Harry Potter - Fan Fictions Foren-Übersicht Harry Potter - Fan Fictions

News:
Awards
 
 RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Hol dir jetzt dein eigenes kostenloses phpBB3 Forum mit vielen brandneuen Funktionen und über 10 Styles! + Mods + Ranks.

Du willst dein Forum auf phpbb3 aktualisieren? Dann klicke hier!

Schicksal oder doch nicht

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter  
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Harry Potter - Fan Fictions Foren-Übersicht -> Drama
Vorheriges Thema anzeigen: Never alone?
Nächstes Thema anzeigen: Betaleser 

Soll die geschichte weitergeführt werden?
Ja
66%
 66%  [ 2 ]
Nein
0%
 0%  [ 0 ]
mir egal
33%
 33%  [ 1 ]
Ja, aber es sollte auf andere Themen eingegangen werden
0%
 0%  [ 0 ]
Stimmen insgesamt : 3

Autor Nachricht
   

GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 21.06.2007, 21:34    Titel: Schicksal oder doch nicht Antworten mit Zitat

so mal kurz zur erklärung
ich weiß nicht so recht ob das hier bei drama so angebracht ist aber romance passt nicht so wirklich finde ich

es geht um hermine in ihrem 7. jahr in hogwarts und die bücher 5/6 sind nicht wirklich in der ff berücksichtigt, nur bedingt also nicht was chardeath angeht:also sirius und dumbi leben noch

alle personen gehören jk rowling und nur die idee ist von mir und ich verdiene damit kein geld

Schicksal oder doch nicht

1.Träume und ihre Erfüllung

Hermine schreckte schweißgebadet aus ihrem Traum hoch.
Schon wieder hatte sie diesen entsetzlichen Alptraum gehabt:
Das ging nun schon die ganzen Ferien so.

Immer wieder sah sie sich mit einem wunderschönen Kleid aus der Großen Halle in Richtung Hogwartsländereien rennen.
Sie fühlte sich betrogen, verraten und unendlich enttäuscht!
Der Schmerz schien sie von innen heraus zu verschlingen!
Sie lief und lief und es schien kein Ende zu nehmen, bis sie den Baum am See erreichte.
Sie kauerte sich darunter zusammen und weinte!
Sie weinte hemmungslos und schien damit ihren inneren Schmerz ein wenig lindern zu können.
Eine eiskalte, arrogante, ihr jedoch wohlbekannte Stimme bohrte sich in ihren Kopf und zerschnitt ihre Gedanken.
„Da hab ich dich ja jetzt genau da wo ich dich haben wollte!“
<<Malfoy>> schoss es ihr durch den Kopf.
Sie blickte auf und tatsächlich, da stand Draco Malfoy mit gezücktem Zauberstab und grinste sie an.
„Nun wird sich einiges ändern Hermine Jane Granger! ...Crucio!!!“
Eine Welle des Schmerzes durchfuhr Hermine und sie glaubte ihren Verstand zu verlieren!
Sie wünschte sich nur den Tod!

An dieser Stelle wachte sie jedes Mal auf.
Warum so ein Traum? Nun gut Draco Malfoy war gemein und hinterhältig, aber würde er so etwas wirklich tun?
Noch dazu auf dem Hogwartsgelände?
Aber es war doch nur ein Traum!!!
Schließlich hatte sie nicht umsonst Wahrsagen sausen gelassen. Sie glaubte nicht an solchen Humbug.
Obwohl Trewlaney hatte auch die Prophezeiung über Harry und Voldemort ausgesprochen.
Das war etwas anderes, immerhin war sie, Hermine keine Seherin! Aber Trewlaney doch eigentlich auch nicht!
Vielleicht sollte sie einfach mal mit jemandem darüber reden.
„Willst du etwa auch als Spinnerin abgestempelt werden?“ sagte sie laut zu sich selbst.
Nein das wollte sie nicht, aber sie war sich sicher, dass ihr Traum vom diesjährigen Abschlussball handelte.
Trotzdem war es absurd! Oder?
Zum ersten Mal konnte sie verstehen wie Harry sich fühlte, wenn er Vorahnungen hatte und ihm keiner glaubte!

„Hermine! Post aus Hogwarts!“
Die Stimme ihrer Mutter holte sie in die Realität, das jetzt und hier zurück.
„Jaaaaa, ich komme!“
Sie schlüpfte schnell in ihre Pantoffeln und lief, immer noch im Pyjama, nach unten zum Frühstückstisch!
Mitten zwischen Marmelade, Toast und Frühstücksflocken spazierte eine kleine Eule über den Tisch!
Sie erinnerte Hermine an Pigwidgeon, denn sie schien mit Hermine spielen zu wollen.
Immer wenn Hermine nach ihr griff, hüfte sie davon und schuhute vergnügt.
„Jetzt komm schon her!“ Hermine hatte den kleinen Kauz in einem Hüpfer abgefangen und konnte nun endlich den Brief entgegen nehmen.

Die Bücherliste für ihr letztes Jahr in Hogwarts. Sie seufzte. <<Nur noch ein Jahr!>>
Aber außer der Liste war noch ein zweites Pergament im Umschlag!
Ihr Herz schlug schneller! Konnte das wirklich sein?
War ihr größter Wunsch in Erfüllung gegangen?
Zitternd entfaltete sie das Pergament und las:


Sehr verehrte Miss Granger,

ich freue mich ihnen mitteilen zu dürfen, dass sie zu einem unserer 2 Schulsprecher in Hogwarts ernannt worden sind!
Herzlichen Glückwunsch!

Dies hat zur Folge, dass sie in ihrem 7. und letzten Schuljahr in Hogwarts, gemeinsam mit dem 2.Schulsprecher einen eigenen Turm beziehen werden!
Außer eines eigenen Gemeinschaftsraumes, wird ihnen zusätzlich noch ein Büro zu Verfügung gestellt, welches sie hoffentlich eifrig nutzen werden.
Alles Weitere wird ihnen ihre Hauslehrerin am ersten Abend des neuen Schuljahrs mitteilen.

Anbei sende ich ihnen eine Liste der neuen Vertrauensschüler, sowie ihr Schulsprecherabzeichen

So verbleibe ich hochachtungsvoll

Albus Dumbledore
Merlinorden 1. Klasse
Und die restlichen Titel seien ihnen erspart



Hermines Lächeln entfaltete sich zu einem Strahlen.
„Mum, Dad! Ich hab es geschafft! Ich bin Schulsprecherin!“
Sie hielt ihren Eltern das Abzeichen entgegen und wurde von beiden heftig umarmt!

<<Wer wohl der andere Schulsprecher ist? Bestimmt ist es Ernie Macmillian. Der ist wirklich verantwortungsbewusst, das würde sicher gut funktionieren.>>
Doch jetzt war erst mal Zeit für ein anständiges Frühstück!

Die Woche bis zum Schuljahresbeginn verging wie im Flug.
Da Hermine vollends damit beschäftigt war sie gebührend auf ihr neues Amt vorzubereiten.
Außerdem hatte sie Harry und Ron Jeweils einen Brief geschrieben um ihnen die freudige Nachricht mitzuteilen.
Gleichzeitig entschuldigte sie sich jedoch auch dafür, dass sie sich erst am Abend in der Großen Halle, beziehungsweise in Rons Fall im Vertrauensschülerabteil sehen würden, da sie schon früher zum Hogwarts Express gehen würde, um mit dem 2.Schulsprecher noch einiges abklären zu können.
Und nach ihrer Ankunft hatte sie sicher viel zu tun.

In 1 Stunde sollte es losgehen. Nervös huschte Hermine durchs Haus und hatte sich, ganz Hermine untypisch, nicht wirklich unter Kontrolle.
Auf der Fahrt nach Kings Cross ging sie im kopf noch einmal die Punkte durch, die sie mit Ernie, denn sie war sich sicher es konnte kein anderer sein, bereden wollte.
Ihre Eltern begleiteten sie noch zum Bahnsteig, umarmten sie noch mal und ihre Mutter drückte ihr ein kleines Päckchen und einen Brief in die Hand.
„Aber erst aufmachen wenn du in Hogwarts bist!“
„Versprochen! Aber ich muss jetzt los!“
Sie drehte sich um, winkte ein letztes Mal und verschwand im Hogwarts Express.

Zielstrebig ging sie auf das Vertrauensschülerabteil zu und zog die Tür auf.
Ihr Mund klappte auf und ihre Augen drehten sich gen Himmel.
<<Bitte lieber Gott sag mir, dass ich träume!>>
Die Person die bereits im Abteil saß, hob den Kopf, verzog den Mund zu einem Grinsen und zog spöttisch eine Augenbraue nach oben.
Es war Draco Malfoy und … er trug das Schulsprecherabzeichen!

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!


Zuletzt bearbeitet von GinnyMalfoy am 13.09.2007, 23:16, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Sirius Black
Site Admin/Hauslehrer von Slytherin


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 25.12.2005
Beiträge: 4112
Wohnort: Grimmauldplatz 12

BeitragVerfasst am: 22.06.2007, 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ui, gefällt mir Smile
Hermine und Draco, das kann nur was gutes werden <3
Im ersten Absatz verwendest du das Wort "Sie" ein wenig häufig, aber ansonsten passts! Mach bald weiter Wink


lg

_________________
Meine aktuelle FF: Ohne dich





Mein last.fm User
Nach oben
GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 22.06.2007, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

hmmm ja ok hast recht mit dem sie aber es gibt da ja keine alternative weil in einem traum den name zu schreiben fand ich irgendwie unpassend
aber ansonsten danke fürs lob und ich werde denke ich morgen das nächste chap posten

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!
Nach oben
GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 22.06.2007, 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

und schon gehts weiter

2.Krieg

„Ach Granger! Auch schon da?“ Du also auch? Hätt ich mir denken können, dass du Schulsprecherin wirst, bei deinem Streberdasein.“
Da war er ihr einen großen Schritt voraus. An ihn hatte sie gar nicht mehr gedacht!
Sie hatte ihn vollkommen vergessen.
Und wie schön war es einen Malfoy in den Ferien zu vergessen.
Aber jetzt traf sie fast der Schlag: Sie und Malfoy in einem Turm, in einem Büro, zusammen arbeiten!
Bei Merlins Barte das konnte, das würde nicht funktionieren.

Malfoy musterte sie mit einem spöttischen Grinsen.
„Granger sprachlos! Das sind die Momente die das Leben lebenswert machen.“
Hermine erwachte aus ihrer Trance, tatsächlich stand sie sprachlos und wie versteinert in der Tür des Abteils und starrte Malfoy an.
„Das hättest du wohl gerne!“ Schnell hatte sie ihre alte Sicherheit wiedergefunden, betrat das Abteil und setzte sich Malfoy gegenüber.

„Pass auf Malfoy! Wenn du meinst, dass ich mich dieses Jahr von dir wie Dreck behandeln lasse, dann sei vorsichtig! Du möchtest doch Schulsprecher bleiben oder? Also dann würde ich sagen, dass du dir dein verdammtest Reinblutgehabe für jemand anderen aufhebst.
Ich hätte mir auch lieber jemand anderes als 2. Schulsprecher gewünscht, aber es ist wie es ist! Wir müssen wohl oder über miteinander arbeiten.
Ich warne dich versuch ja nicht mich irgendwie zu verarschen!“

Hermine, selbst noch überrascht von diesem plötzlichen Ausbruch, ging es nun wesentlich besser.
Ihre ganze Nervosität und ihr Hass gegenüber Malfoy, der sich durch ihren Traum ins Unermessliche gesteigert hatte, hatten sich endlich mal entladen.
Malfoy schaute sie zornig an: „Willst du mir etwas drohen, Granger?“
„Und wenn es so wäre?“
„Dann wirst du noch sehen was du davon hast!“
„Ach du willst mir also auch drohen! Wenn du ein normaler Mensch wärst, müsste man dir so was gar nicht sagen. Dann wären Drohungen unnötig!“
„Hör mal zu Schlammblut, wenn du dieses Amt ernst nehmen würdest…“
„Ich nehme es sehr ernst!“
„Ich auch! Also lass dieses Kleinkindergehabe und mach dir mal lieber über die Wachdienste Gedanken!“
Hermine schnaubte laut.
<<Ich und Kleinkindergehabe? Der hat sie doch nicht mehr alle! Er fängt doch immer mit dem Schlammblut- Gerede an!>>
„Ist damit dann alles geklärt, Malfoy?“ Es fiel ihr sichtlich schwer nicht die Beherrschung zu verlieren und sie sprach seinen Namen so aus als wäre es ein Schimpfwort der übelsten Sorte.
„Ich denke schon! Auf gute Zusammenarbeit, Granger!“ Auch er sprach das letzte Wort voller Abscheu aus und streckte ihr die Hand hin.
Hermine packte zu und es schien als hätten beide nur ein Ziel: die Hand des anderen zu zerquetschen!

„Was ist denn hier los?“
Beide blickten zu Tür. Ron hatte seinen Kopf zur Tür reingesteckt und sah seine beste Freundin und den Slytherin verwirrt an!
„Wonach sieht es denn aus, Weasley?“ bellte Malfoy
„Naja man hört euer Gebrüll durch den ganzen Zug. Ich dachte schon hier wird jemand umgebracht!“
„Nein, noch nicht!“ zischte Hermine
Ron sah ein, dass es aufgrund der Situation besser war zu schweigen.
<<Arme Hermine! Da ist sie endlich Schulsprecherin und dann zusammen mit Malfoy!>>

So nach und nach trudelten auch die anderen Vertrauensschüler ein und viele von ihnen schienen nicht weniger erschrocken darüber wie Hermine, wer Schulsprecher war.
Hermine ging davon aus, dass Malfoy diesen Schock auslöste und nicht sie.
„So nun da alle Vertrauensschüler anwesend sind können wir ja anfangen. Ich bin Hermine Granger aus Gryffindor und das ist Draco Mal..“
„Ich kann alleine reden Granger und kenne sogar meinen Namen.. Also ich bin der andere und kompetentere Schulsprecher: Draco Malfoy aus Slytherin. Und im Namen der Schulsprecher möchte ich..“
„Ah und du meinst wohl ich könnte nicht allein reden Malfoy! Was fällt dir eigentlich ein in meinem Namen zu sprechen?“
„Ich weiß leider zu gut, dass du alleine reden kannst, deshalb hab ich ja auch in deinem Namen geredet, damit du endlich mal deine vorlaute, besserwisserische Klappe hältst!“
„Wieso glaubst du, du hättest mehr zu sagen wie ich, Frettchen?“
„Weil es eine Tatsache ist, Schlammblut!“
„STOPP!!!!“ schrie Hannah Abott dazwischen. Die sonst so ruhige Hufflepuff war puterrot im Gesicht.
„Wenn ihr nichts besseres vorhabt als hier euren Machtkampf auszutragen… Schön! Aber wir anderen müssen uns das nicht antun. Können wir jetzt mal zu den wichtigen Sachen kommen?“
„Willst du mir sagen was ich zu tun hab?“ schrieen Draco und Hermine wie aus einem Mund.
„Oh zum ersten Mal seid ihr euch einig! Können wir jetzt?“ fragte Ernie Macmillian
Hermine schnaubte verächtlich und Malfoy sah aus als würde er jeden Moment explodieren.
Ein wahrlich seltener Anblick: ein unkontrollierter Malfoy!
„Ja gut! Malfoy fang an!“ gab Hermine nach.
„Schön! Also jetzt wisst ihr ja mit wem ihr es zu tun habt! Dann sollten wir zuerst zu den Wachgängen kommen. Es sollten jeweils 2 Vertrauensschüler aus 2 Häusern den Rundgang machen. Ich werde…“
„Chrm chrm“ Hermine räusperte sich und hörte sich dabei verdächtig nach Umbridge an.
„Ok, WIR werden einen Plan ausarbeiten und ihn nächste Woche im nächsten Treffen bekannt geben. So, Granger erklär das mit den Erstklässlern!“ Malfoy schien allmählich seine gelangweilte und arrogante Art wiederzufinden.
„Nun ihr kümmert euch um die Erstklässler und bringt sie zum Gemeinschaftsraum. Das Passwort bekommen wir nach dem essen von den Hauslehrern! Sonst noch was?“ verächtlich starrte sie Malfoy an, der jedoch ignorierte sie nur.
„Falls jemand noch Fragen hat, kann er sich an uns wenden. Alles weitere beim nächsten Treffen!“

Alle standen überstürzt auf und verließen schleunigst das Abteil.
Ron und Ernie hörten noch wie sich Hermine und Malfoy ein neues Wortgefecht lieferten und dabei immer lauter wurden.
„Nichts gegen Hermine, Ron aber wenn das mit ihr und Malfoy so weiter geht, trete ich als Vertrauensschüler zurück. Ich hatte noch nie ein Vertrauensschülertreffen das so grausig war.
Und ich glaube mir ging es nicht allein so!“
„Schön ruhig Mann, Hermine hat auch erst heute erfahren wer der 2. Schulsprecher ist und ich wette, mit Malfoy hat sie nicht gerechnet. Sie muss sich erst mit der Tatsache abfinden, dann wird das schon klappen:“ sagte Ron wenig zuversichtlich.
„Hoffentlich!“

Ron betrat das Abteil in dem Harry, Neville, Ginny und Luna saßen.
„Ron, na endlich!“ Na wie macht sich unsere Hermine so als Schulsprecherin?“ Harry grinste Ron an, da er sie Schuld an Rons verzweifelter Miene, wohl Hermine zuschrieb.
„Oh…ähh…naja ganz gut, denke ich!“ Ron errötete bei dieser Lüge.
„Ron nun sag schon was los ist!“ Harry bemerkte sofort wenn etwas bei seinem besten Freund nicht stimmte.
„Oh Harry es war grauenvoll! Malfoy ist der andere Schulsprecher und zum Großteil der Zeit waren sie nur damit beschäftigt sich anzugiften. Nicht, dass ich Hermine nicht verstehen würde, aber….“ Ron verstummte.
Harry verstand was Ron sagen wollte, aber auch er saß immer noch mit offenem Mund da.
„Malfoy ist Schulsprecher?“ platzte es schließlich aus ihm raus.
„Dann werden wir in diesem Jahr unendlich viel spaß haben!“ bemerkte Ginny ironisch.

--- im Vertrauensschülerabteil---

„Wieso willst du Gryffindor mit Slytherin zusammenlegen? Das gibt nur Ärger!“
„Wir können das nicht so im Wechsel machen! Die sind doch alle so dämlich, das raffen die nie!“
„Du sprichst wohl von den Slytherins, was Malfoy?“
„Pass auf Granger, wir machen es im Wechsel, schreiben jedem haus die Termine auf und fertig! Ich hab keine Lust noch 2 Stunden mit dir zu diskutieren.“
„Der große Malfoy gibt auf? So schnell? Ohh ich bin enttäuscht!“
Hermine machte ein spöttisch- enttäuschtes Gesicht!
<<Hermine, treib es nicht zu weit! Es ist Malfoy! Der kann dir jeden Moment nen Fluch aufhalsen, wenn du ihn weiter provozierst!>>
„Vorsicht Granger, wenn du so weitermachst fängst du einen krieg an, den du nicht gewinnen kannst!“
„Ach ja?“ Hermine hob die Augenbrauen, wie der Slytherin es sonst immer tat. „Das werden wir ja sehen!“
Gut Schlammblut, du willst Krieg? Den kannst du haben! Aber glaub ja nicht, dass ich ihn auf ehrenhafte Gryffindorweise führe!“ Er wandte sich zum gehen.
„Ach Malfoy! Denk dran im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt!“ sie grinste ihm frech hinterher.
Als er außer Sichtweite war, sank die junge Gryffindor auf ihrem Platz zusammen und ihr Lächeln verschwand fluchtartig.
<<Shite! Jetzt hab ich es geschafft! Krieg mit Malfoy! Und dann wohnen wir auch noch in einem Turm.>> Plötzlich traf es sie wie ein Blitz… << O Gott der Traum…>>

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!
Nach oben
Feuerblitz
Schulsprecher


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 05.09.2006
Beiträge: 617
Wohnort: Tragwein

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finds super!!!
Schreib schnell weiter!!

_________________
Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet.
Nach oben
Sirius Black
Site Admin/Hauslehrer von Slytherin


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 25.12.2005
Beiträge: 4112
Wohnort: Grimmauldplatz 12

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir wirklich gut! Kann ja noch spannend werden mit den beiden Wink


lg

_________________
Meine aktuelle FF: Ohne dich





Mein last.fm User
Nach oben
GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

es liest doch jemand wie schön
na dann will ih euch mal nicht so lange warten lassen

Kapitel 3


Nach langem hin und her, schaffte Hermine es endlich sich an den Gryffindortisch zu setzten.
„Uff! Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Schulsprecheramt so stark beansprucht!“
Hermine sah abgehetzt aus und schien auch nicht so glücklich wie es Harry und Ron erwartet hätten.
„Ach Hermine, wenn das jemand schafft dann du!“ sagte Harry zuversichtlich. „Wir machen uns nach dem Fest noch nen ruhigen Abend!“
„Ja! Du und Ron können das tun, aber für mich wird’s wohl nicht so toll!“
„Eigentlich dachte ich wenn ich UNS sage, an uns wir 3, naja vielleicht auch noch Ginny!“ Harry errötete. Er und Ginny waren jetzt schon über ein Jahr zusammen und es schien ihnen immer noch schwer zu fallen nicht alles gemeinsam zu unternehmen!
„Nun Harry ich bewohne doch in dem Jahr mit Malfoy zusammen einen Turm und den kriegen wir erst heute Abend von McGonagall gezeigt und ich glaube da ist es nicht so gut wenn ich den ersten Abend schon woanders bin!“ sagte Hermine enttäuscht.
„WAS?“ Ron und Harry sahen Hermine entgeistert an! „Du und Malfoy wohnen zusammen in einem Turm? Wieso hast du davon nichts erzählt?“ Ron wirkte gleichzeitig verletzt und fassungslos.
„Muss ich vergessen haben. Aber da kommt schon McGonagall mit den Neuen und dem sprechenden Hut!“


Dieses Jahr waren es ziemlich wenig Schüler, die zugeteilt wurden. Sobald die Neulinge saßen, erhob sich Dumbledore.
„Es gibt Zeiten in denen große Worte gesprochen werden müssen, aber diese Zeiten sind nicht jetzt! Lasst es euch schmecken.“
Die Hauselfen hatten sich mal wieder selbst übertroffen, es war ein ausgezeichnetes Festessen.
Als alle fertig gegessen hatten erhob sich Dumbledore erneut: „ Lasst mich noch einige Worte an euch richten bevor ihr den Vertrauensschüler in eure Gemeinschaftsräume folgt.
Der verbotene Wald gilt immer noch als VERBOTEN, auch für unsere älteren Schüler! Außerdem hat Mr Filch seine Liste an verbotenen Dingen und Gegenständen um einiges erweitert. Sie ist immer noch in seinem Büro einzusehen. Und wir haben in unserem Kollegium mal wieder ein wenig Verstärkung bekommen: Professor Jasmin Tannhaus!“
Eine sehr junge, hübsche Hexe mit hüftlangem schwarzem Haar erhob sich.
„Professor Tannhaus wird Professor Trewlaney und Professor McGonagall unterstützen. Sie übernimmt die 3. Klasse in Wahrsagen und die 7. Klasse in Verwandlung.“
Hermine erbleichte. „Wieso sollte McGonagall eine Klasse abgeben und dann auch noch an eine Lehrerin die Wahrsagen unterrichtet?“ Hermine blickte die neue Lehrerin geringschätzig an.
„Ich finde sie wunderbar!“ Rons Blick verschleierte sich und sein Mund war leicht geöffnet.
Hermine verdrehte die Augen und murmelte etwas Unverständliches das sich nach „Typisch Mann“ anhörte, dann sprang sie auf.
„Ron komm mit wir müssen zu McGonagall wir brauchen das Passwort! Bye Harry!“

Kaum waren die beiden vorne angekommen und hatten das Gryffindor- Passwort, trat Prof. McGonagall zu Hermine herüber.
„Miss Granger, sie und Mr Malfoy folgen mir bitte, ich werde ihnen ihre neue Unterkunft zeigen!“
Hermine seufzte schwer.
„Ist irgendetwas nicht in Ordnung Miss Granger?“ McGonagall sah sie fragend an
„Nein alles in bester Ordnung!“ die junge Gryffindor zwang sich zu einem Lächeln.
Sie und Malfoy trabten hinter Mcgonagall her bis sie im 7. Stock vor einem Porträt mit einer jungen Dame zum Stehen kamen!
„Ihr Passwort ist „Schicksal“! Viel Glück bei ihrer zukünftigen Zusammenarbeit, wenn noch Fragen sind wenden sie sich bitte an mich!“ und Prof. McGonagall verschwand wieder die Treppe hinunter.


Draco stellte sich vor das Porträt und sagte:„Schicksal!“
„Na das passt ja!“ murmelte Hermine vor sich hin. Sie betrat zusammen mit ihrem Erzfeind den Raum. Der Gemeinschaftsraum war fast so groß wieder von Gryffindor und wirklich gemütlich eingerichtet. In angenehmerer Gesellschaft hätte das ein tolles letztes Jahr werden können, aber so…!
Hermine ging schnurstracks auf die Treppe zu die ihrer Meinung nach zu ihrem Schlafsaal führen musste.
Sie war schon auf halbem weg nach oben da hörte sie ein wütendes Fauchen.
„Mistvieh! Ist das dein Pelzknäuel Granger? Habt ja fast die gleiche Frisur!“
Hermine rollte die Augen und ging wieder runter.
„Ja das ist mein KATER! Lass ihn bloß in Frieden!“
„Sonst?“ Malfoy wirkte gelangweilt.
„Ach vergiss es!“ Hermine war zu müde um noch eine sinnlose Diskussion mit Malfoy zu führen. Sie schnappte sich Krummbein und ihre Koffer und versuchte sich die Treppe hoch zu kämpfen um endlich schlafen gehen zu können.
Ihr Schlafzimmer war groß, aber gemütlich. Sie beschloss erst den nächsten Tag auszupacken und kramte nur schnell ihr kurzes Nachthemd hervor. Sie zog es an und versuchte gerade ihr üppige Haarpracht zu bändigen, da hörte sie ein anerkennendes Pfeifen.
„Mann, Granger! Hätte dir gar nicht zugetraut, dass du so was Heißes unter deinem Schulumhang trägst.“ Malfoy lehnte lässig im Türrahmen und ein spöttisches Grinsen zog sich über sein ganzes Gesicht, während er in der einen Hand etwas Rotes durch die Luft wirbelte.
Hermine fuhr erschrocken herum und versuchte sich ihre Bettdecke umzuwickeln um ihre Blöße zu bedecken.
„Malfoy! Was…? Wieso kannst du…? Was hast du da?“ Hermine stammelte vor sich hin.
<< So was peinliches aber auch!>>
„Ach, ich dachte nur das gehört dir!“ er hielt das rote Etwas mit beiden Händen hoch und es war eindeutig…Hermines rotes Spitzenhöschen.
„Und falls du wissen wolltest wieso ich hier sein kann! Tja anscheinend können im Schulsprecherturm auch Jungs in den Mädchenschlafsaal. Nicht, dass dich je einer besuchen würde, aber… obwohl bei dieser heißen Wäsche!“
Malfoy betrachtete den Spitzentanga von allen Seiten!
Hermine stolperte mit der um sich geschlungenen Decke auf ihn zu und riss ihm die Unterwäsche aus der Hand.
„Gib das her und sieh zu, dass du verschwindest!“ giftete Hermine ihn an die mittlerweile genauso feuerrot war wie ihr Höschen.
„Ach Granger, der erste Mann in deinem Schlafzimmer und du wirfst ihn raus! Naja war ja bei dir nicht anders zu erwarten.“
Malfoy dachte gar nicht daran zu verschwinden, sondern wollte diese für Hermine peinliche, für ihn amüsante Situation bis zum letzten Moment auskosten.
„VERSCHWINDE!!!“ schrie Hermine erneut.
Malfoy kam näher an sie heran bis er nur noch einen halben Meter von ihr entfernt war.
„Okay, ich gehe! Gute Nacht, Schlammblut!“ sagte er verächtlich und gab ihr einen Stups, so dass sie rückwärts über ihre Decke stolperte und unsanft auf dem Bett landete.
Lachend ging der junge Slytherin die Treppe hinunter und hörte Hermine hinter sich her schreien.
„Ich hasse dich Draco Malfoy! Ich verfluche dich, bei Merlin! Hoffentlich trifft dich das gleiche Schicksal wie deinen Vater!“
Malfoy erstarrte. Sein Vater! Wusste sie davon?
Lucius Malfoy hatte den Versuch unternommen aus Askaban zu fliehen, wurde aber gefasst!
Seine Strafe war der Kuss des Dementors gewesen.
Das war jetzt 3 Wochen her. Seitdem war sein Vater nur noch ein Schatten seiner selbst.
Wandelte umher wie ein Geist sprach kein Wort und erkannte Frau und Sohn nicht mehr!
Draco hatte seinen Vater für seine dunklen Machenschaften und die Rolle die er ihm, seinem eigenen Sohn deshalb aufzwingen wollte, schon immer verachtet, aber das hatte er nicht verdient.
Wie konnte das wertlose Schlammblut es wagen so über ihn zu reden?
Er drehte sich um und stürmte schnurstracks die Treppe wieder hoch, riss Hermines Zimmertür auf und sah sie vernichtend an!
„Was hast du gerade gesagt?“ seine Worte waren eher ein gefährliches Flüstern.
Hermine schluckte!



also es ist nicht so besonders geworden aber ich hoffe ihr habt trotzdem spaß dran

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!
Nach oben
Sirius Black
Site Admin/Hauslehrer von Slytherin


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 25.12.2005
Beiträge: 4112
Wohnort: Grimmauldplatz 12

BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
„Mistvieh! Ist das dein Pelzknäuel Granger? Habt ja fast die gleiche Frisur!“


Laughing

Das Gespräch der beiden ist gut beschrieben... Wirklich gut! Ich liebe es, wenn die beiden streiten....Smile

Na, da hat Hermine ja einen wunden Punkt erwischt....!!


lg

_________________
Meine aktuelle FF: Ohne dich





Mein last.fm User
Nach oben
Feuerblitz
Schulsprecher


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 05.09.2006
Beiträge: 617
Wohnort: Tragwein

BeitragVerfasst am: 11.07.2007, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich find diesen Teil toll! Schon allein wie du die Gefühle beschreibst!!

_________________
Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet.
Nach oben
GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 18.07.2007, 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

so es geht mal wieder weiter, das chap ist ein wenig kürzer aber ich hoffe das stört nicht allzu sehr


4. Andere Seiten


Sie sah Draco mit weit aufgerissenen Augen an. In ihrem Gesicht stand die nackte Angst geschrieben.
So hatte sie Malfoy noch nie gesehen: Seine Augen hatten sich zu Schlitzen verengt und glühten vor Zorn. Seine Stimme war noch schneidender und kälter als sonst.
Und, dass er so leise gesprochen hatte zeigte ihr, dass sie diesmal wohl eindeutig zu weit gegangen war.
Sie war nicht in der Lage irgendetwas zu erwidern.
„Was hast du gerade gesagt?“ fragte Malfoy nun ein gutes Stück lauter.
Hermine wurde panisch, sie schielte seitwärts auf ihren Nachtisch, wo ihr Zauberstab lag.
Aber Malfoy war ihrem Blick gefolgt. „Accio Grangers Zauberstab!“ Und schon flog Hermines Zauberstab in seine Hand.
Sie saß noch immer kerzengrade auf ihrem Bett und schwieg.
Draco trat zu ihr herüber und bäumte sich vor ihr auf.
„Jetzt antworte mir verdammt!“ mittlerweile schrie Malfoy.
<< Bei Merlin er wird mich umbringen wenn ich nichts sage. Aber wenn ich wiederhole was ich gesagt hab bringt er mich auch um. Was mach ich nur?>>

Noch als sie das dachte ging Malfoy ruckartig auf die zu packte sie mit einer Hand am Hals und drückte zu. Hermine gab ein würgendes Geräusch von sich.
„Mir soll es ergehen wie meinem Vater, ja? Ist dir eigentlich klar wovon du redest? Hast du schon mal einen Mensch ohne Seele gesehen? Ich soll auch den Dementorenkuss bekommen, ja? Umherwandeln wie ein Geist und nicht mehr fähig zu sprechen? Nicht mehr in der Lage meine Freunde und meine Familie zu erkennen? Das willst du also? Oh ja wer grausam und gemein ist verdient eine Strafe! Aber nicht DAS! Das hat niemand verdient, auch mein Vater nicht, den ich für all seine Missetaten; Fehltritte und Grausamkeiten, die sich seit meiner Kindheit auch gegen mich richten, mehr verurteile und hasse als ihr alle zusammen.
Aber er ist doch trotz allem mein Vater oder nicht?“
Dracos Griff hatte sich je länger er gesprochen hatte immer mehr gelöst.
Seine Stimme war immer zittriger geworden und ihm standen Tränen in den Augen.
Er wandte sich von Hermine ab und ging in die Knie. Er murmelte immer wieder vor sich hin:
„Das hat er nicht verdient! DAS nicht!“

Hermine hätte es früher wahrscheinlich als Triumph angesehen, den großen Draco Malfoy, so von seinen Emotionen überrumpelt vor sich zu sehen.
Doch nun hatte sie Mitleid mit ihm und es tat ihr leid was sie gesagt hatte.
<<Er wurde von einem Dementor geküsst? Das hab ich nicht gewusst! Wie schrecklich! Nun gut Lucius Malfoy ist der grausamste Mensch, den ich kenne aber immerhin ist oder besser gesagt war er sein Vater!>>
Sie fasste einen Entschluss und stand auf.

Draco saß vor Hermines Bett und schluchzte leise vor sich hin.
Es war ihm egal, dass Granger ihn so sah und es Potter und Weasley erzählen würde.
Es war ihm egal so die Beherrschung vor dem Schlammblut verloren hatte.
Eigentlich war ihm alles egal.
Plötzlich spürte Draco wie sich von hinten sanft 2 Arme um ihn legten.

„Es tut mir wirklich leid, das hab ich nicht gewusst! Es muss schrecklich für dich und deine Mutter sein!“
<< Was??? Ist das ihr Ernst? Eigentlich sollte ich sie umbringen, aber…>>
Draco drehte sich um und nahm Hermine in die Arme und weinte. Hemmungslos.
Durch ihr Verständnis, dass ihm in seinem ganzen Leben noch nie jemand entgegengebracht hatte, hatte sie einen Knoten in ihm gelöst und er konnte endlich alles rauslassen.
Das hatte er seit seinem 4. Lebensjahr nicht mehr getan.
Sein Vater hatte ihm immer eingetrichtert, dass Weinen ein Zeichen von Schwäche sei und ein Malfoy niemals schwach sei.
Doch wo bzw. was war sein Vater jetzt?
Zählte es noch was er dachte und als richtig und falsch ansah?
Nein! Lucius Malfoy, der Mann unter dem Draco sein ganzes Leben gelitten hatte, gab es nicht mehr.
Draco war frei! Frei von ihm!

Hermine saß auf ihrem Zimmerboden, einen schluchzenden Draco Malfoy im Arm und musste auch weinen.
Sie merkte wie eine tonnenschwere Last von Dracos Schultern fiel und ließ sich von seinen Emotionen mitreißen
Sie wiegte ihn wie ein kleines Kind und strich ihm sanft über die Haare.
Plötzlich löste Draco sich von Hermine und sah sie zum ersten Mal, zwar mit geröteten Augen, aber doch offen und ehrlich an.
„Ich…“
Doch weiter kam er nicht. Seine eigentliche „Feindin“ legte ihren Zeigefinger auf seine Lippen.
„Scht! Ich weiß wie du dich fühlst, glaub mir. Letztes Jahr in den Osterferien ist mein Vater gestorben und obwohl ich ihn vermisst habe und immer noch vermisse habe ich nie mit jemand darüber gesprochen. Auch nicht mit Ron oder Harry! Und ich verspreche dir, dass ich niemandem verraten werde was heute Abend hier passiert ist und gesagt wurde. Und auch nicht von dem was noch sein wird, wenn…. Du mich auch nicht verrätst.“ Sie lächelte.
„Ich…Danke!...Hermine!“ nun musste auch Draco lächeln.
„Keine Angst ich erzähl auch niemandem, dass du mich Hermine genannt hast!“ sie grinste breit. „Geht’s dir jetzt besser?“ sie schaute ihn fragend an.
Er nickte nur. „Ich sollte jetzt besser schlafen gehen! Und… tut mir leid wegen…naja…allem!“ Er stand auf und ging Richtung Tür.
„Draco?“ Es war ungewohnt ihn beim Vorname zu nennen.
Er wandte sich um.
Sie ging auf ihn zu und berührte ihn sanft am Arm.
„Wenn du reden willst… du weißt ja wo du mich findest. Ich hör dir gerne zu! Gute Nacht!“
„Danke! Gute Nacht!“
Er ging und sie schloss die Tür hinter ihm.

<< Oh Merlin! Ist das grade wirklich passiert? Draco Malfoy in meinem Arm und er hat geweint… mich Hermine genannt! Das ist nicht Malfoy! Da ist Vielsafttrank im Spiel! Anders kann das nicht möglich sein! Und doch…Arrghhh!>>
Hermine raufte sich die Haare! Es war als wäre da zwischen ihnen etwas gewesen, eine unsichtbare Verbindung. Aber es war doch immer noch Malfoy! Er war der versnobte Slytherin und sie das „Schlammblut“ aus Gryffindor. Aber sie konnte doch nicht einfach verdrängen was geschehen war. Wieso hatte sie ihn in den Arm genommen? Wieso hatte sie ihm das von ihrem Vater erzählt? Ihm ihrem Erzfeind! Wo sie nicht mal mit Harry und Ron darüber gesprochen hatte. Malfoy würde doch nie vor IHR heulen! Aber er hatte es doch getan!
Oh nein, sie konnte sich darüber nicht länger Gedanken machen, sie musste einfach schlafen und… vergessen.


<< Was hab ich da nur getan? Hermine! Ich meine Granger! Oh Merlin ich hab geheult wie ein kleines Mädchen! Aber sie ist doch auf mich zugekommen. Sie hat mir das von ihrem Vater erzählt. Freiwillig! Was sollte das? Sie hätte alles gegen mich in der Hand gehabt! Sie hat mich verstanden, mich getröstet! Hermine…Das geht nicht! Ich muss das vergessen.>>
Aber nach außen hin hatte sich doch nichts geändert. Sie waren noch immer Gryffindor und Slytherin, Schlammblut und Reinblüter, Granger und Malfoy! Nur heute Abend waren sie Hermine und Draco gewesen. Doch da war so etwas Besonderes zwischen ihnen gewesen, das konnte er nicht abstreiten.
Er konnte der sein, der er wirklich war. Seit seiner Kindheit hatte er sich nicht mehr so frei gefühlt und überzeugt das Richtige getan zu haben. Aber es war Granger!
Seine Gedanken drehten sich im Kreis und er sah ein, dass er für heute nicht mehr weiterkam.
Also beschloss auch er, dass es das Beste wäre zu schlafen.
<< Morgen sieht alles anders aus!>>


Hermine rannte aus der großen Halle zum Schlossportal hinaus, Richtung Hogwartsländereien.
Sie hörte hinter sich jemand rufen: „ Bitte warte! Bleib doch stehen!“
Doch sie rannte weiter bis zum Baum, wo sie saß und mal wieder Malfoys Stimme hörte:“ Da hab ich dich ja jetzt genau da, wo ich dich haben wollte. Nun wird sich alles ändern Hermine Jane Granger! Crucio!“
Wieder durchfuhr Hermine ein unmenschlicher Schmerz.


Sie erwachte schweißnass und saß kerzengerade im Bett. Sie starrte in die Dunkelheit ihres Zimmers. Noch immer spürte sie einen unerträglichen Schmerz in der Herzgegend.
Sie begann zu weinen.
<< Das würde er nicht tun! Nicht nachdem heute Abend oder war das nur ein Schauspiel? Das kann doch nicht wirklich mein Schicksal sein!>>


Doch auch Draco war in einen verwirrenden Traum versunken:
Er stand in der großen Halle, die Haustische waren bei Seite geräumt worden und im Hintergrund hörte er leise Musik! Doch er war innerlich in Panik. Er stand an der Tür der großen Halle und blickte Richtung Schlossportal.
Er rief: „ Bitte warte! Bleib doch stehen!“
Doch wen er auch immer rief, blieb nicht stehen.
Dann hörte er eine verächtlich klingende Stimme hinter sich.
„Das ist also der wahre Malfoy! Und ich dachte Menschen ändern sich nicht über Nacht!“
Schallendes Gelächter erklang. Doch ihm war es egal, dass sie hinter ihm lachten und spotteten, er war nur von einem Gedanken besessen. <<Ich muss sie finden!>>
Er rannte nach draußen und suchte, fand jedoch niemanden. Aufgeregt rannte er weiter und weiter fiel hin stand wieder auf, fiel wieder und dann…

… erwachte er, immer noch den Schweiß auf der Stirn und außer Atem als wäre er wirklich gerannt und immer noch in Panik!
Wen hatte er da gesucht? Was hatte das alles zu bedeuten?

Und noch eine 3. Person schreckte zur gleichen Zeit aus dem Schlaf hoch.
„Es ist das Schicksal! DEIN Schicksal! Nimm es an! Nimm es doch an! Bitte! Sonst wirst du unmenschlich leiden müssen.“
Die tiefschwarzen Augen schlossen sich wieder und die schwarzen Haare fielen wieder wie ein Vorhang über das Gesicht!

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!
Nach oben
Lady Voldemort
Orden des Merlin 4. Klasse


Offline
Alter: 32
Anmeldungsdatum: 22.03.2006
Beiträge: 1230
Wohnort: Little Hangleton

BeitragVerfasst am: 19.07.2007, 20:49    Titel: Antworten mit Zitat

Wow das ist ja spannend. Draco ist ja völlig fertig, aber ich glaub nicht das er so bleibt. Das liegt einfach nicht in seiner Natur. Na ich bin gespannt wies weiter geht.

_________________
Feinde des Erben, nehmt euch in Acht!
Virtual Galopp


Nach oben
Lady Rose
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 1199
Wohnort: in der Winkelgasse 49

BeitragVerfasst am: 23.07.2007, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Du es wirklich gut die Gefühle von Draco beschrieben, seine Gedanken und auch ein Teil seines Lebens, das erste Mal mochte ich ihn richtig und habe mitgefühlt!
Auch Seine Beziehung zu seinem Vater hast du klasse hinbekommen.
Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel und bin gespannt, zu welcher Person der letzte Traum gehört, mit fallen nur drei Menschen ein, die schwarze Haare haben (..die schwarzen Haare fielen wieder über das Gesicht): Harry, Snape und Sirius.
Ich schließe Harry aus, da er kurze Haare hat.

Na ich lass mich von dir überraschen ^^

Insgesammt eine tolle flüssige FF

lg, Lady Rose


PS: Spann uns bitte nicht so lange auf die Folter und setzte schnell das neue Chap rein!! ^^

_________________
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?



Langeweile? dann lies...

immer noch nicht genug?


Nach oben
GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 23.07.2007, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

na dann will ich euch nicht länger auf die folter spannen und euch noch das neue chap reinstellen

5. Slytherins und andere Komplikationen


Hermine erwachte nach einem unruhigen, aber traumlosen Schlaf.
Es war noch sehr früh! Die Sonne ging gerade auf.
Da sie aber keine Ruhe mehr hatte, beschloss sie ihren Koffer auszupacken.
Sie hatte gerade damit begonnen, da fiel ihr das Päckchen, dass ihre Mutter ihr kurz vor ihrer Abreise in die Hand gedrückt hatte, auf!
Sie nahm den dazugehörigen Brief und las.


Mein liebes Kind,

Nun, dies ist dein letztes Jahr in Hogwarts und dann machst du, hoffentlich als Jahrgangsbeste, deinen Abschluss.
Ich weiß, dass ein Abschlussball stattfinden wird und ich dachte als Belohnung für den Erhalt des Schulsprecheramtes würdest du dich über dieses kleine Geschenk sicher freuen!
Das Kleid für den Ball wirst du natürlich auch noch bekommen.
Auch dein „Dad“ ist sehr stolz auf dich!
Es freut mich, dass ihr schon so ein gutes Verhältnis zueinander aufgebaut habt.

Viele Küsse und Umarmungen

Deine Mum



<<Gutes Verhältnis? Ich nenne ihn doch nur Dad, weil Mum es sich wünscht! Wie konnte sie nur so schnell wieder heiraten? Gut, sie waren schon vor Dads Tod getrennt, aber trotzdem! „Peter!“ ist nicht ansatzweise so toll wie Dad!>>
Tränen stiegen in ihr auf. Ja sie vermisste ihren „echten“ Dad wirklich sehr.
Peter Dad zu nennen war eigentlich nicht richtig, aber es hatte ihr viele unangenehme Fragen erspart. Immerhin konnte sie immer noch von ihrem Dad erzählen, ohne dass Ron oder Harry ahnten, dass es sich dabei mittlerweile um eine ganz andere Person handelte.
Eigentlich war das schon mies!
Egal sie wollte nun wirklich wissen, was in dem Päckchen war. Als sie es entpackt hatte kamen, passend zueinander, wunderschöne Ohrringe, ein Armband und eine Kette zum Vorschein.
Sie waren aus weißgold und mit kleinen Brillianten besetzt.
Das musste ein Vermögen gekostet haben.
Und ein passendes Abendkleid für den Abschlussball würde sie auch noch erhalten.
Plötzlich kam ihr ein anderer Gedanke: Abschlussball, ihr Traum, Malfoy!
Wie sollte sie sich ihm gegenüber verhalten? Sollte sie überhaupt mit ihm sprechen?
Am besten wäre es, sie würde noch schnell auspacken, duschen gehen und dann zum Frühstück.
Dann würde sie ihm nicht begegnen. Und da Sonntag war würden sie sich noch nicht mal im Unterricht über den Weg laufen.
Also machte sie sich ans Auspacken.

Draco streckte sich! Er fühlte sich wie erschlagen, von der letzten Nacht.
Er stand auf und sah aus dem Fenster, es war noch früh.
<<Granger schläft bestimmt noch, dann kann ich schnell ins Bad und dann zum Frühstück, dann muss ich sie nicht sehen!>>
Er tapste noch recht verschlafen zum Bad, wollte gerade hinein, da rannte er mit voller Wucht gegen die verschlossene Tür.
<< Autsch! So eine Scheiße!>> Malfoy rieb sich die Stirn.
„Draco? Bist du das?“ drang Hermines Stimme aus dem Bad.
<< Na toll sie ist auch ne Frühaufsteherin! So’n Mist!>>
„Wer soll es denn sonst sein Granger? Oder erwartest du etwa Männerbesuch? Mach auf ich hab’s eilig!“ gab Draco genervt zurück.
<< Ah heute wieder Granger, nicht mehr Hermine! Es hat sich doch nichts geändert.>>
„Du spinnst wohl MALFOY! Du wirst schön warten bis du dran bist!“
<< Was bildete dieses Weib sich eigentlich ein? ICH soll auf SIE warten?>>
„Jetzt mach schon schneller!“
Das Badezimmerschloss klickte und eine nur mit einem Bademantel bekleidete Hermine öffnete die Tür.
„So, hoffentlich ist euer Majestät jetzt zufrieden! Wieso schnauzt du mich eigentlich so an? Ich dachte nach gestern Abend…“ doch die Worte blieben ihr im Hals stecken als sie Malfoys Gesicht sah.
Er stand vor ihr und musterte sie mit seinem üblich spöttischen Grinsen.
„Ja gestern Abend? Was war denn da? Ach ja richtig ich hab dir meinen Standpunkt klar gemacht und du hast mir was versprochen und du tätest gut daran dein Versprechen zu halten.
Und jetzt geh zur Seite Schlammblut! Schau nicht so entsetzt, du hast doch selbst gesagt: Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt!“ Sein Grinsen wurde noch breiter.
„Ah… wenn das so ist…Schön!!!“ Hermine drehte sich ruckartig um und eilte in ihr Zimmer, damit Malfoy die Tränen nicht sah, die ihr die Wangen herunter liefen, deren Ursache eindeutig er war.
<< Anscheinend hat sie mir abgekauft, dass alles nur ein Spiel war. Wenigstens eine nützliche Sache, die ich von Vater gelernt habe: Lügen ohne rot zu werden!>>
Er stellte sich unter die Dusche und erweckte so nun eindeutig wieder seine Lebensgeister.

Währendessen saß Hermine in ihrem Zimmer und weinte.
Schon ewig kam sie sich nicht mehr so verraten vor.
Gestern hatte sie noch das Gefühl etwas ganz besonderes gewonnen zu haben.
Die Freundschaft oder zumindest das Vertrauen Draco Malfoys.
Und dieser hatte ihr das eben wieder entrissen.
Sie fühlte sich als hätte sie etwas ganz Kostbares verloren.
Aber er hatte Recht, sie hatte selbst gesagt dass im Krieg und in der Liebe alles erlaubt war.
<< Er hat mich mit meinen eigenen Waffen geschlagen! Ich bin so eine blöde Kuh! Hab ich wirklich geglaubt Malfoy hätte Gefühle? Das wird mir nicht mehr passieren. Von jetzt an werde ich ihn nicht mehr unterschätzen.>>
Egal! Nun würde sie erstmal frühstücken gehen, ihren Stundenplan bekommen und dann in die Bibliothek und damit Malfoy aus dem Weg gehen!
Also zog sie sich an und machte sich auf den Weg zur Großen Halle.

Hermine schmierte sich mittlerweile ihren zweiten Marmeladentoast, also Draco die große Halle betrat und siegessicher wie immer zum Slytherintisch stolzierte.
Auch Dracos bester Freund Blaise Zabini war schon auf und anscheinend bester Laune!
„Wunderschönen Guten Morgen, Draco!“
„Morgen!“ gab dieser grimmig zurück!
„Na wie war die erste Nacht im eigenen Turm mit Granger?“ Zabini grinste, die Antwort wohl wissend.
„Ganz toll! Wie sollte es bei solch wundervoller Gesellschaft auch anders sein?“ gab Draco sarkastisch zurück!
„Na na na Draco! So grimmige Worte? Aber jetzt mal im Ernst, es hätt dich schlimmer treffen können. Granger sieht dieses Jahr echt heiß aus.“ Blaise blickte anerkennend zu der jungen Gryffindor rüber.
„Zabini? Hat dir jemand das Hirn weggeflucht? Es ist Granger! Schlammblut - Granger!“ Dracos Stimme wurde lauter als es nötig war.
„Sag mal Draco hast du Kesselkuchen auf den Augen oder ist es einfach nur unter deiner Würde Granger auch nur anzusehen?“ Blaise schien ehrlich geschockt.
„Jaaa wird in Zukunft mal drauf achten! Hey Zabini, wo willst du denn so früh schon hin?“ fragte Draco als Zabini sich erhob.
„Bibliothek! Vorbereiten auf Verwandlung!“ Zabini huschte durch die Halle und verschwand.
Sicher hatte Draco bemerkt, dass seine Turmgefährtin sich sehr verändert hatte. Sie sah wirklich gut aus, aber eher würde er sich zu seinem Vater gesellen als das vor Zabini zuzugeben.
Nun blickte auch Draco auf seinen Stundenplan.
Montags: Verwandlung, Zauberkunst und Zaubertränke! Na toll alles zusammen mit den Gryffindors.
Wenigstens hatte er nicht länger die alte Schachtel McGonagall in Verwandlung, sondern die hübsche junge Prof. Tannhaus.
Er beschloss in den Turm zurückzukehren, seinen Koffer auszupacken und sich schon mal einen Dienstplan für die Wachgänge auszuarbeiten.


---------- in der Hogwartsbibliothek---------


„Hallo Hermine! Ist der Stuhl da noch frei?“
Ohne aufzublicken antwortete Hermine: „Klar setz dich!“
Soviel Freundlichkeit hatte Zabini nicht erwartet, setzte sich jedoch vergnügt.
„Lernst du auch für Verwandlung?“ versuchte er ein Gespräch anzufangen.
„Ja ich dachte..“ Hermine blickte auf. „Zabini?“
<< Ich werde wohl von Slytherins verfolgt! Was will der denn?>>
„Ich persönlich bevorzuge es beim Vornamen genannt zu werden, Hermine. Oder magst du es lieber wenn ich dich Granger nenne?“
„Ähm…ja… also... nein… ich meine…Was willst du eigentlich?“ stammelte Hermine sichtlich verwirrt und blickte ihren Gegenüber misstrauisch an.
Sie würde mit Sicherheit nicht auf noch einen Slytherin und seine „Ach so tolle Menschlichkeit“ hereinfallen.
Blaise zuckte kaum merklich zusammen. << Soviel zur Freundlichkeit!>>
„Ich wollte für Verwandlung lernen und dachte es wäre nett sich dabei zu unterhalten. Aber wenn du willst schweige ich eben.“ Er klang enttäuscht und das war er auch.
<< Sie denkt bestimmt weil ich aus Slytherin und sie aus Gryffindor kommt, können wir uns nicht unterhalten.>>
„Aber…du bist ein Sly und ich eine Gryffindor und… ein Schlammblut noch dazu. Wieso sollte ich dir glauben?“ Hermine war unsicher Zabini schien echt nett zu sein aber er war und blieb ein Slytherin, eine Schlange.
<<Bingo! Wie leicht doch manche Menschen zu durchschauen sind!>> Zabini holte tief Luft.
„Ich finde diese Schlammblut- Reinblut- Gerede eh total bescheuert!“
„Das sagt der beste Freund von Malfoy?“ Hermine glaubte sie höre nicht richtig.
„Sieh mal, findest du immer richtig was Potter und Weasley machen und denken? Ich glaub nicht und trotzdem seid ihr befreundet und so ist es auch bei Draco und mir! So und naja nur weil ich ein Slytherin bin, heißt das doch nicht, dass ich ein schlechter Mensch bin! Wenn du mir das glauben würdest und dich überwinden könntest mich Blaise zu nennen, wäre das ein guter Anfang!“ er lächelte sie an.
Hermine wusste zwar nicht so recht warum sie schon wieder so gutgläubig war, aber sie glaubte ihm und lächelte auch.
„Also gut BLAISE, was wollen wir wiederholen?“


---------- im Schulsprecherturm-------------


<< Wo bleibt sie nur so lange? Wir müssen doch die Wachgänge noch planen und den Termin fürs nächste Treffen festlegen. Typisch Granger wird wohl mal wieder in der Bibliothek festhängen. Naja es ist eh Zeit fürs essen, da werd ich sie schon sehen!>>
Und Draco machte sich auf den weg zum Essen.
Er hatte sich gerade an seinen üblichen Platz gesetzt, da sah er Zabini in die Halle kommen.
Aber, der war nicht allein, neben ihm ging Granger und schien sich mit ihm zu unterhalten.
<< Hat Zabini zu viele Flüche an den Hinterkopf gekriegt? Er und Granger?!>>
„Hi Draco!“
„Wo warst du?“
„Bibliothek!“
„Wieso?“
„Zum Lernen!“
„Allein?“
„Soll das ein Verhör werden Draco? Nein, ich war nicht allein. Ich war in netter Gesellschaft!“ Zabini grinste. Er wusste genau, dass Draco ihn mit Hermine gesehen hatte.
„Ein Mädchen?“
„Ja! Bin ja nicht seit neuestem schwul!“
„Eine Slytherin?“
„Mann Draco, wieso fragst du nicht einfach ob ich mit Hermine in der Bib war? Ja war ich und sie ist echt nett!“ sagte Zabini nun doch etwas genervt.
„HERMINE???“ Die Hälfte der Schüler drehte sich um, da Malfoy ihren Namen eher geschrieen als gesagt hatte.
„Du nennst Granger, Hermine und findest sie nett?“ für Draco schien eine Welt zusammen zu brechen.
„Ja! Und ich werde mich mit ihr jetzt öfters zum Lernen treffen, sie ist wirklich klug weißt du?!“
Draco gab ein undefinierbares Brummen von sich.
„Außerdem, wenn du wirklich mein bester Freund wärst, würdest du mir helfen und mich zum Beispiel mal in den Schulsprecherturm einladen!“ Er sagte das mit einem Unterton, der sagen sollte: „Das bist du mir als bester Freund schuldig!“
„Willst du etwa was mit dem Schlammblut anfangen?“ Draco fiel dir Gabel aus der Hand.
„Nenn sie nicht so! Und ähhm naja ich weiß nicht???“ Blaise blickte unsicher zu Draco.
„Mal sehen!“ gab Draco knapp, aber gar nicht begeistert von sich.
<< Was will Zabini mit Hermine? Ähhmmm Granger!>>
Der Gedanke, dass zwischen seinem besten Freund und der Gryffindor etwas laufen könnte, passte ihm ganz und gar nicht. Aber wieso bloß? Es war doch Zabinis Sache.
Irgendetwas wurmte ihn.
Mit einem „Dracolein!“ wurde er aus seinen Gedanken gerissen.
<< Oh nein nicht diese dumme Zicke!>>
„Pansy!...Komm her, setz dich zu mir.“
Und Draco wurde von Küssen bedeckt, doch seine Gedanken waren bei einer Anderen. Und die drohte ihn wahnsinnig zu machen!

so das war es schon wieder, sollte für euch irgendwas unklar sein fragt einfach

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!
Nach oben
Sirius Black
Site Admin/Hauslehrer von Slytherin


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 25.12.2005
Beiträge: 4112
Wohnort: Grimmauldplatz 12

BeitragVerfasst am: 24.07.2007, 08:07    Titel: Antworten mit Zitat

Gute Chaps, deine Dialoge sind echt toll Smile Die Idee mit Zabini ist auch gut ^^


lg

_________________
Meine aktuelle FF: Ohne dich





Mein last.fm User
Nach oben
GinnyMalfoy
Viertklässler


Offline
Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.06.2007
Beiträge: 238
Wohnort: malfoy manor

BeitragVerfasst am: 26.07.2007, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

freut mich wenn es euch gefällt, aber es wird bestimmt noch ein paar situationen geben in denen ihr mich hassen werdet aber naja das ist noch bissl hin

6. Slytherin ist nicht gleich Slytherin!



„Wieso hat Malfoy denn grade so deinen Namen gebrüllt?“ Harry sah Hermine verständnislos an.
„Vielleicht hat Zabini ihm von unserem gemeinsamen Lernen erzählt!“ Hermine grinste übers ganze Gesicht.
„WAP?“ Ron fiel beinahe sein Essen aus dem Mund.
„Ron! Das ist eklig!“ Hermine verzog das Gesicht.
„Nein! Das ist abartig! Du lernst mit ZABINI? Bist du jetzt völlig durchgedreht? Du verbündest dich mit dem Feind! Schon wieder!“ Ron hatte sich richtig in Rage geredet.
„Wie schon wieder? Du hast das mit Viktor wohl immer noch nicht verkraftet was? Blaise ist wirklich nett und er ist sehr intelligent!“
„AHA BLAISE! DU HAST DOCH NICHT MEHR ALLE SCHOKOFRÖSCHE IN DER PACKUNG! EIN SLTHERIN IST NICHT NETT!“
Ron war aufgesprungen und brüllte Hermine an so, dass die ganze Halle es mitbekam.
„VERRÄTERIN!“ presste er noch hervor und stürmte aus der Halle.

Hermine traten Tränen in die Augen. Harry legte mitfühlend die Hand auf ihre Schulter.
„Er meint das nicht so Mine! In ner Stunde ist das alles wieder vergessen.“
Hermine funkelte Harry böse an und sprang ebenfalls auf.
„ Das geht ihn doch gar nichts an. Und wenn ich mit allen Slytherins eine Privatparty veranstalten würde, würde es ihn auch nichts angehen!“
Wütend rannte auch sie aus der Halle.
Harry saß da und fragte sich was er jetzt schon wieder falsches gesagt oder getan hatte.
„Tz Frauen!“ Er schüttelte den Kopf und aß weiter.

Auch dem Slytherintisch war nicht entgangen was Ron, Hermine zugebrüllt hatte.
Blaise grinste in sich hinein und Draco sah ihn finster an.
„Siehst du sogar das dumme Wiesel hat geschaltet, dass Gryffindors und Slytherins nicht befreundet sein können.“
„Vielleicht solltest du dich mit Weasley verbünden und eine Anti- Slytherin- Gryffindor Gemeinschaft gründen. Und außerdem wohnst du mit einer Gryffindor, um genau zu sein Hermine, in einem Turm!“ konterte Zabini.
„Das ist was anderes! Das ist nicht freiwillig oder aus persönlichen Gründen, das ist rein amtlich!“ antwortete Draco steif.
Zabini lachte. „Na dann bin ich ja beruhigt!“
„Ich muss noch mit Granger reden!...Wegen der Wachgänge! Bis später Zabini!“
Malfoy erhob sich und ging Richtung Schulsprecherturm.

Hermine lag auf ihrem Bett und war wütend und enttäuscht zugleich.
As wollte Ron überhaupt von ihr? Immerhin war es doch er und Harry, die sich immer mehr abkapselten. Da war es doch ganz normal, dass sie sich neue Freunde suchte.
<< Freunde? Hermine, schön langsam du hast jetzt einmal mit Blaise gelernt. Das ist noch keine Freundschaft. Aber irgendwie kommt es mir vor al würde ich ihn schon ewig kennen! Und diese Augen…>> Ein Lächeln stahl sich auf Hermines Gesicht.
„Granger?“
<<AARRGGGHHH! Malfoy! Der hat mir grade noch gefehlt!>>
Trotzdem ging sie runter um zu sehen was er wollte.
„Was willst du Malfoy?“ fuhr sie ihn an.
„Die Wachgänge planen und dir einen kleinen Rat geben: Halt dich von Zabini fern!“
„Achja? Willst du mir auch noch vorschreiben was ich zu tun und was ich zu lassen habe? Das geht dich gar nichts an und wenn es 20-mal dein bester Freund ist! Wir lernen zusammen! Nichts weiter! Wieso rechtfertige ich mich überhaupt vor dir?“
„Granger! Der will dich doch nur ins Bett kriegen, dann bist du eh uninteressant! Und jetzt müssen wir endlich mal die Wachgänge planen!“ gab Malfoy ungeduldig von sich.
„Och du machst dir Sorgen, jetzt bin ich gerührt! Du bist echt das Letzte Malfoy! Machst sogar deinen besten Freund schlecht nur um mich zu verletzen! Ich sag die nur eins: das wird nicht klappen und deine blöden Wachgänge kannst du auch alleine machen!“
Mit den Worten ließ Hermine, Malfoy im Gemeinschaftsraum stehen.
<< Blöde Kuh! Da will ich sie warnen und sie rastet aus! Moment mal wieso hab ich sie überhaupt gewarnt? Ich will sie doch verletzen bzw das sie verletzt ist! Ich muss total bescheuert sein!>>
Draco rannte noch einige Zeit im Gemeinschaftsraum hin und her und versuchte seine Gedanken abzustellen die aber immer wieder unwillkürlich bei Hermine und Blaise landeten.

Hermine rannte die Treppen herunter und fluchte vor sich hin.
„Dieses kleine, miese, hinterhältige Frettchen! Dieser.. dieser… dieser Slytherin!“
RUMMS!
„Redest du von mir?“ Zabini grinste sie an.
„Ähm ich… tut mir leid Blaise...ich Ähm wollte dich nicht umrennen. Und Ähm nein ich hab nicht von dir geredet ich Ähm…“ Hermine wurde rot und stammelte etwas Unverständliches vor sich hin!
„Hey! Rot steht dir echt gut! Aber mal im Ernst…willst du reden?“ Zabini schaute die noch rotere Hermine an, die jedoch erleichtert nickte.
Er packte sie bei der Hand. „Komm mit!“
Überrascht folgte sie ihm durch die Gänge bis sie zu einem besonders alten Wandteppich kamen, den Blaise zur Seite zog und so den Blick auf einen dunklen Gang freigab.
„Komm Hermine! Da sind wir ungestört!“ Blaise grinste frech.
Hermine verkrampfte sich. Sie musste an Malfoys Worte denken.
Energisch schüttelte sie den Kopf.
<< Jetzt wär ich schon fast wieder auf Malfoy reingefallen! Was soll schon groß passieren.>>
Sie folgte ihm durch den dunklen Gang der vor einer roten Tür endete.
Blaise murmelte etwas, woraufhin sich die Tür öffnete.
Hermine trat hindurch und was sie dann sah ließ sie staunen.
Ein kleines Zimmer, eingerichtet mit einer Couch, 2 Sesseln, einem kleinen Glastisch, Regalen mit Büchern und mit unendlich vielen Kerzen.
Hermine klappte der Mund auf.
„Wow!“ mehr brachte sie nicht heraus.

Blaise lächelte sie strahlend an. „Hübsch nicht? Der Slytheringemeinschaftsraum war mir zu düster und außerdem hab ich hier wenigstens meine Ruhe.“
„Es ist echt gemütlich hier!“ Hermine blickte sich um und setzte sich währenddessen auf die Couch.
Zabini setzte sich zu ihr. „Aber nun wieder zu dir… Was ist denn passiert?“
Hermine zögerte kurz doch entscheid dann, dass sie nichts zu verlieren hatte.
So erzählte sie Blaise von Ron und von Malfoy und dessen „gutem Rat“!
Als sie geendet hatte platzte das Lachen, das der junge Slytherin sich die ganze Zeit verkniffen hatte, endlich aus ihm heraus.
„Oh Mann! Draco ist echt unmöglich! Verstehst du, als ob ich nichts Besseres zu tun hätte als reihenweise Mädchen flach zu legen!“
Hermine schaute ich skeptisch an. „Hat er da so Unrecht?“
Blaise hörte schlagartig auf zu lachen. Hermine schluckte.
<< Oh nein! Wieso hab ich das jetzt gesagt? Ich mag ihn doch! Vielleicht deshalb? Ja ich will es eigentlich schon wissen!>>
Blaise sah ihr tief in die Augen.
„Hermine, wenn ich behaupten würde ich sei unschuldig würde ich lügen, aber ich hab noch nie einem Mädchen falsche Hoffnungen gemacht.“ Er rückte näher. „Aber dich mag ich wirklich Hermine!“
„Ich mag dich auch…“ Hermines Herz klopfte schneller.
„Aber?“ Blaise zog die Augenbrauen hoch.
„Kein aber!“ Hermine lächelte ihn an.
„Dann bin ich ja froh!“ Sein Gesicht kam dem Hermines immer näher sie waren nur noch eine Handbreite voneinander entfernt, da wandte Hermine den Kopf ab.
„Entschuldige Hermine ich…ich wollte dich nicht überrumpeln! Ich…“
Blaise fluchte innerlich.
<< Verdammt! Ich erzähl ihr gerade, dass ich nicht nur auf Sex aus bin und im selben Moment versuch ich sie zu küssen! Tolles Timing Blaise!>>
„Ist schon gut nur…ach ich weiß auch nicht!“ flüsterte Hermine verzweifelt.
„Möchtest du gehen?“ Blaise erhob sich, mit der festen Überzeugung die Antwort schon zu kennen.
<< Mist! Jetzt hab ich alles kaputt gemacht! Ich mag sie doch wirklich!>>
„Nein! Bitte setz dich wieder! Ach ich bin so dumm!“ sagte Hermine.
„Wieso solltest DU dumm sein?“ Blaise setzte sich wieder und schien verblüfft. „Du bist das intelligenteste und hübscheste Mädchen das ich kenne! Wie kommst du darauf, dass du dumm bist?“
Der Schwarzhaarige schien ehrlich entsetzt.
Hermine blickte auf. „Du findest mich hübsch?“
Nun war es Blaise der rot wurde.
„Nun…ja! Ich wollte dich schon immer mal ansprechen, aber ich hab mich nie getraut!“ er blickte unter sich.
Die junge Gryffindor holte tief Luft und nahm all ihren Mut zusammen.
Sie legte ihre Hand unter Blaises Kinn und zwang ihn so auf sanfte Art sie anzusehen.
„Mir gings genauso!“ Sie lächelte und er lächelte zurück.
„Dann sind wir uns ja einig! Und was jetzt?“
Hermines Stimme war nur noch ein Flüstern. „Ich glaube du wolltest mir eben etwas zeigen!“ diesmal war sie es die näher rückte.
Blaise grinste frech. „Ach ja! Richtig!“

Hermine schloss die Augen und schon spürte sie wie sich ihre Lippen trafen.
Ihr Magen schien sich um sich selbst zu drehen. Ihr wurde heiß und kalt und dann wieder heiß. Sie vergaß alles um sich herum. Wer sie war, wo sie war und warum. Sie wusste nur eins: Sie war mit IHM zusammen.
„Zabini was…?“
Hermine und Blaise fuhren auseinander und blickten zur Tür.
Dort stand Draco Malfoy mit offenem Mund und starrte die beiden an.
„Aha! Versteh schon!“ Malfoys Miene wurde düster, er drehte sich um und knallte die Tür hinter sich zu.
Hermine saß geschockt und erstarrt da und Blaise gab nur ein leises „Scheiße!“ von sich.

Draco rannte durch die Gänge, schnauzte wahllos Schüler an und fluchte leise vor sich hin.
<< Ich hab’s gewusst! Ich hab’s genau gewusst! Ist doch egal! Wieso interessiert mich das alles eigentlich! Mir doch egal was Zabini mit diesem dämlichen Schlammblut macht!>>
Tief in seinem Inneren kannte Draco den Grund warum ihn das alles so interessierte, nur konnte er sich noch nicht eingestehen, dass er eigentlich gerne an Zabinis Stelle gewesen wäre.

_________________
Ohne das Böse könnte das Gute nicht existieren!
Nach oben
Sirius Black
Site Admin/Hauslehrer von Slytherin


Offline
Alter: 17
Anmeldungsdatum: 25.12.2005
Beiträge: 4112
Wohnort: Grimmauldplatz 12

BeitragVerfasst am: 26.07.2007, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Gute Idee, Draco mit Blaise eifersüchtig zu machen *g* Die FF gefällt mir. Und es ist gut, dass wir dich ein paar mal hassen werden, das mag ich an FFs Wink Dann gehts nicht nur so eintönig dahin.


lg

_________________
Meine aktuelle FF: Ohne dich





Mein last.fm User
Nach oben
Lady Rose
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 1199
Wohnort: in der Winkelgasse 49

BeitragVerfasst am: 26.07.2007, 16:59    Titel: