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Harry Potter - Fan Fictions
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 23.12.2006, 23:57 Titel: |
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So, nun bin ich auch mal enlich dazu gekommen die letzten Chaps zu lesen!
Ja, ich fands auch echt schön wie Tonks mit Draco gerdet hat....
Aber Hermine und Ron o.O Boa, eigentlich total unfair von Hermine...sich selbst, Ron und Draco gegenüber....besonders der arme Ron macht sich doch jetzt sciher Hoffnungen bei ihr...
Ach ist das alles schwierig^^ Naja, also ich bin mal sehr gespannt wie es weitergeht...
lg |
_________________ ~Love me or hate me, but never try to change me!~ |
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keineAhnung Muggel

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 2
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Verfasst am: 24.12.2006, 09:37 Titel: super |
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Hey ich finde die FF total super großes LOB hoffe es geht bald weida
LG
keineAhnung |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 24.12.2006, 09:42 Titel: |
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Hey, danke ihr drei!
@Sany u. Lily Lupin: Wird sich alles auflösen
@keineAhnung: Schön, dass ich einen neuen Leser gefunden habe!
Geht bald weiter!
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 04.01.2007, 12:48 Titel: |
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So weida gehts
Kapitel 21
Das Frühstück war zu Ende, alle hatten sich im Wohnzimmer versammelt um ein Glas Feuerwhisky zu genießen.
Aber niemand war wirklich bei der Sache. Die Weasleys waren ziemlich still und warfen sich immer wieder betretene Blicke zu. Lupin und Tonks saßen eng umschlungen nahe dem Kamin und starrte ins Feuer. Hermine und Ron lagen sich ebenfalls in den Armen, und kicherten die ganze Zeit ungehalten, und ignorierten die bösen Blick von Ginny und Harry, die sich zu zweit auf einen Sessel gequetscht hatten.
Ginny wusste einfach, dass Hermine das nicht wirklich empfand, was sie da spielte. Kein Mensch konnte so gefühlskalt sein. Vor etwas mehr als zwölf Stunden war noch beinahe eine Welt über ihr zusammen gebrochen und nun sollte sie sich schon wieder mit einem anderen vergnügen?
Sie wollte einfach den Schmerz nicht wahrhaben, oder einfach nicht, dass irgendjemand wusste, wie schlecht es ihr ging. Jedes Mal, wenn jemand hinsah, gab sie Ron demonstrativ einen Kuss.
Was wollte sie damit bezwecken? Sie vermutete wahrscheinlich, dass sie mit Draco Kontakt halten würden … Hermine wollte, dass sie ihm das erzählten, sie wollte ihm klar machen, dass sie ihn nicht vermisste.
Ginny schüttelte innerlich den Kopf als ihr das klar wurde. Hermine benahm sich zum ersten Mal in ihrem Leben richtig weiblich. Rache ist eine weibliche Waffe. Und Hermine wusste diese zu nutzen. Auf die gemeinste Weise.
Jemandes Schmerz ausnutzen, um diesen Menschen fertig zu machen, war einfach nur gemein.
Aber würde Hermine Draco fertig machen wollen? Nein. Sie wollten nicht seinen Schmerz vergrößern, sondern ihren lindern. Sie wollte ihm zeigen, dass es ihr besser ging, damit es dann tatsächlich so war.
Aber Ginny würde da nicht mitspielen. Sie hatte lange zu Hermine gehalten und ihr immer gut zugeredet. Doch nach dieser Tat konnte sie nicht mehr auf ihrer Seite sein.
Harry berührte sie mit den Lippen am Kopf und flüsterte: „Lass uns dann verschwinden.“
Ginny nickte kaum sichtbar und trank ihr Glas aus. Mrs. Weasley schien froh, etwas zu tun zu kriegen und wollte ihr nachschenken, doch Ginny schüttelte den Kopf. Harry tat es ihr gleich und nahm sie dann an der Hand.
„Wir gehen ein wenig spazieren. Es war schon lange nicht mehr so warm draußen.“
Ein paar von den anderen nickten matt, Hermine und Ron küssten sich wieder, als Harry und Ginny an ihnen vorbeigingen.
„Grrrrrrrr!“, knurrte Ginny, nachdem Harry die Tür hinter ihr geschlossen hatte. „Ich könnte sie töten!“
„Sei ruhig.“, beschwichtigte sie Harry.
„Sie tut das doch mit Absicht! Sie will Draco verletzen, zerstören!“
„Hermine will ihren eigenen Schmerz lindern! Sie will ihm einfach zeigen, dass sie stärker ist als er!“, sprach Harry Ginnys eigentliche Gedanken aus.
Schnell zogen sie ihre Winterumhänge an und schlüpften in die warmen Stiefel.
„Ich weiß … Aber so ist sie überhaupt nicht stark. Sie zeigt eigentlich nur, dass sie zu schwach ist, um ehrlich zu den anderen, besonders zu Ron, zu sein.“
Hand in Hand gingen sie aus dem Haus.
„Du hast Recht. Glaubst du denn, sie empfindet das wirklich? Sie liebt niemanden auf der Welt so wie Draco. Sie ist am Boden zerstört. Sie würde am liebsten fluchen, schreien und weinen. Jemanden töten, etwas gegen die Wand werfen, alles zerstören. Sie hat sich gut im Griff. Aber sie will sich selbst trösten. Sie will, dass es ihr gut geht.“
Ginny nickte. „Wenn Ron nicht da wäre, würde es anders sein. Sie könnte sich mit niemandem trösten. Es würde alles leichter machen.“
„Irgendjemand wird am Ende verletzt sein. Ron oder Draco. Sie wird sich entscheiden müssen. Und ich denke nicht, dass sich Ron über die Entscheidung freuen wird.“, sagte Harry.
„Wenn es soweit ist, müssen wir dann für ihn da sein. Egal, wie viele Fehler er auch gemacht hat. Ich will ja trotzdem nicht, dass es ihm schlecht geht.“
„Er wird jemanden finden.“, meinte Harry.
„Ja. Wird er. Wenn er Hermine so lieben würde, wie es Draco tut, hätte er früher etwas gesagt.“
„Nein. Nicht Ron. Zu mir, ja. Aber niemals zu ihr.“
Ginny sah ihn kurz überrascht an.
„Was wird jetzt aus Draco? Ich meine, wir können es ihm nicht sagen. Nicht sofort.“
„Ich weiß es nicht. Ehrlich. Wenn er es erfährt, wird er nicht mehr leben wollen.“, sagte Harry mit ehrlicher Besorgnis.
Ginny blickte entsetzt und kuschelte sich dann an ihn. Harry legte seinen Arm fest um sie.
„Das sind eigentlich zwei fast erwachsene Menschen, in unserer Welt sind sie tatsächlich erwachsen, aber sie benehmen sich wie Kinder.“
„Ja, du hast Recht. Wir sind beide sogar jünger als sie und müssen ihnen helfen.“
„Liebe kann etwas so starkes sein.“, seufzte Ginny.
„Ich weiß.“, grinste Harry und küsste sie auf die Wange.
Ginny lächelte ihn an.
„Werden wir ihn heute besuchen?“, wollte Harry wissen.
„Tonks soll es entscheiden.“, entgegnete Ginny.
Sie wusste alles vom Vortag, Harry hatte es ihr vorm Frühstück berichtet.
„Ja, sie wird es wissen.“
„Was würdest du ihm sagen?“, fragte Ginny.
„Nichts. Nicht heute. Auch nicht morgen. Er wird es früh genug erfahren. Und dann muss er damit fertig werden.“
„Ich will auch nicht, dass er es heute erfährt, aber es wird nicht besser für ihn sein, wenn er dann auch noch erfährt, dass wir es ihm lange verschwiegen haben.“
Draco würde ihnen diese Entscheidung abnehmen.
Die Finger über das Feuer haltend, erzählten Harry und Ginny Lupin und Tonks, was sie beredet hatten.
„Ich will zu ihm.“, sagte Tonks und sah ins Feuer.
„Wir kommen mit.“, antwortete Harry und Ginny nickte. „Wenn du willst, könnt ihr alleine reden. Aber ich will dabei sein, falls etwas ist.“
Tonks nickte.
„Professor, kommen Sie auch mit?“, fragte Harry Lupin, der neben Tonks stand.
„Heute Nacht ist Vollmond.“, entgegnete er.
„Ist es so schlimm, Professor?“, wollte Harry besorgt wissen.
„Nein. Das nicht. Ich muss was für den Orden machen. Darauf sollte ich mich vorbereiten.“
„Warum das? Voldemort ist tot.“, sagte Ginny.
„Da braut sich was zusammen.“
„Sei bitte vorsichtig.“, flehte Tonks und packte ihn an der Hand.
Lupin berührte sie an der Hüfte und umarmte sie dann.
Harry und Ginny sahen sich verlegen an.
„Mir ist bisher nie etwas passiert.“
„Ohne dich kann ich nicht leben.“
„Mir passiert nichts. Ich passe immer auf.“, beschwichtigte er sie.
„Ich liebe dich.“, flüsterte sie mit Tränen in den Augen.
Der Weg nach Hogwarts kam Harry dieses Mal kürzer vor, obwohl es unsinnig war. Er wusste wenigstens schon genau, wo er hin musste.
Dieses Mal sahen sie keine Schüler, nur einen etwas verwirrten Geist im vierten Stock, der versuchte mit einer Vase zu reden.
Harry vermutete, dass kaum jemand in den Ferien hier geblieben war, denn im Schloss war es überall ruhig.
„Was ist eigentlich, wenn der Unterricht wieder beginnt? Irgendwann muss er wieder herauskommen.“, fragte Harry, während sie hinauf zum Raum der Wünsche gingen.
„Das hab ich mich auch schon gefragt.“, antwortete Tonks bedrückt.
Seit sie aufgebrochen waren, hatte sie fast nur geschwiegen. Dass jetzt ihre große Liebe und ihr letzter Verwandter in Gefahr waren, machte ihr sehr zu schaffen.
Sie standen wieder vor Barnabas dem Bekloppten und Harry zog seinen Zauberstab.
„Willst du alleine mit ihm reden? Oder sollen wir mitkommen?“, fragte er.
„Kommt bitte mit. Ich weiß nicht, ob ich es sonst schaffe.“, bat sie mit einem verdächtigen Schniefen.
Ginny nahm sie ohne ein Wort in den Arm und sagte: „Wenn wir daran glauben, schaffen wir alles. Keiner von beiden wird heute sterben.“
Tonks nickte kurz und löste sich aus der Umarmung. Mit dem Kopf bedeutete sie Harry, den Raum der Wünsche zu öffnen.
Tonks, Harry und Ginny waren aus dem Haus, Lupin hatte sich in seinem Zimmer eingeschlossen um ein paar Dinge für den Orden zu erledigen, wie er es nannte.
Molly und Arthur Weasley waren in die Küche gegangen, ihr jüngster Sohn saß immer noch mit seiner Freundin im Wohnzimmer und küsste sie unentwegt. Es störte ihn nicht, dass seine drei Brüder anwesend waren und ihn grimmig ansahen, nein, eigentlich gefiel es ihm.
Er konnte seine Trophäe präsentieren, seinen Gewinn in einer Schlacht. Ron hatte Draco besiegt und das musste er zeigen. Er war im Recht, Draco war der Eindringling in diesem Haus und in seiner Freundschaft mit Harry und in allem, das ihm etwas bedeutete.
Ron hatte nicht mehr so starke Gefühle für Hermine wie früher. Damit, dass sie ihn eigentlich nie für eine Beziehung in Erwägung gezogen hatte, hatte er sich bald abgefunden. Während der Ausbildung hatte er andere Mädchen kennen gelernt, mit denen er Spaß hatte. Hermine war nicht mehr zwingend für ihn.
Das war einfach die Rache dafür, dass Draco sie genommen hatte, als sie ihm noch zugestanden hatte. Ron bemerkte nicht, dass er über Hermine wie über ein Ding dachte, dass man beim Abverkauf billig bekommt, und dass ihm nun Draco weggeschnappt hatte.
Er küsste sie immer wilder, und sie wollte sich schon von ihm lösen, ihr war es nämlich nicht ganz egal, dass die drei zusahen, aber Ron drückte sie gegen die Lehne. Er glitt über sie und schob seine Hand unter ihre Bluse, um sich von dort nach oben zu arbeiten.
Einer seiner Brüder räusperte sich, aber in seiner Euphorie konnte Ron nicht einmal erkennen, welcher es war.
Die drei standen vom Sofa auf und plötzlich spürte er einen harten Schlag gegen den Kopf und noch einen und noch einen. Er sah wütend auf und erkannte, dass ihn seine drei Brüder geschlagen hatten, und dann den Raum verließen.
Draco kam ihnen nicht entgegen, er schlief. Gegenüber dem Sofa stand jetzt ein breites, schmiedeisernes Bett, in dem er sich wie ein Tier eingerollt hatte. Die drei wollten ihn natürlich nicht wecken. Harry und Ginny setzten sich auf die Couch, aber Tonks trat näher an das Bett heran.
Von seinem Gesicht war nicht viel zu erkennen, doch das bisschen, das man erkennen konnte, war weiß wie Papier. Die Haare waren nicht mehr gestylt, sondern standen vom Schlafen ganz wirr ab. Er schlief mit nacktem Oberkörper, und so konnte man sehen, dass er sehr dünn war, die Rippen zeichneten sich unter der Haut ab.
Dass er dünn war, sollte Tonks eigentlich nicht beunruhigen, denn von einem Tag auf den anderen konnte das nicht so gekommen sein. Er musste schon immer so gewesen sein.
Plötzlich drehte er sich um und der Rest seines Gesichtes war zu sehen. Unter den Augen hatte er dunkle Ringe und seine Lippen waren blutig gebissen.
Mit der linken Hand griff Tonks nach der seinen und mit der anderen streichelte sie seine Wange. Sie flüsterte ihm etwas zu, aber so leise, dass es die anderen beiden nicht verstehen konnte. „Bleib bei uns, bitte. Alles kommt in Ordnung. Immer. Wir sind die letzten beiden Nachkommen dieser schrecklichen Familie, und wir sind die einzigen, die diesen Ruf noch abwenden können. Du bist viel stärker als ich. Du musstest dich gegen deine Eltern wenden, ich habe nur das befolgt, was meine Mum richtig gefunden hatte. Ich brauche dich. Es geht nicht nur um Hermine. Jeder hier vermisst dich. Ich, Harry, Ginny, Remus, Bill, Fred und George, deine Schüler. Alle.“
Draco regte sich ein wenig und öffnete dann langsam die Augen. Tonks wusste nicht, ob er eines ihrer Worte gehört hatte, aber das war ihr jetzt egal. Als er sich aufsetzte schloss sie ihn in den Arm, und dieses Mal wehrte er sich nicht.
Lange hielten sie sich so fest umschlungen, und hielten sich gegenseitig fest. Egal was passieren würde, jeder würde für den anderen da sein und ihn auffangen. Harry verstand zum ersten Mal, was es bedeutete eine liebende Familie zu haben.
Ginny strich ihm über den Unterarm und sah ihn an. Sie wusste genau, was er dachte. So wie immer. Harry lächelte und legte seinen Arm um sie.
„Warum seid ihr hier?“, fragte Draco plötzlich, vielleicht sogar ein wenig misstrauisch, und löste sich von seiner Cousine.
„Wir wollten nach dir sehen, und wissen ob du etwas brauchst. Du kannst seit gestern nicht gegessen und getrunken haben, oder?“, sagte Harry schnell.
Draco schien Harrys Unsicherheit bei dieser Antwort förmlich zu riechen.
„Sie hat einen neuen. Sie schläft mit Ron! Sie lacht über mich. Sie erzählt ihm alles!“, schrie er los und sprang vom Bett.
„Draco! Bleib ruhig! Sie lacht nicht! Über niemanden, sie hat nichts zu lachen! Und sie erzählt niemandem etwas. Sie hat aus ihrem Fehler gelernt!“, sagte Ginny und stand auf.
„Aber sie schläft mit ihm! Nach einem Tag! Weißt du wie lange …“, er brach ab.
„Nein. Nein! Ich weiß es nicht! In diesem Punkt hat sie das Richtige getan und geschwiegen!“, beschwichtigte sie ihn.
„Denkst du, das hilft mir was?“, flüsterte er heiser und setzte eine nachdenkliche Miene auf.
Plötzlich veränderte sich der Raum. Die Wände wurden schwarz und gegenüber der Tür entstand eine Öffnung in der Wand. Es bildete sich ein kleiner Balkon mit einer niedrigen Brüstung.
Bevor einer von den dreien irgendetwas tun konnte, zog Draco den Zauberstab und richtete ihn auf die drei. Rückwärts ging er auf den Balkon und blieb vor der Brüstung stehen.
„Wenn mir jemand folgt, werde ich ihn ohne mit der Wimper zu zucken töten.“
Die drei begriffen erst jetzt, was er vorhatte.
„Draco!“, flehte Ginny und wollte ihm nach, doch Harry hielt sie zurück.
Tonks sagte nichts. Ihr stiegen Tränen in die Augen und sie konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Harry stützte sie und half ihr dabei, sich auf das Bett zu setzen. Sie brach in Tränen aus und konnte sich nicht mehr halten.
Ginny behielt Draco im Blick, der jetzt etwas unschlüssig aussah. Um das zu vertuschen kletterte er auf die Brüstung und sah hinunter.
„Harry!“, stieß Ginny hervor, und deutete mit dem Kopf auf Draco.
Harry sah von Tonks auf und bedeutete Ginny, die junge Frau zu beruhigen. Im Vorbeigehen murmelte er: „Er tut es nicht.“
„Natürlich! Glaubst du ich bin zu feig? Glaubst du ich weiß es nicht, wenn mein Leben ein Ende haben sollte?“, knurrte Draco zornig.
xxx
lg |
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Lily Lupin Orden des Merlin 3. Klasse

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 09.01.2007, 18:56 Titel: |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 11.01.2007, 11:36 Titel: |
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| Zitat: | | OMG, das tut er nicht!? Nein natürlich nicht, denn die FF ist bestimmt noch nicht zu Ende (hoffe ich^^) Wobei es ja ein Drama ist. Also tut er's doch!? *Seufz* |
Zu Ende ist es natürlich noch nicht Ob es ein Drama wird kann ich nicht mehr sagen, auf jeden Fall wird das Ende nicht so schlimm, wie ich von Anfang an geplant hatte^^
| Zitat: | | Was Hermine macht ist ja sowas von fies! Aber woher weiß Draco das? Wie hat er das gespürt? an Harrys Unsicherheit? |
Jep, Harry hat sich verraten
| Zitat: | | Ich find es schon seltsam,dass alle auf Dracos Seite stehen. Aber andereseits ist es auch realistisch. |
Ich weiß, ein wenig übertrieben, aber es wird ne Vorgeschichte geben und dann wirds logischer erscheinen (hoffe ich^^)
| Zitat: | Das Chap war super geschrieben! Du hast die Gedanken der verschiedenen Chars sehr gut beschrieben!
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Vielen Dank, das freut mich sehr
lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 30.01.2007, 16:11 Titel: |
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So, nun hab ich mir endlich mal das neuste chap durchgelesen....jetzt vernachlässiege ich schon die einziege FF die ich mehr oder weniger aktiv verfolge...tztz...^^
Aber ich glaub das lesen war ein großer Fehler....denn jetzt werd ich keine ruhige minute haben bis ich das nächste chap gelesen hab...! ^^
Also, erlös uns bitte schnell und schreib weiter
lg |
_________________ ~Love me or hate me, but never try to change me!~ |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 31.01.2007, 14:22 Titel: |
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Dein Wunsch ist mir Befehl Hier kommt das neue Chap^^
Kapitel 22
„Draco, ich werde jetzt nicht flehen. Es würde nichts helfen. Ich will dir nur eines sagen. Wenn du jetzt springst, ist es für dich vorbei. Du hast keine Probleme mehr. Niemals mehr wirst du sie sehen, du musst nicht mehr an sie denken. Aber denk an uns. Wir verlieren einen guten Freund, einen Cousin, deine Schüler einen Lehrer. Willst du die Tradition fortführen, dass es jeder Lehrer nur ein Jahr schafft? Oder willst du zeigen, dass du stark bist, und dir so ein dämlicher Fluch nichts anhaben kann?“, sagte Harry
„Willst du mir meinen letzten Cousin nehmen? Als du geschlafen hast, hab ich dir etwas gesagt. Ich weiß nicht, ob du es gehört hast.“, sagte plötzlich Tonks.
Harry sah hinter sich. Sie hatte sich vom Bett erhoben und stand jetzt knapp hinter ihm. Ihre Augen waren rotgerändert.
„Ich habe es gehört.“, entgegnete er.
Auch seine Stimme zitterte und er hatte sich gefährlich weit nach vorne gebeugt.
Tonks entschied gegen ihre Vernunft und ging auf die Tür zu. Harry wollte sie zurück halten, doch Ginny fiel ihm in den Arm.
Die junge Frau stand nun draußen und ging leise auf ihn zu. Der Junge war in Gedanken versunken und hörte sie nicht.
Ginny und Harry verfolgten die Situation mit angehaltenem Atem.
Langsam trat die junge Frau hinter ihn, schlang dann die Arme um seine Hüften und zog ihn von der Brüstung. Überrascht sah er sie an und ließ sich auf den Boden sinken. Er zog die Knie an und senkte den Kopf. Tonks drückte ihn an sich als würde sie ihn nie wieder loslassen. Harry hörte die beiden weinen und sah Ginny betreten an.
„Wir holen etwas zu essen aus der Küche. Wir können jetzt alle etwas gebrauchen.“, schlug Ginny vor.
Tonks nickte dankbar und wandte sich dann vollkommen Draco zu.
Ginny tat sich schwer, die Tränen zurückzuhalten. Jetzt in dieser schweren Zeit wollte sie nicht auch noch Harry damit belasten, dass ihr alles zu viel wurde.
Immerhin hatte Draco fast sein Leben aufgegeben. Und das, weil Ron Hermines Zustand ausnützt und weil sie da mitspielte.
„Das Leben ist manchmal so hart.“, murmelte Harry.
„Ja.“, seufzte Ginny.
„Ich bin so froh, dass wir keine solchen Probleme haben.“
Ginny nickte und steuerte auf das Gemälde mit der Birne zu. Sie streckte den Finger aus, um die Birne zu kitzeln.
Die beiden schienen nicht die einzigen zu sein, die in die Küche wollten. Drinnen befanden sich schon drei Schüler, ein Junge und ein Mädchen aus Hufflepuff und ein Mädchen aus Ravenclaw.
Zuerst sahen die drei erschrocken auf, doch als sie Ginny sahen grinsten sie plötzlich.
Es wimmelte so von Hauselfen, die das Mittagessen vorbereiteten und nun auch ihre Gäste bedienten, dass Harry und Ginny lange brauchten, bis sie zu den dreien durchkamen. Harry wusste nicht wer sie waren, erkannte aber plötzlich die zwei Hufflepuffs, die ihnen am Vortag begegnet waren.
Ginny begrüßte die Schüler recht überschwänglich und stellte sie Harry dann vor.
„Oliver Price und Amy Croft gehen mit mir in Kräuterkunde und Verteidigung. Ellie Price ist seine Zwillingsschwester, mit ihr bin ich in Zaubertränke und Verteidigung. Wir haben uns erst heuer in Verteidigung wirklich kennen gelernt, weil wir zu viert an einem Tisch sitzen.“, erklärte sie und sagte dann zu ihren Freunden, „Das ist Harry, hab ich ja schon erzählt.“
Wie es Harry beinahe schon erwartet hatte, zuckten ihre Blicke kurz zu seiner Stirn, doch seine langen Haare bedeckten die Narbe. Er schüttelte ihnen die Hände und Oliver wandte sich dann an Ginny.
„Was macht ihr eigentlich hier? Ich dachte du wärst in den Ferien bei deiner Familie?“
Der Junge hatte ohrenlanges, schwarzes Haar und graue Augen. Er war kleiner als Harry, hatte aber einen muskulösen Körper.
„Wir besuchen einen Freund.“, sagte sie schnell.
„Und wer soll das sein? Wir sind die einzigen Schüler, die hier sind.“, fragte Amy verwirrt.
Amy war groß und überragte alle anderen um eine Handbreit. Die Haare reichten ihr bis zu den Schultern und waren braun.
Das zweite Mädchen, Ellie, sah ihrem Bruder sehr ähnlich. Sie war um einiges zierlicher, hatte aber dieselbe Haar- und Augenfarbe. Der Grauton ihrer Augen passte gut zu ihrem blauen Ravenclaw-Umhang.
„Wir sind mit Professor Malfoy verabredet.“, sagte Ginny.
Harry war für einen Moment irritiert, doch dann begriff er, dass sie von Draco sprach. Er musste kurz grinsen.
„Was ist?“, fragte ihn Oliver.
„Ach, ich finde es seltsam, dass er Professor ist. Er ist ja nur zwei Monate älter als ich.“
„Aber er ist doch gar nicht hier, oder? Im Unterricht hat er noch gesagt, dass er nach Hause fährt.“, sagte jetzt Ellie.
„Wir haben ihm eine Eule geschickt, wann er Zeit hätte, und er teilte uns mit, dass er in Hogwarts etwas zu erledigen hätte. Ich nehme an für den Unterricht.“, entgegnete Ginny.
„Seit wann ist er hier?“, wollte Amy wissen.
Harry und Ginny warfen sich einen Blick zu und Harry sagte dann: „Seit gestern.“
„Warum haben wir ihn dann bei den Mahlzeiten nicht gesehen?“, hakte Oliver nach.
„Ihr seid ja ziemlich neugierig.“, murmelte Harry.
Ellie musterte ihn von oben bis unten und runzelte dann die Stirn.
„Ich erzähle euch das alles ein anderes Mal. Ihr wollt uns doch sicher auch nicht erzählen, was ihr hier treibt, oder?“, grinste Ginny.
„Ähm, wir holen uns zu essen.“, sagte Amy.
„Bald ist Mittagessen. Seid ihr so hungrig?“, grinste Ginny.
„Ja. Weißt du, draußen ist es kalt. Da muss man mehr Nahrung zu sich nehmen.“, erklärte Ellie.
Ginny nickte, glaubte ihr aber kein Wort.
Plötzlich kamen auch schon ein paar Hauselfen auf die Gruppe zu, beladen mit Tabletten auf denen sich Unmengen von Cremeschnitten befanden.
„Ha, die Idee habt ihr von meinen Brüdern! Kanariencremeschnitten!“, deckte Ginny ihre Freunde auf.
„Wir versuchen uns nur …“, verteidigte sich Oliver.
„Das wird ihnen nicht gefallen, ihr schädigt ihr Geschäft!“, sagte Ginny halb ernst, halb lachend.
„Wir verkaufen ja nichts von dem Zeug. Wir wollen ja dann auch was Eigenes produzieren, und nicht dieselben Sachen wie sie.“, erklärte Ellie.
„Aha, na dann.“, nickte Ginny.
Die beiden sahen Oliver und Amy dabei zu, wie sie die Cremeschnitten nahmen und in ihren Taschen verschwinden lassen.
Jemand zupfte an Harrys Umhang, und als er sich hinunterbeugte, sah er einen kleinen Hauselfen, der mit piepsiger Stimmte fragte: „Was darf ich Ihnen bringen, Sir?“
Harry sah zu Ginny.
„Was wollen wir essen?“
„Von allem etwas. Und wir brauchen reichlich zu trinken.“
Oliver und Amy unterhielten sich miteinander und achteten nicht darauf, aber Ellie beobachtete die beiden misstrauisch.
Der kleine Hauself hatte Ginnys Antwort als Bestellung aufgefasst, und rannte gleich los, um anderen Elfen Aufgaben zu erteilen.
„Wenn ihr seine Gäste seid, könnt ihr doch auch beim Mittagessen dabei sein, oder nicht? Du auf jeden Fall, Ginny, du bist hier Schülerin. Harry dürfte sicher auch, er kennt ja Dumbledore recht gut.“, sagte Ellie.
„Draco – äh, Professor Malfoy hat einiges mit uns zu besprechen. Wir wollen da nicht gestört werden.“, log Ginny.
Tonks konnte gar nicht sagen, wie froh sie war, dass Draco am Leben war. Sie drückte ihn so fest, dass sie schon befürchtete, ihm weh zu tun. Tränen liefen über ihr Gesicht, sie waren eine Mischung aus unfassbarer Freude über sein Leben und immer noch großer Angst um ihn.
„Lass es raus. Lass einfach alles raus.“, murmelte sie immer wieder.
Das musste sie ihm gar nicht sagen, denn er weinte schon die ganze Zeit. Er hatte sie fest umklammert, und zitterte als wäre es eiskalt. Seine Hände waren zu Fäusten geballt, und er hielt sich an Tonks’ Umhang fest.
„Es … es tut so weh!“, presste er hervor, „Ich will sie zurück, ich liebe sie so sehr!“
„Ich weiß, Draco.“, flüsterte sie in sein Ohr.
„Ich wollte nicht … Ich wäre nicht gesprungen …“, gestand er ihr.
„Ich bin so froh darüber, das kannst du dir gar nicht vorstellen.“
„Wenn sie wenigstens nicht, du weißt schon … gleich nach ein paar Stunden!“
„Es ist nicht sicher, dass sie es getan haben.“, wollte sie ihn beruhigen.
„Ach, sei doch ehrlich. Jetzt ist es doch schon egal. Ich habe sie verloren.“
Er zitterte wieder furchtbar und biss sich auf die bereits blutigen Lippen.
„Komm. Leg dich ins Bett.“, schlug Tonks vor.
Sie zerrte ihn hoch und half ihm durch die Tür und dann zum Bett. Dann deckte sie ihn fest zu und legte sich dann neben ihn. Beide sahen sie an die Decke, Draco immer noch an seiner Lippe kauend und Tonks nachdenkend.
„Ich will nicht, dass du alleine hier bleibst. Komm bitte mit ins Hauptquartier. Dort kannst du genauso deine Ruhe haben.“
„Sie ist dort.“, sagte er tonlos.
„Vielleicht bringt sie das zum Nachdenken.“
„Ich will nicht unterwürfig vor ihr herum kriechen.“
„Dann werde ich hier bleiben.“
Darauf antwortete er nicht.
Sie lagen lange schweigend nebeneinander, und nach einer Weile hörte Tonks Draco wieder weinen. Die junge Frau drehte sich zu ihrem Cousin und nahm ihn wieder in den Arm. Sie streichelte durch seine Haare und er klammerte sich an ihr fest.
„Ich kann nie wieder zurück. Ich war glücklich dort. Harry wollte echt, dass ich dort wohne. Du bist auch dort. Und er hat mich vertrieben. Er hat sie mir weggenommen.“
„Ich kann nur immer wieder sagen, dass ich weiß, dass es hart ist. Du kannst immer zurückkehren. Sollte es irgendein Problem mit Ron geben, hast du sicher das Vorrecht dort zu wohnen.“
„Weißt du, wie wütend Ron sein kann? Ich habe es oft spüren müssen. Der lässt sich nichts sagen. Er hat eine große Familie hinter sich. Und Hermine.“
„Seine Familie ist nicht mehr auf seiner Seite. Und das mit Hermine wird entweder wieder gut, oder du kannst sie vergessen. Jetzt klingt das vielleicht hart, aber man kann jede Liebe irgendwann vergessen. Es dauert immer verschieden lang, aber irgendwann ist es soweit, und du wirst jemand anderen lieben.“
„Ich glaube nicht daran. Ich habe sieben Jahre auf sie gewartet.“
Jetzt schwieg Tonks. Das hatte sie überrascht.
„Wenn deine Liebe so stark ist, bekommst du sie auch wieder zurück. Denkst du denn, dass sie mit Ron glücklich ist?“
„Wieso macht sie das dann?“
„Sie will uns einfach vorspielen, dass sie keine Gefühle hat. Wahrscheinlich denkt sie, so kann sie den Schmerz vergessen.“
„Dieser Typ soll sie trösten? Er nützt sie doch nur aus.“, knurrte er wütend.
„Der Schmerz hat sie blind gemacht. Sie kann nicht klar denken. Hermine brauchte eine Schulter zum Anlehnen und er war da.“
„Sie kann sich doch denken, was er will. Es ist doch wohl offensichtlich.“
„Du weißt doch auch nicht, dass ich es ernst meine. Ich könnte dich doch genauso ausnützen.“
„Du gehörst aber zu meiner Familie. Die Familie muss zusammenhalten. Hast du selbst gesagt.“
„Er ist fast wie ein Bruder für sie. Sie sind sieben Jahre zusammen in die Schule gegangen. Weißt du, wie viele Sachen sie miteinander erlebt haben?“
„Mit einem Bruder würde sie nicht schlafen.“, entgegnete er trotzig.
„Ich glaube, es ist sinnlos, zu fragen, wieso sie es getan hat. Aus Verzweiflung geschehen die seltsamsten Dinge.“
Draco schüttelte zweifelnd den Kopf und ein paar Tränen flossen wieder über sein Gesicht. Tonks drückte ihn wieder fest an sich und streichelte seine Wange.
Kurz danach ging die Tür wieder auf und Harry und Ginny traten ein. Jeder von ihnen trug ein Tablett mit allem möglichen Essen und zwei Flaschen Kürbissaft.
Tonks ließ Draco los und kletterte aus dem Bett. „Danke, ihr seid toll.“
Harry nickte, stellte alles auf das Sofa und zückte dann den Zauberstab. Mit der Spitze zeichnete er einen Tisch in die Luft und schon stand auch einer da. Diesen Trick hatte ihm Dumbledore einmal gezeigt. Auf dieselbe Weise entstanden vier Stühle, die sehr gemütlich wirkten.
Ginny lud alles auf dem Tisch ab und Harry stellte seine Sachen vom Sofa auf den Tisch.
Draco rappelte sich langsam hoch und kam zu den dreien herüber. Er sah die ganze Zeit beschämt zu Boden. Dass er sich hatte umbringen wollen, schien ihm wirklich peinlich zu sein.
Keiner sagte etwas, und so setzten sie sich schweigend an den Tisch. Ginny stellte jedem einen Teller hin und Harry öffnete die Flaschen.
Alle drei nahmen sich ein wenig von allem, doch Draco starrte nur auf den Teller. Harry nagte an einer Hühnerkeule, Tonks nippte an ihrer Flasche und Ginny biss ein paar Mal in ein Käsebrot.
„Komm, Junge, iss was.“, sagte Tonks plötzlich und sah Draco flehend an.
Harry war sich sicher, dass sie nicht mehr lange durchhalten würde. Mit ihren Nerven schien sie am Ende.
Er legte ihr beruhigend die Hand auf den Arm, während Draco seine Hand nach der Flasche ausstreckte. Er trank ein paar Schlucke und nahm sich dann eine leere Brotscheibe. Nach ein paar Bissen spürte er, wie hungrig er eigentlich war und nahm sich mehr zu essen.
Die drei anderen sahen ihn zufrieden an und aßen weiter.
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lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 31.01.2007, 17:58 Titel: |
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Juhu, schon gehts weiter!^^
Ah, er ist nicht gesprungen
Wirklich sehr schönes chap....wie eigentlich alle chaps bisher^^
lg |
_________________ ~Love me or hate me, but never try to change me!~ |
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Lily Lupin Orden des Merlin 3. Klasse

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 01.02.2007, 19:32 Titel: |
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 16.03.2007, 16:46 Titel: |
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Irsinnig schön.
Woher nimmst du nur die Ideen? Bitte, bitte schreib schnell weiter, sonst kann ich die nächsten paar Nächte nicht schlafen. Und das willst du mir wohl doch nicht antun, oder? |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 16.03.2007, 16:57 Titel: |
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Danke ihr drei
Geht bald weiter, versprochen!!
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 06.04.2007, 22:46 Titel: |
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So, jetzt gehts weiter
Tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat!!!
Kapitel 23
Es war beinahe Mittag und Ron lag noch immer in seinem Bett, besser gesagt schon wieder. Hermine lag halb unter ihm und war wach.
Nach scheinbar nicht enden wollender Zeit hatte er von ihr gelassen und war in einen leichten Schlaf gesunken. Hermine bewegte sich nicht und atmete auch ganz leicht, um ihn ja nicht zu wecken.
Sie redete sich ein, dass sie ihm den Schlaf gönnen wollte, doch es war etwas ganz anderes. Im Moment brauchte sie einfach Ruhe von ihm, von seinen Worten und seinen stürmischen Küssen.
Nicht, dass er nicht küssen konnte. Nein, im Gegenteil, er war tatsächlich gut, aber für Hermine war es etwas ganz anderes als Draco. Sie schaffte es einfach nicht, nicht an ihn zu denken, und so fand sie sich einfach damit ab. Gedanken waren ja noch nicht so schlimm.
Rons Küsse waren einfach ganz was anderes als Dracos. Diese waren sanft und liebevoll, zart und weich. Ron küsste wilder, fordernder.
Wenn sie nur an den blonden, verletzlichen Jungen dachte, drehte sich in ihr schon alles. Ihre Augen begannen zu brennen und das Herz zog sich zusammen. Sie fühlte sich entsetzlich allein.
Als ihr der Gedanke bewusst wurde, musste sie beinahe laut lachen, obwohl sie einfach gar nicht lachen konnte. Sie fühlte sich allein, obwohl sie in den Armen eines Mannes schlief, dem sie sich in wenigen Stunden zweimal hingegeben hatte, ohne nur einen Funken Liebe für ihn zu empfinden.
Wie musste es da Draco gehen, der wirklich alleine war?
Immerhin waren Tonks, Harry und Ginny bei ihm, dessen war sich Hermine sicher.
Wo konnte er nur stecken? Ohne es sich einzugestehen, machte sie sich Sorgen um ihn.
Als sie daran dachte, dass sie Ron vor all den anderen geküsst hatte, wurde ihr schlecht. Nicht wegen Ron, sondern deswegen, dass die drei vielleicht Draco davon erzählten. Aber dann war es ihre eigene Schuld, denn vor ein paar Stunden hatte sie das noch provozieren wollen, um die Starke zu mimen.
Sie presste die Augen zusammen und hoffte, aus diesem bösen Traum aufzuwachen, doch es wurde nicht besser. Ron drehte sich mit einem schläfrigen Brummen und legte seine Hand auf ihre Brust.
Hermine biss sich auf die Lippen, um nicht laut los zu schreien. Verzweifelt schob sie Ron zur Seite und erhob sich vorsichtig vom Bett. Wütend über sich selbst ging sie in dem Zimmer auf und ab und dachte angestrengt nach.
Sie konnte ihm seine bösen Worte nicht verzeihen, durfte ihn aber nicht alleine lassen. Ron konnte sie nicht auch noch verletzen, indem sie ihm sagte, dass sie ihn nicht wirklich geliebt, sondern nur benutzt hatte. Aber weitergehen durfte es so auch nicht. Sie musste wissen, wie es Draco ging, doch auf keinen Fall wollte sie Schwäche zeigen, oder einfach nur zeigen, dass er ihr sehr wehgetan hatte.
Es gab so viele Dinge, die sie wollte, musste oder nicht konnte.
Jetzt musste sie einfach weg. Weg von Ron, weg aus diesem Zimmer.
Der Gang war leer, zum Glück war niemand unterwegs. Wahrscheinlich gab es Mittagessen.
Hermine ging unschlüssig hin und her, sie wusste nicht, wohin sie sollte. Sie wollte irgendwo in Ruhe schlafen, ohne von irgendjemandem, insbesondere Ron, gleich gefunden zu werden. In Rons Zimmer lag er selbst, und in ihrem eigenen Zimmer würde sie auch nicht lange unentdeckt bleiben.
Kurz kam ihr die Möglichkeit in den Sinn, Dracos Zimmer auszuleihen, doch gleich verdrängte sie den Gedanken auch schon wieder. Was wäre, wenn sie jemand entdecken würde? Besonders bei Ron hätte sie Angst vor seiner Reaktion.
Sie hörte eine Tür hinter sich aufgehen und wollte sich irgendwo verstecken, doch es war zu spät.
„Hermine, was machst du denn hier?“
Hermine drehte sich um und sah in Lupins Gesicht.
Kurz wog sie ihre Möglichkeiten ab, und entschied dann, ihrem ehemaligen Lehrer die Wahrheit zu sagen. Immerhin hatte sie auch sonst keine große Wahl, und Lupin war sicher einer der, denen man am meisten vertrauen konnte.
„Ich brauche Ruhe. Ich will eine Weile nicht in seiner Nähe sein. Und ich brauche Schlaf.“, sagte sie mit gesenktem Kopf und deutete dann auf Rons Zimmertür.
„Komm mit.“, sagte er und nahm sie am Arm.
Er führte sie ans Ende des Ganges und die beiden betraten ein Zimmer. Es war so groß wie alle anderen Zweibettzimmer, aber etwas wohnlicher eingerichtet. Die alten, dicken Vorhänge waren durch dünne, beige ersetzt worden und neben dem Kasten stand noch eine Kommode.
„Wir werden wahrscheinlich hier einziehen.“, sagte Lupin, ohne Hermines fragenden Blick gesehen zu haben.
Sie nickte und blieb dann etwas hilflos in der Mitte des Raumes stehen.
„Ich muss noch etwas vorbereiten und lege mich dann ebenfalls schlafen. Tonks hat sicher nichts dagegen, wenn du dich in ihr Bett legst.“, sagte er und deutete auf das rechte, unbenützt aussehende Bett.
„Danke, Professor.“, sagte Hermine und lächelte das erste Mal seit langem.
„Nenn mich Remus, Hermine.“, lächelte Lupin.
Hermine nickte und setzte sich dann auf das Bett. Sie kroch unter die Bettdecke und war froh über Remus’ Angebot, hier schlafen zu können.
Sie beobachtete ihn, während er ein paar Dinge ordnete und sich dann in sein eigenes Bett legte.
Unbekümmerter als zuvor, aber dennoch mit sehr vielen Gedanken, schlief sie ein.
„Und die drei wissen von nichts?“, hakte Tonks noch einmal misstrauisch nach.
„Nein, natürlich nicht.“, beschwichtigte sie Ginny. „Die waren so mit ihren Streichen beschäftigt, dass sie gar nicht lange an uns interessiert waren.“
„Ellie hat aber schon noch einmal nachgefragt.“, lenkte Harry ein.
„Ja, schon, aber im Grunde ist es ihnen egal, was wir tun. Und sie halten dicht. Sie sind wirklich gute Freunde.“
Harry und Ginny hatten Tonks und Draco nach dem Essen von ihrer Begegnung mit den dreien erzählt. Obwohl Draco die drei kannte, hatte er kein einziges Wort gesagt, sondern immer nur zu Boden gesehen.
Tonks schwieg darüber, was hier passiert war, sie sagte nur, dass sie über Nacht hier bleiben wollte.
„Natürlich soll jemand hier bleiben, aber Tonks, du solltest zu Lupin, er braucht dich genauso dringend.“, warf Ginny ein.
„Was ist mit ihm?“, fragte Draco mit heiserer Stimme. Es war das erste Mal, dass er sprach seit Harry und Ginny da waren.
„Nichts.“, sagte Tonks bestimmt.
„Ich weiß, dass die Familie wichtig ist, aber jetzt sollst nicht auch noch du deine Liebe verlieren.“, sagte Draco und sah bei den letzten Worten zu Boden.
„Das stimmt, Tonks. Lupin würde es dir sicher nicht übel nehmen, aber Ginny oder ich können doch auch hier bleiben.“, sagte Harry.
Tonks nickte etwas zaghaft, wirklich begeistert war sie aber nicht von der Idee.
Mit einer liebevollen und ein wenig mütterlichen Umarmung verabschiedete sich Tonks von Draco, Ginny reichte ihm nur die Hand.
Schnell hatten sie entschieden, dass Harry da bleiben sollte und nun wollten sie rechtzeitig zum Abendessen ins Hauptquartier zurückkehren. Seit ihrem Mittagessen zu viert waren ein paar Stunden vergangen, in denen sie einfach zusammen gesessen und ein wenig geredet hatten.
Harry, Ginny und Tonks hatten es komplett vermieden, über Hermine oder Ron zu reden, und die ganze Zeit von ihren Berufen gesprochen. Harry hatte gesagt, dass er bald als Sucher zu trainieren beginnen würde, und Ginny meinte, sie freue sich schon wieder auf den Unterricht, aber sie müsse noch viel für die UTZ-Prüfungen lernen.
Jetzt waren Harry und Draco alleine. Sie saßen schweigend in den heraufbeschworenen Sesseln und starrten zu Boden. Keiner wusste, was er sagen sollte.
„Weißt du, das mit Hermine wird vorbei gehen. Es -“, begann Harry, doch Draco unterbrach ihn.
„Bitte … Bitte, erspar mir das.“, sagte er ruhig, jedoch mit unterdrücktem Hass in den Augen.
„Tut mir Leid.“, murmelte Harry und sah ihn hilflos an.
„Du kannst doch nichts dafür.“, presste Draco hervor, „Ich bin es einfach leid, zu reden. Über sie, über ihn, über alles. Ich bin es leid, zu fühlen. Ich bin es leid, zu leben.“
„Sag doch so was nicht. Es kommen wieder gute Zeiten.“, entgegnete Harry und wusste nicht, ob es richtig war, das zu sagen.
„Ich weiß. Und genau das macht mir Angst.“, sagte Draco, und wirkte viel offener als je zuvor in Harrys Gegenwart.
„Was? Wie meinst du das?“, fragte er verwirrt.
„Ich fühle nicht so, aber ich weiß, dass wieder gute Zeiten kommen. Auch ohne sie wird es so sein. In Wochen, Monaten oder Jahren. Ich werde sie vergessen, zumindest werde ich nicht mehr sterben, wenn ich bloß an sie denke.“, bei den letzten Worten wirkte er einfach nur noch müde, nicht mehr wütend oder schmerzerfüllt, nur noch müde.
Harry wollte etwas sagen, doch Draco sprach einfach weiter: „Es macht mir Angst, dass ich auch ohne ihre Liebe wieder normal leben werden kann. Ich frage mich, was dann überhaupt noch Sinn macht in diesem verdammten Leben.“
Bei den letzten Worten biss er sich wütend auf die Lippe und grub die Fingernägel in seine Handflächen.
Harry verstand plötzlich was er meinte.
„Und dann… irgendwann, werde ich wieder jemanden lieben. Und auch das wird wieder in die Brüche gehen, und wieder werde ich darüber hinweg kommen. Und immer und immer wieder wird das passieren. Und sollte ich einmal eine Frau heiraten, werden wir glücklich sein, bis ans Ende unseres Lebens, besser gesagt, bis einer von uns beiden stirbt und dann wird der andere wieder alleine sein. Und das sehe ich nicht ein. Wofür lebe ich, wenn nicht für die Liebe? Ich fand mein Leben immer sinnlos und dachte, sobald ich jemanden lieben könnte, wäre es anders. Aber jetzt…“ Seine Worte klangen so bitter, dass selbst Harry, der jetzt mit Ginny glücklich war, einen Moment an allem Gutem zweifelte, doch gleich darauf schüttelte er den Kopf und sagte: „Das ist Unsinn. Es ist immer jemand da, den man lieben kann, und der für einen da ist. Es muss nicht Hermine sein oder eine andere Frau. Du hast jetzt eine Cousine und Freunde. Es ist immer jemand da.“
Draco schüttelte schwach den Kopf und lehnte sich zurück.
Harry sah nicht mehr viel von seinem Schmerz, der Junge schien einfach nur noch müde und geschwächt.
Resignierend legte er seinen Kopf zurück und sah auf die Decke.
xxx
lg |
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Lily Lupin Orden des Merlin 3. Klasse

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 06.04.2007, 23:17 Titel: |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 07.04.2007, 11:16 Titel: |
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Vielen, vielen Dank für dieses liebe Kommi
Manchmal kommt mir die FF echt zu schnulzig vor, ... Naja, solange es euch gefällt
Das nächste Kapitel ist fast fertig... Also dauerts nicht mehr lang
Und ich versprechs, es werden wieder gute Zeiten kommen^^
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fawkes Muggel
 Alter: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 18.04.2007, 19:21 Titel: super tolle story |
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Hi
Ich hab heute diese Seite entdeckt und deine Story, find ich einfach super. Du kannst super schreiben und stellst alles spannend dar, ich hab alles auf einmal gelesen, echt supi. Das einzigste was mir nicht gefällt, ist das die geschichte noch nicht fertig ist, bitte schreib schnell weiter, ich bin sehr gespannt. |
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fawkes Muggel
 Alter: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 22.04.2007, 19:22 Titel: |
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@siri
lass doch mal wieder was von dir hören, finds schade, dass du nix mehr schreibst  |
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fawkes Muggel
 Alter: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 28.04.2007, 14:17 Titel: |
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schreib doch mal wieder  |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 28.04.2007, 20:32 Titel: |
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Tut mir echt Leid, dass es so lange dauert.... aber bei mir ists grad echt sch...lecht....
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fawkes Muggel
 Alter: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2007 Beiträge: 5
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Verfasst am: 28.04.2007, 21:04 Titel: |
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ach so, schade, na ja, ich hoffe dass es bald wieder besser ist
freu mich drauf, alles gute!!!!! |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 04.05.2007, 19:22 Titel: |
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danke
so das neue Chap (ist ein wenig kürzer)
Kapitel 24
Hermine wachte nach wenigen Stunden wieder auf, doch dieses Mal fühlte sie sich beinahe ausgeschlafen und für einen Moment dachte sie nicht an all das Geschehene, glaubte, Ginny aufwecken und mit ihr zum Frühstück gehen zu müssen.
Doch dann hörte sie leise Atemgeräusche, von denen sie sicher war, dass sie nicht von Ginny stammten.
Sie drehte sich um und sah Remus im gegenüberliegenden Bett – und schon war ihr alles wieder klar.
Wütend presste sie die Lider zusammen. Ihre Hand ballte sich zu einer Faust und ihre Augen füllten sich mit Tränen.
Hermine war sich noch nie so hilflos vorgekommen. Sie war immer die mit der Antwort gewesen, hatte stets für jedes Problem eine Lösung gewusst, doch jetzt waren in ihrem Kopf keine Antworten, sondern nur noch Fragen und Sorgen und Ängste.
Langsam erhob sie sich von ihrem Bett und setzte sich auf einen der Sessel. Sie beobachtete ihren ehemaligen Lehrer und bemerkte, dass seine Gesichtszüge selbst im Schlaf nicht entspannt waren. Hermine wusste eigentlich gar nicht, was Remus bei diesen monatlichen Treffen tun musste und kam sich plötzlich ein bisschen schäbig vor, nie danach gefragt zu haben.
Er drehte sich plötzlich um, und sie bemerkte Tonks, die er fest in seinen Armen hielt. Hermine musste lächeln, denn diese Beziehung war eine der wenigen, die es in dieser schweren Zeit trotz vieler Hindernisse geschafft hatte, für einander da zu sein.
Sie entschied, die beiden Liebenden komplett alleine zu lassen, um ihren Schlaf nicht zu stören und verließ das Zimmer.
Kaum hatte sie ihren Kopf zur Tür raus gesteckt, hörte sie Rons Stimme: „Hermine! Hier steckst du also!“
Sie unterdrückte den genervten Blick, drehte sich um und lächelte ihn an. Ron kam ihr entgegen und nahm sie sofort wieder in den Arm und beugte sich, um sie zu küssen. Hermine legte ihm etwas zaghaft die Arme um den Nacken und erwiderte seinen Kuss.
Rons flinke Hände wanderten schnell unter ihr T-Shirt und er drückte sie gegen die Wand, um sie mit seinem ganzen Körper zu fühlen. Hermine schob ihn weg und bugsierte ihn in Richtung seines Zimmers. Wenn sie sich ihm schon hingeben musste, dann wenigstens außerhalb des Blickfeldes der anderen.
Sie schaffte es gerade noch, die Tür hinter sich zu schließen, bevor er ihr das T-Shirt über den Kopf zog.
Hermine wusste, dass es falsch war. Sie wusste, dass sie sich längst gegen Ron entschieden hatte und sie wusste, dass sie ihm mit jeder Sekunde, in der sie ihm das verschwieg, mehr weh tun würde, aber sie ließ es zu. Sie ließ ihn zu.
Ron schob seine Hände in ihre Hose und berührte ihren Po, dann zog er sie ihr aus. Dann folgte sein T-Shirt und danach machte er nicht damit weiter, sie zu küssen, sondern schob ihren BH zur Seite und massierte ihre Brust mit seiner Zunge.
Hermine mochte dieses kitzelnde Gefühl, das Saugen und Ziehen seiner Lippen, das Streicheln seiner warmen Hände. So etwas hatte sie mit Draco noch nicht erlebt, er war vielleicht zu feige oder einfallslos, um ihr diese Art von Befriedigung zu geben.
Rons rechte Hand streichelte weiter ihre Brust und seine linke wanderte weiter nach unten… Er schob ihr Höschen zur Seite und gab sein Bestes.
Hermine keuchte leise und schloss die Augen genussvoll. Ron bemerkte ihre Erregung und hörte nicht auf, sie zu verwöhnen.
Und plötzlich hielt Hermine inne. Es war gut, ja, verdammt gut, aber es war einfach nicht perfekt. Das merkte sie schon allein an dem Umstand, dass Ron ihr Zögern nicht bemerkte. Er beachtete sie nicht wirklich, er begehrte bloß noch ihren Körper. Perfekt war es nur mit Draco gewesen, denn ihn liebte sie.
„Ron…?“, flüsterte sie zaghaft. „Ron?“
Der Junge hob kurz seinen Kopf und sah sie fragend an.
„Ich glaube wir müssen reden“, sagte sie und sah ihn schuldbewusst an.
Ron zog seine Hände zurück, setzte sich auf und murmelte: „Ja, du hast recht.“
Hermine zog die Bettdecke über ihren Körper und lehnte sich an die Wand. Sie schluckte kurz und versuchte, die richtigen Worte zu finden. Die Worte, die ihm erklärten, dass sie ihn nicht liebte, dass es ihr Leid tat, was sie ihm angetan hatte.
„Weißt du… Weißt du, es war wirklich schön mit dir. Der Sex war wirklich gut, aber…“, sie blickte ihn traurig an.
„Aber du liebst mich nicht.“, flüsterte er.
„Es tut mir Leid“, stieß sie mit Tränen in den Augen hervor.
„Es braucht dir nicht Leid zu tun. Mir tut es Leid. Ich wusste es die ganze Zeit.“
„Aber…“
„Ich weiß, dass du ihn liebst. Das weiß ich schon lange. Ich habe dich geliebt. Ich habe dich wirklich gewollt. Merlin, wie sehr hab ich mir das hier alles gewünscht! Aber irgendwann hat es aufgehört… Nicht plötzlich, aber es wurde weniger. Und irgendwann war es ganz aus.“
„Aber wieso warst du für mich da? Warum haben wir…?“, fragte Hermine verzweifelt.
„Weil du doch trotzdem noch wie eine Schwester für mich bist… Und der Sex? Ich hatte einfach das Gefühl, das tun zu müssen. Ich wollte besser sein als er… In dem Moment, in dem ich begriffen habe, dass du ihn liebst, hab ich ihn so dermaßen gehasst. Mein Wunsch mit dir zusammen zu sein, wurde ersetzt durch den Wunsch ihm eins auszuwischen… Und es tut mir Leid. Ich habe sehr viel Schaden angerichtet.“
Hermine war verwundert über seine Worte… Und sauer. Wenn er sie gar nicht mehr geliebt hatte, hatte er sie doch eigentlich nur ausgenutzt um Draco weh zu tun.
„Du hast nur mit mir geschlafen, um ihm eins auszuwischen?“, fragte sie entsetzt.
„Ich weiß es nicht. Ich kann nicht sagen, was ich empfinde. Manchmal habe ich ihn gehasst, manchmal dich, dann wieder nur mich. Und wie sehr ich dich begehrt habe… Jede Nacht bin ich wach gelegen und habe mich gefragt, weshalb… Wes | | | |