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Teddy-Der Sohn von zwei Helden

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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 16:39    Titel: Teddy-Der Sohn von zwei Helden Antworten mit Zitat

Also, in dieser ff gehe ich mal davon aus (anders als bei meinen anderen ffs) dass tonks und remus gestorben sind.
ja, mehr hab ich dazu eigentlich nicht zu sagen. ich hoffe, dass ich n paar kommis bekomme!!

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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Der Tag des Todes

Adromeda wartete nun schon drei lange stunden auf eine neuigkeit vom orden. remus und tonks waren weggegangen, remus zuerst, tonks sollte ja eigentlich daheim bleiben, und seither hatte sie nichts mehr von ihrem schwiegersohn und ihrer tochter gehört.
"bitte! Gott! lass die zwei nicht auch noch sterben! ich habe doch schon meinen Mann verloren! Was soll denn bloß aus Teddy werden, wenn die zwei tot sind?", schluchzte sie verzweifelt, während sie traurig ihren enkelsohn musterte, der tief und fest in seinem bettchen schlief. Bitterte Tränen liefen über ihre Wangen und sie konnte nicht anders, als schluchzend zu boden zu stürzen. Gerade noch rechtzeitig stützte sie sich mit den händen und verhinderte so einen schmerzhaften aufprall. mit ihren 50 jahren hätte sie sich so einen aufprall auch nicht wirklich leisten können. doch im moment dachte sie nicht an sich, sondern nur an die zwei. wie sehr sie ihre tochter doch liebte, und auch, obwohl sie es ihm am anfang nicht gezeigt hatte, ihren schwiegersohn remus. er war nur 10 jahre jünger als sie, doch adromeda störte das schon längst nicht mehr. auch dass er ein werwolf war schien ihr nichts auszumachen, da er ja nichts dafür konnte und dieses leiden gott sei dank nicht vererbbar war. der lebende beweis dafür lag gerade ruhig in seinem bett. er schien gut zu träumen, da seine haare rosa waren.
"Wie tonks", flüsterte adromeda, nun wieder ein wenig lockerer.
Auf einmal klopfte es an der tür. Adromeda lief schnell hin, um zu sehen, wer draußen war, sie betete, dass er tonks und remus waren, heil und gesund, doch stattdessen stand kingsley shacklebolt mit trauriger miene vor der tür. Adromeda starrte ihn neugierig und verzweifelt zugleich an
"Es tut mir leid, adromeda", würgte er hervor. "aber die zwei sind tot"
Adromeda, die zuerst glaubte, in einem alptraum zu stecken, zuckte schmerzerfüllt zusammen, als sie die schlechte nachricht resigniert hatte.
Bitterte Tränen flossen ihr gesicht hinunter und sie krümmte sich auf dem Boden zusammen. Sie erinnerte sich daran, wie tonks vor drei stunden unversehrt, jedoch besorgt, das haus verlassen hatte, weil sie wissen wollte, ob remus noch lebte.
"Wäre sie doch bloß nicht gegangen! hätte sie doch bloß auf mich und remus gehört!", schrie sie in die nacht hinaus. es hatte zu regnen begonnen. teddy wachte auf und schrie laut und verzweifelt. so laut, wie sie, adromeda, es ihm gar nicht zugetraut hätte. Langsam wurde ihr bewusst, dass sie nun ganz alleine für teddy, ihren enkel, den lebenden beweis dafür, dass tonks ein metamorphmagus gewesen war und dass es nicht vererbbar war, ein werwolf zu sein, sorgen musste.

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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

1. 11 Jahre später

11 Jahre waren nun vergangen. Elf harte jahre für adromeda und aller anderen angehörigen der im krieg verstorbenen. Doch Adromeda hatte es geschafft, ihren enkel, wie auch schon zuvor ihre tochter, großzuziehen.

Es war der 9. September, als ein kleiner, normalerweise hellbrauner, aber heute blauhaariger Junge tief und fest in seinem zimmer schlief. Er wusste natürlich nicht, dass es schon 8 uhr war, höchste zeit, um endlich aufzustehen.
"Teddy! Wo steckst du nur!!! Teddy! Komm runter!", hörte er noch immer träumend seine großmutter schreien. "Teddyyy!!!!!"
Er schlug seine augen auf. Verwirrt blickte er umher, mit den hellbraunen augen, die er von seinem vater geerbt hatte, so wie auch seine nase und sein einfühlungsvermögen. Doch als er versuchte, aufzustehen wurde ebenfalls seine tollpatschigkeit sichtbar, da er ausrutschte und flach auf dem rücken landete.
"Warum muss soetwas immer mir passieren!", fluchte er und erhob sich, als auch schon die zimmertür aufging und adromeda hereinkam.
Sie schüttelte lächelnd den kopf. "Du tollpatsch", sagte sie vergnügt. Teddy hatte noch nie ganz verstanden, wieso sie so glücklich darüber war, dass er so tollpatschig war und immer hinfiel. er wusste schon, dass seine mutter ebenfalls ziemlich ungeschickt war, doch warum zum Teufel war seine großmutter so glücklich darüber?
"wahrscheinlich, weil es sie an mum erinnert", schoss es ihm plötzlich durch den kopf.
Er lächelte seine großmutter süß an und diese verstand sofort, was er wollte.
"ja, ja. ich geh ja schon. aber beeil dich bitte, sonst verpasst du den zug"
Teddy sah sie fragend an. "Was für einen zug?", meinte er.
"Den Zug nach hogwarts", erwiderte adromeda augenrollend.
"Typisch tonks", fügte sie hinzu und ging aus seinem zimmer hinaus.
"Warum sagt sie nur immer "typisch tonks"? warum nicht einfach "typisch teddy"? ich bin nicht tonks! ich bin eine eigene person, aber wahrscheinlich ist sie einfach noch immer traurig, dass mum tot ist. immerhin ist sie ja nur 24 geworden und dad auch nur 40. naja, was soll man machen? aber ich hätte die zwei wirklich gerne kennengelernt!"
Langsam erhob er sich vom boden und begann sich anzuziehen. Gekämmt, auch wenn seine haare in alle richtungen wegstanden, ging er schließlich die treppe hinunter, diesmal, ohne über eine stufe zu stolpern, worüber er sich selber sehr wunderte. "eine Premiere!", dachte er glücklich, da es das erste mal war, ohne auszurutschen. Teddy war weder klein noch groß, genau richtig für sein alter, seine haare hingen ihm hinten über den hals, er hätte sie vielleicht einmal schneiden lassen sollen und wenn man in seine augen sah, konnte man gar nicht anders, als ihm zu vertrauen. das zumindest hatte adromeda ihm gesagt.
"komm schon! Wir reisen heute mit Flohpulver!", rief sie ihm zu und teddy kam auch schon angerannt.
"Kommt denn onkel harry nicht mit?", fragte er traurig und adromeda sah ihn mitfühlend an.
"nein, schatz. du weißt doch, dass man james nicht alleine lassen kann. Er ist zwar erst sieben, doch bei dem kann man nie wissen...außerdem ist lily krank und hat Albus anscheinend angesteckt....dieser James ist echt ein ziemlich schlimmer Junge...", erwiderte adromeda und fing an, zu grinsen.
teddy erwiderte das grinsen. natürlich wusste er, wie james war. immerhin sah er ihn mindestens viermal die woche. teddy wurde immer von seinem paten zum Essen eingeladen und daher kannte er viele ehemalige ordensmitglieder und auch james, der für ihn wie ein kleiner bruder war. Er sah genauso aus wie harry und musste auch eine brille tragen. Albus dagegen hatte die roten haare seiner mutter, jedoch auch harrys augen. teddy gefielen diese grünen augen sehr gut. überhaupt liebte er die farben rosa, grün, gelb und blau über alles.
auch wenn rosa james meinung nach nur etwas für mädchen war. Ihm, teddy, gefiel die farbe.
Als die zwei nun in den kamin gestiegen waren und im tropfenden kessel wieder herauskamen, liefen sie schnurstracks in richtung bahnhof. dort angekommen, küsste adromeda ihren teddy auf die stirn und umarmte ihn ein letztes mal. "bis bald, schatz. und pass auch dich auf! schreib mir unbedingt, in welches haus du gekommen bist"
Teddy rannte schnell zum zug und stieg ein, um noch ein abteil zu finden.

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Zuletzt bearbeitet von SOnnAlE am 24.07.2008, 21:33, insgesamt 2-mal bearbeitet
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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

2. Hogwarts-Express

Er fand schnell eines und verstaute seinen koffer unter dem sitz, da er nicht groß genug war, um ihn über ihm zu verstauen. er wusste selber, dass er adromeda hätte fragen sollen, ob sie ihm nicht das gepäckt tragen wolle, doch teddy wusste natürlich auch, dass sie mit ihren 61 jahren nicht mehr so viel tragen konnte. "außerdem", dachte er. "hat sie das alles ja schon einmal mit mum durchgemacht. da sollte ich sie nicht doppelt belasten"
Der Zug fuhr auf einmal los und teddy wurde nervös.
"Was, wenn mich niemand leiden kann? was, wenn ich zu blöd für diese schule bin? was, wenn ich nach slytherin komme!!!"
Zu seiner Enttäuschung setzte sich niemand zu ihm ins abteil und er war auch zu schüchtern, um in ein anderes abteil zu gehen.
"ich will ja niemandem meine Gegenwart aufdrängen", dachte er und versuchte, ein wenig zu schlafen, da er am vortag vor lauter aufregung erst um 12 uhr schlafen gegangen war.
Er wachte wieder auf, als der zug schon angehalten hatte. Erschrocken stellte er fest, dass schon die ersten schüler ausgestiegen waren und so beeilte auch er sich, um sich dem schwarm anzuschließen.
Draußen angekommen, zog er sich schnell seinen Umhang über und folgte einem rießigen mann namens hagrid, über den ihm harry schon einiges erzählt hatte.
"Sind Sie nicht der mann, der immer so gefährliche tiere züchtet?", fragte er ihn, als er neben hagrid herging. allerdings musste er sich sehr anstrengen, um schritt zu halten.
Hagrid sah ihn verdutzt an und fragte verwundert:
"Wer hat dir denn das erzählt?"
Teddy sah ihn ein wenig ängstlich an, da hagrid viermal so groß war wie er.
Irgendetwas musste wohl passiert sein, dass hagrid zum Lachen brachte.
"jetzt weiß ich, wer du bis! Teddy, nich wahr?", meinte er grinsend.
Teddy nickte nur. "Woher wissen Sie das?", fragte er erstaunt.
"Ich werd doch wohl den Jungen von Nymphadora und Remus mit Namen kennen, mein Kleiner! oder etwa nich?"
Teddy sah ihn noch immer baff an.
"aber woher wissen Sie, dass ich der sohn von ihnen bin?"
Hagrid sah ihn forschend an.
"Deine haare", fing er an. "Deine Augen, deine Augenfarbe. alles merkmale deiner eltern. nur die narben deines vaters has du gott sei dank nich geerbt" Schon wieder lachte er.
Teddy mochte hagrid, obwohl er eine ziemlich eigenartige vorstellung von humor hatte, wie er fand.
Bald kamen sie auch schon in hogwarts an, nachdem teddy zusammen mit einem rothaarigen jungen und einem sehr hübschen, blondhaarigen mädchen über einen see gerudert war. das mädchen erinnerte ihn an seine (fast) cousine Victoire. für ihn war sie wie eine cousine, da er harry schon als eine art vater ansah und ginny als eine art mutter. adromeda war seine großmutter, nicht mehr, aber auch nicht weniger. sie war nicht mehr so fit wie ginny.
Er hatte victoire sehr gerne. sie war 9 jahre alt und die älteste Tochter von Bill und fleur. er spielte immer wieder einmal mit ihr und die zwei waren dick befreundet.

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Zuletzt bearbeitet von SOnnAlE am 04.08.2008, 10:54, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

3. Hogwarts

Hogwarts gefiel teddy sehr gut. er mochte die alten fenster und die alten türen und auch die lehrer schienen sehr nett zu sein. Mit Professor Mc Gonagall, die die Erstklässer in einen dunklen raum führte, verstand er sich sofort.

"Warum müssen wir denn in diesem dunklen raum warten?" fragte er sie neugierig. Mc gonagall sah ihn forschend an, dann antwortete sie ein wenig lächelnd: "Weil wir noch alles für euch vorbereiten müssen"
Sie fuhr gleich fort: "wie ihr wisst, werdet ihr gleich in eure häuser eingeteilt. es gibt gryffindor, hufflepuff, ravenclaw und slytherin. Durch gutes benehmen und wissen könnt ihr euch hauspunkte dazuverdienen, durch schlechtes benehmen können euch hauspunkte abgezogen werden. nun denn, das wäre es, fürs erste. wenn die tür aufgeht, könnt ihr herauskommen und mir in die Große Halle folgen."
Teddy zuckte beim Wort Große Halle ein wenig zusammen, was auch Professor Mc Gonagall auffiel. jedoch würde sie bald wissen, wer dieser junge war und warum er so reagierte. Sie ging, noch immer teddy besorgt musternd, aus dem dunklen raum hinaus und verschwand.
"Da drinnen sind meine eltern einmal tot gelegen", dachte teddy traurig.
Harry hatte es ihm einmal erzählt.
10 Minuten später ging die tür auf und die schüler durften zum ersten Mal in ihrem Leben die Große Halle betreten.
"Die ist ja voll schön!", dachte teddy und schaute dorthin, wo die decke hätte sein sollen. in einem buch über hogwarts hatte er gelesen, dass die decke verhext war.
"Nicht so schüchtern! kommt ruhig näher!", forderte sie professor Bagshot, der schulleiter von hogwarts, auf. Teddy mochte seine grauen haare und seinen milden Blick. er sah so aus, als ob er um die 70 wäre.
Dann begann wieder Professor Mc Gonagall zu sprechen.
"Der Sprechende Hut wird euch in eure Häuser verteilen. ich werde jetzt einem nach dem anderem aufrufen und der oder diejenige kommt nach vorne und setzt sich hier auf diesen stuhl"
Sie deutete auf einen vierbeinigen holzstuhl.
"Amanda Bagshot", rief sie über die köpfe der schüler hinweg.
"moment mal, die heißt ja gleich wie der direktor", dachte teddy und sah zu, wie ein braunhaariges mädchen nervös hervortrat. sie grinste den schulleiter, ihren opa, wie teddy nun glaubte, an und setzte sich. Der hut brauchte nicht lange, bis er "Ravenclaw!" rief.
Teddy staunte nicht schlecht über den lebendigen hut und fragte sich, wie es kam, dass dieser lebte.
"der hat doch bestimmt kein hirn", dachte er.
"Hilary Serosy", rief Mc gonagall weiter.
Ein ziemlich eingebildet dreinschauendes mädchen trat hervor.
"Die kommt ganz bestimmt nach slytherin", dachte teddy und tatsächlich war es so.
Als nur noch 4 schüler dastanden, wurde teddy ziemlich nervös.
"was, wenn ich der letzte bin?", dachte er verzweifelt.
Als nach Erny Smith, einem Hufflepuff, nur noch drei dastanden, wurde er noch viel nervöser.
Der Junge neben ihm lächelte ihn verzweifelt an. teddy lächelte sanft zurück.
"Stephen Harrissons", rief die professorin und nun trat der junge neben ihm vor. Er wurde wenig später zu einem Gryffindor gemacht.
"jetzt wirds eng", dachte teddy und sah den einzigen an, der noch dastand. es war, wie sich eine minute später herausstellte, der ravenclaw Bill Ford.
"oh weiha! jetzt bin ich wirklich der Letzte!", dachte teddy verzweifelt. alle starrten ihn an und dadurch färbten sich seine haare rot, was die andern zum lachen brachte. Wegen des gelächters wurden sie nun dunkelrot.
Mc Gonagall sah ihn verblüfft, ja fast schockiert an und sah auf ihre liste hinunter.
"Ted Remus Lupin", rief sie nun und der kleine Teddy versuchte, halbwegs stolperfrei den weg zum stuhl zu schaffen allerdings fiel er einmal fast hin, was die anderen wieder zum Lachen brachte. Mc Gonagall sah ihn erstaunt an.
"was hat sie denn?", dachte teddy. "ist es hier etwa so schlimm, eine Metamorphmagier zu sein?"
Ein wenig widerwillig setzte er den hut auf.

"nun mach schon", dachte er.
"nich so eilig, junger mann. bei dir könnte es etwas dauern"
Teddy fuhr ein wenig zusammen. er hatte nicht damit gerechnet, dass der hut hören konnte, was er dachte.
"Wie kommt es eigentlich, dass ein hut ohne hirn Gedanken lesen kann?"
"Es kommt, wie es kommt. ich habe vielleicht kein gehirn, aber dafür habe ich andere qualitäten, mein Lieber"
"und die wären?", dachte teddy.
"ich sehe, dass du ein totaler tollpatsch bist. ein schüchterner tollpatsch. oh weiha! so etwas hatte ich schon einmal. vor ungefähr 25 jahren. so wie du, eine metamorphmagierin. tonks war der name"
"mum", dachte teddy traurig.
"Ach so, deine mutter also. das erklärt vieles. doch was sehe ich da? du bist alles andere als vorlaut und aufgeschlossen? du bist ein ruhiger, kleiner junge, nicht wahr?"
"das kannst du alles aus meinem hirn lesen?", dachte teddy ungläubig.
"oho! und verdammt neugierig auch noch! nun ja, wenn das so ist, dann stecke ich dich am besten nach GRYFFINDOR!"

Die letzten Buchstaben schrie er laut aus. Teddys ohren dröhnten noch immer, als er den hut abnahm und sich zu den anderen Gryffindors gesellte, die ihn höflich in Empfang nahmen. als er zu mc gonagall aufsah, klatschte diese gerade für ihn. Wie er später erfahren würde, war sie seine neue hauslehrerin.

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Zuletzt bearbeitet von SOnnAlE am 24.07.2008, 21:40, insgesamt einmal bearbeitet
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redbuffy
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Alter: 28
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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

ui das klingt ja toll mach mal weiter teddy ist ja zu goldig
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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 06.06.2008, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

redbuffy hat Folgendes geschrieben:
ui das klingt ja toll mach mal weiter teddy ist ja zu goldig


danke fürs kommi
Very Happy

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SRTfan4-ever
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BeitragVerfasst am: 07.06.2008, 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

ohh teddy iss so geil...
bitteee schreib gaaaaaanz schnell weiter bitte bitte bitte
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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 07.06.2008, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

ich mach schon weiter! Laughing
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4. Die erste Unterrichtsstunde

Nach der Feier gingen alle zuerst einmal in ihren Gemeinschaftsraum, um sich ein zimmer auszusuchen und ihre sachen auszupacken. Teddy hatte angst, dass keiner mit ihm ein zimmer teilen wollte, weil er noch fast gar nicht mit den anderen kindern geredet hatte. Er war einfach zu schüchtern, als dass er sofort auf jemanden zugegangen wäre. Er saß also auf einem stuhl im gemeinschaftsraum, alleine, und sah den anderen zu, wie sie sich ihre zimmer aussuchten und angeregt miteinander redeten. da kam auf einmal dieser stephen harrissons auf ihn zu und lächelte ihn freundlich an.
"hy", meinte er. "Ich heiße Stephen."
"ich weiß", meinte teddy lächelnd. "Ich erinnere mich noch daran, dass du als vorvorletzter den hut aufgesetzt hast. mein name ist-"
"Ted, ich weiß.", sagte der andere schnell.
Teddy sah ihn glücklich an.
"Wenigstens einer, der meinen namen kennt", dachte er. Alle anderen hatten ihn vorher gefragt, wie er eigentlich heiße und waren dann wieder ganz schnell irgendwohin verschwunden, bevor teddy ein gespräch mit ihnen anfangen konnte. woran das lag, wusste teddy nicht.
"Vielleicht bin ich einfach zu langweilig und ruhig", dachte er. Dann wandte er sich wieder stephen zu.
"Meine oma nennt mich teddy. und alle anderen auch. also kannst du das ruhig auch tun"
Stephen lächelte ihn weiterhin an. er hatte kurzes, braunes haar.
"Stoppelhaar", dachte teddy vergnügt.
"wollen wir uns nicht ein zimmer teilen?", fragte nun stephen wieder.
"ja! gerne", entgegnete teddy und seine haare färbten sich vor lauter freude rosa.
"Wie machst du das nur??? vor einer sekunde hattest du noch braunes haar!", meinte stephen erschrocken.
"oh, das" Teddy sah ihn peinlich berührt an. "nun ja...ich bin ein metamorphmagier. das heißt, dass ich mein aussehen verändern an"
"Cool. Ach übringends, du kannst mich ruhig steph nennen. meine ganze familie nennt mich steph"
Glücklich, endlich jemanden kennen gelernt zu haben, stand teddy auf und suchte sich zusammen mit steph ein zimmer aus, das sie sich noch mit Albert Smorth und Nick Stephens teilten.
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Am nächsten tag, einem Dienstag, bekamen die Erstklässler beim Frühstück ihre stundenpläne. Teddy stellte fest, dass er jetzt gleich Verteidigung gegen die dunklen Künste haben würde. Er war schon neugierig, was sie in diesem fach alles lernen würden.
Sofort nach dem Frühstück ging er, alleine, da steph sich gerade mit alicia unterhielt (die blondhaarige, die teddy so an Victoire erinnerte), in den klassenraum, wo er gleich seine erste Stunde VgddK haben würde.
Gerade, als er sich hingesetzt hatte, kam auch schon der lehrer herein.
Er war schon ziemlich alt, um die 60, schätzte teddy, und er hatte graue, kurze haare. Teddy fand ihn sofort sympathisch, auch wenn er nicht so recht wusste, warum.
"Mein name ist Professor Terrisons. ich bin dieses jahr, und wahrscheinlich acuh noch nächsted, euer lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste. in diesem fach werdet ihr lernen, euch gegen jemand anderen zu verteidigen, falls der oder diejenige euch angreifen sollte. gut, bevor wir anfangen, würde ich gerne ein bisschen etwas über euch wissen. Eure namen, vor allem."
Der erste begann gleich ein bisschen etwas von sich zu erzählen.
"oh weiha", dachte teddy. "Was soll ich denn großartiges sagen?"
Ein junge namens oliver Sheffield erzählte, dass seine eltern im ministerium arbeiteten und den neuen Minister, Kingsley Shacklebolt, sehr gut kannten.
Teddy hatte Kingsley erst zweimal in seinem Leben gesehen, natürlich bei den Potters, und er schien verdammt nett zu sein.
Nach 10 Minuten war dann er dran.
"Ja..äh...mein name ist teddy...also...teddy lupin", stotterte er, da ihn alle ansahen. Stephen, der eine reihe weiter vorne saß, zwinkerte ihm aufmunternd zu. Der lehrer sah ihn fasziniert an was wohl an seinen roten haaren lag.
"oh nein! nicht schon wieder!", dachte er, als ihn alle schockiert ansahen.
"ich wollte doch nicht schon in der ersten unterrichtsstunde auffallen. scheiße"
"Also...äh...nun ja, mein vater war....arbeitslos und meine mutter aurorin im ministerium"
"Wo denn sonst?", dachte teddy, verärgert darüber, was er für einen quatsch gesagt hatte. seine oma hatte ihn aufgefordert, nichts über den orden des phönix zu erzählen, da es noch immer leute gab, die auf der seite voldemorts standen.
Der lehrer sah ihn mitleidig an und forderte den nächsten auf, etwas über sich zu erzählen.

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Zuletzt bearbeitet von SOnnAlE am 24.07.2008, 21:47, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 07.06.2008, 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

5. McGonagall

Als endlich alle fertig waren, forderte der lehrer sie auf, gleich einen neuen zauberspruch auszuprobieren. Teddy schaffte es als erster, seinen partner mit dem Versteinerungszauber, wie er ihn nannte, zu belegen. Professor Terrisons kam sofort auf ihn zu und gratulierte ihm.
"Das hast du toll gemacht, ted! Wirklich erstaunlich" mit seinen blauen augen funkelte er ihn glücklich an. teddy konnte nicht anders als zurückzugrinsen, doch der lehrer sah ihn auf einmal wieder eigenartig an und teddy wusste natürlich, warum. seine haare waren nun blau.
"Ich bin ein metamorphmagier, deswegen", erklärte er schnell. Professor Terrisons sah ihn verblüfft an, ging dann jedoch weiter, um den anderen kindern zu helfen, die es noch nicht geschafft hatten, ihren partner zu versteinern.
Nach einer minute konnte sich steph, den teddy mit dem fluch belegt hatte, wieder bewegen.
"das ist echt krass, was du alles kannst", meinte er anerkennend und streckte sich.

In der zweiten stunde hatte er Zaubertränke. Professor slughorn, ein ziemlich eigenartiger mann, wie teddy sofort auffiel, unterrichtete es.
Teddy gefiel zaubertränke nicht ganz so gut wie VgddK, doch es machte auch eine menge spaß, bis slughorn am ende der stunde ein paar "berühmtheiten" für seinen eigenartiges club suchte.
Als er an teddy vorbeikam, sah er ihn eindringlich an und meinte:
"nun, mein junge. wie heißt du denn?"
Teddy ging diese frage langsam gehörig auf die nerven, nicht zuletzt, weil sie ihm an diesem tag schon 100 mal gefragt worden war.
"Teddy Lupin", sagte er schnell und slughorn sah ihn ein wenig gelangweilt an.
"Ah ja. du hast nicht zufällig eine cousine namens lora jasmin lupin?"
Teddy schüttelte den kopf. von so einer hatte er noch nie etwas gehört, außerdem war er sich sicher, dass sein vater keine geschwister hatte. nie hatte jemand einen bruder oder eine schwester erwähnt, seine mutter hatte ja auch keine.
Slughorn ging nach diesem kurzen gespräch schnell weiter.
"komischer typ. warum wollen nur alle etwas von mir und meinen eltern wissen? ich weiß doch gar nichts von meinem vater, außer dass er arbeitslos war. harry hat mir mal erzählt, dass er irgendwann mal in hogwarts war, aber ich habe vergessen, warum. oma weiß es ja auch nicht"

In der dritten stunde hatte er dann verwandlung. mit diesem fach hatte er überhaupt keine probleme, da er sich ja sowieso schon verwandeln konnte.
McGonagall warf ihm während der stunde immer wieder interessierte blicke zu. teddy ging das am ende der stunde schon langsam ein wenig auf die nerven, was er sich allerdings nicht anmerken ließ. Mittlerweile war er es schon gewöhnt, dass ihn alle fasziniert, als ob er ein stück gold wäre, anstarrten.
Sogar harry und ginny hatten das anfangs getan, obwohl sie ja wussten, was er war.
nach der sechsten stunde ging er ziemlich erschöpft die treppen hinauf, jedoch hatte er blöderweise vergessen, in welchem stock der gemeinschaftsraum der gryffindors war.
"Verdammte Scheiße!", fluchte er leise. "so was kann aber auch nur mir passieren!" eigentlich gebrauchte er ja nie schimpfwörter, doch james sagte das immer und deshalb hatte er auch damit angefangen.
"was kann nur dir passieren?", fragte auf einmal eine strenge stimme hinter ihm. teddy drehte sich um und sah direkt in die hellbraunen augen von Professor McGonagall.
"oh! Professor! Gott sei Dank treffe ich Sie hier!", sagte er freudenstrahlend.
"Was ist denn, ted? hast du etwa vergessen, wo der gemeinschaftsraum der gryffindors ist?" Lächelnd sah sie ihn an.
"nun ja...genau das ist es", entgegnete er peinlich berührt.
McGonagall schüttelte leicht ihren kopf.
"komm mal mit", meinte sie dann, netter als teddy es ihr zugetraut hätte.
In ihrem büro angekommen, forderte sie teddy auf, sich zu setzen.
"Nun. ich habe heute bemerkt, dass du sehr bedrückt bist", stellte sie fest.
Teddy sah sie eine weile lang an.
"woher wissen sie das?", fragte er dann erstaunt.
"man sieht es dir einfach an. ich kenne diesen blick"
Teddy machte den mund auf, weil er nicht verstand, was sie meinte, dann machte er ihn wieder zu, weil er glaubte, es zu wissen.
"Sie kennen also meinen vater? oder meine mutter?"
"beide", erwiderte sie.
"aber....woher?" Teddy glaubte, auch das schon zu wissen. gerade als McGonagall antworten wollte, fiel ihr teddy ins wort.
"doch nicht etwa aus dem Orden des Phoenix?"
McGonagall nickte.
"und weil dein vater ein jahr Verteidigung gegen die dunklen Künste gelehrt hat. in hogwarts, selbstverständlich"
Was daran so selbstverständlich war, konnte teddy nicht ganz nachvollziehen, doch als sie es ihm sagte, klatschte er sich mit der hand auf die stirn.
"natürlich! onkel harry hat es mir doch erzählt! wie konnte ich das nur vergessen?"
McGonagall lächelte ihn weiterhin an.
"Wie deine mutter", meinte sie und schüttelte den kopf. "Vergesslich bis ins geht-nicht-mehr"
"also hatte dad doch einen beruf!!! er war gar nicht immer arbeitslos!", schrie teddy glücklich.
Die Professorin nickte nur und sah teddy weiterhin fasziniert an.
"Vielen dank, professor! sie glauben gar nicht, wie sehr Sie mir geholfen haben!"
"Gern geschehen, teddy", meinte McGonagall, ohne richtig zu verstehen, womit sie ihm sooo sehr geholfen hatte.
zusammen gingen sie dann zum gemeinschaftsraum der gryffindors, wo teddy seiner lehrerin eine gute nacht wünschte und schließlich drinnen verschwand.

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BeitragVerfasst am: 08.06.2008, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Wow..der kleine ist echt soooooo süß!!! ich kann ihn mir richtig vorstellen...
Tolle FF, super Idee!!!
Bitte gaaaaanz schnell weiter!!!! ac90024b.gif ac90024b.gif ac90024b.gif ac90024b.gif

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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

danke fürs kommi! ich werde schauen, was ich tun kann!
am wochenende schreib ich wahrscheinlich weiter..nur zur info Laughing

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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Toll..alles klar..ich freu mich^^lg

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SRTfan4-ever
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BeitragVerfasst am: 10.06.2008, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

weiter weiter weiter bitte
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redbuffy
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BeitragVerfasst am: 10.06.2008, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

ja bitte weiter machen Very Happy
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SOnnAlE
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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

6. Zaubertränke

Am Mittwoch dann war es wieder so weit: Teddy hatte zaubertränke. er mochte das fach zwar, doch der alte slughorn kam ihm irgendwie ein wenig verrückt vor.
"wahrscheinlich liegt das einfach daran, dass er der hauslehrer von den slytherins ist. die slytherins sind fast alle verrückt", dachte teddy immer.
An diesem tag hatte er zaubertränke in der 4. stunde zusammen mit den ravenclaws. Da er sehr spät ankam, setzte er sich neben diesen bill ford, der vor ihm aufgerufen wurde, um den hut aufzusetzen. Teddy fand den namen ford lustig, weil er von ron einmal gehört hatte, dass die muggel mit autos fuhren, die so hießen.
"könnte ich hierher sitzen? alle anderen plätze sind nämlich besetzt"
Bill nickte, sagte jedoch nichts. schnell setzte teddy sich hin. bill hatte große, dunkelbraune augen und kurzes, braunes haar.
"irgendwie sieht er ein wenig eingebildet aus. aber man soll ja keine vorurteile haben", dachte teddy und wandte sich dem nun vorne stehenden slughorn zu.
Langsam, da er ziemlich dick war, holte er ein paar zutaten aus seinem schrank und erklärte, was sie waren.
"dieser rote trank hier ist ein liebestrank. natürlich wisst ihr, was dieser trank bezweckt?", fragte er in die runde. teddy, der in seinem leben schon sehr viele bücher "verschlungen" hatte, wie adromeda es nannte, zeigte als einziger auf.
"Sonst keiner?", fragte slughorn und sah teddy abschätzend an. "na gut. dann halt du da, äh teddy, nicht wahr?" Er gestikulierte sein Desinteresse zeigend zu teddy hinüber, der sofort, jedoch bedacht, antwortete.
"Der liebestrank ist einer der schönsten und gefährlichsten zaubertränke zugleich, da er einerseits der person, die sich unglücklich in eine andere verliebt hat, hilft, und andererseits der person, der der trank verabreicht wurde, die freiheit nimmt, sich selbstständig in jemanden zu verlieben"
Slughorn sah teddy anerkennend an. am meisten war er darüber verblüfft, dass er diesen satz nicht auswendig gelernt hatte, sondern selbstständig interpretierte, was er sagen wollte.
"wunderbar, teddy. deine ausdrucksweise ist wirklich faszinierend. bist du vielleicht der sohn eines schriftstellers?", fragte er.
"nein", antwortete er wahrheitsgetreu.
"wer hat dir dann beigebracht, dich so auszudrücken? deine eltern?", hakte er weiter nach.
"nein, die sind schon seit ungefähr 11 jahren tot. ich lese viel und daraus lerne ich auch so einiges", meinte teddy peinlich berührt. er redete nicht besonders gerne über seine eltern. außerdem wollte er kein mitleid haben, da er ja noch immer seine oma hatte und manch andere waisen einfach in ein heim kamen, wo sie keiner kannte. die taten ihm leid, aber er fand, dass es ihm wirklich gut ging.
"Das mit deinen eltern tut mir leid", sagte slughorn mitfühlend.
"muss es nicht. ich habe ja noch meine oma. manch andere kinder haben niemanden mehr. außerdem ist onkel harry immer für mich da"
Slughorns augen weiteten sich, als er mit zitternder stimme fragte:
"doch nicht etwa DER harry? harry potter?"
"ja, genau der. wieso?", entgegnete teddy.
"ach. es ist nur. harry potter! ich meine, wow! kind, du bekommst 30 punkte für gryffindor. außerdem lade ich dich herzlich in den slug-club ein"
Teddy schüttelte den kopf.
"es tut mir leid, sir. aber ich halte nicht viel von clubs. trotzdem vielen dank für die vielen punkte", meinte er freundlich.
slughorn nickte nur und fuhr fort.

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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

7. Ein ganz erstaunlicher schüler

In den nächsten tagen zeigte teddy auch seine begabungen in anderen fächern.
die lehrer waren alle sehr mit ihm zufrieden. Im Geschichte der zauberei, was zur verblüffung seiner mitschüler sein lieblingsfach war, war der der beste. er hatte schon viele bücher über die alten zeiten gelesen, daher wusste er sehr viel darüber. außerdem konnte er sich zahlen unheimlich leicht merken und erklärte seinen mitschülern auch manchmal etwas, weil die oft nicht verstanden, wie der ein oder andere krieg zustande gekommen war. Seine oma adromeda war sehr erfreut darüber, dass ihr enkel in gryffindor war, auch deshalb, weil sie selber dieses haus besucht hatte, als sie noch in hogwarts war. Eines tages, teddy ging gerade einen gang entlang, stoß er auf einmal auf zwei jungen, die miteinander rauften.
"Was soll denn das? hallo!!!", schrie er und stellte sich neben die raufbolde. der eine hatte schon eine blutige nase, während der andere ein paar kratzer auf dem arm hatte.
"kann man denn nicht einfach friedlich miteinander einen kompromiss eingehen?", fragte er laut, doch die zwei rauften weiter.
"was soll ich denn nur machen? einen lehrer holen zu gehen wär doch irgendwie feige, oder? außerdem ist es verboten, zu raufen. dann würden sie auch noch eine strafe bekommen. das will ich auf jeden fall nicht."
"Aufhören, ihr zwei! wisst ihr, was passiert ist, als mein bruder einmal mit einem anderen jungen gerauft hat?", fragte er.
Der blonde bursche mit der blutigen nase sah auf und auch der andere begann, sich zu beruhigen.
"was ist passiert?", fragte der blonde neugierig. teddy glaubte, dass er auch erst in die 1. klasse ging, genau wie er selber.
"nun ja. er hätte fast sein linkes auge verloren. weil ihm der andere unabsichtlich einen finger ins auge gebohrt hat", log er.
"deshalb sollte man lieber reden, nicht kämpfen"
Doch genau in diesem moment sah der blonde junge den schwarzhaarigen böse an.
"Stopp! was ist denn eigentlich passiert, das man nur mit raufen klären kann?", fragte er schnell.
"Der da", der blonde junge deutete auf den schwarzhaarigen, "hat mir versprochen, meine hausübung zu machen. ich hab ihm 10 knuts dafür gegeben."
"ich hab dir doch gesagt, dass ich gestern keine zeit hatte!", entgegnete der andere.
"alles nur ausreden!", schrie nun der blonde wieder.
"Stopp jetzt, ihr zwei!", rief teddy. "erstens einmal ist man nicht in der schule, um andere dafür zu bezahlen, seine hausübungen zu machen und zweitens lasst du ihn gar nicht erklären, warum er es nicht gemacht hat"
Der blonde nickte. Der schwarze stand auf und sagte:
"na endlich komm ich mal zu wort. also erstens, hatte ich gestern 12 stunden unterricht, weil ein teil von heute vorverlegt wurde und zweitens hatte ich hausübungen in VgddK, zaubertränke, verwandlung und zaubereigeschichte zu machen"
Der blonde sah ihn verblüfft an. "warum hast du das denn nicht gleich gesagt?"
Der schwarzhaarige verdrehte die augen.
"weil du mich nicht hast zu wort kommen lassen"
"na also. geht doch. am besten geht ihr jetzt in den krankenflügel und sagt einfach, dass ihr euch in VgddK verletzt habt. immerhin ist das fach ja manchmal wirklich extrem gefährlich", meldete sich teddy zu wort.
Die zwei jungs nickten und gingen, nachdem sie sich bei teddy bedankt hatten, los.
"ganz schön blöd, wenn man dem anderen nicht zuhört", dachte teddy ein wenig belustigt.
Madame Pomfrey jedoch fand heraus, dass sich die zwei schüler nicht in VgddK verletzt hatten, da sie mit professor terrisons sprach, sondern dass sie gerauft hatten und dieser teddy kam, um ihnen zu helfen.
Madame pomfrey teilte es dem schulleiter mit, der sich sofort bei teddy bedankte, als "Streitschlichter" fungiert zu haben und ihm mitteilte, dass er bestimmt einen sehr guten vertrauensschüler abgeben würde. ted wusste noch nicht, dass sein vater ebenfalls einer war.

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Zuletzt bearbeitet von SOnnAlE am 04.08.2008, 10:02, insgesamt einmal bearbeitet
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Teddy
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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 17:38    Titel: Antworten mit Zitat

oh..der kleine is so süß..der kommt richtig nach seinem Vater!!! Echt super toll!!! Mach bitte si schnell wie möglich weiter, ja??? Tolle FF!!!
lg teddy ac90024b.gif ac90024b.gif

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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy werde schauen, was ich machen kann... Laughing
sooo lange wirds denk ich nicht dauern, bis ich weitermache

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BeitragVerfasst am: 16.06.2008, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

ohh süß...wie der vater so der sohn Very Happy Very Happy
teddy iss der hammer bitte mach weiter
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Janine0906
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BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Super Chap!!! Teddy ist wirklich wie sein vater, wenn man von der tollpatschigkeit tonks absieht....
Bitte weiter!! Very Happy

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BeitragVerfasst am: 04.08.2008, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

8. Respekt

Da Teddy sehr gut in der Schule war, respektierten ihn fast alle seiner Mitschüler (außer die Slytherins, die immer hämische Kommentare über seine Haarfarbe und seine Fleiß zum Besten gaben), doch wirkliche Freunde hatte er noch nicht gefunden, außer Steph natürlich.
Dieser war ein sehr aufgeschlossener und quirrliger Junge und war daher mit fast allen aus Gryffindor gut befreundet.
Eines abends lag Teddy lesend in seinem Bett. Auf einmal ging die Tür auf und jemand kam herein. Dieser jemand war Steph.
Er lächelte, doch als er Teddy sah, verging es ihm.
"Na los, du Bücherwurm! Aufstehen! Gryffindor hat das Spiel gegen Ravenclaw gewonnen! alle feiern, alle außer du!", rief er halb verärgert, halb belustigt, da teddy einfach dasaß und ihn missbilligend ansah.
"Tut mir leid, Steph, aber ich weiß nicht, was ich da unten machen sollte. Früher habe ich versucht, mich mit Albert zu unterhalten, da ich ja immerhin ein Zimmer mit ihm teile, doch er wollte nichts von mir wissen. Danach habe ich es bei Nick versucht, doch der fing auf einmal ein Gespräch mit Alicia an. Also bin ich hier hoch gekommen, da du ja anscheinend auch besseres zu tun hattest, als dich mit mir zu unterhalten", erklärte Teddy in atemberaubendem Tempo.
"Teddy! nun sei doch kein Spielverderber! nur weil es bei uns drein nicht geklappt hat! aber ehrlich! unterhalte dich halt mit einem der Mädchen! Diese
Catherine scheint ganz okay zu sein....ich meine, ich mag sie nicht sonderlich, aber sie liest gerne, genau so wie du!", erwiderte Steph aumunternd und zwinkerte Teddy verschwörerisch zu.
"Nein danke....ich bin irgendwie müde...geh du ruhig wieder hinunter zu deinen anderen Freunden", meinte Teddy freundlich, jedoch konnte man deutlich eine Spur Ärger heraushören.
"Wenn du meinst"
Missmutig dreinschauend ging Step wieder und Teddy legte sein Buch weg und versuchte einzuschlafen.
"Warum bin ich nur so, wie ich bin?", dachte er traurig und schlief bald danach wirklich ein.

Am nächsten Morgen, einem wunderschönem Oktobertag, stand Teddy recht früh auf, obwohl es Samstag war.
Als er sich angezogen hatte, ging er hinunter zum Frühstück und setzte sich neben ein Mädchen mit langen, braunen Haaren, einer Brille und grauen Augen.
"Hy", meinte sie fröhlich und im selben Moment sagte ein blondhaariges Mädchen neben ihr "Cathy!", woraufhin sie sich lächelnd von Teddy wegdrehte. Dieser genoss alleine sein Frühstück und machte sich dann schlecht gelaunt auf den Weg zum See.
Dort zumindest hatte er seine Ruhe und musste sich nicht Steph's Gebrabbel über irgendwelche Leute, mit denen er vielleicht reden könnte, anhören.
Mürrisch dreinschauend warf er ein paar Steine in den See, doch auf einmal passierte etwas sehr Merkwürdiges.
Ein Schatten breitete sich allmählich über ihn aus. Erschrocken sah Teddy auf und erblickte Hagrid. Dieser lächelte ihn fröhlich an. Teddy, so verwirrt er auch war, erwiderte das Lächeln.
"Was hasn du hier verloren?", meinte Hagrid mit seiner tiefen Stimme.
"Ach nichts...ich weiß nicht, was ich machen soll...", erwiderte Teddy nur und drehte sich wieder um.
Doch Hagrid ließ nicht locker.
"Langweilig also...naja....möchtest du vielleich meine Knallrümpfigen Kröter sehen?", fragte er.
Teddy drehte sich wieder in seine Richtung.
"Ihre was?", fragte er und glaubte, sich verhört zu haben.
"Knallrümpfige Kröter. Sin noch ganz jung.....die alten sind nämlich, nachdem sie Eier gelegt haben, irgendwie alle nach der Reihe gestorben", gab er peinlich berührt zu.
"Ja gerne", stimmte Teddy erfreut zu, doch er wusste ja auch noch nicht, was das für Viecher waren.
Als die zwei vor seiner Hütte angekommen waren, führte ihn Hagrid geradewegs daran vorbei zu einem Gehege, in dem Kisten standen.
Teddy hob leicht die Augenbrauen.
"Hagrid? Was haben Sie in diesen Kisten versteckt?", meinte er sofort und sah ihn fragend an.
"Komm mit. Dann zeig ich's dir"
Als sie dann bei den Kisten angekommen waren und Teddy in eine hineinsah, traf ihn fast der Schlag und er wich kaum merklich zurück, da er angestrengt versuchte, sich zu beherrschen.
"Ähm....ist das irgendeine Art von Skopion?", fragte er, nun interessiert klingend. Wenn man den ersten Schock so halbwegs verarbeitet hatte, waren diese Tiere gar nicht mehr so schlimm anzusehen.
Natürlich sahen sie mit ihren vielen Füßen sehr befremdlich aus, doch Teddy hatte schon weitaus schlimmeres gesehen.
"Weiß nich", gab Hagrid beschämt zu. "Aber essen tun sie auf jeden fall einiges"
Das sah man ihnen auch an, dachte Teddy. Abgesehen davon, dass er nicht wusste, wo ihr Bauch war, fand er, dass sie wohl genährt und fast ein bisschen fett wirkten. Woran das lag, konnte er sich auch nicht erklären.
"Ich will Sie ja nicht beleidigen, hagrid, aber wie sollen die etwas essen, wenn sie keine Mäuler haben?"
Teddy war soeben aufgefallen, dass die Kröter weder einen Kopf noch Augen oder sonst etwas derartiges besaßen.
"nun ja.....gute Frage...hm...aber auf jeden fall essen sie's"
Das glaubte ihm Teddy aufs Wort und er nickte.
"Willst vielleicht 'ne Tasse Tee mit mir trinken? Is immerhin ziemlich kalt hier draußen"
Teddy nickte wieder und so gingen die zwei hinein.
zuerst war Teddy ziemlich erschrocken darüber, dass Hagrid Vögel und anderes Getier von der Decke hängen hatte, doch bald war auch dieser Schock überwunden und die zwei tranken zusammen Tee aus ziemlich riesigen Schalen.
"So. dann erzähl mal. warum bist du vorher dort am See herumgelungert?", meinte Hagrid auf einmal.
Teddy wollte ihn schon korrigieren, doch dann fiel ihm ein, dass Hagrid immer ein wenig naiv redete und da er ja nicht unbedingt obergescheid sein wollte, ließ er es bleiben und antwortete stattdessen.
"Weil mir halt langweilig war...mein Freund Steph hat ja nie zeit für mich....ansonsten auch keiner"
hagrid sah ihn eigenartig an.
"Willst du damit sagen, dass du noch keine ric