Harry Potter - Fan Fictions Foren-Übersicht Harry Potter - Fan Fictions

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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Harry Potter - Fan Fictions Foren-Übersicht -> Fertige FFs
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Stimmen insgesamt : 12

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Honigbärchen
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 915
Wohnort: ...auf Rügen...

BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Tolles Chap!! Wirklich super!!! Schnell weiter!! Razz Razz Very Happy

_________________
I like walking in the rain...cause no one knows I'm crying!

Love me or hate me..but never try to change me!!

Die Starken sind die, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen!





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Janine0906
Schulsprecher


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap!! Zum Glück hat Em Ron vor dem Schlimmsten bewahrt... Wink
Ich bin gespannt, wie es mit Em weitergeht!!
Bitte weiter!! Very Happy

_________________
Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
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Feuerblitz
Schulsprecher


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 05.09.2006
Beiträge: 617
Wohnort: Tragwein

BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap! Da hat Ron ja noch mal Glück gehabt. Wink
Ich bin gespannt wo Em hinkommt.
Schade, dass du nur mehr am Wochenende Zeit hast.
mach bitte weiter!

_________________
Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet.
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Siria Black
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 19.08.2007
Beiträge: 1199
Wohnort: Grimmauldplatz 12, London =D

BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

heyho, da bin ich mal wieder =)
echt tolles chap!
das mit rons zauberspruch hast du echt super gemacht, so wie auch das ganze übrige chapter natürlich ;D
gefiel mir außerordentlich gut, und ich finds auch gleich toll dass sie sich mit den patil zwillingen angefreundet hat, vllt kriegen die ja noch eine größere rolle?
aber es sah mir fast so aus als wär em ihnen nicht allzu sympathisch?
jedenfalls wieder ein tolles chap, echt gut gemacht =)
gefällt mir! wiederhol ich mich? egal^^
mach weiter so =D
Glg
Siria x3

_________________
Hab ne neue FF Very Happy
~> ** ''Schwört ihr feierlich?'' ** <~



Remus & Tonks in Love forever <33
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Bellatrix<3
UTZ-Schüler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beiträge: 479
Wohnort: Forks

BeitragVerfasst am: 15.01.2008, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

mach weiter so ^^ echt gut Very Happy

lg

_________________
~Could a dead, frozen heart break? It felt like mine would. Could a dead, frozen heart beat again? It felt like mine was about to.~

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Li'sar
Orden des Merlin 1. Klasse


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 3289
Wohnort: Malfoy Manor

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

So viele Leser! Ich glaubs kaum! Danke!!!
So, dass hat jetzt zwar etwas länger gedauert, aber besser als gar nicht! Also, das nächste Chap:
____________________________________________________

Er nahm sofort Harry ins Visier, ohne zu beachten, dass noch andere im Abteil saßen, und Em fühlte sich eingeengt durch die Anwesenheit noch dreier Personen, wobei zwei davon als insgesamt vier gerechnet werden mussten.
>>Stimmt es?<<, sagte er. >>Im ganzen Zug sagen sie, dass Harry Potter in diesem Abteil ist. Also du bist es?<<
>>Ja<<, antwortete Harry und nahm seinerseits die Leibwächter Malfoys ins Visier, worauf dieser lässig bemerkte: >>Oh, das ist Crabbe und das ist Goyle.<<
>>Seit wann nennt man Freunde beim Nachnamen?<<, machte sich nun Em abfällig bemerkbar.
Augenblicklich wandte er sich ihr zu und erkannte sie. >>Ah, Esmeralda Zovo hat sich auch schon bekannt gemacht. Ich habe mich noch nicht vorgestellt, richtig?<<, meinte er, ohne auf ihren Einwurf zu reagieren.
>>Nein, das hast du nicht. Du hieltest es anscheinend nicht für nötig<<, erwiderte Em kühl und beobachtete sein Minenspiel. Sie vermochte seinen Blick nicht zu deuten - er war ausdruckslos, ohne Arroganz und Häme, jedoch starr auf sie gerichtet.
>>Mein Name ist Malfoy. Draco Malfoy.<<
Von Ron kam das erwartete leichte Husten, das sich anhörte wie ein verdruckstes Kichern.
Sofort drehte sich Malfoy zu ihm.
>>Meinst wohl, mein Name ist komisch, was? Wer du bist, muss man ja nicht frage. Mein Vater hat mir gesagt, alle Weasleys haben rotes Haar, Sommersprossen und mehr Kinder, als sie sich leisten können.<< Er sah in abfällig an.
>>Nun, das ist besser, als im Geld zu ertrinken und damit anzugeben und zu drohen, weil man keine Freunde hat! Und sich dann noch herauszunehmen, seine “Freunde” herum zu kommandieren!<<, griff Em ein. Sie funkelte ihn böse an, was er allerdings nicht zu bemerken schien, denn er ignorierte sie abermals und wandte sich an Harry.
>>Du wirst sehen, dass einige Zaubererfamilien viel besser sind als andere, Potter. Und du wirst dich doch nicht etwa mit er falschen Sorte abgeben. Ich könnte dir dabei behilflich sein.<<
Er streckte die Hand in Richtung Harry, wobei er seinen Blick Em zuwandte und sagte: >>Das gilt auch für dich, Zovo.<< Er schaute wieder Harry an, der keine Anstalten gemacht hatte, ihm die seine zu reichen.
>>Ich denke, ich kann sehr gut selber entscheiden, wer zur falschen Sorte gehört<<, sagte Harry kühl und Em beeilte sich zu sagen: >>Das traue ich mir auch noch gerade so zu.<<
Ein Hauch Rosa erschien auf Malfoys blassen Wangen.
>>Ich an deiner Stelle, Potter, würde mich vorsehen<<, meinte er langsam, wahrscheinlich hatte er beschlossen, dass Em es doch nicht wert war, beachtet zu werden. >>Wenn du nicht ein wenig höflicher bist, wird es dir genauso ergehen wie dei -<<
>>Nun, von Höflichkeit kannst du ja nicht reden<<, unterbrach ihn Em. >>Du weißt ja selber anscheinend nicht, was das eigentlich bedeutet.<<
Der Rosaton auf Malfoys Wangen vertiefte sich. Em triumphierte innerlich.
>>Wie kannst du es wagen ...<<, zischte er.
>>Oh, dass ist ganz einfach<<, meinte Em ruhig lächelnd. >>Aber rede ruhig weiter, was wolltest du weiter sagen?<<
Malfoy blickte leicht irritiert drein, dann fasste er sich wieder und meinte zu Harry gewandt: >>Ja, dir wird es genauso ergehen wie deinen Eltern. Die wussten auch nicht, was gut für sie war. Wenn du dich mit Gesindel wie den Weasleys und diesem Hagrid abgibst, wird das auf dich abfärben.<<
Gott, ist der blöd, dachte Em. Der macht doch echt da weiter, wo er aufgehört hat!
Ron und Harry erhoben sich. Em blieb sitzen und kontrollierte schnell mit ihren Augen, ob Krätze wirklich zwischen den Süßigkeiten lag und beinahe hätte sie zufrieden genickt. Schnell fasste sie sich und wandte ihren Blick wieder zu der Szene vor ihr.
>>Sag das noch mal<<, sagte Ron mit hochrotem Gesicht.
>>Oh, ihr wollt euch mit uns schlagen?<<, höhnte Malfoy, ganz wieder in seiner Rolle.
>>Außer ihr verschwindet sofort<<, sagte Harry. Em lehnte sich zurück und schaute interessiert drein.
>>Aber uns ist überhaupt nicht nach Gehen zumute, oder, Jungs? Wir haben alles aufgefuttert, was wir hatten, und bei euch gibt’s offenbar noch was.<<
Wie auf Kommando griff Goyle nach den Schokofröschen ihr gegenüber und Ron sprang nach vorne. Wie in Zeitlupe sah Em, wie Krätze nach Goyles Fingern schnappte und seine spitzen Zähne in seinen Knöchel versenkte, und sie bewunderte ihn ehrlich - schließlich war er ja eigentlich ein Mensch, und Menschen beißen normalerweise keine Leute.
Nachdem Goyle die Ratte losgeworden und mit Malfoy und Crabbe den Rückzug angetreten war, kam auch schon Hermine herein.
>>Was war hier los?<<
>>Ich denke, er ist k. o. gegangen<<, meinte Ron zu Harry und hob seine Ratte am Schwanz hoch, ohne Hermine zu beachten. >>Nein - doch nicht. Ist wohl wieder eingeschlafen.<<
Em fand dies nicht weiter interessant und versuchte Hermine so kurz wie möglich zu erklären, was vorgefallen war.
>>Können wir dir behilflich sein, Hermine?<<, wandte sich nun auch Ron an sie.
>>Ich schlage vor, ihr beeilt euch ein wenig und zieht eure Umhänge an. Ich war gerade vorn beim Lokführer, und er sagt, wir sind gleich da. Zum Glück habt ihr euch nicht geschlagen, sonst hättet ihr noch Schwierigkeiten bekommen, bevor wir überhaupt da sind!<<
>>Ist ja gut, Hermine, beruhig dich. Und du brauchst wirklich nicht zum Lokführer rennen und fragen, wann wir da sind. Wenn es dunkel wird, werden wir normalerweise bald da sein<<, sagte Em. >>Komm, wir gehen, damit sich die Jungs umziehen können<<, fügte sie hinzu und zog Hermine hinaus auf den Gang.
>>Ja, okay. Ich bin nur reingekommen, weil sich die Leute draußen einfach kindisch aufführen und ständig die Gänge auf und ab rennen<<, sagte Hermine etwas hochnäsig. >>Übrigens, du hast Dreck an der Nase, weißt du das?<<, rief sie Ron noch zu, bevor Em die Abteiltür schloss.
>>Am besten gehe ich aufs Mädchenklo, da stör ich wohl nicht<<, meinte Em etwas scherzend und trennte sich auf Höhe von Hermines Abteil von ihr.
>>Bis gleich, Esmeralda!<<, rief diese ihr zu.
>>Nenn mich doch bitte Em!<<, bat Em und winkte, bevor sie eilig Richtung Mädchenklo weiterging. Hoffentlich war dort keiner drauf. Auf so etwas wie eben mit den Patilzwillingen konnte sie gut verzichten.
Zum Glück war es gerade frei und sie zog sich ihren Umhang an. Darunter konnte man immer noch normale Kleidung tragen, und hatte nicht wie im Film diese Oberteile mit den Hausfarbenen Krawatten um. Als sie sich im Spiegel betrachtete, merkte sie, dass sie nervös wurde.
Gleich würden sie in Hogwarts sein. Im wirklichen Hogwarts, mit wirklichen Geistern und allem. Es war wahr. Ihr größter Wunsch war in Erfüllung gegangen. Wenn sie jetzt in den Spiegel Nerhegeb schauen würde, würde sie nur sich selbst sehen, da war sie sich sicher.
Aber es konnte noch so viel schief gehen. Das Haus zum Beispiel. In welches Haus würde der Hut sie stecken? Es ist egal, sagte sich Em. Hauptsache, sie war in Hogwarts. Und eigentlich hatte jedes Haus seine Reize. Wenn sie nach Slytherin gesteckt werden würde, wüde sie dafür sorgen, dass sich das Image dieses Hauses verbesserte und dass die Mitschüler sich Charaktermäßig zum Beesseren wandelten. Aber das sie in dieses Haus kommen würde, war mehr als unwahrscheinlich, schließlich war sie ja nicht reinblütig. Obwohl Snape ja auch in dieses Haus gekommen war.
Schritte auf dem Gang schreckten sie aus ihren Gedanken. Es wurde zeit, dass sie in ihr Abteil zurückkehrte.
Hektisch schnappte sie ihren purpurroten Umhang und den Gürtel und drängte sich durch die vielen Schüler auf dem Gang zu ihrem Abteil. Dabei bemerkte sie viele Gesichter, die ihr bekannt vorkamen, entweder, weil sie sie schon einmal im Kessel gesehen hatte oder weil sie sie aus den Büchern kannte.
Kurz bevor sie an ihrem Ziel angelangt war, hallte eine Stimme durch den Zug und den Lärm um sie her: >>In fünf Minuten kommen wir in Hogwarts an. Bitte lassen Sie ihr Gepäck im Zug, es wird für Sie zur Schule gebracht.<<
Ihr Herz begann schneller zu pochen und sie schubste sich energischer durch Menge. Endlich, da war das richtige Abteil. Harry und Ron sahen ein bisschen krank aus und stopften sich gerade die paar Süßigkeiten in die Taschen, die sie noch übrig gelassen hatte. Sie stieß die Tür auf.
>>Em, endlich, da bist du ja! Wir wollten gerade rauskommen!<<, begrüßte Harry sie. Em nickte nur und verstaute ihre Sachen in ihrem Koffer. Dann trat sie mit den beiden genau in dem Augenblick hinaus ins Gedränge, als der Zug anhielt, und taumelte ein paar Schritte, bis sie sich wieder gefangen hatte.
>>Alles okay, Em?<<, erkundigte sich Ron, der sich gerade noch rechtzeitig an der geschlossenen Tür festgeralten hatte.
>>Klar. Harry?<<
>>Alles Parletti.<<
>>Okay. Los gehts!<< Sie boxte sich einen Weg durch das Meer von Schülern. Die andern beiden hielten sich dicht hinter ihr. Mit Durchdrängeln hatte sie Erfahrung, es war immer dasselbe, damals im Schulbus. Alle wollten gleichzeitig rein, um sich die besten Plätze zu sichern. Hier war es eben nur umgekehrt.
Aufatmend schob sie sich nach draußen und zog die kühle Abendluft ein. Der dunkle Bahnsteig führte rechts auf einen gepflasterten Weg, der wohl durch Hogsmeade zum Schloss führte. Links ging bog er nach ein paar metern scharf nach rechts auf einen schmalen, wohl auch steilen Pfad.
Der Schein einer Laterne erhob sich über den Köpfen der vielen Schüler und Em hörte Hagrids Stimme rufen: >>Erstklässler! Erstklässler hier rüber! Alles klar, Harry - Esmeralda?<<
>>Ja, alles klar!<<, rief Em zurück und legte den Kopf in den Nacken, als sie vor ihm standen.
>>Bestens. Nu mal los, mir nach - noch mehr Erstklässler da? Passt auf, wo ihr hintretet! Erstklässler mir nach!<<
Und wie Em sich schon gedacht hatte, nahm er den Pfad links am Bahnsteig und führte sie hinunter. Em vernahm das leise Rauschen der Bäume in der Dunkelheit, sonst sagte niemand etwas. Hinter ihr rutschte wer aus und fluchte leise. Der Stimme nach war es Ron, und sie musste grinsen.
>>Augenblick noch, und ihr seht zum ersten Mal in eurem Leben Hogwarts<<, rief Hagrid über die Schulter, >>nur noch um diese Biegung hier.<<
Em konnte sich gerade noch fragen, wie das Schloss wohl wirklich aussah, da war der enge Pfad auch schon ganz plötzlich zu Ende und sie erblickte es, wie es am anderen Ufer auf der Spitze eines hohen Berges thronte.
Man konnte es nicht mit dem Schloss aus dem Film vergleichen. Es war einfach ... wundervoll und prächtig. Einfach riesig. Die Fenster leuchteten und hoben sich krass vom den rabenschwarzen Himmel ab. Man konnte gerade noch die vielen Zinnen und Türme erahnen, doch wie auch immer, was man erkennen konnte, war herrlich.
Em hätte noch stundenlang dastehen und es betrachten können, aber Hagrid deutete schon auf eine Flotte kleiner Boote, die am Ufer dümpelten, und rief: >>Nicht mehr als vier in einem Boot!<<
Sie wurde von einigen beiseite gestoßen und sprang zusammen einem blonden Mädchen mit Zopf (vermutlich Hannah Abbot) und den Patils in ein Boot. Es enttäuschte sie nicht, dass sie nicht mit Ron und Harry in einem Gefährt saß, was sollte da denn auch? Sie wollte sich schließlich auch mit anderen anfreunden.
>>Alle drin?<<, rief Hagrid, der das Boot an der Spitze hatte. >>Nun denn - VORWÄRTS!<<

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Morgens kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Mittags kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Abends kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Nachts kann ich nicht schlafen,
weil ich Hunger habe.


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Meine FF - Unbedingt lesen - hab noch einen Epilog!
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Honigbärchen
Orden des Merlin 5. Klasse


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 25.11.2007
Beiträge: 915
Wohnort: ...auf Rügen...

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Cooles Chap!!!! Very Happy Very Happy Very Happy
Freu mich schon auf die Fortsetzung!! Wink Rolling Eyes Laughing Surprised

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Die Starken sind die, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen!





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Wuermchen93
Orden des Merlin 2. Klasse


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 02.09.2007
Beiträge: 2387

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap! Endlich ist sie!!!Ich wünschte echt,bei uns wär des auch so mit den Welten^^ Bin schon gespannt,was sie alles in Hogwarts erlebt!schrieb bitte schnell weiter=)

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Das Geheimnis einer glücklichen Ehe liegt in vier Worten: "Du hast recht Liebling!"
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Janine0906
Schulsprecher


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Klasse Chap!! Endlich ist sie in Hogwarts!!! Ich bin ja so gespannt in welches Haus sie kommt!!
Bitte weiter!! Very Happy

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Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
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Li'sar
Orden des Merlin 1. Klasse


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Alter: 14
Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 3289
Wohnort: Malfoy Manor

BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens: Ich habe einen Prolog am Anfang der FF gestellt. Etwas verspätet, ich weiß. Embarassed Aber ich bekam einfach die Lust, so etwas zu schreiben...

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Morgens kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Mittags kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Abends kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Nachts kann ich nicht schlafen,
weil ich Hunger habe.


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Meine FF - Unbedingt lesen - hab noch einen Epilog!
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redbuffy
Orden des Merlin 4. Klasse


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Alter: 28
Anmeldungsdatum: 21.01.2008
Beiträge: 1468

BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy so hab jetzt mal auch hier gelsen und möchte etwas beitragen deine ff ist super ohne spaß für dein alter gehst du sehr selbstsicher mit den buchstaben um und kannst so den leser fesseln weiter so ich freue mich bald wieder was von dir zu lesen Very Happy
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Li'sar
Orden des Merlin 1. Klasse


Offline
Alter: 14
Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 3289
Wohnort: Malfoy Manor

BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

danke redbuffy! Freut mich, dass es dir gefällt.
Ich muss jetzt leider zu einer "traurigen" Ankündigung kommen: Das hier ist das letzte Chap dieser FF. Doch keine Angst, es wird ganz fest eine Fortsetzung geben, (schließlich sind es noch viele ungelöste Fragen) in der ich allerdings zwei Schuljahre überspringen werde, da es zu langweilig wäre, sie zu schildern. Außerdem werde ich jetzt erst einmal meine andere FF weiterschreiben, die ich, wenn sie soweit ist, on stellen werde. Diese neue FF steht nämlich ein "klein" wenig im Zusammenhang mit dieser, das heißt, wenn ich direckt mit dieser, Seitenverkehrt weitermachen würde, würde ich zu viel verraten Wink
Ok, viel Spaß!
lg, Li'sar
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Wenn der Hut nicht weiter weiß


Alles rauschte an ihr vorbei und zugleich schienen sich ihre sinne zu verschärfen. Esmeralda machte sich nichts vor: Sie war unheimlich nervös wegen der Häuserauswahl.
Die Mädchen, die mit ihr in dem Boot saßen, machten keine Anstalten, eine Unterhaltung zu beginnen, und starrten nur das Schloss an. Das würde also ihr zweites Zuhause in dieser Welt sein. Was würde dort alles noch geschehen? Die Sache mit dem Stein der Weisen, die Kammer des Schreckens, die Dementoren nach Sirius’ Flucht, das Trimagische Turnier, Umbridges Regime... Dumbledore würde hier sterben und noch so viele andere, in der Schlacht von Hogwarts ... nicht alles würde sie ändern können. Manches musste geschehen, sonst wäre es falsch...
So mit ihren Gedanken beschäftigt, stieg sie mit den anderen den Felsengang hinauf, stolperte über die Wiese und waren schließlich beim Portal angelangt, wo Professor McGonagall sie empfing und in sie in die kleine, leere Kammer neben der großen Halle führte.
>>Willkommen in Hogwarts<<, sagte sie. >>Das Bankett zur Eröffnung des Schuljahrs beginnt in Kürze, doch bevor ihr eure Plätze in der Großen Halle einnehmt, werden wir feststellen, in welche Häuser ihr kommt. Das ist eine sehr wichtige Zeremonie, denn das Haus ist gleichsam eure Familie in Hogwarts. Ihr habt gemeinsam Unterricht, ihr schlaft im Schlafsaal eures Hauses und verbringt eure Ferien im Gemeinschaftsraum. Die vier Häuser heißen Griffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin...<<
Ems Gedanken schweiften wieder ab, sie wusste, was McGonagall ihnen zu sagen hatte. Sie dachte an das Essen, dass ihnen gleich aufgetischt werden würde, Dumbledores geheimnisvolle Ankündigungen für dieses Jahr - und wieder an die Häuserauswahl. In was für ein Haus würde der Hut sie stecken?
>> ... zurück, sobald alles für euch vorbereitet ist. Bitte bleibt ruhig, während ihr wartet.<< McGongall verlies die Kammer.
Em schaute sich nach Harry, Ron und Hermine um. Mist, sie standen am anderen Ende der Kammer. Vorsichtig versuchte sie, sich durch zu drängeln, aber bald gab sie auf, die anderen standen zu dicht und konnten ihr nicht ausweichen. Dann ertönten hinter ihr laute Schreie, und erschrocken fuhr Em herum. Doch es waren nur die Geister, und sie entspannte sich wieder. Sie hatte ganz vergessen, dass sie kurze Zeit, nachdem McGonagall gegangen war, reinkommen würden.
Nick war ihr sofort sympatisch. Er sah lustig aus mit seiner Halskrause und seinen Strumpfhosen, und zum ersten Mal stellte sie fest, dass Geister offenbar immer in derselben Kleidung “rumschwebten”, was ihr noch nie klar gewesen war.
Die Unterhaltung der Geister mit den neuen Schülern dauerte nicht lange, dann kam McGonagall zurück und wies sie an, sich in einer Reihe aufzustellen und ihr zu folgen.
Em nutzte die Gelegenheit und schob sich zu Harry und den andern beiden durch, um sich hinter Ron aufzustellen. Auf leicht wackligen Beinen ging sie ihnen hinterher, zurück durch die Eingangshalle und betrat durch eine Doppeltür die Große Halle.
Wenn Hogwarts als Schloss schon wundervoll war, die große Halle übertraf dies noch. Tausende und abertausende von Kerzen erleuchteten sie, über den vier langen Tischen schwebend, an denen die anderen Schüler saßen. Die Tische waren mit schimmernden Goldtellern und -Kelchen gedeckt. zwischen den Schülern verstreut konnte sie die Geister erkennen, die dunstig silbern glänzten. Die vielen Gesichter der Schüler verfolgten die Schar der Neuen. Am anderen Ende der Halle stand noch ein langer, erhöhter Tisch, an dem die Lehrer saßen.
Alles in allem war dies der einzige Ort, der dem dargestellten im Film am ehesten entsprach. Em schaute nach oben, während sie McGonagall folgte: Hier unterschied sich die Decke deutlich vom Film. Tiefschwarz, mit vielen funkelnden Sternen, als säße man unter freiem Himmel.
Vorne angekommen, standen sie mit dem Rücken zu den Lehrern in einer Reihe vor den Schülern. Neben ihr machte Hermine eine Bemerkung über die Decke, während die Hauslehrerin Griffindors schweigend einen vierbeinigen Stuhl vor sie stellte und einen alten Spitzhut darauf legte. Er war viel schäbiger, als es der Film dargestellt hatte, verschlissen, geflickt und sogar schmutzig.
Schweigen trat ein, jeder wartete darauf, dass der Hut sein Lied sang. Als er zu singen anfing, hörte Em nicht richtig hin, sie lies ihren Blick durch die Halle gleiten und freute sich wieder einmal, dass sie hier sein durfte. Sie versuchte, möglichst viele Gesichter zu erfassen. Sie alle waren aus Tinte gemacht, kam ihr plötzlich in den Sinn, entstanden im Kopf einer fantasievollen Frau, die gerne Geschichten erzählt. Wie geschickt sie die Fäden gezogen hatte bis zum Schluss ...
Plötzlich bemerkte sie, dass der Hut aufgehört hatte zu singen und McGonagall nach vorne getreten war und sagte: >>Wenn ich euch aufrufe, setzt ihr den Hut auf und nehmt auf dem Stuhl Platz, damit euer Haus bestimmt werden kann. Abbott, Hannah!<<
Ems Bootgefährtin stolperte noch vorne, setzte den Hut auf, der ihr sogleich über die Augen rutschte, und ließ sich auf dem Stuhl nieder. Einen Moment geschah nichts.
>>HUFFLEPUFF!<<, rief der Hut, und der Tisch zur Rechten johlte und klatschte, während Hannah sich bei ihnen niederließ.
Em zählte innerlich auf: Nach Hufflepuff würden Hannah Abbott, Susan Bones, Justin Finch-Fletchy, Ernie Macmillan, Richard Moon und Sally-Anne Perks kommen, nach Rawenclaw Terry Boot, Mandy Brocklehurst, Michael Cornor, Anthony Goldstein, Padma Patil und Lisa Turpin. Nach Griffindor eingeteilt werden würden Lavender, Parvati, Hermine, Ron, Harry, Dean und Seamus, nach Slytherin Draco Malfoy, Victor Crabbe, Theodor Nott, Blaise Zabini, Gregory Goyle, Pansy Parkinson, Millicent Bulstrode und Morag McDougal.
Wohin würde der Hut sie stecken?
Jetzt war Harry dran: Mit wackligen Beinen nach vorne trat und den Hut aufsetzte. Sie lächelte, als sie daran dachte, was der Hut sagen würde: Deutlich sah sie die Textstelle vor sich, wo Jo es beschrieben hatte.
>>GRIFFINDOR!<<, verkündete der Hut, und stürmischer Beifall brach an dem Tisch ganz links aus. Jetzt standen nur noch ein paar Leute da, und nachdem Ron zu einem Griffindor gemacht worden war, war sie allein mit Blaise Zabini, dem hübschen, schwarzhaarigen Jungen, der recht überheblich dreinblickte und darin vielleicht sogar Malfoy übertraf. Auch er wurde zu einem Slytherin, und jetzt war Em alleine.
>>Zovo, Esmeralda!<<
Nervös ließ sie sich auf dem Stuhl fallen, setzte den Hut auf und wartete drauf, das die piepsige Stimme sprechen würde.
>>Ah<<, ertönte sie nach einer Weile nah an ihrem linken Ohr, >>schwierig, schwierig, um nicht zu sagen sehr schwierig ... Für dich müsste man ein neues Haus erfinden, denn du gehörst in alle Häuser ... Mut, nicht wenig, wie ich sehe, und ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn ... klug bist du auch, oh ja, und List scheint dir nicht fremd ... Ein großes Herz für Tiere und Menschen, scheint mir ... Nun, was mach ich mit dir?<<
Die Stimme verstummte, und Em ertappte sich dabei, wie sie die Arme vor ihrer Brust verschränken wollte.
Eine Ewigkeit passierte nichts, und langsam erhob sich um sie her ein Flüstern, wahrscheinlich fragten sich alle, wieso sie so verdammt lange auf dem Stuhl saß.
‘Dumdidum’, dachte Em, irgendwie amüsierte sie das ganze, genauso, wie es sie noch nervöser machte. Schließlich konnte sie nicht umhin, zu denken, dass er sich mal langsam entscheiden sollte.
>>Soso, wir werden ungeduldig?<<, meinte die piepsige Stimme amüsiert. >>Nun, du bist ein ganz besonderer Fall, ja, in Slytherin würdest du dich wirklich nicht schlecht machen, aber ich sehe, ja, du hast deine Entscheidung schon getroffen ... Warum nicht, ja, passt ausgezeichnet, dieses GRIFFINDOR!<< Und er rief das letzte Wort laut in die Halle.
Lächelnd überreichte Em den Hut Professor McGonagall, die ihre Liste schon zusammen gerollt hatte, und hüpfte die Stufen zum Griffindortisch hinunter, der sie mit lautem Applaus empfing. Harry sah sie neugierig an, und Em fragte sich, ob Harry sich wohl fragte, was der Hut zu ihr gesagt hatte.
Dumbledore erhob sich.
>>Willkommen!<<, rief er. >>Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts! Bevor wir mit unserem Bankett beginnen, möchte ich ein paar Worte sagen. Und hier sind sie: Schwachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quick! Danke sehr!<<
Und er nahm wieder Platz, während alle klatschten und jubelten und Harry Percy fragte, ob Dumbledore nicht ein wenig verrückt sei. Aber das interessierte Em schon nicht mehr, denn in diesem Moment erschien das Essen.
Em fand keine Worte dafür. Noch nie hatte sie so köstliche Sachen gegessen. Und noch nie so viel auf einmal essen können, die Portionen im Waisenhaus waren immer nur ausrechend gewesen, nie mehr. Und es wurde noch besser, als der Nachtisch kam.
>>Ich bin halb und halb<<, hörte sie Seamus sagen, gerade als sie eine Eissorte probierte, deren Name ihr unbekannt war. >>Mein Vater ist ein Muggel. Mum hat ihm nicht erzählt, dass sie eine Hexe ist, bis sie verheiratet waren. War doch ein kleiner Schock für ihn.<<
Em lachte mit. >>Ich weiß noch nicht einmal, was ich bin, aber theoretisch müsste ich mindestens ein Zauberer- Elternteil haben, da ich als Baby vor der Tür des Tropfenden Kessels abgelegt wurde. Eine ältere Hexe hat mich aufgezogen, bis sie vor kurzem starb und ich in den Tropfenden Kessel umgezogen bin; Tom ist jetzt mein Vormund.<<
Sie versuchte, traurig dreinzuschauen, als sie vom Tod ihrer imaginären Zuchtmutter sprach. Die anderen klopften ihr mitleidig auf die Schulter.
>>Wie steht’s mit dir, Neville?<<, fragte Ron.
>>Meine Oma hat mich aufgezogen und sie ist eine Hexe<<, sagte Neville. Em hörte ihm nur kurz zu, dann wandte sie sich wieder dem Essen zu, um möglichst viel davon in sich hineinzustopfen.
Dann schlug sich Harry schräg gegenüber die Hand gegen die Stirn. >>Autsch!<<
Jaja, dachte Em. Das ist der Anfang. Was für einen Schmerz er noch würde ertragen würde, ganz abgesehen von den Visionen ...
Schließlich verschwand auch der Nachtisch, aber Em hätte sowieso nichts mehr essen können, so voll fühlte sie sich. Dumbledore erhob sich und hielt seine diesjährige Rede, der Em nur mit mäßigem Interesse lauschte, da sie sie schon kannte.
>>Und nun, bevor wir zu Bett gehen, singen wir die Schulhymne!<<, rief Dumbledore.
Oje, dachte Em, die hatte ich ganz vergessen. Was für eine Melodie sollte sie bitteschön singen? Sie hatte viele Lieblingslieder. Schließlich entschied sie sich für Transylvania, ob es wohl passen würde?
Es passte - einigermaßen.
Wenig später befand sie sich mit den anderen Erstklässlern auf dem Weg zum Grinnindorgemeinschaftsraum, schon etwas schläfrig vom vielen Essen. Den Zwischenfall mit Peeves registrierte Em gar nicht so richtig, denn direkt neben ihr war ein Gemädle, auf dem man bei näherem hinsehen vieles entdecken konnte, und Em vertiefte sich so darin, dass sie beinahe den Anschluss verpasst hätte.
Auch die fette Dame war ziemlich gut gemalt, wie Em nebenbei bemerkte. Dann trat sie ein in ihr zukünftiges Zuhause. Das vollkommen runde, große Zimmer mit ein paar Kaminen und weichen Sesseln davor, mit den kleinen dunklen, geschwungenen Tischen und den dazugehörigen gepolsterten Stühlen, vermittelte einen behaglichen und gemütlichen Eindruck.
Am liebsten hätte Em sich sofort in einen der Sessel am Feuer sinken lassen, doch als sie schließlich die Wendeltreppe zu ihrem Schlafsaal bestiegen hatte und einen ebenso gemütlichen Raum mit vier Himmelbetten erblickte, war sie seltsamerweise überhaupt nicht mehr müde.
Als die anderen schon längst schliefen - es hatte einiges Gerangel um die Betten gegeben - lag sie noch wach da. Schließlich stand sie auf und setzte sich an das offene Fenster neben ihrem Bett. Reni setzte sich neben sie und schnurrte, als Em sie streichelte. Nachdenklich blickte sie hinaus auf das Gelände. Der See glitzerte im Mondlicht, und sie entdeckte Hagrids Hütte am Waldrand.
Wo wohl Sylvie war? Hatte sie sich schon mit den anderen, vielleicht sogar mit Seidenschnabel angefreundet?
Der Wald rauschte leise, und sogar hier hoch oben, konnte man die Grillen zirpen hören. Versonnen lehnte Em ihren Kopf an die Wand neben dem Fenster.
Hier war sie also. Im Hause Griffindor. Was würde sie hier alles erleben, erlernen, verhindern? Lachen, vielleicht auch weinen? Und zaubern ...
Trauriges würde hier geschehen, Menschen würden hier sterben. Wenn sie daran dachte, wurde ihr wehmütig ums Herz. Vielleicht würde sie einige Tode verhindern können, aber nicht alle. Nein, dazu würde es nicht reichen. Vielleicht würde sie sogar selbst sterben ... Ach, was soll das, dachte Em, wieso solltest du sterben? Ist doch absurd.
Trotzdem konnte sie den Gedanken nicht abschütteln. Und dann dachte sie an Fee. Würde sie ihr Versprechen halten können? Würde sie je wieder kehren? Was sie wohl gerade tat, schlief sie? Verging die Zeit in der anderen Welt genauso?
Ein Eulenschrei drang durch die Stille. Weit entfernt sah Em sie durch die Lüfte fliegen. Ob Beo dabei war?
Reni rieb den Kopf an ihrem Knie. Em kraulte sie ein letztes Mal und stand auf. Leise schlich sie zurück zu ihrem Bett und zog ein Buch aus ihrem Koffer. Das Buch. Der erste Teil. Sie schlug es an der Stelle auf, an der sie jetzt war: Harry träumte.
Reni sprang neben ihr auf das Bett und rollte sich zum Schlaf ein.
Em strich zärtlich über die Seite und die Buchstaben. Vor langer Zeit hatte sie woanders gesessen und dieses Buch gelesen. Es waren immer noch dieselben Worte. Aber nun war sie auf der anderen Seite.
Seitenverkehrt, dachte Em. Genau auf der anderen Seite der Buchstaben saß sie und starrte auf die Worte.
Sie merkte, wie ihre Augen es müde waren, geöffnet zu sein. Sanft schob sie das Buch zurück in ihren Koffer, bevor sie sich in ihre Kissen sinken lies.
Seitenverkehrt.

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Morgens kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Mittags kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Abends kann ich nichts essen,
weil ich an dich denke.
Nachts kann ich nicht schlafen,
weil ich Hunger habe.


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Meine FF - Unbedingt lesen - hab noch einen Epilog!


Zuletzt bearbeitet von Li'sar am 10.02.2008, 14:03, insgesamt 2-mal bearbeitet
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redbuffy
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Anmeldungsdatum: 21.01.2008
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BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

wow wieder egt ein großartiges chap zu ende und nun muß ich wieder warten bis es weiter geht meno mach schnelle weiter Very Happy Very Happy Very Happy
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Li'sar
Orden des Merlin 1. Klasse


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Alter: 14
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BeitragVerfasst am: 02.02.2008, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

hier gehts ja nicht mehr weiter Wink Für die Fortsetzung eröffne ich einen neuen Theard ... oder? Ich glaube nicht, dass ich hier weiterschreiben sollte, der Sprung ist zu groß....
lg

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Wuermchen93
Orden des Merlin 2. Klasse


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Alter: 15
Anmeldungsdatum: 02.09.2007
Beiträge: 2387

BeitragVerfasst am: 03.02.2008, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

JUHU!!!Endlich ist sie da...finds echt gut,dass sie nach gryffindor kommen ist^^...anderes Haus wär zwar auch spannend gwesen aber so ist es auch suuper*gg*
Echt gut find ich,dass die Überschrift reinbracht hast...also halt am schluss mit dem seitenverkehrt xD des fand ich sau gut=)

erfährt man eig. auch noch was über ihre Freundin und J.K.R?...fänd ich echt cool ...
schreib schnell weiter!!!

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Das Geheimnis einer glücklichen Ehe liegt in vier Worten: "Du hast recht Liebling!"
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Patil_Twin
Erstklässler


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Anmeldungsdatum: 14.11.2007
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 10.02.2008, 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Tolle FF!!! Super Schreibstil! Hab' seit langem nicht mehr so ne gute FF gelesen!!! Very Happy
Ich mochte Em von Anfang an schon!
Eine "Ohnegleichen" von mir! Exclamation

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-------->*Gefangen im Paradies*<--------
Die neue Geschichte von Patil_Twin. Aus dem Leben eines Teenagers, für den sich die Welt vollkommen verändert, nach einer Kreuzfahrt... Lest selbst die neue, spannende Geschichte von Patil_Twin in der Rubriek "Andere Geschichten".
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Janine0906
Schulsprecher


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Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 15.02.2008, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap!! Em ist also nach Gryffindor gekommen, das find ich klasse!!
Oje, jetzt ist die ff aber zuende... Das du den Titel mit eingebracht hast fand ich übrigens gut. Ich hoffe das die Fortsetzung nicht zu lange dauert... (Ich werde sie auf jeden Fall lesen.) Very Happy

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Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
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Feuerblitz
Schulsprecher


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Wohnort: Tragwein

BeitragVerfasst am: 18.02.2008, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

So ich bin jetzt auch mal fertig. Wo ist deine neue FF? Wink

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Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet.
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Li'sar
Orden des Merlin 1. Klasse


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BeitragVerfasst am: 18.02.2008, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

sie ist leider noch lange nicht fertig, immer wieder sind da auch unstimmigkeiten zwischen mir und meiner beta-leserin ;)Und auch über manche Handlungssachen bin ich mir noch nicht im klaren, also bin ich noch etwas langsam im schreiben ...

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L.A.C.
Orden des Merlin 1. Klasse


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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

so...nun endlich bin ich auch mal durch ^^
Super FF! Wirklich! Sehr außergewöhnlich, dein Styl, klasse!
Freu mich echt, dass sie bei den Gryffis gelandet ist. Der Sprechende Hut hat ja so eine Ähnliche Rede,wiebei Harry vorgetragen. Aber so ist sie nun mal unsere Miss Zovo ^^
Wirklich schöne FF!
Freu mich auf die Fortsetzung!
Lg,
Anna
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Li'sar
Orden des Merlin 1. Klasse


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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 3289
Wohnort: Malfoy Manor

BeitragVerfasst am: 06.06.2008, 12:44    Titel: Epilog Antworten mit Zitat

ich hatte neulich einfach lust, nochwas zu schreiben - daraus wurde der Epilog ...

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Epilog

Es hat keinen Sinn, sich zu verstecken.
Wenn man verloren hat, was einem am Wichtigsten war in der Welt.
Denn was bringt es, zu trauern?
Was bringt es, aufzuhören, zu leben?
Nichts.
Steh auf, wenn du am Boden bist.
Lehn dich gegen den Wind.
Und mach weiter.
Lebe wieder.
Das Leben ist zu kurz, um nur zu weinen.
Die Zeit ist vorbei, und sie kommt nicht wieder.
Sie wollte es so. Und sie ist glücklich.
Wieso sollte sie nicht auch glücklich sein?
Em hätte es gewollt.
Gewollt, dass sie wieder lachen würde.
Sie hätte nicht gewollt, dass sie sich versteckte vor der Welt.
Wo sie doch in verschiedene Welten gehörten.
Das Leben muss weiter gehen.
Denn Zeit bleibt nicht stehen, und lässt sich auch nicht zurück drehen.
Sie musste wieder Lachen.
Und würde weinen.
Immer wieder.
Denn vergessen, was man nicht vergessen kann, ist unmöglich.
Süße Erinnerung.
Schmerzhafte Erinnerung.
Stell dich ihr.
Kämpfe.
Um dein Leben.
Denn Em hätte es so gewollt.
Sie hätte nicht gewollt, dass sie sich verkroch.

Fee hob den Kopf mit roten, verheulten Augen. Sie hatte die Tage nicht gezählt, in denen sie sich in ihrem Zimmer verkrochen hatte, weg von all den mitfühlenden Augen, die auf ihr ruhten, den Händen, die ihr sanft über den Kopf strichen und sie umarmten. Sie wusste nur, dass es viele waren.
Das Mitleid und die Bestürzung war unerträglich gewesen. Und eine besorgte Pflegeheimleiterin hatte die Polizei alarmiert über das Verschwinden eines elfjährigen Waisenkindes, über das sich die Medien das Maul zerrissen hatten - oder es immer noch taten.
Immer noch kursierten die wildesten Gerüchte, und schon ein paar mal waren Journalisten an der Tür gewesen, um die arme, bedauernswerte Freundin der Vermissten mitfühlend zu Interviewen. Und jedes mal hatte ihre Mutter sie wütend davon gescheucht.
Seitdem Fee einmal in eine dieser Meuten gelaufen war, ging sie nur wenn notwendig aus dem Haus. Eigentlich gar nicht. Die zeit war an ihr vorbei gegangen, ihre Geschwister hattenAber bald würden die Ferien zu Ende sein, dann würde sie sich nicht mehr verstecken können.
Em hätte es nicht gewollt.
Fee schloss die Augen und strich sich mit beiden Händen über ihr Gesicht. Dabei erwischte sie eine ihrer Haarsträhnen, deren letzter Waschgang lange zurück lag. Erstaunt starrte sie sie an, als hätte sie erst jetzt bemerkt, das sie so etwas seltsames wie Haare hatte.
Em hätte es nicht gewollt.
Was? Dass sie sich verkroch? Oder dass sie nach ihr suchten? Dass die ganze Welt darüber bescheid wusste, und mit Spannung die Suchen verfolgte? Oder die bestürzten Minen, das Mitleid für die Beteiligten?
Vielleicht alles.
Aber sie war nicht mehr da, um es zu verhindern. Scotland Yard würde sie nicht finden. Weg, weg, ganz weit weg.
Wie oft hatte sie das gedacht.
Und was hatte es ihr gebracht? Nur Trauer und Isolation.
Em hätte es nicht gewollt.
Fee atmete noch einmal tief durch und stand auf. An ihrer Tür hing ein Spiegel. Lange schaute sie sich darin an. Die schon leicht verfilzten Haare, die Schatten unter den verquollenen Augen.
>>Nein, Em, du hättest es nicht gewollt. Du hättest gewollt, dass ich lebe. Und wenn ich es nicht für mich tue, dann sollte ich es für dich tun. Ich verspreche dir, dass ich mich bemühen werde, mein Versprechen einzuhalten, wenn du deins einhältst.<<
Dann wandte sie den Blick ab und öffnete die Tür.
Um wieder zu leben.

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Mittags kann ich nichts essen,
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