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Harry Potter - Fan Fictions
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 21.01.2008, 18:23 Titel: Möderische Träume |
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Es ist dunkel und Nebel schwarten tanzen durch die Strassen.
Jemand ist auf der suche und schleicht des nachts um die Häuser.
Auf der suche nach Harry Potter.
Er kann ihn nicht finden, zu gut ist er bewacht denkt sich die Person und überlegt wie er dennoch an ihn rankommt.
Jahre ist nun sein Ableben schon her und er spürt den Drang nach Rache. Rache an seinem Mörder, der immer noch frei ist und sein Unwesen treibt.
Ein Traum ist es denkt er sich. Ja ein Traum wird mir den Weg zu Harry Potter zeigen.
Eilig macht er sich auf den Weg um Kontakt aufzunehmen. Er wusste, er musste vorsichtig sein, doch er würde es schaffen. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 21.01.2008, 18:24 Titel: Möderische Träume Kapitel 2 Gewitter |
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Die Nacht ist kalt und regnerisch, dichter Nebel zieht sich um die Grabsteine und lässt den Friedhof gespenstisch aussehen. Todes stille herrscht, nur ein Kauz ruft ab und an in der Ferne. Der Friedhof wird schwach beleuchtet und so sieht man einen monströsen Schatten an einem Mausoleum. Buckelig, die Hände scheinen keine zu sein, sondern riesige lange Messer ragen aus seinen Armen.
Der Schatten bewegt sich in das Licht und gibt einen kurzen Blick auf sein Gesicht frei, dunkle Narben ziehen sich durch das ganze Gesicht. Einige sind gut verheilt und andre sind eitrig und aufgeplatzt als wären sie erst ein paar Tage alt. Doch waren diese Verletzungen mehr als 40 Jahre alt und der Mann müsste eigentlich schon lange tot und verfault sein.
Eilig verlässt der Schatten den Friedhof und begibt sich auf den Weg zu Tom. Ja er würde zu Tom Riddle gehen und ihn mächtig in den Arsch treten.
40 Jahre früher
Er stand mit Tom Riddle in einer verlassenen Bäckerei. Tom wollte Ihm etwas zeigen und verband ihm die Augen, wenig später öffnete er leise den großen Backofen und legte noch einmal Holz nach, um sicher zugehen das es auch richtig war. Mit einem einzigen Stoß, schubste Tom ihn in den Ofen und schaute zu wie dieser qualvoll verbrannte. Zufrieden über sein grausames Werk, ging Tom zurück nach Hogwarts. Ihm war heiß, schrecklich heiß und das Feuer brannte sich durch seine Kleidung. Ein Schrei von Schmerzen hallte durch die Nacht und ließ die Erde erzittern.
Die Zauberwelt hatte einen großen und bedeutenden Zauberer in dieser Nacht verloren.
Stunden später erwachte er aus seiner Ohnmacht und sah sich im Spiegel an. Sein Gesicht war mit Brandnarben übersät und wo einmal Hände waren, da ragten nur noch Stummel heraus. Er war entsetzt über seinen eigenen anblick doch wissend das er überlebt hatte und seine macht noch immer da war, diese würde er nutzen um Tom zu finden um ihn erst zu quälen und später zu töten.
Zornig blicke er nach vorne auf Rddles Anwesen, er hatte ihn also gefunden und nun war es an der Zeit Kontakt aufzunehmen. Er schlich um das Haus herum und suchte vergeblich seinen Peiniger, doch alles was er fand war ein kleiner dicker Mann der durch das Haus schlich und es in Schuss zu halten schien. Es raschelt in den hecken und er schreckt hoch, Schutz suchend wandte er sich der Wand zu, doch es war zu spät, der Mann stand genau vor ihm und blicke durch ihn hindurch. Erleichtert stellte er fest, dass er wohl nicht gesehen werden konnte, da fielen ihm wieder seine alten Praktiken ein. Er hatte eine Begabung, Menschen durch Träume heimzusuchen, anscheinend hatte das Feuer diese Begabung nicht erreicht und wurde verschont.
Ja er würde Tom in seinen Träumen finden und ihn so lange foltern, bis er wieder stark genug war um in die wirkliche Welt zurückzukehren. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 21.01.2008, 18:26 Titel: Möderische Träume Kapitel 3 |
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Es ist kurz vor Mitternacht, als sich ein Gewitter über Riedles Anwesen zusammenbraut, Donner grollt und Blitze werfen bedrohliche Schatten an die Wand. Der Wind peitscht Regen an die Glasscheiben, das man denken könnte sie zerbrechen.
Voldemort stand am Fenster und schaute dem Treiben gespannt zu, er liebte das Gewitter schon als kleines Kind, wenn andre Kinder sich vor Angst verkrochen, stand er schon immer am Fenster und schaute den Blitzen zu wie sie die Wolken zerfetzten. Zufrieden blicke er wie ein Blitz die Wolkendecke Auseinanderrieß und von einem Augenblick zum anderen genau in den Baum vor ihm einschlug. Voldemort wich erschrocken zurück, zu groß war seine Angst vor dem Feuer, das sich nun breit machte und damit drohte den Baum niederzubrennen.
Er hat also Angst vor Feuer dachte sich der Mann, der draußen im Regen stand und das Haus mit Voldemort seid geraumer Zeit beobachtete. Hervorragend dachte er sich und ging zurück in sein Versteck, um einen Plan auszuhecken. Doch wie kam er an Voldemort heran, er wusste das Voldemort nie Albträume hatte und wenn dann nur, das er von einem kleinen Jungen vom Thron gestoßen wurde. Das ist es dachte er sich, ich werde den jungen gegen ihn einsetzten und ihn damit in den Wahnsinn treiben lachte er bestialisch. Schon allein der Gedanke an den Jungen zerbrach Voldemort den Kopf, wie würde es wohl sein wenn der Junge und er, ihn in seinen Träumen verfolgen würde?
Voldemort würde wahrscheinlich freiwillig den Freitod wählen, Oja das wird ein grausames Unterfangen und ich werde ihn besiegen, ja Tom ich werde dich besiegen und dich genauso grausam zur Strecke bringen wie du einst mich.
In weiter Ferne hörte man ein schallendes und grausames Lachen, wie das einer Hyäne.
Schlaf nach Einbruch der Nacht nicht ein
Es könnte dein Ende sein
Ist es 10 nicht in den Spiegel sehn
Ist es 12 dich niemals umzudrehen
Ist es 1 dann wart bis 4
Schlaf nicht ein
Sonst ist Freddy hier
Mutter, die Angst ist wieder da
Angst lässt mich kochen
Angst zermalmt meine Knochen
Angst zerreist mein Herz
Angst lässt meinen Schädel pochen
Angst lähmt meinen Arm
Angst dröhnt in meinen Ohren wie Bombenalarm
Angst zerquetscht meine Augen
Angst will mein Mark aussaugen
Angst will mich in die Hölle reißen
Angst will mich in den Wahnsinn schmeißen
Angst zeigt mir die schlimmsten Teufelsfratzen
Angst lässt meine Adern platzen
Hallo hier kommt Freddy
Dein Albtraum
Ha...ha........
Ich krieg dich!
Ich hol dich!
Ich werde dich kriegen!
Ich krieg dich heute Nacht
Hallo hier kommt Freddy... dein Albtraum |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 21.01.2008, 18:29 Titel: Möderische Träume Kapitel 4 |
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Im Licht des Vollmonds sieht der Friedhof aus wie ein großer offener Mund voll schwarzer, abgebrochener Zähne. Kreuz und quer stehen die Grabsteine eingesunken in der Erde.“Könnten auch niederkauernde Zwerge sein“ denkt Harry Potter. Wie kalter Atemhauch hängt leichter Nebel über den Gräbern. Harry zittert. Der Schein seiner Taschenlampe schweift über die Grabsteines, sind mit Moos überwuchert und schon ziemlich abgebröckelt .Harry kam sich vor, als ginge er durch ein riesiges Gebiss alter Zähne, im dünnen Licht seiner Lampe suchte er sich einen Weg durch die Grabsteine.
Manchmal sackten seine Füße im feuchten Boden ein, ihm läuft ein kalter Schauer über den Rücken. Er denkt an einen alten Spruch:“ jemand spaziert über dein Grab!“ Das sagten die Menschen früher, wenn sie eine Gänsehaut bekamen,“ aber jetzt bin ich es der über Leichen geht“ dachte er. „Ach was soll`s „sagt er mit lauter Stimme, „die Toten können mir gar nichts anhaben“.
Er stapfte entschlossen auf der nassen Erde, kalter Moder spritzt an seinem Bein hoch, nass und glibberig wie die Hand eines… „Hör auf Harry, du bist 15 da hat man keine Angst mehr …...oder doch? Angst wovor? Wenn man sich selbst dauernd Fragen stellt, ist es nervig, auf einige keine Antwort zu finden. Seine Hand, mit der er die Lampe hält, zittert, aber er beißt die Zähen zusammen.
„Ich komme, komme, komme…..“ in der Totenstille ringsum klingt die Stimme viel zu laut, der Nebel fängt die Worte auf und wirft sie dumpf zurück. Dann ist es wieder ruhig und seine Füße platschen im feuchten Boden. “Wer zum Teufel war das oder was war das“ dachte sich Harry. Harry lässt den Lichtkegel über die Grabsteine schweifen, dies ist ein alter Friedhof, hier wird schon seid Jahren niemand mehr begraben. Viele liegen schon seit hundert oder zweihundert Jahren unter der Erde, vielleicht sogar noch länger…; Man stellt sich vor: Sarg auf Sarg, all die Toten in ihren Gräbern. Und ich setze einfach meine Füße darüber denkt sich Harry.
Er hält das Licht auf die Grabsteine, er kann die Inschriften kaum lesen, die meisten sind verwittert. Sein Atem ging schneller, er wirft einen Blick auf die Uhr und mit blinzelnden Augen versuchte er, die von Wind und Wetter angefressenen Inschriften zu lesen.
PAULUS LOHONAN,1862-1936. Jemand hat mit roter Farbe einen kleinen Schulbus auf den Stein gespritzt. THYS EBBENHORSTIUS, 1872-1912. Neben den Namen hat jemand Vampirzähne hingemalt. CHARLOVUS BERTINOS, 1797-1851; er bekam ein auf den Kopf gestelltes Kreuz. Die Friedhofschänder haben ganz schön zugeschlagen dachte sich Harry. Plötzlich flattert etwas über Harrys Kopf, er schwenkte mit der Taschenlampe und fängt es mit dem licht ein: ein flimmern von seidigen flügeln, eine eckige Bewegung. Eine Fledermaus auf der Suche nach ihrem Abendmahl“ in meinen Haaren wirst du nichts finden, du Biest“! ruft Harry.
Die Gräber liegen hinter ihm, er ist am Ende des Friedhofs angelangt, Harry steht still, seine Füße sinken erneut in den sumpfigen Boden. Vor sich sieht er Gestrüpp, dahinter die dunkle Friedhofsmauer. Hier ist das Ende. Hier muss… Und dann hört er sie. DONG. DONG .
Die Uhr. Die schreckliche Uhr beginnt zu schlagen, so nah das Harry die Schläge genau hört. DONG und DONG. Drei und Vier. DONG.DONG .DONG. Der strahl seiner Lampe schweift über den Boden, hier flattert nicht einmal eine Fledermaus drüber. Und dann…DONG. Dreizehn.
Die dreizehnte Stunde. Nach zwölf und vor eins. Die Stunde, die es eigentlich nicht gibt, die Stunde in der der Tod keine Macht hat. Die Erde bewegt sich im Schein der Lampe, sie rumpelt, sie brodelt, etwas gräbt sich aus dem Boden, in die Höhe, höher und höher. Die Erde spaltet sich, dünne messerartige Finger recken sich empor, sie krümmen sich wie Würmer, werden länger und länger. Harry schreit.
Der Schrei hallt noch in seinen Ohren wider, als er aufrecht im Bett sitzt und das Lacken fest umklammert, aber es ist ein Schrei aus einem Traum, kein wirklicher. Harrys Hände zittern und der Schweiß steht ihm auf der Stirn. Sein Rücken ist feucht, es folgt Stille, nicht einmal ein fernes Echo war zu hören. Harry stand auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn, er dachte über seinen Traum nach. Was hatte das zu bedeuten und wer war dieser Kerl der mich versuchte in die Tiefe zu reisen, oder was auch immer er wollte. Harry verstand das alles nicht, aber zu Dumbeldore wollte er nicht gehen, nicht wegen eines einzigen Traums. Wer weiß ob es diesen Mann überhaupt gibt und wenn was hatte Harry mit ihm zutun? Hunderte von Fragen stellten sich Harry auf einmal, aber keine konnte er auch nur annähernd beantworten. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 22.01.2008, 13:43 Titel: Mörderische Träume Kapitel 5 |
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Die Bäume rauschen sanft im Wind, der Sonnenuntergang taucht den Himmel in ein prächtiges Farbenspiel, von gelb über orange bis hin zu rot. Ein leichter Wind weht Harry um die Nase und es fröstelt ihn ein wenig, er rückt ein Stück näher an Hermine heran, die ebenfalls neben ihm am See sitzt. Das Wasser spiegelt sich sanft an der Oberfläche, der Kies unter ihren Füßen knirscht leise bei jeder ach so kleinen Bewegung. Harry legt sanft seinen Arm um Hermine und zieht sich dicht an sich, Hermine genießt das Gefühl von Wärme und Geborgenheit, sie lehnt ihren Kopf an Harrys Schulter und seufzt leise. Gerade als sich Harry zu ihr rüber beugt um sie zu küssen, zieht sich der Himmel zusammen und ein lauter Donner unterbricht die Stille die beide umgibt. Der Wind bläst stärker und lässt die Bäume hin und her schwenken, Blitze zucken immer wieder am Himmel und tauchen den Wald in eine bedrohliche Atmosphäre. Die Bäume wirken plötzlich wie gespenstische Geschöpfe, die versuchen mit ihren Fangarmen nach dir zu greifen. Regen fällt, und von einer Sekunde auf die andre ist die Erde nass und matschig, fast wie ein Moor, in dem man zu versinken droht.
Harry greift nach Hermines Hand, tausend kleine Stiche spürt er in seinen Fingern, er zieht erschrocken seine Hand zurück und dreht sich zu Hermine um. Wo grade noch Hermine stand, steht jetzt ein Mann mit erschreckendem Anblick, sein Gesicht ist mit Narben gekennzeichnet und aus seinen Händen ragen riesige Messer. Harry weicht erschrocken und ängstlich zurück, er denkt an seinen letzten Traum, da hat er schon einmal diese Hände gesehen, die versuchten nach ihm zu greifen, jetzt stand die ganze Person vor Harry und grinst ihn bedrohlich an. Harry versucht klar zu denken und keine Angst zu zeigen, aber es gelingt ihm nicht, der Mann schaut in durch seine schlitzförmigen Augen finster an und spricht mit röchelnder Stimme „komm zu mir, komm her Junge“.
Harry weicht zurück, im Leben nicht gehe ich zu diesem Kerl denkt er sich und versucht zu fliehen, doch irgendetwas hält ihn fest, er kann weder wegrennen noch kann er schreien. OK Harry nur keine Panik das wird schon wieder denkt er sich und dreht sich todesmutig um und schaut ihm genau in seine hässlichen kleinen Augen.“Was hast du mit Hermine gemacht wo ist sie“? schreit Harry ihn an. Der Mann fängt an breiter zu grinsen und antwortet schließlich das Hermine nie dagewesen sei und das alles nur eine Illusion war. Harry ist außer sich vor Angst und Zorn:“ wenn das alles hier eine Illusion ist dann kann ich ja gehen, dann bist du nur ein Traum und ich werde aufwachen“. Der Mann lacht teuflisch und meint: ja Harry ich bin ein Traum und ich bin ein Albtraum aus dem keiner erwacht solange ich das nicht will“! Na ganz toll denkt sich Harry, ich träume also und kann nicht aufwachen, das sind ja mal wieder tolle Aussichten.
Der Mann spricht in einem bedrohlichen Unterton weiter und schaut dabei auf seine Uhr.
„Harry ich habe wenig Zeit, also hör mir zu und lasse mich ausreden“! Es ist so, mein Name ist Freddy Krüger ich war einst ein großer und mächtiger Zauberer, bis ich beinahe getötet wurde, der mir das angetan hat wird dafür büßen“! VERSTEHST DU DAS JUNGE“? Harry war klar das Freddy stärker und mächtiger war als er und er ihn locker zur Strecke bringen konnte, ehe Harry bis 10 zählen konnte. Harry versucht auszuweichen um die Flucht anzutreten, doch plötzlich hört er Stimmen die immer wieder rufen:“ Harry wach auf, wach auf“.
„NEIN DU BLEIBST HIER JUNGE, ICH BIN NOCH NICHT FERTIG“! schreit ihn der Mann an, doch Harry ist nur noch ein dünner Schatten der sich im Nebel langsam auflöst und schließlich ganz weg ist.
Verdammter Mist, ich hatte ihn fast soweit und er verschwindet einfach, naja ich werde wiederkommen und dich finden Harry Potter, ich werde solange kommen bis du mir folgst und das wirst du haha…haha.
Harry wacht schweißgebadet auf und das Lachen klingelt immer noch in seinen Ohren, zitternd setzt er sich auf und schaut in die gesorgten Gesichter von Ron und Dean. „Mensch alter du hast im Schlaf um dein und Hermines Leben geschrien, wir dachten schon du würdest wahnsinnig werden“ sagt Ron ernst. Harry grinst frech und sagt dass es eigentlich schön angefangen hat, aber es dann plötzlich zum Alptraum wurde. Dean lacht und fügt hinzu: ist Hermine etwa zu ner alten Runzel geworden, die dich küssen wollte“? Gelächter bricht im Zimmer aus und alle drei können sich vor Lachen nicht mehr halten.
Harry schaut die beiden plötzlich ernst an und fragt sie ob sie schon mal was von einem Freddy Krüger gehört haben. Beide weichen erschrocken zurück und blicken Harry ängstlich an, Dean sagt das er gehört hat, das er nicht tot sein soll sondern die Begabung hat in den träumen von Menschen weiterzuleben, um stark genug zu werden um wieder in die reale Welt zu gelangen. Also das ist es was er will, er benutzt mich um wieder hierher zu gelangen, aber warum, was will er von mir? Angst macht sich in Harry breit und seine Gedärme ziehen sich krampfhaft zusammen. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 22.01.2008, 13:45 Titel: Möderische Träume Kapitel 6 |
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Voldemort wacht schweißgebadet auf, er sitzt senkrecht im Bett und lässt seinen Traum noch einmal durch seinen Kopf gehen. Was zum Teufel war das? denkt er sich. Sein Zimmer ist völlig dunkel, nur der Schein der Straßenlaterne, erhellt es ein wenig. Die Uhr schlägt zwölf und Voldemort fröstelt es ein wenig. Hat er etwa Angst? Nein ein Lord Voldemort hat keine Angst und schon gar keine vor Albträumen. Er steht auf und geht in die Küche, er bleibt stehen und starrt auf den Schatten an der Wand. Ein riesiger Mann mit langen Messern und einem alten Cowboyhut, wirft einen bedrohlichen Schatten an die Wand. Voldemort steht da und starrt nur, er kann nicht weg, nicht ausweichen, er kann nur da stehen und sehen.
Sein Magen verkrampft sich, Übelkeit macht sich breit und er muss erbrechen, er will nach einem Glas Wasser greifen, da sieht er diese gespenstische Gestalt, wie sie sich an der Oberfläche des Wassers wiederspiegelt. Voldemort dreht sich um und denkt sich:“ das kann nicht sein, das bilde ich mir ein, Fred ist seid mehr als 40 Jahren tot und begraben. Er kann unmöglich hier sein und schon gar nicht in meiner Küche.“ Nachdem er das Glas geleert hat, dreht er sich um und blickt in zwei kleine durch Feuer verkohlte Augen, die Ihn finster anstarren.“Du bist tot Fred, du bist nicht echt, du bist nicht wirklich hier“ schreit Voldemort den Schatten von Freddy Krüger an. Freddy lacht höhnisch und versucht mit seinen messerartigen Händen Voldemort zu sich zu ziehen, da er allerdings in der realen Welt ist gelingt ihm dies nicht.
„Ja Fred nicht einmal du schaffst es mich zu besiegen, ich werd es dir und Harry Potter schon zeigen“ schnauzt Voldemort. „Tom sei nicht naiv“ brüllt Freddy und schaut ihn böse durch seine Augen an „du weißt sowohl wie ich, das Harry Potter keine Gefahr für dich ist, ich habe den Jungen gesehen, er ist schwach und nicht in der Lage klar zu denken, wenn es brenzlig wird“.
Diese Worte sind eine glatte Lüge, aber das sagt Freddy Tom nicht, er will ihn in Sicherheit wiegen, um erneut anzugreifen, denn dann wird er zuschlagen, gnadenlos wie bei Harry. Er wird Voldemort das fürchten lehren und ihm zeigen wer hier der Boss ist. Nebel bildet sich um Voldemort und ehe er sich versieht ist Freddy auch schon mit einem höhnischen Lachen verschwunden. Was zum Teufel war das grade? denkt Voldemort und geht zurück in sein Bett.
Unruhig schläft er schließlich wieder ein und wacht auf einem Friedhof wieder auf. Das Licht des Vollmondes, taucht ihn in ein sanftes Licht, ein Wolf heult und ein leichter Wind weht Voldemort um seine verkrüppelte Nase. Mutig stapft er durch das feuchte Gras, auf dem Weg nach Harry Potter, auch er war hier, das spürt Voldemort bis ins Mark. Er stapft weiter, das nasse Gras quietscht leise unter jeder Bewegung, ein Uhu ruft und unterbricht die Stille, Voldemort zieht seinen Mantel höher ins Gesicht und beginnt zu rennen. Er hat das Gefühl das er und Harry nicht alleine sind und das macht ihm in irgendeiner Form zu schaffen. Er läuft immer schneller und gelangt schließlich zum Ende des Friedhofs wo Harry schon auf ihn wartet, er grinst Voldemort frech an und richtet seinen Zauberstab auf ihn. Voldemort weicht zurück, stolpert und fällt in ein offenes Grab, das hinter ihm liegt. Voldemort schreit vor Schmerzen auf und flucht, Harry tritt näher an das Grab und blickt hinab zu Voldemort, der leicht zerdeppert daliegt. Mit einem ohrenbetäubenden lachen dreht sich Harry um und beginnt das Grab zuzuschaufeln, Panik bricht in Voldemort aus. „Der Junge wird mich doch nicht bei lebendigen Leib begraben“ denkt er sich, nein so kalt kann Harry Potter nicht sein, das ist er das Werk von Fred.
Harry schaufelt schneller, er weiß das er keine Zeit verlieren darf, gerade als er fast fertig ist, umfasst ihn eine eiskalte Hand und zieht in zurück. Harry dreht sich erschrocken um und blickt in die Augen von Freddy, die teuflisch zu grinsen scheinen. Er nimmt Harry die Schaufel ab und fängt an zu graben. Todesschreie hallen durch die Nacht und unterbrechen die Stille, die einst über dem Friedhof lag. Voldemort versucht zu kämpfen, mit seinem Zauberstab versucht er einen Weg aus seinem tödlichen Grab zu schaufeln, doch es gelingt ihm nicht, sein Atem wird schwächer und er droht zu ersticken. Verzweifelt wie Voldemort jetzt war schreit er, Erde füllt seinen Mund und es wird schwarz um ihn herum. Voldemort liegt 3 Meter unter der Erde und droht zu sterben. Freddy steht derweil oben und schaut dem Todeskampf gespannt und zufrieden zu, Harry weiß nicht recht was er sagen, oder tun soll. Harry ist verzweifelt, eigentlich sollte er froh sein das Voldemort jetzt stirbt, er fängt an zu laufen, er rennt um sein Leben, Harry denkt er ist der nächste. Er bleibt an der Ecke der Straße stehen und horcht, nichts ist zu hören außer das heulen eines Wolfs. Doch dann sind schritte, schnelle Schritte zu hören, Harry rennt ohne sich umzudrehen weiter, er läuft und läuft, bis er merkt das er nicht von der Stelle kommt. Angst macht sich in ihm breit, er versucht es mit seinen Zauberstab, aber der funktioniert plötzlich nicht mehr. Eine Hand, eine kalte klebrige Hand umfasst seine Schulter, Harry dreht sich um und schaut auf Freddy, der Voldemort Kopf in der Hand hält und teuflisch grinst, Voldemorts Kopf macht die Augen auf und schaut Harry an:“ich werde dich kriegen Harry, eines Tages bist du tot, genauso tot wie ich“. Scheinend läuft Harry weg, doch noch immer kommt er nicht von der Stelle, er schaut sich um und versucht wieder und wieder zu zaubern, doch nichts passiert. Freddy umklammert Harrys Schulter noch fester und zieht ihn an sich, Blut läuft an Harry herunter, er weiß nicht ob es seins oder das von Voldemort ist. Ekel macht sich ihn ihm breit, Übelkeit kriecht in ihm hoch und er erbricht sich.
„Och ist dem armen Jungen schlecht geworden? Kannst wohl dein eigenes Blut nicht sehen“ lacht Freddy höhnisch und packt noch fester zu. Harry schreit auf vor Schmerzen, lange scharfe Messer bohren sich in seine Schulter und drohen damit sie zu zerfetzen.“ Das ist nur ein Traum Harry, du wachst gleich auf“. Doch Harry wacht nicht auf, Freddy hält ihn davon ab. „Junge ich bin noch nicht fertig, noch lange nicht“. Harry kommt plötzlich wieder von der Stelle und rennt, er rennt genau in die Arme von Remus Lupin, doch dieser ist kein Mensch, sondern ein Werwolf mit reisenden Zähnen. Harry schreit entsetzt auf, als dieser in packt und versucht zu beißen, in letzter Sekunde kann Harry sich losreißen. Dichter Nebel umschließt ihn und er hört die Stimme von Ron Weasley. Geschwächt kehrt Harry schließlich um und verschwindet im dichten Nebel. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 22.01.2008, 13:46 Titel: Möderische Träume Kapitel 7 |
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Der schwarze Zinnkessel brodelt und fängt an zu qualmen, die grüne Flüssigkeit im Topf, färbt sich rabenschwarz und beginnt zu rotieren. Harry starrt gespannt dem Treiben in seinem Kessel zu und rückt näher, um besser zu sehen. Gerade als er dicht am Kessel steht, schnellt eine Hand mit rasier messerscharfen Klingen aus dem Kessel und packt Harry an seiner Kehle. Harry will schreien, doch der Schrei, bleibt ihm in seinem Hals stecken, Harry sieht schwarze und blaue Fäden vor seinen Augen, ehe sich das Bild schärft und er eine Kristallkugel sieht. Er schaut angespannt auf die Kugel und dann auf Freddy, der höhnisch lacht und eine Warnung, mit blutigen Fingern an die Wand schreibt.
1,2 Freddy kommt vorbei
3,4 verschließe deine Tür ,
5,6 nimm dein Kruzifix
7,8 es ist bald Mitternacht,
9,10 du solltest schlafen gehen, kannst du das Feuer spüren,
sieh tief in meine Augen, du wirst nur Kälte
sehn, gejagt und gehetzt, wurde ich mein
Leben Lang, doch es ist soweit, ich bin auf
der Jagd nach ihm.
Es gibt keine entkommen, es gibt keine Flucht,
die Saat des Bösen, sie ist seine Sucht,
Schließe nicht deine Augen, das wäre fatal,
einmal da wirst Du schwach, Dein Alptraum beginnt
Bist du arm oder reich, das ist mir scheißegal,
schließt Du Deine Augen, bist du meine erste Wahl,
ich spiel mein Spiel mit Dir, ein dreckiges Spiel,
Lerne sie zu ertragen, die süße Höllenqual.
1,2 Freddy kommt vorbei
3,4 ich steh vor deiner Tür,
5,6 nimm dein Kruzifix
7,8 Freddy kommt bei Nacht
9,10 du solltest schlafen gehen.
Wir sehen uns wieder Harry Potter!
Freddy greift mit seinen blutigen Händen nach Harry, zieht ihn zu sich und schaut ihm finster in die Augen. „Du wirst diese Botschaft, heute Nacht Tom Riddle überbringen, hast du das verstanden“? Harry nickt ängstlich und sitzt plötzlich wieder in Snapes Unterricht, dieser schaut ihn finster an und sagt ihm“ er soll sich waschen gehen“, da sein ganzer Hals mit Blut verklebt ist. Harry steht mit butterweichen Knien auf, geht zur Toilette und wäscht sich. Er dreht das Wasser auf, lässt es über seine Hände laufen, wäscht seinen Hals und trocknet ohne auf weiteres zu achten, seine Hände und seinen Hals. Er hängt das blutverschmierte Handtuch zurück und blickt in den Spiegel, wieder sieht er die Warnung von Freddy Krüger, diesmal im Spiegel. Kinder mit ausgestochenen Augenhöhlen, singen immer wieder: 1,2, Freddy kommt vorbei…..“. Harry weicht erschrocken zurück, ihm ist kalt, furchtbar kalt und er zittert am ganzen Körper. Wieder wacht Harry auf und sitzt in Zaubertrankkunde, doch diesmal ohne Blut an sich, oder seiner Kleidung. Hat Harry innerhalb weniger Minuten gleich zweimal geschlafen und geträumt?
Harry versucht, sich wieder auf den Unterricht zu konzentrieren und vergisst das eben erlebte. Doch so einfach ist das nicht, immer wieder tauchen die Kinder vor seinen Augen auf und singen, hin und wieder erkennt er das Gesicht von Freddy, das ihn finster und bedrohlich anstarrt. Harry schreit erschrocken auf und kassiert sogleich 50 Punkte Abzug, für unerlaubtes aufschreien, Harry ist verärgert und gleichzeitig froh, wieder in der Realität zu sein. Es klingelt, Harry fährt zitternd hoch, merkt dann aber, dass es nur die Schulglocke ist, die da bimmelt. Erleichtert geht er mit Ron, Hermine und Neville in die große Halle, um Mittag zu essen. Auf dem Weg dorthin, dreht er sich immer wieder ängstlich um, nicht wissend, das Freddy bereits im dunklen Gang auf ihn wartet. Die vier biegen um die Ecke und da packt er erneut zu, er reißt Harry förmlich mit sich, die andren 3,können nur geschockt zuschauen, wie Harry von etwas unsichtbaren weg geschleift wird. Harry versucht sich gegen Freddy zu wehren, doch es gelingt ihm nicht, Freddy packt fester zu, Blut fließt an Harrys Arm herunter. Ein Schrei, von Schmerzen, hallt durch Hogwarts und lässt das alte Gemäuer erzittern. Harry reißt und reißt, rasier messerscharfen Klingen bohren sich nur noch tiefer in seine Haut, stechende Schmerzen machen sich breit, Harry wird schwarz vor Augen, er sackt zu Boden. Nach wenigen Minuten, öffnet Harry die Augen wieder und blickt in Hermines besorgtes Gesicht.
„Harry was zum Teufel war das grade eben, was dich da mitschleifen wollte und warum blutest du an deinem linken Arm“?
Harry schaut auf seinen arm, er ist blutverschmiert und hat eine klaffende Wunde, die aussieht wie zerfetztes Fleisch. Harry wird bei dem Anblick übel, er steht auf und versucht ein paar Schritte zu gehen, doch seine Beine klappen einfach zusammen und er sinkt zu Boden. Als er erwacht, liegt er im Krankenflügel und wird von Poppy versorgt, sie schaut ihn an und fragt ihn wie das passiert sei, doch Harry hat darauf keinerlei Antwort. Er weiß ja selber nicht wie das passiert ist, es ist unmöglich im Traum und gleichzeitig real verletzt zu werden. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 22.01.2008, 13:47 Titel: Möderische Träume Kapitel 8 |
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Es ist Nacht, kalt und trüb liegen die Straßen vor ihm, schwach beleuchtet wird sie und leichter Nebel zieht seine Kreise. Er zittert vor Angst und vor Kälte, mit raschen Schritten versucht er nach Haus zu gelangen, immer wieder dreht er sich ängstlich um, schaut nach Freddy, der vielleicht irgendwo lauert und wieder zuschlagen könnte. Ein raschelndes Gebüsch, bringt ihn fast um den Verstand, seine angsterfüllten Augen weiten sich, dass man das weiße darin erkennen kann. Er versucht schneller zu gehen, dann bemerkt er dass er nicht alleine ist, er versucht zu rennen, doch seine kaputte Lunge verhindert dies. Angst macht sich in ihm breit, ein Gefühl das er zuvor noch nie hatte. Eine schwarze Katze huscht von links nach rechts, über die Straße, wie erstarrt bleibt er stehen und denkt:“ eine schwarze Katze ist selbst für mich kein gutes Zeichen“. Hastig geht er weiter, ohne sich umzudrehen, ohne zu denken, sein verstand setzt völlig aus, er hat eine solche Angst, das er sich fast in die Hosen macht.
Sein Heimweg liegt leider an einem alten Friedhof, er hat Angst davor, war doch sein letztes Erlebnis nicht grade das Beste. Er versucht sich über den Friedhof zu schleichen, ohne den kleinsten Laut von sich zu machen, doch das Gras ist nass, seine Schritte knatschen bei jedem Gang. Diese Knatschen seiner Schritte, erinnert ihn an das Geräusch von geplatzten Gedärmen, in denen einer versucht herumzuwühlen, um etwas Brauchbares zu finden. Dichter Nebel zieht sich an den Grabsteinen hoch und lassen den Friedhof gespenstisch wirken, er sieht beinahe so aus wie ein Schleier voller gequälter, Untoter Seelen. Eine leichte Gänsehaut, zieht sich von seinem untern Teil des Rückens bis hoch in den Nacken, zitternd murmelt er sich tiefer in seinen Mantel. Eilig geht er weiter, stolpert und kommt vor einem frisch auf geschaufelten Grab zum erliegen, erschrocken weicht er zurück.
Die Erde fängt an zu brodeln, lange weiße, verkrüppelte Finger, ragen aus der Erde und versuchen nach dem dunklen Lord zu greifen. Dieser kriecht förmlich am Boden entlang, um nicht gesehen zu werden, doch die Hand ist schneller, sie packt Toms linkes Bein und versucht ihn an sich zu ziehen. Das erste Mal in seinem Leben, schreit Voldemort vor Angst und Panik auf. Er wird von der Hand in die Tiefe gezogen, er sieht singende Kinder und schließlich sieht er Harry Potter der immer wieder:“ 1,2 Freddy kommt vorbei“ singt, Riddle packt die nackte Angst, er versucht zu flüchten, doch Harry hält ihn fest und sagt mit finsterer stimme:“SCHAU DIR NUR ALL DIESE KINDER AN, DEINETWEGEN MUSSTEN SIE LEIDEN,DEINETWEGEN SIND SIE ALLE TOT“! Voldemort begreift nicht, was Harry von ihm will, doch Harry zeigt es ihm, packt und zieht ihn mit sich.
Tom sieht Eltern, die verzweifelt in den Trümmern der Häuser, nach ihren Kindern suchen und schließlich deren Leichen finden. Wehklagende Schreie von tausenden Müttern, klingen schrill in seinen Ohren, er versucht sich die Ohren zuzuhalten, doch Harry unterbindet dies mit einem Zauber. Die Bilder der Eltern werden schwächer, verschwinden schließlich und geben den Blick, auf weiteres Grauen frei. Harry schleift Tom, näher an die Trümmerfelder und zeigt mit knöchrigen Fingern auf die Erde, hunderte Kinder liegen dort ,verwesen und faulen vor sich hin, Maden, Würmer und andres Getier, fressen sich durch das zarte Fleisch der Kinder. Ein süßer, aber fauliger Geruch von Verwesung, steigt Tom in die Nase, angewidert durch den Geruch, erbricht er sich fast. Tausende Maden krabbeln über die Erde und suchen nach weitern Kindern, um ihre Fressgier zu stillen. Voldemort steht da und kann nur mit ansehen, wie die Maden und Würmer über die toten Kinder herfallen. Aus Augen, Nase, Mund und Ohren krabbeln schwarze Nashornkäfer, Flüssigkeiten, treten aus den Körpern aus und weichen die Erde auf, diese gibt nach und zieht Riddle mit sich. Schreiend versucht er dagegen anzukämpfen, blickt dabei ihn die Blut und hasserfüllten Augen von Harry Potter.
Der Wecker klingelt ,reißt Voldemort unsanft aus seinen Träumen, dieser sitzt senkrecht im Bett und zittert vor Angst, er weiß das seine Träume schon lange keine mehr sind, sondern schon bald nackte Tatsachen werden können. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 22.01.2008, 13:48 Titel: Mörderische Träume Kapitel 9 |
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Harry sitzt nachdenklich im abgedunkelten Krankenzimmer, Hermine sitzt an seinem Bett und schaut ihn besorgt an, ist es doch grade mal 20 Minuten her, dass Harry angegriffen wurde. „Wer oder was war das, ich meine, wer greift die am helllichten Tag in der Schule an“? Hermine fängt an Harry Löcher in den Bauch zu fragen und schaut ihn, dabei immer wieder ernst in seine Augen. Harry versucht auszuweichen, doch ihm ist klar, wenn er jetzt nicht endlich redet, dass ihm keiner helfen kann, es immer so weiter geht, bis dieser Freddy, ihn tötet. Harry steht auf, geht zu dem großen Fenster, das halb geöffnet ist, dreht sich schließlich um und fängt an Hermine alles zu erzählen. Hermines Augen weiten sich vor angst, ihr Körper wird starr und sie zittert, Harry nimmt sie behutsam in die Arme und versucht sie zu beruhigen. „Wir müssen zu Professor Dumbeldore Harry, er weiß sicher was oder wie man Freddy unschädlich machen kann, Harry bitte versprich mir, das wir gleich zu ihm gehen, je früher wie ihm von Freddy erzählen, desto früher kann er handeln“. Die beiden beschließen sofort zu Dumbeldore zu gehen, ihm von Freddy zu erzählen und zu versuchen gegen ihn anzukämpfen, wie sie das machen wollen, ist denn beiden allerdings noch unklar. Sie stürmen in Dumbeldores Büro und Harry fängt an Dumbeldore, von Freddy und seinen Träumen zu erzählen. Als der Name Freddy Krüger fällt, wird selbst Dumbeldore aschfahl im Gesicht und sein Magen dreht sich um, Dumbeldore sieht besorgt und ängstlich aus.
„Fred Kastor Krüger, war ein großer und mächtiger Zauberer, er müsste genauso alt wie ich sein und tot Harry, doch man munkelt seid längeren, das er überlebt hat, oder sein Geist, in den Träumen von anderen, so wie in deinem Fall Harry, überleben und stark genug werden kann, um zurückzukehren“. Dumbeldore steht auf und zieht die großen, roten Samtvorhänge der Fenster zu und versucht im ruhigen ton fortzufahren. „Laut Legende, heißt es das niemand geringeres, als Tom Riddle, ihn getötet haben soll, ich nehme an, das Freddy versucht durch dich und deine Angst, an Voldemort ranzukommen, andres kann ich mir sein Handeln nicht erklären“. Dumbeldore steht auf, holt ein in schwarzes Leder eingebundene Buch und geht damit zu Harry und Hermine, schlägt es auf ,zeigt Bilder, wie Fred einst aussah, wie man ihn finden und besiegen kann, oder Kontakt aufnehmen kann.
Nach dem Harry und Hermine fast 4 Stunden in Dumbeldores Büro verbrachten, gehen sie hungrig, aber zufrieden in die große Halle, um Abendbrot zu essen. Schon heute Abend, werden die beiden gemeinsam, Freddy aufsuchen und den Kampf aufnehmen. Nun sind beide so hungrig, das sie locker ein halbes Schwein essen konnten, beide mussten heute Nacht gemeinsam schlafen, sich an den Händen halten und gemeinsam träumen um Freddy zu finden. Dumbeldore und Snape, werden die beiden dabei unterstützen und ihren Schlaf bewachen, um jeder Zeit eingreifen zu können und im schlimmsten Fall, die beiden wecken.
Die Nacht bricht ein, draußen wir es dunkel, Wolken ziehen sich zusammen, die Bäume rauschen sanft im Wind, der Mond strahlt hell und taucht die Nacht, in ein angenehmes Licht. Harry und Hermine, ziehen sich mit den Professoren Dumbeldore und Snape, in dessen Büro zurück, trinken einen Schlaftrank mit Traumtrank gemischt und legen sich in ein großes, mit blauen decken und Kissen, bezogenes Bett und schlafen ein.
Die beiden kommen in Godrics Hollow an, stehen in mitten in einem lodernden Flammenmeer, das Häuser, Bäume, Büsche und alles was sich ihm sonst noch in den Weg stellt, niederbrennt. Das Dorf gleicht einer Ruine, in der tausende von Menschen umherirren, auf der Suche nach Überlebenden und Kindern, die vermisst werden, Harry und Hermine stockt der Atem, immer wieder hören die beiden wehklagende Schreie von Müttern, die ihre Kinder in den Flammen und Trümmern verloren haben. Beide gehen ängstlich und zitternd weiter, der Schweiß steht beiden auf der Stirn, Panik und ein Gefühl von Ekel, machen sich in den beiden breit, überall riecht es nach verbrannten Fleisch, duzende bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Menschen, liegen auf der Straße. Hermine wird schlecht, sie muss erbrechen, Harry stützt sie und hilft ihr wieder auf die Beine. Überall laufen die Menschen in Panik, aus ihren brennenden Häusern, versuchen zu retten, was noch zu retten ist und treten schließlich die Flucht an. Plötzlich hören die beiden ein schallendes Lachen, das die Erde erzittern lässt, Hermine krallt sich vor angst in Harrys Arm und versucht Haltung zu bewahren. In mitten des Flammenmeeres steht ein Mann, mit messerartigen Händen, einen alten Hut auf dem Kopf und einem alten, hässlichen Ringelpulli. “Lauf Hermine das ist, lauf, lauf um dein Leben“ schreit Harry außer sich vor Angst. Er packt Hermine am Arm, zerrt sie mit sich und die beiden laufen, als wäre der Teufel hinter ihnen her, Freddy nimmt die Verfolgung auf und stellt die beiden nach wenigen Metern. Beide zittern vor Angst ,ihre Augen weiten sich, als Freddy direkt vor ihnen steht, seine rechte Hand mit den Messern erhebt und schließlich über den Köpfen der beiden, in den Baum schlägt und den Handschuh abstreift. „Hab ich dich endlich Harry Potter, diesmal entkommst du mir nicht und deine kleine Freundin auch nicht“. Er lacht, er lacht ,als wäre er vom Teufel besessen, er schaut die beiden durchs eine verkohlten Augen an und sagt mit finsterer Stimme, sie sollen ihm folgen.
Er lockt die beiden an ein altes verfallenes Haus, das nur noch aus Trümmern und Geröll besteht, vorsichtig gehen die beiden hin, schauen und sehen schließlich einen Mann, der zwischen den Trümmern liegt und ziemlich verbrannt ausschaut. Hermine hält sich die Hand vor den Mund, ihr ist wieder schlecht und auch Harry sieht bleich im Gesicht aus, nur Freddy, scheint der Anblick, des Mannes nichts auszumachen. „seht her ihr beiden, das war ich und ich habe nicht überlebt ,wie Dumbeldore vermutet, ich lebe in deinen und Toms Träumen, ich nutze sie um stärker zu werden, um endlich aus dieser Hölle rauszukommen und Voldemort zur Strecke zu bringen“. Harry schaut in mit skeptischen Blick an und sagt:“Und was habe ich damit zu tun, ich meine, warum verfolgst du mich, jagst mir eine Heiden Angst ein und ich habe keine Ahnung was das soll“. „Nun mein Junge, ich will, oder versuche es dir zu erklären, meine Begabung sind wie schon gesagt Träume, ich war einst sowas wie ein Sandmann, ich habe deine Angst gebraucht ,um stärker zu werden, um stark genug zu sein in Toms Träume zu gelangen, da dieser sich immer verschlossen hatte“. Hermine steht da und fängt langsam an, die Sache zu begreifen, Harry soll Freddy, im Kampf gegen Voldemort unterstützen. „Junge hör mir zu, der Mann hat mein Leben und das dieser unschuldigen Kinder zerstört, ich bitte dich mir zu helfen, da der dunkle Lord versucht dich zu töten, ohne dich, habe ich nicht einen Hauch einer Change, wieder zurückzukehren“. Harry versteht was er meint, nickt und schlägt schließlich ein. Freddy erklärt Harry und auch Hermine seinen Plan, Hermine ist allerdings nicht grade begeistert, da Harry den Kampf erst mal alleine antreten muss, er soll Voldemort die nächsten Tage und Nächte, das fürchten lehren, solange bis Freddy gemeinsam mit ihm kämpfen kann ,um ihn dann endgültig auszuschalten. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 28.01.2008, 12:15 Titel: Mörderische Träume Kapitel 10 |
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Ein Gewitter braut sich zusammen, dichte schwarze Wolken, verdunkeln den Himmel, bedrohlich grollt der Donner, Blitze zucken ununterbrochen am Himmel und es beginnt zu regnen. Tom Riddle steht mit einer Tasse Tee am Fenster, betrachtet das schaurige schöne Naturereignis und grinst zufrieden, er ist sich sicher, dass er in seinem alten Gemäuer in Sicherheit vor Fred ist. Er setzt sich n seinen alten, von Motten verfressenen Sessel und versucht sich wach zu halten, er weiß, dass wenn er einschläft, wieder Freddy oder noch schlimmer, Harry zu schlagen könnten.
>Das ist doch Blödsinn, kein Junge von 15 kann mir Angst machen und dieser Freddy schon gar nicht, ich bin stark, ich werde einfach hier sitzen und nicht schlafen, wollen doch mal sehen, ob ich den alten Narren nicht austricksen kann. Ja ich bin zu schlau für dich Freddy, ich kann auch ohne Schlaf auskommen, du wirst mich weder besiegen noch wirst du mich töten.>
Voldemort steht auf, geht zur Küche und holt sich einen Kaffee, ja Kaffee war es ,was ihn jetzt wach halten soll, denn die Angst macht sich langsam ihn im breit und kriecht ganz langsam seinen Rücken hoch, bis hin zu seinem Genick, Gänsehaut macht sich breit, Nackenhaare stellen sich auf, Schauder läuft ihm über den Rücken bis hin ins Mark.>Verdammt reiß dich zusammen, du bist wach und ohne Traum kann Freddy gar nichts…ja Freddy du kannst ohne Träume nichts gegen mich machen ….haha…haha…> Aber der dunkle Lord wird bald eines besseren belehrt, was er nicht weiß, ist das Freddy schon soviel an Macht hat, das er Harry und Hermine in der reale Welt unterstützen kann, Harry hat für kurze Zeit Freddys Macht und wird diese schon sehr bald einsetzten, bis Freddy wiederkehren kann um Rache zu nehmen, um sein Werk zu vollenden. Tom wiegt sich in Sicherheit, ist sich der kommenden Gefahr nicht bewusst, die schon sehr bald auf ihn zukommt und ihm das fürchten lehrt. Noch ist es ruhig in seinem Haus, aber schon bald tobt der Teufel persönlich und wird ihn in die Knie zwingen.
Spinnen beginnen sich in ihren Netzen zu verkriechen, Ratten verstecken sich in ihren Löchern, Fliegen hören auf zu fliegen und verstecken sich in den ritzen an der Decke, etwas Bedrohliches liegt in der Luft, auch Tom merkt das, er wird unruhig, beginnt zu schwitzen und bekommt wieder und wieder eine Gänsehaut. Geräusche die er noch nie zuvor gehört hat, sind auf einmal zu hören, ein Stöhnen, ein Kratzen und Murren, tausende Schreie von Kindern hallen durch das Haus und lassen den Lord erzittern. Schwankend versucht er ins Wohnzimmer zu gelangen, um einen Schluck Kaffee zu trinken, er ist sich sicher, das er nur kurz eingeschlafen ist und Kaffee in wieder wachrüttelt. Doch er ist wach, alles um ihn herum verzeiht sich zu einer teuflischen Fratze, die ihn mit finsteren roten Augen anstarrt, ekliger fauliger Geruch macht sich breit, ein Geruch von Verwesung, es riecht, als würde jemand genau vor seinen Augen verrotten. Er blinzelt mit den Augen, er hofft, er bildet sich das alles nur ein, doch dann sieht er sie, wie sie genau vor seinen Augen gelblich grün anläuft, Haut von ihr abpellt, Fleisch und Muskeln freigeben, das anfängt zu faulen und fürchterlich stinkt, gerade noch so kann Voldemort erkennen ,das es das Schlammblut Hermine Granger ist, eh sie zu einem weißen Skelett mutiert und ihn finster durch leeren Augenhöhlen anschaut.>Das ist doch nicht möglich, wie kann sie das machen, so etwas kann nur Freddy und er ist nicht hier, er ist nicht mächtig genug um hier zu sein.>
„In der Tat ist Freddy nicht hier, aber ich bin es, ich habe die Macht all diese Dinge geschehen zu lassen, ich habe die Macht, dir in den Arsch zu treten, ich habe die Macht, dir das fürchten zu lehren ,ich habe die Macht, von Freddy Krüger“. Tom dreht sich verängstigt um, blickt in zwei blutige Augenhöhlen, in denen sich keine befinden und schreckt zurück, es sind die Augen von Harry Potter, sie schauen ihn finster an, mit dem bösen Blick von Freddy. Freddy konnte mit Hilfe von Harry, durch ihn hindurchsehen, dadurch hatte Harry diese furchteinflössenden Augen, die Voldemort zur Verzweiflung brachten. Harry erhebt die Hand, spricht mit düsterer bedrohlicher stimme:“ Ernte was du gesät hast, die Zeit der Rache und Gerechtigkeit ist gekommen“! Der dunkle Lord versucht auszuweichen, doch es ist zu spät, er steht in mitten einem brennenden Kreis, der sich dichter und dichter an ihn heranpirscht. Angst, nackte Angst durchfährt Tom, er hat Panik, Panik vor Feuer,Panik, vor dem was kommen wird. Der Kreis zieht sich dichter zusammen, Voldemort zittert, tausende von verwesender Kinder kommen auf ihn zu und versuchen ihn zu packen, Voldemort kann nichts tun, er ist in diesem Feuerkreis eingeschlossen, er kann nicht weg, kann nicht fliehen, er kann nur hoffen, das dies alles nur ein Traum ist und er bald erwachen wird. Harry fängt an zu lachen, dass sich Tom die Gedärme zusammenziehen, ein Lachen einer Hyäne, das Lachen des Teufels, das Lachen tausender Kinder. Immer mehr Kinder kommen auf ihn zu, versuchen in zu beißen, ihm das Fleisch von den Knochen zu reißen, ihn in Stücke zu zerfetzen. Zu allem Übel, kommen riesige Spinnen aus löchern, die so groß wie Autos sind, nicht einmal das Feuer scheint sie aufzuhalten, in ihrem Fresswahn, sie kommen näher, so nahe das Tom de riesigen Fangzähne der Tiere erkennen kann, so nahe das er üblen Mundgeruch wahrnimmt. Sie fangen an, den dunklen Lord einzuspinnen, machen ihn zu ihrer Beute, zu ihrem Imbiss. Voldemort kann nichts tun, weder weg noch schreien kann er, da seine Lippen mit Spinnenseide benetzt sind. Harry und Hermine schauen dem bösen, dennoch gefährlichen treiben, der Riesenspinnen zu und erfreuen sich des Anblickes.
Immer dichter wird das Netz und macht Tom bewegungsunfähig, nur noch ein zitternder Kokon, lässt ahnen, dass es sich um einen Mensch handelt, der im Todeskampf versucht zu entkommen. Gut verpackt, liegt der Kokon in der Mitte des Raums und zuckt heftig, die Spinnenkönigin tritt näher, schaut sich das zuckende Bündel an und wetzt ihre Fangzähne. Mit einem einzigen Hieb, bohrt sie ihre scharfen Zähne in das Bündel und durchdringt es mit Gift, der den Körper langsam verflüssigt. Ein gluggerndes und gurrendes Geräusch, hallt durch den Raum, man kann nur erahnen was geschieht, langsam verflüssigen sich Fleisch, Muskeln und Knochen des dunklen Lords und werden mit Genuss, von der Spinne aufgesaugt. Ein letzter Schrei hallt durch die Nacht und lässt Harry und Hermine kurz, aber heftig erzittern. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 29.01.2008, 15:02 Titel: Möderische Träume Kapitel 11 |
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Voldemort ist noch immer mit den Nerven am Ende, wurde er doch eben noch von einer riesigen Spinne gefressen und nun sitzt er, wieder in seinem alten Sessel und trinkt Kaffee. Noch immer riecht er den fauligen, stinkenden Atem des Tieres, noch immer graut es ihn, wenn er auch nur die kleinste Spinne an der Wand sieht. Er ist wieder dem Tod entkommen und wieder ist es Freddy gewesen, der ihn so sehr in die Enge getrieben hat, noch wusste Tom nicht, das der nächste Tag, sein Todestag sein wird und er nicht wieder nur träumte. Nein sein Tod der morgen eintritt, wird endgültig sein, der Tag der Rache und Vergeltung ist gekommen.
Harry und Hermine, genossen noch immer die Auswirkungen des vorherigen Anblickes und Freddy, war mehr als stolz und zufrieden. Doch jetzt ist die Zeit reif für Freddy, jetzt ist er stark genug um zurückzukehren, nun ist seine Zeit gekommen und Voldemort seine Zeit, lief ganz langsam ab. Freddy spürte formlich, wie der dunkle Lord langsam aber sich den Verstand verlor und schwächer und schwächer wurde. Ja Voldemort hatte nie, mit einem so starken Gegner wie Freddy es ist gerechnet, Riddle war immer der Ansicht, er würde einen erbitterten Endkampf mit Harry treiben, aber niemals mit Freddy Krüger. Freddy steht nun neben Harry und Hermine und beginnt seine Drohungen wahr zu machen, er streift ein letztes mal seinen rechten Handschuh, mit den scharfen ,langen Messern ab und beginnt in liebevoller Kleinst arbeit, die Messer zu schärfen. Freddy wollte sicher sein, das sie auch scharf genug sind, um Tom damit das Fürchten zu lehren und den letzten Tropfen Blut, aus ihm heraus zu kitzeln.
Mit teuflischen blick starrt er seine Messer an, überprüft sie und schaut zufrieden drein, als er merkt, das es gut ist, wie es ist. Er dreht sich um und blickt Harry mit einem teuflischen grinsen an, das der eine Gänsehaut bekommt und nicht weiß wohin mit seiner Angst. Doch Freddy lacht nur und versichert Harry, das er ihn für den bevorstehenden Endkampf, noch brauchte und seine kleine Freundin Hermine auch. Er erklärt Harry und Hermine seinen teuflischen Plan und grinst dreckig dabei, so dreckig, das Hermine das Blut, in den Adern beinahe gefiert. Die drei, machen sich auf den langen und beschwerlichen Weg zu Voldemort, der sich noch immer in Sicherheit wiegt und noch nichts, von seinem bevorstehenden Tod weiß. Je näher die drei Tom Riddle kommen, desto breiter werden Freddys grinsen und sein lachen, wird lauter und gemeiner als jeh zu vor. Freddy schaut sich immer wieder um und genießt den Anblick der Natur, die ihm so lange Jahre verwehrt wurde. Er genießt den Duft der Blumen, den Wind der im leicht in sein verbranntes, verkohltes Gesicht weht und jeden einzelnen schritt, den er tut, auf dem steinigen sandigen Boden.
Die Tiere im Wald, denen sie begegnen ziehen sich zurück, das Wasser in den Flüssen weicht, die Wolken scheinen sich dichter zusammenzuziehen und auch der Wind bläst stärker. Die Natur, scheint die Ankunft von Freddy zu überbringen und die Welt bedrohlich wirke zu lassen, Kreaturen, die Harry noch nie zuvor gesehen hat, kommen aus dem Wald und sehen zum fürchten aus. Werwölfe, Dämonen, Waldgeister, Gnome, Zwerge und Elfen, schließen sich den dreien und sind zum Endkampf bereit, die Menschen im Dorf verriegeln Türen und Fenster und rennen von den Straßen, in ihre Häuser in Sicherheit. Kinder fangen an zu weinen und verstecken sich hinter ihren Müttern, Hunde fangen an zu jaulen und Katzen ziehen einen Buckel, als sie in das Gesicht von Freddy blicken.
Die Welt erzittert vor Angst ,die Wolken verdunkeln den Himmel und ersticken das Tageslicht, modriger und fauliger Geruch zieht durch das Dorf und von einem Augenblick zum andren, sieht man tausende Mumien, Moorleichen, Vampire und die riesigen Spinnen. Auch sie sind gekommen, um Freddy im Kampf zu unterstützen. Nun war eine ganze Armee, von Untoten und schauderhaften Kreaturen bereit, Voldemort den Gar auszumachen und endlich wieder in Frieden leben zu können. Hermine schmiegt sich ängstlich an Harry, der sie beschützend in den Arm nimmt. Unter den Werwölfen war auch Remus Lupin, der Harry mit seinen gelben lautenden Augen anblickt und seine Zähne fletscht. Ekliger Mundgeruch steigt Harry in die Nase und er denkt sich> das Remus sich ja wenigstens die Zähne putzen könnte.> Freddy schaut begeistert in die runde und blickt jedes ach so kleine Geschöpf, dankend an. Eine Armee von 20000 Kreaturen, plus Harry und Hermine, machen sich auf den Weg zum dunklen Lord, Dämonen tragen die Särge, unzähliger Vampire auf dem Rücken und Mumien röcheln sich, den Weg durch die Straßen. Langsam wird es Vollmond und die Werwölfe erreichen den Höhepunkt ihrer Verwandlung, riesige Wölfe stehen in den Straßen und knurren bedrohlich, machen kurzerhand Platz für den König aller Hunde und Katzen.
Die Straße beginnt zu beben, laute Schritte sind zu hören und lassen immer wieder die Erde erzittern. Er war da, er ist gekommen, um allen Kreaturen der Nacht, im Kampf gegen Voldemort zu helfen. Wölfe, Hunde und Katzen, verbeugen sich vor ihrem König und Meister und auch Harry, Hermine und Freddy schauen“ ANUBIS“ mit ehrfürchtigem Blick entgegen und zeigen so ihre Dankbarkeit. ANUBIS schaut Freddy und Harry, mit seinen leuchtend roten Augen an und nickt, beide stehen auf und gehen zu ihm, um ihn von allem zu unterrichten. Anubis schwingt sein Zepter und ruft somit weitere Könige der Unterwelt, der Skorpionkönig, die Spinnenkönig, die Elfen und Vampirkönige und auch die Königin, aller Könige, die furchteinflössendste Kreatur, die de Menschen jeh gesehen hatte. Sie sah einfach schrecklich aus, mit ihren 5 Köpfen und tausende blutverschmierter und verwesender Seelen, klebten an ihr, sie stank bestialisch nach Moder und eklig grüner Schleim tropfte aus ihrem Mund. Harry wurde bei de Anblick übel und auch Freddy und Hermine wurden bleich und starr vor Angst.
Doch die Königin aller Könige, war freundlich zu ihnen gesonnen, galt ihr Hass doch nicht ihnen, sondern Tom Riddle, der es gewagt hat, die Menschen zu unterdrücken und unzählige Kreaturen der Unterwelt getötet hatte. Nun da sie alle vollzählig sind, machen sie sich auf den Weg zu Riddles Haus, solange es noch dunkel ist, könne die Vampire vorausfliegen und die Lage überprüfen. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 30.01.2008, 11:36 Titel: Möderische Träume Kapitel 12 |
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Langsam wird es hell, die Vampire legen sich zurück, in ihre Särge und warten auf die kommende Nacht. Freddy wird Schritt für Schritt energischer, die Spannung in der Armee, ist nicht mehr zu halten, jeder ist kampfbereiter denn jeh. Die Spinnenkönigin wetzt ihre Zähne, der Sensenmann seine Sense, ANUBIS schärft die Sinne und Freddy schärft seine Gedanken. Jeder sollte und musste kämpfen, aber der eigentliche Trumpf, sollte Freddy gehören, das war allen klar, Freddy sollte der jenige sein, der Voldemort den Todesstoß verpasste. Jeh näher sie an den dunklen Lord kamen, desto aufgebrachter wurden alle, auch Harry und Hermine wurden langsam nervös ,ein leises Gefühl von Angst durch schlich sie und beide zitterten. Freddy, dem dies nicht entging, sagte die beiden, sie sollen die Nerven bewahren, er würde dafür sorgen, dass den beiden nichts geschieht.
Noch einen halben Tagesmarsch, waren sie von Voldemort entfernt, die Spannung wurde immer unerträglicher, die Spinnenkönigin fing aus langerweile an, mit Werwölfen zu kommunizieren und auch die Königin aller Könige, unterhielt sich angenehm mit einer Mumie. Harry griff ,während er hinter Freddy lief, nach Hermines Hand und rückte sie sanft, er zog sie dichter an sich heran und flüsterte ihr drei Worte ins Ohr, auf die Hermine, ihm um den Hals fiel und ihn stürmisch küsste. Freddy schaute den beiden belustigt zu, ermahnte sie dann aber zum weitergehen, da es noch ein langer Weg sei und sie Zärtlichkeit noch ihr ganzes Leben lang austauschen könnten. Beide liefen mit hochroten Köpfen, hinter Freddy her und die andren Kreaturen fingen an zu lachen, doch es war kein normales lachen, es hörte sich an, wie eine Mischung aus einer Kreissäge, gemischt mit geschwollenen Wörtern einer Mumie und schlabbrigen Schleim der Moorleichen. Harry kräuselten sich die Nackenhaare, bei dem Gelächter und auch Hermine fühlte sich unwohl.
Der Tag brach an, doch es wurde nicht hell, sehr zur Freude der Vampire, die Waldgeister hatten beschlossen den Tag zur Nacht zu machen, um besser voran zu kommen. Die Särge, flogen fast gleichzeitig auf und die Vampire flatterten wieder voraus, der Wald zog sich nun dichter und dichter zusammen, es nahm den Anschein, als wolle er die Truppe nicht durchlassen, doch die Waldgeister, besänftigten den Wald und dieser gewährte ihnen Einlass. Am Ende des Waldes, sah man es schon von weitem, das Anwesen von Tom Riddle, das Haus des Mannes, der soviel Menschen und Kreaturen der Unterwelt vernichtet hat, der Mann, der Freddy getötet hat und Harry töten wollte. Nun war endlich die Zeit der Rache, Vergeltung und Gerechtigkeit gekommen. Im dichten Unterholz, versteckten sie sich und warteten auf die Nacht, die Nacht, in der Voldemort für immer seine grausamen und unmenschlichen Augen schließen wird.
Voldemort ahnte noch nichts, von der herannahenden Gefahr, die Gefahr die keine 300 Meter, hinter seinem Haus, im Unterholz lauerte. Schweigend und voller Anmut, sitzt Voldemort in seinem Sessel und versucht ein wenig zu schlafen, er ist der Ansicht, das Freddy ihn am Tag nicht schaden könnte, aber da lag er komplett daneben. Freddy war schon ganz in seiner Nähe, lauerte und wartete auf den Moment, ihn dem er Tom Riddle endlich fertig machen konnte. Blut sollte fließen, Eingeweide sollten herausquellen, Knochen sollten brechen, Gehirnmasse sollte den Boden benetzten und sein Herz, sollte am Boden zerquetscht und zerstört werden. Das Herz, das so kalt wie ein Stein war, das Herz, das weder Liebe noch Schmerz empfand, das Herz, das so grausam war, unzählige Menschen und Kinder zu töten, das Herz, das heute das letzte mal schlagen wird, bevor es Freddy ,mit seinen Händen aus Toms Brust reißt und es für immer vernichtet. Die Reste, sollten die andren, in Stücke reißen, verschlingen und ja keinen Krümel übrig lassen, der dunkle Lord ,sollte nie mehr zurückkehren, da waren sich alle sicher. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 30.01.2008, 13:56 Titel: Möderische Träume Letztes Kapitel |
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Die Wolken ziehen sich dichter und dichter zusammen, Nebel umhüllt das Anwesen von Tom , stöhnende und schmatzende laute sind zu hören, tausende Spinnen, Mumien, Moorleichen und andre unheimliche Kreaturen, krabbeln hinter den Bergen hervor und stellen sich zum Kampf. Freddy geht an ihnen vorbei, mit Harry und Hermine und stellt sich, als Anführer vor die unheimliche Truppe, noch merkt Voldemort nicht, das er bereits umzingelt ist und es keinen Ausweg mehr für ihn gab. Freddy hob die Hand und das war das Zeichen zum Angriff, die spinnen und Mumien bildeten eine Einheit und stürmten auf das Gebäude zu, ANUBIS folgt mit Moorleichen, Vampiren und Waldgeistern, die Elfen, Zwerge und Gnome gingen zum Schluss. Freddy hielt sich erst einmal zurück, er schickte Harry als Anführer, ins Verderben und grinste triumphierend. Harry und Hermine küssten sich ein letztes Mal, bevor sie das Haus stürmten und Voldemort aus einem tiefen Schlaf rissen.
Der dunkle Lord, schreckt hoch und blickt in Harrys abgrundtiefe, böse Augen, die gefährlich aufblitzten. Noch waren Harry, Hermine und Tom alleine und er dachte er hätte leichtes Spiel, schnell zückte Voldemort seinen Zauberstab und wollte den tödlichen Fluch aussprechen, doch da, änderte sich plötzlich die Umgebung ,sie standen mitten auf einem verlassenen und heruntergekommenen Friedhof, der im Nebel versank und bedrohliche Schatten warf. Der Wind blies nun stärker und Donner und Blitze kündigten, den Untergang des dunkeln Lords an. Aus weiter Ferne, hörte man einen Schrei, den Schrei von Freddy, der zum Angriff rief, eine ganze Armee lief den Berg hinunter, zum Friedhof und griffen nach und nach, den verängstigten Lord Voldemort an. Bedrohlich, stellt sich die Spinnenkönigin auf die Hinterbeine und wetzt die Zähne, ANUBIS schickt seine Mumien vor und diese greifen mit langen Speeren an, Voldemort ist von allen Seiten umzingelt und kann nicht weichen. Moorleichen, greifen mit ihren fauligen Händen nach Tom, reißen ihn hin und her, Elfen schießen immer wieder eine Art Bewegungsunfähigkeitsstaub auf ihn, Spinnen fangen an ,Netzte zu spannen ,dann tritt Harry hervor in die Mitte, genau neben Voldemort und lacht wie ein Besessener.
„ES IST AUS RIDDLE, SIEH ES EIN UND BEUGE DICH DEINEM SCHICKSAL, DIE WESEN DIE DU HIER SIEHST, SIND ALLE GEKOMMEN UM MICH UND FREDDY ZU UNTERSTÜTZEN, WIE DU SIEHST KANN DIR ALSO KEINER HELFEN, NICHT EINMAL DEINE TODESSER“!
Voldemort fängt an zu schwitzen, die nackte Angst steht im buchstäblich im Gesicht, als dann endlich Freddy zwischen der Menge auftaucht, ist es ganz mit ihm vorbei. Tom geht auf die Knie, fängt an zu beten, was er noch nie getan hatte, aber er betete und bettelte um Gnade. Freddy schaute ihn böse und verachtend an, lachte den winselnden Lord aus und hob seine messerscharfen Hände. “Halt Freddy, bevor du ihn tötest, lass uns doch noch ein wenig mit ihm spielen, wir wollen doch auch unseren Spaß“ sprach die Königin aller Könige und sabberte dabei, das eine ganze Ladung Schleim, aus ihrem Mund lief.“Also gut, tobt euch an ihm aus, aber umbringen will ich ihn, habt ihr das verstanden“? Die Menge nickte und der Spaß konnte losgehen, sehr zum Vergnügen, von Freddy und Harry, die beiden genossen das Schauspiel, mit zunehmender Begeisterung. Mumien beginnen, an Voldemorts Armen zu knabbern, Moorleichen beißen ganze Hautfetzen herunter und auch ANUBIS kostet Fleisch, von Voldemorts Körper. Tom schreit vor Schmerzen auf, Blut beginnt aus seinen wunden zu fließen, dass von den Vampiren aufgeleckt wird. Freddy schaut begeistert zu, wie die Vampire, einer nach dem andren, sich an Voldemorts Hals zu schaffen machen und ihn, ganz langsam aussaugen.
Voldemorts Qualen, scheinen kein Ende zu nehmen, immer wieder, kommen die Kreaturen und bedienen sich, seines Körpers, Fleisch und Blut. Doch das schlimmste sollte noch folgen, die Königin aller Könige kam, benetzt Toms Beine, mit grünem stinkendem Schleim, er schreit auf vor Schmerzen. Lautes zischen, brodeln war zu hören und stinkender Qualm tritt aus den Wunden und schließlich ätzt es ihm beide Beine weg. Wo vorher noch seine beiden Beine waren, klafften nun nur noch zwei blutige, verätze und stinkende Stummel heraus. Voldemort konnte nun nicht mehr fliehen, selbst wenn er gekonnt hätte, zu viele hätten ihn aufhalten können. Feuer bricht aus, umschließt Voldemort, der sogleich in Panik ausbricht, hatte er doch schon immer Angst vor Feuer. Langsam kommt das Feuer, näher und näher, lässt den Kreis kleiner werden und den dunklen Lord, die Hitze spüren. Die Hitze wird immer unerträglicher, Schweißgeruch mischt sich mit Brandgeruch, lässt die Luft bestialisch sinken. Das Feuer, frisst sich langsam in Toms Kleidung, verschlingt diese und macht sich ,an dem zarten Fleisch seiner Knochen zu schaffen, unerträgliche Schmerzen durchfahren den dunklen Lord, stinkender Qualm und Geruch von verbrannten Fleisch, zieht über das Land und umhüllt es.
Freddy, geht auf den verbrannten Lord zu, schaut diesen in seine noch vorhandenen Augen ,wetzt die Messer, nun war es an der Zeit, Voldemort das Licht auszulöschen, sein Leben auszuschalten, seine Augen für immer zu schließen. Tom zittert vor Angst, sein ganzer Körper ist starr und bewegungsunfähig, er kann nur noch hoffen und beten, dass es schnell geht. Freddy reißt Tom das Stückchen Hemd, das noch übrig geblieben ist vom Leib, ruft Harry, der mit schnellen Schritten herbeieilt und Freddy fragend anschaut.“Harry ich möchte meinen letzten Schachzug, gemeinsam mit dir vollenden, du wirst mein Werk einmal erben und für mich, die Träume der Kinder bewachen, auch ich, werde heute Nacht sterben, ich habe es dir erst so spät gesagt, damit du nicht ganz so traurig bist, so und nun bringen wir es zu Ende“.
Freddy und Harrys Hand, umfassen beide den Dolch, rammen ihn gemeinsam in Voldemorts Brust, dieser schreit aus allerletzter Kraft und versucht anzukämpfen, doch er kann nur noch ununterbrochen zucken und Blut spucken .Freddy reißt das Messer hoch und schneidet so den Brustkorb auf, in dem sich das noch schlagende Herz, von Tom Riddle befindet. Er greift es, reißt es mit einem teuflischen lachen aus Toms Brust, ein letzter Schrei, ein letzes zucken und der dunkle Lord ist tot. Freddy steht auf, hält voller Stolz, das noch warme Herz von Voldemort, in die Höhe und bricht schließlich auch tot zusammen. Nun war es Harrys Aufgabe, die Reste zu verteilen, der beschloss den Körper, der Königin aller Könige zu geben und das Herz von Tom, sollte Grindewald gehören. Schmatzend machten sich die beiden, über die Reste her und Harry und Hermine begannen, Freddy toten Körper zu begraben, diesmal hatte er eine würdevolle Beisetzung verdient.
Hier ruht Fred Heinz Krüger,
der Mann, der es mit Harry James Potters Hilfe geschafft hat,
den dunklen Lord für immer zu vernichten.
Möge er ihn Frieden ruhen.
Die Sonne ging langsam auf, die Vampire, zogen sich dankbar zurück und auch die anderen Kreaturen machten sich auf den Heimweg. Harry stand noch eine Weile, an der Stelle wo Voldemort starb, er beschloss die Stelle, mit einem weißen Stein zu markieren.
Hier starb TOM RIDDLE,
der Mann der unzählige Menschen und Kreaturen
und auch Freddy Krüger getötet hat.
Möge er für immer ruhen und nie wieder auferstehen. |
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