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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 25.03.2006, 15:28 Titel: Ohne dich |
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Hier ist mal wieder ein Drama von mir. Ich würde mal sagen, dass es meine Beste FF ist, da sie nicht nur um ein Thema geht, obwohl doch das Genre sehr, sehr stark vertreten ist^^ Anfangs geht es wirklich beinahe nur um Liebe, aber später wird es ziemlich wahrscheinlich (zu 90%, aber mein BMX will ich nicht drauf verwetten^^), auch noch um Action/Dark oder so was ähnliches gehen. Wie gesagt, ich möchte mich noch nicht festlegen.
Diese Geschichte ist auch ein bisschen realistischer als all die anderen, die ich bereits geschrieben habe, aber immer noch unmöglich, da JKR bereits gesagt, dass das nie passieren wird. Aber mir soll es egal sein^^
Ich freu mich natürlich wenn ihr das lest, und ein paar Kommentare (auch Kritik natürlich) schreibt, weil mich das dann furchtbar motiviert, und die Geschichte früher zu Ende ist, und ihr euch nicht mit dem Blödsinn abgeben müsst, den ich schreibe^^.
Genug geredet, besser gesagt geschrieben, fangen wir mal mit etwas wichtigem an:
Titel: das ist wieder mal eine gute Frage, wie meistens habe ich echt keinen Plan. Diesmal sollte es was sein, dass irgendwie traurig ist, wie die ganze Geschichte halt. Jetzt hab ich ne gute Idee (wird auch Zeit, mit dem blöden Titel hab ich ne halbe Stunde verbraucht), ich nenne die FF jetzt einfach „Ohne dich“, da das irgendwie noch wichtig werden könnte. Ich red schon wieder soviel, is heute echt schlimm mit mir  *endlich die klappe halt, bis mir der nächste blödsinn einfällt*
Genre: Love/Drama (Obwohl sonst auch ziemlich alles andere drin ist)
Inhalt: Es beginnt als Liebesgeschichte, die Liebe endet dann dramatisch, und die Geschichte dann ein paar Kapitel später noch viel dramatischer.
Anmerkung: Harry, Ron und Hermine haben Hogwarts gerade eben verlassen.
Pairings: Das wird das Beste von der ganzen Geschichte! Um die zu erfahren, müsst ihr die Geschichte lesen *smile*
Charaktere: Draco (hauptsächlich), Hermine, Ginny, Harry, Ron, Tonks, Lupin, Bill, Charlie, vielleicht noch mein kleiner Schnuffel (leider nicht mehr lebend),
Anmerkung: Die Geschichte wird hauptsächlich aus Hermines und Dracos Sicht erzählt, manchmal aber auch aus Ginnys oder Harrys Sicht.
Kapitel: viel zu viele
Altersbegrenzung: bis jetzt noch nicht, aber es kann sein, dass ich später noch was schlimmes einbau  bei mir kann man nie wissen^^
Disclaimer: Alle Figuren und Handlungsorte gehören JKR, außer die, die ich erfunden habe.
Spoiler: Band 5 (wie gerne hätte ich doch meinen kleinen lieben Schnuffel dabei *heul*, aber wenn ich die Geschichte nach dem vierten geschrieben hätte wäre es leider, leider, leider zu kompliziert geworden, aber vielleicht, nein, ganz sicher bau ich noch irgendwas von ihm ein  )
Die FF ist noch nicht ganz fertig, ich bin erst bei Kapitel 15, also kann es ein bisschen dauern, bis alles on ist^^
So endlich kann es losgehen^^:
Prolog
Gestresst wie sie war, merkte sie nicht einmal, dass sie beinahe einen jungen Mann mit ihrem Einkaufswagen niederfuhr, und schob ihn einfach weiter.
„Verdammt noch mal! Kannst du nicht aufpassen!“, brüllte eine Jungenstimme.
Hermine schrak aus ihren Gedanken hoch und wollte sich schon entschuldigen, als sie erkannte, wer es war.
„Malfoy?“, fragte sie verblüfft. Wo kam der plötzlich her?
„Granger?“, Draco spielte seine Überraschung gut, doch Hermine durchschaute ihn.
„Was machst du hier?“, Hermine wollte der Sache auf den Grund gehen.
„Was geht dich das an?“, schnauzte er sie an.
„Beantwortest du Fragen immer mit Gegenfragen?“
„Halt die Klappe, Schlammblut!“, in Malfoys Augen blitzte etwas auf, aber es war diesmal nicht das Verlangen, sie zu verletzen, es war etwas viel Sanfteres.
Hermine hätte wütend sein müssen, doch das war sie nicht.
„Miss? Belästigt sie dieser Mann?“, ein Mann, der in der Nähe gestanden hatte, hatte die Situation beobachtet.
„Ist schon in Ordnung, danke.“
Hermine starrte Draco an, der sich umdrehte, und zwischen zwei Regalen verschwand.
Hermine war etwas verwirrt. Was hatte dieser Typ hier zu suchen? Warum beleidigte er sie?
Hermine stutzte. Warum dachte sie das? Draco hatte sie doch immer schon beleidigt. Warum wunderte sie sich darüber? Hermine ging verwirrt weiter.
Was hatte der Ausdruck in Dracos Augen zu bedeuten? Was noch wichtiger war: Seit wann ging Draco in Geschäfte für Muggel?
Hermine ging zur Kasse und bezahlte.
Warum nannte sie ihn Draco?
lg,
Sirius Black |
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Zuletzt bearbeitet von Sirius Black am 11.06.2006, 10:07, insgesamt einmal bearbeitet |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 25.03.2006, 18:52 Titel: |
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hey,
lange rede-kurzes chap würd ich mal sagen *g*
Nee, war ja erst der prolog^^ Also bis jetzt gefällts mir, nur weiter so! |
_________________ ~Love me or hate me, but never try to change me!~ |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 25.03.2006, 18:56 Titel: |
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| Zitat: | | lange rede-kurzes chap würd ich mal sagen *g* |
hast recht, ist ein bisschen lang ausgefallen und das chap kurz^^ ist aber halt der Prolog *g*
Werde mir noch ein wenig Zeit lasse mit dem onsetzen des nächsten Teils, weil ihr sonst auf die letzten Teile solange warten müsst.
Danke üfr dein Kommi!!
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 29.03.2006, 18:41 Titel: |
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so, nächster Teil^^ Sorry für den Doppelpost, aber was soll man machen^^
Kapitel 1
Es hatte nicht funktionieren können. Er hätte es wissen müssen. Der Plan war viel zu einfach gewesen.
Draco fuhr sich ärgerlich durch seine blonden Haare und verließ den Supermarkt.
Warum hatte er geglaubt, sie hätte ihm verziehen? Er hatte alles überstürzt.
Aber noch durfte er nicht aufgeben.
Draco war wütend auf sich selbst, wie er es schon so oft gewesen war. So oft, als er noch gezwungen war, auf der falschen Seite zu stehen. Als er keine Chance hatte, auf der richtigen Seite zu stehen. Auf ihrer Seite.
Er war nicht nur wütend auf sich, wenn er zurück dachte, nein, er hasste sich dafür, und alle, die daran Schuld hatten. Sein Vater. Draco hasste ihn sosehr, dass es ihm jedes Mal die Eingeweide zusammen presste, wenn er nur an ihn dachte.
Der dunkle Lord. Draco konnte ihn immer noch nicht Voldemort nennen, obwohl er nun endgültig tot war. Obwohl er bei seinem Tod eine entscheidende Rollte gespielt hatte.
Aber am allermeisten hasste er sich selbst, da er erst im Endkampf den Mut gehabt hatte, sich auf die richtige Seite zu stellen.
Soviel hatte er dadurch verloren. Soviel hatte er dadurch nicht kennen gelernt. Freundschaft. Vertrauen. Treue. Liebe.
Sofort dachte er wieder an sie. Hermine.
Wie ihm schon heiß wurde, wenn er nur an den Namen dachte.
Draco dachte daran zurück, als er es zum ersten Mal bemerkt hatte. Als er zum ersten Mal bemerkt hatte, dass er etwas für sie empfand. Es musste bereits in der ersten Klasse gewesen sein.
Nun waren es bereits sieben Jahre. Sieben Jahre unglückliche Liebe. Es musste Liebe sein. Das was er empfand musste Liebe sein.
Er war noch ein Kind gewesen, und trotzdem liebte er sie. Vom ersten Augenblick an.
Jedes Mal, wenn er sie beleidigt hatte, war es nur Show gewesen, jedes Mal hatte er sich noch mehr dafür gehasst.
Es hatte ihn immer so sehr verletzt, wenn sie ihn beleidigt hatte, wenn sie mit Potter oder Weasley herumhing. Nach langer Zeit hatte er begriffen, dass sie nichts von ihnen wollte. Nur Freundschaft.
Als er das endlich begriffen hatte, tauchte plötzlich dieser Krum auf. Damals hatte er ihn noch mehr gehasst, als Potter oder Weasley.
Dann hatten die ersten Probleme mit dem dunklen Lord angefangen. Sein Vater hatte ihn in dieser Zeit oft zu einem Todessertreffen mitgenommen.
Als er damals gefoltert wurde, hatte sein Vater nicht einfach zugesehen, nein, er hatte gelacht. Wie all die anderen Todesser hatte er einfach gelacht, und nicht einmal eingegriffen, als Draco beinahe zusammenbrach.
Damals hatte Draco begriffen, dass er seinem Vater nichts bedeutete. Wenig später erfuhr er auch, dass er seiner Mutter nichts bedeutete.
Draco war oft dem Selbstmord nahe. Nur der Gedanke an Hermine hielt ihn monatelang am Leben.
Hermine.
Er liebte diesen Namen. Er liebte alles an ihr. Ihr Lachen, ihr Gesicht, ihre wunderschönen Augen, sogar ihre struppigen Haare und ihre Zähne, die zu groß waren.
Er hatte eigentlich versuchen wollen, mit ihr zu reden, doch es hatte nicht so geklappt, wie er es geplant hatte. Dann war er ausgerastet und hatte sie Schlammblut genannt. Er hasste sich sosehr dafür, dass er es kaum noch aushielt. Seine Gedanken kreisten nur noch um diese eine Szene.
Malfoy? Sie schien verblüfft gewesen zu sein.
Granger? Draco hatte versucht überrascht zu klingen, was ihm aber nicht richtig gelungen war.
Was machst du hier? Sie schien noch immer erstaunt. Dracos Blick blieb an ihren sanften Lippen hängen. Er wusste nicht was er sagen sollte, seinen ganzen Plan hatte er bereits vergessen, als er ihr zum ersten Mal in die funkelnden Augen gesehen hatte.
Was geht dich das an? er hatte versuchen wollen, lässig zu klingen, und keine Gefühle zu zeigen. Doch es klang wütend, und dafür hasste er sich.
Beantwortest du Fragen immer mit Gegenfragen? sie klang ein bisschen beleidigt, was Draco überraschte. Immer noch wütend auf sich selbst, hatte er keine Kontrolle mehr über sich.
Halt die Klappe, Schlammblut! bevor er den Satz fertig ausgesprochen hatte, bereute er es so, wie noch nichts anderes in seinem Leben.
Draco war verwirrt. Warum konnte er nicht einfach seine Gefühle zugeben, warum konnte er nicht darüber sprechen, wie jeder normale Mensch?
In seinem Innersten wusste er warum, doch er wollte es nicht zugeben, nicht einmal vor sich selbst.
Jetzt erst merkte Draco, dass er vor dem Supermarkt stehen geblieben war. Zerstreut setzte er seinen Weg fort.
Nach einer Weile kam er an einem geschütztem Platz an, von dem er apparieren konnte.
„Wo warst du solange Schatz?“, Hermine brauchte eine Weile, um zu begreifen, dass ihre Mutter mit ihr sprach.
„Einkaufen.“, sagte sie abwesend.
„Ich weiß, nur meistens braucht man nicht solange.“
„Stau.“, war das einzige, was Hermine herausbrachte, dann wendete sie sich wieder dem Einsortieren der gekauften Sachen in den Kühlschrank zu.
Ihre Mutter musterte sie mit gerunzelter Stirn.
„Hast du Brot gekauft?“, fragte sie dann.
Hermine sah kurz auf und nuschelte dann: „Vergessen.“
„Milch?“
„Nein.“
„Hörst du mir überhaupt zu?“, Mrs. Granger war halb verärgert, halb besorgt, „Was ist los mit dir?“
Hermine sah in das besorgte Gesicht ihrer Mutter.
„Was meinst du?“, sie versuchte so teilnahmslos wie möglich zu klingen.
„Hermine Jane Granger. Seit deiner Geburt kannst du mir nichts vormachen, sag mir endlich was passiert ist!“
Hermine war unwohl zu Mute in ihrer Haut. Sie wusste, was mit ihr los war. Sie wusste, was sie so verwirrte. Besser gesagt, wer. Und das gefiel ihr nicht.
Sie schüttelte nur schwach den Kopf und verschwand dann durch die Küchentür, und folgte dem Gang bis zu ihrem Zimmer. Als sie drinnen war, verschloss sie die Tür und warf sich auf ihr Bett.
Wieso war sie verwirrt? wegen Draco sagte eine Stimme in ihrem Kopf.
Aber warum? das weißt du selbst Hermine verdrängte den Gedanken, und drückte ihren Polster an sich.
Ihre Gedanken wirbelten umher, und ließen sich nicht von einer gewissen blonden Person ablenken. Seit kurzer Zeit dachte sie immer öfters an ihn, besonders seit er sich beim Endkampf gegen Voldemort gestellt hatte und entschieden zu Harrys Sieg über ihn und seine Anhänger beigetragen hatte.
Noch war er nicht komplett auf ihrer Seite, er hatte weder mit Harry oder einem anderen des Ordens Frieden geschlossen, noch hat er aufgehört, Hermine und andere Muggelabstämmige zu beleidigen, doch er war anders. Anders als früher.
Die Kälte und der Hass, die Verachtung und der grenzenlose Zorn, der immer in seinen Augen gelodert hatte, war etwas anderem gewichen.
Draco hatte es nicht immer geschafft, seine schlechten Gefühle zu unterdrückt. Nach dem er dem Orden geholfen hatte, war er einfach wieder verschwunden, und bis jetzt war der blonde Junge auch nicht mehr aufgetaucht.
Sie erinnerte sich an sein Gesicht. Seine Züge waren viel sanfter geworden, nicht mehr so hart wie früher.
Warum war er hier aufgetaucht? Hermine verstand die Welt nicht mehr. Hier lebten nur Muggel.
Draco verachtete Muggel. Oder hatte er sich etwa geändert?
Hermine hatte sich schon damit abgefunden, dass sie Malfoy automatisch Draco nannte, und fragte sich nur, warum sie das tat. Empfand sie etwas für ihn?
Nein, das konnte nicht sein. Er behandelte sie immer noch wie Dreck, und doch erinnerte sie sich an seinen Blick im Supermarkt.
Der Blick war so sanft gewesen, voller Sehnsucht und Leidenschaft. Sie wusste nicht, ob dieser Blick ihr gegolten hatte, doch sie wusste auch, dass die Wut und der Hass, der auch in seinem Blick zu lesen war, nicht für sie bestimmt war.
Seit wann konnte Malfoy Sehnsucht und Leidenschaft empfinden? Malfoy nicht, aber Draco. sagte eine Stimmer in ihrem Kopf.
Hermine wälzte sich auf ihrem Bett hin und her und konnte nicht von dem Gadanken an eine guten Draco abkommen.
Tatsache war, dass er in einem Muggelgeschäft gewesen war.
Und wieder gelangte sie bei der Frage an, was er dort gemacht hatte.
Ihre Gedanken drehten sich im Kreis und würden ziemlich wahrscheinlich auch die nächste Zeit nicht damit aufhören.
Das Beste wäre es, wenn sie versuchen würde, zu schlafen. Vielleicht würde sie dann einen freien Kopf bekommen.
Hermine schloss die Augen und versuchte verzweifelt an nichts zu denken, und ein zu schlafen. Nach einer Weile gelang es ihr auch und sie fiel in einen unruhigen Schlaf.
Sie hatte sich getäuscht. Nicht einmal im Traum ließen ihr Gedanken von Draco ab. Immer wieder spielten sich in ihrem Kopf Szenen mit Draco ab. Welche, die früher passiert waren, als er noch der alte Draco war, als sie ihn noch gehasst und verachtet hatte. Und welche, in denen sie daran dachte, wie schön es wäre ihm zu verzeihen.
Einerseits verstand sie, was los war, aber andererseits verachtete sie sich dafür und wollte es verdrängen.
Als sie wieder erwachte, waren ihre Gedanken nicht geordneter, nein, sie waren nur noch mehr durcheinander. Hermine war müde, verwirrt und hatte ihre Gefühle nicht mehr im Griff.
Da weiter schlafen nichts bringen würde, stand sie auf, und verließ ihr Zimmer in Richtung Küche.
Ihre Eltern schienen bereits gegessen zu haben, und waren nun wahrscheinlich auf der Party, auf der sie eingeladen gewesen waren.
Hermine holte sich eine leere Tasse, setzte sich an den Küchentisch, und mit dem Schwenker ihres Zauberstabs füllte sie die Tasse mit heißem Kaffee. Nachdem sie ausgetrunken hatte, fühlte sie sich ein bisschen besser, und begab sich ins Wohnzimmer, um ein Buch zu lesen.
Beinahe war sie schon wieder eingeschlafen, als sie ein Geraschel vom Fenster her hörte.
Hermine schrak auf und sah in die Richtung des Geräusches und lächelte schwach, als sie eine Eule erkannte. Langsam stand sie auf und öffnete das Fenster.
Die Eule hopste herein und streckte ihr das Bein mit dem Brief entgegen.
Hermine streichelte der Eule über den Schnabel.
Auf dem Brief stand ihr Name und sie öffnete ihn.
Nach wenigen Minuten holte sie ihre Schreibfeder und kritzelte wenig erfreut eine kurze Antwort auf die Rückseite des Blattes und band es dann am Bein der Eule fest.
lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 03.05.2006, 15:59 Titel: |
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hi!
erstmal ein großes sorry das ich dein erstes richtiges kapitel in dieser ff bis jetzt ignoriert hab *g*
Tut mir echt leid!
Aaaalso, ich find das chap echt gut und besonders die gedanken und gefühle sind shcön geschildert!!!
Schreib auf jeden fall mal weiter, ab jetzt bekommst du schon was mehr kommis!!!
lg |
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*lils* UTZ-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 12.03.2006 Beiträge: 475 Wohnort: Thüringen
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Verfasst am: 03.05.2006, 16:33 Titel: |
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hey,
wow ich find das bis jetzt echt klasse! wie sany schon gesagt hat, also du hast vorallem die gedanken und gefühle super beschrieben!! also einfach nur toll!
lg lils |
_________________ ~ Die Liebe ist eine Reise in ein unbekanntes Land.
Man muss den Mut haben, alles hinter sich zu lassen, ohne zu wissen, was vor einem liegt! ~
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 06.05.2006, 19:40 Titel: |
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Erst mal vielen Dank ihr beiden^^ Bin schon fleißig am WEiterschreiben.
Hab schon bis Chap 16, bin aber in der BAnk im Internet (zuhause kann ich immer noch net ) Deshalb hab ich die FF nicht mit.
Kommt aber sicher bald!!
lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 06.05.2006, 19:42 Titel: |
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hi!
Ah, shcön dich mal wiederzusehen^^
Wann darfst du denn endlcih wieder?
Ah, nächste woche bist du ja weg, ne? Da wünsch ich dir jetzt ncoh mal viel spaß!!!
Freu mcih schon auf das nächste chap!
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 07.05.2006, 10:55 Titel: |
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Bin jetzt illegal on^^
Ja, nächste Woche bin ich weg. Danke =)
Könnte sein, dass ich montags kann^^
Ist schon Mist =(
Nächstes Chap kommt bald! |
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*lils* UTZ-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 12.03.2006 Beiträge: 475 Wohnort: Thüringen
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Verfasst am: 07.05.2006, 10:58 Titel: |
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hey siri! schön das du mal wieder hier bist, wenn auch unerlaubt...
oh, das is ja mist!!
aber trotzdem ganz viel spaß in wien!!
ich freu mich schon aufs nächste chap! wird sicher wieder total cool!
lg lils |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 07.05.2006, 11:00 Titel: |
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ma..so ein mist alles =(
Freu mcih auch aufs nächste chap!!!
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 07.05.2006, 18:41 Titel: |
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Darf jetz 15 Minuten rein =)))) zum Verabschieden!!
Hab heut schon wieder total viel an der FF geschrieben!
Hier kommt mal ein Teil =)
Kapitel 2 – Ein erster Kuss
Sehr geehrter Mr. Malfoy!
Da Sie sich im letzten Kampf gegen Voldemort auf die Seite des Ordens gestellt haben, möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Um diese Geste zu unterstreichen laden wir Sie ein, bei der offiziellen Feier am Freitag, den 24. Juli dabei zu sein.
Ein Ordensmitglied wird Sie am 23. Juli abholen und zu unserem Hauptquartier bringen.
Weiters möchten wir Ihnen anbieten, ein Zimmer im Hauptquartier zu beziehen, um sie vor eventuellen Racheanschlägen ehemaliger Kollegen zu schützen.
Falls Sie Interesse haben, senden Sie die Eule so schnell wie möglich mit einer Antwort zurück.
Hochachtungsvoll,
Albus Dumbledore
Draco musste den Brief zweimal lesen, um sicher zu gehen, sich nicht verlesen zu haben.
Dumbledore lud ihn in das geheime Hauptquartier des Phönixordens ein? Draco konnte es nicht glauben und las den Brief noch ein drittes Mal.
Aber er wusste nicht, wie die anderen reagieren würden, wussten sie alle, dass er ihnen geholfen hatte? Wussten sie auf welcher Seite er stand?
Draco wusste nicht, ob er mit denen feiern konnte, für die er jahrelang der Feind gewesen war.
Dann dachte er an Hermine. Sie würde sicher dort sein.
Sollte er es wagen?
Was war, wenn sie es allen erzählt hatte? Dass er sie vor wenigen Stunden im Supermarkt wieder einmal beleidigt hatte.
War dadurch seine einzige Hoffnung auf einen guten Ruf zerstört worden?
Trotz all dieser Befürchtungen holte er eine Schreibfeder und schrieb ein einfaches Ja. auf die Rückseite des Briefes und übergab ihn der Eule, die seit einer halben Stunde am Fenster saß und ihn beobachtete.
Mit leisem Flügelschlagen verschwand die Eule in der Nacht.
Es war der 23. Juli und Draco schritt nervös in seiner Wohnung auf und ab.
Ein Ordensmitglied wird Sie am 23. Juli abholen und zu unserem Hauptquartier bringen.
Draco war in seiner kleinen Wohnung geblieben, da er nicht einmal Treffpunkt oder Uhrzeit wusste. Die Eule hatte ihn gefunden, also würde ihn auch das Ordensmitglied finden.
Außerdem hatte ihm Dumbledore diese Wohnung besorgt. Wie er gesagt hatte, war es nur eine vorläufige Lösung, und Draco war auch froh darüber, da er nicht auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein wollte.
Er hatte auch nicht vor, das Angebot anzunehmen im Hauptquartier des Phönixordens zu wohnen.
Obwohl er sich schon etwas verändert hatte, zeigte er es nicht. Niemandem.
Er wollte von niemandem Dank oder Mitleid, oder gar eine Entschuldigung hören. Er wollte nur Hermine.
Seine Liebe zu ihr war seit dem er sie in diesem Supermarkt gesehen hatte noch größer geworden, und er hatte oft tagelang nur an sie gedacht.
Draco hatte auch kaum noch gegessen, seine Wangen waren leicht eingefallen und seine Rippen traten stark hervor. Unter seinen Augen lagen dunkle Ringe und seine Züge waren wieder härter geworden.
Eigentlich wollte er nicht, dass ihn so jemand sah, schon gar nicht Hermine. Was würde sie von ihm denken? Würde sie denken, er sei wieder auf der dunklen Seite?
Das einzige Mal, dass es ihm beinahe so schlecht ging wie jetzt, war vor wenigen Jahren gewesen, als die ersten Treffen mit Voldemort angefangen hatten.
Damals war er nur aus seinem Zimmer gekommen, wenn ihn sein Vater mit Drohungen, Schlägen und Folterflüchen heraus geholt hatte, immer nur um von dem dunklen Lord noch mehr gefoltert zu werden.
Es hatte lange gedauert, sich seinem Schicksal einzugliedern und zu tun, was man ihm sagte.
Draco unterbrach seine Gedanken und sah auf seine Uhr. Es war schon 15:30 und immer noch kein Zeichen von einem Ordensmitglied.
Er ging rüber zu einem zerschlissenen Sofa, dessen Bezug einmal grün gewesen war, und legte sich nieder.
Müde wie er war, schlief er sofort ein.
Nachdem Hermine mehrmals geklopft hatte, und immer noch niemand antwortete, zog sie ihren Zauberstab und flüsterte: „Alohomora.“
Mit einem leisen Klicken sprang die Tür der Wohnung auf und sie trat ein. Hermine hob den Zauberstab und schlich auf Zehenspitzen durch einen schmalen und finsteren Flur.
Vorsichtig stieß sie einige Türen auf und kam an Küche, Bad und Schlafzimmer vorbei.
Die letzte Tür war nur angelehnt und man konnte ein leises Schnarchen hören. Hermine stieß die Tür auf und trat ein.
Der Raum war klein und hatte nur ein kleines Fenster. Durch die schmutzige Scheibe fiel nur wenig Licht auf das alte Sofa, das im linken Eck stand.
Trotzdem erkannte Hermine Draco sofort.
Sie trat näher und betrachtete ihn. Ihre letzte Begegnung war kaum zwei Wochen her und trotzdem sah er komplett anders aus. Sein junges Gesicht zierten Bartstoppeln, er war viel dünner, und obwohl er schlief strahlte er Traurigkeit aus. Da war aber etwas anderes, dass Hermine komplett in seinen Bann zog.
Sie wusste nicht, was mit ihr geschah, als sie sich plötzlich neben Sofa kniete, die Augen schloss und ihren Mund auf Dracos presste. Erschrocken wich sie zurückt, als jemand ihre Handgelenke packte.
Dieser Jemand stürzte auf sie drauf und drückte sie zu Boden.
Es war, als würde sie aus einer Art Trance erwachen.
Sie öffnete die Augen und sah in Dracos Gesicht, dass ihrem verdammt nahe gekommen war. Hermine spürte seinen heißen Atem und musste sich zusammen reißen um ihn nicht noch einmal zu küssen.
„Was machst du hier?“, Draco versuchte seine Stimme so gefühllos wie möglich klingen zu lassen, doch das gelang ihm nicht.
Hermine spürte ein Kribbeln in ihrem Magen als sie seine bebende Stimme so nah an ihrem Ohr vernahm.
„Ich…hole dich ab…für morgen…“, Hermine gelang es nicht ruhig zu klingen und innerlich zerriss sie beinahe vor Anspannung.
Sie versuchte in Dracos Gesicht eine Regung zu vernehmen, doch er hatte sich wieder völlig unter Kontrolle.
„Musstest du mich unbedingt wecken?“, fragte er mit gespielt gelangweilter Stimme.
„Ja. Ich bin wegen dir schon spät dran, also lass mich endlich los, damit wir endlich weg können von hier.“
Draco schien erst jetzt zu bemerken, dass er immer noch auf Hermine lag und stand schnell auf.
„Tut mir Leid.“, sagte er knapp und sah weg.
Schnell ging er hinaus auf den Gang und verschwand hinter der Tür, die ins Schlafzimmer führte.
Hermine stand langsam auf und sah ihm überrascht hinterher. Was hatte das schon wieder zu bedeuten? Draco Malfoy entschuldigte sich bei ihr?
Hermine schüttelte den Kopf und folgte Draco hinaus in den Flur, und blieb vor der Schlafzimmertür stehen und sah hinein.
Wie das Wohnzimmer war es ein kleiner Raum, hatte aber kein Fenster. Im linken hinteren Eck stand ein Bett und daneben lag ein alter Teppich. An der rechten Wand stand ein kleiner Kasten, aus dem Draco ein paar Sachen in eine Tasche räumte.
Er schien Hermine nicht bemerkt zu haben, denn nachdem er fertig war, zog er sein T-Shirt aus und kramte in seinem Kasten nach einem Sauberen.
Hermine beobachtete seinem muskulösen Oberkörper und grinste unbewusst.
„Gefällt dir was du siehst, hä?“, fragte eine arrogante Stimme.
Draco hatte sich plötzlich umgedreht und Hermines Gesichtsausdruck gesehen. Hermine drehte sich schnell weg, bevor er ihr rotes Gesicht sehen konnte.
Nach ein paar Minuten war er endlich fertig und stellte sich neben Hermine.
„Apparieren wir oder wie jetzt?“, fragte er ohne jegliche Arroganz von vorhin.
Hermine fand, dass er sich gewaltig verändert hatte. Wenn sie sich an früher erinnerte, es reichte schon ein paar Monate zurück zu denken, war er komplett anders. Früher war er arrogant gewesen, hätte sich niemals bei ihr entschuldigt, oder hätte sie gar in seine Wohnung gelassen.
War das alles nur Show gewesen?
Es war das erste Mal, das ihr der Gedanke kam.
„Ja, wir apparieren.“, antwortete Hermine.
„Wohin denn?“, fragte Draco, halb höflich, halb gelangweilt.
„Das siehst du dann noch.“
„Wie soll ich denn dann wissen, wo ich hin muss?“, er schien verwirrt.
„Du…musst dich…an mir…festhalten.“
Draco nahm seine Tasche in die eine Hand und mir der anderen umfasste er Hermines Hand.
Hitze durchschoss ihren Körper, als Dracos Finger ihre Hand umschlossen. Sie atmete tief ein und schloss die Augen.
Draco durchfuhr ein Prickeln, als er nach ihrer Hand griff. Ihr schien es ähnlich zu gehen, denn sie atmete tief ein und apparierte dann weg.
„Aaaahhh!“, hörte er sie schreien, und sah sich nach ihr um.
Draco stand in einem Raum, und Hermine die rechts von ihm war, steckte in der Wand. Draco ließ ihre Hand los und sah sich um.
Sie waren nicht die einzigen im Raum.
Lupin, Potter und einer der Weasley-Zwillinge waren aufgesprungen und zu den beiden gestürzt.
Potter versuchte sofort, Hermine zu beruhigen, während Lupin und Weasley ihre Zauberstäbe zückten.
Hermine schrie wie am Spieß, und so kamen noch einige Leute durch die Türen, die an das Zimmer angrenzten.
„Was hast du mit ihr gemacht, du Idiot? Warum ist er überhaupt hier? Ich wusste, dass er nur Blödsinn macht!“, es war Ron Weasley, der das schrie.
„Ich hab doch gar nichts...“, weiter kam Draco nicht, denn er wurde von Mrs. Wesley unterbrochen.
„Ist schon gut, Junge. Komm mit in die Küche, ich mach dir was zu essen, du siehst ja halb verhungert aus.“
Draco folgte ihr, froh aus der großen Gruppe verschwinden zu können, in die Küche.
Sie bedeutete ihm, sich zu setzen, und hantierte dann mit ihrem Zauberstab herum.
„Wo sind wir hier?“, fragte Draco, um die peinliche Stille zu unterbrechen.
„Das ist das Haus der Blacks.“
Draco war überrascht. Es war das Haus seines Großvaters, und doch war er noch nie hier gewesen.
Es wirkte nicht so finster, wie er gedacht hatte. Obwohl beinahe alles in schwarz gehalten war, hatte das Haus trotzdem eine freundlich Ausstrahlung. Das musste wohl daran liegen, dass es schon mehrere Jahre vom Orden bewohnt wurde.
„Warum habt ihr so lange gebraucht?“
Draco sah auf und versuchte in Mrs. Weasleys Gesicht etwas zu erkennen. Wusste sie etwas?
„Ähm...Hermine hatte ein Verspätung.“
Jetzt da er wieder an sie dachte, bekam er seine Gedanken nicht mehr von ihr los. Was hatte sie vorhin gemacht? Hatte sie ihn etwa geküsst?
Draco war sich nicht ganz sicher, und wollte sie auch nicht fragen, doch er wollte es unbedingt wissen.
Warum war sie in die Wand appariert? Er hätte es bei anderen verstanden, aber nicht bei Hermine Granger, der besten Schülern des Abschlussjahrgangs.
War sie nicht konzentriert genug? Was hatte sie abgelenkt? War er es gewesen?
Ihm fiel auch wieder ein, wie sie ihn mit nacktem Oberkörper gesehen hatte. Warum hatte sie so gegrinst?
Draco kam zu dem Schluss, dass sie ihn möglicherweise mochte, und aß zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder normal, als ihm Mrs. Weasley fünf Minuten später einen voll beladenen Teller hinstellte.
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lg |
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*lils* UTZ-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 12.03.2006 Beiträge: 475 Wohnort: Thüringen
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Verfasst am: 07.05.2006, 21:20 Titel: |
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wow, ich finds einfach super! du beschreibst das alles einfach klasse! und man kann sich voll in die personen hineinversetzetn! also echt, es lohnt sich echt wenn du weiterschriebst, einen treuen leser hast du auf alel fälle *g*!
lg lils
und viel spaß in wien!!!! |
_________________ ~ Die Liebe ist eine Reise in ein unbekanntes Land.
Man muss den Mut haben, alles hinter sich zu lassen, ohne zu wissen, was vor einem liegt! ~
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 08.05.2006, 15:24 Titel: |
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Hey! JA echt klasse beschrieben! Auch hier sind wieder besonders die gedanken und so echt super beschrieben!!!
Einfach toll^^
| Zitat: | | es lohnt sich echt wenn du weiterschriebst, einen treuen leser hast du auf alel fälle *g*! |
zwei!! xD
Ja ich wünsch dir auch (zum bestimmt viertem mal^^) eine gaaanz tolle zeit in wien!!!
Und komm gesund wieder heim
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 12.05.2006, 19:34 Titel: |
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| Zitat: | | Und komm gesund wieder heim Wink |
daheim bin ich, aber nicht gesund^^ Bin ziemlich verschnupft und teilweise hab ich keine Stimme^^ Aber egal, schreiben kann ich noch =)
Danke, dass euch der Teil gefällt =) Bald gibts nen neuen!
lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 12.05.2006, 21:22 Titel: |
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hi! schön das du wieder da bist!
ohoh...na cih wünsch dir mal gute besserung!!!
Ja, ich freu mich schon auf den nächsten teil!! =)
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 15.05.2006, 11:14 Titel: |
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Hier kommt auch schon der nächste Teil =)
Der Teil ist nicht so spannend, wird aber trotzdem gebraucht^^
Kapitel 3 - Partyvorbereitungen
Die Vorbereitungen für die Feier waren schon voll im Gange, als Albus Dumbledore plötzlich mitten im Raum auftauchte.
Es war schon der Morgen des 24.Juli, und die Ordensmitglieder waren schon früh aufgestanden.
Mrs. Weasley, Ginny Weasley, Hermine und eine Frau mit pinken Haaren, die Draco nicht kannte, schmückten das große Wohnzimmer mit Schlenkern ihrer Zauberstäbe, die Weasley-Zwillinge schleppten gerade eine Kiste mit Feuerwhisky herein, Lupin, Potter und der junge Weasley waren dabei einige Banner aufzuhängen, auf denen durch gezeichneten Figuren der Kampf gegen Voldemort immer und immer wieder dargestellt wurde.
Die restlichen Ordensmitglieder, unter anderem Bill und Charlie Weasley, waren eine Weile vorher disapperiert.
Draco kam sich ziemlich nutzlos vor und lungerte in der Nähe der Treppe herum und sah den anderen nur bei der Arbeit zu.
„Guten Morgen Albus.“, grüßte Mrs. Weasley den Ordensleiter und die anderen taten es ihr nach.
Mit einem Lächeln grüßte Professor Dumbledore die Ordensmitglieder und sah sich dann um.
Als er Draco entdeckt hatte, ging er mit einem Lächeln auf ihn zu.
„Guten Morgen, Draco!“
„Guten Morgen, sir.“, entgegnete Draco etwas zaghaft, rang sich aber zu einem Lächeln durch.
„Wie ich sehe, sind Sie gut erhalten angekommen?“
Draco nickte.
„Kommen Sie, ich möchte kurz mit Ihnen reden.“
Dumbledore nickte in Richtung Küche, und Draco folgte ihm.
„Setzen Sie sich, Draco.“
Draco tat, wie ihm geheißen und Dumbledore setzte sich ihm gegenüber nieder.
„Als wir uns das letzte Mal sahen, waren Sie dann ziemlich schnell weg.“
Draco nickte nur.
„Ich verstehe, wenn sie Ihre Ruhe haben wollten, um über alles nach zu denken.“
Draco nickte wieder.
„Es freut mich, dass Sie jetzt hier sind, um mit uns zu feiern, immerhin haben Ihnen hier einige das Leben zu verdanken. Ich muss sagen, dass es mich sehr freut, auf welcher Seite Sie gekämpft haben, obwohl wahrscheinlich keiner von uns daran geglaubt hat, auch ich nicht. Und dafür möchte ich mich entschuldigen. Ich habe Sie nach Ihrem Vater beurteilt, und das war ein schwerer Fehler, obwohl auch Sie uns lange nicht zeigten auf welcher Seite Sie stehen.“
Draco sah auf in die funkelnd blauen Augen seines ehemaligen Direktors. Er brauchte seine Entschuldigungen nicht, und auch keinen Dank.
Ein Gefühl von Wut stieg in ihm auf. Nur weil er einmal auf dieser Seite war, hieß es nicht, dass er so sein musste wie alle anderen des Ordens.
Dumbledore schien von seiner Stimmungsschwankung nichts mitbekommen zu haben, oder es einfach zu ignorieren, denn er sagte: „Wollen Sie auf mein Angebot eingehen, und hier für eine Weile unterkommen, bis die Lage für Sie sicherer ist? Immerhin sind noch einige Todesser auf freiem Fuß, deshalb könnte Sie auf Rache aus sein.“
„Nein, danke. Ich bin nicht auf die Hilfe anderer angewiesen. Und ich denke, dass ich mich vor ein paar Todessern fürchten muss. Sie wären mir nur gefährlich, wenn sie einen Führer hätten, aber so sind sie feige, zweitklassige Zauberer.“, Draco versuchte so arrogant und lässig wie möglich zu klingen, und trotzdem schien Dumbledore nicht enttäuscht zu sein.
„Ja, vermutlich haben Sie recht, aber Sie können immer wieder gerne auf mein, oder besser gesagt Harrys Angebot zurück kommen.“
Dumbledore erhob sich.
„Gehen wir zu den anderen und helfen wir ihnen bei der Vorbereitung der Feier.“
Ohne ein weiteres Wort verließ er die Küche und nach wenigen Augenblicken folgte ihm Draco.
Ginny, Molly, Tonks und Hermine hatten bereits den Raum geschmückt und Fred, George, Harry, Ron und Professor Lupin hatten einen großen Tisch aufgestellt, als Dumbledore und knapp hinter ihm Draco wieder auftauchten.
Auch Snape, McGonagall, Kingsley Shacklebolt und Arthur waren bereits eingetroffen.
Bill, Charlie, Moody und Hestia Jones waren noch nicht zurück.
Neville, Luna, Dädalus Diggle, Mundungus Fletcher und Mrs. Figg würden später noch kommen.
Hermine bemerkte sofort, dass Draco nicht sehr erfreut aussah, und fragte sich was Dumbledore mit ihm besprochen hatte. Dieser begrüßte die Neuankömmlinge und vertiefte sich in ein Gespräch mit Kingsley Shacklebolt.
Draco gesellte sich zu Harry und George, die dabei waren ein Bar auf zu bauen und gerade Feuerwhisky- und Butterbierflaschen aufstellten.
„Kann ich euch helfen?“, Draco sah immer noch nicht sehr fröhlicher aus, und als er dann anfing, Gläser auf zu stellen, wandte sich Hermine wieder ihrer Arbeit zu und deckte mit Ginny den großen Tisch.
„Ginny?“, flüsterte sie.
„Ja?“, Ginny sprach ebenfalls leise und sah sie fragend an.
„Kann ich nachher mal kurz mit dir reden?“, Hermine sprach noch leiser als vorher und sah sich dabei vorsichtig um.
„Um was geht es?“, fragte sie und sah sich ebenfalls um.
„Das erfährst du nachher. Aber es ist wichtig.“
Ginny wollte noch einmal nachfragen, doch Hermine stellte sich stur und sagte nichts mehr.
Als sie mit den Vorbereitungen für das Fest endlich fertig waren, war es früher Nachmittag. Das Mittagessen hatten sie verschoben und den meisten unter ihnen knurrte der Magen.
Mrs. Weasley bereitete nur schnell etwas Kaltes zu, damit sie sich noch alle für das Fest ausruhen konnten.
Hermine setzte sich zwischen Ginny und Tonks, um möglichst weit von Draco weg zu sitzen.
Auch er schien zu versuchen möglichst weit weg von ihr entfernt zu sein, wobei er sich neben Bill und Charlie Weasley setzte, die etwa eine halbe Stunde vorher mit Moody und Hestia Jones einige Kisten gebracht hatten.
An dem großen Küchentisch saßen zwanzig Personen, es fehlten aber immer noch fünf.
Die meisten waren ziemlich erschöpft, da sie bald aufgestanden waren und ohne Pause gearbeitet hatten.
Ginny versuchte noch einmal, Hermine zu fragen, doch sie erwiderte nur: „Ich sag es dir nachher in unserem Zimmer.“
Das Mittagessen verging ziemlich schnell, und fast alle Ordensmitglieder gingen danach auf ihre Zimmer um sich aus zu ruhen. So auch Hermine und Ginny.
Die beiden waren auch schon in ihrem Zimmer angelangt und Ginny wollte schon Hermine ausquetschen, als es plötzlich an der Tür klopfte.
„Herein!“, rief Hermine und ging zur Tür. Es waren Ron und Harry, die eine Runde „Snape explodiert“ spielen wollten.
Ginny war nicht sehr erfreut, doch Hermine war plötzlich ganz scharf darauf, dieses Spiel zu spielen.
Obwohl sie immer verlor, wollte sie noch weiter spielen, und Ginny konnte sich auch denken warum.
Hermine wollte auf keinen Fall über Draco sprechen, sie wusste auch nicht, warum sie Ginny gesagt hatte, sie müsste mit ihr reden.
Nach einer Stunde „Snape explodiert“ wurde es Ron und Harry zu langweilig und sie verabschiedeten sich.
Hermine nahm ihr Buch und tat so, als würde sie lesen.
„Ich warte.“
„Auf was?“, Hermine tat unschuldig, und wusste, dass es nicht funktionieren würde.
„Du wolltest mir etwas erzählen. Ich denke, dass es mit deinem seltsamen Verhalten in den letzten Tagen zu tun hat, nicht wahr?“, es klang mehr wie eine Feststellung, als eine Frage.
„Ich, seltsam?“, Hermine ließ das Buch sinken und sah Ginny an.
„Ach komm schon. Ich bin deine Freundin, ich merke sofort, wenn mit dir etwas nicht stimmt. Du bist zwar erst seit gestern wieder hier, aber trotzdem hab ich es gemerkt. Glaubst du mir ist entgangen, dass du halb in der Mauer gesteckt bist? Ich würde verstehen, wenn Ron in der Mauer stecken würde, dieser Schussel, oder die Zwillinge. Aber du sicher nicht, du bist die Klassenbeste. Du bist die ganze Zeit unkonzentriert. Was ist los mit dir? Was ist passiert?“
Hermine war erschrocken, wie leicht Ginny sich durchschaut hat. Würden es die anderen auch so schnell merken? Konnte sie sich noch herausreden, oder sollte sie Ginny die Wahrheit sagen? Irgendwann würde sie es wahrscheinlich sowieso erfahren, wenn sie jetzt nach einem Tag schon soviel heraus gefunden hatte.
„Es ist…du wirst es nicht verstehen…ich tu es ja auch nicht…es ist…“, Hermine brach ab.
„Ach komm schon, so schlimm wird es nicht sein.“
Hermine sah zu Boden.
„Ich glaube…ich bin…ich bin…verliebt…“, das letzte Wort nuschelte sie so sehr, dass Ginny es nicht verstand.
„Wie bitte? Ich hab das nicht verstanden.“
„Ginny, ich bin verliebt.“
„Das ist doch schön! Wer ist es denn?“, Ginny lächelte Hermine aufmunternd zu.
„Das ist eben das Problem.“
Hermine sah Ginny traurig an.
Das rothaarige Mädchen verstand nicht, was ihre Freundin so belastete und setzte sich neben sie aufs Bett, nahm sie in den Arm und flüsterte: „Mir kannst du alles sagen.“
Hermine nickte schwach.
„Jetzt noch nicht.“
„Dann sag es mir ein anderes Mal, okay?“, Ginny lächelte Hermine aufmunternd zu und drückte sie noch einmal.
„Machen wir uns jetzt für die Party fertig. Was ziehst du an?“, fragte Ginny, ohne auch nur ein Wort über ihr Gespräch zu verlieren.
Hermine lächelte dankbar und sagte dann: „Ich weiß nicht richtig. Ich denke, es sollte nicht zu festlich sein und auch nicht zu normal.“
Ginny nickte und ging hinüber zu ihrem Kleiderschrank.
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bald wirds wieder spannend
lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 15.05.2006, 16:14 Titel: |
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hi!
Schönes chap! auch wenn grad nciht viel spannendes passiert, aber es kann ja ncih immer action herrschen xD
Und cih fands irgendwie voll cool von ginny, das sie hermine nciht weiter ausgequetscht hat sondern nur , dann halt ein ander mal,gesagt hat...boa..da wär cih ja viiiel zu neugierig für xD
lg |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 15.05.2006, 18:10 Titel: |
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Ja, Ginny ist da echt gut^^
Und vielen Dank^^
Nächstes Chap wird dann ganz interessant
lg |
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Sany Co-Admin/Hauslehrer von Ravenclaw

 Alter: 18 Anmeldungsdatum: 05.02.2006 Beiträge: 3742 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 15.05.2006, 20:16 Titel: |
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| Zitat: | | Nächstes Chap wird dann ganz interessant Wink |
| Zitat: |
bald wirds wieder spannend Wink |
*gg* das hört sihc ja gut an^^
Da bin ich ja mal gespannt..
ja..schon echt klasse von ginny!
lg |
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*lils* UTZ-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 12.03.2006 Beiträge: 475 Wohnort: Thüringen
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Verfasst am: 15.05.2006, 20:48 Titel: |
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ja wiedermal toll geschrieben! ja, es passiert zwar nich allzu viel is aber nich schlimm!
ich finds toll dass ginny und hermine so gute freunde sind!
freu mich schon ganz dolle aufs nächste chap!!!
lg lils |
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Sirius Black Site Admin/Hauslehrer von Slytherin

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 25.12.2005 Beiträge: 4112 Wohnort: Grimmauldplatz 12
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Verfasst am: 25.05.2006, 14:03 Titel: |
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thx ihr beiden =)
| Zitat: | | ich finds toll dass ginny und hermine so gute freunde sind! |
Jop, das wird auch noch wichtige werden =)
Geht schon weiter^^
Kapitel 4 – Alkohol...
Die meisten Ordensmitglieder waren schon versammelt, und Dumbledore sprach ein paar Worte, die der Ansprache in Hogwarts ziemlich ähnelten.
Dann begann das Fest. Durch magische Lautsprecher erklang die Musik einer bekannten Hexenband. Die Weasley-Zwillinge schenkten Feuerwhisky, Butterbier und andere Getränke aus. Tonks und Mrs. Weasley füllten die Teller der Personen, die am Tisch saßen, immer wieder mit einer Bewegung ihres Zauberstabes auf.
Einige tanzten, andere tranken und aßen, alle hatten ihren Spaß, sogar Severus Snape hatte nach einer Weile einen leichten Dusel und tanzte mit McGonagall, die noch mehr gesoffen haben musste.
Nur Draco hatte keinen Spaß. Er saß auf einem Stuhl, den er sich herbeigezaubert hatte und beobachtete mit grimmiger Miene das Treiben.
Manchmal sah er zu Hermine hinüber und sah immer, noch grimmiger, wieder weg, da sie viel Spaß mit Weasley zu haben schien.
Weasley mochte er noch weniger als Potter. Mit Potter hatte er schon einige neutrale Worte gewechselt, und auch schon mit den Brüdern des Wiesels. Nur mit Ron selbst wollte er nichts zu tun haben, er hatte ihn, gleich nach seiner Ankunft zu Unrecht beleidigt, obwohl er in Frieden gekommen war, und das hatte ihn verletzt.
Sein zweites Problem mit dem Wiesel war, dass er anscheinend Hermine mochte. Nicht so, wie Potter sie mochte, sondern, wie er sie mochte. Er liebte sie. Und das Wiesel wahrscheinlich auch. Die Frage war, wen Hermine liebte. Wenn sie Weasley liebte, warum hätte sie ihn dann am Tag zuvor küssen sollen? Hatte sie ihn überhaupt geküsst, oder hatte er es sich eingebildet?
Dann war da noch ihr Grinsen, als er sich umgezogen hatte.
Draco war verwirrt und auch ein bisschen traurig. Außerdem war er wütend auf sich selbst, da er sich nicht traute, sie zu fragen.
Er sah hinüber zu Charlie und Bill, die an der Bar standen und mit ihren jüngeren Brüdern lachten. Charlie und Bill waren ihm von allen hier im Orden am sympathischsten. Sie waren zwar schon ein paar Jahre älter als er, aber das konnte auch von Vorteil sein, da sie seine Vergangenheit kaum kannten, im Gegensatz zu ihren jüngeren Brüdern oder Potter.
Obwohl er es nie zugegeben hätte, wollte er versuchen, hier so etwas wie Freundschaft zu suchen.
Nicht so wie Potter und das Wiesel, sondern so, dass er einen Nutzen daraus hatte. Auch wenn es ihm nicht bewusst war, dachte er in diesem Moment wie sein Vater. Er hatte nie wahre Freunde gehabt, immer nur Kinder, die aus reinerbigen und schwarzmagischen Familien kamen, und die im sein Vater vorgesetzt hatte. Er hatte nie eines dieser Kindes wirklich gemocht, diese Freundschaften hatten seinem Vater genutzt, und das war auf ihn übergegangen.
Draco hatte viel von seinem Vater, dass er gar nicht wusste, und wenn er es gewusst hätte, hätte er sich dafür gehasst.
„Willst du nichts essen, mein Junge?“, Mrs. Weasley unterbrach seine Gedanken indem sie ihm ein voll beladenes Teller vor die Nase hielt.
„Nein, danke. Ich habe keinen Hunger.“, Draco lächelte schwach.
Diese Frau war so nett zu ihm, obwohl er diese Familie früher immer beleidigt hatte. Obwohl Lucius Malfoy sein Vater war.
„Heute Mittag hast du auch nicht viel gegessen. Du bist ganz dünn, wie wäre es mit einem kleinen Brötchen? Die hat Tonks gemacht, das einzige was sie in der Küche zu Stande bringt.“
Tonks musste die Frau mit den pinken Haaren sein. Draco sah auf. Er sah wie sie Potter etwas auf seinen Teller zauberte. Aber jetzt hatte sie grüne Haare.
Draco musterte sie erstaunt.
War sie ein Metamorphagus?
„Ähm…okay.“, antwortete er.
Er hatte wirklich in letzter Zeit nicht viel gegessen, und sein Magen schmerzte ein bisschen.
Mrs. Weasley verschwand kurz und kam dann mit einem Teller zurück auf dem sich sieben oder acht Brötchen häuften.
Draco ging mit dem Teller zum Tisch und setzte sich. Langsam begann er zu essen. Den ganzen Teller schaffte er nicht, aber als er schon drei gegessen hatte, setzte sich Charlie neben ihn und sagte: „Hey Draco, ein bisschen Feuerwhisky gefällig?“
Draco nickte und Charlie reichte ihm ein Glas. Mit einem Schluck trank er es aus und folgte dann Charlie, der ihm an der Bar gleich noch ein Glas reichte.
Auch Bill und Harry standen an der Bar, und es sah so aus, als wollten sich auch Hermine, Ginny und Luna Lovegood zu ihnen gesellen.
George und Fred konnten gar nicht so schnell die Gläser nachfüllen, wie die anderen soffen. Nach einer Weile hatten auch die beiden schon eine Menge Alkohol intus, und verschütteten die Hälfte.
Draco lachte über irgendetwas, dass ihm Charlie erzählt hatte und sah immer wieder zu Hermine hinüber. Ginny und sie veranstalteten gerade ein Wettsaufen, wobei Hermine eindeutig drei Gläser vorne war.
In Dracos Kopf war alles schwummrig und er wusste nicht mehr, was er sagte.
„Hermine! Hermine…du bist so schön! Hermine…“, lallte Draco und Bill und Charlie, die in seiner Nähe standen, lachten.
Die beiden waren schon zu alkoholisiert, um es ernst zu nehmen und wandten sich dann wieder der Bar zu, um ihre Gläser aufzufüllen.
Plötzlich griff sich Hermine an den Mund, drehte sich um und stürzte hinaus. Ginny merkte nicht einmal, dass sie weg war und schnappte sich eine Flasche „Quallensekt“ und leerte es sich nicht mehr in ein Glas, sondern trank aus der Flasche.
Draco sah Hermine hinterher und rannte ihr dann nach.
Draußen auf dem Flur hörte er schon von Weitem, dass sie dabei war ins Klo zu erbrechen.
Langsam näherte er sich der Toilettentür und stieß sie auf. Dort kniete sie neben der Kloschüssel und atmete tief durch. Draco näherte sich ihr und fragte: „Ey, Hermine, was isn mit dir?“
Sie drehte sich um und sah ihn an.
„Draco! Mir is so schlecht…ich hab su viel gesoffen.“, lallte sie und stand langsam auf.
Sie ging hinüber zum Waschbecken und spülte sich den Mund aus. Dann drehte sie sich um, und sah Draco an, der kaum einen Meter von ihr entfernt an der Wand stand.
„Du bisso nett, Draco. Ich mag dich.“, murmelte sie und sah Draco dabei an.
Draco ging einen Schritt auf sie zu. Ihre Gesichter waren nur noch eine Handbreite voneinander entfernt.
„Draco, ich bin…in dich…verliebt.“, Hermine sah in aus großen Augen | | | |