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Partenaires d'échange

 
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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 08:48    Titel: Partenaires d'échange Antworten mit Zitat

Die Geschichte handelt von Hermine die unzufrieden in ihrer Beziehung mit Harry ist. Zufällig erfährt sie, das auch Pansy in ihrer Beziehung nicht mehr glücklich ist,die beiden fangen an, den Gedanken zu hegen, den Partner zu tauschen. Ob es den beiden gelingen wird,müsst ihr selber lesen.




Hermine war frustriert. wieder einmal lag sie unbefriedigt in ihrem Bett und ihre große Liebe Harry ,lag da und schlief. Ja sie hatten Sex gehabt,aber Harry schaffte es einfach nicht, Hermine einen Orgasmus zu schenken und das schon seid sie zusammen waren. Die beiden waren nun seid 2 Jahren ein Paar, jeder in Hogwarts wusste das und jedes Mädchen beineidete Hermine.

>Ich bin nicht zu beneiden, wenn die alle wüssten wie sehr ich leide, wie sehr ich mir die Erfüllung wünsche, wie sehr ich mir einfach nur wünsche, geilen Sex zu haben.>

Leider war der Sex der beiden alles andere als aufregen, Harry war ein Kuscheltyp, der gerade mal 2 Stellungen beherrschte, die Hermine mehr und mehr anfing zu hassen.Sie fing sich langsam damit abzufinden,das sie wohl nie einen Orgasmus haben würde.Traurig schlief sie ein, um sich wenige Minuten später unruhig herumzuwälzen.

Ihr Traum war mehr als nur aufregend, er war voller erotischer Bilder und Handlungen,von denen Hermine bisher keine Ahnung hatte, das es sowas überhaupt gab.
Sie spürte warme,zärtliche Hände, die ihren Nacken massierten, ihn sanft küssten und ihr damit einen Schauer über den Rücken jagten. Sie konnte nichts sehen, nur fühlen und sie fühlte eine warme Zunge,die sanft ihren Körper hin abglitt und anfing an ihrer intimsten Stelle, zwischen ihren Beinen, zu lecken,zu saugen und zu küssen. Hermine warf den Kopf hin und her, noch nie hatte sie so ein unbeschreiblich gutes Gefühl, noch nie hatte sie jemand dort geküsst, nicht einmal Harry traute sich zu dieser Stelle.

Leider wurde Hermine unsanft aus ihren Traum gerissen,da sie von Harry geweckt wurde,aber nicht wie sonst zärtlich mit einem Kuss, nein diesmal rüttelte er an ihr,als sei sie ein Sack Kartoffeln.Wütend riss sie die Augen auf, starrte Harry an und verschwand ohne ein Wort zu sagen im Badezimmer.
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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 09:31    Titel: Heiße Dusche Antworten mit Zitat

Hermine zog ihr cremefarbenes Nachthemd über den Kopf, warf es achtlos in die Ecke und stellte sich unter die Dusche. Noch immer war sie wütend, enttäuscht und verletzt, noch nie wurde sie so ruppig wie gerade eben geweckt. Noch leicht verschlafen, stellte sie die Dusche ein, ließ das warme Wasser auf sich herunter prasseln und fing an zu träumen. Dabei seifte sie sich ihre Brüste, mit einem nach Jasmin duftenden Schaum ein, glitt mit ihrer linken Hand in Richtung Vulva und begann sich selber zu streicheln.

Sie strich sanft über ihre Perle, massierte ihre wohlgeformten Brüste und stöhnte leise dabei, nur zu gerne würde sie jetzt von Harry gestreichelt werden, doch der lag noch immer im Bett und wusste nichts ,von dem erotischen Spielchen unter der Dusche. Hermine fing an sich den Duschkopf genau über ihren Kitzler kreisen zu lassen, sie hatte das Gefühl, tausende Ameisen würden zwischen ihren Beinen krabbeln, so sehr kribbelte es tief in ihrem Inneren.

Der warme Strahl der Dusche traf genau auf ihre Perle, Hermine stöhnte laut und lustvoll auf, es war ein unglaublich gutes und geiles Gefühl, was sie gerade durchfuhr, sie stöhnte und keuchte lauter, ihre Knie zitterten und sie war ,ihrem ersten Höhepunkt verdammt nahe. Ihr ganzer Körper stand unter Spannung, sie warf ihren Kopf hin und her und kitzelte sich, mit 2 Fingern zum Höhepunkt. Dabei schrie sie ihre Lust heraus, Harry der dies hörte, kam sofort ins Bad gehetzt und schaute Hermine besorgt an.

„Alles ok mit dir Süße? Du siehst so fertig aus, hast du nicht gut geschlafen?“ löcherte Harry.

Hermine grinste, zog sich schnell einen Bademantel an, kroch aus der Dusche, küsste Harry auf den Mund und nuschelte „es sei alles bestens“. Harry stieg ein süßer Duft von Jasmin in die Nase, er zog Hermine dichter an sich heran, roch an ihrem Hals und küsste sie stürmisch.

>Na toll, jetzt geht das wieder los! Blümchensex im Bett! Wie ich es hasse, immer dasselbe, ja nicht mal was Neues ausprobieren, Frau könnte ja auch ihren Spaß haben, aber nein, es wird wieder so eine 0/8/15 Nummer.>

Sie ließ sich mehr oder weniger küssen, ließ sich wieder einmal auf Händen ins Bett tragen, wo Harry anfing sie stundenlang zu streicheln, was ihr ja auch gefiel, aber er hatte sie in den 2 Jahren nur 3 oder 4 mal zwischen den Beinen gestreichelt. Sie fing wieder an künstlich zu stöhnen, da sie dabei schon lange keine richtige Lust mehr verspürte, doch dann geschah etwas womit sie nicht gerechnet hatte. Harry kniete sich plötzlich zwischen ihre Beine und begann sie an ihrer Perle zu lecken, leider stellte er sich alles andere als geschickt an, er leckte einfach zu schnell und drückte zu feste auf, Hermine keuchte auf, aber nicht vor Lust, sondern weil es einfach nur weh tat. Wo war diese sanfte, warme und gefühlvolle Zunge aus ihrem letzten Traum? Ja diese Zunge konnte lecken, aber die Zunge, die sie jetzt spürte, war einfach nur grauenhaft und schmerzhaft. Sie hoffte ins geheim, das er bald fertig war und sie endlich nehmen würde, so wie er die letzten Jahre gemacht hatte. Nach 15 langen, quälenden Minuten hörte er schließlich auf, legte sich auf Hermine, drang in sie ein und stieß ohne jegliches Taktgefühl in sie hinein. Hermine stöhnte auf, spielte wieder die Lust vor die sie nicht empfand und hoffte, dass es bald vorbei sei.

Nach weiteren 10 Minuten, kam Harry schließlich zuckend ihn ihr, schaute sie dabei an und lächelte. Er sah glücklich aus, nur Hermine war nicht glücklich, sie war frustriert, wieder eine langweilige Nummer ohne Höhepunkt, ohne jegliche Lust, ohne Erfüllung. Harry rollte sich neben sie schaute sie verwundert an und fragte sie plötzlich warum sie nicht gekommen sei. Hermine erschrak innerlich, sie hatte vor lauter Frust vergessen, ihm den Höhepunkt vorzutäuschen. Sie setzte sich auf, fuhr nervös durch ihr langes gewelltes Haar, stammelte was von Unwohlsein und verschwand im Badezimmer. Harry schaute ihr verwundert hinterher und fragte sich stattdessen, warum sie nicht mit ihm ehrlich darüber reden konnte.
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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:02    Titel: Streit mit süßen Folgen Antworten mit Zitat

Hermine duschte sich ein zweites Mal, zog sich an und ging, ohne auf Harry zu achten nach unten in die Küche. Auf dem Weg zur Küche, musste sie am Schlafzimmer ihrer Eltern vorbei, aus dem lautes Keuchen und Stöhnen zu hören war, Hermine beschloss einen Stillezauber zu sprechen und verschwand schnell nach unten.

>Na toll, selbst meine Eltern scheinen ein besseres Sexleben zu haben als ich. Das ist sowas von ungerecht und gemein. Warum kann ich nicht auch Spaß am Sex haben?>

Hermine kochte Kaffee und ging mit einer Tasse frischen, wohlriechenden, schwarzen Kaffee auf die Veranda, setzte sich auf ihren Liegestuhl und genoss die Sonne. Sie fing an wieder vor sich hinzu träumen und bemerkte nicht, das ihre Mutter in der Zwischenzeit Platz neben ihr nahm und ihre Tochter liebevoll anblickte. Hermine seufzte leise vor sich hin und erschrak regelrecht, als sie ein Räuspern ihrer Mutter vernahm.

„Mum bist du schon lange wach, ich meine du warst eben doch noch oben und nicht hier?“ stammelte Hermine verlegen und wurde rot, wie ein Radieschen.

„Ja mein Schatz es sind zwar Ferien, aber das heißt noch lange nicht, das wir bis mittags im Bett liegen bleiben und schon gar nicht, bei so einem herrlichen Wetter wie heute“ lachte Emma und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut.

>Na toll, sie hat gut reden. Wenn ich so ein tollen Liebhaber hätte, dann würde ich gar nicht aus dem Bett kommen, auch nicht wenn so tolles Wetter wie heute ist.>

Hermine verschränkte die Arme vor der Brust, schnaufte wie ein Pferd und schmollte vor sich hin. Es war so ungerecht, dass jeder eindeutig besseren Sex hatte wie sie und Harry. Emma merkte schnell, dass mit ihrer Tochter etwas nicht stimmte, das sonst so fröhliche und aufgeschlossene Mädchen, war plötzlich ruhiger und nachdenklicher geworden. Emma versucht der Sache auf den Grund zu gehen und nahm sich vor, später ein Mutter Tochter Gespräch zu führen, um Klarheit in die Sache zu bringen.

Wenig später stießen Robert und Harry zu den beiden Frauen, setzten sich und genossen ebenfalls die Sonne. Harry versuchte Hermine zum Baden zu überreden, diese sagte zu und auch Emma und Robert, hatten großes Interesse baden zu gehen. Die 4 beschlossen nach dem Mittagessen zum See zu fahren. Bis dahin saßen sie im Garten und redeten über Gott und die Welt, auch über die Schule, die in 3 Tagen wieder losging. Emma bemerkte, dass sich Hermine gegenüber Harry sehr kühl verhielt, das war mehr als sonderbar, noch vor wenigen Wochen schwärmte Hermine, wie glücklich sie sei und jetzt das. Emma runzelte die Stirn, schaute ihren Mann an und lächelte gequält. Sie stand auf, bat ihre Tochter, ihr doch in der Küche mit dem Essen zu helfen und verschwand mit Hermine in der Küche, wo sie gleich drauf loslöcherte.

„Sag mal Schätzchen was ist los mit dir und Harry? Du bist den ganzen Morgen schon so komisch zu ihm. Ist was passiert? Ist er untreu oder liebst du ihn nicht mehr? Rede doch mit mir, du weißt du kannst mit mir über alles reden“ sagte Emma besorgt und schaute ihre Tochter ernst an.

„Nein Mama, Harry hat mich nicht betrogen und ich liebe ihn noch immer aber es ist... ja… ich weiß nicht wie ich das sagen soll…ähm ich…. Hatte noch nie einen… Orgasmus“ sagte Hermine beschämend und versuchte den blicken ihrer Mutter auszuweichen.

Emma musste plötzlich lachen, was Hermine wütend machte und sie verunsicherte. Wie konnte es ihre Mutter wagen, über ihre Probleme zu lachen und das auch noch so herrlich laut, das es ja fast alle Nachbarn hören konnten. Wütend schaut sie ihre Mutter an, stützt die Hände in ihre schmale Taille und schmollt wie ein kleines Mädchen, das keinen Pudding bekam.

„Tut mir leid Engelchen, aber dein Gesicht war zu komisch, als du deine Sorgen geschildert hast. Natürlich ist das ernst zu nehmen, aber es ist auch normal, dass manche Frauen keinen Höhepunkt erlangen können“ sagte Emma und strich ihrer Tochter eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Mama es ist ungerecht, jeder hat sein Spaß und ich soll darauf verzichten? Nur weil Harry nichts gebacken bekommt und nicht weiß wie er mich befriedigen kann? Das ist sowas von ungerecht!“ schnaufte Hermine und zupfte wütend den Salat in die Schüssel.

„Sag mal Minchen, hast du mal mit Harry über dein Problem gesprochen“? fragte Emma und schaute aus dem Fenster, wo Harry sie sah und sie anlächelte.

„Nein habe ich nicht und ich will es auch nicht. Er muss ja dann denken ich sei frigide oder sowas. Ne du, das lass ich mal lieber und du sagst ihm auch kein Wort ok“? maulte Hermine und verteilte den Salat auf Tellern.

„Wie du willst Kind, aber beschwer dich nicht in ein paar Tagen bei mir, wie ungerecht das Leben doch ist! Ich finde es schon richtig, das du mit Harry reden solltest damit er und du, also ihr beide was ändern könnt und wieder Spaß habt am Sex“ sagte Emma und verschwand danach mit einem Korb Brot, nach draußen in den Garten.

Hermine blieb noch einen Moment in der Küche stehen und dachte nach, was ihre Mutter da sagte.

>Jaja, du hast gut reden Mum, du kannst das vielleicht so einfach mit Dad besprechen, aber ich nicht. In diesem Punkt bin ich eben doch noch ein kleines Mädchen, das sich nicht traut auf andre zu zugehen und sie anzusprechen.>

Hermine ging nach dem sie über einiges nachdachte, zurück in den Garten und tat so als sei nichts gewesen. Hermine setzte sich neben Harry, gab ihm seinen Teller Salat und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Emma schaute die beiden an, seufzte leise und aß ihren Salat, immer wider wanderte ihr Blick zu ihrer Tochter, die nicht besonders glücklich wirkte, doch nun wusste sie den Grund und es machte ihr noch mehr Sorgen, zu wissen das ihr kleiner Engel die Freude am Leben verloren hatte.

Nachdem alle gegessen hatten, machten sich die beiden Männer an den Abwasch und Hermine blieb mit ihrer Mutter im Garten und erntete mitleidige Blicke, die ihr schon bald auf die Nerven gingen.

„Mama bitte schau mich nicht so an, das nervt und macht den Eindruck, als würdest du dir Sorgen machen, aber das brauchst du nicht, ich komme schon klar“ sagte Hermine genervt und ging weiter zu den Rosenhecken.

„Mensch Hermine, ich will dir doch nur helfen, ich bin doch deine Mutter und will nur das Beste für dich und Harry“ schnauzte Emma und fing an wütend das Unkraut zu zupfen.

„Mama das sind meine Probleme und die gehen nur mich und Harry etwas an ok? Also lass es und hör auf dir Sorgen zu machen“ schrie Hermine, rannte hoch auf ihr Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu.

Robert und Harry, die den Streit am Rande mitbekamen, gingen in den Garten und fanden, die völlig aufgelöste Emma weinend vor. Robert kümmerte sich um seine Frau und Harry beschloss nach Hermine zu schauen, die noch immer in ihrem Zimmer hockte und schmollte. Harry ging zu Hermines Zimmer, klopfte vorsichtig an, trat ein und schaute Hermine mit ernster Mine an. Hermine fiel Harry weinend um den Hals und schluchzte, Harry strich ihr beruhigend über den Rücken und flüsterte ihr immer wieder aufmunternde Worte ins Ohr. Irgendwann wanderte seine Hand zu ihrem Busen und fing an diesen sanft zu streicheln, was Hermine sichtlich gefiel, ihre Knospen wurden hart und zeichneten sich deutlich unter dem engen Shirt ab.

Hermine fing leise an zu stöhnen, da sie diesmal wirkliche, echte Lust verspürte, sie zog während sie sich küssten, sein Shirt aus und auch ihres. Sie fing an sanft an Harrys Brustwarzen zu knabbern, was ihn mächtig in Stimmung brachte, er stöhnte leise auf und seine Hose beulte sich sichtlich aus. Er zog Hermine den rosafarbenen BH aus und fing an, ihre Brust mit Mund und Zunge zu liebkosen, Hermine wand sich unter den Zärtlichkeit hin und her, sie stöhnte, krallte sich im Lacken fest und genoss es ganz einfach ,so geküsst und gestreichelt zu werden. Harry wanderte langsam runter zu Hermine Bauch und küsste sie, sanft unterhalb ihres Bauchnabels, was Hermine einen leichten Schauer über den Rücken laufen lies.

Er küsste sie eine halbe Ewigkeit am Bauch und wanderte schließlich zu ihrer Hose, öffnet diese und zog sie ihr aus und dann fing er an ,sie an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen, was Hermine ein lautes Stöhnen entlockte, sie genoss dieses neue unbeschreibliche Gefühl der Lust. Sie verstrubbelte Harry die Haare, kniff in sanft in seinen Hintern und stöhnte leise dabei seinen Namen. Harry streifte ihr langsam das Höschen aus, merkte das sie schon sehr erregt war und steckte ihr vorsichtig 2 Finger in ihr Lustzentrum, was Hermine sehr gefiel, denn sie fing an mit dem Becken kreisen zu lassen und wand sich immer mehr unter Harrys sanften Fingern. Harrys Zunge begann nun langsam an ihrer Perle zu lecken und zu saugen, was Hermine beinahe den Verstand raubte, sie dachte sie würde ohnmächtig werden so stark war das Gefühl nach Erfüllung. Sie stöhnte lauter, sie keuchte, ja sie fing an zu schreien vor Lust, dann krallte sie sich fester in Harrys Haare, bäumte sich auf und kam mit solche einer Wucht, das ihr schwindlig wurde.
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redbuffy
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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:31    Titel: Alles nur wegen eines Blow Jobs Antworten mit Zitat

Endlich war es wieder soweit, die Schule begann, Harry und Hermine packten eifrig die Koffer, trugen sie zum Auto und fuhren mit Hermines Eltern zum Bahnhof von London. Robert und Emma verabschiedeten sich noch vor dem Gleis 9 3/4 und fuhren wieder nach Hause, Harry und Hermine rannten wie immer durch die Wand zwischen Gleis 9 und 10. Die beiden suchten sich im Zug ein ruhiges Plätzchen, doch die Ruhe war schon bald vorbei, als Ron und Ginny zu den beiden ins Abteil stießen. Ginny umarmte sofort ihre beste Freundin und schon bald waren die beiden in einen Gespräch vertieft, doch anscheinend nicht Tief genau, denn Hermine verstand am Rande, jedes Wort, das Harry sprach. Harry sprach leise aber deutlich für Hermine zu hören über Sex, er sprach tatsächlich mit Ron über den Sex, den er mit Hermine hatte. Hermine war empört darüber, er erzählte Ron teilweise Dinge, von denen Hermine wusste, das sie im Leben nicht stimmten.

Sie hörte deutlich, wie Harry Ron erzählte, dass es Hermine unheimlich scharf machen würde, wenn er sanft an ihren Ohrläppchen knabbert und was er doch für ein super Liebhaber im Bett sei, das er es schaffen würde, das Hermine immer kommen würde. Bei dem Satz musste Hermine plötzlich laut lachen, was Ginny doch sehr wunderte, denn sie erzählte eigentlich gerade was trauriges und verstand überhaupt nicht ,was es daran zu lachen gab.

„Ja weißt du Ron, Harry ist ja so t ein toller Hecht“ brummte Hermine, stand auf und ging in Richtung Toilette, wo sie auf Pansy und Draco stieß. Die beiden verschwanden kichernd in der viel zu engen Kabine und schlossen hinter sich ab.

>Na toll, jetzt poppen die auch noch auf dem Klo oder was? Hey aufmachen ich muss auf die Toilette! Man können die beiden nicht warten bis wir in Hogwarts sind, muss das jetzt sein?>

Hermine stand vor der Toilette und kniff die Beine zusammen, sie hatte es echt eilig, doch sie konnte nur warten, bis die beiden da drinnen endlich fertig waren. Neugierig wie Hermine war, lauschte sie an der Tür, sie hörte deutlich das Draco stöhnte, doch was war mit Pansy, was tat sie und warum hörte sie kein Laut von ihr?

>Komisch was macht Pansy da drinnen, das Draco so stöhnt? Sie wird doch wohl nicht? Oh mein Gott, ich glaube zu wissen, was da drin vor sich geht! Super, ich will das auch, aber nein wenn ich es machen will, blockt Harry ab und sagt nur „das würde sich nicht gehören“>

Hermine stand fast 15 Minuten vor der Toilette ,eh sich die Tür endlich öffnete, ein zufriedener, breit grinsender Draco und eine angewiderte Pansy an Hermine vorbei hangelten.

„Das nächste mal, macht mal ein bisschen schneller“ maulte Hermine und schloss die Tür hinter sich.

Draco schnaufte verachtend und sagte im sehr lauten Ton: „Was denn Schlammblut? Noch nie nen Blow Job auf dem Klo gehabt? Sowas braucht eben seine Zeit, wenn man es gut macht! Aber ich wette, du weißt nicht mal wie ein Schwanz aussieht, geschweige denn wie er schmeckt“.

Hermine wartete auf dem Klo, bis die beiden endlich laut kichernd verschwanden und ging
dann zurück zu den andren, die sich schon wunderten, wo Hermine so lange geblieben war.

„Na Hermine war ja ne lange Sitzung auf dem Klo? War das Frühstück schlecht?“ grölte Ron.

„Ne Ron! Ich musste warten bis Pansy damit fertig war, Draco auf der Toilette einen zu blasen“ gab Hermine giftig zurück.

Ron klappte die Kinnlade runter, Ginny fing an albern zu kichern und Harry wurde blass.

„Das ist ja wohl völlig geschmacklos und daneben! Ein Mädchen sollte kein Geschlechtsorgan eines Mannes, in den Mund nehmen. Sowas ist unsittlich und gehört sich nicht“ prustete Ginny und vergrub die Nase in ihr Buch, damit niemand sah, wie rot sie wurde.

„Du sagst es Ginny, ich finde sowas ist höchst unhygienisch und abartig“ gab Harry zurück.

„Ja das musst du grade sagen, du weißt ja nicht mal, wie man eine Frau richtig befriedigt“ schimpfte Hermine.

Ron kugelte sich vor Lachen, er fand es höchst amüsant, wie die beiden sich stritten.

„Was ist los Hermine? Ich weiß sehr wohl wie das geht!“ brüllte Harry.

„Ach ja und wie kommt es dann, das ich erst einmal einen Orgasmus in 2 Jahren hatte? Muss wohl daran liegen, das du nichts auf die Reihe bekommst!“ schnauzte Hermine zurück.

„DANN SUCH DIR DOCH EINEN, DER ES KANN UND LABER MICH NICHT VOLL. ICH FINDE ES ZUM KOTZEN, DAS DU MIR DAS NACH ZWEI JAHEN SAGST UND DANN AUCH NOCH VOR UNSEREN BESTEN FREUNDEN! DU KOTZT MICH NUR NOCH AN HERMINE! AM BESTEN GEHST DU ZU DRACO, VIELLEICHT KANN DER ES JA BESSER WIE ICH!“

„JA SCHÖN HARRY, VIELLEICHT MACH ICH DAS JA AUCH“ brüllte Hermine und die Tränen schossen ihr in die Augen.

Die restliche Zugfahrt, herrschte eisernes Schweigen, keiner der 4 sprach mehr ein Wort, auch nicht als sie in Hogwarts angekommen waren und am Esstisch saßen. Hermine saß da und hielt Maulaffenpfeil, Harry brummte der Schädel und Ginny stocherte lustlos in ihrem Essen herum, nur Ron unterhielt sich nach einer Weile mit Dean und Neville. Nach dem Essen, gingen Harry und Hermine schweigend nebeneinander her und verabschiedeten sich nicht einmal, als sie schlafen gingen. Es war zum heulen, Hermine lag ihn ihrem Bett und grübelte.

>Mensch musste das sein? Was soll Harry denn jetzt nur von mir denken? Aber vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, mal Draco um Rat zu fragen, oder auch Pansy. Aber ich denke mal, die beiden werden sich ehr die Zunge abhacken, als mit mir über Sex zu reden. Menno das ist alles so ungerecht und gemein.>
Nach langen Grübeln und etlichen stunden des Herumwälzen, schlief Hermine endlich ein.
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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:32    Titel: Genialle Idee Antworten mit Zitat

Wenige Tage später ging Hermine in die Eulerei, noch immer hatte sie kein Wort mit Harry gesprochen, anscheinend hatte sie ihn zu tief verletzt. Sie ging dir Treppen hinauf, wo sie schon das Keuchen und Stöhnen wahrnahm, doch sie konnte nicht genau sagen, um wenn es sich dabei handelte. Leise und auf Zehenspitzen, schlich sie sich hinein, dann sah sie Draco, der genüsslich den Kopf nach hinten warf und Pansy die zwischen seinen Beinen kniete und ihm gerade das letzte bisschen Hirn weg blies.

Hermine versteckte sich hinter der Tür und beobachtete das erotische Spiel der beiden, es machte sie an zu sehen, wie Draco einen geblasen bekam, nur zu gerne wäre Hermine dazwischen gegangen und hätte Pansy weggeschubst ,um selber diesen großen und doch herrlichen Schwanz zu blasen. Fast jede Nacht träumte Hermine davon Harry auf solch eine weise Erfüllung zu schenken, doch hatte dieser immer wieder abgeblockt und gesagt es sei unrein. Nun stand Hermine da mit einer Hand in ihrer Hose und fing an sich selber zu streicheln, das was sie da zusehen bekam, erregte sie dermaßen, dass sie gar nicht anders konnte. Eifersucht traf sie bei dieser Geste und ihr wurde klar, dass sie unbedingt wollte, ihn auch so zu berühren.

Während Pansys Hand begann, an Draco zu reiben, konnte Hermine das Ächzen nicht mehr zurückhalten, das tief aus ihr kam. Pansy blickte nervös in Dracos Gesicht und dann nach unten zu seinem wartenden Glied. Sie beugte sich vor, ihr schulterlanges Haar streifte dabei seine Schenkel - und begann damit, kleine Küsse auf die Spitze seines Schaftes zu platzieren. Als die Spitze seines Schaftes in ihrem offenen Mund verschwand und das feuchte, nasse Gefühl ihrer kreisenden Zunge überhand nahm, fiel Draco auf seine Ellbogen zurück und stöhnte genüsslich auf. Pansy öffnete ihre Augen und blickte in Dracos Gesicht, um seine Reaktion zu ihrem Tun zu sehen. Sie bemerkte, dass sie es richtig machen musste, denn sein Gesicht zuckte oder verzog sich, während er ab und an die Worte: „Ja!", und „Scheiße!", keuchte. Als sich Draco dann in ihrem Mund ergoss und Pansy zu schlucken begann, stockte Hermine der Atmen, noch nie hatte sie gesehen, das ein Mädchen so etwas tut.

Rasch zog Hermine ihre Hand aus der Hose, versteckte sich leise oberhalb der Eulerei und wartete bis die zwei verschwanden, doch nur Draco verschwand, Hermine hörte deutlich, das Pansy noch immer in der Eulerei war und anfing zu schluchzen. Hermine überlegte kurz, ob sie einfach gehen sollte, doch der Drang zu erfahren warum Pansy so aufgelöst war, war größer und so beschloss Hermine in die Eulerei zu Pansy zu gehen.

„Äh hallo Pansy“ nuschelte Hermine, als sie die Eulerei erneut betrat.

„Was willst du denn hier Granger? Hast du nix zutun, oder was schleichst du hier herum?“ schnauzte Pansy und wischte sich die Tränen weg.

„Ich schleiche hier nicht rum, ich wollte einen Brief an meine Eltern schicken“ verteidigte sich Hermine.

„Ach hör doch auf zu lügen! Ich weiß, das du mich und Draco beobachtet hast, du hast leise gestöhnt es war nicht zu überhöre! Sei froh das Draco dich nicht erwischt hat, er hätte dich sonst prompt auch noch ran gelassen“ maulte Pansy und stand auf.

„Und hättest du damit ein Problem gehabt? Ich meine, wenn ich hätte mitmachen müssen?“ fragte Hermine genauer nach.

„Nein dann hätte ich vielleicht endlich einmal meine Ruhe gehabt! Weißt du, es kotzt mich einfach nur noch an, jeden Tag dasselbe, jeden Tag immer nur blasen, seid Wochen gibt’s nur noch knallharten Sex, kein kuscheln, keine Romantik, rein gar nichts mehr. Ich hab so langsam das Gefühl, er braucht mich nur noch als seine Blassetussi, ich bin ihm doch völlig egal geworden, Hauptsache er hat seinen Spaß und ich darf sehen wo ich bleibe. Ich will doch einfach nur mal wieder kuscheln, oder mal ne langsame Nummer, aber nein ist ja nicht drin. Und wie steht es bei dir und Harry?“ fragte Pansy unter Tränen.

„Das genaue Gegenteil von Draco, würde ich mal sagen. Harry will nie einen Blow Job, keine knallharte Nummer, eigentlich kennt er nur Löffel und Missionarsstellung, mehr hat der nicht drauf. Mich lecken? Nein das kam 2-mal vor und dann war es nicht einmal gut. In den 2 Jahren hatte ich einen einzigen Orgasmus“ meckerte Hermine und fuhr durch ihr Haar.

„Das tut mir leid Hermine“ sagte Pansy und fing an zu überlegen, es sah fast so aus, als würde ihr eine leuchtend, brillante Idee kommen, als sie Hermine plötzlich angrinste und kicherte.

„Was ist los Pansy? Warum kicherst du?“ fragte Hermine und musste auch plötzlich grinsen.

„Ich habe es Hermine, wie wäre es wenn wir einfach mal die Partner tauschen würden?“ lachte Pansy.

„Naja könnte schwierig werden, Harry mag dich nicht und Draco mag mich nicht“ sagte Mine leise und gab schon die Hoffnung auf.

„Ja Harry mag mich vielleicht nicht, aber Draco wollte schon immer mal nen Dreier mit dir machen, hat er sogar letzte Woche erst zu Blaise gesagt“ grinste Pansy.

„Und wie wollen wir das anstellen?“ fragte Hermine misstrauisch.

„Lass mich nur machen, ich hab da schon so eine Idee! Wir treffen uns morgen Abend hier Hermine, dann besprechen wir alles weitere ok?“ sagte Pansy und verschwand in Richtung Schloss.

Hermine saß noch lange da und grübelte vor sich hin, wie in alles in der Welt wollte Pansy das anstellen? Sie war so in ihre Gedanken vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, dass Harry in die Eulerei kam. Er schaute Hermine kurz an, nahm Hedwig, schickte sie mit einem Brief weg und setzte sich neben Hermine, die ihn irritiert anstarrte.

„Können wir reden“`? fragte Harry nach einer Weile.

„Ok dann fange mal an, ich hör dir zu“ meinte Hermine und scharte mit dem Fuß auf dem Boden.

„Weißt du Hermine, ich frage mich warum du so wenig Vertrauen zu mir hast! Du hättest mir doch sagen können, was dein Problem ist, wir können doch über alles reden“ meinte Harry und legte den Arm um Mine.

„Ja ich weiß, aber ich dachte du könntest böse werden oder würdest enttäuscht sein“ sagte Hermine traurig und legte den Kopf an Harrys Schulter.

„Ich kann dir gar nicht böse sein und das weißt du. Aber jetzt mal was anderes was wollte Pansy denn von dir? Ich habe sie eben runterkommen sehen und ich frage mich, warum du nicht sauer aussiehst, wie so oft, wenn du auf Pansy triffst!“

„Wir haben über gewisse Dinge gesprochen, sie ist gar nicht so verkehrt weißt du“ meinte Hermine und hoffte, dass Harry das auch so sehen könnte.

„Naja ich weiß nicht, ich müsste sie wohl erst besser kennen lernen, um sowas sagen zu können „lachte Harry und verschwand mit Hermine zu Hagrid.

Hermine war froh, das Harry nicht ganz so herabfallend von Pansy sprach, vielleicht würden es die beiden ja doch schaffen die Partner zu tauschen, man brauchte nur noch einen guten Plan und das gewisse Durchhaltevermögen.
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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:32    Titel: Sinnesrausch Antworten mit Zitat

Samstag morgen gegen halb zehn, am Rande des verbotenen Waldes, trafen sich die beiden Mädchen Hermine und Pansy. Die beiden Taten sehr Geheimnisvoll, man verstand nicht das geringste Wort so leise tuschelten die beiden, ab und zu vernahm man ein peinliches kichern und das rauschen der Bäume doch mehr war nicht zu hören. Die beiden verließen eilig den Wald, schritten hoch zum Schloss, in die große Halle und gingen für kurze Zeit getrennte Wege. Im Laufe des Tages, würde sich das jedoch ändern, überhaupt sollte sich heute so manches ändern.

Hermine setzte sich wie jeden morgen neben Harry, nahm sich einen Käsetoast, schlug die Zeitung auf und genoss ihr Frühstück im Stillen, bis Ron die Stille unterbrach und angestrengt mit Harry sprach. Hermine schnaufte verachtend, schlang ihren Toast runter und begab sich in Richtung Bibliothek, wo sie Draco über den Weg lief. Sie wunderte sich doch stark, was er an einem Samstag in der Bibliothek zu suchen hatte, ihretwegen war er wohl kaum gekommen oder etwa doch? Ein Knistern lag in der Luft, die beiden waren mutterseelenalleine in all den alten Bücherregalen, die plötzlich groß und bedrohlich wirkten. Hermine wusste nicht was sie tun sollte, nicht wie sie sich verhalten oder was sie denken sollte, sie wollte einfach nur noch hier raus, schnell wieder zu Harry in die Halle, doch aus irgendeinem Grund blieb sie da. Draco kam langsam auf sie zu, Hermine stockte der Atem, sie bewegte sich keinen Zentimeter, sie stand einfach starr da und wartete ab, Draco kam ihr verdammt nahe, ja er küsste sie fast, doch er tat es nicht, er schaute ihr einfach minutenlang in die Augen, Hermine konnte deutlich seinen heißen Atem an ihren Wangen spüren, ihr wurde heiß, zwischen ihren Beinen fing es an zu kribbeln, als er ihr sanft über den Hals strich. Hermine glaubte, sie würde den Boden unter den Füßen verlieren, Draco ging einen Schritt weiter, zog sie sanft an sich, so das Hermine deutlich seinen erhöhten Herzschlag spürte, er zog sie mit seinen blicken förmlich aus, Hermines Herz fing an zu rasen, sie wusste weder ein noch aus, sie wollte einfach nur noch das er sie küsste, warum wusste sie selber nicht, doch diesen Gefallen tat er ihr nicht, er ließ von ihr ab und verschwand.

Hermine stand da wie angewurzelt, sie wunderte sich über Draco, über sein Verhalten und seine Art, wie gerade eben, so hat sie ihn selten oder so gut wie nie gesehen. Es war ein zärtlicher Blick, fast ein leidenschaftlicher Blick, so tief wie gerade eben, hat ihr nicht mal Harry in die Augen geschaut, sie konnte deutlich in dem Blick ein Verlangen erkennen, ein Verlangen nach Sex. Ja Sex war es, was Hermine in Dracos Blick erkannte, Moment heißt das er wollte Sex mit ihr? Verwirrt und durcheinander, ging Hermine zurück in den Gryffindor Turm, wo Ginny saß und sich mit Padma unterhielt. Hermine ließ sich neben den beiden nieder und schaute gebannt auf das Feuer im Kamin, noch immer klebten ihre Gedanken an Draco Malfoy und seinem durch dringlichen, erotischen Blick, erst jetzt merkte Hermine, das es ihr heiß vor Sehnsucht zwischen den Beinen wurde. Schnell ging sie nach oben, stellte sich unter die Dusche und warf ihre lüsternen Gedanken über Bord, was in aller Welt war plötzlich los mit ihr? War Hermine gerade dabei sich in Draco zu verlieben? Wollte sie eigentlich t den Partner nur für Sex tauschen oder wollte sie plötzlich noch mehr. Guten Sex und Liebe ? Ging das überhaupt bei Draco Malfoy und wie würde Harry das ganze aufnehmen? Hermine war sich nicht mehr sicher wenn oder was sie eigentlich wollte, tausend wirre Gedanken schossen ihr durch den Kopf und benebelten ihren doch so messerscharfen Verstand. Nachdem Hermine sich kalt abduschte, verfiel sie in wilde Tagträumereien, die sich ausschließlich um Draco drehten, wie er sie erst sanft und dann immer wilder küsst, sie streichelt an allen erdenklichen Stellen, sie mit seiner feuchten Zunge verwöhnt und somit zum Schreien bringt.

Die Tür wird aufgerissen und Ginny stürmt herein, reißt Hermine buchstäblich aus ihren Träumen, wütend stieg diese aus der Dusche, zog sich schnell an und verschwand in den Gemeinschaftsraum, wo auch Harry und Ron saßen. Hermine setzte sich auf Harrys Schoss und lächelte ihn verführerisch an, sie wusste, das sie in einer halben Stunde zum Raum der Wünsche kommen sollten, wo sich Pansy und Draco schon aufhielten und wild übereinander herfielen. Hermine stand auf, zog Harry ohne das geringste Wort hinter sich her, dieser wunderte sich schon ein klein wenig was sie nun schon wieder vorhatte, aber er fragte nicht, sondern folgte ihr stumm, bis sie am Raum der Wünsche ankamen. Hermines Herz klopfte ihr bis zum Hals, sie war aufgeregt aber auch ängstlich, da sie nicht wusste, was jetzt auf sie zukam oder was sich in wenigen Minuten abspielte. Langsam und vorsichtig öffnet sie die Tür, sie hörte schon deutlich Dracos Stöhnen, langsam betrat sie den Raum, zog Harry hinter sich her und sah, das Pansy wieder zwischen Dracos Beinen kniete, Harry dem klar wurde, was hier los war, machte Anstalten, er wollte gehen, doch Hermine hielt ihn zurück und lächelte. Pansy die nun auf die beiden aufmerksam wurde, ließ von Draco ab und begrüßte die beiden, Draco und auch Harry wussten nicht ,was die beiden im Schilde führten, doch Draco reizte es, das Hermine dabei zusah, nur Harry fühlte sich unwohl bei der ganzen Sache. Er wollte und konnte nicht mit den beiden in einem Raum.

„Hey ihr beiden, wollt ihr euch nicht zu uns gesellen? Hermine wir hatten ja heute schon einmal eine heiße Begegnung, also ich dachte ich hätte mich heute deutlich ausgedrückt, also komm zu mir und mach es dir bequem, ich beiße nicht“ grinste Draco und deutete auf den Platz neben sich.

Harry hielt Hermine fest, schaute sie wütend an und sagte ihr: „wenn du zu dem Arsch gehst, dann kannst du auch gleich bei ihm bleiben“.

„Reiß dich mal zusammen Potter, ich fresse deine Kleine schon nicht auf, ich will ihr nur mal zeigen, dass man auch Spaß am Sex haben kann“ lachte er und winkte Hermine zu sich.

Harry stand da wie angewurzelt, Pansy kam auf ihn zu und versuchte auf ihn einzureden, doch Harry drehte sich um und wollte gehen, einmal noch drehte er sich um, sah wie sich Hermine neben Draco setzte, damit war für Harry die Sache erledigt, er machte sich wütend davon und Pansy eilte hinter ihm her. Hermine war nun ganz alleine mit Draco, sie fühlte sich ein wenig unsicher und unwohl, doch das sollte sich bald ändern. Draco strich Hermine sanft über den Rücken, löste so einen Schauer nach dem anderen bei ihr aus, Gänsehaut machte sich von Kopf bis Fuß breit, sie genoss die noch zögerlichen Berührungen, gab sich ihm hin wie se es bei Harry nie getan hatte. Draco strich ihr sanft über den Hals, küsste sie sanft am Nacken, was ihr ein seufzen entlockte, ihr Puls war jetzt schon auf 180. Langsam zog Draco ihr Shirt aus, küsste sie erneut am Hals und streichelte sanft ihren Busen, unter diesen Berührungen, richteten sich ihre Nippel auf, wurden hart vor Erregung, was Hermine ein wenig peinlich war, doch Draco nahm ihr mit einem leidenschaftlichen Kuss, die letzte verbliebene Angst. Seine Küsse brannten wie Feuer auf der Haut, Hermine dachte sie würde durchdrehen, so gut fühlte sich das an, hunderte Schmetterlinge flatterten durch ihren Bauch, tausend Ameisen kribbelten zwischen ihren Beinen, ihr Slip war jetzt schon durchnässt, so sehr war sie erregt worden. Sie spürte Dracos heißen Atem an ihrer Brust, er zog ihr mit gekonnten Griff den BH aus, lies sanft seine Zunge über ihre Brust gleiten, küsste immer wieder ihre harten Nippel, Hermine stöhnte leise auf, dieses neue und doch so vertraute Gefühl war einfach unbeschreiblich schön, es war fast mit einer Achterbahn zu vergleichen, rasant, gleichzeitig gefährlich und eine Berg und Talfahrt. Sanft küsst und leckt er über ihre Brust, lässt sich enorm viel Zeit dabei, Hermine wurde fast wahnsinnig vor Verlangen, doch Draco wollte ihr zeigen, wie schön echte Lust ist.

Ganz langsam näherte er sich ihrem Bauch, er spürte deutlich wie erregt Hermine war, sie wand sich unter seinen feurigen Liebkosungen, stöhnte und keuchte immer wider auf und krallte sich in den Kissen fest, Draco gefiel es Hermine echte und wahre Lust zu schenken. Sanft umspielt er mit seiner Zunge ihren Bauchnabel, taucht immer wieder hinein küsst und streichelt ihren Bauch, Hermine schrie ihre Lust nur so heraus, sie war wie von Sinnen, war berauscht vor Lust, sie wollte immer mehr, sie keuchte unaufhaltsam, bettelte schon fast um Erfüllung, doch den Gefallen tat ihr Draco nicht. Langsam zog er ihre Hose aus, umspielte die Innenseite ihrer Oberschenkel sanft mit kleinen Küssen, Hermine stockte fast der Atem, es fühlte sich so gut an, ja es fühlte sich geil an, Hermine konnte nicht anders, als Dracos Namen zu schreien, es war fast, als stünde sie unter Drogen, ja die Droge namens Lust, von der sie in den letzten Jahren zu wenig bekam und jetzt bekam sie alles auf einmal. Ganz langsam und sachlich zog er das letzte Kleidungsstück aus und tauchte zwischen ihren Beinen ab, Hermine schrie auf, als seine warmen Lippen ihre intimste Stelle berührte, sanft küsste er ihre Vulva, schmeckte den süßen Nektar und umspielte sanft mit seiner Zunge ihre Perle, Hermine glaubte sie würde völlig wegtreten, so berauscht war sie, es war kaum mehr auszuhalten, so sehr reizte Draco sie mit seiner Zunge. Zwei seiner Finger verschwanden in ihr und steigerten so ihre Lust ins unermessliche, Hermine keuchte und schrie fast gleichzeitig, als sie nach langen lustvollen Quallen endlich explosionsartig kam. Während sie kam, krallte sie sich in Dracos Harren fest, was ihn dazu anstachelte, einfach weiter zu lecken und so Hermine noch weitere drei Höhepunkte zu schenken. Völlig ermattet aber glücklich lag Hermine da und schlief ein, Draco beobachtete sie mit einem Lächeln im Gesicht, er war stolz sie so zu sehen, so glücklich und zufrieden.

Viele von euch fragen sich jetzt sicherlich, was Harry in der Zeit gemacht hat und wo Pansy abgeblieben ist? Ja da müsst ihr wohl warten, bis das nächst Chap kommt!
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redbuffy
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BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:34    Titel: Fehler?? Antworten mit Zitat

Harry rannte die Treppen vom siebten Stock bis runter zum Schulhof, über die große Brücke bis runter zum schwarzen See. Völlig erschöpft und außer Puste, lehnte er sich gegen einen Baum, seine Gedanken verarbeiteten das gerade geschehene und mussten schmerzlich feststellen, dass es wohl zu Ende war. Tränen liefen über sein schmales Gesicht, Wut breitete sich langsam aus, er schrie wie von Sinnen um sich, immer wieder waren es die Worte „warum nur“. Pansy die ihm den ganzen Weg gefolgt war, kam langsam auf ihn zu ,setzte sich neben ihn und schaute ihn bemitleidend an, da sie nicht ganz unschuldig an seinem Zustand war.

„Alles ok Harry“? fragte sie vorsichtig und blickte ihn an.

„Frag nicht so blöd, du wusstest es doch oder?“ fragte Harry skeptisch nach und beäugte sie scharf.

„Ja Harry, es war sogar meine Idee, nicht das ich Hermine in Schutz nehmen will, aber wir beide wollten das, weil wir unzufrieden sind. Kannst du das nicht verstehen?“

„Was soll ich da bitte verstehen hä? Seid ihr zwei noch ganz dicht? Klar logisch, tausch ich mal den Mann .Wird schon wieder gell? Wie doof kann man sein und Draco fällt auch noch draus rein. Typisch für ihn“ maulte Harry und scharrte mit den Füßen am Boden.

„Draco ist seid Wochen schon scharf auf Hermine, er braucht nur noch die passende Gelegenheit sie ins Bett zu bekommen, traurig aber wahr. Glaub mir Harry, ich liebe Draco schon lange nicht mehr, jeden Tag ist es dasselbe, er hat sein Spaß, ich darf sehen wo ich bleibe“ maulte Pansy und warf achtlos einen Stein durch die Gegend, der Harry genau am Kopf traf.

„Aua! Sag mal spinnst du?“ motzte Harry und hielt sich den Kopf.

„Tut mir leid. Tut es sehr weh Harry“ fragte Pansy und tätschelte Harry Kopf.

„Fass mich nicht an verstanden? Ich komm schon klar danke „brüllte Harry, das Pansy erschrocken zurückwich.

Als Harry merkte wie Pansy zusammenzuckte, nahm er sie vorsichtig ihn den Arm und hielt sie fest, sie konnte ja nichts dafür, es war dunkel und sie konnte nicht ahnen, das der Stein ihn treffen würde. Die beiden standen minutenlang da, ohne ein Wort zu sprechen, sie lauschten dem sanften rauschen der Bäume, hörten Vögel singen und hielten sich einfach in den Armen. Pansy schaute hinauf zu den Sternen, sie fühlte sich geborgener den je, sie umfasste sanft Harrys Hüfte und schaute ihn dabei lächelnd an und sprach: „sieh mal eine Sternschnuppe! Jetzt darfst du dir was wünschen“. Harry grinste, schloss die Augen und träumte vor sich hin.

„Wird langsam ungemütlich so lange zu stehen, findest du nicht?“ fragte er und legte sich ins Gras.

Pansy legte sich neben Harry und schaute in den Himmel, die beiden rutschten näher, Pansy legte ihren Kopf auf Harrys Brust und hörte sein Herz schlagen. Er legte wieder seinen Arm um sie, sanft vernahm er den Duft von Rosen, Pansy musste sich wohl damit die Haare waschen, doch es roch angenehm.

„Sag mal warum bist du noch mit Draco zusammen, wenn du ihn nicht mehr liebst“? fragte er nach einer Weile.

„Weil ich Angst habe alleine zu sein, weil ich Angst habe, das mich jeder hasst und weil ich niemanden mehr hätte, an den ich mich kuscheln kann, wenn es mir mal nicht so gut geht“ antwortete sie und vergrub ihren Kopf an Harrys Brust.

„Du bist nicht alleine, du hast mich, ich bin für dich da“ murmelte er leise.

„Ach hör doch auf Harry! Wer will mich denn schon? Ich bin doch nur das lästige Anhängsel von Draco, die so unbedeutend wie ein Stück Holz ist“ zischte Pansy wütend und stand auf, sie wollte gehen, sie hatte keine Lust mehr über Draco und allen möglichen Unsinn zu sprechen.

Sie stand auf, doch Harry hielt sie am Handgelenk fest, er zog sie zu sich schaute ihr tief in die Augen, beide verharrten eine Weile, bis sich ihre Lippen langsam näherten und sich in einem zarten Kuss verfingen. Harry zog Pansy noch dichter an sich heran, flüsterte ihr:“ich will dich“ ins Ohr, worauf Pansy ihn erschrocken anschaute.

„Was denn? Was Hermine kann, das kann ich schon lange“ maulte Harry und zog Pansy wieder an sich heran und küsste sie voller Leidenschaft.

Seine Hände waren überall, Pansy hatte das Gefühl, ein unsensibler Klotz würde an ihr herumfingern, sie verstand plötzlich auch Hermines Leiden, sie entzog sich ihm sanft, schaute ihn an und gab ihm zu verstehen, das er mal halblang machen sollte.

„Was ist jetzt schon wieder? Willst du überhaupt?“ fragte Harry im gereizten Ton und schaute Pansy verwirrt an.

„Ja schon, aber du gehst das ganze zu schnell an“.

„Achso jetzt bin ich wieder schuld oder was? Ja Männer, nie haben wir Zeit, man ey es kotzt mich an“.

„Ich will ja aber du bist zu schnell, ich hätte gerne ein paar Zärtlichkeit“.

„Sag das doch gleich man ey! Kann ich Hellsehen oder was???“

„Ne aber ein bisschen mehr Verständnis könntest du schon aufbringen!“

„Was Verständnis??? Ich bin doch kein Seelenklempner! Wollen wir jetzt endlich ficken oder reden?“

„Ja ok lass es uns tun und dann vergessen wir das Ganze“.

Pansy zog Harry die Hose runter, worauf dieser sie irritiert fragte, was sie da machte.

„Noch nie was von Blasen gehört“? lachte Pansy.

„Blasen hab ich an den Füßen und nicht am Sack “.

„Mann Harry, ich rede von Oralverkehr und nicht von diesen Blasen! Wie blöd bist du eigentlich?“

„Och nö muss das sein? Willst du dir das wirklich zumuten?“

Klar doch, soll ja auch Spaß machen".

„Was bitte soll daran Spaß machen?“

„Halt einfach die Klappe und genieße, weil so schnell wirst du es nicht wieder bekommen“.

„Ok aber mach es schnell ja, ich will heute auch noch mal mein Schwanz versenken“!

Pansy zog Harrys Boxershort runter, legte sanft ihre Lippen um seinen Schaft und begann sich langsam auf und ab zu bewegen, was Harry anfing zu gefallen, er stöhnte leise auf, krallte sich in Pansys Haaren fest und warf den Kopf in den Nacken. Sanft leckte sie mit ihrer Zunge über seine Eichel, kraulte dabei zärtlich seine Hoden, worauf Harry laut und lustvoll stöhnte, sie fing an zu saugen, was Harry fast um den Verstand brachte “Scheiße ist das geil, hör ja nicht auf du geiles Luder“ keuchte er und presste seinen Unterleib noch dichter an sie heran. Pansy leckte schneller, fast unaufhaltsam über seine Eichel, seinen Penis, sie knabberte wie ein gefräßige Tier an seinen Hoden, Harry dachte er würde den Boden unter den Füßen verlieren, so wild und genussvoll leckte Pansy seinen Schwanz. Als sie anfing ihn sanft zu rieben, ergoss sich Harry auf Pansys Gesicht, sie nahm ihre Finger und leckte es genüsslich ab, stand auf und verfiel mit Harry in einem berauschenden und erregenden Zungenkuss.

„Wow das war echt abgefahren“ lobte Harry.

„Wusste ich es doch, dass dir das gefallen würde“ lachte Pansy und strich sich nervös durch ihr Haar.

Harry grinste frech, zog Pansy dicht an sich heran, leckte sanft über ihre Lippen wobei die beiden in einem leidenschaftlichen Kuss verfielen und Harry langsam auf lustvolle Wanderschaft ging. Er küsste sanft ihren Hals, was Pansy ein lustvolles Stöhnen entlocke, wie sehr sie doch solche Zärtlichkeit vermisste und nun war sie endlich ihrem Ziel nahe. Sie griff in Harrys Haare, stöhnte leise und genussvoll auf, sanft berührte er ihre Brust, die ihrer Meinung nach zu klein war, doch Harry schien sie zu gefallen, sanft liebkost er sie leckt mit seiner feuchten Zunge über ihre hart gewordenen Nippel, was sie fast wahnsinnig macht. Gerade als Pansy anfing sich gehen zu lassen, langte er ihr ruppig unter den Rock und massierte viel zu hart ihren Kitzler, Pansy verzog schmerzhaft das Gesicht und zog Harrys Hand aus ihrem Schritt.

„WAS ZUM TEUFEL MACH ICH JETZT SCHON WIEDER VERKEHRT? HAST DU ES BALD MAL?“ schrie Harry.

„Du tust mir weh! Ich bin doch kein Besen“!!!! schnauzte Pansy zurück.

„VERGISS ES EINFACH, DU BIST NIX WEITER ALS NE FRIGIDE KUH! HÄTTE ICH MICH DOCH BLOß NICHT DARAUF EINGELASSEN“ brüllte Harry, zog seine Hose hoch und ging stocksauer hinauf zum Schloss.

„ JA HAU DOCH AB DU EGOISTISCHES SCHWEIN!!! HAUPTSACHE DU HATTEST DEINEN SPAß, WO ICH DABEI BLEIBE IST JA ANSCHEINEND JEDEM EGAL“ brüllte nun auch Pansy hinter Harry her, dieser drehte sich um und schaute in Pansy wütendes Gesicht.

„Was willst du eigentlich von mir? Kannst du nicht mal deinen Mund aufmachen und sagen was du willst“? fragte Harry im gereizten Ton.

„Vergiss es Harry, du kapierst es ohnehin nicht!!! Hermine hat schon recht, das du nix auf die Reihe bekommst“ maulte Pansy und verzog sich schnell in Richtung Schloss, wobei ihr Harry noch hinterher brüllte, das er es ihr bei Gelegenheit beweise, was er alles konnte, doch daran glaubte selbst Pansy nicht mehr ,nicht nach der bekloppten Nummer.
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redbuffy
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BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:34    Titel: Er kann es Doch Antworten mit Zitat

„Ach hier steckt du, ich such dich schon überall. Und wie war es mit Harry? Was habt ihr gemacht und wo wart ihr überhaupt“? fragte Hermine und setzte sich neben Pansy, die alles andre als glücklich wirkte.

„Wir waren am schwarzen See und es war einfach grauenhaft. Harry ist so ein unsensibler Rüpel!! Kein Wunder das du ihn abserviert hast“ gab Pansy traurig zurück und blickte zu den Sternen.

„Was ist denn genau passiert?“ fragte Hermine scharf nach.

„Ach was soll`s, ich kann es dir ja sagen. Ich hab ihm einen geblasen, was ihm auch gefiel, aber als er bei mir anfing rum zufingern, tat es einfach nur weh. Ich habe es ihm versucht zu erklären, doch er hatte nix besseres zutun, mich als eine frigide Kuh zu beschimpfen“ motzte Pansy und schaute Hermine an.

„Er hat was?? Spinnt der jetzt total?“ schimpfte Hermine und legte ihren Arm tröstend um Pansy.

„Ist doch egal was er gesagt hat, ich möchte das nur noch vergessen. Wie war es denn mit Draco?“ fragte sie und schaute Hermine neugierig an.

„Draco war fantastisch, er weiß genau was zutun ist, um eine Frau glücklich zu machen, du bist echt zu beneiden weißt du das! Mir ist allerdings auch klar geworden, dass ich mich wohl ein wenig in ihn verguckt habe, tut mir leid“ gab Hermine leise von sich.

„Ist schon in Ordnung, ich liebe Draco schon lange nicht mehr und ich muss zugeben, das ich mich auch ein wenig in Harry verguckt habe. Wenn er nur nicht so dusselig in Sachen Sex wäre“ maulte Pansy verlegen.

Gerade wollten die beiden noch ein wenig über Harry herziehen, da kam Draco um die Ecke, schaute die beiden an und grinste über beide Backen. Er zog Pansy kurz mit und Hermine saß fast 30 Minuten alleine und wartete, das Pansy zurückkam, was sie dann auch tat. Sie grinste Hermine an und flüsterte ihr „er ist frei“ ins Ohr, wobei Hermine verlegen drein schaute. Draco setzte sich neben die beiden Mädchen, legte seinen Arm um Hermine und zog sie dichter an sich heran, was Hermine doch etwas unangenehm erschien, da Harry im Anmarsch war und die beiden sah. Harry kam näher, doch er ging direkt auf Pansy zu, nahm ihre Hand und zog sie mit sich in Richtung Eulerei, Draco und Hermine schauten den beiden grinsend hinterher. Die beiden gingen zur Eulerei, wo Harry Pansy einfach an sich zog und sie leidenschaftlich küsste. Seine Hände wanderten ihren Rücken entlang, schoben sanft ihr Shirt hoch, Pansy war überrascht über Harrys Verlangen, doch es gefiel ihr. Sie schob ihre Hand unter sein T- Shirt und streichelte sanft seinen Bauch, was Harry ein leises Stöhnen entlockte.

Harry küsste Pansy sanft am Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen und wanderte schließlich unter ihr Shirt, um sanft ihre Brust zu liebkosen. Pansy streckte sich ihm lustvoll entgegen, er war so zärtlich und einfühlsam, was sie von Draco gar nicht kannte, um so mehr genoss sie Harrys Berührungen. Sanft leckte Harry mit seiner Zunge über ihre Brust, küsste sanft ihre steifen Brustwarzen, was Pansy gefiel, sie stöhnte und keuchte gleichermaßen auf, was Harry Bestätigung gab, weiter zu machen. Seine Hand wandert tiefer zu ihren Slip, streicht sanft über die Innenseite ihrer Oberschenkel, was Pansy lauter aufstöhnen lässt, sie warf den Kopf hin und her, glaubte fast wahnsinnig zu werden, so gut fühlte es sich an. Langsam ging Harry in die Knie, schob Pansys Slip runter und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen, als er sanft ihre Schamlippen anfing zu küssen, schrie Pansy lustvoll auf und griff Harry in die Haare. Es fühlte sich so verdammt gut an, wie ein warmer Hauch auf ihrer nackten Haut, es war ein Gefühl von Lust und Verlangen, was sich mehr und mehr steigerte bis ins unermessliche. Seine Zunge leckte sanft an ihrem Kitzler, saugte und knabberte daran, Pansy hatte das Gefühl sie würde schweben, sie stöhnte nun immer lauter und war fast am Rande, eines gewaltigen Höhepunkts. Immer schneller flatterte seine Zunge über ihre Perle, schob sanft 2 Finger ins sie was sie noch geiler machte, als er anfing seine Finger sanft in ihr zu bewegen, kam sie mit solch einer Wucht, das sie zitternd vor ihm stand und nach Luft rang.Sanft zog sie Harry zu sich nach oben, küsste ihn wild und ungehemmt und nässelte an seiner Hose rum, sie wollte und konnte nicht mehr warten, sie war so heiß ,das Harry jetzt sofort wollte. Harry schob ihren Slip zu Seite, drang im Stehen in sie ein und verharrte einen Augenblick in ihr.
Sanft küssten sie sich, Pansy schlang ein Bein um Harrys Hüften und langsam bewegte er sich in ihr vor und zurück. Die beiden stöhnten und keuchten, es war einfach nur unbeschreiblich schön und aufregend, jederzeit konnten die beiden entdeckt werden, doch das war ihnen egal, sie wollten eins sein, sich ihrer Lust hingeben und alles um sich herum vergessen. Langsam stieß er in sie hinein, entlockte ihr ein Stöhnen und Keuchen nacheinander, dabei küsste er sanft ihre Brust, was sie zusätzlich in Verzückung geraten lies. Die beiden stöhnten lauter, fast unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegen. Pansy warf den Kopf in den Nacken, Harry küsste sie sanft an ihrer Halsbeuge ,massierte gefühlvoll ihre Brust, bis sie Harry im Rausch ihres Höhepunktes in den Nacken biss, das stachelte ihn zusätzlich an und so kann er wenige Stöße später, zuckend in ihr.

Außer Atem, aber glücklich küssten sich die beiden leidenschaftlich und verschwanden kurze Zeit später in Richtung Schulhof, wo sie von Draco und Hermine grinsend erwartet wurden.
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redbuffy
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BeitragVerfasst am: 26.03.2008, 12:37    Titel: Pures Glück Antworten mit Zitat

Hermine kuschelte sich sanft an Draco, sie wusste nicht was sie tun sollte, sollte sie ihm einfach sagen das sie ihn liebte oder sollte sie warten? Tausend Fragen schossen ihr durch den Kopf, sie bekam nicht einmal mit das Pansy und Harry nun glücklich zusammen waren, doch Draco freute sich umso mehr für die beiden. Pansy verzog sich grinsend mit Harry und ließ die beiden alleine damit sie reden konnten. Hermine fühlte sich wohl, doch sie wusste einfach nicht, was nun Sache war, ob sie zusammen waren oder ob es nur der Sex war, der sie verband. Seufzend legte sie ihren Kopf an seine Schulter und lächelte vor sich hin, Draco genoss es, Hermine war so ganz andres als Pansy, sie war zurückhaltend und das gefiel ihm. Sie wirkte mit ihrer Art sogar unschuldig, das reizte enorm, sie war ein Kuscheltyp, musste noch lernen auch das hatte was. Er blickte sie an, sie sah so schön aus, so unschuldig und doch verrucht, tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf, er wollte sie und er bekam sie, da war er sich so sicher wie das Amen in der Kirche. Sanft zog er Hermine dichter an sich, roch an ihren Haaren die nach Jasmin dufteten, dieser Duft war betörend und aufregend zugleich, er zog Hermine zu sich hoch und küsste sie sanft. Seine Zunge fuhr sanft über ihre Lippen, langsam öffnete sie sie und sofort kletterte seine Zunge in ihre Mund und fing an sanft an ihrer zu spielen und ihre Mundhöhle zu erforschen. Leise stöhnte sie in den Kuss, vergrub ihre Finger unter seinem Shirt und strich sanft über seinen Rücken, Draco bekam eine Gänsehaut, zog Hermine noch dichter an sich und küsste sie wild und ungehemmt. Die beiden vergaßen alles um sich herum, sogar das sie sich mitten auf dem Schulhof befanden und sich dort ihrer Lust hingaben. Erst das laute Räuspern von Snape riss die beiden buchstäblich auseinander, beschämt schauten sie ihn an und merkten, das er gar nicht finster schaute sondern lächelte.

„Nichts gegen junge Liebe, aber ihr sollten das nicht so in der Öffentlichkeit austragen“ grinste Snape die beiden an.

„Danke Professor“ murmelten beide verlegen und machten sich schleunigst davon.

Kopfschüttelnd blickte Snape den beiden hinterher und musste schweren Herzens feststellen, das er sowas doch sehr vermisste. Draco und Hermine kamen stattdessen lachend im Raum der Wünsche an, welcher in zartem rot gehalten war und in der Mitte eine riesiges schwarzes Himmelbett stand, umringt war das ganze von tausenden Kerzen und leise Musik ertönte. Auf dem Bett lagen rote Rosenblätter, neben dem Bett standen frisches Obst und Erfrischungen bereit, Hermine war beeindruckt, sowas hatte sie Draco gar nicht zugetraut. Überwältigt fiel sie Draco um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich, sanft glitten seine Finger unter ihr enges Shirt und streichelten sanft ihre warmen vollen Brüste, Hermine stöhnte leise auf, er umfasst sie sanft und trug sie zum Bett. Er fing an Hermine liebevoll mit Früchten zu füttern, zieht ihr das Shirt aus und beginnt Obst von ihren Brüsten zu essen, was Hermine in völlige Verzückung geraten lässt, ihr ganzer Körper steht unter Strom, leise keucht sie in Dracos Ohr, was ihn rasend macht vor Verlangen. Sanft knabbert er an ihren Brustwarzen, leckt und saugt immer wieder daran, was Hermine fast um den Verstand bringt, ihre Hände krallen sich in seinen Haaren fest und drücken ihn in Richtig ihres bebenden Unterleibes. Langsam fährt er mit seiner Zunge über ihren Bauch, küsst und leckt immer wieder ihren süßen Bauchnabel, sanft schiebt er ihren Rock hoch, schiebt ihr Höschen zur Seite und streicht sanft über ihren Venushügel. Hermine wirft den Kopf hin und her, während Draco langsam anfängt ihren kitzle zu liebkosen und zu lecken, mal schnell und dann wieder langsam mit völliger Hingabe. Seine Haare strichen über ihren Bauch und ihre Brust. Inzwischen waren von Hermine nur noch unkontrollierte, stöhnende Laute zu vernehmen und sie wand sich unter ihm im Rausch der Gefühle. Draco sah zu ihr auf und beobachtete sie. Ihre Augen hatte sie geschlossen und ihr Mund war halb geöffnet. Immer wieder stöhnte sie haltlos auf und befeuchtete ihre Lippen mit der Zunge. Dieser Anblick befriedigte ihn auf berauschende Weise und er begann, immer wilder ihren Unterleib zu bearbeiten. wie der. Gleichzeitig knetete er ihre Brust und ließ Hermine erneut aufstöhnen. Sein gesamter Unterleib schrie nach Erlösung. Doch zuerst wollte er Hermine verwöhnen, unter sich stöhnen lassen und sie seinen Namen aufschreien hören. Hermine warf den Kopf hin und her und krallte sich in seinem Haar fest. Noch nie zuvor hatte sie so etwas gespürt. Immer wieder stöhnte sie leise auf und als Dracos Zunge plötzlich in ihren Bauchnabel eintauchte, entfuhr ihr ein leiser, überraschter Schrei. Das war der pure Wahnsinn und sie wollte, dass er niemals damit aufhörte. Ganz langsam rutschte er nun ein Stück nach unten und legte sich zwischen ihre Schenkel. Hermine hielt den Atem an und glaubte ihr Herz würde jeden Moment aussetzen. Draco hatte anscheinend bemerkt, dass sie sich etwas versteift hatte und sah zu ihr auf. " Entspann dich, schöne Hermine...lass es einfach geschehen..." flüsterte er verführerisch und hauchte zärtliche, kleine Küsse rund um ihren Bauchnabel. Dracos Mundwinkel umspielte ein Lächeln und er begann nun mit einer Hand ihre Brust zu kneten. Die andere Hand wanderte hinunter, fuhr die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf, bis zum Zentrum ihrer Lust. Während er noch immer an ihr saugte, legte er einen Finger an ihre heiße, feuchte Öffnung und fing an, sanft daran zu reiben. Ihre leisen Lustschreie waren berauschend und er konnte nicht genug von ihr bekommen. Hermines Becken zuckte nun unkontrolliert auf und ab und sie warf wild ihren Kopf hin und her. Ihr Stöhnen ging nun im selben Rhythmus, wie die Bewegungen ihres Beckens und sie stieß immer wieder seinen Namen aus. Als er vorsichtig einen Finger in sie gleiten ließ und gleich darauf auch einen Zweiten, entfuhr ihr ein erneuter heiserer Schrei und er spürte schon bald darauf, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen. Ihr gesamter Körper begann zu vibrieren, als sie die gewaltige Woge herannahen spürte und sie krallte sich nun mit beiden Händen fest in das Laken. Es war als ob ihr ganzes Blut in einer rasenden Geschwindigkeit in ihren Unterleib schoss um sich dort für eine gewaltige Explosion zu sammeln. Als die Welle kam, und sie mit einer Intensität über die Klippe trug, die sie sich in ihren schönsten Träumen nicht ausgemalt hatte, stieß sie abermals einen stöhnenden, kleinen Schrei aus und ihr gesamter Körper versteifte sich. Draco sah sie lächelnd an, doch er schenkte ihr noch weitere Höhepunkte, bis Hermine schließlich keuchte und „ nimm mich“ flüsterte.

Sanft drehte er sie auf den Bauch, Hermine hob leicht ihr Becken und kniete auf allen vieren vor ihm, ihr Unterleib schrie nach Erfüllung, sie wollte endlich ran genommen werden, hart und doch leidenschaftlich. Langsam fuhr er mit seiner Spitze über ihren schweißnassen Hintern, Hermine hatte das Gefühl sie würde platzen, so geil fühlte es sich an, sie fing an zu wimmern, wollte nicht länger warten. “Nimm mich bitte, ich halt das nicht länger aus“ flehte sie.das war zu viel für Draco, mit einem einzigen Stoß, versenkte er sein steifes Glied in ihrer warme, feuchten Höhle und verharrte kurz darin. Langsam bewegte er sich vor und zurück, Hermine passte sich dem Rhythmus an und lies sanft ihr Becken kreisen. Diese Position war völlig neu für sie und sie spürte Draco überall, wo sie sonst nie etwas gespürt hatte. Lustvoll warf sie den Kopf hin und her, stöhnte und keuchte immer wieder lustvoll auf. Draco stieß kräftig zu, es gefiel ihm wie sich Hermine unter den Stößen wand und keuchte, er stieß immer fester in sie hinein, was Hermines Lust noch mehr steigerte, sie krallte sich in den Lacken fest und schrie vor Lust. Die Stöße wurden härter und schneller, die Lust immer größer, bis die beiden überkippten und in einem heftigen Orgasmus kamen. Außer Atem aber glücklich fielen die beiden auf das Bett und kuschelten sich unter die Decke.

„Hermine ich glaub ich liebe dich“ nuschelte Draco.

„Ich liebe dich auch, aber sag mal wie kommt es, dass Harry auf einmal so toll war?“ gab sie lächelnd zurück.

„Wir haben gestern noch lang geredet und ich hab ihm den einen oder andren nützlichen Tipp verraten“ grinste Draco und zog Hermine dicht an sich und küsste sie leidenschaftlich.

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