirley ließ sich davon nicht beeindrucken.
Sie baute sie über ihm auf und stützte sich auf den Armlehnen des Sessels ab.
„Nein, mein lieber Bruder, das kann ich leider nicht, denn du bist mal wieder auf dem besten Weg, dein gerade geordnetes Leben und dein gefundenes Glück, zu zerstören.“ Ihre Stimme hatte einen bedrohlichen Unterton angenommen und sie wusste, nur so würde sie überhaupt etwas erreichen.
Severus seufzte und seine Stimme klang niedergeschlagen.
„Shirley, bitte geh. Es ist doch besser so. Ich bin nicht der Richtige für sie.“
„So ein Blödsinn! Du weißt ganz genau, dass das nicht stimmt. Ihr liebt euch und nur das ist es, was zählt.“
„Und was ist mit dem Gesetz?“
„Dem Gesetz, dem Gesetz“ äffte sie ihn nach. „Lass doch mal das blöde Gesetz, Gesetz sein. Das Ministerium kann Hermine in anbetracht ihres Gesundheitszustandes nicht dazu zwingen ein Kind auszutragen. Und selbst wenn, das Problem würde doch bei jedem Mann bestehen.“ Ihr Stimme klang zum Ende hin immer verzweifelter.
Warum war er nur so besessen von seiner Meinung?
Severus wandte den Blick ab und starrte zu dem großen Flügel rüber.
Er erinnerte sich zurück an den Nachmittag, als sie sich hier ihre Liebe gestanden hatten, als sie zusammen gespielt und gesungen hatten.
‚Ewig wie das Meer, ewig wie Wind, ewig wie die Zeit, ewig wie das Licht, das die Nacht bezwingt.’
Ihre Stimme hallte in seinem Kopf nach und nahm sein Herz gefangen. Er liebte sie doch, aber konnte sie an seiner Seite glücklich werden?
„Es tut mir Leid, Shirley. Selbst wenn ich einsehen würde, dass ich die beste Partie für Hermine wäre, hätte ich sie eh schon in jeder Hinsicht enttäuscht. Es ist zu spät.“
Shirley sprang wütend auf ihn zu, packte ihn an den Schultern und schüttelte ihn kräftig.
„VERDAMMT NOCH MAL, SEVERUS! SIE HAT HEUTE VERSUCHT SICH UMZUBRINGEN!“ Severus starrte sie völlig verdutzt an. Umbringen??? Hatte er da etwas verpasst?
„Was?“ Shirley hörte die Panik in seiner Stimme nur zu gut.
„Sie hat sich die Schläuche und Kabel rausgezogen. Und sie hatte verdammtes Glück. Wenn ich nicht nach ihr hätte sehen wollen, wer weiß, was dann passiert wäre. Und das ist alles nur deine Schuld, DU VERDAMMTER IDOIT!“ Shirley bohrte ihm ihrem Zeigefinger in die Brust.
Wenn es drauf ankam, war sie durch und durch eine Snape und so stellte sie auch ein bisschen mit Genuss fest, dass Severus augenblicklich noch bleicher wurde.
„Bei Merlin.“ Krächzte er. „Wie kann sie denn nur so etwas tun?“
Shirley stöhnte laut auf. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Seit wann stellte sich ihr Bruder so dumm an?
„Weil sie dich liebt.“
„Nein, sie liebt mich nicht.“
„Doch! Man, Severus. Wie viel Liebesbeweise muss sie dir denn noch bringen? Schon alleine, dass sie es länger als eine halbe Stunde mit dir in einem Raum aushält, zeigt, dass sie dich liebt.“ Shirley konnte sich diesen Satz nicht verkneifen.
Severus erhob sich aus dem Sessel.
„Lass mich alleine.“ Seine Stimme klang ruhig und doch hörte Shirley die Wut nur zu gut, die hinter seinen Worten steckte.
Resigniert machte sie einige Schritte in Richtung der Wohnzimmertür, doch kurz vorher drehte sie sich noch ein Mal um.
„Sie liebt dich, Severus, und sie wartet auf dich. Versuche dich nicht damit zu bestrafen, in dem du Abstand zu ihr hältst. Du tust ihr damit viel mehr weh, als dir selbst.“ Und mit diesen Worten drehte sie sich um, ging in die Eingangshalle und apparierte dann in ihr Wohnung in London.

Nachdenklich blickte Severus in den sternklaren Nachthimmel, an dem der Vollmond groß und hell leuchtete.
Das Gespräch mit seiner Schwester ließ ihn nicht in Ruhe.
Natürlich hatte sie recht, wenn sie sagte, dass Hermine mit keinem Mann zum derzeitigen Moment ein Kind würde bekommen können, aber trotzdem war er noch immer der Ansicht, dass es ohne ihn gar nicht zu diesem Unfall gekommen wäre.
Ja, sein Verstand sagte ihm, dass er Hermine nur zusetzten würde, aber sein Herz sah es anders.
Es sehnte sich schmerzlich nach ihr und schon alleine diesen einen Tag ohne sie zu verbringen, war für ihn eine Herausforderung gewesen.
Er fuhr sich mit den Händen durch die Haare und stöhnte auf.
Wie sollte es denn jetzt weiter gehen? Hermine war bestimmt enttäuscht.
Wollte sie ihn nach dieser Aktion überhaupt noch? Fragen, auf die er keine Antwort wusste und sie wohl nur bekommen würde, wenn er mit ihr sprechen würde.
Seufzend ging er zurück ins Haus und ins Schlafzimmer. Es war schon spät und er hatte keine Lust mehr sich noch großartig zu duschen.
Mit einem Wink seines Zauberstabs war er entkleidet und gleich darauf trug er seinen schwarzen Pyjama.
Im Zimmer war es warm und so öffnete er die großen Fenster, bevor er ins Bett ging und sich in die Bettwäsche kuschelte.
Hermines Duft stieg ihm in die Nase, ein blumiger, leicht süßlicher Duft, aber unverkennbar ihrer.
Lange wälzte er sich von einer Seite zur anderen.
Die langen Gardienen flatterten im leichten Wind der Nacht und der Mond erhellte das Zimmer.
Obwohl Severus Lider schwer wie Blei waren und er sich in diesem Moment nicht sehnlicheres wünschte, als dass er endlich einschlief, fand er doch keine Ruhe.
Irgendwann stand er auf und ging in sein Labor, wo er sich einen Schlaftrank holte.
Wenn er diese Nacht nicht schlafen würde, konnte er den Besuch bei seiner Frau am nächsten Tag vergessen.
Ja, er wollte zu Hermine, denn sein Herz verlanget nach ihr.
‚Jetzt und für immer’, war sein letzter Gedanke, bevor der Schlaftrank seine Wirkung tat.
_______________________________________________
TBC?
LG,
Sarah

_________________






Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide
Nach oben
redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


Offline
Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy Very Happy wieder ein tolles chap isa weiter so
Nach oben
SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 28.03.2008, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

jap! wirklich toll!!!
ich hoffe nur, dass er endlich zur vernunft gekommen ist und dass hermine ihm nicht die hölle heiß macht, was ich aber glaube Laughing Embarassed Crying or Very sad Wink

_________________
MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary


Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^

Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde




^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz

ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
---------------------------------
***************************
_-------------------------------_
Nach oben
Krone
Ausgebildeter Zauberer


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 25.01.2008
Beiträge: 672
Wohnort: Godric´s Hollow =P

BeitragVerfasst am: 28.03.2008, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

ohje...du arme...
ich kann mal wieder nur sagen,dass es super war....^^...
also ich glaub,dass hermine ihm verzeiht...^^
schreib schnell weiter!!!
lg

_________________
(¯`¤•» тнє мαяαυ∂єяѕ«•¤´¯)
______________ωυямѕ¢нωαиz __________ кяσиє ___________тαтzє __________ мσσиу_______


Schaut mal bei mir vorbei!
http://hpfanfictions.kostenlose-foren.org/nickpage.php?user=Krone&
Krone
Nach oben
Janine0906
Schulsprecher


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 13.04.2008, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap!! ich glaube er hat jetzt endlich eingesehen was für einen Mist er da gebaut hat... Ich glaube hermine schreit ihn an und dann vergibt sie ihm... Wink
Bitte weiter!! Very Happy

_________________
Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
Nach oben
Venus
Vorschüler


Offline

Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 21
Wohnort: Osanbrück

BeitragVerfasst am: 22.05.2008, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

also diese geschichte ist echt mal der hammer.
erst dachte ich dass das pairing nicht passt.
aber du hast mich des besseren belehrt...
echt super...
dein schreibstil gefällt mir echt gut...
macht weiter so
lg Venus
Nach oben
IsabellaCullen
Zweitklässler


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 19.12.2007
Beiträge: 52
Wohnort: Frechen

BeitragVerfasst am: 25.07.2008, 23:27    Titel: 23. Kapitel Antworten mit Zitat

Hallo meine Lieben,

tut mir so Leid, dass ich mich so lange nicht mehr habe blicken lassen.
Zuerst war ich lange krank, dann über zwei Monate ohne Pc und dann hatte ich den Link vom Forum nicht mehr *seufz*
Egal, jetzt wird es auf jeden Fall wieder kontinuierlich weiter gehen =)

Und ich hoffe, dass meine alten Leser noch dabei sind und ich vielleicht sogar neue gewinnen kann Wink


__________________________________________________________________

23. Kapitel Versöhnung?


Hermine wurde am nächsten Morgen relative unsanft aus dem Schlaf gerissen.
Sie blinzelte, als ihre Zimmertür geöffnet wurde und eine Person durch ihr Zimmer eilte.
Schwester Ann zog energisch die Vorhänge beiseite.
„Guten Morgen, Mrs. Snape. Haben sie gut geschlafen?“ begrüßte sie Hermine.
„Morgen.“ Murmelte diese nur und kuschelte sich tiefer in die Kissen.
Die ganze Nacht hatte sie wach gelegen und wenn sie eingeschlafen war, war sie kurze Zeit später schweißgebadet aus Träumen aufgewacht, in denen sie Severus sterben sah.
„So, heute bekommen sie auch schon ein leichtes Frühstück.“ Lächelnd stellte die Schwester ein Tablett auf ihrem Nachttisch ab und schob es Hermine hin, bevor sie aus dem Zimmer ging.
Hermine schob das Frühstück ganz entschieden von sich weg. Sie wollte nichts essen. Wofür auch?
Sie konnte doch gleich an einem Hungertod sterben.
‚Wäre zumindest ein Alternative.’ Dachte sie verbittert.
Ihr Blick glitt zu dem großen Fenster, welches die Sonne in ihr Zimmer ließ. Sie sah den strahlend blauen Himmel mit vereinzelten weißen Wölkchen. Langsam schwang sie die Beine aus dem Bett und ging mit zittrigen, unsicheren Schritten zu dem Fenster rüber.
Sie öffnete es und ließ die Morgenluft ins Zimmer.
Das alles gab ihr irgendwie das Gefühl, als wäre alles in Ordnung.
Ein sonniger Tag war immer ein Grund sie zu freuen und auch, wenn ihr das im ersten Moment gelang, waren doch auch gleich wieder die negativen Gedanken in ihrem Kopf.
Wie sollte es weiter gehen, wenn sie erst mal aus dem Krankenhaus entlassen worden wäre?
Sie wusste nicht, ob sie es schaffen würde, Severus noch mal unter die Augen zu treten.
Der Schmerz in ihrem Herzen war einfach zu stark und sie sehnte sich mit jeder Faser ihres Körpers nach ihm, doch er hatte ihr ja zu verstehen gegeben, dass eine Beziehung in seinen Augen nicht das Richtige war.
Hinter ihr öffnete sich die Tür, doch sie drehte sich nicht um.
Wahrscheinlich war es mal wieder nur eine von den Schwestern, die sie mit ihrem übertriebenem Lächeln aufheitern wollte.
Zitternd schloss sie die Augen, darauf bedacht nicht völlig in Tränen auszubrechen.


Severus erwachte in der Morgendämmerung und auch, wenn der Schlaftrank seine Wirkung getan hatte, fühlte er sich wie zerschlagen.
Seufzend erhob er sich aus dem Bett und ging ins Badezimmer hinüber.
Obwohl es noch früh am Morgen war und er alle Zeit der Welt hatte, beeilte er sich mit dem Duschen und Anziehen. Er wollte möglichst früh zu Hermine ins Krankenhaus.
Hastig frühstückte er und machte sich dann auf den Weg zu diesem.
Als er vor dem Eingang des Anne Medical Centers stand, kamen ihm erneute Zweifel.
Was sollte er bloß machen, wenn sie ihn nicht mehr sehen wollte?
Wenn sie die Ehe nicht mehr aufrecht erhalten wollte?
Einen Moment lang war er versucht wieder umzukehren, doch dann straffte er seine Schulter und trat durch die große Türe.
Ein Mal in seinem Leben hat er einen Fehler gemacht, und die Frau die er liebte, verloren. Das war jetzt Vergangenheit und er würde diesen Fehler kein zweites Mal machen.
Außerdem konnte er die Frau, die er liebte nur so schützen, in dem er bei ihr blieb.
Er ließ sich von der Schwester am Empfang die Zimmernummer geben und überlegte einen Moment lang, ob er vorher noch mit Shirley sprechen sollte. Aber schnell entschied er sich, dass er später immer noch mit ihr reden konnte.
Er fuhr mit dem Aufzug und hatte die Blicke von zwei älteren Damen auf sich, die ihn mit großen Augen anschauten, genauso wie zwei kichernde Schwestern.
‚Warum sind Aufzüge nur so groß?` schoss es ihm durch den Kopf.
Er warf den Schwestern einen seiner Todesblicke zu und schon verstummte das Gekicher.
`Na geht doch, als ob ich nicht auch kleine Schwestern verschrecken könnte.’
Endlich war er angekommen und hastig beeilte er sich zu der genannten Zimmernummer zu kommen.
Vor der Türe atmete er ein paar Mal tief durch und überlegte ob er klopfen sollte.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es noch nicht mal halb neun war und so drückte er nur die Türklinke runter.
Vielleicht schlief sie ja noch.
Als er die Tür öffnete, wurde er von grellem Sonnelicht geblendet.
Leise trat er ein und konnte die Gestalt am Fenster ausmachen.
Diese langen, lockigen braunen Haare konnten nur die von Hermine sein.
Sie wandte ihm den Rücken zu und er sah, dass ihr zierlicher Körper von Schluchzern bebte.
Bewegungslos blieb er in der Tür stehen.

Ein Schluchzer nach dem anderen löste sich aus ihrer Brust und es dauerte nur Sekunden, bis sie sich seiner Präsenz bewusst wurde.
Jenes Gefühl, welches sie schon immer gehabt hatte, wenn er in seinen Unterricht gerauscht war oder wenn er sie nachts in den Gängen erwischt hatte.
Sie wollte sich zu ihm umdrehen, sich in seine Arme werfen, einfach alles vergessen, aber sie konnte nicht.
Eine magische Hand schien sie festzuhalten.
Minuten verstrichen und wurden zu Stunden.
Das Schweigen, einzig unterbrochen, von ihrem Weinen, wurde drückend und unangenehm.
Es schien ihr die Luft zu Atmen zu nehmen.
Severus schloss leise die Tür hinter sich, doch bewegte er sich keinen Schritt auf sie zu.
Das leise Schluchzen war einzig und alleine zuhören und er war sich sicher, dass sie seine Anwesenheit bemerkt hatte.
Er sehnte sich nach ihr und jetzt, wo sie direkt vor ihm stand, viel ihm der erste Schritt so unendlich schwer.
Lautlos trat er näher an sie ran, darauf bedacht sie nicht zu erschrecken oder ihr zu nahe zu treten, wenn sie es nicht wollte.
Minutenlang stand er einfach nur bewegungslos hinter ihr, bevor er ihr vorsichtig einen Arm auf die Schulter legte.

Hermine spürte wie er hinter sie trat, sie konnte seinen warmen Atem in ihrem Nacken fühlen.
Und dann berührte er sie plötzlich.
Sie hatte das Gefühl, als würden Blitze durch ihren Körper gehen.
Aufschluchzend ließ sie sich in seine Arme fallen und so überrascht er auch war, er fing sie auf, drehte sie zu sich um und drückte sie sanft an seine Brust.
„Sever-rus, en-ndlich b-bist du geko-ommen!“ krächzte sie.
„Es ist alles gut, Mia. Ich bin da. Pscht.“ Beruhigend strich er ihr den Rücken und küsste sie auf den Kopf.
„ Es tut mir alles so leid.“ Schluchzte sie weiter.
Severus schob sie entschlossen ein Stück von sich weg.
„Es gibt nichts was dir Leid tun müsste!“ Seine Stimme klang schärfer, als beabsichtigt.
Ihr Augen weiteten sich vor Schreck. Sanft rüttelte er sie an den Schulten.
„Mia, ich war so ein Idiot. Wie hätte ich nur eine Sekunde lang glauben können, dass ein anderer Mann besser für dich ist, dass ich ohne dich leben kann? Das war mit Abstand das Dümmste, dass ich je geglaubt habe. Du bist alles in meinem Leben, nein, du bist mein Leben. Bei Merlin, Mia, ich kann nur hoffen, dass du mir verzeihst.“
Erneutes Schweigen breitete sich zwischen ihnen aus und Severus war sich schon sicher, dass sie ihm nicht verzeihen würde. Er hatte sie viel zu sehr verletzt.
Plötzlich schlug sie mit ihren kleinen Fäusten auf seine Brust ein und der Tränenstrom verstärkte sich wieder.
„Severus Snape, du bist so ein verdammter Idiot. Wie konntest du mir so etwas an tun? Mich in dem Glauben lassen, dass ich dir unwichtig wäre? Weißt du eigentlich wie schrecklich ich mich gefühlt habe? Wie schrecklich ich mich noch immer fühle? Weißt du, wie schlimm das für mich war?“ schrie sie.
„Es tut mir so leid, mehr als entschuldigen und dich um Verzeihung bitten kann ich nicht.“ Verzweifelt und beschämt senkte er den Kopf und kämpfte verbissen gegen die aufsteigenden Tränen an.
„Aber das alles ist nicht das Schlimmste. Das schlimmste ist, dass ich diesen Idioten liebe, dass ich nicht ohne ihn leben kann.“ Flüsterte sie.
Überrascht hob er den Kopf und schaute ihn ihre rehbraunen Augen, die ihn warm anlächelten.
„Severus, ich liebe dich, wie könnte ich dir nicht verzeihen?“ Ihre Stimme war nur ein Hauch, aber genauso hatte er sich diese Worte gewünscht.
Sanft nahm er ihr zartes, so zerbrechlich wirkendes Gesicht in seine Hände und küsste sie zärtlich.
Hermines ließ sich gegen seine Brust sinken und genoss das kribbelnde Gefühl, was seine Lippen auf ihren auslösten und was sich in Sekunden schnell über ihren ganzen Körper ausbreitet.
Auch Severus genoss das Gefühl von ihren Lippen auf seinen.
Wie lange hatte er sich danach gesehnt? Es wäre reiner Selbstmord gewesen, wenn er sich von Hermine getrennt hätte.
Es würde kein Tag, keine Stunde vergehen, in der er sich nicht nach ihr sehnen würde.
„Chrm.“ Severus und Hermine lösten keuchend den Kuss und starrten zur Tür hinüber.
Dort standen breitlächelnd Shirley, sowie Dr. Miller und eine Schwester.
„Guten Morgen, stören wir?“ Shirley zwinkerte den beiden zu und atmete innerlich erleichtert auf.
„ Wieso liegen sie nicht im Bett, Mrs. Snape“ Dr. Miller kam auf sie zu und warf ihr einen vorwurfsvollen Blick zu.
„Ab mit ihnen ins Bett!“
Lächelnd löste Hermine sich aus den Armen ihres Mannes.
„Natürlich, Dr. Miller.“
Matthew starrte seine Kollegin einen Moment lang belustigt an und suchte in ihrem Blick nach einer Antwort auf die Szene, die sich im bot.
„Nun, ich denke wir kommen bei ihnen zur Morgenvisite, wenn wir bei den anderen Patienten gewesen sind.“
Dr. Miller wandte sich zur Tür, doch kurz davor drehte er sich noch mal zu seiner Patientin um.
„Und wehe, ich sehe sie noch ein mal außerhalb des Bettes.“
Kaum war die Türe hinter den Ärzten zu, saß Severus auch schon an Hermines Bett.
Er griff nach ihrer Hand und hauchte einen zarten Kuss darauf.
„Ich bin so froh, dass du mir verziehen hast. Ich war so ein Idiot.“
„Das hatten wir schon, Severus. Ein süßer Idiot, den ich über alles auf dieser Welt liebe, aber Severus, überleg dir in der Zukunft bitte zwei Mal, ob du mich verlassen willst. Ich bestreite nicht, dass du mich sehr verletzt hast. Nach all dem was mir passiert ist, war dein Vorschlag einer Trennung für mich wie ein Todesurteil. Zereiß mein Herz bitte nie wieder so, wie du es gestern getan hast. Noch mal überlebe ich das nicht.“
„Nie wieder, Mia. Ich verspreche es!“ hauchte er und küsste sie dann sanft auf die Lippen.
„ Wir finden eine Lösung und wenn nicht, dann gehe ich mit dir zusammen aus der Magischen Welt. Ich kann und will nicht mehr ohne dich sein und so ein bescheuertes Gesetz wird mich nicht daran hindern.“
„Danke dir.“ Sie setzte sich im Bett auf und zog ihn in eine Umarmung. Wir sehr hatte sie es doch vermisst, seine starken Arme, die ihr Schutz boten, sein vertrauter Geruch nach Sandelholz und Kräutern.
Und plötzlich war es, als würde eine tonneschwere Last von ihr abfallen.
Eine bleierne Müdigkeit lullte sie ein und die schlaflose Nacht forderte ihr Tribut.
Außerdem waren Severus kreisende Bewegungen auch keine große Hilfe und so dämmerte sie langsam ins Reich der Träume rüber.


TBC???
LG,

Sarah

_________________






Meine FF's: Unendlicher als ewig & You and I collide
Nach oben
SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 27.07.2008, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

ach du meine güte! sooo toll geschrieben und alles!
einfach super!
sicher sind deine alten Leser noch dabei!
bei so ner tollen ff! Very Happy

_________________
MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary


Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^

Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde




^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz

ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
---------------------------------
***************************
_-------------------------------_
Nach oben
Krone
Ausgebildeter Zauberer


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 25.01.2008
Beiträge: 672
Wohnort: Godric´s Hollow =P

BeitragVerfasst am: 29.07.2008, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hez ich finds echt so toll,dass du wieder weiterschreibst!!!
deine ff war uns ist immernoch einfach nur geneial!!
und ich bin voll froh,dass hermine ihm verziehen hat!!ich musst voll grinsen als er sie mia genannt hat^^
aalllso ich bin zwar grad in italien abba ab und zu komm ich auch mal an ein pc^^und dann schreib ich au en kommi
lg

_________________
(¯`¤•» тнє мαяαυ∂єяѕ«•¤´¯)
______________ωυямѕ¢нωαиz __________ кяσиє ___________тαтzє __________ мσσиу_______


Schaut mal bei mir vorbei!
http://hpfanfictions.kostenlose-foren.org/nickpage.php?user=Krone&
Krone
Nach oben
Janine0906
Schulsprecher


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 29.07.2008, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap!! Endlich geht es weiter!! Zum Glück hat sie ihm verziehen!!!
Bitte weiter!! Very Happy

_________________
Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
Nach oben
IsabellaCullen
Zweitklässler


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 19.12.2007
Beiträge: 52
Wohnort: Frechen

BeitragVerfasst am: 07.12.2008, 11:28    Titel: 24. Kapitel Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

tut mir wirklich ganz schrecklich Leid, aber es ist so viel in den letzten Monaten passiert. Zuerst fing die Schule wieder an und ich mache dieses Jahr meinen Abschluss, dann hatte ich drei Wochen Praktikum, da ging mein Pc kaputt und ich war 10 Wochen ohne Pc und ich habe einen sehr wichtigen Menschen verloren und das musste ich erstmal verarbeiten. Verzeiht mir!
Aber ich habe in der Zeit ein paar Kapitel weiter geschrieben und wünsche euch jetzt erstmal viel Spaß mit dem neuen Kapitel.


________________________________________________________________

24. Kapitel Diskussionen und ein sturer Dr. Miller


Hermine wurde von Stimmen aus ihren angenehmen Schlaf gerissen.
Auch wenn diese leise waren, hörte sie doch jedes Wort.

„Wie lange muss sie denn noch hier bleiben?“ Diese Stimme war eindeutig die von Severus.

„Ein paar Tage bestimmt noch. Sie braucht Ruhe.“ War das nicht Shirley?
Langsam öffnete Hermine die Augen und blinzelte ein paar Mal, als das helle Licht sie blendete.

„Liebling, du bist wach“ flüsterte Severus auch so gleich und küsste sie auf die Stirn.

Hermines Blick glitt zu ihrer Schwägerin rüber.
„Was heißt ein paar Tage?“

Shirley warf ihrem Bruder einen überraschten Blick zu, bevor sie Hermine antwortete.

„Nun, eine Woche musst du schon noch hier bleiben.“

„Aber Shirley, sie kann sich auch zu Hause schonen.“ Mischte Severus sich ein.

Schon seit einer geschlagenen halben Stunde diskutierte er mit ihr, wann er Hermine endlich nach Hause holen konnte.

„Severus, ich bin erstens, nicht ihre behandelnde Ärztin und hab daher auch nichts zu entscheiden und zweitens, möchte Dr. Miller sie noch so lange hier behalten. Von mir aus könntest du Hermine ja schon früher nach Hause holen.“ Shirley seufzte demonstrativ.

„Warum soll sie denn hier bleiben? Ich kann sie zu Hause viel besser aufpäppeln. Außerdem kann ich ihr ein paar Tränke geben.“ Er blickte hoffnungsvoll zu seiner Schwester auf.

Hermines Blick glitt gespannt zwischen den Geschwistern hin und her.

„Also gut, ich rede mit Matthew, mal schauen was er sagt“ antwortete sie schließlich und schloss ergeben die Augen.

„Matthew?“ fragte Hermine argwöhnisch und zog einen Augenbraue in bester Snapemanier in die Höhe.

Shirleys Wangen nahmen einen leichten Rotton an und verlegen schaute sie zu Boden.

„Was ist damit?“ nuschelte sie.

„Na ja, bis jetzt hast du immer von Dr. Miller gesprochen.“

‚Ohh Shirley, wir sind doch nicht etwas verliebt’, grinste Hermine innerlich.
Shirleys Kopf Schoss automatisch hoch. Severus sah nur zwischen den beiden Frauen hin und her.

Was sollte das denn jetzt? Bevor er allerdings seine Schwester fragen konnte, war diese schon mit einer Entschuldigung und dem Versprechen mit ihrem Kollegen wegen Hermines Entlassung zu reden, aus dem Zimmer verschwunden.

„Mia, was war das bitte?“ Seine Stimme klang fordernd und Hermines konnte sich das Lachen nicht verkneifen.

„Shirley ist verliebt!“ sagte sie dann schließlich.

„Was?“

„V-E-R-L-I-E-B-T “ buchstabierte sie immer noch lachend.

„Du glaubst, dass sie in diesen Dr. Miller verliebt ist? Das ist doch nicht dein Ernst?“

„Na wenn ich es dir doch sage? Warum reagierst du eigentlich so gereizt? Er ist doch ganz nett.“

„Ohhh ja,dich finde ich auch total nett.“ Seine Stimme triefte nur so vor Sarkasmus.

„Schatz, jetzt mal im Ernst. Was hast du gegen ihn? Deine allgemeine Abneigung gegen Menschen, hm?“

„Nun, wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit, aber ich verdanke ihm ja dein Leben“ brummte er.

„Aber was ist, wenn Shirley ihn am Ende wirklich liebt?“

„Dann muss ich das wohl akzeptieren.“

„Ach komm schon, mach nicht so ein Gesicht.“ Zärtlich legte sie ihre Lippen auf seine und sofort besserte sich seine Stimmung.

„So und nun sei schön lieb zu Dr. Miller und sieh zu, dass ich hier raus komme. Ich will nach Hause!“ sagte sie schließlich, als sie den Kuss auf Grund von Sauerstoffmangel lösen mussten.

„Okay, ich bin bald wieder da.“ Noch ein Mal küsste Severus sie, bevor er mit einem Lächeln auf den Lippen den Raum verließ.

Glücklich lehnte sich Hermine im Bett zurück. Wenn sie jetzt noch bald nach Hause durfte, wäre die Welt für sie perfekt.

Hermines Magen knurrte plötzlich und ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es früher Nachmittag war.

Sie hatte das Mittagessen verpasst. Also klingelte sie kurzer Hand nach der Schwester, die ihr versprach, etwas zu Essen für sie zu bringen.

So saß Hermine wenig später im Bett und verschlang genüsslich ein großes Stück Schokoladentorte. Es war für ihren ausgehungerten Magen mit Sicherheit nicht das Beste, aber immer noch besser, als gar nichts zu Essen.

Während Hermine sich ihrem Tortenstück widmete, musste sie an Shirley denken. Sie war sich ziemlich sicher, dass diese Gefühle für den jungen Arzt hegte. Schon wie ihre Augen leuchteten, wenn sie von ihm sprach. Für Hermine Zeichen genug.

Sie dachte an Severus erstes Liebesgeständnis zurück, wie sie zusammen am Flügel gesessen hatten und seine Stimme. Ein tiefes Seufzen entrang ihr. Kaum war er mal ein paar Minuten nicht bei ihr, überkam sie schon Sehnsucht.

Wie sollte das erst werden, wenn er wieder unterrichten müsste? Dann würde sie ihn ja fast den ganzen Tag nicht sehen.

‚Das wird anstrengend’, dachte sie deprimiert. Was sollte sie denn bloß den ganzen Tag machen? Ihre Ausbildung würde sie ja eh langsam angehen müssen. Sie durfte nicht lange stehen und das war beim Zaubertrankbrauhen unumgänglich. Man brauhte genauso schlecht im Sitzen, wie man schlecht sang, wenn man saß. Nein, da würde sie mit ihrer Ausbildung wesentlich kürzer treten müssen.

Das hatte zwei negative Effekte. Zum einen konnte sie noch weniger Zeit mit Severus verbringen und zum anderen hatte sie viel zu viel freie Zeit. Sicher konnte sie die Zeit nutzen um zu lesen, allerdings hatte sie in Hogwarts schon so ziemlich jedes Buch gelesen. Da würde sie sich wohl den ganzen Tag langweilen.

Auf der anderen Seite waren bis zum ersten September noch fast anderthalb Monate und Severus würde sich bis dahin bestimmt etwas einfallen lassen.


Während Hermine in ihrem Zimmers saß und fröhlich Schokokuchen aß, saß Severus bei Dr. Miller.

„Und was ist, wenn sie Hermine auf ihre eigene Verantwortung entlassen? Sie können sie doch nicht ernsthaft noch eine Woche hier behalten wollen.“ Bis jetzt hatte Severus es nett und freundlich versucht, was für ihn bei diesem sturen Mann schon eine Herausforderung war, aber so langsam platze ihm der Kragen und er musste an sich halten, dem Typen keinen Fluch auf zu halsen.

„Mr. Snape, falls sie es vergessen haben: Ihr Frau ist vor drei Tagen operiert worden und auch wenn es den Anschein hat, ist sie einfach noch nicht so fit, wie sie es sich vielleicht gerne wünschen.“ Auch Dr. Miller kochte innerlich vor Wut. Er dachte nur an das Wohl seiner Patientin und nachdem was er so in den letzten Tagen mitbekommen hatte, und was seine Kollegin ihm erzählt hatte, war er sich nicht so sicher, ob er diese Patientin gehen lassen sollte.

‚Heiratsgesetz’, fiel es ihm wieder ein. So ein hirnverbrannter Blödsinn. Das hatte er ja in seinem ganzem Leben noch nicht gehört. Menschen Zwangszuverheiraten okay, das gab es sogar unter seinen Patienten, vor allem, wenn sie adlig oder deren Eltern vermögend waren, aber das man daraus gleich ein Gesetz macht, war echt der größte Schwachsinn des Jahrhunderts.

„Dr. Miller, meine Frau wird nicht länger als zwei, maximal drei Tage hier bleiben. Sie kann sich auch zu Hause schonen.“ Bei Severus Worten wäre wohl jeder Mensch vor Angst ins nächste Versteck gekrochen, aber nicht Dr. Miller.

„Es ist mir egal, was sie sagen. Ihr Frau braucht Ruhe und medizinisch Betreuung.“ Severus war einen Moment versucht schon klein bei zugeben, als ihm eine Idee einfiel. Zugegeben, nicht seine beste, aber vielleicht bekam er Hermine dann früher hier heraus.

„Und was ist, wenn mein Schwester die medizinische Betreuung übernimmt und Hermine noch drei Tage hier bleibt?“ Er versuchte so freundlich wie möglich zu klingen.

„Nun, dann muss ich das erst mit ihrer Schwester klären und vor allem müssen wir erst mal schauen, wie es ihrer Frau in den nächsten Tagen geht und nun entschuldigen sie mich bitte. Ich hab noch einige Dinge zu erledigen.“ Severus wandte sich ohne ein Wort um, noch nie war er so rausgeschmissen worden.

Auf dem Weg zurück zu Hermines Zimmer kam ihm Shirley entgegen. Mit einem Ruck hatte er sie am Kittel gepackt und zog sie mit sich in das leere Schwesternzimmer, wo er mit einem weiteren Handgriff die Türe schloss.

„Sev, kannst du mir mal verraten was das soll? Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?“

„Dein lieber Dr. Miller!“ zischte Severus.

„Ah mein Dr. Miller? Sie zog die Augenbraun hoch und blickte skeptisch zu ihrem Bruder. Wenn sie irgendjemand so gesehen hätte, hätte dieser jemand wahrscheinlich einen absoluten Lachanfall bekommen. Die beiden waren sich echt ähnlicher, als andere normale Geschwister. Man hätte sie für zweieiige Zwillinge halten können.

„Ja genau, dein lieber Dr. Miller stellt sich quer und will Hermine nicht entlassen.“

Shirley stöhnte auf. „Severus, ich kann es doch nicht ändern. Ich bin eben nicht Hermines behandelnde Ärztin.“ Fuhr sie direkt dazwischen.

„Sag mal, du hast auch nie gelernt, mich ausreden zu lassen.“ Giftete Severus sofort zurück.
„Ich wollte lediglich noch sagen, dass Dr. Miller eventuell bereit wäre Hermine in drei Tagen zu entlassen, aber nur, wenn du die medizinische Versorgung übernimmst. Ich hab den Vorschlag gemacht und er meinte, er müsse das erst mit dir abklären. Also hoffe ich, dass du zustimmst.“

„Dafür hast du mich jetzt aufgehalten?“ fragte sie belustig.
„Natürlich werde ich zustimmen, ich weiß bloß nicht warum du jedes Mal so ein Drama machst. So und jetzt entschuldige mich, aber ich muss in meine Praxis. Ich hab schon heute morgen die ganzen Termine absagen müssen, aber meine Patientinnen warten nun mal auf mich und das sind eine ganze Menge. Ich komm heute Abend wieder in die Klinik und dann rede ich auch mit Dr. Miller." Fügte sie noch hinzu, bevor sie ihren Bruder auf die Wange küsste und dann eiligst in die Richtung ihres Büro verschwand.

Severus entwich ein erleichtertes Seufzen und schließlich kehrte er zurück zu Hermines Zimmer.

Hermine hatte schon ungeduldig auf Severus gewartet und so war es kein Wunder, dass sie sofort wieder an seinen Lippen hang, als er das Zimmer betrat.

„ Und, was hat er gesag