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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 11.07.2008, 19:58 Titel: Test der Reinblüter |
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In dieser Nacht regnete es in Strömen, der Wind peitschte den Regen noch zusätzlich gegen die Fenster und ließ die Bäume bedrohlich schwanken, in solch einer stürmischen Nacht schickte man nicht mal seinen Hund vor die Tür, geschweige denn eine junge Frau. Doch genau dies tat in jener Nacht Harald Granger, grob packte er das verängstigte Mädchen und warf sie vor die Tür, herab prasselnden Regen durchnäßte ihre Kleidung und der herzlose Mann schloss die Eingangstüre seines Anwesens.
Donner grollte am Himmel, Blitze zuckten ununterbrochen und rissen die dichte Wolkendecke auseinander, spendeten einen Augenblick Licht und gab preis, das das junge Mädchen anfing bitterlich zu weinen und zu wimmern. Nur im Nachthemd bekleidet saß sie noch immer an der Tür und versuchte sich aufzurappeln, doch ihre Beine waren schwach und trugen sie nicht mehr, sie rutschte aus und knallte unsanft auf den harten Steinboden.
Mit einen leisen Fluchen erhob sie sich, befühlte ihren Kopf und spürte deutlich klebriges Blut, das aus einer Wunde am Hinterkopf lief. Wimmernd lief sie durch den Regen, wusste weder ein noch aus, weder wo sie hin sollte oder hin konnte. Den ganzen Weg den sie zurücklegte rannte sie, sie rannte bis zu einem kleinen Vorort von London und klopfte zaghaft, in der Hoffnung auf Hilfe, an die Türe und fluchte leise. Lange musste sie nicht warten, eine blonde , junge Frau trat aus der Tür heraus und beäugte sie kritisch, ein wenig bange war ihr schon, immerhin stand vor ihr Narzissa Malfoy und starrte sie an, als käme sie vom Mond.
„Miss Granger was tun sie mitten in der Nacht in diesem Aufzug an unserer Tür?“ fragte sie entsetzt und schaute Hermine noch immer wie ein Mondkalb an.
„Es tut mir wirklich leid, ich wurde vor die Tür gesetzt, ich weiß einfach nicht wohin ich soll“ jammerte Hermine, ihr Kopf drohte zu platzen, ihr wurde schwarz vor Augen und sie sackte in sich zusammen.
Panisch rief die Hausbesitzerin ihren Mann und ihren Sohn zu sich, zusammen brachten sie die junge, völlig erschöpfte Hermine ins Haus und legten sie im Gästezimmer in das große, helle Himmelbett und ließen sofort den Arzt kommen. Zitternd stand Narzissa am Bett und fragte sich, was sie durchmachen musste, warum man sie bei dem Wetter einfach vor die Tür geworfen hatte und warum sie ausgerechnet bei ihnen auftauchte und um Hilfe bat. |
_________________ Tief in einer Welt
wo Gefühle nichtig sind
bin ich eingesperrt
Vor Haß schon völlig blind
Die Tränen sind die einzigen Zeugen
das ich Selbst noch existier´
Nahe dem letzten Schritt
Doch etwas hält mich hier
Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung, und der Tod
Lügen - totes Fleisch
werden unser täglich Brot
Denn, überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen, totes Fleisch
werden unser täglich Brot
Ich sehe mich im Spiegel
doch erkenne Ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier
Eine Fratze - mein Gesicht
Das Leben in der anderen Welt
ist mir schon völlig fremd
Wie der Mond am Abendhimmel
Ich kann es mir nicht erklären
Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen - totes Fleisch
werden unser täglich Brot
Denn - überall ist Bitterkeit
Verzweiflung, und der Tod
Lügen, totes Fleisch
werden unser täglich Brot
Du bist der einzige Grund
Der mir hilft - hier zu bestehen
Wärst Du nicht hier, tief bei mir
Würd´ den letzten Schritt Ich gehen
Die Liebe zu Dir hält mich
Und gibt mir neue Kraft
Um hier zu überleben
Bald ist es geschafft
Überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen, totes Fleisch
Werden unser täglich Brot
Denn - überall ist Bitterkeit
Verzweiflung und der Tod
Lügen - totes Fleisch
werden unser täglich Brot |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 11.07.2008, 20:42 Titel: |
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weiter , weiter weiter !!!
klingt super toll !!
weiter !!
lg |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
......
......
denn wahre Liebe endet nie .
Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .
Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^ |
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 12.07.2008, 18:17 Titel: |
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| ja, weiter! |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 16.07.2008, 12:43 Titel: Rose Granger |
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aja noch was die Welt ist etwas verdreht, also Dumbo war der böse und Voldi der gute. auch sind Bellatrix und ihr Mann keine Todesser und Sirius und Remus leben auch noch. Allerdings gibt es Tonks nicht mehr, sie starb im Kampf gegen Dumbeldore und verlor somit auch Teddy.
+++++++++++++++++++
Der Arzt den Narzissa hatte rufen lassen, ließ nicht lang auf sich warten und eilte direkt zu der braunhaarigen Hexe, schickte die beiden männlichen Malfoy vor die Tür, einzig alleine er und Narzissa blieben im Gästezimmer und untersuchten Hermine. Besorgt beugte sich der älter über auszuschneuzenden und schüttelte entsetzt den Kopf, ehe er leise „ sowie wurde misshandelt und mehrfach vergewaltigt“ flüsterte und Narzissa traurig anblickte.
„Bei Merlin, wer tut sowas einem unschuldigen Mädchen an?“ brach es unter Tränen aus Narzissa raus, noch immer stand sie neben Hermine am Bett und hielt ihre Hand.
„Ich weiß es nicht meine Liebe. Wichtig ist das sie sie nicht zwingen darüber zu reden, lassen sie sie einfach. Vielleicht redet sie selber darüber, vertraut sich ihnen an. Geben sie ihr zeit, egal wie lange sie braucht. Geben sie hier jeden Abend einen Trank der ihre Schmerzen lindert und sie in einen traumlosen Schlaf wiegt. Ansonsten gönnen sie ihr ruhe, seien sie für sie da und hören sie ihr zu“ belehrte sie der Arzt und verabschiedete sich von der besorgten Miss Malfoy.
Auf dem Flur reichte er Lucius und Draco die Hand und appierte zurück ins Krankenhaus, langsam näherten sich die beiden Narzissa und schauten sie fragend an, doch die blonde Frau war zu geschockt, um jetzt Rede und Antwort zu stehen. Draco sah den Kummer seiner Mutter an und drückte sanft ihre Schulter, ehe er das Zimmer verließ und in der Bibliothek verschwand.
„Was ist mit ihr? Rede doch mein Engel, ist es denn so schlimm, das du nicht reden magst?“ fragte Lucius vorsichtig und trat näher ans eine Frau, nahm sie liebevoll in die Arme und hielt sie einfach fest an sich gedrückt.
„Nicht Lucius, ich möchte nicht reden, lass mich einfach!“ murmelte sie leise und war wieder den Tränen nahe, ihr Mann hatte Verständnis und zog sich ebenfalls zurück und setzte sich in den Salon.
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Harry saß gerade mit seinem Paten Sirius vor der Glotze, als die neusten Meldungen von London in den Muggelnachrichten kam, sofort waren die beiden still und lauschten einem Bericht, der beiden das Blut in den Adern gefrieren ließ.
Heute Morgen wurde nah des Waldes von London eine weibliche Leiche entdeckt, bis jetzt weiß man nicht ob es Mord war und wer die Frau war. Weitere Ermittlungen werden verfolgt und die Gerichtsmedizin wird sobald es neue Erkenntnis gibt an die Presse gehen. Wir bitten abzuwarten.
„Himmel wer macht sowas? Jetzt ist Dumbeldore endlich tot und es gibt immer noch Mord und Totschlag da draußen“ fauchte Sirius erzürnt und schaltete das TV Gerät aus.
„Man weiß doch gar nicht ob es Mord war!“ antwortete Harry knapp und sah seinen Paten besorgt an, da solche Nachrichten ihn immer wieder traurig machten und ihn stark an Tonks erinnerten.
„Ach meinst du die frau hat sich da hingelegt und ist selber gestorben? Harry wie naiv bist du nur, das Leben besteht nicht nur aus heiteren Sonnenschein und rosa Wolken“ giftete Sirius weiter und schritt in seinen Garten, wo wenige Sekunden später Rons Bruder Percys auftauchte und gar nicht gut aussah.
Kurz begrüßte er Sirius und schritt zu Harry ins Wohnzimmer, der ja nicht ahnte was los war und was Percys hier suchte. Beide begrüßten sich knapp, ehe der ältere Platz nahm, Harry besorgt anblickte und anfing zu reden.
„Rose Granger die Mutter von Hermine ist tot und Hermine ist spurlos verschwunden. Keiner weiß wo sie ist und ihr Vater spricht nicht, er scheint unter Schock zu stehen. Harry es tut mir so leid“ sagte Percys dem schwarzhaarigen und verzog keine Miene dabei, keinerlei Gefühle konnte man bei dem rothaarigen erkennen und das war mehr als seltsam, kannte er doch Hermine und mochte sie.
„WAS? Du glaubst aber nicht das Hermine…?“ plottete Harry gleich los und schaute Rons Bruder wütend und verachtend an.
„Nein das glaub ich nicht Harry! Das glaubt keiner von uns, es wäre auch nicht typisch für Hermine einen Menschen oder gar ihre Mutter zu töten“ gab Percys kleinlaut zurück und schaute zu Sirius, der mittlerweile auch im Wohnzimmer stand und mehr als nur blass war.
„Rose ist tot? Lass das mal ja nicht Remus hören, der tickt aus! Erste verliert er Tonks und Teddy und jetzt auch noch Rose“ stammelte Sirius entsetzt, hä was hatte denn Remus mit Hermines Mutter zu schaffen?
„Was hat Remus mit ihr zu tun?“ fragten Harry und Percys gleichzeitig und schauten den älteren neugierig an.
Sirius setzte sich, holte tief Luft und versuchte seine Gedanken zu ordnen, es half alles nichts, die Wahrheit musste einfach gesagt werden und jetzt würde es wohl am besten passen.
„Naja die beiden waren mal vor 21 Jahren zusammen, das heißt bevor Rose Dieter heiratete und dann mit Hermine schwanger wurde. Rose war eine Hexe, nur wussten das die wenigsten, auch Dieter und Hermine wissen es bis heute nicht. Beide glauben sie sei ein Muggel, sie hat nach der Hochzeit der Magie abgeschworen und wollte auch nichts mehr damit zutun haben. Sie trennte sich von Remus, als sie erfuhr was er ist, sie konnte damit nicht leben. Ja so war das damals“ erzählte Sirius aufgeregt und massierte sich seine schmerzende Schläfe.
„WIE BITTE? Das glaub ich nicht! Das ist doch…heilige Scheiße man. Das geht doch nicht, ich meine warum hat sie es Hermine nie gesagt?“ fragte Harry ungläubig seinen Paten, doch der wusste auf diese Frage auch keine Antwort. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 21.07.2008, 14:36 Titel: Rose hat ein süßes Geheimnis |
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Percy hatte sich von Harry und Sirius verabschiedet un huschte durch den Kamin, nun waren die beiden wieder alleine und machten sich Gedanken wo Hermine abgeblieben war und was passiert sein könnte. Sirius erinnerte sich das sich Hermine doch gut mit seiner Cousine Bella verstanden hatte, vielleicht war sie ja dort und würde sich dort verkriechen, etwas anderes kam Sirius da nämlich nicht in den Sinn und schon gar nicht dachte er an Zissa. Zusammen appierten die beiden zu Bellatrix und wurde etwas unsanft von dieser begrüßt, sie hatte Kopfschmerzen und fühlte sich in ihrer wohlverdienten Ruhe gestört, was die beiden mehr als deutlich zu spüren bekamen.
„Sirius was zum Teufel veranlasst es, das du hier so reingeplatzt kommst und mich störst?“ zischte sie ihn unter extremen schmerzen an und fluchte leise, verdammt wo blieb nur ihr Mann mit dem Trank gegen Schädelsausen?
„Rose Granger ist tot und Hermine ist spurlos verschwunden, keiner weiß etwas genaueres“ antwortete Sirius stirnrunzelnd und blickte die schwarzhaarige hexe an, als wolle er ihr eine Pauke halten.
„Rose tot? Wie ich… meine wer? Scheiße man wer war das, wer hat ihr das angetan? Weiß Remus es schon? Verdammt das arme Kind, wer sorgt denn jetzt für Hermine? Ich wette das war Dieter dieses brutale Schwein, er hat sie doch nie geliebt, er hat sie doch nur geheiratet damit er Remus eine reinwürgen konnte. Gott wie ich diesen Muggelbastard hasse!“ schimpfte Bellatrix ungebremst und bat beide Platz zu nehmen, sie wusste sie einiges über Dieter und Rose was andere nicht wussten und das wollte sie jetzt endlich einmal loswerden.
„Remus weiß es noch nicht, ich würde ihm das gerne selber sagen wenn es dir recht ist“ sammelte sich Sirius und sah seine Kusine mit bittenden Blicken an.
„Sag es ihm aber wenn es geht bald ja? Ich möchte nicht dass meine Patentochter bei Dieter bleibt. Das kann man nun wirklich nicht verantworten, Dieter ist und war ein Schwein wie es nicht schlimmer hätte sein können. Er hat Rose geschlagen, sie in der Ehe vergewaltigt und auch Hermine bekam so einiges von ihrem Stiefvater ab“ fuhr Bellatrix zornig weiter und trank hastig ihren Trank, den ihr nun endlich Rodolphus brachte und ihr die Hand hielt, um ihr beistehen zu können.
„WIE STIEFVATER?“ brüllte Harry dazwischen und kassierte mal so eben giftige Blicke von allen Erwachsenen.
„Klappe Potter und hör auf so zu schreien, ich erklär es ja jetzt ausführlich! Also Dieter wollte vor Rose schon mal heiraten, die Frau wünschte sich nichts mehr als ein Kind, bekam aber nie eines. Sie schickte dann heimlich ein paar Spermien an ein Labor und erfuhr, das Dieter nie Kinder zeugen konnte, es schlisst ihn also als Hermines Vater aus. Ich weiß auch von Rose das sie kurz vor der Hochzeit noch mal was mit Remus hatte und sie war ja nur wenige Tage später schwanger... was uns also durchaus sagen kann, das ich fest der Meinung bin, das Remus der leibliche Vater von Hermine ist“ verkündete sie stolz und schaute die fassungslosen Gesichter von Harry und Sirius an.
„Das glaub ich jetzt nicht, das gibt’s doch gar nicht. Aber wie kommst du dazu die Patentante von Hermine zu sein? Rose hat das nie zur Sprache gebracht und Hermine auch nicht!“ versuchte sich Sirius ruhig und schluckte hart, verdammt wusste Remus das alles oder wie war das jetzt?
„Ich bin es heimlich, Rose hat es nie gesagt, weil sie wusste das Dieter mich genauso hasst wie ich ihn hasse“ antwortete Bella knapp und goss Tee in ihre Tasse nach.
„Verstehe“ versicherte Sirius ihr und appierte nun zurück, er hatte nun die schwere Aufgabe Remus davon zu erzählen und Harry appierte zusammen mit Bella zu ihrer Schwester, in der Hoffnung sie würden da weitere Antworten finden.
Harry und Bellatrix standen nun mitten im Salon der Malfoys und wunderten sich über die bedrückende Stille im Haus, sonst war hier doch immer Trubel und jetzt war es wie ausgestorben, wie tot und leer.
Irgendwas ging hier vor, etwas was nicht richtig schien, was bedrohlich und ängstlich zugleich war, doch das schreckte Bellatrix nicht ab nach ihrer Schwester zu suchen. Notfalls würde sie das ganze Haus auf den Kopf stellen, schreien und fluchen oder einfach jedes Zimmer durchforsten. |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 29.07.2008, 12:46 Titel: Mistkerl |
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Bellatrix zerrte Harry wirklich in jedes Zimmer des Hauses und machte nicht mal halt vor den Schlafzimmern ihre Schwester und ihres Schwagers. Überall und nirgendwo suchten die beiden, doch es war vergeblich, das Anwesen der Malfoys wirkte wie leergefegt. Hauselfen fanden sie auch keine vor und so beschlossen die beiden im Salon zu warten. Schließlich musste einer der beiden Hausherren auftauchen und ohne vorher nichts gesagt zu haben, machte sich keiner ihrer Verwandten aus dem Staub. Beide saßen bald 3 Stunden im Salon rumgehe sich Lucius ermahnte nachhause zu apparierte und die beiden überrascht anschaute und gleich den Grund ihres Besuches ahnte. Ohne die Beiden aus den Augen zu lassen, rief er einen seiner Hauselfen und gab ihnen Anweisungen für Getränke und Knabbereien zu sorgen. Erst dann nahm der Blonde Mann auf dem Sessel Platz und musterte seine Schwägerin eingehend.
„Bellatrix, was verschafft mir die Ehre deines Besuches und dann noch Potter im Schlepptau. Stimmt etwas nicht im Hause Lestrange?“, fragte der Ältere und schaute die Beiden abwechselnd kühl und verärgert an.
„Rose Granger, ist tot und ihre Tochter ist verschwunden. Keine weiß wo sie ist und ich dachte mir, das du vielleicht mehr darüber weißt“, antwortete die schwarzhaarige Hexe trocken und griff nach einem Glas Wasser, das der Hauself Groggy brachte.
„Soso und da meinst du ich könnte dir da weiter helfen? Ja weißt du Bella, ich weiß auch nicht sehr viel mehr als du. Hermine ist mit meiner Frau und meinem Sohn in der Winkelgasse und macht einige Besorgungen. Ich hab beide mitgeschickt, weil ich das arme Ding nicht allein rausschicken kann. Hermine wurde brutal missbraucht und ich weiß beim besten Willen nicht wer es war. Sie sagt es uns nichts, sie schweigt und isst kaum etwas. Nicht mal meine Frau kommt richtig an sie heran und sie ist schon sehr einfühlsam und Draco? Nun ja sie sieht ihn an, aber mehr auch nicht“, erzählte Lucius aufgeschlossen und schaute die wütenden und verärgerten Gesichter der Beiden ihm gegenüber sitzenden.
„Bitte was? Ich meine, sie wurde was?“, polterte Lucius Schwägerin los und fuchtelte wie wild mit den Händen um ihrer angestauten Wut Platz zu machen.
„Beruhige dich doch, wir können doch eh nichts machen“ versuchte der Herr des Hauses Bellatrix zu besänftigen und schaute ratlos zu Harry, der nur fassungslos dasaß und blass wirkte.
„Wenn ich das Schwein in die Finger bekomme, dann mach ich Hackfleisch aus ihm!“, zischte die schwarzhaarige Hexe wütend und verschränkte die Arme vor der Brust.
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Sirius apparierte zurück zum Grimmauldplatz und hoffte inständig, das Remus zu Hause sein würde und er in der Lage wäre zuzuhören. Die letzten Tage, war Remus nun wirklich kein guter Zuhörer gewesen und es kam oft vor, dass er einfach aufstand und den Raum verließ. Wie er wohl auf Roses Tod reagierte? Erfreuen würd ihn das sicher nicht, immerhin hat er sie geliebt und sie haben höchstwahrscheinlich eine gemeinsame Tochter. Nervös lief Sirius durch das Wohnzimmer, versuchte sich einigermaßen zu beruhigen und trat dann in die Küche zu Remus. Schonvorher hatte er ihn durch die Durchgangstür entdeckt, doch er brauchte einige Minuten um einen klaren Kopf zu kriegen und nicht gleich durchzudrehen. Langsam betrat er die Küche, rückte seinen Stuhl zurecht, setzte sich und schaute Remus sekundenlang an.
„Stimmt etwas nicht, oder warum schaust du mich so an?“, fragte Remus sanftmütig, legte die Stirn in Falten und musterte seinen alten Freund eingehend.
Sirius wurde blass, fing an zu schwitzen, knetete nervös seine Finger durch, ehe er den Blick zu Remus wand und versuchte zu sprechen. Ein riesiger Kloss schien in seinem Hals zu stecken und er rag nach Luft. Sirius Black wirkte alles andere als entspannt, er wirkte wie jemand der krampfhaft versuchte seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.
„Remus, es ist etwas passiert! Reg dich bitte nicht auf, aber Rose … Rose ist…tot. Sie wurde ermordet und wir wissen nichts, wir wissen rein gar nichts. Weder wissen wir wer es war, noch wissen wir warum dieser es tat. Bellatrix hat Dieter in Verdacht, aber das wäre zu leicht. Außerdem ist Hermine spurlos verschwunden. Harry und Bella sind zu jetzigen Zeitpunkt bei den Malfoys und erhoffen sich deren Hilfe“, sprach Sirius leise und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht.
„Das ist nicht wahr! Das ist eine Lüge! Ros ist nicht tot!“, brach es aus dem Werwolf heraus, während er mit geballten Fäusten auf den Küchentisch einschlug.
`Das kann und darf einfach nicht wahr sein. Wer sollte Rose so etwas antun und warum? Dieter hat sie geliebt, er würde sie niemals umbringen. Oder doch?’, schoss es dem ehemaligen Professor durch den Kopf und lang langsam rannen auch ihm erste Tränen übers Gesicht.
Schweigend saßen die beiden Männer am Küchentisch, trauerten stumm um Rose und hofften auf Gerechtigkeit.
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Narzissa, Draco und Hermine hatten gerade die Winkelgasse verlassen, als sie in der Einkausstraße für Muggel auf Hermines Vater trafen. Sofort klammerte sich Hermine ängstlich an Dracos Mutter und schrie panisch die ganze Straße zusammen. Etliche Passanten schauten zu ihnen herüber, gafften was dort los war und traten langsam näher. Dieter Granger schaute sie wütend teilweise verachtend an, ehe sein Blick auf Draco fiel und er dreckig zu grinsen begann.
„Hermine, ist das dein neuer Stecher? Sieht ja ganz nett aus, aber ich denke er hat es nicht drauf“, lachte der Ältere höhnisch und beäugte Draco weiterhin mit kritischem Blick.
„Sie Schwein!“, giftete Zissa, da sie Hermines Lage und die Worte des Mannes verstanden hatte und nun empört über diese Dreistigkeit war.
Schützend stellte sich die ältere Frau vor Hermine und schaute deren Vater wütend an, ehe sie ihren Sohn zur Seite nahm und ihn höfflich bat mit Hermine zu apparieren. Draco nickte nur stumm und tat was seine Mutter verlangte. Nachdem die Beiden außer Gefahr waren, wandte sich die blonde Hexe wieder Dieter zu und fuhr in barsch vor allen Passanten an.
„Wie können sie es wagen, das Mädchen so in der Öffentlichkeit bloßzustellen? Es ist eine Frechheit, zumal sie meinen Sohn gleich mit beleidigt haben“, zischte Narzissa bedrohlich und fixierte den Mann mit ihren Blicken.
Dieter lachte nur, er lachte die Blonde Frau aus und ließ sie einfach mitten auf dem Bürgersteig stehen und verschwand in der dunklen für ihn sicheren Seitenstraße. Fassungslos starrte sie Hermine Vater hinterher, ärgerte sich über dessen Verhalten und apparierte ins Malfoy Anwesen zurück.
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Dort angekommen, sah sie ihre Schwester und Harry zusammen auf der Couch und beide sahen mehr als bedrückt aus. Zissas Blick viel auf ihren Ehemann Lucius, der auch nicht viel besser aussah und nervös mit seinen Fingern spielte. Was in Dreiteufelsnamen war los hier, warum sahen die Drei so seltsam bedrückt und traurig aus? Ihr Blick suchte weiter nach Draco und Hermine, doch die Beiden schienen oben zu sein und wollten dem Trubel entfliehen.
„Wo sind Draco und Hermine?“ fragte die Blonde ihren Mann und schaute sich im Salon um, ehe sie neben ihm Platz nahm und gespannt ihre Schwester anschaute.
„Die Beiden sind in der Bücherei“, gab Lucius knapp zurück und nippte an seinem Glas.
„Etwa alleine?“, entgegnete Zissa besorgt und schaute Lucius ernst an.
„Nein, eine der weiblichen Hauselfen ist bei ihnen. Hermine sah aus, als könnte sie eine weibliche Unterstützung gut gebrauchen“, mischte sich Bellatrix ein und lächelte den Umständen entsprechend.
„Ich hatte eben eine unliebsame Begegnung mit Hermines Vater. Er hat es gewagt sie auf offener Straße anzufahren und dann noch Draco zu beleidigen“, brummte Narzissa verärgert und griff nach ihrer Tasse Kaffee, die ihr eine der Hauselfe brachte.
„DIETER? ICH HASSE DIETER!“, fauchte Bellatrix entschlossen dazwischen und erntete nur seltsame blicke ihrer Schwester. Noch ahnte diese ja nicht, dass Rose tot war und alle im Raum Hermines Vater in Verdacht hatten.
„Ich mag ihn auch nicht, aber hassen ist doch wohl etwas übertrieben. Findest du nicht Lucius?“, fragte die Blonde beherzt ihren Mann, doch der ballte nur die Fäuste und war derselben Meinung wie seine Schwägerin.
„Was hat Mister Granger denn gesagt, dass sie ihn so wüst angegriffen haben?“, wandte sich Harry an Frau Malfoy und schaute verlegen drein. Ihm war es mehr als unangenehm hier zu sitzen und die Konflikte mitzuerleben.
„Nun ja, er sagte das sowas wie „na Hermine das ist wohl dein neuer Stecher. Sieht ganz nett aus, aber er bringt es eh nicht“, räusperte sich die Dame des Hauses und lief puterrot an, da sie solche wüsten Worten niemals freiwillig in den Mund nahm.
Schlagartig wurden sich Lucius und Bellatrix dieser worte bewusst, bei Harry dauerte es etwas länger, doch auch er tobte innerlich und wollte Dieter den Hals umdrehen. Am meisten hatte es Hermines Patentante Bellary erwischt, sie saß kalkweiß auf der Couch und rührte sich minutenlang nicht.
„ICH BRING DEN KERL UM, ICH REISS IHM DIE EINGEWEIDE HERAUS! ICH HÄNG IHN VERKEHRTRUM AM NÄCHSTEN BAUM AUF, ICH VERFLUCHE DIESEN MISTKERL!“, schrie die schwarzhaarige Hexe hysterisch und war nur schwer zu beruhigen.
Es war schwer Bellatrix Lestrange im Zaum zu halten, sie war drauf und dran ihre Drohungen wahr zu machen und das Anwesen zu verlassen. Nur mit viel Geduld und Zuspruch, gelang es Lucius Malfoy sie zurückzuhalten und sie mit einem Glas Whisky milde zu stimmen. |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 29.07.2008, 13:36 Titel: |
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| echt toll geworden, Remus und Hermines Vater ^^^auch mal ne tolle idee,, schreib schnell weiter |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 29.07.2008, 14:26 Titel: |
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da gehts ganz schön drunter und drüber ...
schreibst echt super toll ......
lg |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
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denn wahre Liebe endet nie .
Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .
Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^ |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 05.08.2008, 09:50 Titel: Test der Reinblüter |
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Bellatrix hatte sich nach dem Whisky wieder beruhigt und schaute entschlossen in Richtung Bibliothek, wo sich Hermine noch immer mit Dracos aufhielt und weder das Eine noch das Andere ahnte. Fakt war das man es der jungen Frau nicht verschweigen durfte, aber eben so wollte die schwarzhaarige Hexe nicht mit der Tür ins Haus fallen. Lucius bemerkte die Anspannung seiner Schwägerin, doch noch wusste er nicht das Hermine vermutlich ein Reinblut war und was es wieder für Probleme geben würde, wenn Remus tatsächlich Hermines leiblicher Vater war.
„Was hast du Bella, du siehst blass aus? Bekommt dir der Alkohol nicht“? , fragte der Blonde leicht amüsiert und schaute die ältere an, wie sie auf der Couch saß und die Hände in den Kopf stützte.
„Es ist doch bemerkenswert, wie du in solch einer Lage noch zu Scherzen aufgelegt bist!“, fuhr die Schwarzhaarige ihren Schwager barsch an, erhob sich langsam aus ihrer bequemen Lage und schloss die Durchgangstür zur Bücherei.
„Warum schließt du die Tür? Hast du Geheimnisse vor Hermine?“, platzte es neugierig aus Harry heraus, doch dann wurde ihm klar worauf die Ältere hinauswollte und er schwieg beschämt.
„Hermine ist dem Anschein nach ein Reinblut! Dieter ist zeugungsunfähig und Rose hatte kurz vor der Hochzeit noch eine letzte, heiße Nacht mit Remus. Es sieht also fast aus, als könnte er tatsächlich Hermine leiblicher Vater sein“, versuchte Bellatrix beherrscht zu klingen, doch so sehr sie sich auch bemühte, eine Träne lief doch ihre Wange herunter.
„Weißt du was du da sagst? Ist dir klar was das für die Beiden bedeutet?“, fragte Zissa ungläubig ihre ältere Schwester und wandte sich hilfesuchend an ihren Ehemann, der ebenfalls aussah als ob er gleich brechen müsste.
„Wir sollten erste einmal herausfinden ob sie wirklich ein Reinblut ist. Es gibt da einen nicht ganz ungefährlichen Test, aber nur so können wir rausfinden, ob etwas an deinen Vermutungen dran sind“, antwortete der Blonde gewissenhaft und schaute betroffen in die kleine Runde in seinem Salon.
Den Test der Reinblüter? Das konnte Lucius unmöglich meinen, oder etwa doch? War er denn komplett bescheuert? Wenn Hermine kein Reinblut sein sollte, dann würde dieser Test ihren Tod bedeuten und das konnte Lucius unmöglich wollen! War Lucius so abgebrüht? Riskierte er tatsächlich den Tod einer jungen Frau, nur um an die Wahrheit zu kommen?
„Das ist glatter Selbstmord!“, zischte Bellatrix ihren Schwager erzürnt an, doch Lucius nahm keine Notiz von ihrem belanglosen Kommentar und schritt zu seinem Giftschrank um eine kleine Poile mit lilafarbenem Inhalt zu holen.
Narzissa sah ihren Mann entsetzt an, denn auch sie wusste, dass es Hermine umbringen konnte und das beunruhigte die blonde Hexe doch sehr. Mister Malfoy schritt langsam zur Bibliothek herüber, öffnete langsam die Tür und sah Hermine an einem der Tische sitzen. Draco hatte sich in den Sessel zurückgezogen und las irgendein Buch über Drachen, kürzt blickte er seinen Vater an und sprang dann genauso entsetzt auf, genau wie der Rest der Zauberer. Sie stürmten buchstäblich alle auf Lucius zu, wollten ihm die Poile aus der Hand reißen, doch Hermine bat plötzlich unbeherrscht um Ruhe, ehe sie fragte was hier los sei und was das Theater sollte.
„Dieser Wahnsinnige will dich mit dieser lila Poile umbringen!“, donnerte es gleich aus Bellatrix raus, doch Zissa hielt ihre Schwester unsanft zurück und mahnte sie an.
„Was ist da drin und was bewirkt dieser Trank?“, fragte die braunhaarige Hexe neugierig und wandte sich an Dracos Vater, der leicht blass wirkte und nach Worten suchte.
„Das ist der Test der Reinblüter. Trink es einfach und wir werden dann weitersehen“ sagte der Blonde langsam und schaute Hermine mit einem Blick an, der einem durch Mark und Bein ging.
Vorsichtig nahm Hermine das kleine Fläschchen entgegen, öffnete den Verschluss und trank den Inhalt in einem Zug aus. Bellatrix und ihre Schwester schlugen entsetzt die Hand vor den Mund, Draco setzte sich geschockt zurück in seinen Sessel und hielt Sekunden den Atem an. Harry fing an zu taumeln, schlug schließlich auf dem Boden auf und rappelte sich langsam wieder auf, danach sah er zu Hermine die seltsamer weiße hell leuchtete und lächelte. Was zum Teufel war das nun wieder und warum leuchtete sie plötzlich wie eine Neonröhre? Alle Beteiligten starrten nun zu Lucius der nur begeistert in die Hände klatschte und laut jubelte, ehe er endlich sagte das Hermine eine reinblütige Hexe sei.
„Ich bin bitte was?“, fragte Hermine fassungslos und starrte Dracos Vater mit offenem Mund an.
„Harry, du appartierst zurück zum Grimmauldplatz und holst ihren Vater und ich klär den Rest der Dinge“, bat Bellatrix den Schwarzhaarigen und wandte sich dann an ihre Patentochter.
Harry tat was man ihm sagte und sah noch, wie Hermine Bellatrix in den Salon folgte und sich setzte. Setzen war jetzt wohl auch das Beste für die braunhaarige Hexe, gleich würde sie die bittere Pille der Wahrheit schlucken müssen und da wollte Harry nun wirklich nicht anwesend sein.
Hermine sah die Ältere neugierig an und schaute immer wieder verstohlen zu Draco rüber, der noch immer in seinem Sessel klebte und es nicht fassen konnte. Hermine wollte endlich wissen was hier los war ,wer ihr leiblicher Vater war und wie es jetzt weiterhegen würde. |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 05.08.2008, 12:46 Titel: |
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ooha da kommt aber noch was auf Hermine zu, echt toll schreib schnwll weiter ich bin schon gespannt wie sie reagiert!!!!!!!!!  |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 05.08.2008, 16:28 Titel: |
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Super Klasse Affengeil !!!
des mit dem trank is echt genial !!
lg |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
......
......
denn wahre Liebe endet nie .
Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .
Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^ |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 14.08.2008, 08:52 Titel: Vater und Tochter |
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Harry kam etwa 2 Minuten später am Grimmauldplatz 12 an, schritt in die Küche, sah dort Remus und Sirius sitzen und bemerkte, das die Beiden alles andere als glücklich wirkten. Wie sollte Harry es nur schaffen den Wolf zu den Malfoys zu bringen? Er müsste sich wohl etwas einfallen lassen und hoffen, das Remus nicht gleich dahinterkam und doch noch die Flucht antrat.
„Remus kannst du eben mal kurz mitkommen? Ich hab da so ein kleines Problem und weiß nicht weiter“, log Harry dem Werwolf frech ins Gesicht und blinzelte Sirius dabei zu, dass dieser sofort verstand und seinen Freund festhielt.
„Hey was soll das? Wo bringt ihr mich hin?“, versuchte sich Remus zu wehren, doch ehe ehr eine Antwort bekam, huschten Sirius und Harry mit ihm durch den Kamin und tauchten im Anwesen der Malfoys wieder auf.
„Das ging aber schnell“, platzte Bellatrix dazwischen als sie auf die drei Männer im Kamin aufmerksam wurde.
„Man tut was man kann“, konterte Sirius zurück und grüßte seine Cousine mit einer herzlichen Umarmung, während Remus noch immer nicht wusste was man von ihm wollte und warum er hier war.
„Was zum Henker soll das und warum sind wir hier?“, fragte Remus und sah abwechselnd zu Bellatrix und dann zu Lucius, der langsam auf ihn zu kam und ihn bat sich zu setzen.
Die Stimmung war zum kochen überreizt, jeder starrte nur zu Remus und dieser fühlte sich wegen der ganzen Blicke unwohl und fing an nervös Däumchen zu drehen. Bellatrix stand auf, lief rüber zur Bibliothek und holte Hermine und Draco dazu, auch die Schwarzhaarige wirkte angespannt, wusste nicht wie die Beiden reagieren würden wenn die Bombe platze. Zusammen schritt Bella mit den beiden Jugendlichen in den Salon, bat die Hauselfe Getränke zu bringen und setzte sich dann neben Hermine und drückte die Hand der Jüngeren.
„Kann mir jetzt endlich mal einer sagen was hier los ist und was dieses Massenaufgebot soll?“, fragte der Wolf im etwas barscheren Ton, denn so langsam platzte ihm der Kragen.
„Wie sollen wir das nur sagen?“, fragte Zissa besorgt und starrte ihre ältere Schwester an, die auch keinen Rat fand und nun zu Sirius blickte, der sich in aller Ruhe eine Zigarette ansteckte und diese rauchte.
„Sagt es doch einfach“, mischte sich Hermine ein, da auch sie langsam die Geduld verlor undwütend zu Draco guckte und sah, das dieser verlegen den Blick senkte und sich räusperte.
„JAJA OK, ICH FANG JA SCHON AN!“, keifte Bella genervt, sprang von der Couch, hastete wie von einer Biene gestochen durch den Salon und suchte nach den passenden Worten.
„Ich höre!“ antwortete Remus knapp und sah, dass die Schwarzhaarige kalkweiß anlief und mehr als beunruhigt wirkte.
„Wie du weißt, ist Rose tot und wer sie getötet hat, muss ich ja jetzt nicht erklären oder? Egal das tut aber jetzt noch nichts zur eigentlichen Sache! Dieter ist zeugungsunfähig und du warst vor der Hochzeit noch mal mit Rose im Bett, wobei sie schwanger wurde. Demnach können wir davon ausgehen, dass du und Hermine verwandt seid. Du bist mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit Hermines leiblicher Vater“, stammelte Bellatrix verlegen und wagte es nicht Remus in die Augen zu schauen.
„Wie bitte?“, kam es synchron von Hermine und Remus, jedoch sahen sich die Beiden nicht an, sondern sahen zu Dracos und Sirius, die auch nur die Schultern zuckten und sich bedeckt hielten.
„Wenn ihr uns nicht glaubt, dann macht halt einen Test“, fuhr Lucius dazwischen, besorgte gleich einen dieser Tränke die es bewiesen, das die Beiden tatsächlich Vater und Tochter waren.
Beide nickten Lucius zu und bekamen eine Phiole mit grüner Farbe gereicht, die sie nun beide austranken und einige Minuten auf das Ergebnis warten mussten. Nachdem 3 Minuten vergangen waren, fingen die Beiden plötzlich an zu leuchten, beide glänzten in einem lila Licht und das bewies eindeutig, dass die Beiden zusammengehörten und Vater und Tochter ergaben.
Fassungslos starrten sich die beiden Betroffenen an, erst dann wurde ihnen langsam klar was hier los war und wie das Ergebnis ausgefallen war. Hermine rollten dicke Tränen über die Wangen, Remus schluckte noch einmal ehe er sie in den Arm nahm und sie für lange Zeit nicht mehr losließ. |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 14.08.2008, 10:11 Titel: |
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echt toll geworden das die beiden jetzt wissen das sie verwandt sind.
schreib schnell weiter!!!!!!!!!! |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 14.08.2008, 12:41 Titel: |
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echt klasse geschrieben find ich echt toll !! super toll !!
freu mich schon aufs nächste chap !!
lg |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
......
......
denn wahre Liebe endet nie .
Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .
Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^ |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 20.08.2008, 13:20 Titel: Ein weiteres Problem |
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Noch immer umarmten sich Vater und Tochter und dieses Bild trieb so ziemlich jedem im Raum die Tränen in die Augen. Bellatrix war gerührt, schnäuzte in ihr weißes Taschentuch und brachte kein Wort über die Lippen. Sie stand einfach nur da und erfreute sich am Glück ihrer Patentochter und deren Vater Remus Lupin. Eine Weile lang schwiegen sie alle noch, doch dann riss ein Bericht im Tagesprofeten alles heraus und Bellatrix erzürnte schlagartig.
Dieter Granger, äußert ersten Verdacht im Mordfall seiner Ehefrau!
Laut den neusten Meldungen hat der Ehemann der vermoderten Rose Granger einen gewissen Remus Lupin in Verdacht. Auch hegt er den Verdacht, dass dieser seine geliebte Tochter entführt hat und diese gefangen hält. Die Polizei wird diesen Anschuldigungen selbstverständlich nachgehen und hat eine Fahndung nach dem besagten Mann herausgeben.
Rita Kimkorn
Wie bitte?
Wie konnte Dieter es nur wagen solche Thesen in den Raum zu werfen und dann noch mit dieser Kimkorn zu sprechen? Jeder wusste doch, dass diese Frau einem das Wort im Mund umdrehte und nur Schund schrieb.
Draco konnte nur noch sehen, wie seine Tante die Zeitung wütend in den Kamin warf und wenig später appierte. Wo zum Teufel wollte sie jetzt wieder hin? Remus fackelte nicht lange, folgte Bella zusammen mit Sirius, Harry und Lucius. Nur Zissa, Draco und Hermine blieben in Malfoy Manor und hielten die Stellung im Falle die Polizei auftauchen und Fragen stellen würde.
Hermine war verunsichert, sollte Dieter etwas mit diesen Anschuldigungen durchkommen und wenn ja, was würde dann aus ihr werden? Müsste sie wieder zurück zu dem Mann, der ihre Mutter vermutlich getötet und sich an ihr vergangen hatte? Ängstlich blickte Hermine zu Narzissa und dann wieder zu Draco, sah dass die Beiden blass und unsicher wirkten und setzte sich auf die helle Couch.
Lange überlegte Narzissa und dann kam ihr eine brillante Idee, die Hermine sicher helfen würde und sie vor Dieter bewahrte. Nun hatte die blonde Frau nur ein Problem, wie würden Hermine und vor allem Draco ihre Idee auffassen? Lucius wäre sicherlich begeistert und Remus würde sicher auch nichts gegen eine Ehe haben, aber was würden die beiden Betroffenen sagen?
„Hermine, ich denke ich hab da vielleicht eine Lösung. Ich weiß nur nicht wie du oder wie Draco darüber denkt, lasst mich also bitte erst zu Wort kommen, ehe ihr mich verflucht oder lynchen tut“, fing Zissa vorsichtig an, setzte sich ebenfalls wieder auf die Couch und sah die Beiden lächelnd an.
„Na dann schieß mal los Mum und spann uns nicht auf die Folter“, warf Draco dazwischen, nahm sich ein Glas Wasser und wartete gespannt wie diese Lösung aussehen sollte.
„Ich dachte da an eine Hochzeit. Nur so könnte Dieter Hermine nicht wieder zu sich holen und sie hätte endlich Ruhe vor diesem Mistkerl. Ich weiß ja, ihr mögt euch nicht sonderlich, aber denkt doch bitte darüber nach“, bat Miss Malfoy die Beiden, schritt au dem Salon und überließ es nun Draco und Hermine zu entscheiden was sie tun wollten.
„Ähm…ja und wie denkst du darüber? Ich meine, sollen wir das jetzt echt machen oder sollen wir es lieber lassen?“, kam es unsicher von Dracos Seite, er hasste Hermine zwar nicht, aber gleich heiraten?
„Ich denke, wir sollten es wagen und dem Wunsch deiner Mutter nachkommen. Ich bin lieber mit dir verheiratete, als zu diesem Dieter zurück zu gehen“, antwortete die Braunhaarige wahrheitsgemäß und schaute Draco fast schon bittend an.
„Dann lass uns meiner Mutter unsere Entscheidung mitteilen und dann können wir den anderen sagen was wir geplant haben. Wenn sie denn mal langsam wieder kommen“, gab Draco verunsichert von sich, nahm Hermine an der Hand und suchte nach seiner Mutter, die er schließlich in der Küche vorfand und….. |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 20.08.2008, 15:02 Titel: |
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echt super wie gemein man liest nur noch so
(seiner Mutter, die er schließlich in der Küche vorfand und…..)
und dann endet das mitten beim lesen. schreib schnell weiter ist echt super geworden.
LG Snape16 |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 20.08.2008, 15:39 Titel: |
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oh man machs ned so spannend !! =) *lol*
freu mich schon voll aufs nächste chap !!
lg |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
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denn wahre Liebe endet nie .
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 01.09.2008, 10:57 Titel: Was haben sie vor? |
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„Dann lass uns meiner Mutter unsere Entscheidung mitteilen und dann können wir den anderen sagen was wir geplant haben. Wenn sie denn mal langsam wieder kommen“, gab Draco verunsichert von sich, nahm Hermine an der Hand und suchte nach seiner Mutter, die er schließlich in der Küche vorfand und sich zusammen mit Hermine zu ihr an den Esstisch setzte.
Lächelnd sah Narzissa die Beiden an, nippte noch einmal an ihrem Kaffee, ehe sie ihren Sohn ernst anschaute und wissen wollte was beide jetzt überlegt hatten. Draco sah zu Hermine, diese lächelte verlegen und übernahm das Wort, da Draco sich wohl etwas zierte und unwohl fühlte.
„Wir haben beschlossen deinen Plan anzunehmen und werden also in kürze heiraten“, fing Hermine an zu erzählen und wurde durch ein zaghaftes nicken von Draco unterstützt.
„Das freut mich zu hören, ja es freut mich wirklich und so wird es auch für uns alle das Beste sein“, lächelte die blonde Frau und umarmte Hermine kurzerhand und dann ihren Sohn, der vage lächelte und seine Mutter verlegen anschaute.
„Müssen wir also nur noch auf den Rest warten und hoffen, dass sie einverstanden sind. Ich mach mir da aber keine großen Sorgen, sie werden es wohl alle für die richtige Entscheidung halten und sich euch nicht in den Weg stellen“, beruhigte Zissa die Beiden, ehe sie zurück in den Salon trat und sich auf der weißen Couch nieder ließ.
„Komm gehen wir hinterher und warten auf den Rest der Familie“, sagte Draco leise, griff sich Hermines Hand und zog sie mit in den Salon, ehe auch er sich setzte und die braunhaarige Hexe einfach auf seinen Schoss zog.
Narzissa lächelte sanft, als sie diese Bild sah und langsam machte sich auch die Hoffnung in ihr breit, das sich die Zwei doch irgendwann in einander verliebten und glücklich wurden. Heimlich fing Dracos Mutter an die Beiden zu beobachten, musste immer wieder schmunzel, als sie sah wie schüchtern sich die Beide gaben. Es war einfach ein niedliches Bild, Hermine auf Dracos Schoss und dann benahmen sich beide wie 13 jährige Teenager und dabei waren sie doch beide schon 20 und somit erwachsen.
Fast 3 Stunden waren Bellatrix, Lucius und Remus nun schon weg und so langsam machten sich die drei Daheimgebliebenen Sorgen, Sorgen das etwas passiert sein könnte, das Bella Dieter umgebracht haben könnte ,oder man Remus nach Askaban gebracht hatte. Besorgt schaute Narzissa immer wieder zum Kamin, hoffte das ihr Mann gleich durchrutschen würde und alles im grünen Bereich sei, doch sie wartete vergeblich, es passierte nichts aber auch rein gar nichts.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Draußen dämmerte es schon, als sich Bellatrix dem Haus der Grangers näherte, sie sich immer wieder umblickte und geduldig auf den Rest der Truppe wartete. Langsam schritten sie zusammen durch den Vorgarten, blickten sich erneut um, stießen dann die Haustüre auf und betraten das Haus, was seltsam ruhig und geisterhaft wirkte. Vorsichtig durchstreiften sie jeden Winkel des alten Gemäuers, schauten sich vom Dachboden bis zum Keller um und fanden Dieter Granger schließlich auf der Veranda vor…. |
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narzissa black Schulsprecher

 Alter: 16 Anmeldungsdatum: 24.01.2008 Beiträge: 617 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 01.09.2008, 19:51 Titel: |
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Weiter !! Schnell !! Weiter !!!
lg
echt klasse geschrieben !! |
_________________ Wahre Liebe hat kein Happy End ,
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denn wahre Liebe endet nie .
Wenn du einem , der dich liebt , die Freundschaft anbietest , dann ist es ,
als ob du einem , der verdurstet , Essen gibst .
Ich sage was ich denke , damit ich höre was ich weis ^^ |
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Feuerblitz Schulsprecher

 Alter: 14 Anmeldungsdatum: 05.09.2006 Beiträge: 617 Wohnort: Tragwein
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Verfasst am: 01.09.2008, 20:13 Titel: |
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Kannst du nicht an einer weniger spannenden Stelle aufhören?
Super FF! die idee das DD der Böse war ist echt toll!
Mach weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
_________________ Was macht die Liebe so wunderbar?
Sie befreit uns vom engen Ich das uns in seine eigene kleine Welt verstrickt. Ihr Augenblicke größter Offenheit lassen uns, unser Partner und die ganze Welt miteineander verschmelzen. Die Erfahrung von "Raum-Freude-Untrennbarkeit" ist so kraftvoll, dass jedes Gefühl von Getrenntsein verschwindet. |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 02.09.2008, 11:07 Titel: |
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| echt toll geworden, schreib Schnell weiter |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 17.09.2008, 07:12 Titel: Dieter |
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„Hallo Dieter!“, riss Bellatrix den Mann auf der Veranda aus seinen trübseligen Gedanken und starrte ihn eiskalt und verachtend an, ehe sie näher auf ihn zuschritt und ihren Zauberstab zückte.
„Was willst du schwarzhaariges Weibsbild denn hier?“, fuhr Dieter sie gereizt an, erhob sich aus seinem Stuhl und versuchte sie von sich zu schieben.
„Du fragst was ich will, du nimmst dir dieses Recht heraus ausgerechnet mich dieses zu fragen?“, keifte Bella den völlig gelassenen Muggel und funkelte ihn hasserfüllt an.
„Was willst du Weibsstück, komm zum Punkt oder verschwinde!“, donnerte Dieter zurück und warf einen Blick auf Lucius und Remus, die beide langsam dazukamen und gehässig grinsten.
„Ich will dass du die Wahrheit sagst, ich will dass du von hier verschwindest und vor allem will ich, dass du deine dreckigen Pfoten von Hermine lässt! Bieg deine Lügen gerade und lass uns einfach in Ruhe, solltest du das nicht tun, dann kann es gut sein, das ich mal vergesse Remus bei Vollmond einzusperren“, zählte Bellatrix süffisant auf und ihr Blick verengte sich von wütend auf eiskalt.
„Du kannst mich nicht zwingen, du Hexe!“, lachte Dieter dreckig und schnaufte wütend, doch Remus hatte ihn schon unsanft gepackt und drückte ihn gegen die kalte Hauswand.
„Pass mal auf du dreckiger Bastard, solltest du noch einmal Hand an meine Tochter legen und ihr wehtun, dann bringe ich dich um!“, knurrte Remus den nun völlig verängstigten Dieter an und schubste ihn wie ein Stück Abfall in die nächste Ecke.
„Los unterschreib das!“, forderte Bellatrix Hermines Ziehvater auf und reichte ihm einen Zettel auf dem er sein eigenes Geständnis unterschrieb und wütend in sein Haus zurückschritt.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Noch immer saßen Narzissa, Draco und Hermine im Salon und schauten immer wieder zum Kamin, doch noch immer tat sich nichts und sie seufzten leise auf und ihre Sorgen wuchsen langsam ins unermessliche. Schüchtern lehnte Hermine ihren Kopf an Dracos Schulter, schloss die Augen und versuchte ein wenig zu schlafen, dabei streichelte der Blonde sanft ihren Kopf und sie schlummerten keine 5 Minuten später friedlich ein. Es war ein herzergreifendes Bild und Zissa unterdrückte ihre Tränen, wandte sich schließlich ab und schluchzte leise vor sich hin.
Plötzlich wurde die Ruhe der Drei gestört und die Ausreißer huschten alle samt durch den Kamin und schauten verdattert auf Hermine und Draco, die ziemlich nahe beieinander waren und ziemlich vertraut wirkten.
„Huch was ist hier denn los, haben wir was verpasst?“, fragte Bellatrix amüsiert und schaute zwischen den beiden Verliebten hin und her, ehe ihr Blick auf Narzissa fiel und diese nur vage lächelte.
„Sieht aus als hätten sich da zwei gesucht und gefunden“, grinsten Remus und Lucius synchron, setzten sich auf die Couch und beobachteten die beiden Schlafenden.
„Wo zum Teufel wart ihr?“, zischte Zissa verärgert und zerrte alle samt in die Bücherei, wo sie schließlich lauer wurde und ihrem Ärger Luft machte.
„Dieter, wir waren bei Dieter und siehe da wir hatten Erfolg“, fing Lucius an zu erzählen, kramte den Zettel aus der Tasche und überreichte diesen seiner leicht gereizten Gattin.
„Na wenigstens etwas und wie geht’s jetzt weiter? Macht er Anstalten oder was tut er?“, bellte die Blonde erneut und verschränkte die Arme vor der Brust, ehe sie zu Remus starrte und dieser leicht bedeppert zu Boden blickte.
„Nein, ich hab ihm gedroht dass wenn er sich nicht zurückhält, das ich ihm Remus bei Vollmond vorbeischicke. Ich denke das hat gesessen“, grinste Bella dunkel und setzte sich auf einen der edlen Holztische und schaute gelangweilt in die Runde.
„DU HAST WAS? BIST DU NOCH GANZ BEI TROST?“, schrie die Hausherrin außer sich vor Wut, trat einen Schritt auf ihre ältere Schwester zu, das diese erschrocken zusammen fuhr und keinen Laut mehr von sich gab.
„Zissa Darling, nun schrei doch nicht so, du weckst ja das ganze Haus“, versuchte Lucius seine Frau zu besänftigen und legte beide Arme um die schlanke Hüfte seiner Gattin.
„Was war denn hier eigentlich los, wenn man mal fragen darf?“, versuchte sich nun auch noch Remus einzumischen und schaute die Blonde misstrauisch an.
„Oh, ja hier gab’s auch eignes was euch sicherlich gefallen dürfte. Draco und Hermine wollen heiraten“, gab Zissa knapp von sich und schaute die Drei gespannt an, ehe sie wieder den Salon betrat und sich auf der weißen Couch niederließ. |
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Snape16 ZAG-Schüler

 Alter: 17 Anmeldungsdatum: 06.01.2008 Beiträge: 266 Wohnort: Nähe Bremen
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Verfasst am: 17.09.2008, 17:49 Titel: |
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echt super wie es weiterging,
ich bin schon gespannt wie die andern auf die anstehende Hochzeit reagieren.
Schreib schnell weiter, Mfg Snape16 |
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redbuffy Orden des Merlin 4. Klasse

 Alter: 28 Anmeldungsdatum: 21.01.2008 Beiträge: 1468
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Verfasst am: 06.11.2008, 09:50 Titel: |
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Nachdem Narzissa den Salon betreten hatte, herrschte Stille zwischen Bellatrix, Lucius und Remus, sie starrten sich regelrecht an, wussten nicht ob sie sich nun freuen oder schreien sollten. Bella musste schlucken, Lucius fuhr sich unsicher durch die blonden langen Haare und Remus s faste sich ständig an den Kopf und rollte unruhig mit den Augen. Hatten sie sich nur verhört, hatte sich Zissa einen Scherz erlaubt, oder entsprach es doch der Wahrheit? Sollten Draco und Hermine wirklich heiraten wollen? Warum so plötzlich, was ergab dieser Sinneswandel für sie?
Mehrere Fragen schossen den drei Erwachsenen durch den Kopf und doch konnten diese nur Draco und Hermine beantworten. Entschlossen schritten die Drei nun auch in den Salon rüber, setzten sich erwartungsvoll hin und schaute nun gespannt zu dem jungen Glück, d | | | |