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REMUS & TONKS

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Teddy
Vertrauensschüler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

danke für das Kommi.. Very Happy


Sirius wollte Remus noch hinterher, doch er lies es bleiben. Schnell suchte er ein wenig Flohpulver und schmiss dieses in den Kamin. „Fuchsbau!“, rief er, und trotz seines schlechten Gewissens trat er in den Kamin.

Molly fuhr erschrocken zusammen, als sie die Geräusche aus dem Kamin hörte, überrascht drehte sich sich um. „ SIRIUS?! Was machst DU hier? Du sollst doch im Grimmauldplatz bleiben. Das Ministerium überwacht doch die Flohnetzwerke!!“ „Es geht um Tonks, Molly!“, rief Sirius verzweifelt. „Sie schläft noch.“, murmelte Molly mit trauriger Mine. „Oben, im Gästezimmer.“ Sirius lief aus dem Wohnzimmer und dann die Treppe hoch. Er liebte dieses windschiefe Haus, es war soo gemütlich und um einiges heller als die Wohnung im Grimmauldplatz. An der Tür blieb er stehen und lauschte. Nichts zu hören. Er klopfte und wartete. Keine Reaktion. Dann, auch ohne Aufforderung trat er in das Zimmer. Tonks lag im Bett, das Kissen über den Kopf. Er wusste das sie nicht schläft. Sirius setzte sich auf die Bettkante und streichelte seiner Cousine die dünne Hand. „Tonks..“, flüsterte er traurig. Als sie seine Stimme erkannte, fuhr sie hoch. Mit verweinten, roten Augen und fast schon grauen Haaren sah sie ihn an. „Ssi..Sirius, was machst du hier?“, fragte sie und wischte sich die Tränen aus den Augen. „Ich wollte zu dir.“, sprach er und nach einem Zögern fügte er hinzu: „Ich muss dir etwas sagen. Es geht um..Remus.“ Sofort quollen neue große Tränen aus ihren wunderschönen blauen Augen. „Ich will nichts mehr von ihm hören.“, log sie. „Doch, du willst.“, antwortete Sirius entschieden. Er hatte Tonks durchschaut. Vorsichtig nahm er sie in den Arm. Dafür liebte Tonks ihren Cousin. Er hatte ihr schon immer zur Seite gestanden, egal wann, er hatte sie aufgeheitert mit Briefen, selbst als er in Askaban saß. Und nun war er wieder da. Eigentlich war Sirius schon immer wie ein großer Bruder für Tonks gewesen.

„Ich hab Remus heute Morgen zur Rede gestellt....Nicht so wie du denkst!“, fügte er schnell hinzu, als er den erschrockenen Blick von Tonks bemerkte. „Ich habe mit ihm geredet.“ Er sah sie an, sie nickte. Ihr Herz schlug heftig. „Er..er hat gestanden, dass...nun ja..-Er liebt dich auch.“ Sirius sah Tonks ein weiteres Mal an. Ihre Augen weiteten sich und wieder fing sie an zu schluchzen. Sirius schluckte. „Warum hat er denn so etwas gesagt?“,Tonks schüttelte sich unter ihren Tränen. „Ich weiß es nicht. Remus ist halt so, nun ja man kann es nicht beschreiben. Ich finde Remus ist ein ganz besonderer Mensch, der alles versucht, dass es anderen Menschen besser geht als ihm. Er denkt ihr könnt nicht zusammen sein, weil du dann zu einer Ausgestoßenen werden würdest und weil es, so wie er sagt, viel zu gefährlich sein würde.“ „Aber das stimmt doch nicht!! Ich will doch auch für ihn da sein, wenn es IHM schlecht geht! Er war auch immer bei mir.“ Tonks vergrub ihr Gesicht in dem weichen Kissen. „Ich weiß. Er kann es bloß nicht verstehen, dass jemand ihn jemals lieben würde...ich habe gesagt er soll zu dir gehen, aber.-“ „Er ist abgehauen, stimmt's?“ Sirius nickte. „Das hat er schon immer gemacht, in solchen Sachen jedenfalls. Wenn er es nicht mehr aushält läuft er weg. Andere Leute würden zum Beispiel ausrasten und andere verletzten. Er haut ab.“ „Und wohin ist er?“, fragte Tonks. „Ich weiß es nicht. Ich habe ihn noch nie so durcheinander und verzweifelt gesehen. Ich glaub es liegt ihm wirklich viel an dir.“, heiterte er sie ein wenig auf. Tonks sah traurig aus dem Fenster. „Ich habe ihm gesagt, dass wenn du ihn wirklich liebst, es dir egal sein wird was er ist. Stimmt doch, oder?“, Sirius lächelte gequält. „Genau das habe ich ihm auch gesagt, doch ich glaube, nichts weiter als das hat ihn so aus der Bahn geworfen.“ Tonks stand langsam auf und streckte sich. „Und was soll ich jetzt machen?“, fragte sie verzweifelt. „Am besten du gehst zu ihm und sprichst mit ihm.“ Tonks Augenlieder zuckten und sie blinzelte. „Ich glaub ich kann nicht!“, nuschelte sie. „Doch, ich glaub an dich!Aber,...zieh dich vorher um.“, Sirius zwinkerte ihr zu. „Ich verschwinde.“ Dann trat er aus dem Zimmer. „Sirius! Ich weiß doch gar nicht wo er ist!“, rief sie und wieder war sie den Tränen nahe. In den letzten Stunden musste sie bei jeder Kleinen Sache schon weinen. „Hör auf dein Herz, es wird dich zu ihm bringen!“, und so verschwand Sirius im Erdgeschoss.

Langsam und immer noch verwirrt stolperte Tonks ins Bad. Beim Anblick ihres blassen, fahlen Gesichts und den leeren, roten , verweinten Augen bekam sie einen Schreck. Sie sah fürchterlich aus. 'Was Liebe als anstellen konnte..', dachte sie.
Nach einer halben Stunde trat sie in frischen Klamotten und geschminkt aus dem Badezimmer.
Als sie die Küche betrat, fing sie sich ein paar fragende Blicke Arthurs ein, der nicht bemerkt hatte, dass Sirius gekommen war. Schnell as Tonks etwas. Molly setzte sich zur ihr. „Es wird sicher klappen, wir glauben alle an dich!“, sanft streichelte Molly ihr über den Rücken. Dann stand Tonks auf, trat aus der Tür, drehte sich aber ein letztes Mal vorher um. Molly und Arthur standen im Türrahmen und nickten ihr zu. „Glaub einfach an ihn.“
Tonks schloss die Augen und dachte an Sirius' letzten Worte: „Hör auf dein Herz, es wird dich zu ihm bringen!“ Plötzlich sah sie Remus vor ihrem innerem Auge. Lachend, was es selten tat, und sehr glücklich und dann...-merkte Tonks, wie alles schwarz um sie wurde und sie von der Erde abhob, als sie apparierte. Wohin sie ihr Herz führte, wenn überhaupt, wusste sie nicht. Sie hoffte bloß.

so..das wars...lg Very Happy

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SRTfan4-ever
ZAG-Schüler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

süße idee, wahrscheinlich kommt die jetzt genau dahin wo der iss. Very Happy
gut geschrieben..weiter bitte
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Teddy
Vertrauensschüler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

weiter gehts...


Als der Druck wieder nach lies und Tonks wieder festen Boden unter ihren Füßen spürte, atmete sie erleichtert auf und schlug die Augen auf. Es war dunkel, es regnete und als sie sich umsah, erkannte sie wo sie war. Auf einem Friedhof. Um ihr herum standen eine Menge, schiefe, bewachsene Grabsteine. Nicht einmal die Namen konnte sie mehr lesen. Sie trat einen Schritt zur Seite. Der Boden war feucht und rutschig, was sollte sie hier? Als sie sich genauer umsah, erkannte sie im Schatten eines großen Baumes eine Gestalt kauern. Sie erkannte ihn. Es war tatsächlich Remus. Tonks atmete hörbar laut auf. Er hockte vor einem Grabstein, der im Gegensatz zu allen anderen, gepflegt aussah. Tonks wusste nicht, was sie tun sollte. Eine Weile beobachtete sie ihn noch, bis ihr fröstelte. Dann nahm sie all ihren Mut zusammen, ging ein paar Schritte auf Remus zu und räusperte sich. Remus hätte fast einen Anfall bekommen. Erschrocken drehte er sich um. Tonks sah, dass er geweint hatte. Als er sie endlich erkannte, stand er auf und wusste nicht, was er sagen sollte. Einerseits war er sauer, dass sie hierher gekommen war, nachdem was gestern geschehen war, andererseits war er aber auch froh, dass sie in seiner Nähe war. Er liebte sie, er brauchte sie. „Remus...“, flüsterte Tonks und ging einen Schritt auf ihn zu, er wich zurück. „Was willst du noch?“, fragte er in einem Ton, den er gar nicht beabsichtigt hatte. Beschämend sah er zu Boden. „Remus.“, wiederholte Tonks. „Wie geht es dir?!“, fragte sie unsicher. Er blickte sie traurig an. „Hast du mit Sirius gesprochen?!“, er beachtete ihre Frage gar nicht erst. Sie nickte stumm. Remus' Herz fing an zu Rasen. Er drehte sich um und wollte weg laufen, doch sie hielt ihm am Umhang fest. „Remus! Was soll das?! Warum läufst du immer weg?!“, sie hatte Tränen in den Augen.“Lass mich Tonks, es hat eh keinen Sinn!“, er versuchte sich loszureißen, doch sie hielt ihn fest, mit aller Kraft. „Nymphadora! Hör endlich auf!“ „Nein!“, schrie sie und packte noch fester zu. „Tonks. Ich will dir nicht wehtun, okay? Also lass los.“, sprach Remus nun in seiner ruhigen Art, was sie fertig machte. Wie konnte er jetzt noch so ruhig bleiben? „Du würdest mir nicht wehtun! Du liebst mich!“, ihre Stimme zitterte und bittere Tränen rannen ihr über das Gesicht. Remus schluckte schwer.
Plötzlich löste sich ihr Griff und sie sank weinend zu Boden. Remus wollte los, aber er konnte es nicht ertragen sie so zu sehen. Er lies sich neben ihr auf den Boden sinken und schlang einen Arm um sie. Erst wehrte sie sich, doch dann gab sie es auf. „Nein, ich würde dir nicht wehtun. Das hab ich nämlich schon zu sehr.“, flüsterte er traurig und streichelte ihr behutsam über den Kopf. „Und ja, ich liebe dich.“ Er sah auf, in den Himmel. Dann hörte er sich noch mehr schluchzen. Es tat ihm alles so Leid. „Tonks.“, hauchte er. „Komm steh auf!“, Remus zog sie auf die Beine und versuchte sie anzusehen. Mit einem Mal riss sie sich los und lief. Remus rannte ihr hinterher, mitten über den Friedhof, über alle Grabsteine hinweg. „Tonks!!!“, brüllte er. „Bleib stehen! TONKS!“ Endlich holte er sie ein. Er berührte ihren Umhang mit den Fingerspitzen, als sie plötzlich über einen Stein stolperte und zu Boden fiel. Sie stöhnte laut auf. „Bei Merlins Bart.“, nuschelte Remus und beugte sich zu ihr hinunter.
Ihre Jeans war am Knie aufgerissen und sie blutete. „Oh Tonks.“ Endlich blickte sie ihm ins Gesicht. „Lass mich, Remus Lupin!“, zischte sie bedrohlich. Remus sah sie überrascht an. „Tonks, was ist-“ „ICH SAGTE: LASS MICH!!!“, schrie sie verzweifelt und schlug wild um sich. Er versuchte ihre Arme festzuhalten, dabei bekam er einen festen Faustschlag mitten ins Gesicht. Sofort strömte Blut aus seiner Nase. Erschrocken und fassungslos wich er zurück und starrte sie aus großen Augen an. Als sie sah, dass er blutete, fing sie abermals an zu Weinen. Eine Weile geschah gar nichts. Sie saß, völlig verzweifelt auf dem kalten Boden und er hockte zwischen den Gräbern und versuchte die Blutung zu stoppen.
„Es...tut mir so Leid!“, flüsterte Tonks ihm dann plötzlich zu. Er sagte nichts. Sie stand auf, und hockte sich neben ihm. Er sah sie nicht an. Sie streichelte ihm liebevoll über das nasse Haar. Er beachtete sie nicht. „Remus? Hörst du mich?“ Wieder nichts. Er starrte ins Nichts. Tonks schüttelte ihn heftig. Dann endlich sah er sie an. Seine Gesicht war nun ausdruckslos. „Ich liebe dich doch!“, schluchzte Tonks und dann.... schloss er sie in seine Arme und drückte sie fest an sich. Sie kuschelte sich an seine Brust und spürte sein Herz. Nie wieder wollte sie ihn loslassen. Remus fühlte das selbe für sie. Nach einer halben Ewigkeit lösten sie sich voneinander, standen auf und trotteten schweigsam zum Ausgang des Friedhofes.
Tonks nieste auf dem weg dorthin ein paar Mal und klapperte vor sich hin. Remus sah sie andauernd besorgt von der Seite an. „Wo willst du hin? Zu deinen Eltern?!“, fragte er. Sie schüttelte den Kopf und blickte starr geradeaus. „Zu Sirius, ins Hauptquartier?“ Wieder schüttelte sie den Kopf. Er blickte sie fragend an. Sie lächelte ein wenig. „Ich will bei dir bleiben...“, sie nieste. Er blieb abrupt stehen. „Tonks, ich weiß nicht. Ich-“ „Bitte, Remus!“, bettelte sie und nach einer Weile willigte er natürlich ein. Seite an Seite apparierten sie in das kleine Muggelviertel, indem Remus gewohnt hatte.
Er schloss die Tür auf, und sie traten ein. Das Haus war nicht groß. Ausreichend für eine bis maximal zwei Personen. Tonks gefiel es sehr, denn Remus hatte echt Stil, obwohl er sich nicht viel leisten konnte. Er machte sofort den Kamin an, zeigte ihr das Badezimmer und brachte ihr trockene Sachen. Dann zog er sich selber um und kochte Tee für beide. Als sie aus dem Bad trat, forderte er sie auf sich auf die Coach zu setzten und deckte sie zu. Lange saßen sie vor dem Feuer, starrten in des Inneren und schlürften ihren heißen Tee. „Bist du müde?“, unterbrach Remus die Stille, als Tonks schon zum vierten Mal gähnte. Sie sah ihn von der Seite an und nickte. Er stand auf und führte sie in sein Schlafzimmer. Dort stand ein Bett, welches gerade, aber auch nur vielleicht, für zwei Personen reichen würde. Er deutete auf das Bett. „Schlaf gut.“Dann zog er die Vorhänge zu und wandte sich schon wieder zum Gehen. „Und was ist mit dir?“ Langsam drehte er sich wieder um und sah sie fragend an. „Ich mein, wo schläfst du heute Nacht?“ „Im Wohnzimmer.“, antwortete er knapp. Sie sprang noch mal auf und stellte sich ihm in den Weg. „Nein, lass mich dort schlafen, Remus. Bitte.“ Er schüttelte den Kopf und drängte sie zurück zum Bett. Als er sich vergewissert hatte, dass sie auch wirklich endlich lag, kehrte er ins Wohnzimmer zurück und setzte sich wieder vor den Kamin. Lange saß er so da, dachte nach was nun mit ihm und Tonks geschehen sollte. Sie waren noch nicht zusammen. Sie schlief bei ihm. Er liebte sie, sie liebte ihn. Und....er musste bald fort. Tonks wusste noch nichts davon, er hielt es auch für Besser, so.

Während er so dasaß, nickte er immer mal wieder ein, schreckte aber Minuten danach wieder auf. Langsam erlosch das Feuer. Nur noch die Asche glühte. Remus sah auf die Uhr. Es war fast eins. Plötzlich hörte er hinter seinem Rücken ein Knarren. Die Wohnzimmertür ging langsam auf und herein trat eine, verwirrte und zitternde Tonks. Er sprang auf die Beine und eilte zu ihr. Ihre Haare waren zerzaust und der Schweiß stand auf ihrer Stirn. Sie schluchzte leise. „Albtraum?“, fragte Remus. Sie nickte und schmiegte sich an seine Brust. „Ich habe Angst.“, nuschelte sie. Remus zog sie mit zum Sofa, setzte sich neben sie und legte einen Arm schützend um sie. „Ich bin da!“, hauchte er und streichelte ihr sanft den Rücken. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Irgendwann wurde es Remus zu unbequem und er lies sich auf den rücken fallen. Tonks sah ihn traurig an. Dann zog er sich zu sich und kuschelte sich eng an sie um sie zu wärmen. Als die Uhr 1 schlug, schliefen beide, dicht nebeneinander und träumten.


AM NÄCHSTEN MORGEN

Tonks wachte auf, weil Remus sich drehte. Noch schlief er fest. Er hatte ihr nun den rücken zugewandt. Sie hörte ihn gleichmäßig atmen, schlang ihre Arme von hinten um ihn und drückte ihr Gesicht in seinen Rücken. Bald schlief sie wieder ein.

Remus hingegen, wurde von seiner inneren Uhr geweckt.
Die ersten Sonnenstrahlen fielen sanft durch die Vorhänge und die Vögel trällerten ihre Lieder schon. Vorsichtig, um Tonks nicht aufzuwecken, kroch er von dem Sofa herunter. Dann blickte er auf die junge schlafende Hexe hinunter. Sie war wirklich süß und wunderschön. In Gedanken schlich er ins Bad und machte sich fertig. Er schrieb schnell einen Zettel für Tonks und legte ihn auf den Tisch, neben dem Sofa.

Guten Morgen. Bin Brötchen holen!
Remus


stand auf dem Zettel und so machte er sich auf den Weg in die nächste Straße, frische Brötchen holen.
Als Tonks erwachte, war er immer noch unterwegs. Als sie den Zettel sah, war sie hellwach. Mit klopfendem Herzen näherte sie sich dem Stück Pergament und atmete erleichtert auf, als sie die Nachricht las.
Ihre Sachen waren trocken, zwar ein wenig klamm und schmutzig, und so zog sie nur ihr eigenes T-Shirt an.
Als Remus das Haus betrat, roch es nach Kaffee und Eiern. Er zog seinen Umhang aus und ging in die Küche. Dort stand Tonks am Herd. Sie briet eifrig Eier und pfiff dabei. Noch hatte sie ihn nicht bemerkt. Er schlich sich von hinten an und legte ihr eine Hand auf die Schulter:“Guten Morgen!“, doch diese Begrüßung ging in ihrem schrillen Schrei unter. „Remus! Musst du mich immer so erschrecken?!“, rief sie zornig, als sie sich einigermaßen beruhigt hatte. Er musste lachen und nickte. Sie warf ihm, wie damals ein Handtuch ins Gesicht. Er lachte immer noch. Zusammen und sehr glücklich frühstückten sie und erzählten eine Menge Dinge.
„Tonks? Ich muss dir etwas sagen!“, Remus hatte sich entschlossen, es ihr doch zu sagen. Sie sah ihn erschrocken an. „Ich..ich muss in zwei Tagen fort. Ich habe einen Auftrag von Albus erhalten. Leider können wir in dieser Zeit keinen Kontakt miteinander haben!“, er sah sie traurig an. „Warum nicht? Wo musst du hin?“, fragte sie ihn. „Ich..muss zu meinen Artgenossen..zu Meinesgleichen...zu den Werwölfen...“, er blickte auf seine Schuhe. Sie öffnete den Mund, schloss ihn aber nach einer Weile wieder, da sie nicht wusste, was sie sagen sollte. „Es wird alles gut.“, versicherte Remus ihr. Dann liefen ihr wieder Tränen über die Augen. Das konnte nicht wahr sein! Warum musste er gerade jetzt weg? Warum überhaupt? Er stand auf, setzte sich neben sie, nahm sie in den Arm und begann sie leicht zu wiegen, bis sie ihre Augen schloss.
Dann küsste er sie sanft auf den Mund. Er konnte nicht anders. Er musste es einfach tun.

so...hoffe es war in ordnung...lg

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narzissa black
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Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.01.2008
Beiträge: 617
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

super klasse affen geil !!!

dickes fettes lob !

lg

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Wahre Liebe hat kein Happy End ,
......
......
denn wahre Liebe endet nie .

Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .

Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^
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SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

die zwei sind sowas von sweet Laughing
toll geschriebn...mach gaaanz schnell weiter!
bidde!! Very Happy

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MEinE Ffs:
^1. Remus Lupin
^2. Wenn der Lehrer mit der Schülerin
^3. Teddy- Der Sohn von zwei Helden
^4. Tonks' Diary


Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
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Andere Geschichten: The female angel
Zu nächtlicher Stunde




^^°^<<Ich lebe nicht, um zu sein, wie andere mich gerne hätten<<<^^°^^ .............<3 KiZz

ReMus+ToNkS 4-EvEr!!!!!!!
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ZAG-Schüler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

ok? das chap war super geil...
toll geschrieben und ohh mach einfach weiter. Very Happy
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Rufina
Erstklässler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 40
Wohnort: In Deutschland

BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ohh wie süüüüüß, wie süß, wie süß !!
Schön weiter schreiben ^^ !! Was wohl in den 2 Tagen noch alles passieren kann ??! Laughing Laughing

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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

äh...also, ich denk ma ich werd bald mal wieder weiteerschreiben,-wenn ich weiter schreiben soll und es sich lohnen würde- ?????
mal sehen wann sich die zeit findet-tut mir natürlich leid, aber ich hatte das letzte halbe jahr eine menge zu tun... Crying or Very sad

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Rufina
Erstklässler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 40
Wohnort: In Deutschland

BeitragVerfasst am: 19.10.2008, 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wird schon klappen, ich freue mich trotzdem noch, wenns weiter geht Smile!!
LG

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Rufina
Erstklässler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 40
Wohnort: In Deutschland

BeitragVerfasst am: 19.10.2008, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, dass ich hier tausendmal rein schreibe^^, aber ich muss einfach sagen, dass mich die Stelle hier "„Es...tut mir so Leid!“, flüsterte Tonks ihm dann plötzlich zu. Er sagte nichts. Sie stand auf, und hockte sich neben ihm. Er sah sie nicht an. Sie streichelte ihm liebevoll über das nasse Haar. Er beachtete sie nicht. „Remus? Hörst du mich?“ Wieder nichts. Er starrte ins Nichts. Tonks schüttelte ihn heftig. Dann endlich sah er sie an. Seine Gesicht war nun ausdruckslos. „Ich liebe dich doch!“, schluchzte Tonks und dann.... schloss er sie in seine Arme und drückte sie fest an sich." etwas verwirrt. Aber trotzdem finde ich das irgendwie süß und es will mir nicht mehr aus dem Kopf. Du hast einen schönen Schreibstil !! Very Happy

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ich eben^^
Schulsprecher


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 07.02.2008
Beiträge: 597
Wohnort: ...bikini bottom

BeitragVerfasst am: 20.10.2008, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

ja denn mach mal schön weiter!^^

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