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Sterntaler oder wie mein Glück fliegen lernte/Kapitel 1

 
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*Lola*
Drittklässler


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 18.11.2007
Beiträge: 169
Wohnort: Godric's Hollow

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 13:41    Titel: Sterntaler oder wie mein Glück fliegen lernte/Kapitel 1 Antworten mit Zitat

Ja, ich weiß, ich schreibe noch eine FF, aber ich habe die Idee einfach geliebt und musste sie aufschreiben…
Bei „Viele Wege führen zum Glück“ geht es aber bestimmt auch noch weiter!

Titel: Sterntaler oder wie mein Glück fliegen lernte
Autor: Lola
Kapitel:
Kapitel 1- Meine neue Heimat
Altersbeschränkung: Ich denke, dass sie so ab 10 sein sollte
Genre: Liebe, Freundschaft, Fantasie
Hauptcharaktere: Sakrua Hoshi Ai Yamada (OC), Sirius Black, James Potter, Remus Lupin, Lily Evans
Inhaltsangabe: Sakura ist 16 Jahre alt und gerade mit ihrer Mutter aus Japan angereist, wo ihr Vater immer noch lebt. Alles ist neu für sie, auch die Menschen und die Sprache. Angekommen in Hogwarts lernt sie eine neue Freundin, einen neuen Feind und einige hormonell gesteuerte Jungen kennen, die ihr Leben alle gemeinsam auf den Kopf stellen. Doch einen Menschen kann sie nicht mehr aus ihren Gedanken verbannen und genau dieser Menschen tut alles dafür, dass ihr Glück fliegen lernt, denn sie hat einen Traum, von dem sie bis jetzt gar nichts wusste…
Anmerkung: Die Geschichte wird von Sakura selbst berichtet einige Jahre nach den Ereignissen. Ab und zu wechselt die Geschichte in ihre Gedanken und hin und wieder richtet sie sich auch persönlich an den Leser.
Viele Figuren in dieser FF gehören mir gar nicht, sonder JKR und ich möchte sie ihr nicht wegnehmen. Ich verdiene kein Geld mit dieser FF!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß!

Kapitel 1- Meine neue Heimat

Hallo Leute, ich finde es schön, das ihr meine Geschichte erfahren wollt, denn die werde ich euch jetzt beginnen zu erzählen. Erst einmal werde ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist in der vollen Länge, die einem ein japanischer Vater nur mitgeben kann, Sakura Hoshi Ai Yamada. Das sagt euch natürlich nicht viel, deswegen werde ich euch diese vielen fremden Worte kurz erleutern. Also, Yamada ist mein Nachname und bedeutet Bergfeld oder so etwas in der Richtung. Meine drei Vornamen gefallen mir da schon viel besser. Sakura, übrigens auch mein Rufname, heißt soviel wie Kirschblüte, Hoshi steht für Stern und Ai ist die Liebe. Das ist jetzt natürlich alles ein bisschen verwirrend, aber ihr könnt euch ja den schönsten der drei Namen aussuchen…
Aber zurück zur Geschichte und zu mir. Wie gesagt ist mein Vater Japaner, allerdings kommt meine Mutter ursprünglich aus England, doch bis zu meinem 16 Lebensjahr habe ich in Japan gelebt. Dort hat es mir sehr gut gefallen, jetzt, da ich in England wohne vermisse ich oft die spirituelle Welt und das Essen, welches es dort drüben gibt. Aber was soll man machen? Meine Eltern haben sich getrennt und nun musste meine Mutter mit mir zusammen natürlich Hals über Kopf nach England zurückkehren, selbstverständlich ohne mich vorher zu fragen! Aber so eine exotische Beziehung war eigentlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, denn weder steht meine Mutter auf Sushi, noch war sie eine Hexe. Was ich zu erwähnen vergaß, mein Vater ist ein Zauberer, ein ganz hohes Tier in der Regierung dort drüben. Die Schule in Japan hat mir auch sehr gut gefallen und vor allem sahen alle aus wie ich. Davor habe ich am meisten Angst, das die anderen mich schief angucken, weil ich etwas anders aussehe. Aber man soll sich ja nicht verrückt machen. Ein weiteres Problem ist die Sprache, ein wenig Englisch hab ich hier und da von meiner Mutter aufgeschnappt, aber so richtig flüssig ist es noch lange nicht. Ich bin echt gespannt, wie es in dieser Schule, Hogwarts oder wie sie noch gleich hieß, sein wird.
Also, ich saß nach langem warten an zwei verschiedenen Flughäfen in der kleinen Zigarre, welche bei den Muggels Flugzeug heißt. Meine Mutter neben mir blätterte in einer Modezeitschrift und schlürft an ihrem Kaffee. Ich muss sagen, ein bisschen Angst hatte ich schon, als die erste Maschine gestartet war. Was die Muggel für ein Aufwand trieben um irgendwo hinzugelangen! Wir Zauberer und Hexen haben es da erheblich leichter. Wer zu jung zum apparieren ist nimmt einfach Flohpulver oder einen Portschlüssel und in drei Sekunden ist man am Ziel… Aber ich will mich ja nicht beklagen, denn es gibt Menschen, die immer in Zigarren reisen müssen, wie zum Beispiel meine Mutter.
Nach gefühlten 5 Jahrhunderten schallte eine Durchsage aus dem Mirkofon, zumindest hat es meine Mutter so genannt, in der verkündet wurde, dass der Flieger bald landen würde und sich alle anzuschnallen hatten. Dieses mal verstand ich es sogar, da diese Durchsage schon im vorherigen Flug verkündet wurde.
Angekommen in London, ich muss sagen den Muggeln ist Heathrow echt nicht übel gelungen, kletterten wir in ein Taxi. So etwas gab es auch in Japan, trotzdem fuhr ich jetzt das erste mal in meinem Leben in so einer Kiste. Während der Fahrt durchs Zentrum erklärte mir meine Mutter einige große Bauwerke, denn sie kannte sich hier aus, da sie in London aufgewachsen war. Die Fahrt führte uns in einen leicht abgelegen Stadtteil und zu meinen Großeltern, die ich nun das erste mal in meinem Leben sah. Man war ich aufgeregt, doch als ich aus dem Taxi ausstiegt, kam mir sofort eine kleine, runzlige Frau mit weißen Haaren und sehr roten Lippen entgegen. Ihr folgte, mit einem Krückstock bewaffnet, ein älterer Herr mit kreisrundem Haarausfall. Die Frau fiel meiner Mutter in die Arme und der Mann stand neben mir und warf mir hin und wieder neugierige Blicke zu, ich darf gerechtigkeitshalber nicht vergessen zu erwähnen, dass ich das gleiche tat.
„Mum, das ist deine Enkeltochter Sakura“, stellte meine Mutter mich ihrer Mutter vor. Ich streckte ihr meine Hand entgegen, denn ich hatte gelesen, dass es hier so üblich war. Doch sie schob meine Hand beiseite und schloss mich in die Arme. Sie roch gut, ein bisschen noch frischer Milch und Vanille, dann fiel mir mein Großvater in die Arme. Eigentlich musste ich ihn fast auffangen, da er das Gleichgewicht verlor und stürzte. Ich war ziemlich klein und zierlich, typisch japanisch eben, und die Masse eines erwachsenen Mannes war etwas zu viel für mich. Aber meine Mutter und Großmutter retteten mich und stellten meinen Opa wieder auf seine Füße.
„So ihr Lieben, kommt alle rein, ich habe Kuchen gebacken! Solch einen Tag muss man feiern, denn ist es Ewigkeiten her, dass ich dich das letzte Mal gesehen habe Jane“, sagte meine Großmutter und ging ins Haus. Nur eine kurze Erklärung, Jane ist der Vorname meiner Mutter. Wir folgten ihr und ich kam aus dem Staunen kaum wieder heraus. Alles sah so alt und so… englisch aus. Ich meine, keiner in Japan hat massive Holztische oder Sofas mit Samtüberzug. Niemand würde auf die Idee kommen gehäkelte Gardienen vor die Fenster zu hängen oder alte Uhren, die schon gar nicht mehr funktionierten, an die Wand zu hängen. Da meine Mutter eine Muggel war, habe ich einiges der anderen Welt, die für die Zauberer so abstrakt schien, in Erfahrung gebracht, aber solche Auswüchse habe ich noch nicht erlebt. In Japan bei meinem Vater war es immer klinisch rein gewesen und mein zog sich die Schuhe aus, wenn man ein Haus betrat, das schien hier anders zu sein.
Meine Oma kam aus der Küche und hatte einen traumhaft aussehenden Mandarinenkuchen auf einem Tablett mit sich gebracht. Wir anderen hatten im Speisezimmer bereits Platz genommen. Übrigens auch ganz neu für mich, dass es einen Raum nur zum Essen gab.
Mein Opa goss mir Tee ein und ich nahm mir ein Stück Torte und begann zu essen. Die drei Erwachsenen hatten ein Gespräch begonnen und ich lauschte aufmerksam, was sollte ich auch sonst tun?
„Und was hast du jetzt vor Jane, da du wieder hier bist?“, fragte meine Oma.
„Na ja, ich dachte, dass ich mich in einigen Krankenhäusern bewerben könnte. Ich meine, auf dem Gebiet habe ich genug Erfahrung und Leute, die schon im Ausland gearbeitet haben werden immer wichtiger und das habe ich ja bereits getan“, sagte meine Mutter und schmatzte einen Bissen ihres Kuchens hinunter. Ich hatte Mühe dem Gespräch zu folgen, da sie sehr schnell sprachen und mein Englisch generell zum Scheitern verurteilt war.
„Und du gehst noch zur Schule?“, fragte mein Großvater mich plötzlich.
Ich nickte leicht schockiert, da mich jemand angesprochen hatte. Meine Mutter hatte mir verboten etwas über Zauberer oder generell Zauberei zu erzählen, da meine Großeltern keine Ahnung von der Parallelgesellschaft der Magier hatten.
„Auf welche Schule möchtest du denn hier in England gehen?“, fragte mein Opa weiter. Hilfesuchend wandte ich mich an meine Mutter und stellte ihr die selbe Frage auf Japanisch.
„Ich habe von einer Schule im Norden, irgendwo in Schottland, gehört. Sie soll sehr gut sein und es ist ein Internat, dann könnte ich meinen Beruf als Notfallärztin gut ausleben“, sagte meine Mutter.
„Wenn du so lange von deinem Kind getrennt sein willst“, meinte meine Großmutter etwas vorwurfsvoll, doch meine Mutter ging nicht darauf ein.
„Wo wohnt ihr denn bis die Schule wieder los geht?“, fragte mein Opa.
„Ich hatte gedacht, dass wir uns eine kleine Pension suchen, bis wir was eigenes gefunden haben“, antwortete meine Mutter.
„Pension!“, spottete mein Oma, „ihr wohnt solange hier und wenn ihr dann etwas nettes gefunden habt, dann könnt ihr ja immer noch umziehen!“
Ich lächelte, auch wenn ich nicht alle Worte verstanden hatten, so verstand ich doch den Sinn. Ich würde hier bleiben, bis ich nach Hogwarts kam, in diesem schönen, gemütlichen Haus, bei diesen freundlichen Menschen.

Und?

_________________
Meine FF's:
-Es ist schwer anders zu sein
-Und sie verschwand...

We want back our Sirius Black

Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät!Wink

Tu was du nicht lassen kannst und lass was du nicht tun kannst!!!
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Janine0906
Schulsprecher


Offline
Alter: 16
Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 07.04.2008, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde die Idee super und das erste chap hat mir auch gefallen!! Ich bin schon gespannt wie es ihr in Hogwarts ergeht...
Bitte weiter!! Very Happy

_________________
Harry Potter (und Charmed) for ever!!!!!!!!!!
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Lela Weasley
Erstklässler


Offline
Alter: 15
Anmeldungsdatum: 13.05.2008
Beiträge: 50
Wohnort: Irgendwo in BW

BeitragVerfasst am: 16.05.2008, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Tolles FF! Schreib schnell weiter!!!!!!!!

_________________
Freunde sind Menschen die dich lieben obwohl sie dich kennen.

Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum.

Gott nahm eine Handvoll
Südwind und schuf daraus das Pferd.
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