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REMUS & TONKS

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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

wie immer super Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy
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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

so geht weiter..is aber auch nich soooo lang

Als Tonks erwachte, lag sie in einem bequemen Bett im Krankenflügel. Sie blinzelte um sich an das Licht zu gewöhnen. Neben ihr am Bett saßen ein paar Leute und unterhielten sich. Gabriella und Remus. sie lachten und waren irgendwie froh. das gab Tonks ein Stich ins Herz. War es Eifersucht? 'Sicher', dachte sie, 'nur weil Remus sich mit einer anderen Frau amüsiert'...Sie stöhnte hörbar und richtete sich auf. "Tonks! Du bist wach!" Remus setzte sich schnell zu ihr und sah sie sorgsam an. "Remus! Wie geht es deinen knieen?" Remus nickte nur und sah zu Boden. Er mochte es nicht, wenn Tonks sich um ihn Sorgen machte. "Es geht schon." Nun sah er ihr in die blauen Augen und verlor sich wieder einen kleinen Augenblick in ihnen. "Komm. Wir gehen zum Hauptquartier! Da haben wir wenigstens unsere Ruhe!" Er stand auf und reichte ihr seine Hand. Sie nahm sie dankend entgegen.
Zu Hause angekommen, verschwanden sie in der Küche. Remus machte sich einen Kaffee, denn ohne den war er morgens unerträglich. Nebenbei musterte er Tonks. „Hab ich dir gestern Abend eigentlich gesagt, dass du wunderschön aussiehst?“, fragte er frech. Tonks sah in an. „Nein.“ „Dann weißt du es jetzt..“, flüsterte er und verschwand augenblicklich mit dem Kopf, welcher sich schon wieder dunkelrot gefärbt hatte, hinter der Zeitung. Darüber war Tonks ein bisschen froh, denn auch sie wurde ein bisschen verlegen und das sah man an ihren Haaren.


„Es muss irgendjemand von uns verraten haben!“ Im Grimmauldplatz 12 herrschte Aufruhr. Alle Mitglieder des Phönixorden, einschließlich der Kontaktzauberer, wurden zu einer Sonderversammlung zusammengerufen. „Stimmt. Die tauchen doch nicht einfach so vollzählig irgendwo auf. Das war kein Zufall!“, Sirius war wütend. Er wollte sich so einen schönen Abend machen mit Gabriella und nur wegen einer Schar dummer Todesser wurde alles versaut. „Ich würde sagen, Schniefelus war es, diese falsche Schlange!“, zischte er über den Tisch zu Remus, sodass Albus es nicht hören konnte. „Sirius! Du kannst es ihm nicht nachweisen!“, Remus versuchte seinen Freund zu beruhigen, aber auch er hatte schon mit diesem Gedanken gespielt.
Am Ende der Sitzung waren sie zum Beschluss gekommen, jeden einzelnen noch einmal zu befragen und ausgewählte zu beobachten. Severus Snape verschwand nach dieser Versammlung ungewöhnlich schnell, dass bekamen nicht nur Remus und Sirius mit. „Irgendwie fällt er auf.“, sagt Tonks laut. Doch viele nickten nur stumm, und vermieden es Dumbledore anzusehen. „Ich glaube nicht, dass Severus ein Verräter ist. Das traue ich ihm nicht zu, das wisst ihr aber. Severus hat mein vollstes Vertrauen, so wie jeder andere von euch!“ „Dann missbraucht er sich dein Vertrauen.“, knurrte Sirius, wie der Hund der er als Animagus war,. „Das glaube ich nicht. Das würde Severus nicht tun. Er ist zu uns zurückgekehrt und hat keinen Kontakt mehr mit irgendwelchen Todessern, das hat er mir versichert.“ Sirius schnaubte. „Einen schönen Tag noch!“, rief der alte Zauberer und verschwand augenblicklich im Karmin. „Warum muss Albus immer nur das gute in Menschen sehen?“, Remus saß nachdenklich am Tisch. Doch viele zuckten nur mit den Schultern und verabschiedeten sich traurig.

so...schreibt bitte paar kommis...
Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy

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Phantasie ist wichtiger als Wissen!!
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SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

super chap wieder mal!!!^^^^mach bald weiter!!! Very Happy

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Oneshots: Ginny und Harry-Nach der Schlacht
Fred und George....heißt Chaos pur!^^

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ich eben^^
Schulsprecher


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 07.02.2008
Beiträge: 597
Wohnort: ...bikini bottom

BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

yeah schnell weiter! Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy

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Rufina
Erstklässler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 40
Wohnort: In Deutschland

BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Erst einmal: Armer Remus, dem einfach ide Beine zertrümmern, tststs... Very Happy !!
Ich hoffe du schreibst bald weiter Wink !!

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I LOVE 'REMUS&TONKS' !!
I LOVE WEREWOLVES !!
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SRTfan4-ever
ZAG-Schüler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: 16.05.2008, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

super chaps.... du kannst wirklich gut schreiben und hast richtig gute einfälle!Bitte schreibt ganz schnell weiter.
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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

oh..vielen Dank, echt lieb...weiß bloß noch nich wann ich weiterschreiebn kann... Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad

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narzissa black
Schulsprecher


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Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.01.2008
Beiträge: 617
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

super schöne chaps !!!

lg

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Wahre Liebe hat kein Happy End ,
......
......
denn wahre Liebe endet nie .

Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .

Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^
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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Am Abend, als Remus, Sirius und Tonks am Tisch alleine saßen, diskutierten sie noch bis tief in die Nacht über Severus. Sirius‘ Laune hatte sich nicht gebessert, da Moody Gabriella verboten hatte, im Grimmauldplatz zu übernachten. „Pah! Sowas unerhörtes! Denkt er etwa, sie fühlt sich bei ihm wohl??!“ Remus und Tonks verdrehten genervt die Augen. So und ähnlich ging es jetzt schon seit über 2 Stunden zu. „Sirius. Sie hat doch gesagt, sie kommt dich morgen besuchen!“, Remus sah seinen Freund müde an. Dann brummte er Tonks und Sirius „Gute Nacht“ zu und humpelte mit schmerzverzerrtem Gesicht in sein Zimmer. Kurz darauf verkrochen sich auch Tonks und Sirius hundemüde in ihren Betten und schliefen bis zum Mittag.

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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

huupss..da fehlt was..kommt gleich nach... Embarassed Embarassed Embarassed

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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
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BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Remus wurde vom Geräusch, zersplitternden Porzellans geweckt. „Sicher Tonks.“, murmelte er und sah auf die Uhr. Es war kurz nach 11 Uhr. Knurrend streckte er sich und schlurfte ins Bad. Sein Knie tat heftig weh und so wechselte er noch gleichzeitig die Verbände.
Als er sich fertig gemacht hatte ging er hinunter in die Küche. Tonks war dabei, ihren Blutfluss am Finger zu verringern. „Tut‘s weh?“, fragte Remus und setzte sich gleich sein Lieblingsgetränk am Morgen auf. „Nö. Das hört bloß nicht auf zu bluten.“ Remus trat auf Tonks zu, nahm ihre Hand und besah sich ihren Finger. „Der Schnitt ist tief.“, stellte er fest. „Halt ihn noch ein wenig unter das Wasser, ich hol ein Pflaster.“ Mit einem Schlenker seines Zauberstabes, beschwor Remus ein kleines Pflaster aus dem Nichts hervor. „Hier.“, er reichte es Tonks und half ihr, ihren verwundenen Finger zu verarzten. „Danke!“, sie lächelte ihn unwiderstehlich an, sodass er sich sehr zusammenreißen musste, sie nicht in den Arm zu nehmen.
Gemeinsam frühstückten sie, alberten noch ein wenig rum und genossen die Zeit alleine, nur zu zweit. „Ich werde mal Sirius wecken, sonst wird er noch sauer, wenn Gabriella kommt und er nicht fertig ist!“, Tonks zwinkerte Remus zu und verschwand im oberen Geschoss.
Bald darauf erschien Gabriella auch schon. Sirius schloss sie glücklich in die Arme, worauf sie recht verlegen wurde. Remus sah Tonks grinsend an. „Wollen wir die beiden alleine lassen?“ Tonks nickte und kicherte. „Und was hast du vor?“, fragte sie gespannt. Er zuckte die Schultern. „Viel bleibt uns nicht. Shoppen möchte ich nicht unbedingt. Wie wär’s, wenn wir ein wenig im Park spazieren gehen?“, Remus blickte sie ratlos an. „Klar!“, rief Tonks, sprang sofort auf und zog sich um. Kurze Zeit später traten Remus und Tonks, die ihr Glück kaum fassen konnte, aus der Tür.

...joah...lg teddy... Very Happy Very Happy

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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

wie süß ein Spaziergang weiter so will wissen was da kommt
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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

geht weita...

Es war kühl, aber nicht unangenehm, da die Sonnenstrahlen, die ab und zu durch die Wolken durchdrangen, die Haut wärmten. Es war Mitte November und der Schnee von vorgestern lag nicht mehr. Übrig waren nur noch ein paar schmutzige Häufchen. Am liebsten mochte Tonks den Neuschnee, der immer so rein und weiß war.
Nun ging sie neben Remus die Straße hinunter. Er humpelte noch ein bisschen und so sah sie ihn besorgt an. Als er ihren Blick merkte, meinte er überzeugt: „Schon gut, Tonks! Es geht.“ Sie grummelte noch etwas Unverständliches und dann sagten beide eine Weile nichts mehr. Sie bogen in die Straße ein, die zum Park führte. Das hatte Tonks sich schon immer gewünscht. Alleine, nur mit Remus spazieren zu gehen. Sie lächelte. „Warum freust du dich auf einmal?“, fragte Remus neugierig. „Äh..i..ich find‘s schön..dass wir zusammen spazieren gehen. Frische Luft tut mir sicher gut.“, stammelte Tonks und sah ihn wie ein kleines Kind an. Er musste lachen, bis sie
……………………… stolperte…“Ah!“ Remus hielt sie am Arm fest, damit sie nicht fiel. „Man! Warum passiert mir das immer?!“, verärgert schoss sie eine Blechdose weg. „Tonks, das ist nun mal so. Ich weiß aber auch nicht wieso..“, Remus blinzelte sie an. „Pah..“, gab sie bissig zurück. „Ach komm!“, plötzlich ergriff er ihre Hand und zog sie mit. „Hey! Du könntest ruhig etwas Mitleid zeigen!“, jammerte sie. Sobald sie diesen Satz ausgesprochen hatte, bereute sie es. Da blieb er stehen und drehte sich zu ihr um. „Nein! Du machst dir eh schon genug Sorgen um mich! Eigentlich müsste ich mitleid zeigen!“ Remus stöhnte hörbar auf. „Ich möchte aber nicht bemitleidet werden, okay? ….Ich wünsche dir nur nicht, jemals von einem Werwolf gebissen zu werden. „Du meinst also, eigentlich könnte ich zufrieden sein, andauernd zu stolpern oder irgendetwas runter zuschmeißen?!“ Remus machte ein gequältes Gesicht. „Hauptsache du verletzt dich nicht ernsthaft.“, erwiderte er besorgt. Tonks zuckte die Schultern und so schlenderten sie weiter durch den Park.

Irgendwann sah Tonks, dass Remus Schwierigkeiten beim Gehen hatte. Sie merkte, dass ihm jeder weitere Schritt schmerzte. „Wollen wir uns hinsetzten?“, fragte sie schnell. „Tonks!“, ermahnte er sie. „Tu das nicht meinetwegen!“ „Nein. Also…doch….auch“ Sie zog ihn auf die nächste Bank. Erschöpft und gleichzeitig erleichtert lies Remus sich nieder. Eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander und lauschten den Geräuschen.
Ein plötzliches Rascheln lies sie zusammenfahren. Beide blickten in das Gebüsch neben sich. Remus hatte schon den Zauberstab gezogen, Tonks tat es ihm gleich.
Ein weiteres Rascheln. Remus beäugte das Gebüsch misstrauisch. Dann langsam kam ein kleiner, braunroter, buschiger Schwanz zum Vorschein. Sie ließen ihre Zauberstäbe sinken. „Ein Eichhörnchen.“, flüsterte Remus leise um es nicht zu erschrecken. Doch das Eichhörnchen war alles andere als scheu. Remus hob es langsam hoch. „Wow. Wie zahm es ist.“, sagte Tonks erstaunt, Remus nickte begeistert.

Lange amüsierten sie sich noch mit dem kleinen Tier, bis die Dämmerung über sie hereinbrach. „Schade. Am liebsten würde ich es gar nicht verlassen.“, Tonks streichelte dem Tier noch ein letztes Mal über das weiche Fell, dann machten sie sich wieder gemeinsam auf den Weg, zurück zum Grimmauldplatz. „Was Siri und Gabi wohl so getrieben haben?“, gluckste Tonks und sah Remus breit grinsend an. Ihm blieb nichts anderes übrig als mit zu lachen, als Tonks anfing.
Kurz darauf erreichten sie das Haus, öffneten die Tür und traten ein.

hoffe es hat euch gefallen...
Embarassed Embarassed Embarassed

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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

nein wie niedlich die beiden doch immer sind hihi Very Happy
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Draco_123
Zweitklässler


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Alter: 14
Anmeldungsdatum: 06.05.2008
Beiträge: 68
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

und wie! Very Happy f77afce4.gif
Wie süß da kümmern sich die beiden um ein Eichhörnchen
b108061b.gif
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ich eben^^
Schulsprecher


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 07.02.2008
Beiträge: 597
Wohnort: ...bikini bottom

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

na aber sicher! Very Happy

voll toll! Laughing Laughing Laughing Very Happy Very Happy Very Happy Wink

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SRTfan4-ever
ZAG-Schüler


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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 307

BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

wie süüüüüß...
und gut geschrieben.
bitte schreib gaaaaaaanz schnell weiter. bounce.gif bounce.gif bounce.gif bounce.gif bounce.gif
lg
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SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

wieder mal ein paar super chaps!!! Very Happy

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Teddy
Vertrauensschüler


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 411
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 19.05.2008, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

so..weiter gehts..

Der Flur war dunkel und auch in der Küche war das Licht gelöscht. Sie gingen langsam in Richtung Wohnzimmer. Dort stand die Tür einen Spalt weit offen. Remus und Tonks luckten herein. Auch hier war alles dunkel, nur die vielen Kerzen erhellten ein wenig den Raum. Sirius lag, dicht an Gabriella gekuschelt, auf dem Sofa und schlief fest. Auch sie war tief in ihren Träumen versunken. Remus und Tonks sahen sich an und mit einem leisen Kopfnicken traten sie wieder zurück in die Küche. Leise machten sie sich eine Kleinigkeit zum Essen und gingen dann hoch. Doch Tonks wollte noch nicht schlafen, sie hatte etwas anderes vor.
Sie klopfte an Remus‘ Tür. „Ja?!“, sagte er laut und so trat sie ein. „Tonks! Was machst du denn noch hier!°“, schnell klappte er sein Buch zu. Sie senkte den Blick. „Remus…ich würde dir gern….ich..a..ach vergiss es!“, und so rannte sie wieder aus seinem Zimmer. Sie wurde immer so nervös in seiner Gegenwart. Dagegen konnte sie einfach nichts tun.

Knarrend ging dann plötzlich auch ihre Tür auf und das Gesicht, welches sie überalles liebte, blickte sie fragend an. „Kann ich reinkommen..ooder willst du alleine sein?“ Erst jetzt bemerkte er das Tonks weinte. Seine Augen weiteten sich. Schnell trat Remus ganz in den Raum, schloss die Tür und setzte sich neben die schluchzende Tonks. „Was ist denn los?“, fragte er mitfühlend, bekam aber jedoch keine Antwort. Schüchtern lehnte Tonks ihren Kopf an seine Schulter und zog sein Parfum ein. Sie dachte, sie schwebe auf der siebten Wolke, schloss ganz benebelt die Augen und genoss wieder ein mal seine Nähe.

Bald bemerkte er, dass sie gleichmäßig atmete und aufgehört hatte zu weinen. Vorsichtig legte er sie hin, nahm eine Decke und kuschelte sie darin ein. Lange beobachtete er sie beim Schlafen , bis ihm selber die Müdigkeit überkam, er das Licht löschte und sich selber in sein Bett verkroch. ‚‘Warum hatte sie bloß so geweint?‘, Das war seine letzte Frage die ihm durch den Kopf ging, bevor er in einen schrecklichen Traum verfiel.

Man sah Tonks, weinend auf dem Boden sitzen. Ihre Haare sind grau gefärbt und sie schluchzt vor Angst. Neben ihr auf dem Boden liegen Sirius und Gabriella, beide sind tot. Remus will zu ihr stürzen, ihr helfen, sie in den Arm nehmen, doch irgendwas hält ihn fest. Aus der Ecke tritt ein Mann hervor. Fenrir Greyback, der Mann, den Remus überalles auf der Welt hasst. Er grinst böse und beugt sich zu Tonks hinunter und packt sie bebend am Kragen. Remus bekommt einen Ruck, er it frei und kann sich wieder bewegen. Schnell stürzt er sich auf Greyback.
Dann plötzlich liegen beide, als Werwölfe verwandelt, kämpfend auf dem Boden .Remus beißt immer wieder zu, er kocht vor Wut und lässt sie nun an Greyback aus, bis dieser endlich bewusstlos zu Boden sinkt und liegen bleibt. Doch Remus ist auf den Blutsgeschmack gekommen. Tonks schluchzt laut auf und lenkt so seine Aufmerksamkeit auf sich. Er sieht die junge Frau, sein Herz zieht sich zusammen, warnt ihn, doch sein Kopf ist stärker. Zähnefletschend springt er auf die verzweifelte Gestalt zu und rammt seine Zähne in ihr zartes, junges Fleisch.


Im Grimmauldplatz fuhr Remus erschrocken aus dem Schlaf. Er zitterte am ganzen Leib, seine Haut fühlte sich nass und klebrig an. Ein Schweißtropfen lief ihm ins Auge. Er blinzelte.
Remus sah auf die Uhr, halb 5. Nach diesem Traum konnte er nicht mehr schlafen. Immer noch wacklig auf den Beinen machte er sich auf den Weg ins Erdgeschoss. In der Küche angekommen, suchte er nach einem Schluck Wasser. Erschöpft lies er sich auf einen der Stühle nieder und massierte seine Schläfen. Als er sich ausgeruht hatte, tappte er im Dunklen in die Bibliothek. Dort fühlte er sich immer noch am Wohlsten. Sofort stieg ihm der vertraute Geruch etwas Altem in die Nase. Er mochte diesen speziellen Duft. Er stank nicht und war noch nicht einmal unangenehm. Remus rückte einen weichen Sessel genau vor das Fenster und machte es sich bequem. Hinter den Wolken schob sich der abnehmende Mond hervor. So gefiel er ihm schon viel besser, als vor ein paar Tagen, doch am liebsten mochte Remus den Mond, wenn er die Form einer Sichel hatte. Über 10 Minuten saß er so da, den Blick gen Himmel. Er hatte Angst einzuschlafen und och schloss er die Augen, als er das Gefühl hatte, seine Augenlieder seien schwer wie Blei.
Kurze Zeit später war er, zusammengerollt, wie eine Katze, im weichen Sessel eingeschlafen.

so..hoffe euch hat das chap einigermaßen gefallen..schreibt bitte paar kommis,...lg Teddy
Very Happy

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redbuffy
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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 19.05.2008, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

igit war das ein fieser traum armer remus
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SOnnAlE
Orden des Merlin 5. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 918
Wohnort: wie bitte?

BeitragVerfasst am: 19.05.2008, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

echt super geschrieben!^^ Very Happy

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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

…weiter geths…

Am nächsten Morgen wurde Remus sanft geweckt. „Hey, Remus.“, Tonks stand vor ihm, in der Hand eine Tasse duftenden Tees. Sie reichte ihm die Tasse. „Dachte, du könntest einen Tee vertragen!“ Dankend nahm Remus ihn entgegen und nahm einen Schluck. „Ach Tonks. Was wolltest du mir gestern nun eigentlich sagen?“ „Ich..also..ich wollte mit jemandem darüber sprechen..Remus, ich habe mich verliebt…“ „Naja..in Sachen Liebe bin ich sicher keine große Hilfe für dich, Tonks. Tut mir leid.“, er sah sie entschuldigend an. „Doch, ich glaub schon, dass du eine große Hilfe wärst, weil…-“ „TONKS! Kommst du bitte mal??!!“, brüllte in diesem Moment Sirius aus dem ersten Stock. Tonks seufzte. Gerade wollte sie Remus ihre Liebe gestehen und wieder kam etwas dazwischen. Sie drehte sich um und lief los. Remus trank seinen Tee in aller Ruhe aus, ging sich fertig machen und verschwand in der Küche. Dann kam Tonks. „Man! Sirius ist echt anstrengend! Ich musste ihm vorhin Toilettenpapier bringen!!! Stell dir das mal vor!!!“ Remus fing an zu lachen hinter seiner Zeitung. „Kann ich mir gut vorstellen!“ Dann faltete er die Zeitung zusammen, stand auf und sagte:“Ich komme heute Abend wieder. Muss noch mal zu Albus. Wir sehen uns dann“ „Naja..ich muss heute auch nach Hause, meine Mutter will mich wiedersehen.“, genervt verdrehte Tonks die Augen. „Schade.“ Murmelte er, umarmte sie schnell, zog sich seinen Umhang über und verlies das Haus.

Tonks verbrachte ihren Vormittag damit, ein paar Sachen einzupacken und das Haus, so gut es ging, in Ordnung zu bringen, Irgendwie musste sie sich ja ablenken, denn andauernd dachte sie an Remus. Dann hatte sie eine Idee. Sie wollte ihm einen Brief schreiben und sich mit ihm treffen. Sobald sie Zeit hatte, kramte sie ein Stück Pergament hervor und grübelte bis sie endlich einen einigermaßen vernünftigen Brief Zustande brachte.

Lieber Remus,

da wir uns heute nun nicht mehr sehen, was ich sehr bedauere, habe ich mir gedacht, ich hinterlasse dir einen Brief, da ich dir eigentlich noch etwas sagen wollte. Ich weiß nun leider nicht, wann wir uns das nächste Mal sehen, aber ich würde dich bitte, morgen gegen 19.00 Uhr zum Fuchsbau zu kommen. Molly hat uns alle eingeladen, damit wir uns in aller Ruhe von den Kontaktzauberern verabschieden können. Ich weiß auch noch nicht, was nun mit Gabriella geschehen wird, da sie Sirius sehr mag. Ich hoffe du kommst.

In Liebe, Tonks.


Tonks hoffte, Remus würde ihre Bitte nicht missachten und kommen. Dann würde sie die Chance endlich ergreifen. Sie verabschiedete sich von Sirius und Gabriella und apparierte dann zu ihren Eltern.
Ihre Mutter begrüßte sie stürmisch. „Tonks, meine Liebe! Wie lange ist es her?“ „Ein paar Tage, Mum!“, antwortete Tonks trocken. Andromeda machte sich immer große Sorgen um ihre Tochter, was Tonks nicht verstand, denn sie war Aurorin und kein kleines Kind mehr. Sie brachte ihre Sachen, in ihr altes Kinderzimmer, welches in fröhlichen Farben leuchtete und lies sich aufs Bett fallen. Jedes Mal, wenn sie ihr altes Zimmer betrat, fühlte sie sich richtig wohl, warum wusste sie selbst nicht. Sie hatte gerade die Augen geschlossen, als jemand an der Zimmertür klopfte. „Ja?“, sagte sie gelangweilt. Das runde Gesicht ihres Vaters erschien. „Dad!“, rief Tonks, sprang vom Bett und umarmte ihren Vater liebevoll. „Tonks, meine Kleine. Wie geht es dir?“ „Gut. Ich hoffe euch auch.“ Ted Tonks nickte. „Ich wollte dich eigentlich nur zum Essen holen.“ Zusammen gingen sie hinunter. Beim Essen erzählte Tonks eine Menge, bis ihre Mutter DAS Thema ansprach: „Und? Was ist jetzt eigentlich mit einem Freund. Du bräuchtest unbedingt langsam jemanden, der sich um dich kümmert.“ Tonks sah ihre Mutter an. „Naja…weißt du. Ich hab mich verliebt, aber er weiß es noch nicht…“, beschämend sah sie zu Boden. „Na dann sagst du es ihm einfach. Und wer ist es, wen ich fragen darf?“ Tonks atmete tief durch. „Ich glaub ihr kennt ihn nicht. Kann sein das ihr ihn schon mal gesehen habt, auf der Hochzeit von den Potters. Es ist Remus John Lupin.“ „Warte mal..“, ihr Vater sah sie an. „Lupin? Sagt mir was.. Ist das nicht..nein..stop mal!“ er sah seine Frau an, dann Tonks. Sie ahnte schon was als nächstes kommen würde und bereitete sich damit auf ein großes Geschrei vor. „Lupin?? Ist das nicht dieser…dieser.. Werwolf???“, fragte ihre Mutter mit aufgebrachter Stimme. „Ja, genau der!“, Tonks sah sie lächelnd an. „Das ist doch nicht dein Ernst, oder? Du verliebst dich in einen Werwolf? In einen Mann, der in der Gesellschaft vermieden wird, der die nichts bieten kann und der außerdem teuflisch gefährlich ist??!!“, ihre Mutter schnappte nach Luft. „Ja, warum nicht? Können Werwölfe denn nicht liebevoll sein? Außerdem kennst du diesen Mann gar nicht! Du sprichst von ihm als sei er das Letzte!“ „Richtig! Denn ein Werwolf ist das Letzte!!“, keifte ihre Mutter mit drohender Stimme zurück. Das war zu viel für Tonks. Sie hatte sich davor schon arg zusammen reißen müssen um nicht völlig aus zu rasten, doch da platzte ihr der Kragen. Sie schmiss wütend ihr Besteck aif den Tisch, rannte zur Tür und verlies auf der stelle das Haus. Ihr Ziel war der Fuchsbau. Molly hatte ihr gesagt, egal was sei, sie wäre immer für sie da.

Remus kam erst spät im Grimmauldplatz an. Sirius du Gabriella amüsierten sich gerade im Wohnzimmer, sodass Remus sie nicht stören wollte. Leise ging er in sein zimmer und lies sich dort nieder. Erst dann entdeckte er den Brief. Er nahm ihn in die Hand, faltete ihn auseinander und begann zu lesen. Als er fertig war ging er noch mal jeden einzelnen Satz in seinen Gedanken durch. Er sollte morgen zum Fuchsbau. Dann müsste er den nächsten Termin mit Albus absagen.

Dumbledore hatte eine kleine, aber dennoch schwierige Mission für Remus. Er sollte sie, wenn wieder Vollmond war, das zum Glück ja noch ein wenig dauerte, auf zu den anderen Werwölfen machen und ein bisschen spionieren. Dies würde sehr kompliziert werden, da Remus einige Merkmale eines Mannes hatte, der versuchte unter den Menschen zu leben. Und er musste zu allererst Vertrauen gewinnen, sonst würde er nie etwas erfahren. Insgeheim hatte Remus schon ein wenig Angst vor diesem Auftrag, doch jemand musste gehen, und niemand, außer ihm käme dafür in Frage. Sein einziger Trost war, dass bis zum nächsten Vollmond noch ein wenig Zeit war.

So schnappte er sich ein Stück Pergament, kritzelte schnell eine Nachricht für Dumbledore rauf, suchte sich eine Eule und schickte sie los. Dann nahm er noch eine Kleinigkeit zu sich. Im Wohnzimmer kicherten Sirius und Gabriella, was ihm nach einer Weile ganz schön auf die Nerven ging und so kehrte er in sein Zimmer zurück, schloss sich ein und nahm sein Buch zur Hand. Remus las bis tief in die Nacht hinein, denn bis er zu Ende gelesen hatte, vergingen einige Stunden. Zufrieden und hundemüde legte er es weg und löschte das Licht. Sirius und Gabriella hatten schon vor einer Weile endlich Ruhe gegeben, sodass Remus gut und schnell einschlafen konnte.


Tonks hatte sich von Molly den ganzen restlichen Tag ein wenig verwönnen lassen. Sie hatte ihr alles erzählt. Das sie sich in Remus verliebt hatte, und ihre Eltern damit nicht klarkamen, das sie sich nicht traute und wusste wie sie Remus das je beibringen sollte, da sie Angst hatte er würde sie abblitzen lassen, weil er sie nicht liebte. Und das sie nicht wusste, was jemals aus Sirius und Gabriella werden sollte. Die beiden diskutierten lange und egal was Tonks auch Sorgen bereitete, Molly half ihr und versprach ihr, sie würde immer hinter ihr stehen.

so..das wars denn ma...

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redbuffy
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

nein wie niedlich die beiden doch sind aber remus und tonks schlagen sie nicht hehe
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Teddy
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

...weiter gehts


Tonks hatte die Nacht im Fuchsbau verbracht und aß nun gemeinsam mit Molly und Athur Frühstück. „Musst du heute eigentlich noch irgendetwas besorgen, Tonks?“ „Ja, ich müsste heute noch einmal kurz zu Mad-Eye ins Ministerium. Aber sonst habe ich nichts vor. Ich helfe dir natürlich.“, fügte sie hinzu. Nach dem Frühstück machten sich Athur und Tonks gemeinsam auf dem Weg ins Ministerium. „Bis dann!“, verabschiedete sich er und war in der Abteilung für Magische Unfälle verschwunden. Tonks jedoch musste noch 2 Etagen höher. Sie sah aus die Uhr. 3 Minuten zu spät, schnell lief sie über den Gang zu Moodys Büro. Hinter der Scheibe bildeten sich 2 Umrisse ab. Tonks klopfte und trat ein. Moody selbst stand ihr am nächsten. „Ah, Tonks.“ Er sah auf die Uhr. „Nur 3 Minuten zu spät, ich bin begeistert.“, doch Tonks war nicht doof und hörte natürlich den sarkastischen Unterton raus. „Hallo Alastor.“, sagte sie trocken, dann sah sie sich genauer um. Am Fenster stand ein junger Mann, ungefähr Tonks‘ Alter. Sie sah Moody fragend an. „Das Tonks, ist Foaly. Ein neuer hier bei uns in der Abteilung. Ich denke ihr werdet gut miteinander klarkommen, er ist ja fast genauso alt wie du.“, Moody zwinkerte verschwörerisch, doch Tonks verdrehte entnervt die Augen, wie so oft in letzter Zeit. „Ich werde dann mal, viel Spaß euch beiden.“ Und so verlies Mad-Eye grinsend den Raum und lies die beiden alleine. ‘Na super!‘, dachte Tonks. ‘Jetzt hänge ich hier mit soner Schmalzlocke ab..kann ja heiter werden.‘ „Hi. Also ich bin Foaly..naja und du Tonks. Hab schon viel von dir gehört.“, sagte plötzlich der junge Mann. „Mhm..“, brummte Tonks. Sie hatte keine Lust sich mit diesem Kerl zu unterhalten. „Und wie lange bist du schon dabei?“, fragte er sie. „Seit zirka einem Jahr. Sonst noch was?“, fragte Tonks schroff. Er sah sie an. „Ich dachte wir könnten uns verstehen. Ich mein“, er nahm einen Hefter vom Tisch und blätterte eine Seite auf „Ich mein, du bist 25 Jahre, ich 26, du bist hübsch und wir sind beide single.“, er grinste die an. „Vergiss es, okay?“, zischte sie bedrohlich. „Ach komm, wir wär‘s mit heute Abend, vor dem-“ „Nein verdammt noch mal!! Warum müssen manche nur so bescheuert sein?? Noch mal: Vergiss es Schmalzlocke!“, schrie sie ihn an. Beleidigt fuhr er sich durch die gegeelten Haare. ‘Ich glaub ich kotz gleich‘, fuhr es Tonks durch den Kopf und so stürmte sie aus dem Zimmer.
Auf dem Weg traf sie auf Moody! „Mad-Eye! Ich werde diesen Typen nicht in meinem Büro dulden! Der ist ätzend!!“, rief Tonks aufgebracht. „Tut mir leid Tonks, aber ich habe jetzt überhaupt keine Zeit für Beschwerden.“ Und so rauschte er davon. Tonks stampfte mit dem Fuß, wie ein kleines Kind. ‘Sind die denn alle verrückt geworden?‘, fragte sie sich. Erst ihre Eltern und jetzt auch Moody.
Immer noch wütend kam sie im Fuchsbau an, wo Molly schon auf sie wartete. Tonks erzählte ihr sofort von ihrem neuen Arbeitskollegen. „..und dann meinte er: ‚‘Wie wär’s mit heute Abend..‘“, Tonks schüttelte sich. Molly legte ihr einen Arm über die Schulter. „Ach, komm..das geht vorbei.“

Bis 19.00 Uhr hatten sie eine Menge zu tun. Sie putzten den Garten, Tonks half zusammen mit Fred und George die Gnome zu entfernen, machten Essen, und stellten Tische und Stühle bereit. Gerade waren sie dabei die Tische zu decken, als auch schon die ersten Gäste eintrafen. Zu Tonks‘ Enttäuschung war Remus nicht dabei. Sie begrüßten alle recht freundlich und Tonks ging noch mal schnell ins Bad um sich frisch zu machen. Als sie die Treppe herunter kam, stand Remus, den Rücken gewandt zu ihr. Leise schlich sie sich von hinten an und legte ihm dann blitzschnell eine Hand auf die Schulter. Beinahe hätte er seine Tasse fallen gelassen. „Tonks! Du kannst mich doch nicht so erschrecken! Ich bin doch nicht mehr der Jüngste.“ Remus freute sich sehr Tonks zu sehen, jedes Mal machte sein Herz einen kleinen Hüpfer. „Ach komm.“, sagte sie kniff ihm in die Seite. „Wie geht es dir? Hab gehört du hattest ein wenig Stress auf Arbeit UND zu Hause??“ Forschend sah er sie an. „Jah..ich habe einen neuen Arbeitskollegen! Männlich, mein Alter und denkt somit, dass er unwiderstehlich ist!“ Remus lachte laut. „Das ist nicht lustig! Er ist eine echte Schmalzlocke!“, Tonks schob ihre Unterlippe weit hervor. Dadurch musste Remus noch mehr lachen. „Achso..hast du eigentlich meinen Brief bekommen?“ „Ja natürlich, sonst wäre ich sicher nicht hier.“ Tonks nickte und schaute zu Boden. „Was ist jetzt nun mit Gabi und Sirius?“, fragte sie dann. Remus zuckte die Achseln. „Sie würden wohl gerne zusammen sein, aber ich denke, Sirius tut das Leid, dass er ja nicht raus kann. Ich denke sie wird zurück nach Kavan. Sicher kommt sie öfters mal vorbei, da wir uns ja jetzt zusammen getan haben.“, erklärte Remus. Dann gingen sie aus dem Haus.
Für einen Abschied war es wohl sehr fröhlich, aber das kam daher, dass niemand an den Abschied denken wollte. Es wurde viel gelacht, viel gegessen und viel getrunken. Die Weasly Zwillinge taumelten schon sehr früh über den Rasen und auch Kingsley und Athur waren ein wenig angetrunken. Sie saßen in einer Ecke und kamen gar nicht mehr aus dem Lachen raus. Dann zog Tonks Remus an die Seite. „Hast du kurz Zeit, ich würde gerne mal mit dir reden!“ Remus nickte und so stiegen sie über den Gartenzaun, bloß weg von der lauten Musik.

Am Rand des Weges stand eine Bank. Remus setzte sich hin, doch Tonks blieb stehen. Sie war schon wieder so nervös, dass sie eh nicht hätte still sitzen können. „Nun? Was hast du auf dem Herzen?“, fragte Remus. Tonks fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. „Also pass auf. Wie gesagt..hab ich mich verliebt.“ „Stimmt. Und wie gesagt, hab ich gesagt, dass ich keine große Hilfe für dich sein kann.“, er sah sie traurig an. „Du hast gar keine Lust mir zuzuhören, oder?!“, sagte sie laut. „Nein, Tonks!“, Remus sprang auf. „So meine ich das nicht…Dann erzähle es mir, aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn ich dir nicht weiterhelfen kann.“ Sie nickte. „Also..ich..i.habe-„ „Du hast dich verliebt, ich weiß! Und wer ist der Glückliche?“, ersah sie gespannt an, doch sein Herz krampfte sich jede Sekunde weiter zusammen. „..Du.“, nuschelte sie. „Wie bitte?“, Remus sah sie verwirrt an. „Ich meine..ich liebe dich!“, sagte sie mit fester Stimme. „Tonks..ich glaub du hast zu viel getrunken!“ Er nahm ihre Hand und wollte sie mitziehen, doch sie weigerte sich. „Nein Remus! Ich habe nicht zu viel getrunken, okay?!“ „Doch..sonst würdest du so etwas niemals sagen!“, knurrte er. „Ach nein??!! Und wieso nicht?!“ „Weil sich keine normale Frau in deinem Alter, sich in einen viel zu armen, alten Werwolf verlieben würde!“ , er blickte sie durch dringlich an. „Dann bin ich wohl keine normale Frau, für dein Verständnis! Denn ich habe mich wirklich in dich verliebt, und mir geht es am A**** vorbei, wie alt, arm oder sonst was bist! Und das du ein Werwolf bist, das tut mir unendlich leid, stört mich auch nicht im geringsten!!“ Remus sah sie an. „Okay, denn will ich dir mal was klar machen: Verstehst du nicht, wie gefährlich es sein würde, wenn wir zusammen wären?! Verstehst du nicht, dass ich dir überhaupt nichts bieten könnte?? Verstehst du auch nicht, dass alle deine Anwesenheit vermeiden wollen würden?...-Nein, wohl nicht“, beantwortete er seine eigenen Fragen. „Denn sonst wärst du nicht mal im Traum darauf gekommen, mir zu sagen, dass du mich liebst!“ Tonks war außer sich. „Remus?! Ich liebe dich so wie du bist! Mir geht es nicht darum irgendetwas geschenkt zu bekommen oder ähnliches. Ich will einfach nur dich, nicht mehr und nicht weniger! Weißt du, wie wohl und geborgen ich mich in deiner Nähe fühle. Du gibst mir erst das Gefühl normal zu sein. Alle lachen mich aus, wegen meiner Tollpatschigkeit, doch du bist in solchen Momenten immer für mich da. Und ich will auch für dich da sein, wenn es dir schlecht geht? Verstehst du?!“, sie sah ihn an, doch Remus schüttelte heftig den Kopf. „Ich verstehe gar nichts mehr!“, antwortete er und lief los. Tonks konnte es nicht glauben. Er war einfach so abgehauen! Einfach so! Ihre Kniee gaben nach und sie lies sich auf den Boden sinken. Dann fing sie an fürchterlich zu weinen. Sie zitterte am ganzen Körper. Remus Worte klangen ihr immer noch in den Ohren, sie versuchte sie zu überhören doch es klappte nicht. Lange saß sie so da, auf allen vieren, schwach und todtraurig. Dann hörte sie Schritte. Schnell wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht. Es war Molly, die mit besorgtem Gesicht auf sie zutrat. „Komm“ sagte sie und half Tonks hoch. Sie konnte sich denken, was geschehen war.

Molly war wie eine zweite Mutter für Tonks, oder wie eine große Schwester. Sie machte ihr einen starken Tee und fragte sie gar nicht erst. Das bewunderte Tonks am meisten. Molly wusste immer wann man lieber nicht sprechen wollte und wann doch. Dann brachte sie sie wieder in ihr Bett und lag noch lange bei ihr, sagte aber kein einziges Wort. Bald schlief Tonks ein, in der Hoffnung, sie würde nie wieder aufwachen.

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SRTfan4-ever
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Anmeldungsdatum: 05.05.2008
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

oh man remus iss manchmal echt en trottel...die arme tonks.
bitte schreib weiter.---kann ruhig schön lang sein.
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SOnnAlE
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Beiträge: 918
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

frechheit! die arme!
mach bald weiter!^^ Laughing

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Wohnort: ...bikini bottom

BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

ach nee...war ja klar...doofer Remus Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad
schnell weiter! Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy

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