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Normality - What else? (5. Kapitel)
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 10.11.2008, 21:15 Titel: Normality - What else? (5. Kapitel) |
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Hiii, ihr da draußen!!! Nach mehr fachen nach fragen, ob ich auch FF´s schreibe hab ich mich jetzt einmal durch gerungen mir eins auszudenken =)… also gut… ihr wollt sicher sehen was dabei raus gekommen ist =)…
Titel: Normality - What else?
Autor: Ich… darf ich vorstellen => AmelyGoldstein
Altersbeschränkung: ähm… ich würde mal so 12 oder 13 Jahre sagen
Hauptcharaktere: Sirius Black, James Potter, Remus Lupin, Peter Pettigrew, Lily Evans, Natalie Goldstein, Daniel Goldstein, Amely Black…
Nebencharaktere: alle anderen =)
Erscheinen: immer wenn ich ein neues Kapitel fertig habe… mindestens jede Woche eins
Inhaltsangabe: Wie ihr sicher gemerkt habt geht es um die Rumtreiber und ihre Freunde. Die ganze Geschichte beginnt mit der „Flucht“ aus dem Haus der Blacks. Mehr möchte ich noch nicht verraten =)
Anmerkung: Ich glaube ich muss nicht sagen das die meisten Figuren J.K.R. gehören und ich mit diesem FF kein Geld verdiene… nun aber eine Anmerkung zur Geschichte… ich denke das es am Anfang vielleicht etwas verwirrend sein wird da ich ziemlich viel umgeschrieben habe aber ich versuch es möglichst einfach zu halten…
die Idee hab ich aus einem anderen FF
Nun wünsch ich euch aber erst mal viel Spaß beim Lesen =)
Kapitel 1: Die Flucht
Auf den Straßen in London herrschte Dunkelheit nur Laternen warfen einzelne Lichtkegel auf die Straßen. Es war toten still, so das man ein Blatt hätte fallen hören können. Nur im Haus am Grimmauldplatz Nr. 12 war eine Person hell wach. Der 17 Jährige Junge sah ein letztes Mal auf seine Armbanduhr, fünf Minuten vor Mitternacht zeigte diese an. Sirius sah sich ein letztes mal in seinem Zimmer um. An jeder Wand hingen Gryffindorbanner, -wappen, -schriftzüge oder ähnliches. Ein Grinsen entstand auf seinem Gesicht, als er all diese Sachen damals aufgehängt hatte hätten ihn seine Eltern am liebsten sofort umgebracht. Orion und seine Frau, Walpurga Black, weigerten sich immer noch dagegen sein Zimmer zu betreten.
Nun öffnete Sirius die schwere Holztür seines Zimmers und starrte den dunklen Flur einmal nach rechts und einmal nach links, aber nichts war zu sehen. Vorsichtig und sehr langsam trat er heraus und schloss seine Zimmertür leise hinter sich.
Leise schlich er durch den Gang hin zum Zimmer am anderen Ende. An der Tür links vor ihnen bildeten rote und goldene Buchstaben den Namen `Amely´.
Ganzlangsam drückte er den Türgriff herunter und drückte die Tür vorsichtig auf, grade soweit dass er durch passte.
Auch in diesem Zimmer war es dunkel, unter den zahlreichen Muggel-Postern die hier hingen konnte man auch hier einige Gryffindorbanner erkennen. Sirius schlich zum Bett auf der gegenüberliegenden Seite und setzte sich neben das schlafende Mädchen was sich in der Bettdecke ein gerollt hatte.
Sirius musste grinsen, seine kleine Schwester hatte immer noch die gleichen Sachen wie am Vorabend an, eine dunkle Jeans und einen weißen Wollpullover. Ihre schwarzen Engelslocken verdeckten ihr Gesicht. Vorsichtig streifte Sirius sie hinter ihr Ohr und lehnte sich zu ihr runter.
„Amely, wach auf.“, flüsterte er.
„Lass mich.“, murmelte sie und zog die Decke höher.
„Komm schon, steh auf. Es ist soweit.“, flüsterte er und zog ihr die Decke wider ein Stück weg. Langsam schlug sie die Augen auf und sah ihm in die Augen. Erst musste sie einen Moment überlegen wenn sie da in die stahlgrauen Augen sah. Schnell erkannte sie, dass es sich nur um ihren Bruder handeln konnte.
Langsam setzte sie sich auf und sah ihn an.
„Na los, raus mit dir. Du kannst nachher weiter schlafen.“, sagte Sirius und stand auf.
Amely schwang sich aus ihrem Bett, wenn auch ziemlich müde. Sirius hielt ihr eine Jacke entgegen die sie entgegen nahm und sich über zog. Sirius lächelte sie an, sie war einfach genau so wie er, auch wenn das ihre Eltern ziemlich anderst sahen. Sirius war für sie eine Schande, ein Nichtsnutz, ein Verräter… Aber ihre Tochter liebten sie über alles, für sie war Amely´s „Aufenthalt“ im Haus Gryffindor nur eine furchtbares Missgeschick von Albus Dumbeldore. Sie dachten Amely wehre dort unglücklich, aber das war sie nicht- dort hatte sie Freunde, Menschen mit den sie Spaß haben konnte, Menschen die zu ihr hielten egal was passierte, Menschen die dachten wie sie und das wichtigste war für sie, dass Sirius bei ihr war. Sie himmelte ihren Bruder grade zu an, er war ihr großes Vorbild. Was die beiden von ihrer Familie unterschied? Ein deutig ihre Denkweise Muggel gegenüber, ihre gesamte Familie hielt Muggel und Muggelstämmige für Überflüssig, für sie gehörten diese Menschen einfach nicht zu dieser Welt. Doch Amely und Sirius waren da anderst, für sie waren Muggelstämmige Zauberer genau so Zauberer wie sie es waren und Muggel verdienten es nach ihrer Meinung genau so zu leben wie sie- frei.
Amely spürte wie ihr Bruder sie in den Arm nahm.
„Denk daran was ich gesagt habe… egal was passiert, du wirst nicht zaubern.“, erinnerte Sirius seine Schwester. Amely nickte nur.
„Wenn wir es bis um halb eins noch nicht bis zu den Potters geschafft haben wird James dich am alten Theater abholen.“, sagte Sirius.
„Dir wird doch nicht passieren oder?“, fragte Amely unsicher.
„Du kennst meine Antwort.“, sagte er leise und drückte sie noch mal eng an sich bevor er sie wider los lies und nur ihre Hand fest hielt.
„Also gut… wir müssen los.“, sagte Sirius und schlich zurück zur Tür.
Sie schlichen sich die Treppe runter, grade als sie am Treppenabsatz angekommen waren hörten sie wie oben eine Tür geöffnet wurde, nur die Umrisse von Amely´s Zwillingsbruder, Regulus, erkannten sie am Geländer im ersten Stock.
Er starrte zu den beiden herunter.
„Du bist ein Verräter, Sirius.“, flüsterte Regulus grade so laut, dass die Beiden unten hören konnten. Amely sah zu ihm auf.
„Regulus, ich liebe dich. Du bist mein Bruder, versuch es bitte zu verstehen. Wir können hier nicht bleiben. Es würde uns umbringen. Ich liebe dich doch. Es fällt mir so schwer dich zurück lassen zu müssen, aber du möchtest es so. Bitte verzeih mir.“, flüstere Amely wobei ihr einige Tränen über ihr wunderschönes Gesicht liefen.
Regulus schwieg.
„Wirst du uns verraten?“, fragte Amely leise.
„Ich werde euch nicht verraten wo ihr seid.“, sagte Regulus leise, dabei schwang ein Hauch von Trauer in seiner Stimme.
„Danke.“, sagte Amely.
„Komm.“, sagte Sirius leise und zog leicht an ihrer Hand.
Grade als sie Tür erreicht hatten flackerte die Beleuchtung der Eingangshalle auf. Sirius drehte sich schnell um und traf sofort den Blick seines Vaters.
„Wo wollt ich hin?“, fragte dieser kalt.
Sirius schluckte. „Weg von hier.“
Eine ältere, dicke Frau, mit langen schwarzen Locken erschien neben ihrem Mann.
Sie überblickte die Szene kurz bevor sie los kreischte: „LASS DEINE SCHWESTER IN RUHE!!! ES IST ENTFÜHRUNG WAS DU TUST, DU UNNÜTZER VERRÄTER!!!“
„HÖR AUF!!! ICH GEHE FREIWILLIG!!! IN DIESEM SCHRECKLICHEN HAUS BLEIBE ICK KEINE SEKUNDE MEHR LÄNGGER FREIWILLIG!!!“, schrie Amely und war selber sehr über ihre Lautstärke überrascht.
„DU UNDANKBARES BIEST!!!“; SCHRIE IHRE Mutter hysterisch und richtete ihren Zauberstab auf ihre eigene Tochter genau so wie sie es auch schon zahlreiche Male bei Sirius getan hatte. Dieser stand nun schützen vor seiner Schwester.
Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken griff Walpurga ihre eigenen Kinder an. Doch Sirius war nicht umsonst einer der Besten Duellierer in Hogwarts.
Amely schloss die Augen, sie wollte nicht sehen was sich zwischen Sirius und ihren Eltern abspielte. Sie wollte nicht sehen wie ihre Eltern- die sie eigentlich lieben müssten- sie und ihren Bruder angriffen.
Als Sirius es geschafft hatte seinem Vater einen Schockzauber zu verpassen nutzte er den Moment in dem seine Mutter abgelenkt war und öffnete die Tür. Er zog seine Schwester raus auf die dunkle Straße. Als sie die Straße erreicht hatten legte er seine Arme um sie und wenige Sekunden später spürte Amely das bedrückende Gefühlen was sie beim Apparieren immer hatte.
Als sie wirklich das Gefühl hatte zu ersticken lies der Druck nach und sie spürte wider festen Boden unter den Füßen. Sirius lies seine Schwester los und musterte sie von oben bis unten.
„Bist du in Ordnung?“, fragte er sie.
„Ja.“, sagte sie. Als ihr der Arm ihres Bruders in die Augen fiel blieb ihr fast die Luft weg.
„Du bist verletzt.“, sagte sie.
„Das ist nichts Welt bewegendes.“, sagte Sirius und nahm sie an der Hand. Er wollte nicht länger als nötig auf der offenen Straße herum stehen.
Als sie das Anwesen der Potters betraten wurde sofort die Tür des Hauses aufgerissen und ein großer Junge, mit schwarzen Haaren die in alle erdenklichen Himmelsrichtungen abstanden stürmte auf die Beiden zu.
„Mensch, Tatze! Ich dachte schon euch ist was passiert! Ich wollte grade los!“, rief James Potter ihnen schon entgegen.
„Nur ein paar Kratzer, deine Sorgen sind also unbegründet.“, sagte Sirius und lief auf seinen Freund zu.
„Remus und ich waren wirklich schon drauf und dran das Haus zu verlassen.“, sagte James als er bei seinen Freunden war.
„Remus?“, fragte Amely ungläubisch.
„Ja. Und jetzt macht hin, lasst uns rein gehen. Meine Eltern warten auch schon.“, trieb James sie an.
Sobald Amely und Sirius einen Fuß über die Schwelle des Hauses gesetzt hatten stürzte Jane Potter, James Mutter, sofort auf die Beiden zu.
„Geht es euch gut? Habt ihr euch verletzt?“, fragte sie schnell.
„Nur ein Kratzer.“, wank Sirius ab.
Als Sirius und Amely alles erzählt hatten, was sie in der heutigen Nacht erlebt hatten, gingen sie mit Remus und James ins James Zimmer um sich mit den Beiden noch zu unterhalten, den keiner konnte oder wollte jetzt schlafen gehen. Jane brachte für sie alle noch eine heiße Schokolade und ein paar Kekse hoch.
„Nun, macht nicht mehr so lange.“, sagte sie mit einem besorgten Blick auf Amely, die an ihrem Bruder lehnte und ihre Tasse in Beiden Händen hielt.
„Ja Mum, und jetzt lass uns bitte alleine.“, warf James seine Mutter raus.
Diese verdrehte nur die Augen und verlies mit einem „Gute Nacht zusammen.“, das Zimmer.
Nach dem Amely ihre Tasse ausgetrunken hatte war sie ziemlich schnell eingeschlafen.
„Ich glaub ich bring sie ins Bett.“, sagte Sirius und nahm die Tasse aus den Händen seiner Schwester.
„Ich glaub ich geh jetzt auch ins Bett und ihr sollte das auch machen.“, sagte Remus und erhob sich ebenfalls.
Sirius hob seine Schwester hoch, diese murmelte nur etwas vor sich hin. Er brachte sie in eines der Gestezimmer und legte sie dort auf ein Bett. Er deckte sie sorgfältig zu und blieb noch kurz neben ihr sitzen. Er streichelte ihr vorsichtig über die Wange und beobachtete sie kurz.
„Schlaf gut, Kleine.“, flüsterte er bevor er aufstand.
An der Tür drehte er sich ein letztes mal zu ihr um und löschte dann das Licht. So wie sie jetzt da lag konnte keiner ahnen was sie heute Nacht erlebt hatte.
Nun, das war also das erste Kapitel =)… ich hoff es hat euch gefallen…
Verbesserungsvorschläge nehme ich immer gerne an
LG AmelyGoldstein |
_________________ Ohne Träume könnte der Mensch heute nicht fliegen.
Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
HP 5... S. 195
Mein FF´s:
Normality - What else?
I need you
Zuletzt bearbeitet von AmelyGoldstein am 02.12.2008, 14:07, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 11.11.2008, 16:26 Titel: |
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echt toll geworden das erste Chap^^ freue mich schon wenns weiter geht, und was da noch so alles passiert.
Mfg Snape16 |
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 11.11.2008, 19:18 Titel: 2. Kapitel |
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@ Snape16: freut mich sehr das es dir gefällt =)
Nun, irgendwie hatte ich heute einen kreativen Tag und hab gleich das 2.Kapitel geschrieben... ich finds etwas langweilig aber es wird später interessanter - versprochen.
Kapitel 2.: Ein freudiges Wiedersehen
Am nächsten Tag war Amely eine der ersten die aufwachten. Sie beschloss sich schon an zu ziehen.
Als sie in die Küche kam stand Jane und war dabei Kaffee zu kochen.
„Möchtest du auch einen, Liebes?“, fragte sie Amely freundlich.
„Ja, das wehre wirklich nett.“, sagte Amely müde und setzte sich an den Esstisch.
Als Jane sich mit zwei Kaffeetassen sich Amely gegenüber setzte und ihr eine reichte warf sie ihr einen liebevollen Blick zu wie ihn Amely noch nie bei einem Erwachsenen ihr gegenüber gesehen hatte. Es machte sie traurig solch eine Zuneigung nie von ihrer Mutter oder ihrem Vater bekommen zu haben. Sie kannte Jane und Charlus, James Vater, noch nicht sehr gut aber die Beiden gaben ihr das Gefühl von Geborgenheit, was Amely von Erwachsenen sonst nie gehabt hatte.
„Wie geht es dir?“, fragte Jane freundlich.
„Ganz gut, danke der Nachfrage.“, sagte Amely.
„Gefällt dir das Zimmer?“, fragte Jane sie.
„Ja, es ist wirklich schön eingerichtet.“, sagte Amely lächelnd.
„Freut mich das es dir gefällt, du kannst natürlich noch einige Sachen daran endern- du sollst dich ja wohl fühlen.“, erklärte Jane.
Amely nickte dankbar und trank ein wenig von ihrem Kaffee.
Schritte waren zu hören und wenig später stand ein ausgeschlafener Remus Lupin vor ihnen.
„Morgen Moony.“, sagte Amely und sah ihn an.
„Morgen.“, erwiderte Remus und setzte sich zu den Beiden.
„Wollen wir schon mal frühstücken oder noch auf die anderen warten?“, fragte Jane.
„Ich glaube da können wir noch lange warten.“, sagte Remus.
„Na dann.“, sagte Jane lächelnd. Mit Hilfe ihres Zauberstabes deckte sie den Tisch, es gab alles was man sich denken konnte, Brötchen, Eier…
„Morgen.“, ertönte plötzlich eine völlig verschlafene Stimme hinter ihnen.
„Oh James, was verschafft uns die Ehre?“, scherzte Remus.
„Tatze- der fällt ganze Urwälder in seinem Traum.“, sagte James wehrend er seine Haare zerwuschelte.
„Setzt dich, im stehen isst es sich schlecht.“, sagte Jane.
Ihr Sohn setzte sich Amely gegenüber und nahm sich ein Brötchen aus dem Korb.
„Wann gehst du eigentlich, Moony?“, fragte James seinen Freund, da bald Vollmond war.
„Später, ich wollte Sirius noch aufwiedersehen sagen.“, sagte Remus.
„WAS? Du gehst?“, fragte Amely ihn aufgebracht.
„Ich kann schlecht hier bleiben. Es ist Vollmond.“
Amely fasste ihn an den Schultern und schüttelte ihn.
„Nein Moony, du darfst nicht gehen. Lass mich nicht mit den Beiden alleine. Ich werde sterben. Das willst du doch nicht, oder?“, fragte Amely dramatisch.
„Könntest du mich bitte los lassen?“, fragte Remus sie, sofort lies sie ihn los und dafür sah sie ihn aber niedergeschmettert an.
„Danke... das wirst du wohl über leben. Außerdem kommt Miranda doch noch.“, sagte Remus.
„Was? Miranda kommt? Wann?“, fragte Amely und sah aufgeregt in die Runde. Miranda war einer ihrer besten Freundinnen und auch noch James Cousine, zusammen mit ihr, Lily Evans, Natalie Goldstein und Ashley Rosier teilte sie sich in Hogwarts einen Schlafsaal. Zusammen mit Miranda würde sie auch in diesem Jahr die 6. Klasse besuchen.
„Ja, hab ich dir das nicht erzählt? Naja, jetzt weist du es ja.“, sagte James.
„Wann kommt sie?“, fragte Amely immer noch aufgeregt.
„Um 14 Uhr.“, antwortete Jane für ihren Sohn, da dieser grade in sein Brötchen gebissen hatte.
„Okey Remus, dann darfst du gehen.“, sagte Amely und wand sich wider ihrem Frühstück zu.
„Na danke.“, sagte Remus kopfschüttelnd und mit einem Grinsen. Das war Amely wie er sie kannte, wenn es um Miranda ging schien alles andere auf der Welt für sie fremd.
Amely war schlagartig hellwach bei der Aussicht, dass sie ihre beste Freundin heute schon sehen würde.
Remus verabschiedete sich um 12 von seinen Freunden, nach dem sich Sirius endlich aus dem Bett gewagt hatte.
Nun war es kurz nach 13 Uhr und James, Charlus, Sirius, Jane und Amely saßen um den Esstisch herum und aßen zu Mittag.
„Sirius, ich kenne keinen andren Mensch der so viel essen kann wie du.“, sagte Amely angewidert.
„Na gut, vielleicht James.“, fügte sie hinzu als ihr Blick zu dem Freund ihres Bruders wanderte.
„Hey… wirsch sind nosch im waschtum.“, schmatzte James, worauf hin Amely ihn von oben bis unten musterte.
„Das glaubst du ja wohl selber nicht.“, sagte Amely und wand sich wider ihrem Teller mit Nudeln und Tomatensoße zu.
James zog eine Grimasse.
„James Potter! Benimm dich.“, fuhr seine Mutter ihn an. Genervt verdrehte James die Augen und Amely grinste frech.
„Morgen werdet ihr euch benehmen, ist das klar?“, wand sich Charlus an Sirius und James die Beide verwirrt aufsahen.
„Warum?“, fragte James.
„Wir sind morgen zum Grillen bei den Goldsteins eingeladen.“, erklärte Jane.
Auf James Gesicht entstand sofort ein verschmitztes Grinsen und Sirius sah einfach nur überrascht aus. Nun, für James war es auch eine Chankse seine `Traumfrau´ zu sehen, den Lily Evans- das wusste er von Amely- würde die letzte Ferien Wochen bei ihrer Freundin Natalie verbringen, das hieß sie würde auch am nächsten Abend dort sein. Schon seid der fünften Schuljahr fragte er sie nach einem Date, was sie aber immer wider ablehnte. Für sie war er einfach nur kindisch, arrogant, egoistisch und der größte A**** der Welt. Das schien James aber nicht wirklich davon abzuhalten weiter zu fragen.
„Das ist echt klasse.“, sagte Amely begeißdert.
„Nun, wir erwarten aber das ihr euch benehmt… vor allem ihr zwei.“, sagte Jane und wies auf James und Sirius.
„Wir? Warum? Wir benehmen uns doch immmmmer.“, sagte Sirius gespielt beleidigt.
„Ausgerechnet ihr.“, sagte Charlus grinsend, er war seinem Sohn so ähnlich. James sah ihm zum verwechseln ähnlich und wenn sie Grinste hatten sie beide ein Grünschen.
Um kurz vor zwei saß Amely auf dem Boden im Wohnzimmer und starrte angestrengt auf die Kaminuhr.
„Durch dein permernentes Gestarre bewegen sich die Zeiger auch nicht schneller.“, feixte James.
„Lass mich doch in Ruhe.“, sagte Amely ohne ihn an zu sehen.
Bevor James was erwidern konnte war ein Rauschen im Kamin zuhören, kurz darauf trat Miranda aus den grünen Flammen im Kamin. Amely sprang auf und viel ihrer Freundin quietschend um den Hals. Sirius und James beobachteten die Szene belustigt, beide Mädchen unterhielten sich ziemlich schrill.
„Ihr hört euch an wie zwei Gummienten auf die man abwechselnd drauf tritt.“, stellte James fest. Miranda warf ihm ein finsteren Blick zu.
Die Beiden Mädchen verzogen sich ziemlich schnell in Amely´s Zimmer und kamen dort auch nur zum Abendessen wider heraus. |
_________________ Ohne Träume könnte der Mensch heute nicht fliegen.
Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
HP 5... S. 195
Mein FF´s:
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 11.11.2008, 20:05 Titel: |
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| auch echt toll , gut das du heute einen kreativen tag hattest ^^ |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 12.11.2008, 14:42 Titel: |
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Die FF fängt voll toll an, hast schon deinen zweiten Fan
Bin schon gespannt, wie des nächste Chap wird...wie du sagst wirds spannend, des find ich toll.
Mich interessierts auch, was aus der FF noch so wird...Musst schnell wieder kreativ werden^^ |
_________________ "Er ist ständig nett...ich denke, es ist ein Gen-defekt!"
>House 4-eva!< |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 14.11.2008, 17:17 Titel: |
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Ich finde deine ff auch toll, die beiden ersten Chaps haben mir schon mal super gefallen!!
Mach bitte schnell weiter!! |
_________________ Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!! |
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 16.11.2008, 20:53 Titel: |
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3. Kapitel: Mädchen xD und Briefe aus Hogwarts
Die Beiden Mädchen freuten sich am nächsten Tag schon auf den anstehenden Grillabend und darauf ihre beiden Freundinnen wider zu sehen.
Miranda stand nun schon geschlagene 40 Minuten vor dem Spiegel und probierte alle Sachen die sie dabei hatte in allen möglichen Kombinationen an. Amely hatte sich schnell entschieden, sie trug Ballerinas, einen kurzen Rock und ein blaues Top. Ihre Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen gebunden und saß nun auf ihrem Bett und beobachtete ihre Freundin.
„Und? Wie sehe ich aus?“, fragte Miranda nun mindestens schon zum 20 Mal. Grade stand sie in einer kurzen Jeans und einem rosa T-Shirt vor dem Spiegel. Ihre braunen Haare hatte sie mit einem Haarreif zurück gesteckt.
„Super… bist du nun fertig?“, fragte Amely genervt.
„Meinst du wirklich? Ich find das rosa schrecklich.“, sagte Miranda und betrachtete sich von allen Seiten im Spiegel.
„Warum ziehst du das T-Shirt dann überhaupt an, wenn es dir nicht gefällt?“, fragte Amely.
„Ich dachte es gefällt mir besser wenn ich es an habe.“, sagte Miranda.
„Wegen wem machst du überhaupt so einen Stress? Das ist ein ganz normaler Grillabend, da sind nur unsere Freunde.“, sagte Amely und schnappte sich die youngWitch, eine Jugend-Zeitung für junge Hexen, vom Schreibtisch.
„Ich denke man muss in jeder Lebenslage gut aussehen.“
„Aha… willst du wissen was bei deinem Horoskop steht?“, fragte Amely.
„Ja, les mal vor.“, antwortete Miranda wehrend sie sich schon wider umzog.
„Also… Freundschaft: In ihrer Gruppe läuft alles perfekt, sie können zusammen lachen und haben viel Spaß. Aber werden sie noch etwas spontaner, es wird sich lohnen- nun, dann werde mal schön spontan. Gut, weiter… Schule: Sie haben im Moment nicht viel zu tun, aber lehnen sie sich nicht zu weit zurück, lernen sie zwischen durch auch mal. Liebe: Du bist richtig verliebt, dumm nur, dass er davon nichts mitbekommt. Wer ist den der Glückliche?“, forschte Amely.
„Da gibt es im Moment keinen.“, sagte Miranda aber ihre Wangen nahmen eine leichtrote Farbe an.
„Ja, ja… sicher Daniel oder?“, neckte Amely ihre Freundin.
„Wähhh… Nein danke, der ist ja nun wirklich nicht mein Typ. Der ist doch total kindisch.“, verteidigte sich Miranda und schien endlich etwas zum anziehen gefunden zu haben.
„Ja, ja… das haben schon viele gesagt.“, spottete Amely.
„MIRANDA! AMELY! Kommt ihr? Wir wollen los!“, rief Jane die Treppe hoch.
„Wir kommen sofort, zwei Sekunden.“, rief Amely und sprang auf. Nach einem kurzen prüfenden Blick in den Spiegel eilte sie die Treppe runter, dicht gefolgt von Miranda.
„Mädchen.“, sagte Sirius und verdrehte die Augen. Amely streckte ihm die Zuge raus.
„Hört auf zu zanken… James, du gehst als erstes.“, beschloss Charlus und hielt seinem Sohn einen Behälter mit Flohpulver entgegen. Dieser nahm eine Handvoll des Pulvers und betrat den Kamin.
„Sonnen Allee.“, sagte er deutlich und warf das Pulver in die Flammen. Sofort wurde er von grünen Flammen verschluckt.
„Okey, Amely du bist die nächste. Denk daran, schön deutlich sprechen.“, erinnerte Jane sie. Amely nickte und trat vor, sie nahm ein wenig von dem Pulver und stieg in den Kamin.
„Sonnen Allee.“, sagte sie deutlich und grüne Flammen stiegen auf, sie waren kalt. Amely spürte wie sie sich um sich selbst drehte und dies in einer enormen Geschwindichkeit. Als sie sich wider langsamer drehte sah sie vereinzelt ein paar Kamine an sich vorbei ziehen bis sie sich ganz aufhörte sich zu drehen stand sie in einem Wohnzimmer, welches im Landhausstil eingerichtet war. Als sie nur einen Fuß aus dem Kamin gesetzt hatte wurde ihr die Sicht von blonden und roten Haaren genommen, deren Besitzer ihr um den Hals fielen.
„Lily! Natalie!“, sagte Amely freudig und erwiderte Amely die Umarmung.
Miranda erschien kurz nach Amely und fiel ihren Freundinnen sofort um den Hals.
„Oh ja!!! Gruppen Kuscheln!“, rief Daniel, als er den Raum betrat und warf sich zwischen die Mädchen. James stand nur ziemlich unbeteiligt neben dran bis Sirius auftauchte.
„Hi Daniel.“, sagte Amely und umarmte ihren Klassenkammeraden kurz.
Charlus und Jane kamen als letztes an und begrüßten erst einmal Daniel´s und Natalie´s Eltern, Dorea und Alphard.
„Geht doch schon mal raus, der Grill ist noch nicht ein Mal aufgebaut.“, sagte Alphard. Die Mädchen verschwanden sofort im Garten sie kletterten auf einen großen, alten Kirschbaum. Die Vier Mädchen hatten sich einiges zu erzählen und plauderten anschließend über alles mögliche was ihnen in den Sinn kam.
„Gibt es jemanden mit dem ihr nie im Leben ausgehen würdet?“, fragte Natalie in die Runde.
„James Potter!“, sagte Lily sofort.
„Und du Miranda?“, wand sich Natalie an ihre andre Freundin.
„Mhm… ich glaube ich würde nie mit Peter ausgehen.“, antwortete Miranda etwas nachdenklich.
„Und du Amely?“, fragte Natalie ihre Freundin die neben ihr auf einem Ast saß.
„Ich glaube ich würde nie im Leben mit Gilderoy Lockhart.“, antwortete sie.
„Würde ich auch sagen, der Typ ist so nervig.“, sagte Natalie grinsend.
„Wer ist so nervig?“, fragte Daniel als er zu ihnen hoch kletterte und sich zwischen seine Schwester und Amely setzte.
„Keiner.“, antwortete Natalie leicht genervt von ihrem jüngeren Bruder.
„Doch nicht etwa ich oder?“, fragte Daniel und sah die Freundinnen an.
„Nein, nicht du. Gilderoy Lockhart.“, klärte Amely ihn auf.
„Dann bin ich ja beruhigt. Ich soll euch sagen, dass ihr kommen sollt.“, verkündete er.
„Jetzt schon, dass ging aber schnell.“, sagte Miranda und wirkte ziemlich überrascht.
„Seid ihr hierher verschwunden seid ist mehr als eine Stunde vergangen.“, erklärte Daniel und sprang vom Ast. Die andrem folgten ihm zurück zum Haus. Aus dessen Richtung man schon den Geruch von brennender Grillkohle wahrnehmen konnte.
Sie versammelten sich um einen großen, bereits gedeckten Tisch. Lily war sehr darauf bedacht so weit weg wie möglich von James platz zu nehmen. Sie warf ihm über den Tisch hinweg einen verachtenden Blick zu, den er nur mit einem Grinsen zu kentniss nahm.
„Nehmt euch schon vom Salat, der Rest braucht noch etwas.“, gab Alphard bekannt wehrend er mit einer Grillzange bewaffnet am Grill stand. Die Angesprochenen bedienten sich an den verschiedenen Salaten die auf dem Tisch verteilt standen.
Als sie gingen war es schon ziemlich spät. Es dauerte ewig bis die Mädchen sich verabschiedet hatten.
„Amely, warte mal.“, warf Daniel ein, bevor sie in den Kamin stieg.
„Ja?“, fragte sie und sah ihn an, bis er vor ihr stand.
„Wollen wir uns in den Ferien treffen?“, fragte er verlegen.
„Ich glaube eher nicht, wir sind so verplant. Vielleicht wenn wir wider in Hogwarts sind.“, antwortete Amely und stieg in den Kamin. Daniel blieb nichts andres übrig als zustimmend zu nicken und dabei zu zusehen wie sie in den grünen Flammen verschwand.
Am nächsten Morgen kratzte eine Eule am Fenster.
„So früh schon Post?“, fragte Amely und lies den Waldkautz herein.
„Das ist eine Schuleule.“, stellte Miranda fest und band die vier Briefe vom Bein der Eule ab.
Sie drückte jedem den seinigen in die Hand.
„Irgendwie ist meiner ziemlich schwer.“, sagte James.
„Wahrscheinlich weil du wider Kapitän bist.“, sagte Amely, den schon letztes Jahr war James Kapitän des Quidditshteams.
James zuckte mit den Schultern und öffnete seinen Brief. Wehrend Amely und Miranda nicht schlecht über ihre ZAG Ergebnisse staunte starrte James fassungslos auf Dumbeldores Brief.
„Was ist James? Freust du dich nicht für uns?“, fragte Amely ihn.
„Wie so?“, fragte James.
„Hallo? 11 ZAG´s? So was schafft nicht jeder. Tu doch wenigstens so.“, sagte Amely.
„Ja, herzlichen Glückwunsch.“, sagte James abwesend.
„Was ist los? Doch nicht mehr Kapitän?“, fragte Miranda ihn.
„Doch, doch. Aber Dumbeldore scheint einen Fehler gemacht zu haben.“, sagte James und hielt ihr den Brief hin. Amely und Miranda überflogen ihn schnell und Sirius las über ihre Schultern mit.
„Ich glaube Dumbeldore hat zum ersten Mal einen Fehler gemacht.“, sagte Sirius.
„Warum sollte er?“, fragte Jane, die grade aus der Küche kam.
„Weil hier steht das James Schulsprecher ist.“, sagte Miranda.
„Oh James! Das ist ja toll!“, rief Jane und fiel ihrem Sohn um den Hals.
„Ja, ganz toll. Aber wohl ein Fehler, ich werden Dumbeldore schreiben.“, sagte James und zog Pergerment und eine Feder herbei die sein Vater hat liegen lassen.
Aber bevor er überhaupt anfangen konnte landete eine weitere Eule vor ihm auf den Tisch, ebenfalls eine Schuleule. Er nahm ihr den Brief ab und faltete ihn auf:
Lieber James,
nein, der Brief war kein Fehler. Aber ich denke mir das du stark davon ausgegangen bist das es einer war.
Eigentlich hätte ich schon seid einigen Sekunden einen Beschwerde Brief von Mr. Black erwartet oder einen von ihnen.
Nun, sie können sich das Pergerment und die Tinte sparen, was in dem Brief steht hat alles seinen Sinn.
Mit freundlichen Grüßen,
ihr Schulleichter,
Albus Dumbeldore
„Na dann, viel Erfolg, Jamesie.“, scherzte Amely und schlug ihn leicht auf die Schulter.
„Nenn mich nie wider Jamesie.“, fauchte James sie an.
„Ist ja gut, freu dich lieber. Ist doch toll.“, sagte Amely.
„Nun, ich kann mir wirklich was besseres vorstellen als irgendwelche Rundgänge zu machen und kleine Kinder unter Kontrolle zu halten.“, sagte James.
„Wer weis, vielleicht entdeckst du darin ja deine Berufung.“, sagte Miranda.
„Ich würde nur zu gerne wissen, wer die Schulsprecherin ist.“, warf Sirius ein.
„Sicher irgendjemand total braves und langweiliges.“, sagte James.
„Wir werden es ja bald wissen.“, sagte Amely.
Nun, ich hoffe es hat euch gefallen… ich find es wenn ich ehrlich sein soll noch nicht so spannend… aber ich hoffe das Warten lohnt sich xD |
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Mein Lieblings Zitat aus den Büchern:
>>Ich kann es nicht fassen! Ich glaub es nicht! Oh, Ron, wie wunderbar! Vertrauensschüler! Wie alle in der Familie!<<
>>Und was sind dann Fred und ich? Nachbarn von neben an?<<, sagte Gorge beleidigt.
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 17.11.2008, 16:31 Titel: |
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Tolles Chap!! Das mit Dumbledores Brief fand ich klasse, er hat schon geahnt, dass sie es für einen Fehler halten...
Bitte weiter!! |
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 17.11.2008, 16:38 Titel: |
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Danke für eure Kometare... freut mich das es euch gefällt =)
hatte heute viiiiiieeeeeel Zeit und hab schon das nächste Kapitel xD
Kapitel 4: Rückkehr nach Hogwarts
Die Wochen verflogen für Amely und Miranda wie im Flug, da sie wirklich ziemlich ausgeplant waren. Heute zeigte der magische Kalender neben Amely´s Bett den 1.September an. Amely und Miranda waren schon früh auf den Beinen und packten ihre letzten Sachen zusammen. Ihre Hogwarts Uniform hatten sie schon längst angezogen.
„Amely, helf mir mal bitte. Ich bekomm diesen verdammten Koffer nicht zu.“, sagte Miranda leicht genervt. Amely kam zu ihr und lies sich auf den Koffer fallen.
„Wie viel muss man einpackten, dass selbst ein magisch vergrößerte Koffer nicht mehr zu geht?“, fragte Amely ungeleubisch.
„Das brauch ich alles.“, verteidigte sich Miranda.
„Ja klar.“, sagte Amely mit einer Stimme die vor Sarkasmus triefte.
„So, geschafft. Danke schön.“, sagte Miranda und stellte den Koffer auf, als Amely wider stand.
Obwohl die beiden Mädchen so früh aufgestanden waren kamen sie erst kurz vor elf am Bahnhof King´s Cross an.
„Auf wieder sehen. Habt ein schönes Jahr. Viel Erfolg.“, sagte Jane und drückte noch mal jeden an sich.
„Macht euch ein schönes letztes Jahr Jungs.“, sagte Charlus.
„Werden wir machen.“, sagte James.
„Nun beeilt euch sonst fährt der Zug noch ohne euch.“, sagte Jane.
Schnell stiegen die Vier in den Zug ein. Sie hatten Glück direkt neben dem Schulsprecherabteil war noch ein lehres in dem sich Sirius, Amely und Miranda nieder ließen, wehrend James rüber ins Nachbarabteil ging.
Amely öffnete das Fenster und wank noch ein letztes Mal mit Miranda und Sirius zusammen den zurück bleibenden Potters. Der Zug fuhr langsam los und die Eltern der Hogwartsschüler blieben zurück. Amely fiel auf, das einige dem Zug ziemlich bedrückt nach sehen und vereinzelte Mütter weinten sogar. Schwere Zeiten kam auf die Zauberwelt zu. Ein Zauberer, namens Voldemord, trieb sein Unwesen. Seine Anhänger, die sich selber Todesser nannten, nahmen Morde an Muggel und sogar Zauberern vor.
Amely lies sich auf die Sitzgelegenheit neben dem Fenster fallen und betrachtete Sirius, der ihr gegenüber das gleiche tat.
Die Tür wurde auf gezogen und Natalie betrat das Abteil.
„NATI!“, riefen Amely und Miranda gleichzeitig und fielen ihrer Freundin um den Hals.
„Hey, wisst ihr wehr Schulsprecher ist?“, fragte Natalie, als sie wider Luft bekam.
„James, und weist du wehr Schulsprecherin ist?“, fragte Miranda nach.
„Oh nein, das wird nicht gut enden. Den L-.“, fing Natalie an wurde aber unterbrochen.
„POTTER!“, kreischte es im Gang des Zuges und Mirandas Frage hatte sich damit beantwortet.
„Nun, ich glaube das wird ein sehr interessantes Jahr.“, sagte Sirius unbeeindruckt.
„Das Gefühl habe ich allerdings auch.“, gab Natalie zu und lies sich neben ihn fallen. Auch Miranda und Amely setzten sich wider.
Neben ihnen im Abteil starrte Lily immer noch ihr Gegenüber fassungslos an, den dieses hatte ihr grade verkündet, dass er, James Potter, Schulsprecher ist.
„Dumbeldore muss ein Fehler gemacht haben… Ganz bestimmt, es war sicher ein Fehler.“, versuchte Lily sich zu beruhigen und setzte sich.
„War es nicht, er hat es mir erklärt.“, sagte James.
„Ach ja? Und warum sollte er dich, den arroganten, besserwisserischen, perversen und völlig nervenden Potter zum Schulsprecher machen?“, fragte Lily ungeleubisch.
„Keine Ahnung, aber er meint es wirklich ernst.“, sagte James.
„Wie konnte er mir das nur antun?“, fragte Lily eher sich selbst als James.
„Hallo Leute!“, begrüßte Remus seine Freunde im Nachbarabteil.
„Hey Moony, da bist du ja endlich. Mensch, lass mich nie wider so lange alleine mit diesen Mädchen.“, sagte Sirius.
„Der Zug fährt grade mal fünf Minuten.“, sagte Remus und setzte sich zwischen ihn und Natalie.
„Moony, wie waren deine Ferien?“, fragte Amely, bevor ihr Bruder dazwischen reden konnte.
„Ganz gut.“, sagte er.
„Wo warst du eben noch?“, fragte Miranda.
„Bei July.“, antwortete Remus.
„Ist das nicht diese braun haarige aus eurem Jahrgang?“, fragte Amely und sah zwischen ihrem Bruder und Remus hin und her.
„Ja genau die, July Collins.“, sagte Remus.
„Läuft da etwa was zwischen euch?“, fragte Miranda grinsend.
Remus zog seine Augenbraue hoch, das konnte er wirklich gut, stellte Miranda fest.
„Ich wüsste ja nicht was dich mein Liebesleben zu interessieren hat, aber wenn es dich beruhig, zwischen uns läuft nichts.“, erklärte Remus.
„Noch nichts.“, verbesserte Sirius seinen Freund.
Vorsichtig wurde die Abteiltür aufgeschoben.
„Hi Peter.“, wurde er von Miranda und Amely begrüßt.
„Hey.“, sagte Sirius kurz.
Die Fahrt vertrieben sie sich mit Kartenspielen, Zeitschriften und ein paar andren Sachen.
Als sie in Hogsmead aus dem Zug stiegen wanderten erstmal alle Blick hoch zum Schloss.
„Alle Erstklässler zu mir! Keine Angst! Alle Erstklässler hier her!“, rief eine ihn wohlbekannte Stimme.
„Hallo Hagrid!“, riefen sie und wanken ihm.
Mit seiner großen Hand wank er zurück und wand sich dann wider den, im Gegensatz zu ihm, ziemlich kleinen Erstklässlern zu.
Lily rauschte an ihnen vorbei und zog ihre Mädchen hinter sich her.
„Mein Gott, ich erwürge ihn noch irgendwann!“, zischte Lily und schleifte ihre Freundinnen zu den Kutschen.
„War es so schlimm?“, fragte Miranda.
„Nun, sei du doch mal auf 3 m³ mit jemanden ein gesperrt der dich alle 3 Minuten nach einem Date fragt.“, sagte Lily und stieg in die erst beste Kutsche ein.
„Hat er das wirklich getan?“, fragte Natalie die ihr gefolgt war.
„Nein, zum Glück nicht. Aber ich hätte es vermutet.“, sagte Lily.
„Dann kann es ja gar nicht so schlimm gewesen sein.“, sagte Amely und bekam dafür einen finsteren Blick.
Die Kutsche setzte sich mit einem Ruck in Bewegung und ratterte die holprige Straße hinauf. Im blassen Licht, welches die kleinen Laternen an den Kutschen in die Dunkelheit warfen, lies die Bäume an denen sie vorbei fuhren, ziemlich gruselig erscheinen. Zumindest kam dies den Mädchen so vor.
Als sie am Schloss angekommen waren hielt die Kuschte und die Tür sprang von Zauberhand auf.
„Endlich sind wir wider da.“, sagte Amely und sah hoch zum Schloss.
„Ja, das letzte Mal, zu mindest für uns.“, sagte Natalie und warf Lily einen Seitenblick zu.
„Kommt, lasst uns rein gehen.“, sagte Miranda und lief los. Die andren folgten ihr die Steintreppen zum Eichenportal hinauf.
Zahlreiche Schüler sammelten sich an ihren Tischen. Große Wiedersehensfreude lag in der Luft.
„Hey Daniel, da bist du ja.“, sagte Natalie, als sie ihren Bruder am Gryffindortisch bei seinen Freunde, Joshua und Cevin, entdeckte.
„Hast du mich so vermisst, Schwesterherz?“, fragte Daniel sarkastisch wehrend die andren drei Mädchen sich zu ihnen setzten.
„War das ein Witz? Wenn ja war er ziemlich schlecht.“, grinste Natalie.
Daniel schnitt eine Grimasse und wand sich dann wider seinen Freunden zu.
Als sich alle Schüler gesetzt hatten, was einige Zeit gedauert hatte, betrat Professor McGonegel die Halle, in einer Hand hatte sie einen Stuhl und in der andren trug sie den sprechenden Hut. Gefolgt von den Erstklässlern lief sie die breitere Gasse zwischen dem Slytherin- und dem Gryffindortisch entlang. Als sie auf dem Podium stand stellte sie den Stuhl ab und zückte eine Rolle aus ihrem Umhang.
„Wenn ich eure Namen aufrufe kommt ihr nach vorne und bekommt diesen Hut aufgesetzt.“, erklärte sie kurz.
„Aberies, Marko.“, lass sie vor. Ein kleiner, braun haariger Junge mit einem schüchternen Gesichtsausdruck trat nach vorne und setzte sich auf den Stuhl. McGonegel setzte ihm den Hut auf. Dieser musste nicht lange überlegen.
„RAVENCLAW!!!“, rief er aus und am Ende der Halle neben dem Ravenclawtisch brach lauter Applaus aus.
„Arison, Barbara.“, rief Professor McGonegel als nächsten auf. Ein kleines Mädchen, mit strohblonden, langen Haaren und grünblauen Augen trat nach vorne. Sie wirkte verschreckt. Sie lies sich auf den Stuhl nieder und Professor McGonegel setzte auch ihr den Hut auf, der ihr über die Augen rutschte.
„GRYFFINDOR!!!“, rief dieser nach kurzem überlegen.
Alle Gryffindors erhoben sich, jubelten und klatschten.
Nach Barbara folgten noch zahlreiche andre Schüler die in ihre Häuser eingeteilt wurden.
Als der letzte Schüler an seinem Haustisch platz nahm erhob sich Dumbeldore und das Getuschel verstummte schlagartig.
„Nun, erst mal ein herzliches Wilkomen an die Neuen und ein herzliches Wilkomen zurück an die alten. Ich verlege meine Rede die ich sonst immer nach dem Essen gehalten habe auf jetzt. Es liegen schwere Zeiten vor uns, Zeiten die eine ganze Welt verändern könnten. Wir müssen alle zusammen halten und unsere Streitigkeiten zur Seite schieben. Ich bitte euch außerhalb des Hogwartsgelände äußerste Vorsicht walten zu lassen. Nun, in den Mauern des Schlosses soll ich euch daran erinnern das das Zaubern auf den Gängen strengstens verboten ist. Auf Mr. Filch Liste für verbotene Dinge sind nun mehrere neue dazu gekommen, was genau könnt ihr auf der Liste an seiner Bürotür nachlesen. Ich glaube ich muss nicht erwähnen das der verbotene Wald nicht umsonst seinen Namen erhalten hat. Nun haut rein.“, verkündete Dumbeldore, und bei seinen letzten Worten verwandelte sich sein ernstes Gesicht in ein Grinsen.
Auf den Tischen erschienen semptliche Speisen. Ein fröhliches Geplauder brach erneut aus. Miranda, Amely, Daniel, Joshua und Cevin vertieften sich in ein Gespräch über Quidditsh.
Als das Essen beendet war brachen die Schüler nach und nach in die Richtung ihres Gemeinschaftsraumes auf.
„Das letztes Mal betreten wir am 1.September diesen Raum.“, sagte Natalie trübselig.
„Willst du das jetzt bei allem sagen was du tust?“, fragte Amely schon leicht genervt.
„Kommt, lasst uns hoch gehen.“, warf Lily ein. Die andren nickten zustimmen und folgten ihr die Treppen hoch zu ihrem Schlafsaal.
„Hey Ashley!“, riefen sie ihrer Zimmergenossin zu und fielen ihr um den Hals.
„Hey, wie war euer Sommer?“, fragte Ashley und lies sich auf ihr Bett fallen.
„Ganz gut.“, sagte Lily.
„Bei mir auch.“, stimmte Natalie zu.
„Und bei mir erst recht.“, sagte Miranda grinsend.
„Sirius und ich sind von zu Hause abgehauen.“, sagte Amely kurz und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Und du lebst noch?“, fragte Ashley ungeleubisch.
„Also ich finde, ich sehe noch ganz lebendig aus.“, meinte Amely. Sie stand auf und lief zu ihrem Koffer, diesen öffnete und wühlte ihren Pyjamer heraus.
„Lasst uns schlafen, morgen ist wider Unterricht.“, sagte sie und zog sich um. An diesem Abend schlief sie ziemlich schnell ein. |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 18.11.2008, 20:37 Titel: |
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Wieder ein super Chap!! James scheint sich ja schon verbessert zu haben, wenn er Lily nicht jede 3 min nach einem Date fragt... Das kann ja noch was werden...
Bitte weiter!! |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 19.11.2008, 15:53 Titel: |
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Irgendwie hab ich dein 3. Chap voll verpasst ...habs aber grad nachgeholt und finde es super!
| Zitat: | | „Und? Wie sehe ich aus?“, fragte Miranda nun mindestens schon zum 20 Mal. |
Hehe, typisch Mädels eben^^
Als der zweite Brief von Dumbledore hekommen is, musst ich voll lachen. Tolle idee
Des 4. Chap is natürlich auch super. Vor allem, als Lily wie ne Wahnsinnige loskreischt^^
Musst schnell weiter schreiben!!
lg |
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 26.11.2008, 14:25 Titel: |
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freut mich total das es euch gefällt ich hoffe dass ich am donnerstag das nächste chap fertig habe...
lg AmelyGoldstein
... 30.11.: Sorry, hoffe das ich spätestens morgen fertig werde... ich hatte so viel zu tun... tut mir wirklich leid |
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 01.12.2008, 18:54 Titel: |
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5.Kapitel: Welcome back to Hogwarts
„Ich bin es echt nicht mehr gewohnt so früh auf zu stehen.“, murmelte Natalie als sie am nächsten Morgen beim Frühstück saß und schon ihre vierte Tasse Kaffee trank.
„Nun, du gewöhnst dich schon wider daran.“, sagte Lily zuversichtlich.
Professor teilte ihnen die Stundenpläne aus.
„Wilkomen zurück.“, sagte sie kurz.
„Ihnen auch.“, sagte Lily kurz bevor die Professorin davon lief.
„Mhm… fängt ja schon mal toll an, Zaubertränke bei Slughorn… und das auch noch zwei Stunden lang.“, stellte Miranda fest.
„Naja, wir haben Kräuterkunde.“, stellte Natalie fest.
„Pflanzenquälen.“, verbesserte Sirius sie, der mit dem Rest der Rumtreiber ziemlich verschlafen in die Halle kam und sich jetzt müde neben James auf die Bank fallen lies.
„Na, gut geschlafen Bruderherz?“, fragte Amely grinsend woraufhin Sirius ihr einen finsteren Blick zu warf.
Wenig später setzten sich auch Daniel und seine Freunde, Thomas und Cedric, zu ihnen. Auch die Drei wirkten noch sehr verschlafen.
„Was haben wir jetzt?“, fragte Daniel, als er sich ein Brot nahm.
„Zaubertränke.“, antwortete Amely.
„Du hast mir grade den Tag versaut.“, sagte Daniel tonlos und bestrich sich sein Tost mit Marmelade.
„Guten Morgen.“, flötete eine Stimme hinter ihnen. Sirius, James, Amely und Miranda drehten sich um und sahen dann einem blondhaarigen Hufflepuff in die Augen.
Amely stöhnte genervt auf und wand ihren Blick wider zum Tisch.
„Was haben wir den getan damit du uns schon am frühen Morgen über den Weg läufst?“, fragte Miranda.
„Ich wollte ja eigentlich mit Amely sprechen.“, begann der Junge. Bei der Erwähnung von Amely´s Namen sah Daniel auf.
„Ich glaube kaum das sie mit dir sprechen will.“, sagte er angriffslustig.
„Bist du nun etwas ihr Vater?“, fragte der Junge schnippisch.
„Nein, aber ein Freund.“, entgegnete Daniel.
„Daniel, ist gut.“, warf Amely beschwichtigend ein.
„Nein, der Typ soll dich in Ruhe lassen.“, zischte Daniel.
„Hey! Ich bin nicht irgend so ein Typ. Ich bin-.“, entgegnete er aber kam nicht weiter da Daniel ihm ins Wort fiel.
„Der größte Idiot den die Welt je gesehen hat.“, beendete er den Satz.
„Daniel! Wir gehen!“, verkündete Amely und sprang auf, sie packte ihn am Arm und schleifte ihn und ihre Tasche aus der Halle. Miranda, Thomas und Cedric folgten ihnen.
„Ich dachte du magst den Typen nicht?“, fragte Daniel herausfordernd.
„Hab ich etwa das Gegenteil behauptet?“, stelle Amely die Gegenfrage.
„Nein, aber warum bist du nett zu Lockhart?“, fragte Daniel weiter.
„Ich war nicht nett zu ihm, ich hab dich nur vor einem blauen Auge gerettet was du sicher entweder von ihm oder seinen treuen Freunden bekommen hättest wenn du ihn richtig beleidigt hättest.“, entgegnete sie.
„Das sind Hufflepuff´s, die haben sich noch nie geprügelt, das passt einfach nicht in ihr Gemüt.“, erklärte Daniel seine Sicht
„Sei dir da mal nicht so sicher.“, warf Miranda ein.
Als sie vor den Kerker ankamen war noch niemand außer ihnen dort.
Aber lange mussten sie nicht warten bis Professor Slughorn ihnen die schwere Holztür öffnete und sie und ein paar eingetrudelte Ravenclaw´s herein lies.
„Oh man, wie ich diese ekligen Gestank vermisst habe.“, sagte Cedric mit einer Stimme die vor Sarkasmus triefte wehrend er seine Tasche auf den Boden fallen lies. Er, Thomas, Daniel, Miranda und Amely ließen sich am gleichen Tisch nieder.
„Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen dieses Fach abzuwählen.“, verkündete Thomas und sah sich in dem Raum um.
„Und was hat dich dazu verleitet doch weiter zu machen?“, fragte Miranda.
„Meine Zukunft als Auror.“, sagte er grinsend.
„Na dafür lohnt es sich doch.“, grinste Amely.
Nach und nach kamen die Restlichen Teilnehmer des Kurses.
Slughorn erhob sich und richtete sein Wort an die Klasse: „Nun, noch ein Mal, Wilkomen zurück in Hogwarts und in ihrem sechsten Schuljahr. Ich werde auch in diesem Jahr ihr Lehrer in Zaubertränke sein. Ich möchte sie daran erinnern, dass sie nächstes Jahr ihre UTZ Prüfung haben und die Vorbereitung beginnt schon in diesem Schuljahr, darum schlag ich ihnen vor, dass sie dieses Jahr genauso aufmerksam sind wie sie es im siebten Jahr sein werden. Aber nun lassen sie uns beginnen. Als Einführung möchte ich einen Trank aus dem letzten Jahr wiederholen. Wer von ihnen kann sich noch an den Glückstrank ` Felix Felicis´ erinnern an dem wir uns im letzten Jahr versucht haben?“ Der etwas rundliche Professor sah in die Runde, in der so ziemlich alle Hände in die Höhe geschossen waren.
„Gut, wer von ihnen kann mir etwas über diesen Trank erzählen?“, fragte er. Einige Hände zeigte erneut auf.
„Mrs. Wilkes, erzählen sie uns doch was sie wissen.“, forderte Slughorn ein Mädchen aus Slytherin auf, welches sich nun grade hinsetzte und ihre lange braunen Haare über ihre Schulter warf bevor sie anfing zu erzählen.
„Felix Felicis wird auch als flüssiges Glück bezeichnet. Der Trank bewirkt, dass dem Trinkenden alles gelingt. Doch wenn der Trank falsch gebraut ist kann er zu Leichtsinn führen.“, erklärte das Mädchen.
„Richtig, welche zwei Nebenwirkungen gibt es noch wenn man zu fiel von diesem Trank einnimmt?“, fragte der Professor und sah auffordernd in seine Klasse.
Erneut streckten sich einige Schüler.
„Mr. Collins.“, verkündete Slughorn und Thomas sah fragend auf, da er kein einziges Wort mitbekommen hatte sondern mit Daniel in ein Gespräch vertieft war.
„Ja?“, fragte er nun.
„Würden sie uns bitte eine Antwort geben.“, bat ihn sein Lehrer.
„Wie war die Frage noch mal?“, fragte Tomas entschuldigend.
„Nun, vergessen sie es. Mrs. Potter würden sie uns bitte die Antwort nennen?“, fragte Slughorn.
„Gerne, eine Überdusierung kann zu Rücksichtslosigkeit und zu gefährlicher Selbstüberschätzung führen.“, antworte Miranda wie auswendig gelernt.
„Richtig. Nun möchte ich mit ihnen ein erneutes Mal versuchen diesen Trank zu brauen, auch wenn ich weis, dass sie es wohl noch nicht ganz schaffen werden. Die Zutaten finden sie in ihrem Zaubertrankbuch.“, verkündete Slughorn und lies sich auf den Stuhl hinter seinen Pult nieder.
„Und auf welcher Seite?“, fragte ein schwarz haariger Junge aus Hufflepuff.
„Nun, ich meine doch sie sind nun alt genug um selber nach zu sehen.“, erklärte ihm Slughorn.
Sofort hörte man ein Geblättert der Bücher und ein finsteres Gemurmel von einigen Schülern.
Als Amely das Rezept auf der Seite 183 in ihrem Buch gefunden hatte machte sie sich auf die Suche nach den dort genannten Zutaten die sie im Schrank fand. Sie zerschnitt die verschieden Zutaten und tat sie wie beschrieben in den Trank. Zu erst rührte sie drei mal mit dem Uhrzeigersinn, dann wider fünf mal dagegen und wider ein mal mit, worauf hin ein blauer dampf aus ihrem Kessel aufstieg.
„Sehr gut, Mrs. Black. Ich würde mir nur wünschen das ihr Bruder halb so viel Talent hätte wie sie.“, gab Slughorn bekannt, als er einen kurzen Blick in den Kessel seiner Schülerin geworfen hatte.
Am Ende der Stunde gaben sie ihre Tränke vorne ab und verschwanden so schnell es ging aus dem Kerkern.
„Diese Zwei Stunden kamen mir vor wie eine halbe Ewigkeit.“, verkündete Cedric.
„Ach, dir auch?“, fragte Daniel.
„Nun, ich fand es ganz interessant.“, warf Amely ein.
„WAS? Du findest Zaubertränke interessant? Bist du krank oder so?“, fragte Daniel schockiert und hielt ihr seine Hand an die Stirn.
„Nein, ich pass nur auf im Gegensatz zu euch.“, sagte Amely und nahm seine Hand weg.
„Da ist ja selbst Geschichte der Zauberei besser.“, sagte Thomas empört.
„Woher willst du das den wissen? Du schläfst doch eh jede Stunde.“, warf Miranda ein.
„Hey, wer hat den gesagt, das man wehrend man schläft nichts mit bekommt?“, fragte Thomas. Miranda und Amely sahen ihn nur ungläubisch an und machten sich auf den Weg zu den Verwandlungsklassenräumen.
ich hoff es geföllt euch... mit dem nächsten Kapitel werd ich - hoff ich- schneller fertig als mit diesem.
LG AmelyGoldstein |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 02.12.2008, 13:43 Titel: |
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Lockhart kommt auch vor!!! Super Idee, ihn einzubauen!
Vielleicht hab ich irgendwas nicht mitgekriegt, aber ich wollt fragen, wie Miranda zu James verwandt ist. Sie heißt ja auch Potter...und ich bin mir seeeeehr sicher, das ich was überlesen hab, aber manchmal bin ich so verplant...
Ich hoffe auch, dass du schnell weiter schreibst...wegen Entzugserscheinungen^^ |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 02.12.2008, 15:36 Titel: |
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Tolles Chap!! Ich scheine auch überlesen zu haben wie Miranda zu James verwandt ist. Könntest du das uns schnell sagen? Bitte *mitHundeblickanschau*
Bitte weiter!! |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 02.12.2008, 16:33 Titel: |
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| Puh, wenigstens bin ich nich die einzige^^ |
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AmelyGoldstein Erstklässler
 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 09.11.2008 Beiträge: 40 Wohnort: Shell Cottage
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Verfasst am: 02.12.2008, 16:36 Titel: |
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| xD... Miranda ist James Cousine |
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MoiraLestrange Viertklässler

 Alter: 15 Anmeldungsdatum: 14.01.2008 Beiträge: 209 Wohnort: Godric's Hollow
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Verfasst am: 02.12.2008, 17:17 Titel: |
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| Dankeschön, jetz komm ich mir nich mehr ganz so verplant vor^^ |
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Janine0906 Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.09.2007 Beiträge: 640
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Verfasst am: 05.12.2008, 17:40 Titel: |
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Ich auch nicht!! Vielen Dank nochmal!!! |
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