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Parvati & Harry (ungewöhnliches Pairing, ich weiß)
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:36 Titel: Parvati & Harry (ungewöhnliches Pairing, ich weiß) |
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Um erst mal etwas klar zu stellen: Diese FF handelt sich nach dem sechsten Band ab, da ich ganz einfach finde, dass Rowling das siebte Buch zu schlecht enden ließ und auch viel zu viel Menschen/Wesen sterben lässt. Von daher @J.K. Rowling: Das siebte Buch fand ich SCHLECHT!
Kapitel 1: Die Zukunft
Ich stelle mich am besten erst mal selbst vor: Ich bin Parvati Patil. Ihr kennt mich wahrscheinlich alle schon aus den HP-Büchern von J.K. Rowling. Ich will jetzt nicht mein Aussehen und alles diskutieren, denn wahrscheinlich wisst ihr sowieso schon wie ich aussehe. Aber etwas anderes möchte ich euch erzählen, nähmlich meine Geschichte. Unsere Geschichte beginnt 6 Jahre, nachdem die gesamte „Truppe“ (Harry, Ron, Hermine, Draco, ich, Neville, Dean und der Rest aus unserem Jahrgang) ihren Abschluss in Hogwarts geschafft hat. Harry ist inzwischen ein bekannter und gut bezahlter Auror, nachdem Snape im sechsten Jahr der Schule entflohen ist, haben wir einen neuen, netten Lehrer gekriegt, bei dem Harry gute Noten abstaubte und seinen Traumberuf jetzt machen kann.
Ron hat ebenfalls einen guten Abschluss hingelegt, und arbeitet jetzt im Ministerium, als Chef der Abteilung für magische Wesen und Kreaturen. Hermine hatte den besten Abschluss des Jahrgangs und ist zweite Vorsitzende im magischen Gericht. Sie und Ron sind seit drei Jahren glücklich verheiratet und haben seit ein paar Monaten einen Sohn, Alexander. Nachdem Lord Voldemort im siebten Jahr endgültig besiegt wurde, wurden die Slytherins auch nett. Draco Malfoy stand die ganze Zeit unter dem Imperius-fluch, so stellte sich heraus. Er ist jetzt Chef der Abteilung für die Beschlagnahmung schwarz-magischer Gegenstände. Neville hat, genau wie Ron und Hermine eine Familie gegründet. Er ist seit zwei Jahren mit Luna Lovegood verheiratet und sie haben im Februar letzten Jahres Zwillinge bekommen. Luna ist Hausfrau und Neville ist – nach dem tragischen Tod von Lunas Vater – Chef des „Klitterers“. Den Eltern von Neville geht es auch wieder sehr gut. Sie können sich jetzt an die ersten acht Jahre von Nevilles Leben erinnern. Dean Thomas und Seamus Finnigan führen eine homosexuelle Beziehung. Dean hatte sein Coming-Out mit 18, Seamus ein halbes Jahr später. Seamus ist Angestellter im Ministerium in der Abteilung für falsche bis gefährliche Nutzung von Muggelartefakten. Dean ist persöhnlicher Assistent des Zaubereiministers, der übrigens wieder Fudge ist. Ginny Weasley arbeitet jetzt als Verkäuferin im Scherzartikelladen ihrer Brüder in der Winkelgasse, der übrigens inzwischen der bekannteste und grösste Zauber-scherzartikelladen der Welt ist. Weasleys haben jetzt sogar Fillialen in Amerika, Afrika, ganz Europa und in einigen Teilen Asiens. Wie auch immer, Ginny ist seit drei Jahren verheiratet mit Roger Davis. Er ist übrigens Angestellter im Mysterium als Wächter. Cho Chang ist Sucherin der Holyhead Harpie’s geworden und hat sogar schon einige Male gegen Viktor Krum gewonnen. Bill ist mit Fleur nach Australien gezogen, weil er vor vier Jahren dorthin versetzt wurde. Sie haben drei Kinder: Jeanette, Felix und Marie-Élise. Crabbe und Goyle sind noch vor ihrem Abschluss spurlos verschwunden. Alle die, die in England geblieben sind, wohnen in London und ziemlich dicht bei einander. Harry ist nach seinem Abschluss am Ligusterweg weggezogen und wohnt jetzt in seinem geerbten Haus am Grimmauldplatz. Er hat seit seinem Abschluss nie mehr Kontakt mit den Dursley’s gehabt. Nachdem Dubledore gestorben ist, arbeitet der Hauself Kreacher auch nicht mehr in Hogwarts, sondern (widerwillig) für Harry am Grimmauldplatz.
Muggelgegenstände sind seit ein paar Jahren ebenfalls sehr gebräuchlich in der magischen Welt. Alle Nicht-Muggel besitzen jetzt Handy’s und Auto fahren ist auch keine Seltenheit mehr. Auch ist es so, dass magische „Menschen“ sich immer mehr unter die Muggel mischen. Sie gehen zum Teil in den selben Läden einkaufen und haben auch Muggel als Freunde.
Und ich? Nun, ich arbeite als persöhnliche Sekretärin von Ron. Es ist gut bezahlte Arbeit und über den Urlaub kann ich auch nicht klagen. Ich wohne in einem geräumigem Appartement im Herzen von London, das ich im orientalischen Stil eingerichtet habe. Nun, wie auch immer, das war dann das Kapitel der Zukunft. Im nächsten Kapitel fängt meine Geschichte an...
Eure Parvati |
Zuletzt bearbeitet von Patil_Twin am 16.11.2007, 20:22, insgesamt einmal bearbeitet |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:38 Titel: |
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Kapitel 2: Der Alltag im Büro
RIIIIIIIIIIING!!! „AAAh, ich will nicht aufstehen... Nur noch ein bisschen im warmen Bettchen liegen bleiben.“, dachte ich verschlafen als am Mittwoch Morgen um 6.00Uhr der Wecker klingelte. Aber, na ja, ich musste eben zur Arbeit. Also machte ich mich in Slow-motion ab ins Bad um zu duschen und mich an zu ziehen. Nach einer halben Stunde konnte ich dann endlich meinen wach-machenden, morgendlichen Kaffee in der Küche trinken. Dazu noch mein Müsli und den Tagespropheten. „CHANG FÜHRT HOLYHEAD HARPIE’S ZUM SIEG GEGEN BRASILIEN“ prangte auf der Titelseite, und mitten auf der Seite ein riesiges Foto von Cho Chang wie sie den Schnatz der jubelnden Menge zeigt. „Mal wieder nichts Interessantes passiert“, dachte ich noch etwas müde. Dann noch schnell die Küche aufgeräumt und Zähne geputzt und meinen Umhang mitgenommen. Ich war schon etwas spät dran also eilte ich zu meinem Auto (Ich habe keinen Kamin in meinem Appartement, denn sonst würde ich ganz einfach mit Flohpulver reisen, und seit Voldemorts Tod, wurde das Ministerium zur Apparier-freien Zone erklärt, deswegen konnte ich auch nicht hin apparieren) Als ich dann im Auto saß, gabs den üblichen Stress in der Innenstadt, nähmlich Stau. Zum Glück löste er sich schnell wieder auf, sodass ich noch rechtzeitig bei der magischen Telefonzelle ankam, die mich ins Ministerium bringen würde. Ich stürmte nur zehn Minuten zu spät ins Büro, wo Ron schon auf mich wartete. „Entschuldigung, Mr. Weasley, dass ich zu spät bin aber es gab mal wieder Stau in der Innenstadt“, sagte ich schwer-atmend. „Das ist nicht das Ende der Welt, Miss Patil, wenn Sie doch nur jetzt bitte schnell anfangen würden, da liegt ein großer Stapel Papiere auf ihrem Schreibtisch, der bis morgen fertig sein soll“, sagte er etwas gleichgültig zurück. „Aber das ist nicht der Grund, warum ich auf Sie warte. Ich möchte Ihnen etwas mitteilen, also wenn Sie bitte so freundlich wären, nach Feierabend noch kurz in mein Büro zu kommen, wäre ich sehr erfreut.“ „Natürlich Mister Weasley.“ „Schön, das wäre dann geklärt.“ Nach diesen Worten verschwand er auch schon in seinem Büro. Ich hängte meinen Umhang auf und machte mich zügig ans Werk. Als es um 13.00Uhr zur Pause läutete, hatte ich den Großteil der Papiere bereits durchgearbeitet. Ich legte meine Sachen beiseite und begab mich zum Fahrstuhl, mit dem ich zwei Stockwerke tiefer fuhr, in die Abteilung magischer Rechte und Juristik. Ich ging durch ein paar Gänge bis ich schliesslich beim Büro von Hermine ankam. Ich klopfte an die Tür und hörte ein genervtes „Herein“ von drinnen erklingen. Ich machte die Tür auf und sah Hermine mit ihrer Studentenbrille über einem großen Berg Papier. „Hey Hermine, kommst du mit in die Kantine?“, fragte ich. „Ach, hey Parvati, du bists. Ich dachte schon es wär Fudge, der nervt mich nähmlich schon den ganzen Morgen und schneit hier mindestens ein Dutzend Mal pro zehn Minuten rein“, sagte sie entnervt. „Aber ja, ich geh mit.“ Zusammen gingen wir mit dem Fahrstuhl drei Etagen höher, wo sich die Kantine befand. Dort saßen auch schon Harry, Dean, Seamus und Draco. Wir holten uns etwas zu essen und Kaffee und setzten uns zu ihnen an den Tisch, wo Dean und Seamus ein anscheinend sehr angeregtes Gespräch darüber hielten, welche Marke denn besser sei, Dolce & Gabbana oder Versace. Harry und Draco saßen etwas gelangweilt daneben und unterhielten sich etwas über die Arbeit. „Hey Hermine, hey Parvati“, wurden wir begrüßt. Ich setzte mich neben Harry und Hermine neben Draco. „Na Hermine, wie gehts Alex?“, fragte Draco interessiert. „Ach, ganz gut aber er bekommt langsam Zähnchen und Ron ist ziemlich entnervt und müde von Alex’ nächtlichen Schrei-Anfällen“, antwortete Hermine. Die beiden unterhielten sich weiter und ich beschloss, mich etwas mit Harry zu unterhalten.“Und Harry, wie gehts dir?“, fragte ich. „Ganz gut, in letzter Zeit etwas viel Stress mit Arbeit und Haus, aber sonst...Ach so!“, rief er auf einmal überrascht. „Ich habe mein Haus am Wochenende zusammen mit Molly Weasley zu Ende eingerichtet und es sieht jetzt ganz gut aus. Deswegen möchte ich euch alle einladen zum Dinner am Samstag-Abend bei mir“, warf er in die Runde. Alle stimmten begeistert zu und Harry bat Hermine, Ron zu fragen ob er mitkommen wolle. „Mit Ginny und Neville nehme ich selbst Kontakt auf“, sagte er noch. Wie wir da so saßen und uns unterhielten verging die Zeit wie im Flug und ehe wir uns versahen, war die Pause schon wieder vorbei. Also machten sich langsam alle Leute in der Kantine auf, wieder zur Arbeit zu gehen. Die Fahrstühle waren natürlich total überfüllt und ich kam erst zehn Minuten später wieder in meinem Büro an. Dort arbeitete ich den Rest der Papiersachen recht schnell durch, sodass ich schon um halb vier fertig war. Ich lief also ein bisschen durch die Büro-Räumlichkeiten und kam schließlich bei der Auroren-Abteilung an. Ich machte eine Tür auf von der ich dachte, es wäre Harry’s Büro, aber als die Tür offen war, wusste ich sofort, dass es der Kopier-Raum war. Auf dem Kopierer saß Susan Watson die gerade sehr beschäftigt war mit Joe Fletcher. Die beiden waren so sehr in ihren privaten Akt vertieft, dass sie mich nicht bemerkten und ich beschloss, die Tür leise wieder zu schliessen ehe sie mich doch sahen. Die nächste Tür war dann aber die Richtige: Ich öffnete sie und sah Harry beschäftigt mit einem Riesenstapel Formulare. Ich schloss die Tür und er sah auf. „Hey Parvati, was ist los?“, fragte er etwas schüchtern. „Ich bin fertig mit der Arbeit, kann aber noch nicht nach Hause, weil Ron mich nach Feierabend noch sprechen will. Da dachte ich, ich besuche mal meinen Freund Harry“, sagte ich lächelnd. „Das ist aber nett von dir“, grinste er. „Aber ich hab hier noch viel zu tun. Ich warte jetzt schon seit einer halben Stunde auf Joe. Der sollte schon längst hier sein mit dem gestrigen Bericht.“ Ich räusperte mich leise und sagte etwas theatralisch nachdenkend:“Äh, der hat im Moment noch was zu erledigen. Aber wenn du noch zu tun hast, geh ich lieber wieder. Na ja, man sieht sich!“ „Bis morgen Parvati!“ Als ich sein Büro verließ ging neben mir eine Tür auf und Joe Fletcher kam etwas verschwitzt aus dem Kopierraum. Seine Krawatte hatte er wieder gerichtet und in der Hand hielt er ein paar Formulare, wahrscheinlich den Bericht für Harry. „Harry wartet schon auf dich“, sagte ich. „Ich weiss, aber ich war...ääh...etwas beschäftigt“, sagte er mit unschuldigem Blick. „Ich weiss, aber bevor du da reingehst würd ich noch mal den Reißverschluss von deiner Hose zu machen, nicht damit er was merkt“, sagte ich augenzwinkernd. Auf dem Weg zurück in mein Büro flogen mir die Memos nur so um die Ohren. „Kein Wunder“, dachte ich, es ist gleich Feierabend und die meissten sind fertig mit der Arbeit. Als ich zurück im Büro war, wartete eine Memo auf meinem Schreibtisch. Ich öffnete sie und da stand „Sorry, dass ich keine Zeit zum Reden hab, aber heute gibts für mich viel zu tun, aber wenn du willst, können wir morgen mal was zusammen machen. Harry“ „Das ist ja süß“, dachte ich. Ich schickte ihm eine Memo zurück, worin stand, dass ich gerne was mit ihm machen würde und fragte ihn, was er denn vorhätte und wann. Die Memo von ihm lies nicht lange auf sich warten und darin stand: „Ich kenne da einen sehr guten Muggel-Chinesen in der Innenstadt. Wenn du willst hole ich dich um sieben bei dir ab.“ Ich schrieb zurück, dass ich das toll fänd und wir memo-ten noch ein bisschen hin und her. Um vier läutete es dann zum Feierabend und ich wartete, bis die Abteilung sich geleert hatte. Dann begab ich mich ins Büro von Ron. „Sie wollten mich sprechen, Mr. Weasley?“, fragte ich. „Oh ja, Ms. Patil. Ich wollte Ihnen etwas sehr wichtiges mitteilen. Ich nehme mir nächste Woche frei um mit meiner Frau eine Woche auf den Bermudas zu verbringen. Solange haben Sie hier das Steuer in der Hand. Ja, ganz richtig, ich möchte, dass Sie mich vertreten. Würden Sie das für mich tun? Natürlich springt auch was für Sie dabei raus, denn Ihr Gehalt für nächste Woche würde beträchtlich steigen.“
„Oh, Mr. Weasley, natürlich würde ich das gern für Sie tun“, antwortete ich erfreut. „Gut, da das geklärt ist, werde ich Sie demnach am Freitag zum letzten Mal sehen. Nun, dann gibt es nichts mehr zu besprechen. Schönen Abend noch, Ms. Patil.“ „Danke, gleichfalls, Mr.Weasley!“ Ich verließ sein Büro, nahm meinen Umhang und begab mich zur Telefonzelle. Wieder über der Erde, ging ich zu meinem Auto und fuhr heim, während die Wege auffällig leer waren für London. Daheim aß ich noch etwas zu Abend und guckte ein wenig fern. Gegen 23.00 Uhr ging ich schlafen. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:38 Titel: |
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[b] Kapitel 3: Der Anfang[/b]
Am nächsten Morgen war es wieder dieselbe Hektik, aber ich kam noch rechtzeitig ins Büro. Ich hatte mich gerade in die Arbeit vertieft, als mich schon wieder eine Memo erreichte. Diesmal aber nicht von Harry, sondern von Seamus. Er fragte ob ich wirklich ein Date mit Harry hätte, und ob wir zusammen wären. „Natürlich ist das kein Date. Das ist ein normales Essen unter Freunden und ich bin nicht mit ihm zusammen“, antwortete ich. Drei Minuten später bekam ich Antwort:“Jaja, das sagen sie am Anfang alle. Aber so fängts an, Parvati. Und ich finde sowieso, dass ihr zwei ein süßes Paar abgeben würdet.“
Diese Memo tat etwas in mir. Auf einmal machte sich ein total komisches Gefühl in mir breit. Es war eine Mischung aus Glück und Überraschung.
Ich begann nach zu denken:“Misses Parvati Potter...“ Den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig konzentrieren auf meine Arbeit und als es zur Pause läutete, schrak ich hoch aus meinen Träumen. Ich holte wieder Hermine ab und wir gingen in die Kantine. Diesmal saß ich gegenüber von Harry. Ich konnte nicht anders und guckte ihn unentwegt an. Hin und wieder schaute er vorsichtig in meine Richtung und wenn meine Augen seine wunderschönen, tiefgrünen Augen trafen, lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Es war ein tolles Gefühl. Das Adrenalin wurde nur so durch meinen Körper gepumpt.
Am Abend daheim, machte ich mich fertig für die Verabredung. Ein bisschen Schmuck, eine coole Jeans, ein seidenes Top mit tiefem Ausschnitt und kurzen Ärmeln und High-Heels. Die sind wirklich Klischee für ein sexy Auftreten. Um Punkt sieben klingelte es. Ich war total aufgeregt und sagte mir immer wieder:“Tiiiiiiiief durchatmen, Parvati, tiiiiiiiiief durcha....“ Er stand vor der Tür und sah so umwerfend aus, dass ich für einen kurzen Moment vergaß zu atmen. „Hi“, sagte er sichtlich schüchtern. „Du siehst toll aus!“ „Danke du auch“, sagte ich und ich merkte, dass ich eine tomatenrote Farbe annahm. Als wir so dicht beieinander in seinem schwarzen Mercedes saßen, starrte ich unentwegt auf seine Hand. „Soll ich sie in meine Hand nehmen oder nicht? Ja oder Nein? Ja oder Nein? Ja oder...“, dachte ich die ganze Zeit. „So, wir sind da“, sagte er auf einmal. Ich stieg aus und stand vor einem großen, sehr chiquem Restaurant. Drinnen war ich vollkommen verdutzt. Wunderschönes Ambiente und die Kellner waren mehr als freundlich. Ich bestellte eine Honey-Tuna-Sushi roll und Harry Babi Pangang. Das Reden war am Anfang etwas schwierig, aber je mehr Zeit verstrich (und je mehr Alkohol floss) wurden wir beide immer gesprächiger. Um 23.46 Uhr lag ich dann lachend in seinen Armen und wir beide ließen alle Hemmungen fallen und quatschten drauf los. Wieder im Auto traute ich mich endlich: Ich nahm seine Hand in meine und er erwiderte das Händchen halten. Wir babbelten ununterbrochen und über immer privatere Themen. Kurz vor meinem Wohnblock sagte er: „Du bist echt süß, Parvati!“
Vor dem Haus stieg er auch aus und ich fragte ob er noch mit rein kommen wolle. Drinnen machte ich uns Kaffee, auch wenn es schon sehr spät war. Wir redeten noch etwas weiter bis er schließlich sagte, dass er wirklich gehen müsse. Wir standen also bei meiner Tür und er verabschiedete sich: „Das war wirklich ein ganz besonderer Abend, Parvati. Und du bist eine ganz besondere Frau, Parvati.“ Wir schauten uns dabei in die Augen und ich verlor mich in seinen tiefgrünen Augen. Er ergriff schließlich die Initiative und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und ein paar Momente später, merkte ich, dass seine Zunge um Einlass in meinen Mund bat. Ich öffnete den Mund und wir spielten mit einanders Zungen. Er war wirklich ein guter Küsser. Ein paar Minuten später verabschiedete er sich und ich lag gegen halb zwei träumend im Bett.
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:39 Titel: |
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Kapitel 4: Die Liebe nimmt ihren Lauf
Am nächsten Tag passierte nichts Interessantes mehr, ausser dass Harry wirklich öfters als nötig war, bei mir im Büro vorbei schaute. Gegen Feierabend wartete er vor meiner Bürotür auf mich. Er sah mir tief in die Augen und sagte:“Parvati, das was da gestern passiert ist...“ Ich dachte schon:“Oh nein, so fängt jedes Gespräch an, wenn ein Mann es aus machen will, bevor es überhaupt an ist.“
Er erzählte weiter:“...das ist mir ernst. Ich glaube ich...ich glaube, ich liebe dich.“ Diese Worte trafen mich wie der Schlag! Harry Potter liebte mich! Ich konnte es nicht fassen, aber das Gefühl, das sich in mir breit machte, war Glück. „Harry, ich glaube...ich glaube, ich liebe dich auch!“ Er lächelte glücklich und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich lud ihn ein, um den Abend bei mir zu verbringen und er stimmte zu. Da es Freitag war, konnten wir ruhig etwas länger auf bleiben. Als er um 20.00Uhr kam, hatte ich schon Snacks und den ganzen Kram auf den Tisch vor den Fernseher gestellt. Harry hatte sich eher casual gekleidet, genau wie ich. Wir schauten einen Film im Fernsehen und wir rückten auf der Couch immer dichter zu einander. Schließlich saß ich beinahe auf seinem Schoß. Er legte den Arm um meine Schultern und ich legte meinen Kopf auf seine Brust. Irgendwann gegen Mitternacht, küssten wir uns leidenschaftlich und hörten nicht damit auf. Ich machte langsam die Knöpfe seines Hemds auf und da er schon mal bei mir war, wusste er wo das Schlafzimmer ist. Er trug mich ins Schlafzimmer, während wir uns küssten und ich noch damit beschäftigt war, sein Hemd aus zu ziehen. Im Schlafzimmer angekommen, warf er mich aufs Bett und beugte sich über mich. Wir küssten uns innig und sein Hemd flog auf einmal durchs Zimmer. Wir ließen voneinander ab und ich staunte nicht schlecht als ich seinen Sixpack sah. Ich war wirklich sehr angeturnt und er machte sich an meinem Top zu schaffen. Er zog sich selber die Schuhe aus und die Socken (ich hasse es, wenn Männer beim Sex die Socken anlassen)
Gekonnt machte er meinen BH auf und er hatte freie Sicht auf meinen Busen. Ich zog meinen Rock aus und er zog sich die Hose langsam runter. Ich hatte inzwischen nur noch meinen String an und er seine Boxershort. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und ich ging zärtlich mit meiner Hand über seinen Boxershort und ich merkte, dass sich da was regte. Schließlich beschloss ich, meinen String aus zu ziehen und ich war jetzt vollkommen nackt. Langsam ließ ich mich nach hinten „fallen“ und ich lag auf dem Bett. Ich guckte Harry erwartungsvoll an und er begriff. Er stand auf und zog langsam seine Boxershort runter. Völlig verdutzt starrte ich sein bestes Stück an, das wirklich ziemlich groß war. Aber nicht zu groß. Wirklich genau perfekt. Wie er da so nackt stand wurde ich immer geiler, und schließlich schrie ich:“NIMM MICH HARRY, HIER UND JETZT!!!“ Er lächelte mich an und ich beugte mich vor. Ich zog ihn heftig aufs Bett und er lag jetzt unter mir. Ich küsste und saugte an seinen Brustwarzen und leckte über seinen Sixpack weiter nach unten. Schließlich kam ich bei seinem Penis an. Ich nahm mit der einen Hand den Penis und mit der anderen Hand seinen Hodensack. Damit spielte ich ein wenig, während ich seinen Penis langsam auf und ab bewegte. Er wurde immer erigierter und ich sah, dass Harry den Druck nicht mehr aushielt. Ich nahm seinen Penis also in den Mund und lutschte, schluckte, blies und leckte daran. Harry stöhnte ein paar Mal ein wenig auf und krallte sich in meinen Bettbezug. Erst leckte ich den Rand seiner Eichel, dann wieder den ganzen Penis rauf und runter. Als ich schließlich zu geil war um es noch auszuhalten, ließ ich von seinem Penis ab und rutschte hoch. Ich hielt den Penis senkrecht unter meine Vagina und ließ mich langsam darauf sinken. „Ohne Kondom?“, fragte Harry verdutzt. „Ja, keine Angst, ich nehme die Pille.“
Als er dann komplett in mir war, begann ich langsam rauf und runter zu bewegen und vor und zurück. Er erkannte den Rhythmus und begann sein Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen. Mit jeder Bewegung wurde ich schneller und Harry stieß immer fester zu. Ich konnte nicht mehr und fing an zu stöhnen. Hin und wieder ließ auch Harry ein gedämpftes Stöhnen hören und er kniff sich die Augen vom Genuss zu. Manchmal schauten wir uns auch gegenseitig in die Augen während ich so auf ihm saß. Einige Zeit später fing Harry an, lauter und öfter zu stöhnen und ein paar Minuten später stöhnte er einmal sehr laut auf und ich fühlte sein warmes Sperma in mich spritzen. Kurz darauf kam auch ich unter lautem Stöhnen. Ich ließ mich auf ihn fallen und wir lagen genau auf einander. Sein Penis war noch in mir, aber schon erschlafft. Wir lagen schwer atmend und völlig verschwitzt auf einander. „Das war der beste Sex den ich je hatte“, sagte Harry nach einiger Zeit. „Gleichfalls. Ich liebe dich Harry“, sagte ich daraufhin. „Ich liebe dich auch.“ Nach ein paar Minuten Ruhe zog er seinen Penis aus mir und wir kuschelten ein wenig.
In dieser Nacht taten wir es noch zwei Mal, während ich beim letzten Mal so müde war, dass ich ihn nur oral befriedigte. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:39 Titel: |
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Kapitel 5: Der Tag „danach“
Ich schaute auf den Wecker und es war schon 11.00Uhr. Und da merkte ich, dass sich unter mir etwas bewegte. Ich schaute runter und sah, dass ich halb auf Harry’s nacktem Oberkörper lag und sein Arm um meine Schultern geschlungen war. Da erinnerte ich mich und ich war mit einem Schlag wach: Ich, Parvati Patil, hatte letzte Nacht Sex mit Harry Potter! Und was für einen Sex! Ich schaute noch mal runter und sah, dass wir beide vollkommen nackt waren. Ich stand vorsichtig auf, sodass Harry nicht wach werden würde. Ich zog mir meinen Morgenmantel über und meine Hausschuhe an. Ich drehte mich noch mal um, und beobachtete Harry. Er sah so süß aus, wie er da so schlief. Es überkam mich und ich beugte mich vor, um ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen zu drücken. Dann machte ich mich auf den Weg in die Küche, um dort Kaffee zu machen. Gerade als der Kaffee fertig war, kam ein verschlafener Harry in Boxershort in die Küche getapst. Während er sich die Augen rieb, grüßte er mich verschlafen:“Guten Morgen, Honey.“ „Morgen, Süßer! Gut geschlafen?“
„Ja, vor allem nach dieser Nacht mit dir!“, antwortete er grinsend. Ich wurde etwas rot und fragte:“Willst du Milch und Zucker in deinen Kaffee?“ „Zwei Teelöffel Zucker und ein bisschen Milch, bitte.“ „Geht klar“, antwortete ich lächelnd. Ich tat, wie mir „befohlen“ war und wir setzten uns mit dem Kaffee an den Tisch. Reflexartig öffnete ich das Fenster, als ich meine Eule „Bonkers“ ankommen sah mit dem Tagespropheten. Sie flog rein und schmiss ihn auf den Tisch. Danach landete sie auf der Anrichte und starrte mich erwartungsvoll an. Ich schloss das Fenster und sagte genervt:“Ja, ja...Dein Keks...“ Aus einer Schublade kramte ich einen Keks, der auch sofort freudig in Empfang genommen wurde. Danach wendete ich mich an Harry:“Sorry, aber ich hab nix zu Essen da, ausser mein Diät-Müsli.“ „Nicht schlimm. Gib mir was davon.“ Also machte ich zwei Schüsseln Müsli, die wir beide auch sofort aßen. „Darf ich?“, fragte Harry, während er auf den Tagespropheten zeigte. „Klar!“ Er nahm ihn und las ein wenig darin. „Ist was Interessantes passiert?“, fragte ich forsch. „Nö, nur der übliche Klatsch und Tratsch“, war die Antwort. Er legte den Tagespropheten weg und fing an, sich mit mir zu unterhalten.
„Weißt du, um ganz ehrlich zu sein, das was ich für dich fühle habe ich noch nie für eine andere Frau empfunden. Du bist etwas ganz Besonderes.“
„Danke, du auch... Willst du noch duschen? Wenn ja, müssen wir uns beeilen, denn du musst nach Hause um Essen und so vorzubereiten für das Essen heute Abend“, sagte ich. Harry riss die Augen erschrocken auf:“Mist! Das Essen! Das habe ich vollkommen vergessen! Ich muss noch einkaufen gehen...“ Seine Augen nahmen wieder normale Größe an und er sagte:“Aber es wäre wirklich nett, wenn ich bei dir duschen dürfte. Aber du natürlich zuerst. Ladys first.“
Ich grinste:“Danke. Wenn ich fertig bin, lege ich ein Handtuch fertig für dich im Bad.“ „Ok.“ Als ich eine halbe Stunde später fertig war mit duschen, legte ich ein Handtuch neben das Waschbecken für Harry. Ich kam raus und Harry verschwand auch gleich im Bad. Ich ging in mein Schlafzimmer um mich anzuziehen und mich an meinem Schminktisch zu föhnen. Als mein Haar dann ziemlich trocken war, ging ich ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an für die Mittags Nachrichten der Muggel. „Zug entgleist in Spanien. 2 Tote, 34 Verletzte. 5 werden noch vermisst.“ Da kam Harry ins Zimmer, nur bekleidet mit einem Handtuch um die Hüfte. Er grinste:“Fertig!“ Dann kam er zu mir, beugte sich über mich und küsste mich leidenschaftlich. Das Handtuch war auch schon weg. Während wir uns küssten zog ich ihn auf mich. Er lag da vollkommen nackt auf mir und ich fühlte irgendwo im unteren Bereich meines Körpers, dass er immer erregter wurde. Bevor wir aber damit „anfingen“ sagte ich:“Jetzt nicht, Harry. Du musst noch viel erledigen. Aber wenn du willst gehe ich mit in den Supermarkt.“ „Ich nehme deine Hilfe gerne an“, sagte er grinsend. In der Stadt gingen wir dann in den Supermarkt, wo wir nach ungefähr einer Stunde wieder raus kamen. Zusammen fuhren wir zum Grimmauldplatz, wo wir erst mal glücklich von Seidenschnabel begrüßt wurden. „Darf er denn hier wohnen?“, fragte ich zweifelnd. „Ja, seit Januar habe ich die Erlaubnis vom Ministerium.“
Drinnen bereitete ich das Dinner vor, während Harry sich umzog. Gegen 20.00Uhr kamen dann schon Dean und Seamus. Ron und Hermine folgten. Danach kamen Neville und Luna an. Ginny und Roger ließen auch nicht lange auf sich warten. Draco kam nicht sehr viel später. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:40 Titel: |
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Kapitel 6: Die Freunde merken was
Beim Essen unterhielten sich alle angeregt. „Wie läufts beim Klitterer, Neville?“
„Ganz gut, aber letztens musste ich wieder jemanden rauswerfen.“ „Wie gehts den Zwillingen, Luna?“ „Gut. Und wie gehts Alex, Hermine?“ Und so glatt ging es die ganze Zeit. Nach dem Dessert, legte Harry seine Hand auf mein Bein. Ich nahm seine Hand in meine und wir hielten Händchen unter dem Tisch. Hin und wieder schauten wir einander an und das merkten die Anderen anscheinend auch. Nach einiger Zeit nahm Hermine mich gewaltsam am Arm und zog mich mit. Theatralisch lächelnd sagte sie zu den Anderen:“Kleines Gespräch unter Frauen...“
Ein paar Zimmer weiter fragte ich:“Was ist denn los, Hermine?!?“ „Zwischen dir und Harry, da läuft doch was, oder?“ „Unschuldig“ antwortete ich:“Nein, wieso?“ Daraufhin schaute sie mich vorwurfsvoll an. „Ja ja, da läuft was. Am Donnerstag hatten wir ein Date und gestern haben wir miteinander geschlafen...“
„AHA! Wusste ichs doch! Aber ihr gebt wirklich ein süßes Paar ab. Wenn du willst kann ich ein wenig mit Harry reden. Ihr seit doch noch nicht zusammen, oder?“ Ich zuckte nichtswissend mit den Schultern. Hermine überlegte kurz.“Hmm... Harry ist in der Hinsicht ein wenig schüchtern, aber wenn du willst, rede ich etwas mit ihm, denn er sollte mal die Initiative ergreifen!“ „Ok, danke“, sagte ich lächelnd. Zusammen gingen wir zurück ins Esszimmer. Ich setzte mich wieder neben Harry und nahm seine Hand unter dem Tisch. Nach einigen Stunden wollte Dean eine Ankündigung machen:“Bitte seit mal alle ruhig! Ich, oder besser gesagt WIR, möchten euch etwas mitteilen. Seamus und ich, wir werden heiraten!“ Begeistert klatschten alle und es hagelte Glückwünsche. Überglücklich küssten Dean und Seamus einander zärtlich. Nach dieser Nachricht quatschten alle noch etwas miteinander, aber dann kam auch schon der Abschied. Hermine rief noch:“Ab morgen, eine Woche Bermudas!!!“ Wir redeten noch ein bisschen:“Und in welches Hotel geht ihr da?“ „Wir schlafen im Hilton. Das wird so toll! Meine Mutter nimmt Alex über die Woche und mein Ron und ich haben die ganze Woche Zeit für einander!“ Glücklich umarmte Hermine mich. Ich sagte noch:“Viel Spaß Süße! Und bis in einer Woche!“ Sie reagierte:“Vielen Dank. Bis bald, und viel Glück“, sagte sie während sie Harry anschaute. Danach sah ich, wie sie etwas mit Harry besprach... Sie hielt ihr Versprechen also. Ich verabschiedete mich von den restlichen Gästen und als schließlich auch die Letzten – die Longbottoms – gegangen waren, fragte Harry, ob ich hier schlafen wolle. Es war bereits 2.00Uhr und ich fand es zu spät, um mich noch nach Hause bringen zu lassen, also sagte ich zu.
Nachdem alles aufgeräumt war, wendeten wir uns einander zu. Wir verschwanden küssend im Schlafzimmer...
„Liebst du mich eigentlich, Harry?“, fragte ich verträumt. Die Antwort:“Na klar. Du bist doch meine süße Knuddelmaus und der Sex eben war mal wieder total heiß!“ Ich lächelte:“Ich liebe dich auch, Harry. Sind... Sind wir jetzt eigentlich zusammen?“ „Jaa, ich glaube schon“, sagte er während er erschöpft an die Decke starrte. Ich schaute hoch in sein Gesicht und wir sahen uns kurz in die Augen. Ich lächelte und küsste ihn sanft auf die Lippen |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:41 Titel: |
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Kapitel 7: Erste Trennung
Am nächsten Morgen wurde ich geweckt von lauten Stimmen, irgendwo unten im Haus. Ich bemerkte, dass Harry gar nicht mehr im Bett lag. Also suchte ich mir im Schrank einen Morgenmantel. Nach kurzem Suchen wurde ich fündig, aber das Ding müffelte ganz schön nach Mottenkugeln. „Für den Moment, muss der’s eben tun“, dachte ich mir. Ich warf ihn mir um und ging verschlafen runter. Im Wohnzimmer sah ich Harry im Gespräch mit seinem Chef, Alastor Moody und sein Assistent, Percy Weasley. Anscheinend waren sie sehr vertieft in ein Gespräch, auf jeden Fall hörte es sich so an. Ich ging rein und umarmte Harry. Er drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und sagte beschäftigt:“Morgen, Schatz.“ Moody grüsste mich auch:“Guten Tag, Miss Patil“, während Percy mir nur zunickte. Ich lächelte beide kurz anerkennend an, woraufhin Harry sagte:“Ich bin gerade beschäftigt mit Moody hier. Geh am besten doch in die Küche und lass dir von Kreacher einen Kaffee und Frühstück machen, Schatz. KREACHER!!!“, donnerte Harry. Ein paar Momente später hörte man den Hauself schon zögernd sagen:“Ja...M...Meister?!?“ Harry würdigte ihn keines Blickes und sagte:“Mach Parvati einen Kaffee und Frühstück. SOFORT!!!“ Kreacher sah mich missgünstig an und murmelte nur:“Meine Herrin, Bellatrix würde das nicht machen....Frühstück soll ich dem Flittchen machen, huh?...Meine Meisterin wird mich noch mal hier rausholen...“ „HALT DIE KLAPPE, KREACHER UND TU WAS ICH DIR BEFOHLEN HAB!!!“, bellte Harry. Ich folgte Kreacher in die Küche und er machte mir widerwillig Kaffee und Frühstück. Als er fertig war, sagte er:“Hier bitte, die Dame!“, wobei er eine sehr sarkastische Betonung auf das Wort „Dame“ legte. Ich ignorierte ihn und begann zu essen. Der Tagesprophet lag auch schon auf dem Tisch. Interessiert begann ich ihn zu lesen. Auf der Titelseite prangte der Titel:“WEITERER DEMENTOREN-ANGRIFF IN AUSTRALIEN“ „Deswegen ist Moody hier“, dämmerte es mir. Als ich gerade fertig war mit meinem Kaffee, hörte ich, wie die Haustür zugeknallt wurde und einige Momente später stand Harry in der Küche. Interessiert fragte ich:“Was ist denn los, Mausebär?“ „Du hast den Tagespropheten schon gelesen?“, fragte er. Ich nickte. „Nun, dann ahnst du wahrscheinlich schon, warum er hier war. Ich muss für ein paar Tage nach Australien. Das Problem ist, dass ich heute Mittag schon gehen muss...“ Enttäuscht fühlte ich mit ihm mit:“Oh, nein... Ich werde dich so vermissen... Ich wünschte, ich könnte dich begleiten, aber ich vertrete in dieser Woche Ron, von daher geht das leider nicht... Nun, ich denke, da müssen wir durch.“ Harry sah mich an und lächelte etwas getröstet:“Ja, du hast wohl Recht.“ Ich schaute auf die Uhr über der Tür und fragte ob ich noch duschen könne. „Na klar darfst du hier duschen. Ich hab auch noch nicht geduscht, vielleicht können wir ja zusammen duschen...?“, fragte er mit verwegenem Grinsen. Ich sah ihn verführerisch an und antwortete:“Wenns dir nicht zu heiss wird in der Dusche...“ Er sah mich grinsend an und begriff.
Als ich später in der Dusche stand, ging die Tür auf einmal auf und Harry stand davor. Er zog seine Boxershort aus und zum Vorschein kam wieder sein perfektes, bestes Stück. Er kam rein und schloss die Tür. Erst machten wir ein bisschen Quatsch und von Zeit zu Zeit wurden die Spielchen immer heißer. Schließlich versanken wir in einem leidenschaftlichem Kuss. Als wir voneinander abließen, bückte ich mich und machte mich mit meinem Mundwerk an seinem – inzwischen erigiertem – Penis zu schaffen. Als Harry rief, dass er gleich kommen würde, hörte ich auf. Ich lehnte mich gegen die Wand und sah Harry mit lasziven Blicken an. Er begriff und hob mich an meinen Oberschenkeln hoch, bis meine Hüfte bei ihm auf Hüfthöhe war. Ich machte erwartungsvoll die Augen zu und wenige Momente später fühlte ich bereits seinen erigierten Penis, der Einlass in meine Scheide wollte. Und da fühlte ich Harry auch schon in mir. Ich schlang meine Arme um seinen Nacken und wir küssten uns wieder. Er begann sanft und langsam zu stoßen und wurde immer schneller und fester. Es fühlte sich toll an, in einem warmen Strahl von Duschwasser Sex zu haben. Ich begann wieder zu stöhnen und Harry ließ zwischendurch mal ein gedämpftes Stöhnen ertönen. Nach geraumer Zeit fühlte ich es kommen. Ich begann lauter zu stöhnen und einige Momente später kam ich, während ich ein leises „Oh“ ausstieß. Einige Minuten später fing auch Harry an, lauter zu stöhnen. Wenige Augenblicke später ließ er ein lautes „OH!!!“ hören und ich fühlte, wie sein Sperma in mich spritzte. Erschöpft ließ er mich runter und ich lehnte mich gegen ihn. Er umarmte mich und wir küssten uns innig. Als wir fertig waren mit Duschen und ich mich angezogen hatte und Zähne geputzt etc. war es schon 12.30Uhr. Ich saß auf der Couch im Wohnzimmer, während Harry neben mir stand und sich seine Krawatte umbund. Es überkam mich und ich packte ihn im Schritt. Ich fühlte zwar, wie sich etwas regte, aber Harry sagte:“Schatz, ich muss gleich los. Ich hab echt keine Zeit.“ Enttäuscht reagierte ich:“Ach komm... Ich sehe dich jetzt ein paar Tage lang nicht. Ich würde dich gerne ein letztes Mal schnell verwöhnen.“ Er sah mich an und nach einiger Zeit lächelte er:“Ich liebe dich. Ok, aber schnell.“ Er stellte sich vor mich und ich kniete mich vor ihn. Ich machte den Reißverschluss seiner Hose auf und mir kam seine Erektion entgegen. Ich leckte erst die Spitze, dann nahm ich seinen ganzen Penis in den Mund. Ich probierte so die und die Technik, und Harry genoss sichtlich. Alle paar Sekunden ließ er sein gedämpftes Stöhnen hören und als wir beim Endspurt waren, fing er wieder an, lauter zu stöhnen. Auf einmal ließ er ein leises „ja“ hören und sein Sperma strömte in meinen Mund. Ich liebte Harry, also schluckte ich. Als „Nachspiel“ leckte ich seinen Penis noch sauber und er verstaute ihn dankbar wieder in seiner Hose. „Ich liebe dich, Parvati.“ „Ich liebe dich auch, Harry.“ Wir küssten einander und dann holte Harry seinen Umhang und seinen Koffer. Er fuhr mich noch nach Hause und da er spät dran war, gab ich ihm nur noch einen schnellen Kuss auf den Mund. „Tschüss Schatz, ich werd dich vermissen.“ „Tschüss Süße. Ich werde dich auch vermissen. Ich liebe dich.“ Und daraufhin verschwand sein Mercedes um die Ecke. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:42 Titel: |
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Kapitel 8: Gemeinsamer Urlaub
In dieser Woche passierte nichts Interessantes, ausser, dass ich viel zu tun hatte als stellvetretende Chefin. An manchen Tagen hatte ich nicht mal Zeit für die Pause, weswegen ich Dean bat, mir Kaffee ins Büro zu bringen. Am Freitag Abend fiel ich vollkommen erschöpft aufs Bett. Ich schlief sofort ein. Am nächsten Mittag wurde ich geweckt, weil jemand klingelte. Ich tapste verschlafen zur Sprechanlage. Ich murmelte müde etwas hinein, dass wie „Hallo? Wer ist da?“ klingen sollte, aber es kam raus wie:“Hawoo? Wsdaah?“ Aber als ich auf einmal Harry’s Stimme hörte, wurde ich etwas wacher. Ich murmelte etwas wie:“Kommoch.“ Das eigentlich „Komm hoch“ sein sollte.
Ich drückte auf den Knopf und machte die Tür auf. Da kam auch schon der Lift oben an. Harry kam raus und umarmte mich überglücklich. Ich bekam alles noch gar nicht so richtig mit. „Oh Gott, was ist denn mit dir los?“, fragte Harry besorgt. Ich murmelte nur:“Harte Woche...“Harry nahm mich mit in die Küche, wo er uns erst mal Kaffee machte. Nachdem ich etwas wacher war, erzählte er mir, was alles passiert war in Australien und ich erzählte ihm, wieviel ich in dieser Woche zu tun hatte, und wie kaputt ich war. Er hatte sichtlich Mitleid. Ich freute mich aber so sehr ihn wieder zu sehen. Ich wollte jetzt nur eins: Ich wollte Harry spüren. Meine Blicke müssen mich verraten haben, denn auf einmal sagte Harry:“Ich habe dich auch vermisst, Schatz. Und ich will dich auch.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. ZACK! ZACK! Da lagen die Kleider schon auf dem Boden. Nachdem ich Harry’s Anzug entfernt hatte und unter seiner Boxershort schon fühlte, dass er mich sichtlich vermisst hatte, wollte ich nichts anderes mehr als Sex. Ich zog ihm die Boxershort runter und bei der jetzt freigelegten Sicht dachte ich nur:“Gott, was habe ich das hier vermisst!!!“ Ich begann wieder mal mit Oralsex, wonach Harry mich auf den Tisch hob, und ich mich nach hinten beugte. An der Innenseite meiner Oberschenkel fühlte ich seine Erektion die sich langsam einen Weg zu meiner Lustgrotte bahnte. Als er in mir war, war ich so glücklich, Harry wieder zu haben, dass ich alles vergaß. Ich stöhnte diesmal laut beim Sex und auch Harry verzichtete diesmal auf seine gedämpften Stöhner und ließ seinen Genuss sehr viel lautstärker hören. Als er beim Höhepunkt war, ließ er das lauteste Stöhnen hören, das ich je von ihm gehört hatte. Während einem lauten „OH!!!“ fühlte ich sein Sperma (das übrigens viel mehr war als sonst) in mich spritzen. Der Tisch auf dem ich lag war zwar hart, aber ich genoss von Harry’s Stössen und als sein Sperma in mich spritzte, kam ich, mit einem beinahe geschriehenem „OH GOTT...ICH LIEBE DICH HARRY!!!!OOOH!!!“ Harry ließ sich auf mich sinken und ich streichelte ihn durch sein Haar. Ich fühlte, wie sein Penis in mir erschlaffte. Nach einigen Minuten zog Harry seinen Penis aus mir und ich bückte mich vor ihn. Ich machte Harry anscheinend wieder geil, denn einige Momente später war sein Penis wieder steif. Ich begann zu lutschen, lecken, schlucken und blasen, bis Harry eine halbe Stunde später lautstark zum zweiten Mal kam. Wieder schoss enorm viel Sperma aus seinem Penis. Erschöpft ließ er sich neben mich auf den Boden sinken. Einige Minuten später waren wir wieder bereit und wir taten es im stehen. Während wir es taten trug Harry mich ins Schlafzimmer. Ein paar Minuten später bekam ich die dritte Ladung Sperma, in meine Scheide gespritzt. Harry ließ seinen schlaffen Penis in mir, denn einige Minuten später war er wieder steif. An diesem Tag taten wir es noch 5 Mal und jedes Mal war großartig.
Gegen 17.00Uhr fiel er nach einer Sexpartie in der Missionarsstellung erschöpft auf mich. Wir küssten uns innig und schliefen ein. Als ich um 20.56Uhr aufwachte, war Harry bereits wach und strich mir durchs Haar. Wir küssten uns und ich befriedigte ihn noch mal oral. Danach lagen wir nackt in einanders Armen. Nachdenklich begann Harry zu reden:“Ich würde gerne Ferien machen mit dir. Und zwar nächste Woche.“ Ich dachte lange über seine Worte nach, ich war wirklich erschöpft von 9 Sexpartien an einem Tag. Ich dachte:“Ich glaube, Harry liebt mich wirklich.“ Schließlich stimmte ich zu und wir kuschelten noch lange...
Am nächsten Morgen wurde ich ausgeschlafen und voller Energie wach. Ich sah hoch zu Harry, der noch im Koma lag. Ich dachte:“Ach, er ist so süß! Ich mache uns mal Kaffee.“ Ich ging in die Küche und machte Kaffee und Frühstück. Da klingelte auf einmal das Telefon. „Hallo, Patil am Apparat?“ Am anderen Ende ertönte Hermine’s Stimme:“Hey, Parvati! Hier ist Hermine. Ich wollte mal fragen, ob mein Gespräch mit Harry was genützt hat?“ Ich antwortete:“Äh, ja...es hat wirklich was genützt...Harry schläft noch. Er ist gestern von einer 6-tägigen Auslandsreise zurück gekommen... Ich konnte merken, dass er mich vermisst hat...“ Hermine schien etwas nach zu denken, aber nach ein paar Momenten sagte sie:“Ok, ich bin froh, dass es euch gut geht. Harry scheint also das Richtige gemacht zu haben. Na ja, ich muss auflegen... Alex hat Hunger, glaube ich. Ich ruf später noch mal an. Tschüß!“ Da erinnerte ich mich wieder:“Hey Hermine, warte mal! Ist Ron da?“ „Ja, warum?“ „Darf ich ihn mal sprechen?“ „Gerne, tschüß!“ „Bye!“ Einige Momente später kam Ron ans Telefon:“Hier Weasley?“ „Guten Tag Mr. Weasley, ich würde Sie gern etwas fragen...“ Er schnitt mir das Wort ab:“Parvati, wir sind im Moment nicht im Büro, also nenn mich ruhig Ron“, sagte er freundlich. (Eine Woche Bermudas hatten ihm anscheinend gut getan) „Also gut, Ron. Ich wollte nur fragen, ob ich mir nächste Woche vielleicht frei nehmen könnte?“ „Mal sehen, ich habe hier gerade meinen Kalender...Nächste Woche?...Hmm...Ja, das würde gehen. Was machst du denn?“ „Ähm, uneheliche Flitterwochen...“ „Ach so“, sagte Ron lachend,“na dann viel Spaß und sag Harry Grüße von mir!“ „Mach ich, tschüß!“ „Bye, Parvati!“
Da kam Harry in seiner Boxershort aus dem Schlafzimmer. „Auch so gut geschlafen?“, fragte er freundlich. „Ja! Ich habe eben Ron gesprochen und ich bekomme nächste Woche frei. Also wo gehts hin?“ Harry grinste, als ob er die Frage erwartet hätte:“Na wohin wohl, Dummerchen? Natürlich nach Paris, die Stadt der Liebe!“ PARIS! Das war ja geil!!! Ich sah es schon vor mir: Harry und ich sitzen morgens in einem romantischem Cafe, mittags zusammen shoppen, abends in einem chiquen Restaurant und nachts gewaltiger Sex im Hotel! Das wird toll! „Ich liebe dich Harry!“, sagte ich, während ich ihn verträumt ansah. Er begann zu lächeln:“Ich dich auch!“ Er kam auf mich zu und küsste mich. Nachdem wir gefrühstückt hatten und zusammen geduscht hatten, machte Harry die Ankündigung, dass er noch schnell zum Grimmauldplatz müsse, um sein Gepäck, Pass und Tickets zu holen; Das Flugzeug würde um 20.00Uhr gehen. Also begann ich schnell meine beste Kleidung ein zu packen. Darunter chique Kleider und auch sexy Lingerie... Ich wollte natürlich, dass ALLES perfekt werden würde. Um 17.00Uhr stand ein Taxi hupend vor dem Haus. Bonkers hatte ich bei Hermine und Ron untergebracht. Als ich unten ankam, saß Harry schon im Taxi. Ich begrüßte ihn:“Jetzt gehts los, Süßer!“ Er lächelte und küsste mich. Daraufhin sagte er zum Taxifahrer:“Zum Flughafen!“
Um 20.15Uhr hob das Flugzeug ab. Ich fliege nicht so oft, also fand ich es etwas Besonderes, während Harry – der öfters wegen Arbeit ins Ausland muss – an Flugzeuge gewöhnt war und schlief. Als wir in Paris ankamen, nahmen wir uns ein Taxi. Als wir beim Hotel ankamen, traute ich meinen Augen nicht:“Das Ritz?!? Hier schlafen wir?!?“ Harry lächelte nur und sagte:“Für meine Beste nur das Beste!“ „Oh, Harry, du bist der Beste!“ Wir küssten uns kurz und schon sahen wir ein paar Portiere, die sich unser Gepäck schnappten. Wir liefen rein und bei der Rezeption bekamen wir unsere Schlüssel. Das Zimmer war traumhaft: Es war im französischen Baroque-Stil eingerichtet und das Bett war mehr als groß genug... Nachdem wir ausgepackt hatten, gingen wir zusammen zur Hotel-bar. Da tranken wir ein paar Martini’s und Bayley’s bis es schließlich ungefähr 1.00Uhr war. Wir begaben uns, ziemlich betrunken, zu unserem Zimmer und schliefen kuschelnd ein.
Am nächsten Morgen duschten wir zusammen und gingen daraufhin in ein kleines Cafe im Herzen von Paris. Mittags machten wir eine kleine Sightseeing tour: Wir besuchten Montparnasse, den Arc de Triomphe und Notre Dame, und abends bezauberte mich das Licht des Eiffelturms. Mit dem Lift erreichten wir den höchsten Punkt des Eiffelturms, und von da aus, hat man eine umwerfende Sicht auf die Lichter von Paris. Überglücklich küssten wir uns.
Später im Hotel sollte es auch nicht beim Kuscheln bleiben...
„Zimmerservice!“, ertönte es laut neben mir. Ich lag vollkommen nackt auf einem nackten Harry, aber glücklicherweise hatten wir eine Decke über uns. Das Zimmermädchen begriff und holte mir einen Morgenmantel, in den ich sofort schlüpfte. „Merci. Also der Kerl geht ja ab wie ne Rakete, sag ich ihnen...“, sagte ich dem Zimmermädchen, während ich auf Harry zeigte. Grinsend nickte sie mir zu und begann, das Frühstück auf dem Bett auf zu bauen. Als sie draussen war, wurde Harry auch wach und ich kuschelte mich neben ihn zurück ins Bett. „Morgen“, murmelte er verschlafen. „Morgen Süßer!“ Ich fühlte, dass sich was regte und während wir aßen, war ich mit meiner rechten Hand anderweitig beschäftigt, bis Harry schließlich stöhnend kam. Er lächelte mich an und sagte, den Mund voller Croissant:“Ich liebe dich!“ „Ich dich auch!“
Mittags gingen wir shoppen in der Innenstadt. Wir gingen vorbei bei CHANEL, DIOR, VERSACE, GUCCI und für abends suchte ich mir ein sexy Lingerieset aus bei AGENT PROVOCATEUR. Das trug ich natürlich abends für Harry...
Ich kam aus dem Bad im Bademantel und er lag herausfordernd in seiner neuen Gucci Boxershort auf dem Bett. Ich drehte mich um und ließ langsam den Bademantel runter gleiten, worunter sich mein brandneues Lingerieset verbarg. Es war rot, mit schwarzen Rüschen und an vielen Stellen ziemlich durchsichtig. Ich ging langsam und sexy auf Harry zu, während sich in seiner Boxershort etwas bewegte. Ich kniete mich aufs Bett und bewegte mich sexy. Harry kam langsam hoch und küsste mich. Langsam zog er mir das Lingerie-Oberteil aus. Er küsste und saugte an meinen Brustwarzen. Das fühlte sich toll an. Ich begann leise zu stöhnen. Ich schlang meine Arme um seinen Oberkörper und fuhr mit meiner Hand in seine Boxershort, wo ich seinen knackigen Po streichelte. Langsam zog ich ihm die Boxershort aus. Sein Penis war noch nicht sehr erigiert. Ich warf ihn aufs Bett und stand wieder vom Bett auf. Ich begann langsam mein Unterteil auszuziehen, wobei ich sah, dass sein Penis immer steifer wurde. Als ich vollkommen nackt war, stand Harry auf und küsste mich, während er mich eng umschlang. Ich fühlte seinen warmen, erigierten Penis gegen meinen Bauch. Ich warf Harry aufs Bett, sodass er jetzt auf der Bettkante saß. Ich küsste ihn, während ich mit meiner Hand weiter unten beschäftigt war. Dann glitt ich langsam mit meinem Kopf runter und nahm seine Erektion in meinen Mund. Erst leckte ich den Rand seiner Eichel, dann wieder den ganzen Penis rauf und runter, dann wieder den Rand seiner Eichel, usw. Er genoss sichtlich, denn er stöhnte öfters auf und krallte sich fest in den Bettbezug. Nach einer halben Stunde ungefähr, ließ ich von seinem Penis ab und er machte mir deutlich in welcher Stellung er Sex haben wollte: Er setzte sich in den Schneidersitz mitten aufs Bett. Ich kam zu ihm, stellte mich vor ihn und ließ mich langsam auf ihn sinken. Er hielt seinen Penis in die richtige Stellung, sodass er ohne Probleme in mich eindringen konnte. Ich stöhnte kurz auf, als er in mir war und Harry auch. Ich schlang meine Beine um seinen Körper und meine Arme um seinen Nacken. Wir küssten uns und danach legte ich meinen Kopf auf seine Schulter, während er anfing zu stoßen. Ich krallte mich mit einer Hand in sein Haar und er schlang seine muskulösen Arme um meinen Rücken. Er stieß immer fester und schneller und das Stöhnen verschnellte auch. Nach bestimmt anderthalb Stunden stöhnte er laut:“OOH!!!!“ und ich fühlte warmes Sperma in mich spritzen. Einige Momente später kam auch ich unter lautem Stöhnen. Wir küssten einander, aber einige Momente später, war Harry wieder geil. Nach einigem Zögern, erzählte er mir, dass er gerne mal die Hündchenstellung ausprobieren wolle. Ich stimmte zu, weil ich ihn verwöhnen wollte. Gleitcreme hatte er mitgenommen, also schmierte ich mir eine gute Portion auf die Hände. Zärtlich schmierte ich die Creme über seinen Penis. Dann kniete ich mich vor Harry und stützte mich auf den Armen. Er nahm mit seinen Händen meinen Po und ich fühlte, wie sein Penis um Einlass bat. Als Harry begann, in mich ein zu dringen, machte sich ein stechender Schmerz in meinem Unterleib breit. Ich ließ mir nichts anmerken und Harry begann zu stossen, bis sein Penis schließlich bei jedem Stoss komplett in meinem Anus verschwand. Erst tat es höllisch weh, aber nach einer Zeit ließ der Schmerz nach und ich begann zu genießen. Harry stöhnte lauter und öfter als normal und nach gut einer Stunde krallte er sich in meinen Rücken und ich hörte ein sehr lautes „OH!!!“. Daraufhin spürte ich wieder warmes Sperma in mich spritzen. Das Sperma war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte: Ich kam, laut stöhnend und ein gewaltiges Gefühl machte sich breit in meinem Unterleib. Harry ließ sich erschöpft auf mich sinken und zog seinen, inzwischen erschlafften, Penis aus mir. Einige Minuten später wollte er mich verwöhnen: Er leckte und lutschte meine Scheide und nach einiger Zeit verschwanden sogar ein paar Finger von ihm in mir. Ich kam wieder laut stöhnend. Wiederum einige Minuten später befriedigte ich Harry mit meinen Händen. Er verlor wieder enorm viel Sperma, aber ich war so geil, dass ich seinen Penis „sauber“ leckte. Wir taten es in dieser Nacht noch 3 Mal...
Am nächsten Tag besichtigten wir den Louvre und aßen abends in einem chiquen Restaurant „Le Pue“. Nachts ging es wieder heiß her...
Der Rest des Urlaubs verging wie im Flug und am Sonntag Mittag stand ich wieder in meinem Londoner Appartement. Es war irgendwie ein komisches Gefühl auf einmal wieder zurück zu sein, aber irgendwo war ich auch glücklich. Vorallem Bonkers war glücklich, als ich ihn bei Weasleys abholte. „Und wie war Paris?“, fragte Hermine. „Wunderschön. Ich wusste gar nicht, dass in Harry so ein Romantiker steckt.“ „Ich glaube, er liebt dich wirklich. Bisher hat er noch keiner Frau so viel Aufmerksamkeit geschenkt“, sagte Hermine während sie Alex mit Brei fütterte. „Wo ist denn Ron?“, fragte ich. Hermine rollte mit den Augen und sagte:“Der ist gerade im Büro... Eine sehr wichtige Angelegenheit, sagte er.“ Wir tratschten noch ein bisschen weiter, aber schließlich nahm ich den Käfig mitsamt Bonkers mit und verabschiedete mich. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:46 Titel: |
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Kapitel 9: Festtagsvorbereitungen
Die nächsten Wochen verliefen reibungslos. Am Samstag, den 18 November, fand die Hochzeit von Seamus und Dean statt. Bei der Afterparty machte Harry mir einen Verlobunsantrag. Ich war überglücklich.
Inzwischen war es Dezember und die Weihnachts-zeit begann. Ich hatte inzwischen mein Appartement verkauft und lebte bei Harry am Grimmauldplatz. Als ich am 22. Dezember zur Haustür reinkam, nach großen Weihnachtseinkäufen in der Innenstadt, war in der Eingangshalle ein enormer Weihnachtsbaum aufgestellt und ein mir unbekannter Mann hängte mit seinem Zauberstab Weihnachtskugeln auf. Er drehte sich um und ich erkannte ihn: Es war Remus Lupin. „Hallo, Miss Patil! Lange nicht gesehen!“, begrüßte er mich überglücklich und umarmte mich. Ich erwiderte die Umarmung und sagte:“Remus, schön Sie zu sehen! Sind Sie allein hier?“ „Nein, Tonks, Molly und Arthur sind auch hier. Sie sind unten in der Küche.“ „Ok, danke“, antwortete ich lächelnd. Ich hing meinen Umhang auf und brachte die Einkäufe in unser gemeinsames Schlafzimmer. Danach begab ich mich in die Küche, wo Molly Weasley sich ziemlich lautstark mit Harry unterhielt:“Du bist so störrisch, Harry!!!Du bist genau wie Sirius!“ Ich kam rein und sah wie Harry am Tisch saß und Molly und er sich gegenseitig anschrien. Arthur Weasley und Tonks standen daneben und amüsierten sich sichtlich über das Streitgespräch. Tonks hatte heute ihre Haare Neon-grün und eine kleine Stupsnase. Während Harry und Molly mich anscheinend nicht bemerkten, kam Arthur freundlich auf mich zu und nachdem er mich umarmte, tat Tonks es ihm gleich. Arthur flüsterte mir zu:“Die beiden streiten sich darüber, ob Harry den Dursleys eine Weihnachtskarte schicken soll.“ Ich konnte nicht anders und begann zu lachen. Ich bekam das ganze Gespräch nicht so richtig mit und sah zum Schluss nur noch, wie Harry mit rotem Kopf aus der Küche stürmte. Molly rief ihm hinter her:“JA, LAUF RUHIG WEG VOR DEM GESPRÄCH UND DER WAHRHEIT!“ Wütend hörte man Harry schreien:“TU ICH DOCH SCHON!“ Molly fasste sich erschöpft an die Stirn und murmelte nur:“Genau wie sein Pate...Genau wie Sirius...“ Da bemerkte sie mich:“Aah, Parvati! Schön dich zu sehen!“ Sie umarmte mich herzlich und ich erwiderte die Umarmung:“Ich finde es auch schön dich zu sehen, Molly!“ Sie ließ von mir ab und sagte nur genervt zu mir:“Ich weiß manchmal nicht, wie du es mit ihm aushältst, Parvati.“ Ich kicherte und sagte:“Jaa, Harry kann manchmal etwas stur sein.“ Da kam wieder Mollys liebenswerte Seite hervor und sie schlug vor, uns allen etwas zu Essen zu machen. Sie begab sich also an den Herd und begann mit ihrem Zauberstab die Zutaten aus den Schränken in einen Topf schweben zu lassen, während Arthur und Tonks sich an den Tisch setzten und sich miteinander unterhielten. Da klingelte es an der Tür und ich begab mich nach oben. In der Eingangshalle hatte Lupin die Tür bereits geöffnet und Fred und George standen in ihren Winterumhängen in der Tür. Mit einem Schlenker ihrer Zauberstäbe ließen sie den Schnee auf ihren Umhängen verschwinden und sie kamen rein. Sie hängten ihre Umhänge auf und begrüßten Lupin. Dann sahen sie mich und begrüßten mich freundlich:“Hey Parvati!“ Ich grüßte zurück und George fragte:“Sind Mum und Dad auch hier?“ Ich nickte und sagte:“In der Küche.“ Dann gingen sie an mir vorbei und die Treppe runter in den Keller, wo sich die Küche befand.
Ich machte mich auf den Weg nach oben wo ich ins Zimmer von Seidenschnabel ging. In dem ziemlich dunklen Raum sah ich Harry, der gegen die Wand gelehnt auf dem Boden saß und Seidenschnabel, der vor ihm gekniet saß, übers Gesicht streichelte. Er schaute kurz auf und sagte trocken:“Hey Schatz.“ Ich lächelte tröstend und grüßte zurück:“Hi, Schatz. Hab deinen Streit mit Molly mitgekriegt und ganz ehrlich finde ich, dass sie Recht hat.“ Er schaute mich kurz vorwurfsvoll an und sagte:“Na toll, jetzt bist du auch schon auf ihrer Seite...“ Tröstend setzte ich mich neben ihn, wobei ich Seidenschnabel kurz über den Kopf streichelte. Ich legte meinen Kopf auf Harrys Brust und er legte seinen muskulösen Arm um mich. Nach einiger Zeit einfach so da zu sitzen, sagte ich:“Fred und George sind gerade eben gekommen. Ich geh jetzt mal runter; Molly hat Essen gemacht.“ Harry sagte:“Ich bleibe noch kurz hier oben, ok?“ Ich lächelte und stimmte zu. Wir sahen uns kurz an und er drückte mir einen weichen Kuss auf den Mund. Ich stand auf und ging runter in den Keller. Als ich gerade in der Eingangshalle war und durch die Tür ins Wohnzimmer schaute, loderten plötzlich grüne Flammen im Kamin auf und wenige Augenblicke später, stand Minerva McGonagall im Kamin. Sie saugte mit ihrem Zauberstab die Asche von ihrem Umhang und begrüßte mich, in ihrem üblichen, ernsten Ton:“Guten Tag, Miss Patil.“ Ich lächelte:“Guten Tag, Professor. Ich bin gerade auf dem Weg in die Küche. Molly hat etwas zu Essen gemacht. Wollen Sie mitkommen?“ „Aber gerne. Molly und Arthur sind hier?“ Ich sah sie wieder lächelnd an und antwortete:“Ja, Fred, George, Tonks und Lupin auch.“ Zusammen mit McGonagall ging ich runter in den Keller und als wir die Küche betraten saßen alle am Tisch über einer Schüssel dampfender Suppe, während Molly zufrieden daneben stand. Sie führte gerade eine Diskussion mit Fred und George über den Scherzartikelladen. „Das ist doch kein festes Einkommen. Ihr müsst doch was Anständiges machen!“ Die beiden verdrehten die Augen und Arthur antwortete für sie:“Molly, jetzt sieh dir doch mal an, was die beiden erreicht haben. Das IST ein festes Einkommen. Jetzt lass sie doch mal in Ruhe.“ Mit blitzenden Augen schaute Molly ihren Mann an:“Du sollst mir nicht immer ins Wort fallen, Arthur!“, sagte sie spitz. Fred sagte auf einmal:“Ach so, Mum, Dad; George und ich möchten euch unsere neuen Freundinnen vorstellen. Wir bringen sie morgen mit hierher und übermorgen können sie ja Weihnachten mitfeiern.“ Das schien Molly gar nicht zu gefallen:“Freundinnen??? Ihr seit doch noch so jung. Ihr wisst doch noch gar nicht, was Liebe ist!“ George antwortete genervt:“Mum! Wir sind 25, wir sind nicht zu jung! Und was Liebe ist, wissen wir wohl auch schon!“ Molly schien sich nur widerwillig mit dieser Antwort zufrieden zu geben:“Na gut, und wie heißen sie?“ Fred grinste und sagte:“Oh, du kennst sie! Ich bin zusammen mit Katie Bell und George hat Angelina Johnson abbekommen.“ Damit schien Molly schon zufriedener zu sein, denn ihr Gesichtsausdruck wurde etwas weicher. Da bemerkten alle McGonagall und mich. Sie begrüßten McGonagall und Molly bot uns beiden Suppe an. Ich nahm an und setzte mich an den Tisch neben Tonks, während McGonagall dankend ablehnte. Nachdem alle etwas weiterquatschten, fragte Arthur nach einiger Zeit:“Was verschafft uns die Ehre, Professor?“ McGonagall schaute ihn freundlich an und sagte:“Ich möchte dieses Jahr Weihnachten nicht in Hogwarts verbringen.“ Molly freute sich sichtlich:“Je mehr, desto besser!“ George fragte interessiert:“Wer kommt denn eigentlich alles?“ Molly, die anscheinend selbst alles geplant hatte, weil Harry mal wieder zu faul war, antwortete:“Nun Ginny kommt mit Roger, Ron und Hermine mit Alex, Neville mit Luna und den Zwillingen, Dean und Seamus, Cho...und Draco.“ George verzog das Gesicht:“Draco...MALFOY?!?“ Molly schien sich über seinen Ton zu ärgern:“George, du weißt genau, dass er unter dem Imperius-Fluch stand und eigentlich gut war.“ George wollte etwas sagen, aber sein Vater schenkte ihm einen vielbedeutenden Blick, woraufhin er den Mund wieder schloss. Molly dachte kurz nach und fragte dann:“Parvati, wo ist eigentlich Harry?“ Ich zögerte und sagte dann:“Der will im Moment nicht gestört werden.“ Molly schien sich nur widerwillig mit dieser Antwort zufrieden zu geben und schnitt schließlich ein anderes Thema an:“Wie wärs, wenn wir morgen alle zusammen in die Winkelgasse gehen?“ Alle stimmten begeistert zu und etwas später machte Lupin die Ankündigung, er würde das Haus jetzt weiter dekorieren. Ich bot ihm meine Hilfe an und gemeinsam ließen wir die anderen in der Küche alleine.
Lupin machte sich weiter zu schaffen am Weihnachtsbaum, während ich mit meinem Zauberstab Lametta und Weihnachtskränze durchs Haus fliegen ließ und sie überall verteilte.
Nach ungefähr anderthalb Stunden war das Haus beinahe komplett grün und gold, und der Weihnachtsbaum war so festlich geschmückt, dass ich einige Minuten einfach nur dastand und ihn bewunderte. Harry war inzwischen auch wieder runter gekommen und als ich gemeinsam mit ihm die Küche betrat, fragte Molly spitz:“Na, haben wir uns wieder eingekriegt?“ Harry sah Molly mit zusammengekniffenen Augen an und Arthur sagte schnell, bevor die beiden wieder explodierten:“Molly, jetzt lass den Jungen doch mal in Ruhe. Er hat jetzt wirklich Besseres zu tun.“ Widerwillig hielt Molly den Mund, während sie versuchte, ein Gespräch mit Tonks an zu fangen. Auf einmal hörte ich neben mir ein lautes Plopp und Bill Weasley stand neben mir. Zwei Sekunden später ertönte ein sehr viel lauteres Plopp und Fleur Delacour (inzwischen ja eigentlich Fleur Weasley) erschien, mit drei Kindern, neben Bill. Molly war auf einmal überglücklich:“Bill! Fleur! Ich hätte nicht erwartet, dass ihr über Weihnachten herkommen würdet!“ Molly eilte auf die beiden zu und nahm sie fest in die Arme. Bill lächelte:“Tja, Mom. Ich bin eben immer für Überraschungen gut.“ Und Fleur sagte:“Wir dachtän, wir kommän über Wei’nachtän mal ’ier’er.“ Molly war anscheinend sehr glücklich und bückte sich schließlich:“Na, kommt und lasst euch von eurer Großmutter umarmen!“ Die drei Kinder, Jeanette, Felix und Marie-Èlise stürmten auf Molly zu und umarmten sie glücklich. Nachdem alle begrüßt wurden, redeten alle etwas durcheinander, bis es schließlich schon spät abends war. Alle verabschiedeten sich und Bill und Fleur sollten mit den Kindern im Fuchsbau übernachten.
Nach diesem „stressigem“ Tag wendeten wir uns einander zu. Es wurde eine wilde Nacht...
Am nächsten Tag standen wir bereits früh auf, denn wir sollten ja alle zusammen in die Winkelgasse gehen. Nachdem alle eingetroffen waren, die meißten apparierten und manche kamen mit Flohpulver, stellten wir uns in einer Reihe vor dem Kamin auf. Ron und Hermine waren auch gekommen, hatten Alex aber bei einer Nanny gelassen. Molly stellte einen großen Topf Flohpulver auf den Kaminsims und sagte, bevor alle sich in den Kamin begaben:“Seit bitte vorsichtig. Es ist heute ein Tag vor Weihnachten, das heißt, dass die Flohpulverkanäle total voll sein werden. Nachdem alle zugestimmt hatten, stieg einer nach dem Anderen in den Kamin und verschwand in den grünen Flammen. Als ich schließlich im Flohpulverkanal war, sah ich, dass die Kanäle tatsächlich total überfüllt waren.
Schließlich kam ich an im Kamin bei Flourish&Blotts. Die Anderen standen schon da und wir warteten noch kurz auf den Rest. Da kam Harry, danach Lupin und als schließlich auch die Letzte – Tonks – angekommen war, machten wir uns auf den Weg durch die Winkelgasse. Während Bill und Fleur mit den Kindern und Molly in den Scherzartikelladen gingen und Arthur, zusammen mit Ron, Hermine, Lupin, Tonks, McGonagall, Fred, George, Alicia und Katie weiter die Straße runterlief, gingen Harry und ich erst noch zu Gringotts.
Harry ließ sich zu seinem Verließ bringen und ich mich zu meinem. Eine Viertelstunde später verließen wir die Bank und schlenderten etwas durch die Straßen. Dabei wollte Harry mich mitnehmen in ein Juwelier, wo ich mir etwas aussuchen durfte. Das fand ich total nett, und schließlich fiel meine Wahl auf eine wunderschöne, weißgoldene Kette, die in der Mitte einen Edelstein hatte, der – je nach Laune des Trägers – die Farbe wechselte. Harry ließ die Kette einpacken und sagte grinsend zu mir:“So, dein Geschenk wäre dann geregelt.“ Einige Stunden später kamen wir mit vielen Einkaufstüten wieder an bei Flourish&Blotts. Die Anderen warteten bereits und wir begaben uns mit Flohpulver zurück zum Grimmauldplatz. Als wir die Einkäufe alle abgeliefert hatten, hatte Tonks die Idee, noch zusammen nach Hogsmeade zu apparieren. Als wir schließlich alle dort waren, machten sich Arthur, Molly, die Kinder von Bill und Fleur, Ron, Hermine, Fred, George, Alicia und Katie ab in Die drei Besen. Tonks, Lupin und McGonagall gingen in den Eberkopf, während Harry und ich und Bill & Fleur zu Madame Puddifoot’s gingen. Drinnen angekommen, saßen überall verliebte Pärchen und es war sehr festlich geschmückt. Als wir einen Tisch gefunden hatten, bahnte sich die ziemlich beleibte Madame Puddifoot einen Weg zu unserem Tisch. „Was darfs sein, ihr Lieben?“, fragte sie herzlich. „Einen Cappuccino, bitte“, sagte ich ihr und Harry bestellte einen Latte Macchiatto. Ein paar Minuten später hatten wir unsere Getränke bereits. Nach einer ¾ Stunde machten sich Bill und Fleur auf den Weg in die drei Besen und eine Viertelstunde später folgten Harry und ich ihnen. Drinen angekommen, war der Pub wie immer völlig überfüllt. Wir bahnten uns einen Weg zum Tisch, an dem die Anderen standen und als wir dort waren, stand auch Hagrid mit seinem rosa Schirm bei ihnen. Wir begrüßten ihn und bestellten jeweils ein Butterbier. Eine Stunde und viele Butterbiere später verließen wir den Pub und apparierten, nachdem wir Hagrid das Angebot machten, Weihnachten am Grimmauldplatz zu verbringen, zurück. Als wir dort waren, machte Molly uns allen etwas zu Essen und wir klatschten und tratschten noch bis spät in die Nacht. Nach einiger Zeit fragte Ron:“Mom, kommt Percy eigentlich?“ Schlagartig wurde es still. Nach einigen Momenten hatte Molly sich gefasst und sagte, während sie probierte möglichst ruhig zu bleiben:“Percy wird nicht kommen. Es ist etwas vorgefallen, und nach diesem Geschehen wird er nicht mehr kommen.“ Danach brach Molly in Tränen aus und verließ die Küche. McGonagall eilte hinter ihr her. Arthur begann zu erzählen:“Molly hatte ihn vorgestern gesprochen und ihm das Angebot gemacht, Weihnachten hier zu verbringen, und er sagte, er wäre jetzt ein zu hohes Tier um mit solchem Gesindel solche albernen Feste zu feiern.“ Ron, Fred und George bekamen einen hochroten Kopf vor Wut. Zornig sagte Ron:“Wenn ich ihn noch einmal im Ministerium sehe, dann verwandle ich ihn in eine fette Kröte!“ Arthur schaute ihn an und sagte:“Nana, Ron! Er ist immer noch dein Bruder!“, aber man hörte, dass Arthur ihm eigentlich zustimmte. Hermine sagte nur mitfühlend:“Oh nein!“ Daraufhin verschwand sie auch aus der Küche, gefolgt von Alicia, Katie, Fleur, Tonks und mir. Wir suchten Molly und McGonagall und fanden die beiden im Wohnzimmer. Molly lag völlig aufgelöst in den Armen von McGonagall. Wir trösteten sie soweit, dass sie schließlich wieder mit in die Küche kam. Als wir da waren, wurde schlagartig das Thema gewechselt.
Spät abends nahmen alle ihre eigenen Einkäufe mit und begaben sich nach Hause.
Abends lag ich im Bett und las ein Buch, als plötzlich die Tür zum Badezimmer aufging. Harry stand in seiner Boxershort in der Tür und grinste mich an. Ich schaute kurz auf und er kam zu mir. Er kroch aufs Bett und fing an mich zu küssen. Erst die Lippen, dann den Hals. Ich fing an zu genießen, sagte aber:“Ich bin erschöpft. Ist es gut, wenn wir heute mal nur kuscheln?“ Etwas enttäuscht sagte Harry:“Ok.“ Ich legte mein Buch weg und Harry kroch unter die Decke neben mich. Ich kuschelte mich an seinen warmen, muskulösen Körper und er schlang seine Arme um mich. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und er fing an, mich zu streicheln. Nach einigen Minuten küsste ich ihn und war eingeschlafen. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:48 Titel: |
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Kapitel 10:Dezember
Als ich aufwachte, war Harry schon wach und starrte nachdenklich an die Decke. Ich lächelte verschlafen:“Guten Morgen, Süßer.“ Er schrak aus seinen Gedanken hoch:“Hey, guten Morgen, Schatz.“ Nachdem wir gefrühstückt hatten und uns fertig gemacht hatten, kamen bereits die ersten Gäste: Molly, Arthur, Bill, Fleur und die Kinder. Einige Minuten später kamen Tonks und Lupin. Nicht viel später kam McGonagall aus dem Wohnzimmer, während sie sich mit ihrem Zauberstab die Asche vom Umhang saugte. Hermine und Ron kamen etwas später mit Alex. Fred, George, Alicia und Katie apparierten in die Eingangshalle. Hagrid ließ auch nicht lange auf sich warten. Dean und Seamus apparierten ebenfalls. Draco kam mit Flohpulver und wenige Momente danach stand Cho Chang im Kamin. Neville und Luna kamen mit Flohpulver mit den Zwillingen. Ginny und Roger apparierten.
Nachdem alle da waren, gingen Harry und ich in die Küche, die gerammelt voll war. Die Kinder spielten gemeinsam, während Hermine Alexander fütterte. Jeder war am quatschen und Kreacher ließ sich nicht blicken. Hermine startete ein paar Annäherungsversuche, aber nach vielen Versicherungen von Kreacher, wie sehr er Hermine hassen würde, gab Hermine verzweifelt auf. Gegen Abend zauberten dann alle die Geschenke mit dem „Accio“ Zauber unter den Weihnachtsbaum. Die Bescherung war wunderschön. Als schließlich alle Geschenke ausgepackt waren, spielten die Kinder mit ihrem neuen Spielzeug und lagen die Erwachsenen in einanders Armen. Ich hatte die Halskette von Harry umgelegt und ich umarmte ihn und küsste ihn sanft. Der Edelstein veränderte seine Farbe in ein sanftes Rosa, das Liebe bedeutete.
In den nächsten Tagen waren sehr oft die Anderen da. Und ehe wir uns versahen, war es schon wieder der 31. Dezember. Wir feierten Sylvester aber nicht am Grimmauldplatz sondern im Fuchsbau. Alle waren da und es war wunderschön. Als ich am 1. Januar gegen 5.00Uhr mit Harry wieder am Grimmauldplatz war und wir in unserem geminsamen Schlafzimmer verschwanden, hatten wir unseren ersten Sex im neuen Jahr. |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:49 Titel: |
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Kapitel 11:Erster Streit
Es war inzwischen Mai. Harry und ich hatten im März geheiratet.
Wir liebten uns sehr, aber wir hatten uns an einander gewöhnt, deswegen waren wir jetzt nicht mehr so intensiv miteinander beschäftigt.
An einem schönen Maimorgen wurde ich mal wieder nackt neben Harry wach. Er war schon wach und ging seiner Lieblingsbeschäftigung nach: an die Decke starren. Ich lächelte zufrieden:“Morgen Schatz.“ Er sah mich kurz an:“’n Morgen.“ Als ich in meinem Morgenmantel in der Küche kaffeeschlürfend den Tagespropheten durchflog und Bonkers mit einem Keks im Schnabel vergnügt neben mir saß, fragte ich:“Kommst du jetzt öfters morgens hier her, Molly?“ Molly, die schon hier war, als ich vor zehn Minuten die Küche betrat, schaute mich freundlich an und sagte:“Weißt du, Parvati... Ich gebe es zwar nicht gern zu, aber ich habe ein großes Problem damit, euch alle los zu lassen. Ihr seit alle so schnell groß geworden und seitdem auch Ginny vor drei Jahren ausgezogen ist, sind Arthur und ich vollkommen alleine im Fuchsbau. Sieh mal, wir waren es unser ganzes Leben gewöhnt, viele Kinder um uns zu haben und es hat uns Spaß gemacht, sie alle zu erziehen und wachsen zu sehen, aber jetzt... ist das alles vorbei... Deswegen bin ich sehr oft zum Beispiel bei euch, oder bei Ron, bei Fred und George oder Ginny. Ich freue mich immer sehr, wenn ich sie sehe und da ich ja jetzt schon 4-fache Oma bin, ist es nochmal doppelt so interessant, denn jetzt sehe ich meine Enkelkinder aufwachsen. Und irgendwie seit ihr für mich alle meine Kinder. Natürlich meine leiblichen Kinder, aber auch Harry, du, Fleur, Roger, Alicia, Katie und Hermine. Verstehst du?“ Ich nickte und lächelte sie an:“Damit wollte ich natürlich nicht sagen, dass ich dich nicht hier haben will, Molly. Kommen deine Kinder dich denn noch oft besuchen?“ Molly lächelte:“Natürlich. Wir haben im Fuchsbau beinahe jeden Tag jemanden da. Siehst du, meine Kinder mögen jetzt zwar erwachsen sein, aber ich bleibe immer ihre Mutter und sie sind immer willkommen in ihrem Zuhause und das wissen sie auch. Und natürlich auch du und Harry.“ Ich lächelte liebevoll:“Du bist toll, Molly. Ich hab dich gern.“ Sie lächelte ebenfalls liebevoll und nahm mich kurz in den Arm. WENN ich Molly bis jetzt noch nicht komplett in mein Herz geschlossen hatte, war das ab diesem Morgen sicher der Fall.
Da kam Harry müde in seiner Boxershort zur Küche rein. Er murmelte:“Morgen.“ Molly begrüßte ihn freundlich:“Guten Morgen, mein Lieber. Soll ich dir Frühstück machen?“ Er setzte sich an den Tisch und antwortete verschlafen:“Das wäre nett Molly. Wo ist eigentlich Kreacher?“ Molly machte sich auf den Weg zum Herd und zückte den Zauberstab, während sie mit den Schultern zuckte und antwortete:“Ich weiß nicht, ich hab ihn heut morgen noch nicht gesehn.“ Harry murmelte vorwurfsvoll:“Dieser faule Hauself... Der ist hier, um zu arbeiten und nicht, um den ganzen Tag Bilder von Lestrange an zu beten...“
Molly öffnete schnell das Fenster und Hedwig kam herein geflogen mit einem Brief im Schnabel. Sie landete vor Harry und er nahm ihr den Brief aus dem Schnabel. Während er den Brief öffnete, saß Hedwig erwartungsvoll auf dem Tisch, Harry anstarrend. Da Harry keine Anstalten machte, ihr einen Keks zu geben, tat ich es. Sie sah mich dankbar an und nahm den Keks entgegen und warf Harry danach einen vorwurfsvollen Blick zu und klackerte verärgert mit dem Schnabel. Harry ignorierte sie und las den Brief. Eine Minute später stöhnte er:“Na toll! Jetzt darf ich nach Rumänien reisen...“ Molly barchte ihm das Essen. „Hier bitte.“ Harry guckte sie kurz an:“Danke, Molly.“ Er begann zu essen und Molly setzte sich auch an den Tisch. Mit vollem Mund fragte ich:“Was soll das heißen?“ Genervt schnappte Harry sich den Tagespropheten und blaffte mich an:“Na was wohl?!? Dass ich für ein paar Tage nach Rumänien muss!“ Abwehrend schaute ich ihn an und schnalzte mit der Zunge:“Kein Grund mich gleich so an zu machen!“ Molly verzog den Mund und wollte etwas sagen, überlegte es sich dann aber wieder anders und hielt den Mund. Harry schenkte mir nur einen kurzen, gehässigen Blick. Ich dachte mir, dass er vielleicht nur mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden war und versuchte es nochmal:“Vielleicht kann ich versuchen, frei zu kriegen und mit zu kommen?“ Harry schenkte mir einen weiteren, gehässigen Blick:“Nein danke. Ich hab im Moment echt ma kurz keinen Bock.“ Jetzt war ich wirklich gekränkt. Das ging zu weit! Verteidigend fuhr ich ihn an:“Was ist dir denn für ne Laus über die Leber gelaufen!?! Gehts noch?!? Ich biete dir nur meine Gesellschaft an!“ Weiterhin gehässig sagte er:“Und ich sagte:NEIN DANKE! Ich verzichte!“ Gekränkt schaute ich ihn sauer an und beschloss, ihn zu ignorieren. Nach einiger Zeit gab er genervt auf:“HALLO?!? ICH REDE MIT DIR?!?“ Ich schenkte ihm einen weiteren bösen Blick:“ICH ABER NICHT MIT DIR!“ Motzig murmelte er sich selbst zu:“Na toll... jetzt macht die auch noch einen auf beleidigt... Molly, sag doch auch mal was!“ Molly machte nicht den Anschein, sich ins Gespräch einmischen zu wollen, sagte aber nach einiger Zeit:“Nun, ich finde, Parvati hat Recht, Harry. Ich versteh auch nicht, warum du die so anfährst.“ Zornig schaute Harry sie an und danach mich. Wütend stand er auf und stampfte aus der Küche, während er sich selbst zumurmelte:“Verschwörung... Frauen...“
Genervt verzog ich den Mund.“Na toll! Der is ja gut drauf!“, sagte ich sarkastisch. Molly probierte mich zu trösten:“Hey, er hat nun mal viel um die Ohren in letzter Zeit. Das wird schon wieder.“ Ich konnte es nicht zurück halten und mir lief eine Träne langsam die Wange runter. „Nein, Molly! Nicht nur in letzter Zeit. Es gibt immer öfter so Tage, an denen er so schlecht drauf ist und dann lässt er es an mir aus! So unsensibel, so... so als ob ich keine Gefühle hätte! Als ob er mit mir machen könnte, was er will! Manchmal, da... DA WEIß ICH EINFACH NICHT MEHR WEITER!“, und nach diesen Worten brach ich in Tränen aus. Ich zitterte am ganzen Körper und begann zu schluchzen. Molly setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm. „Hey... Komm... Das wird schon wieder... Ich rede mal mit Harry.“ Daraus sollte allerdings nicht viel werden, denn auf einmal hörten wir die Haustür zu knallen und wenige Momente später hörten wir einen Motor angehen und sich langsam entfernen. Mein Schluchzen wurde weniger und ich ging unter die Dusche und mich anziehen und als ich wieder unten war, war Molly damit beschäftigt, das Geschirr ab zu waschen, während sie redete mit Tonks, die sich diesmal gelbe, lange Haare gezaubert hatte. „Hey Tonks!“ Sie sah von ihrem Kaffee auf:“Hey Parvati! Echt blöd von Harry... Wie kann man nur so unsensibel sein?“
Ich setzte mich an den Tisch und hörte auf einmal ein gedämpftes Plopp neben mir und Ginny stand in der Küche. „Hey Mom! Ich hab dich schon gesucht. Ich war eben im Fuchsbau und Dad meinte, dass du hier wärst. Er kommt auch gleich. Hey, Parvati. Hey, Tonks!“ Wir begrüßten sie und Molly kam aus der Küche und umarmte ihre Tochter.
Ich schnappte mir den Brief, den Harry auf dem Tisch hatte liegen lassen und sah, dass er morgen weg musste und zwar für drei Tage. „Molly, ich würde dich gern etwas fragen.“ Molly sah mich honigsüß an:“Ja, meine Liebe?“ Ich zögerte kurz und fragte schließlich:“Darf ich diese Woche vielleicht bei euch im Fuchsbau verbringen? Ich brauche einfach mal ein bisschen Abstand von Harry und dem Haus undso.“ Molly schien das Angebot, wieder jemanden im Haus zu haben, zu gefallen:“Natürlich, Parvati! Das trifft sich gut, denn Ginny und Roger wollen diese Woche auch im Fuchsbau verbringen, nicht Ginny?“ Ginny nickte zustimmend. „Hm, am besten gebe ich euch das alte Zimmer von Fred und George“, sagte Molly während sie Ginny ansah und danach schaute sie mich an:“und dir gebe ich das alte Zimmer von Ginny.“ Zustimmend nickte ich. Ich ging hoch ins gemeinsame Schlafzimmer von Harry und mir und fing an, Sachen für eine Woche zu packen. Zwei Stunden später waren Ginny und Tonks disappariert und wollte Molly auch gerade disapparieren. Mit einem lauten Plopp war sie auch schon weg und ich disapparierte, mitsamt meinem Gepäck ebenfalls. Im Fuchsbau saßen Roger und Ginny schon am Tisch, während Arthur den Tagespropheten las. Als er das Plopp hörte, sah er auf:“Ah, Parvati! Schön dich zu sehen! Ginny hat es mir bereits erzählt... Schön, dass du diese Woche bei uns bleibst! Molly und ich haben gerne Menschen um uns rum!“ Ich lächelte:“Danke Arthur! Ich finde es auch schön hier bleiben zu dürfen.“
Die Woche verlief sehr gut und reibungslos; Morgens konnte ich länger ausschlafen, da im Fuchsbau ein Kamin war, mit dem ich mich zur Arbeit begeben konnte. Molly machte mir morgens Frühstück, abends bekochte sie mich, sie wusch meine Wäsche, machte mein Bett und bemutterte mich auch sonst, so viel es nur ging. Donnerstag abend klingelte das Telefon. Donnerstag war auch der Tag an dem Harry zurückkommen sollte. Molly nahm den Hörer:“Molly Weasley.“ Pause. „Nein, ich habe sie nicht gesehen.“ Pause. „Nein, ich war auch nicht mehr da.“ Pause. „Ich habe nichts von ihr gehört.“ Pause. „Mach ich.“ Pause. „Tschüß.“
Ich saß inzwischen stocksteif am Tisch. Es war Harry. Er machte sich Sorgen. Molly setzte sich mir gegenüber an den Tisch. „Harry macht sich Sorgen um dich. Hat schon überall angerufen. Vermisst dich. War ziemlich aufgelöst.“
Ich dachte lange über Molly’s Worte nach. Harry vermisste mich... Harry vermisste mich... Harry vermisste mich... Der Edelstein meiner Halskette nahm eine grüne Farbe an: Glück. Ich redete noch etwas mit Molly und beschloss schließlich, noch eine Woche im Fuchsbau zu bleiben, mit dem Gedanken, dass Harry mich wieder als selbstverständlich sehen würde, wenn ich sofort nach seinem ersten Anruf wieder daheim auftauchen würde. Die nächste Woche verlief ebenfalls glatt. Harry erschien regelmäßig in meinem Büro und versicherte mir, wie sehr es ihm Leid täte, aber jeden seiner Versuche, mit mir zu reden, blockte ich ab. Das, was Harry getan hatte, war einfach zu schlimm, um einfach so, wieder auf glückliches Ehepaar zu machen. Ich war noch zu sauer auf Harry. Am Freitag abend, apparierte ich mit ernstem Gesichtsausdruck zum Grimmauldplatz. Ich apparierte mitsamt meinem Gepäck in die Küche, wo Harry gerade am Essen war. Lupin saß ihm gegenüber und sie redeten gerade miteinander. Harry war vollkommen verdutzt mich zu sehen und kam glücklich auf mich zu, um mich zu umarmen. „Parvati, es tut mir so Leid! Ich bin so froh, dich wieder zu haben.“ Ich blockte seine Umarmung ab und sagte mit seriösem Ton:“Probezeit. Ich schlafe in meinem Schlafzimmer und du in unserem gemeinsamen Schlafzimmer. Zu weiterem bin ich noch nicht bereit.“ Ich schaute ihn kurz durchdringend und etwas böse an, wonach ich meinen Blick zu Lupin bewegte und ihn freundlich anlächelte. „Guten Abend, Professor!“, sagte ich freudestrahlend. Ich schaute wieder Harry an und mein Gesicht nahm schlagartig eine ernste Mine an. Er sah mich ziemlich gekränkt an, aber das war mir in diesem Moment egal. Ich drehte mich um und verließ die Küche. Danach ging ich in mein eigenes Schlafzimmer und räumte meinen Koffer aus.
In dieser Woche startete Harry mehrere Annäherungsversuche, aber ich blockte ab. Zu Ende der Woche, beschloss ich, aufgrund Harry’s gutem Verhalten wieder im gemeinsamen Schlafzimmer zu übernachten. In dieser Nacht versuchte Harry etwas mit mir zu kuscheln, allerdings erwiderte ich es nicht und er gab nach mehreren gescheiterten Versuchen auf.
Wiederum eine Woche später gab ich nach: Ich erwiederte sein Kuscheln und in dieser Nacht hatten wir großartigen Versöhnungssex... |
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Patil_Twin Erstklässler

 Alter: 21 Anmeldungsdatum: 14.11.2007 Beiträge: 43
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Verfasst am: 16.11.2007, 18:50 Titel: |
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Kapitel 12: Alte Liebe
Ich kam im Bademantel in die Küche. „Guten Morgen, Parvati!“, hörte ich eine freundliche Stimme sagen. Ich rieb mir die Augen verschlafen und antwortete:“n Morgen, Molly.“ Molly Weasley kam um die Ecke und lächelte mich an:“Ich habe dir Frühstück gemacht und Bonkers hat schon den Tagespropheten gebracht und einen Brief für dich.“ Müde setzte ich mich an den Tisch und machte mich an mein Frühstück. Ich nahm den Tagespropheten und begann zu lesen:“SKANDAL UM CHUNNLEY CANNONS AUFGEDECKT“ Entsetzt starrte ich das Foto an, auf dem die Mannschaft zu sehen war. Ich begann zu lesen:“Rita Kimmkorn – Lange machten Gerüchte die Runde, die Chunnley Cannons würden illegale Push-mittel benutzen, wurden aber bis jetzt abgestritten vom Team-Captain. Nach einer Untersuchung im Umkleideraum der Cannons wurden Spuren von magischen Drogen gefunden, die eine aufpushende Wirkung haben, allerdings illegal sind. Ein Verfahren gegen den Teamchef der Cannons wurde eingeleitet, er jedoch streitet immer noch alles ab. Er wurde verklagt auf mehrere Millionen Galleonen. Lesen Sie weiter auf S. 3“
Ich schaute auf und dachte bei mir:“Oh nein! Oliver!“ Oliver Wood, der früher Captain des Gryffindor Teams war, wurde vor vier Jahren verkauft an die Cannons. Vor drei Jahren hatte ich ein Verhältnis mit ihm und ich hatte ihn seitdem nicht mehr gesehen.
Molly schaute mich kurz an und bemerkte mein entsetztes Gesicht. „Ist was passiert?“ Ich starrte vor mich ins Leere:“Die Cannons... Drogen... Oliver!“ Molly schaute mich besorgt an und schnappte sich dann den Tagespropheten. Sie überflog den Artikel kurz und sah mich dann an. „Wer ist Oliver?“ Ich starrte immer noch ins Leere und sagte schließlich:“Oliver Wood... Gryffindor-Captain... Hüter... Ist bei den Cannons...“ Molly dachte kurz n | | | |